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DE3318860A1 - Vorrichtung zur erwaermung von luft, insbesondere zum reinigen von brennbare schadstoffe enthaltender abluft - Google Patents

Vorrichtung zur erwaermung von luft, insbesondere zum reinigen von brennbare schadstoffe enthaltender abluft

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Publication number
DE3318860A1
DE3318860A1 DE19833318860 DE3318860A DE3318860A1 DE 3318860 A1 DE3318860 A1 DE 3318860A1 DE 19833318860 DE19833318860 DE 19833318860 DE 3318860 A DE3318860 A DE 3318860A DE 3318860 A1 DE3318860 A1 DE 3318860A1
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DE
Germany
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air
exhaust air
burner
radial
combustion chambers
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Application number
DE19833318860
Other languages
English (en)
Other versions
DE3318860C2 (de
Inventor
Hilmar 5653 Leichlingen Vits
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3318860A1 publication Critical patent/DE3318860A1/de
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Publication of DE3318860C2 publication Critical patent/DE3318860C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/06Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases
    • F23G7/061Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating
    • F23G7/065Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating using gaseous or liquid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erwärmung von Luft, insbe-
  • sondere zum Reinigen von brennbare Schadstoffe enthaltender Abluft Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erwärmen von Luft, insbesondere zum Reinigen von brennbare Schadstoffe enthaltender Abluft, bestehend aus einem Brenner mit mehreren, mit Verbrennungsluft und Gas gespeisten Düsen und einem koaxial um den Brenner herum angeordneten Ringkanal für die zu erwärmende Luft.
  • Aus Gründen des Umweltschutzes wird von den überwachungsbehörden gefordert, daß in Produktionsprozessen anfallende, Schadstoffe enthaltende Abluft nicht ungereinigt in die Atmosphäre geleitet werden darf. Diese Forderung wird mit Vorrichtungen zum thermischen Nachverbrennen mehr oder weniger gut erfüllt. Um die Abluft ausreichend zu reinigen, ist es erforderlich, daß über den gesamten Strömungsquerschnitt der Vorrichtung die Reaktionstemperatur der Schadstoffe erreicht wird. Da es erfahrungsgemäß schwierig ist, im gesamten Querschnitt die gleiche Temperatur zu erhalten, kann ein Unterschreiten der Reaktionstemperatur an der einen oder anderen Stelle nur unter Inkaufnahme einer höheren Temperatur an anderen Stellen vermieden werden. Das bedeutet eine örtlich höhere Wärmebelastung. Eine weitere Schwierigkeit bei der Reinigung der Abluft durch Nachverbrennen der Schadstoffe ergibt sich daraus, daß das Volumen der nachzuverbrennenden Abluft und der Anteil der Schadstoffe in der Abluft stark schwankt, wodurch ein sehr großer Regelbereich des Brenners nötig wird. Flächenbrenner, die ohne oder nur mit geringer Vormischung der Verbrennungsluft arbeiten, erreichen den erforderlichen Regelbereich nicht und es ist nicht möglich, die Abluft befriedigend zu reinigen, weil die Abluftbeimischung bei kleiner Flamme und hohem Schadstoffgehalt schlecht ist. Dies gilt selbst im Prinzip dann noch, wenn durch besondere konstruktive Gestaltungen des Brenners die -Ab luft in Kaskaden zugeführt wird (DE-OS 2 344 220).
  • Der Trend der Entwicklung geht aus diesen Gründen zu einer Vorrichtung mit einem zentralen Brenner mit stabiler Flamme im großen Regelbereich und Zuführung der Abluft über einen Ringkanal. Aber auch bei diesen Vorrichtungen erfolgt die Beimischung unvollständig, so daß sich trotz eines verhältnismäßig langen Brennraumes eine unterschiedliche Temperaturverteilung einstellt. Bei all diesen Vorrichtungen wird für die Verbrennung die Mitte bevorzugt.
  • Prallplatten in der Mitte, mit denen eine Vergleichmäßigung angestrebt wird, unterliegen einer hohen Temperaturbelastung, wodurch die Standzeit derartiger Vorrichtungen verhältnismäßig kurz ist.
  • Unter Berücksichtigung dieser Erfahrungen mit Vorrichtungen zum Reinigen von brennbare Schadstoffe enthaltender Abluft liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der über den gesamten Querschnitt bei kleiner axialer Baulänge eine gleichmäßige Temperaturverteilung gewährleistet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Brennerdüsen'sternförmig mit jeweils radialer Flammenrichtung angeordnet sind und in dem Ringkanal zur Abschirmung der radialen Flammen vor der strömenden Luft radiale Speichen angeordnet sind, die stromab offene Brennkammern für die radialen Flammen bilden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt aufgrund der Anordnung der Brennerdüsen die Zündung im Zentrum, die Verbrennung im übrigen Querschnitt. Die im Zentrum einen die Stabilität der Flammen begünstigenden Flamxmring bildenden Flammen lösen sich aus diesem Ring und können sich ungestört von den Abluftströmen im Strömungsschatten der Brennkammer bildenden Speichen in radialer Richtung voll entfalten. Diese radiale Flammenführung im Windschatten der Speichen ermöglicht auf kurzem Weg eine intensive Beimischung der nachzuverbrennenden Abluft. Durch die an den Rändern der Speichen quer zur Richtung der Flammengase vorbeistreichenden Abluftströme werden die sich in den Brennkammern entwickelnden Rauchgase mitgerissen. Da diese Vermischung über den gesamten Radius in gleicher Weise erfolgt, ist eine gleichmäßige Temperaturverteilung bei der Nachverbrennung gewährleistet.
  • Mit weiteren Maßnahmen kann die intensive Beimischung der Abluft auf kurzem Weg noch verbessert werden. So ist nach einer ersten Ausgestaltung vorgesehen, daß in den zwischen den Brennkammern liegenden Kanälen für die Luft in radialer Richtung sich erstreckende Strömungsteiler angeordnet sind, mit denen die Luftströme seitlich in die vor den benachbarten Brennkammern liegenden Bereiche abgelenkt werden. Die sich stromab vor einer Brennkammer treffenden Luftströme bewirken einen Rückstau, der die Rauchgase seitlich ablenkt und zwingt, die Abluftströme zu kreuzen.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können am Ausgang eines jeden Kanals im Weg der Luftströme mehrere, zu den radialen Strömungsteilern querverlaufende Strömungsteiler sprossenartig angeordnet sein, die die seitlich abgelenkten Luftströme in flache Luftstrahlen auffächern. Besonders günstig wirkt sich diese Auffächerung aus, wenn die Strömungsteiler aus V- oder U-förmigen Profilen bestehen, deren offene Seiten stromab liegen.
  • Diese Strömungsteiler bilden in Strömungsrichtung der Rauchgase sich erstreckende Strömungsschatten, die das Eindringen der Rauchgase zwischen diesen aufgefächerten flachen Luftstrahlen erleichtern.
  • Zur Bildung eines die Flammenstabilität begünstigenden zentralen Flammenringes können die Brennerdüsen in einem innerhalb des Ringkanals für die Luft konzentrisch angeordneten, stromauf erschlossenen, stromab und zu den Brennkammern aber offenen Ringkanal liegen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
  • Im einzelnen zeigen Fig. 1 eine Vorrichtung zum Nachverbrennen von Abluft in Strömungsrichtung gesehen, im oberen Bereich in Ansicht und im unteren Bereich im Schnitt nach der Linie I - K der Fig. 4, Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem abgewickelten Zylinderschnitt nach der Linie A , B und C der Fig. 1, Fig. 3 einen Ausschnitt der Vorrichtung im Schnitt nach der Linie D - E der Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und Fig. 4 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 im Axialschnitt nach der Linie G - H der Fig. 1.
  • Die Vorrichtung zum Nachverbrennen sitzt in einem kreisförmigen Ausschnitt 1 mit einem Wulst 9 einer feuerfesten Ausmauerung.
  • Das Brenngas wird über ein zentrales Gas rohr 2 und davon abzweigenden Gasdüsenrohren 11 Brennertöpfen 10 zugeführt.
  • Die Brennertöpfe 10 mit den Gasdüsenrohren 11 sind in zwei hintereinander angeordnete Sätze aufgeteilt und sternförmig angeordnet. Konzentrisch zum Gasrohr 2 verläuft ein im Querschnitt sechseckiges Luftzuführungsrohr 3, in dem die Brennertöpfe 10 sitzen. Das Gasrohr 2 und das Luftzuführungsrohr 3 sind stirnseitig abgeschlossen. Die Brennertöpfe sind derart ausgebildet, daß über sie die Luft aus dem Luftzuführungsrohr 3 zugeführt und mit dem über die Gasdüsenrohre zugeführten Gas vermischt wird.
  • Die einen Doppelkranz bildenden Brennertöpfe 10 lassen nach Zündung die Flamme von einem Brennertopf zum anderen Brennertopf überspringen, so daß sich ein Flammenkranz bildet. Aus diesem Flarrrtanzlösen sich den einzelnen Gasdüsen zugeordnete, in radialer Richtung brennende Flammen. Zur Abschirmung des Flammenkranzes liegt die Mündung der Brennertöpfe 10 in einem stromauf verschlossenen Ringraum, der von einem konzentrisch das Luftzuführungsrohr 3 umgebenden Ring 4 und der Wandung des Luftzuführungsrohres 3 gebildet wird. Stromauf ist der Ringraum offen. Ebenso ist in radialer Richtung vor den Brennertöpfen 10 der Ring durchbrochen, damit die Flammen sich in radialer Richtung ausbreiten können.
  • Die soweit beschriebenen Brennerteile sind konzentrisch von den der Beimischung der Abluft dienenden Teilen umgeben. Ein in der kreisförmigen Ausnehmung 1 und dem Wulst 9 sitzender Mantel bildet mit dem Ring 4 einen Ringkanal, dem die zu reinigende Abluft zugeführt wird.
  • In diesem Ringkanal zwischen den Ring 4 und dem äußeren Mantel 6 sind radiale Speichen 5 eingesetzt, die von einem Hohlprofil gebildet werden, das mit seiner stromauf gelegenen, dachförmigen Rückwand und Seitenwänden für jeweils ein Paar Brennertöpfe 10 eine Brennkammer bildet, in der sich die Flammen, abgeschirmt von den Abluftströmen, ungestört in radialer Richtung ausbreiten können. Die Abluftkanäle, die sich zwischen den einzelnen Speichen 5 befinden, weisen am Ausgang Strömungsteiler auf. Ein erster, sich radial erstreckender Strömungsteiler 14 mit V-förmigem Querschnitt teilt den Abluftstrom 12 durch jeden Kanal in zwei Teilströme 15 auf. Die Teilströme 15 von benachbarten Kanälen werden somit aufeinander zu gelenkt und führen zu einem Stau vor der offenen Brennkammer. Dieser Stau bewirkt, daß die Rauchgasströme 16 nach außen abgelenkt werden und die Abluftströme 15 kreuzen. Die Kreuzung dieser Ströme als Freistrahlen bewirkt bereits.eine intensive Mischung der Rauchgase und der Abluft über die gesamte radiale Breite. Zur weiteren Verbesserung der Vermischung sind zwischen den Rändern der Brennkammern 5 und den Strömungsteilern 14 sprossenartig angeordnete Strömungsteiler 13 in Form von U-Profilen angeordnet, die eine fächerartige Aufteilung der Abluftströme 15 bewirken und zur Bildung von Strömungsschatten führen, in die die Rauchgasströme 16 leicht eindringen können. In Fig. 3 ist schematisch dargestellt, wie sich im Bereich der stromab offene Hohlkehlen aufweisende, sprossenartig angeordneten Strömungsteiler 13 die Strömungsschatten mit den Kernstrahlen der Abluft 15 abwechseln. In den schraffierten Bereichen findet die Vermischung der Kernstrahlen der Abluftströme 15 mit den quer dazu in die Räume der Strömungsschatten einströmenden Rauchgasströme statt.
  • Die Bildung von Strömungsschatten für die Ausbreitung der Flammen in radialer Richtung, die Bildung von Strömungsschatten für die Abluft und die kreuzweise Führung der einzelnen Ströme führt zu einer sehr intensiven Mischung auf kurzem Weg, so daß die Baulänge der Vorrichtung entsprechend kurz gehalten werdenkannDie Mischung der Abluft mit den Rauchgasen ist derart intensiv, daß die Ausbrandzeit auf einen bisher nicht erreichten Wert gesenkt werden kann. Wegen der intensiven Vermischung und der besonderen Art der Strömungsrichtung der Flammen und der Rauchgase ist die Temperatur über den gesamten Querschnitt vergleichmäßigt, so daß es zu keiner örtlich, unerwünscht hohen Wärmebelastung kommt. Die Wärmebelastung der einzelnen Teile wird auch dadurch klein gehalten, daß wärmebelastete Bauteile mindestens einseitig von der kühleren Abluft überstrichen oder umspült werden. Da das äußere Mantelrohr 6 nicht von diesen kühlenden Luftströmen umspült oder überstrichen wird, ist zur Vermeidung einer Wärmeüberbelastung vorgesehen, das Mantelrohr 6 im Bereich der Brennkammer auszusparen, so daß die radialen Flammen allenfalls die feuerfeste Ausmauerung beaufschlagen, die gegen Wärmeüberbelastung unempfindlicher als andere Teile des Brenners ist.
  • Um die Montage und die Inspektion zu erleichtern, kann die Vorrichtung in zwei Baueinheiten derart aufgeteilt sein, daß der zentrale Brennerteil mit dem Luftzuführungsrohr 3 lose im Ring 4 geführt wird. Das Luftzuführungsrohr 3 hat einen Kragen mit der Spitze 18, damit die Zündung im Ringkanal und Flammenhalter zwischen Luftzuführungsrohr 3 und Ring 4 frei von störenden Strömungen stattfinden kann.

Claims (5)

  1. Ansprüche: Vorrichtung zum Erwärmen von Luft, insbesondere zum Reinigen von brennbare Schadstoffe enthaltender Abluft, bestehend aus einem Brenner mit mehreren, mit Verbrennungsluft und Gas gespeisten Brennerdüsen und einem koaxial um den Brenner angeordneten Ringkanal für die zu erwärmende Luft, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerdüsen (10) sternförmig mit jeweils radialer Flammenrichtung angeordnet sind und in dem Ringkanal zur Abschirmung der radialen Flammen vor der strömenden Luft (12) radiale Speichen (5) angeordnet sind, die stromab offene Brennkammern bilden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in den zwischen den Brennkammern (5) liegenden Kanälen für die Luft in radialer Richtung verlaufende Strömungsteiler (14) angeordnet sind, mit denen die Luftströme (15) seitlich in die vor den benachbarten Brennkammern (5) liegende Bereiche abgelenkt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang eines jeden Kanals im Weg der Luftströme (15) mehrere zu den radialen Strömungsteilern (14) quer verlaufende Strömungsteiler (13) sprossenartig angeordnet sind, die die seitlich abgelenkten Luftströme (15) in flache Luftstrahlen auf fächern.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsteiler (13,14) aus V- oder U-förmigen Profilen bestehen, deren offene Seiten stromab liegen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Brennerdüsen (10) in einem innerhalb des Ringkanals für die Luft konzentrisch angeordneten, stromauf verschlossenen, stromab und zu den Brennkammern offenen Ringkanal liegen.
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