DE3315777A1 - Spinnvorrichtung - Google Patents
SpinnvorrichtungInfo
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- DE3315777A1 DE3315777A1 DE19833315777 DE3315777A DE3315777A1 DE 3315777 A1 DE3315777 A1 DE 3315777A1 DE 19833315777 DE19833315777 DE 19833315777 DE 3315777 A DE3315777 A DE 3315777A DE 3315777 A1 DE3315777 A1 DE 3315777A1
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/16—Friction spinning, i.e. the running surface being provided by a pair of closely spaced friction drums, e.g. at least one suction drum
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Description
143/145" - 3 - SPT Wl O/L
4050 Mönchengladbach 1 29.04.1983
Die Erfindung betrifft eine Spinnvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Spinnvorrichtungen weisen Nachteile auf, die sich dahingehend
auswirken, daß der gesponnene Faden in unerwünschter Weise ungleichmäßig wird, was sich besonders b-ei feinen Fäden
unangenehm bemerkbar macht. Sofern es bei dickeren Fäden weniger auf die Gleichmäßigkeit des Fadens, als auf dessen Festigkeit
ankommt, verliert der Faden dennoch wegen des unrunden Laufs der perforierten Trommel den erwünschten gleichmäßigen Kontakt
mit der Trommel oder dem ZwickelbiIdner, so daß auch hierbei das
Spinnergebnis unbefriedigend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Spinnergebnis zu
verbessern, insbesondere das Spinnen sehr feiner Garne zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß ein gutes Spinnergebnis erzielt wird, ohne daß extreme
Anforderungen an die Genauigkeit der Abmessungen, der Oberflächengüte, des Rundlaufs oder der Lagerung der perforierten
Trommel oder des Zwickelbildners gestellt werden.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
- 4 - 1183
SPT Wi o/L. 29.04.1983
Beim Spinnen wird der flexible Mantel in Richtung auf die perforierte
Trommel angesaugt, wobei der Mantel aher nicht oder nur
sehr gering mit der perforierten Trommel in Berührung kommt.
Die in den Zeichnungen dargestellten Aus.führungsbeispiel e der Erfindung werden im folgenden Text noch näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen schematisch in Fig. 1 einen Querschnitt durch die neue Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte
neue Vorrichtung.
Fig. 4 zeigt eine AlternativausfUhrung.
Fig. 4 zeigt eine AlternativausfUhrung.
Eine insgesamt mit 1 bezeichnete Spinnvorrichtung besitzt eine rotierende, perforierte Trommel 2, die im Innern eine Saugvorrichtung
3 mit einer gegen die Innenwand 4 der Trommel 2 gerichteten Saugöffnung 5 aufweist.
Gegenüber der Saugöffnung 5 ist mit Abstand zur Außenwand 6 der
Trommel 2 ein insgesamt mit 7 bezeichneter ZwickelbiIdner angeordnet.
Im engeren Sinn ist der ZwickelbiIdner 7 als eine
rotierbare, mit einem flexiblen Mantel 8 versehene Walze 9 ausgebildet.
Ein Faserband 12 wird durch eine angetriebene Einzugswalze 13 erfaßt und einer nadel bestückten Auflösewalze 14 zugeleitet, die
eine wesentlich größere Umfangsgeschwindigkeit hat als die Einzugswalze
13. Die Auflösewalze 14 löst das Faserband 12 in Einzelfasern 15 auf, die durch einen Faserzufuhrkanal 16 in den
Zwickel 17 gelangen, der durch die äußeren Oberflächen der Trommel 2 und des Mantels 8 gebildet ist. Der Faserzufuhrkanal
16 ist am Eingang dieses Zwickels angeordnet und seine Mündung endet im Zwickel 17. Die Mündung 18 ist gegen den Mantel 8 gerichtet.
Der Faserzufuhrkanal 16 besitzt außerdem an seiner Mündung 18 eine im Zwickel 17 endende, die perforierte Trommel 2 abdeckende Schürze 19.
1183
- 5 - SPT Wio/L
29.04.1983
Während des Spinnens ist die Drehrichtung der Trommel 2, wie ein Pfeil 20 andeutet, gegen die Flugrichtung der Spinnfasern 15 gerichtet.
Die Laufrichtung der Walze 9 und damit des Mantels 8 ist gegen die Drehrichtung der Trommel 2 gerichtet.
Gemäß Fig. 3 ist die perforierte Trommel 2 an der einen Stirnseite
offen und an der anderen Stirnseite durch einen Deckel 22 verschlossen.
Mit dem Deckel 22 ist eine Welle 23 verbunden, die fliegend in einem stationären Lager 24 gelagert ist. Am Ende der
Welle 23 befindet sich eine Riemenscheibe 25, die durch einen
Riemen 26 in Umdrehung versetzt wird. Die Saugvorrichtung 3 ist vom offenen Ende her in die perforierte Trommel 2 eingesetzt und
wird durch einen stationären Halter 27 in ihrer Lage gehalten. Eine Saugleitung 28 verbindet die Saugvorrichtung 3 mit einem
externen Exhaustor.
Der an der Saugöffnung 5 der Saugvorrichtung 3 herrschende Ansaugunterdruck,
die Breite der Saugöffnung 5, mechanische Spannung und Elastizität des Mantels 8 und der Abstand des Mantels 8 von
der Trommel 2 sind so aufeinander abgestimmt, daß während des Spinnens ein mechanischer Kontakt zwischen Trommel 2 und Mantel
8 verhindert, gleichwohl aber ein Kontakt beider Teile mit dem Faden 10 ermöglicht ist. Die Saugöffnung 5 ist breiter als der
auf den Faden 10 einwirkende Teil b des Mantels 8 (Fig. 2), und zwar so breit, daß die Saugöffnung 5 die Enden beider Zwickel
17, 17' überdeckt.
Insbesondere Fig. 3 deutet an, daß die Walze 9 auf einer Welle 31 sitzt, die in Lagern 32, 33 gelagert ist. Am Ende der Welle
31 befindet sich eine Riemenscheibe 34, die durch einen Riemen 35 in Umdrehung versetzt wird, und zwar während des Spinnbetriebs
in Richtung des gebogenen Pfeils 38 gemäß Fig. 1. Der flexible
1183 - 6 - SPT Wio/L
29.04.1983
Mantel 8 besteht aus gummielastischem Material. Er hat die Form
eines Schlauches, der über die Walze 9 gezogen ist und dessen Enden, 81, 8'' an den Stirnseiten der Walze 9 befestigt sind.
Zwei mit der Walze 9 yerschraubte Flansche 39, 40 klemmen die Enden des Schlauches 8 gegen die Stirnseiten der Walze 9 fest.
Bei diesem Ausführungsheispiel ist also der zylindrische Mantelteil der Walze 9 nicht durch Klebstoff oder dergleichen mit dem
Schlauch 8 verbunden. Hierdurch wird die Effektivität der Vorrichtung und damit das Spinnergebnis hegünstigt.
Die fliegend herangeführten Spinnfasern 15 gelangen in den
Zwickel 17, ein Teil von ihnen auch auf den Mantel 8, von dort aus zu der im Zwickel 17 gelegenen Spinnlinie, wo sich der Faden
10 bildet, der durch Walzen 36, 37 laufend abgezogen wird.
Fig. 4 deutet an, daS bei der Alternativausführung die perforierte
Trommel 41 des Zwickelbildners 7'auf einer Welle 42 sitzt, die in Lagern 43, 44 gelagert ist. An einem Ende der Welle 42 befindet
sich eine Riemenscheibe 45, die durch einen Riemen 46 in
Umdrehung versetzt wird. Die Lager 43, 44 ruhen auf einem Rahmen 47. Die Welle 42 ist aufgebohrt, damit in Richtung des Pfeils
48 Druckluft über eine Rotationskupplung 49 in die als Fluidtank
ausgebildete Trommel 41 eingespeist werden kann. Der durch eine steuerbare Vorrichtung 53 einstellbare Luftdruck hebt den flexiblen
Mantel 50 mehr oder weniger von der Trommel 41 ab. Der flexible Mantel 50 besteht aus gummielastischem Material. Er hat
die Form eines Schlauches, der über die Trommel 41 gezogen ist und dessen Enden an den Stirnseiten der Trommel 41 befestigt
sind. Zwei mit der Trommel 41 verschraubte Flansche 51, 52 klemmen die Enden des Schlauches 50 gegen die Stirnseiten der Trommel 41
fest. Die Größe des pneumatischen Druckes bestimmt hier den Außendurchmesser des Mantels und verändert zugleich auch seine Flexibilität.
Hierdurch kann die Spinnvorrichtung noch besser auf ein
gewünschtes Spinnergebnis eingestellt werden.
1183 - 7 - SPT Wio/L
29.04.1983
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen
Ausführungsbeispiele eingeschränkt. Wird der Faden 10 allein aus den zugeführten Spinnfasern gebildet, so ist das Resultat ein
einfaches EQ-Garn. Wird dagegen beim Spinnen längs der Friktionslinie ein Faden oder ein Filament zugeführt, ist das Resultat
ein OE-Mantelgarn, bestehend aus einem Kern und den Kern umgebenden,
zu einem Fadenverband mit echter Drehung eingebundenen Spinnfasern.
Es sind Anwendungsfälle denkbar, bei denen es ahweichend von
den Ausführungsbeispielen zweckmäßiger ist, die perforierte Trommel in Richtung der Faserzufuhr und den ZwickelbiIdner gegen
die Richtung der Faserzufuhr zu bewegen.
Die steuerbare Vorrichtung zum Beaufschlagen der Innenseite des
Mantels besteht nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 aus
einem Steuerventil in Verbindung mit einer Rotationskupplung und einer aufgebohrten Welle. Der Fluiddruck kann hierdurch in vorteilhafter
Weise während der Rotation des ZwickelbiIdners geändert
oder eingestellt werden. Bei einfacherer Ausbildung würde ein einfaches Absperrventil oder Rückschlagventil als Einlaßventil
ausreichen.Die Rotationskupplung würde dann entfallen
und die Einstellung des Fluiddrucks müßte bei Stillstand des Zwickel bi Idners vorgenommen werden. Eine als Fluidtank ausgebildete
Trommel kann selber elastisch nachgiebig und dadurch "aufpumpbar" gestaltet sein.
Auch andersartige Ausbildungen der Vorrichtung zum Beaufschlagen
der Innenseite des Mantels sind denkbar, zum Beispiel mechanische Spreizvorrichtungen oder Konstruktionen nach Art der Luftbereifung
von Fahrzeugrädern.
Claims (8)
- V. Schlafhorst SCo. " '"■"\ . : ': ■liumcnbercjörS^Sc 143/145 - "..'■. ...Möncfcangiactoaeh 1 3 3 1 5 7 7 71183SPT Wio/L29.04.1983Patentansprüche:Spinnvorrichtung zum Herstellen eines zumindest teilweise aus Spinnfasern bestehenden gedrehten Fadens, mit einer rotierenden perforierten Trommel, die im Innern eine Saugvorrichtung mit mindestens einer ijn wesentlichen parallel zur Trommelachse verlaufenden Saugöffnung aufweist, und mit einem Zwickel bildner, der gegenüber der Saugöffnung außerhalb der Trommel angeordnet ist, wobei, die Spinnfasern fliegend in den Zwickel hinein zugeführt werden und der gesponnene Faden etwa parallel zur Trommelachse abgezogen wird, dadurch gekennzeich η e t, daß der Zwickelbildner (7, 7') als ein um eine Längsachse rotierbarer, mit einem flexiblen Mantel (8) versehener Mantelträger (9, 41) ausgebildet ist.
- 2. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible Mantel (8) aus gummielastischem Material besteht.
- 3. Spinnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (8) die Form eines Schlauches hat, der übei einen Mantelträger in Form einer Walze (9) oder Trommel (41) gezogen ist und dessen Enden an den Stirnseiten der Walze (9) oder Trommel (41) befestigt sind.1183 - 2 - SPT Wio/L29.04.1983
- 4. Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ZwickelbiIdner (71):. eine steuerbare Vorrichtung (53) zum Beaufschlagen der Innenseite des Mantels (50) aufweist.
- 5. Spinnvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Vorrichtung (53) zum Beaufschlagen der Innenseite des Mantels (50) mit einem Fluid ausgebildet ist.
- 6. Spinnvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluid in den Spalt zwischen Walze beziehungsweise Trommel (41) und Mantel (50) einbringbar ist.
- 7. Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (41) des Zwickelbi1dners (71) als Fluidtank ausgebildet ist.
- 8. Spinnvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (41) zuni Mantel (50) hin Perforationen aufweist.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE19833315777 DE3315777A1 (de) | 1983-04-30 | 1983-04-30 | Spinnvorrichtung |
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