[go: up one dir, main page]

DE3317366A1 - Kaminaufsatz - Google Patents

Kaminaufsatz

Info

Publication number
DE3317366A1
DE3317366A1 DE19833317366 DE3317366A DE3317366A1 DE 3317366 A1 DE3317366 A1 DE 3317366A1 DE 19833317366 DE19833317366 DE 19833317366 DE 3317366 A DE3317366 A DE 3317366A DE 3317366 A1 DE3317366 A1 DE 3317366A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chimney
smoke
wind deflector
attachment according
deflector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833317366
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 7461 Hausen Ott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS OTT KAMINBAU GmbH
Original Assignee
HANS OTT KAMINBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS OTT KAMINBAU GmbH filed Critical HANS OTT KAMINBAU GmbH
Priority to DE19833317366 priority Critical patent/DE3317366A1/de
Publication of DE3317366A1 publication Critical patent/DE3317366A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kaminaufsatz aus Stahlblech. Kaminaufsätze oder Schornsteinaufsätze regeln den Schornsteinzug und vermeiden Rauchbelästigung und Versottung des Schornsteins. Hierfür sind die verschiedensten Konstruktionen vorwiegend aus Beton bekannt geworden, die den Anforderungen möglichst gerecht werden sollen. In der Schweizer Patentschrift 26 426 ist z. B. ein Schornsteinaufsatz beschrieben, der eine bestimmte Windleitrichtung durch speziell geformte Windleitstutzen bewirkt.vEine genaue Theorie über die Strömungsverhältnisse in einem Kaminaufsatz gibt die Deutsche Patentschrift 1 226 235. Die verschiedenen Konstruktionen haben alle gemeinsam, daß der aufsteigende Rauch im Schornstein möglichst ungehindert nach außen treten kann, wobei der Kaminaufsatz bei Aufwinden, Fallwinden und Windstille den Austritt der Rauchgase erleichtern soll. Die bekannt gewordenen Kaminaufsätze haben deshalb im allgemeinen die schräg nach oben gerichteten Windleitkanäle in den verschiedensten Formgebungen gemeinsam, um eine Sogwirkung oberhalb der Schornstein-Austrittsöffnung zu erzeugen und damit den Austritt der Rauchgase zu erleichtern.
Weiterhin bekannt geworden ist auch ein Kaminaufsatz aus Edelstahl, der ein kegelstumpfförmiges Windleitblech aufweist, auf welches mehrere einzelne, nicht miteinander verbundene Windleitbleche aufgesetzt sind (Modell Orkan-ES jder Firma Rheintal-Werke). Darüber ist ein Deckel aus Edelstahl angeordnet.
ZIf J 33 Ί 7366
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein weiteres Modell eines Kaminaufsatzes aus Edelstahl bzw. Metall zur Verfügung zu stellen, welches einen optisch gediegenen Eindruck vermittelt und dessen Funktionsweise gegenüber den bekannten Kaminaufsätzen aus Metall verbessert wurde.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein unteres und wenigstens ein gleich- oder ahnlichgeformtes oberes Windleitblech vorgesehen ist, die einander überlappend und an ihrer Mantelfläche mittels Abstandshalter miteinander verbunden sind, daß die Windleitbleche die Form eines Pyramidenstumpfs oder Kegelstumpfs aufweisen und daß ein aufklappbarer Deckel mittels Stützen oder Streben an der Mantelfläche des oberen Windleitblechs befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Kaminaufsatz mit dem kennzeichnenden Merkmal des Hauptanspruchs hat gegenüber den bekannten Metallaufsätzen den Vorteil, daß eine optimale Funktionsweise bei allen Windarten gewährleistet wird. Dadurch daß die Windleitbleche stark überlappend angeordnet sind und im Zusammenhang mit dem zusätzlichen Deckel, haben insbesondere Fallwinde, d. h. nach unten gerichtete Winde wenig Einfluß auf den Abzug der Rauchgase aus dem Schornstein. Die konstruktive Ausführung des Kaminaufsatzes ermöglicht es, daß bei allen Witterungsverhältnissen eine gewisse Sogwirkung
im Schornstein entsteht und damit"eine gute Abfuhr der Rauchgase. Insbesondere im Zusammenhang mit den vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung nach den Unteransprüchen wird eine Luftströmung im Kaminaufsatz erzeugt, die sowohl bei Windstille, Fallwinden oder Seitenwinden stets eine Sogwirkung innerhalb des Kaminaufsatzes erzeugt. Bei Regen schützt der obere Deckel den Schornstein vor eindringendem Wasser. Dies ist insbesondere bei längeren Stillstandszeiten der Heizungsanlage von Bedeutung.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ist eine vorteilhafte Weiterbildung und Verbesserung des im Hauptanspruch angegebenen Kaminaufsatzes möglich. Gemäß der Ausbildung nach ■Unteranspruch 2 ist es besonders vorteilhaft, wenn die Überlappung der Windleitbleche ca. 1/4 der Höhe der Windleitbleche beträgt. Im Zusammenhang mit der Maßnahme, daß der Winkel zwischen den Windleitblechen und der Horizontalen ca. 60° und der senkrechte Abstand zwischen den Windkanalschlitzen ca. 1/3 bis 1/2 der Höhe der Windleitbleche beträgt, ergibt sich ein besonders günstiges Strömungsverhältnis in diesen, durch die übereinander angeordneten Windleitblechen gebildeten Strömungskanälen. Der zwischen den Windleitblechen eintretende, nach oben gerichtete Wind bewirkt einen Sog oberhalb der Austrittsöffnung des Schornsteins, wodurch die Abgase den Schornstein verlassen können und ein guter Zug innerhalb des Schornsteins gewährleistet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Abstandshalter zwischen den übereinander angeordneten Windleitblechen als ü-förmige Bleche ausgebildet sind. Durch diese Maßnahme wird der kegelstumpfförmige Bereich zwischen den Windleitblechen in mehrere, voneinander getrennten Strömungskanälen aufgeteilt. Hierdurch wird die Wirkungsweise des Kaminaufsatzes verbessert, da der seitlich anströmende Wind in bestimmte Richtungen gezwungen wird und damit die Strömung innerhalb des Kaminaufsatzes beeinflußt wird. Der Wind kann insbesondere nicht über die äußere Mantelfläche des unteren Windleitblechs abgleiten, sondern wird in den Kaminaufsatz hineingeleitet.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß die lichte Weite zwischen Oberkante des oberen Windleitblechs und dem Deckel ca. 1/5 bis 1/3 der Gesamthöhe des Kaminaufsatzes beträgt. Der Deckel auf dem Kaminaufsatz darf nicht zu dicht oberhalb des oberen Windleitbleches angeordnet sein, da sonst die Strömung innerhalb des Kaminaufsatzes beeinträchtigt wird. Andererseits darf der Abstand auch nicht zu groß sein, da sonst die Strömung in diesem Bereich negativ beeinflußt wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß der aufklappbare Deckel von dreieckförmigen Stützen, die sich auf dem oberen Windleitblech abstützen, getragen wird. Diese dreieckförmigen Stützen beeinflußen ebenfalls die Strömung zwischen
^T-/ 33Ί7366
oberen Windleitblech und Deckel maßgeblich. Dies trägt insgesamt zur guten Wirkungsweise des Kaminaufsatzes bei.
Ein vorteilhaftes und zweckmäßiges Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Kaminaufsatzes im Schnitt bzw. Schnitt A-A aus Fig. 3,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Kaminaufsatzes,
Fig. 3 eine Draufsicht des unteren Windleitbleches mit aufgesetzten Abstandshaltern und
Fig. 4 eine Draufsicht des oberen Windleitblechs mit aufgesetzten Stützen für den Deckel.
In den Figuren 1 und 2 ist der Kaminaufsatz 10 in Seitenansicht dargestellt. Das untere Windleitblech 11 sowie das obere Windleitblech 12 hat die Form eines achtseitigen Pyramidenstumpfs. Als Abstandshalter 13 zwischen den übereinander angeordneten Windleitblechen 11, 12 dient ein U-förmiges Blech 13, dessen unterer Schenkel 14 auf der Seitenfläche 15 des unteren Windleitbleches 11 aufliegt. Die beiden nach oben gerichteten Schenkel 16, 17 weisen im oberen Bereich jeweils eine abgekantete Fläche 18 auf, die zur Verschweißung mit dem oberen Windleitblech 12 dient.
J
■5 8
Die Schenkelhöhe des Abstandshalters 13, d. h. der senkrechte Abstand zwischen den beiden Windleitblechen 11, 12 beträgt im Ausführungsbeispiel 55 nun. Der Winkel c?C des Pyramidenstumpfs zur Horizontalen beträgt 60°.
Durch die Abstandshalter 13 wird der Bereich zwischen den unteren und den oberen Windleitblechen 11, 12 in einzelne Windleitkanäle 19 aufgeteilt, die schräg nach oben gerichtet sind. Dies ist für die Strömung innerhalb des Kaminaufsatzes von Bedeutung.
Die obere Kante des unteren Windleitbleches 11 ist mit einem achteckigen Blech 20 verschweißt, welches wiederum mit einem quadratischen, zum Kamin führenden Rohr 21 verbunden ist. Der Durchmesser des quadratischen Rohres 21 entspricht genau, dem Innendurchmesser des Kamins. Hierdurch wird erreicht, daß die Rauchgase bis zum Eintritt oberhalb der Oberkante des unteren Windleitblechs genau geführt werden. Die Beeinflußung der Strömung des Rauchgases geschieht deshalb erst im Bereich oberhalb der Oberkante des.unteren Windleitbleches, d. h. oberhalb, des Abschlußbleches 20.
Die Überlappung a zwischen den Windleitblechen 11, 12 beträgt im Ausführungsbeispiel 37,5 .mm, bei einer Höhe b der Windleitbleche 11, 12 von 142,5 mm. Der senkrechte Abstand c zwischen den Windleitblechen 11, 12 beträgt 105 mm. Der Abstand d zwischen dem
COPY'
Deckel 22 und der Oberkante des oberen Windleitbleches 12 d beträgt 100 mm. Hieraus ergibt sich eine Gesamthöhe von ca. 362,5 mm.
Am oberen Leitblech 12 sind dreieckförmige Abstandsstützen 23 befestigt. Zwischen den Stützen 23 und dem oberen Windleitblech 12 _ entsteht wiederum ein nach oben gerichteter Strömungskanal 24, der die Luft oberhalb des oberen Windleitbleches 12 beeinflußt. Der Deckel 22 ist klappbar (22') ausgeführt, wobei an sich bekannte Scharniere und Klemmbügel verwendet werden. Hierdurch kann die Reinigung des Schornsteins leichter bewerkstelligt werden.
In Fig. 1 sind Strömungspfeile angedeutet, die z. B. die Funktionsweise des Kamins bei seitlicher Windströmung verdeutlichen sollen. Der seitlich einfallende Wind 25 wird im unteren Bereich des Kaminaufsatzes zwischen die Windleitbleche 11, 12 in die nach oben gerichteten Windkanäle 19 geleitet (Pfeile 26). Hierdurch entsteht oberhalb der Kaminaustrittsöffnung 27 ein Sog (dargestellt durch Bezugszeichen 28), so daß die Rauchgase 29 nach oben gesaugt werden.
Der Wind 25 wird im Bereich des oberen Wxndleitbleches 12 und durch die dreieckförmigen Stützen 23 ebenfalls nach oben in den Bereich zwischen dem Deckel 22 und der Oberkante des oberen Wxndleitbleches 12 geleitet (Bereich 30). Hierdurch entsteht eine Querströmung unterhalb des Deckels 22, die ebenfalls die Sog-
M V V · * V
wirkung im Bereich 28 verstärkt.
Zum besseren Aufsetzen des Kaminaufsatzes ist der untere Bereich des unteren Windleitbleches 11 mit einer Anschlußfläche 31 versehen.
Die in Fig. 3 dargestellte Draufsicht des unteren Windleitbleches 11 zeigt die Anordnung der U-förmigen Abstandshalter 13 entlang der äußeren Mantelfläche des Windleitbleches. Das quadratische Rohr 21 hat eine lichte Weite von e, f von 200 bis 250 mm. Die engste Stelle des U-förmigen Abstandshalters beträgt g = 50 mm, die der Seitenfläche des unteren Windleitblechs h = 122,5 m.
Das innere Rohr 21 ist derart angeordnet, daß die Diagonalen den größtmöglichsten Platz innerhalb des unteren Windleitblechs 11 einnehmen können. Demnach fluchten die Ecken mit solchen des Windleitbleches.
In Fig. 4 ist die Draufsicht des oberen Windleitbleches 12 dargestellt. Die innere lichte Weite beträgt i = 300 mm. Auf die Seitenflächen sind mittig die seitlichen Streben 23 aufgesetzt, die ebenfalls aus U-förmig gebogenen Flächen bestehen können.
Der erfindüngsgemäße Kaminaufsatz hat ein besonders formschönes Aussehen welches mit einer optimalen Technik verbunden ist.
M-
- Leerseite -

Claims (7)

"' '■ PATENTANWÄLTE β__ DIPL.-ING. EBERHARD-HIS;EllE:-^*[?Fh-ijsiG.; HERBERT OTTEN Zugelassene Vüctreter beJcn Eiuropälsch«n*Patentamt Goetheplatz 7 - 79ΘΟ Ravensburg - Telefon (Ο751) 214OO Anmelderin: Hans Ott Kaminbau GmbH Hauptstraße 74 - 7961 Riedhausen amtl. Bez.: "Kaminaufsatz" ANSPRÜCHE
1. ) Kaminaufsatz aus Stahlblech o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein unteres (11) und wenigstens ein gleich- oder ähnlich geformtes oberes (12) Windleitblech vorgesehen ist, die einander überlappend und an ihrer Mantelfläche mittels Abstandshalter (13) miteinander verbunden sind, daß die Windleitbleche (11, 12) die Form eines Pyramidenstumpfs oder Kegelstumpfs aufweisen und daß ein aufklappbarer Deckel (22) mittels Stützen (23) oder Streben an der Mantelfläche des oberen Windleitbleches (12) befestigt ist.
2. Kaminaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlappung zwischen dem unteren (11) und oberen (12) Windleitblech ca. 1/4 der Höhe der Windleitbleche beträgt.
3. Kaminaufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pyramidenstumpf einen Winkel von ca. <?(, = 60° zur
Horizontalen aufweist und daß der senkrechte Abstand zwischen
den beiden Mantelflächen der Windleitbleche (11, 12) ca. 1/3 bis 1/2 der Höhe der Windleitbleche beträgt.
4. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (13)
zwischen den Windleitblechen (11, 12) als U-förmiges Blech (14,
16, 17) ausgebildet ist und Strömungskanäle (19) bildet.
5. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite d zwischen der Oberkante des oberen Windleitbleches (12) und dem
Deckel (22) ca. 1/5 bis 1/3 der Gesamthöhe des Kaminaufsatzes beträgt.
6. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen aufklappbaren
Deckel (22) und dem oberen Windleitblech (12) dreieckförmige,
radial nach außen gerichtete Stützen (23), vorgesehen sind.
7. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise quadratisches Innenrohr (21) für den Kaminanschluß vorgesehen ist,
welches bis zur Oberkante des unteren Windleitbleches (11) hochgezogen ist.
DE19833317366 1983-05-13 1983-05-13 Kaminaufsatz Withdrawn DE3317366A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833317366 DE3317366A1 (de) 1983-05-13 1983-05-13 Kaminaufsatz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833317366 DE3317366A1 (de) 1983-05-13 1983-05-13 Kaminaufsatz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3317366A1 true DE3317366A1 (de) 1984-11-15

Family

ID=6198829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833317366 Withdrawn DE3317366A1 (de) 1983-05-13 1983-05-13 Kaminaufsatz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3317366A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986006818A1 (fr) * 1985-05-14 1986-11-20 Inventina Ag Hotte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986006818A1 (fr) * 1985-05-14 1986-11-20 Inventina Ag Hotte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2526686A1 (de) Ablenkplatte fuer waermeaustauschanlage
CH361629A (de) Vorrichtung zur Vergrösserung des Unterdrucks in Kaminen, Lüftungsschächten, Rohren und dergleichen
DE3308018A1 (de) Laermschutzwand
DE3317366A1 (de) Kaminaufsatz
DE1753282B1 (de) Entlueftungsaufsatz fuer Schornsteine,Entlueftungsa.lagen od.dgl.
DE1953889C3 (de) Windschutzhaube für einen Außenwandofen
EP0322570A1 (de) Aufsatz für Kamine
EP0122413B1 (de) Kaminhaube
DE102009053652A1 (de) Dach-Durchführung für eine Rohrleitung mit Kugelkopf und Kondensatablauf
DE3518787C1 (en) Internals for mixing gas flows in a cooling tower
DE8136736U1 (de) Mauerkasten
DE3222387A1 (de) Abgaskanal, insbesondere mit eingebautem schalldaempfer aus mit mineralwolle gefuellten kulissen, sowie regenschutzvorrichtung hierfuer
DE3244502C2 (de) Mauerkasten
EP0294336B1 (de) Schornsteinaufsatz
DE4302229A1 (de) Rauchgasabströmkopf bzw. Vorrichtung als äußerer Abschluß eines Rauchgasrohrs sowie Zuschnitt für einen Rauchgasabströmkopf
DE3878673T2 (de) Schornstein mit kondensatableitung.
DE8312172U1 (de) Kaminabdeckung
DE8412271U1 (de) Schornsteinaufsatz fuer luft-, abgas-schornsteine
DE2360264C3 (de) Abgaskamin mit den Abgasstrom veränderbar drosselnder Vorrichtung
EP0461576A2 (de) Industrie-Schornstein mit Säureschutzeinrichtung
DE8417215U1 (de) Kaminkopfabdeckung
DE8906509U1 (de) Vorrichtung zum Abdecken eines Luftschachtes
CH678549A5 (en) Chimney extension to control smoke discharge - comprises circular annular bodies with domed surfaces detachably secured together by distance pieces
DE3314939A1 (de) Kaminabdeckung
DE7634555U1 (de) Kaminabdeckung

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee