DE3317366A1 - Kaminaufsatz - Google Patents
KaminaufsatzInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
- F23L17/00—Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
- F23L17/02—Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kaminaufsatz aus Stahlblech. Kaminaufsätze
oder Schornsteinaufsätze regeln den Schornsteinzug und
vermeiden Rauchbelästigung und Versottung des Schornsteins. Hierfür sind die verschiedensten Konstruktionen vorwiegend aus Beton
bekannt geworden, die den Anforderungen möglichst gerecht werden sollen. In der Schweizer Patentschrift 26 426 ist z. B. ein
Schornsteinaufsatz beschrieben, der eine bestimmte Windleitrichtung
durch speziell geformte Windleitstutzen bewirkt.vEine genaue
Theorie über die Strömungsverhältnisse in einem Kaminaufsatz gibt die Deutsche Patentschrift 1 226 235. Die verschiedenen Konstruktionen
haben alle gemeinsam, daß der aufsteigende Rauch im Schornstein möglichst ungehindert nach außen treten kann, wobei
der Kaminaufsatz bei Aufwinden, Fallwinden und Windstille den Austritt der Rauchgase erleichtern soll. Die bekannt gewordenen
Kaminaufsätze haben deshalb im allgemeinen die schräg nach oben
gerichteten Windleitkanäle in den verschiedensten Formgebungen gemeinsam, um eine Sogwirkung oberhalb der Schornstein-Austrittsöffnung
zu erzeugen und damit den Austritt der Rauchgase zu erleichtern.
Weiterhin bekannt geworden ist auch ein Kaminaufsatz aus Edelstahl,
der ein kegelstumpfförmiges Windleitblech aufweist, auf
welches mehrere einzelne, nicht miteinander verbundene Windleitbleche aufgesetzt sind (Modell Orkan-ES jder Firma Rheintal-Werke).
Darüber ist ein Deckel aus Edelstahl angeordnet.
ZIf J 33 Ί 7366
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein weiteres
Modell eines Kaminaufsatzes aus Edelstahl bzw. Metall zur
Verfügung zu stellen, welches einen optisch gediegenen Eindruck vermittelt und dessen Funktionsweise gegenüber den bekannten
Kaminaufsätzen aus Metall verbessert wurde.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
unteres und wenigstens ein gleich- oder ahnlichgeformtes oberes Windleitblech vorgesehen ist, die einander überlappend und an
ihrer Mantelfläche mittels Abstandshalter miteinander verbunden sind, daß die Windleitbleche die Form eines Pyramidenstumpfs oder
Kegelstumpfs aufweisen und daß ein aufklappbarer Deckel mittels Stützen oder Streben an der Mantelfläche des oberen Windleitblechs
befestigt ist.
Der erfindungsgemäße Kaminaufsatz mit dem kennzeichnenden Merkmal des Hauptanspruchs hat gegenüber den bekannten Metallaufsätzen
den Vorteil, daß eine optimale Funktionsweise bei allen Windarten gewährleistet wird. Dadurch daß die Windleitbleche stark überlappend
angeordnet sind und im Zusammenhang mit dem zusätzlichen Deckel, haben insbesondere Fallwinde, d. h. nach unten gerichtete
Winde wenig Einfluß auf den Abzug der Rauchgase aus dem Schornstein. Die konstruktive Ausführung des Kaminaufsatzes ermöglicht
es, daß bei allen Witterungsverhältnissen eine gewisse Sogwirkung
im Schornstein entsteht und damit"eine gute Abfuhr der Rauchgase.
Insbesondere im Zusammenhang mit den vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung nach den Unteransprüchen wird eine Luftströmung
im Kaminaufsatz erzeugt, die sowohl bei Windstille, Fallwinden oder Seitenwinden stets eine Sogwirkung innerhalb des
Kaminaufsatzes erzeugt. Bei Regen schützt der obere Deckel den Schornstein vor eindringendem Wasser. Dies ist insbesondere bei
längeren Stillstandszeiten der Heizungsanlage von Bedeutung.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ist eine vorteilhafte Weiterbildung und Verbesserung des im Hauptanspruch
angegebenen Kaminaufsatzes möglich. Gemäß der Ausbildung nach ■Unteranspruch 2 ist es besonders vorteilhaft, wenn die Überlappung
der Windleitbleche ca. 1/4 der Höhe der Windleitbleche beträgt. Im Zusammenhang mit der Maßnahme, daß der Winkel zwischen
den Windleitblechen und der Horizontalen ca. 60° und der senkrechte Abstand zwischen den Windkanalschlitzen ca. 1/3 bis
1/2 der Höhe der Windleitbleche beträgt, ergibt sich ein besonders günstiges Strömungsverhältnis in diesen, durch die
übereinander angeordneten Windleitblechen gebildeten Strömungskanälen. Der zwischen den Windleitblechen eintretende, nach oben
gerichtete Wind bewirkt einen Sog oberhalb der Austrittsöffnung des Schornsteins, wodurch die Abgase den Schornstein verlassen
können und ein guter Zug innerhalb des Schornsteins gewährleistet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Abstandshalter
zwischen den übereinander angeordneten Windleitblechen als ü-förmige Bleche ausgebildet sind. Durch diese Maßnahme wird der
kegelstumpfförmige Bereich zwischen den Windleitblechen in
mehrere, voneinander getrennten Strömungskanälen aufgeteilt. Hierdurch wird die Wirkungsweise des Kaminaufsatzes verbessert,
da der seitlich anströmende Wind in bestimmte Richtungen gezwungen wird und damit die Strömung innerhalb des Kaminaufsatzes
beeinflußt wird. Der Wind kann insbesondere nicht über die äußere Mantelfläche des unteren Windleitblechs abgleiten, sondern wird
in den Kaminaufsatz hineingeleitet.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß die lichte Weite zwischen Oberkante
des oberen Windleitblechs und dem Deckel ca. 1/5 bis 1/3 der Gesamthöhe des Kaminaufsatzes beträgt. Der Deckel auf dem
Kaminaufsatz darf nicht zu dicht oberhalb des oberen Windleitbleches angeordnet sein, da sonst die Strömung innerhalb des
Kaminaufsatzes beeinträchtigt wird. Andererseits darf der Abstand auch nicht zu groß sein, da sonst die Strömung in diesem
Bereich negativ beeinflußt wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß der aufklappbare
Deckel von dreieckförmigen Stützen, die sich auf dem
oberen Windleitblech abstützen, getragen wird. Diese dreieckförmigen
Stützen beeinflußen ebenfalls die Strömung zwischen
^T-/ 33Ί7366
oberen Windleitblech und Deckel maßgeblich. Dies trägt insgesamt
zur guten Wirkungsweise des Kaminaufsatzes bei.
Ein vorteilhaftes und zweckmäßiges Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Kaminaufsatzes im Schnitt
bzw. Schnitt A-A aus Fig. 3,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Kaminaufsatzes,
Fig. 3 eine Draufsicht des unteren Windleitbleches mit aufgesetzten
Abstandshaltern und
Fig. 4 eine Draufsicht des oberen Windleitblechs mit aufgesetzten Stützen für den Deckel.
In den Figuren 1 und 2 ist der Kaminaufsatz 10 in Seitenansicht dargestellt. Das untere Windleitblech 11 sowie das obere Windleitblech
12 hat die Form eines achtseitigen Pyramidenstumpfs. Als Abstandshalter 13 zwischen den übereinander angeordneten
Windleitblechen 11, 12 dient ein U-förmiges Blech 13, dessen unterer Schenkel 14 auf der Seitenfläche 15 des unteren Windleitbleches
11 aufliegt. Die beiden nach oben gerichteten Schenkel 16, 17 weisen im oberen Bereich jeweils eine abgekantete Fläche
18 auf, die zur Verschweißung mit dem oberen Windleitblech 12 dient.
J
■5 8
Die Schenkelhöhe des Abstandshalters 13, d. h. der senkrechte Abstand zwischen den beiden Windleitblechen 11, 12 beträgt im
Ausführungsbeispiel 55 nun. Der Winkel c?C des Pyramidenstumpfs
zur Horizontalen beträgt 60°.
Durch die Abstandshalter 13 wird der Bereich zwischen den unteren und den oberen Windleitblechen 11, 12 in einzelne Windleitkanäle
19 aufgeteilt, die schräg nach oben gerichtet sind. Dies ist für die Strömung innerhalb des Kaminaufsatzes von Bedeutung.
Die obere Kante des unteren Windleitbleches 11 ist mit einem achteckigen Blech 20 verschweißt, welches wiederum mit einem
quadratischen, zum Kamin führenden Rohr 21 verbunden ist. Der Durchmesser des quadratischen Rohres 21 entspricht genau, dem
Innendurchmesser des Kamins. Hierdurch wird erreicht, daß die Rauchgase bis zum Eintritt oberhalb der Oberkante des unteren
Windleitblechs genau geführt werden. Die Beeinflußung der Strömung des Rauchgases geschieht deshalb erst im Bereich oberhalb
der Oberkante des.unteren Windleitbleches, d. h. oberhalb, des
Abschlußbleches 20.
Die Überlappung a zwischen den Windleitblechen 11, 12 beträgt im Ausführungsbeispiel 37,5 .mm, bei einer Höhe b der Windleitbleche
11, 12 von 142,5 mm. Der senkrechte Abstand c zwischen den Windleitblechen 11, 12 beträgt 105 mm. Der Abstand d zwischen dem
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Deckel 22 und der Oberkante des oberen Windleitbleches 12 d beträgt
100 mm. Hieraus ergibt sich eine Gesamthöhe von ca. 362,5 mm.
Am oberen Leitblech 12 sind dreieckförmige Abstandsstützen 23 befestigt.
Zwischen den Stützen 23 und dem oberen Windleitblech 12 _ entsteht wiederum ein nach oben gerichteter Strömungskanal 24,
der die Luft oberhalb des oberen Windleitbleches 12 beeinflußt. Der Deckel 22 ist klappbar (22') ausgeführt, wobei an sich bekannte
Scharniere und Klemmbügel verwendet werden. Hierdurch kann die Reinigung des Schornsteins leichter bewerkstelligt werden.
In Fig. 1 sind Strömungspfeile angedeutet, die z. B. die Funktionsweise
des Kamins bei seitlicher Windströmung verdeutlichen sollen. Der seitlich einfallende Wind 25 wird im unteren Bereich
des Kaminaufsatzes zwischen die Windleitbleche 11, 12 in die nach oben gerichteten Windkanäle 19 geleitet (Pfeile 26). Hierdurch
entsteht oberhalb der Kaminaustrittsöffnung 27 ein Sog (dargestellt durch Bezugszeichen 28), so daß die Rauchgase 29
nach oben gesaugt werden.
Der Wind 25 wird im Bereich des oberen Wxndleitbleches 12 und durch die dreieckförmigen Stützen 23 ebenfalls nach oben in den
Bereich zwischen dem Deckel 22 und der Oberkante des oberen Wxndleitbleches
12 geleitet (Bereich 30). Hierdurch entsteht eine Querströmung unterhalb des Deckels 22, die ebenfalls die Sog-
M V V · * V
wirkung im Bereich 28 verstärkt.
Zum besseren Aufsetzen des Kaminaufsatzes ist der untere Bereich
des unteren Windleitbleches 11 mit einer Anschlußfläche 31 versehen.
Die in Fig. 3 dargestellte Draufsicht des unteren Windleitbleches
11 zeigt die Anordnung der U-förmigen Abstandshalter 13 entlang der äußeren Mantelfläche des Windleitbleches. Das quadratische
Rohr 21 hat eine lichte Weite von e, f von 200 bis 250 mm. Die engste Stelle des U-förmigen Abstandshalters beträgt g = 50 mm,
die der Seitenfläche des unteren Windleitblechs h = 122,5 m.
Das innere Rohr 21 ist derart angeordnet, daß die Diagonalen den größtmöglichsten Platz innerhalb des unteren Windleitblechs 11
einnehmen können. Demnach fluchten die Ecken mit solchen des Windleitbleches.
In Fig. 4 ist die Draufsicht des oberen Windleitbleches 12 dargestellt.
Die innere lichte Weite beträgt i = 300 mm. Auf die Seitenflächen sind mittig die seitlichen Streben 23 aufgesetzt,
die ebenfalls aus U-förmig gebogenen Flächen bestehen können.
Der erfindüngsgemäße Kaminaufsatz hat ein besonders formschönes
Aussehen welches mit einer optimalen Technik verbunden ist.
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- Leerseite -
Claims (7)
1. ) Kaminaufsatz aus Stahlblech o. dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß ein unteres (11) und wenigstens ein gleich- oder ähnlich geformtes oberes (12) Windleitblech vorgesehen ist, die
einander überlappend und an ihrer Mantelfläche mittels Abstandshalter (13) miteinander verbunden sind, daß die Windleitbleche
(11, 12) die Form eines Pyramidenstumpfs oder Kegelstumpfs aufweisen
und daß ein aufklappbarer Deckel (22) mittels Stützen (23) oder Streben an der Mantelfläche des oberen Windleitbleches (12)
befestigt ist.
2. Kaminaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlappung zwischen dem unteren (11) und oberen (12)
Windleitblech ca. 1/4 der Höhe der Windleitbleche beträgt.
3. Kaminaufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pyramidenstumpf einen Winkel von ca. <?(, = 60° zur
Horizontalen aufweist und daß der senkrechte Abstand zwischen
den beiden Mantelflächen der Windleitbleche (11, 12) ca. 1/3 bis 1/2 der Höhe der Windleitbleche beträgt.
Horizontalen aufweist und daß der senkrechte Abstand zwischen
den beiden Mantelflächen der Windleitbleche (11, 12) ca. 1/3 bis 1/2 der Höhe der Windleitbleche beträgt.
4. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (13)
zwischen den Windleitblechen (11, 12) als U-förmiges Blech (14,
16, 17) ausgebildet ist und Strömungskanäle (19) bildet.
zwischen den Windleitblechen (11, 12) als U-förmiges Blech (14,
16, 17) ausgebildet ist und Strömungskanäle (19) bildet.
5. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite d zwischen der Oberkante des oberen Windleitbleches (12) und dem
Deckel (22) ca. 1/5 bis 1/3 der Gesamthöhe des Kaminaufsatzes beträgt.
Deckel (22) ca. 1/5 bis 1/3 der Gesamthöhe des Kaminaufsatzes beträgt.
6. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen aufklappbaren
Deckel (22) und dem oberen Windleitblech (12) dreieckförmige,
radial nach außen gerichtete Stützen (23), vorgesehen sind.
Deckel (22) und dem oberen Windleitblech (12) dreieckförmige,
radial nach außen gerichtete Stützen (23), vorgesehen sind.
7. Kaminaufsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise quadratisches
Innenrohr (21) für den Kaminanschluß vorgesehen ist,
welches bis zur Oberkante des unteren Windleitbleches (11) hochgezogen ist.
welches bis zur Oberkante des unteren Windleitbleches (11) hochgezogen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833317366 DE3317366A1 (de) | 1983-05-13 | 1983-05-13 | Kaminaufsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833317366 DE3317366A1 (de) | 1983-05-13 | 1983-05-13 | Kaminaufsatz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3317366A1 true DE3317366A1 (de) | 1984-11-15 |
Family
ID=6198829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833317366 Withdrawn DE3317366A1 (de) | 1983-05-13 | 1983-05-13 | Kaminaufsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3317366A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986006818A1 (fr) * | 1985-05-14 | 1986-11-20 | Inventina Ag | Hotte |
-
1983
- 1983-05-13 DE DE19833317366 patent/DE3317366A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986006818A1 (fr) * | 1985-05-14 | 1986-11-20 | Inventina Ag | Hotte |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |