DE3316019C2 - Rotor, insbesondere für Drehflügelflugzeuge - Google Patents
Rotor, insbesondere für DrehflügelflugzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/32—Rotors
- B64C27/33—Rotors having flexing arms
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Abstract
Der Rotor eines Drehflügelflugzeugs hat einen oder mehrere radial auswärtsgerichtete Rotornabenarme (2.1) für den Anschluß je eines Rotorblattes (1), das einen für die Blatteinstellwinkelbewegungen torsionsweichen Blatthalsabschnitt (1.2) zwischen der Blattwurzel (1.1) und dem Blattflügel (1.3) aufweist. Dabei erfolgt die Blatteinstellwinkelsteuerung über eine den Blatthalsabschnitt (1.2) entlang berührungsfrei sich erstreckende torsionssteife Hülle (5), welche einen relativ biegeweichen Aufbau aufweist. Um ohne Lösen des Blattanschlusses diese Blattsteuer-Hülle (5) demontieren zu können, ist sie aus einem (blattwurzelseitigen) Innenteil (5.1) und einem (blattflügelseitigen) Außenteil (5.2) zusammengefügt und nur das Außenteil als ein gegenüber dem Blatthalsabschnitt (1.2) verschiebbares Profil biegeweich.
Description
Die Erfindung betrifft einen Rotor gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger durch die EP-OS 00 85 129 bekannter Rotor ermöglicht trotz des Verzichts auf gesonderte
mechanische Blattwinkellager eine Blatteinstellwinkelverstellung von der Rotornabe aus. Ein Verzicht auf
gesonderte mechanische Blattwinkellager bedingt eine relativ große Baulänge des Blatthalsabschnitts, so daß es
infolge der Blattschlag- und Blattschwenkbewegungen zu beträchtlichen Auslenkungen des Blatthalsabschnittes
kommen kann. Funktionsstörende Rückwirkungen auf die Blattsteuerung sind durch die Anordnung einer
torsionssteifen, jedoch biegeweichen Steuer-Hülle ausgeschlossen. Allerdings wird durch diese Hülle zwangsläufig
der torsionsweiche Blatthalsabschnitt in der Inspizierbarkeit
beeinträchtigt, weil es hierzu einer autwendigen Hüllendemontage bedarf, welche eine Trennung
des Rotorblattcs von seinem Rotornabenann erforderlich miicht. Das gilt auch für eine durch die DE-PS
28 29 605 bekannte starre Hülse, welche mit ihrem äußeren Ende mit dem Rotorblatt fest verbunden ist und
deren Gelenkverbindung mit der Blattwurzel über ein Schichtlager den blattwurzelseitigen Zugang völlig versperrt
Eine Demontage dieses Schichtlagers bei angeschlossenem Rotorblatt gestattet allenfalls, wie bei dem
vorgenannten Rotor, das Inspizieren des Blattwurzelbereichs.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Rotor der
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Rotor der
ίο eingangs genannten Art das Inspizieren des Blatthalsabschnittes
auch bei angeschlossenem Rotorblatt zu ermöglichen.
Diese Aufgabe ist gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst wobei die vorgeschlagene Unterteilung
der Hülle in Hüllenabschnitte eine Möglichkeit einer demontagefreundlichen Hüllenkonstrtiktion
ist, bei der weiterhin eine ausreichende Biegeweichheit der Hülle besteht so daß funktionsstörende Rückwirkungen
aus Auslenkungen des Blattlnaisabschnities auf
die Blattsteuerung auszuschließen sind und die Biegeweichheit auf das blattflügelseitige Teil der Hülle beschränkt
ist. Denn dieses Teil überdeckt im Blatthalsabschnitt des Rotorblattes den Bereich, in welchem die
größten Auslenkungen bzw. Biegemomente auftreten.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert Dabei werden auch die in den Unteransprüchen
gekennzeichneten, bevorzugten Ausgestaltungen beschrieben. Die Zeichnung zeigt von einem Rotor eines
Drehflügelflugzeugs in
Fig. 1 in der Draufsicht einen Teil der Rotornabe im
Anschlußbereich eines Rotorblattes,
F i g. 2 einen stark vergrößerten Ausschnitt der Steuerhülle des Rotorblattes gemäß Fig.!.
Bei dem dargestellten beispielsweise aus faserverstärktem Kunststoff aufgebauten Rotorblatt 1 erfolgt
der Blattanschluß an der Rotornabe 2 ftf jede Blattwurzel
1.1 an einer gabelförmig ausgebildeten Blattanschlußstelle 2.1, z. B. wie bereits bei dem Rotor gemäß
der DE-OS 32 41 754 bekannt. Dem entsprechend ist die Blattwur/el 1.1 über zwei Bolzen 3 befestigt, wobei der
Blatthalsabschnitt 1.2 infolge eines relativ langgestreckten Aufbausz. B. aus Fasersträngen mit unidireklionaler
Orientierung in Blattlängsrichtung torsionsweich ist.
Für die Blatteinsteilwinkelsteuerung des Blattflügels 13 mittels einer Steuerstpnge 4 ist um den Blatthalsabschnitt
1.2 eine torsionssteife Blattsteuer-Hülle 5 berührungsfrei angeordnet, die mit der Blattwurzel 1.1 gelenkig
und mit dem Blattflügel 13 starr verbunden ist.
Zum einen besteht diese Hülle 5 aus einem blattwurzelseitigen Innenteil 5.1 und einem hiervon an ihrer Fügestelle
6 überlappten blattflügelseitigen Außenteil 5.2. welches ein über den Blattflügel 1.3 schiebbares Profil
aufweist. Folglich ist zur Inspektion des Blatthalsabschnittes 1.2 das blattflügelseitige Außenteil 5.2, nach
dem Lösen einer Bolzenverbindung 7 mit dem blattwurzelseitigen Innenteil 5.1 und einer Bolzenverbindung 8
mit dem Blattflügel 13, vom Blatthalsabschnitt 1,2 abschiebbar.
Durch entsprechende Profilierung könnte bedarfsweise auch eine Verschiebungsmöglirhkeit in
das blattwurzelseitige Innenteil 5.1 geschaffen werden, wie auch eine Profilicrung des blattwurzelseitigen Innenteils
5.1 der Art denkbar ist, daß dieses, nach dem Lösen der blattwurzelseitigen Anlenkung, ebenfalls
über den Blattflügel 13 schiebbar ist.
Der gewählten Unterteilung der Hülle 5 in zwei Hüllenabschnitte
»blattwurzelsciliges Innenteil 5.1. blattflügclseitiges
Außenteil 5.2« liegi. wie schon erwähnt, der
Gedanke zugrunde, daß in diesem Falle ohne Schwierigkeiten
die, für eine Blattschlag- und Blattschwenkbewegungen gegenüber rückwirkungsfreie Blattsteuerung,
nötige Biegeweichheit der Hülle 5 realisierbar ist Hierzu bedarf es lediglich der aus F i g. 2 ersichtlichen alleinigen
biegeweichen Ausgestaltung des blattflügelseitigen Außenteils 52 beispielsweise als einem Netzwerk von
(Glas-)Fasern b7.w. Fasersträngen mit einer ± ^"-Faserorientierung
zur Blattlängsachse in einer elastischen Bindungsmasse, wie Polyurethan, Siliconkautschuk
o. dgl. Je nach gefo Jener Biegeweichheit kann dabei das blattflügelseitige Außenteil 52 eine größere Baulänge
als das blattwurzelseitige Innenteil 5.1 aufweisen.
Im übrigen braucht, sofern auf Verschiebbarkeit des blattwurzelseitigen Innenteüs 5.1 über den Blattflügel
13 verzichtet wird, dieses bloß dem blattflügelseitigem Außenteü 52 gegenüber an der Blatthinterkante eine
Profilverjüngung 5.1.1 aufzuweisen, um das Rotorblatt 1 nach dem Ziehen des vorderen Bolzens 3 und Lösen
seiner Steuerstange 4 unbehindert (durch die Steuerstange des nächsten Rotorblattes) um den hint jren Bolzen
3 in eine Faltlage schwenken zu können. Eine ebenso ohne weiteres mögliche Profilverlängerung 5.2.1 des
blallflügelseitigen Außenteils 52 über dessen Bolzenverbindung 8 zum Blattflügel 13 hinaus sorgt in dessen
durch den Blatthalsabschnitt \2 und den Blattflügel 13 gebildeten aerodynamisch ungünstigen Übergangsbereich
nicht nur für eine Verkleidung, sondern auch für einen (neben der Bolzenverbindung 8) zusätzlich zur
Querkrafteinleitung in die Hülle 5 bzw. dessen Außenteil 52 nutzbaren Formschluß mit dem Blattflügel 13.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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40
45
50
55
60
Claims (7)
1. Rotor, insbesondere für Drehflügelflugzeuge, mit einem oder mehreren an einer Rotornabe angeschlossenen
Rotorblättern, wobei jedes Rotorblatt einen zwischen der Blattwurzel und dem Blattfiügel
für die Blatteinstellwinkelbewegungen torsionsweichen Blatthalsabschnitt aufweist, und die Blatteinstellwinkelsteuerung
über eine sich entlang dem Blatthalsabschnitt berührungsfrei erstreckende, torsionssteife,
aber relativ biegeweiche Hülle erfolgt die mit der Blattwurzel gelenkig und mit dem Blattflügel
torsionssteif verbunden ist und deren torsionssteife Verbindung mit dem Blattflügel für sich lösbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (5) aus einem blattwurzelseitigen Teil (Innenteil
5.1) und einem blattflügelseitigen Teil (Außenteil 52)
zusammengefügt und nur das blattflügelseitige Teil
(Außenteil 5.2), als ein gegenüber dem Blatthalsabschnitt
(1.2) verschiebbares Profil ausgebildet, biegeweich ist
2. Rotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das blattflügelseitige Teil (Außenteil 5.2)
über den Blattflügel (13) schiebbar ist
3. Rotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das blattwurzelseitige Teil (Innenteil
5.1) das blattflügelseitige Teil (Außenteil 52) an der Fügesteile (6) überlappt
4. Rotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das blattflügelseitige Te» in das blattwurzelseitige
Teil einschiebbar ist
5. Rotor nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das blattwurzelseitige Teil (Innenteil
5.1) über den Blattfiügel (1.3) schiebbar ist
6. Rotor nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß das blattflügelseitige Teil (Außenteil
5.2) eine größere Baulänge als das blattwurzelseitige Teil (Innenteil 5.1) aufweist.
7. Rotor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das blattwurzelseitige Teil (Innenteil 5.1) gegenüber
dem blattflügelseitigen Teil (Außenteil 5.2) an der Blatthinterkante eine Profilverjüngung (5.1.1) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833316019 DE3316019C2 (de) | 1983-05-03 | 1983-05-03 | Rotor, insbesondere für Drehflügelflugzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833316019 DE3316019C2 (de) | 1983-05-03 | 1983-05-03 | Rotor, insbesondere für Drehflügelflugzeuge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3316019A1 DE3316019A1 (de) | 1984-11-15 |
| DE3316019C2 true DE3316019C2 (de) | 1986-04-24 |
Family
ID=6197967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833316019 Expired DE3316019C2 (de) | 1983-05-03 | 1983-05-03 | Rotor, insbesondere für Drehflügelflugzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3316019C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3328116A1 (de) * | 1983-08-04 | 1985-02-14 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Rotor, insb. eines drehfluegelflugzeuges |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3635180C1 (de) * | 1986-10-16 | 1987-11-12 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor,insbesondere eines Drehfluegelflugzeugs |
Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
| FR2397325A1 (fr) * | 1977-07-13 | 1979-02-09 | Aerospatiale | Moyeu de rotor, en particulier pour le rotor principal d'un helicoptere |
| DE2758086C2 (de) * | 1977-12-24 | 1983-12-01 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Rotor für ein Drehflügelflugzeug mit gelenklosem Blattanschluß |
| DE3267213D1 (en) * | 1982-02-02 | 1985-12-12 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor, particularly for rotary wing aircraft |
| DE3241754C2 (de) * | 1982-11-11 | 1986-02-06 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Rotor, insbesondere eines Drehflügelflugzeuges |
-
1983
- 1983-05-03 DE DE19833316019 patent/DE3316019C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3328116A1 (de) * | 1983-08-04 | 1985-02-14 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Rotor, insb. eines drehfluegelflugzeuges |
Also Published As
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|---|---|
| DE3316019A1 (de) | 1984-11-15 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: EUROCOPTER DEUTSCHLAND GMBH, 8012 OTTOBRUNN, DE |
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