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DE3315379C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3315379C2
DE3315379C2 DE3315379A DE3315379A DE3315379C2 DE 3315379 C2 DE3315379 C2 DE 3315379C2 DE 3315379 A DE3315379 A DE 3315379A DE 3315379 A DE3315379 A DE 3315379A DE 3315379 C2 DE3315379 C2 DE 3315379C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
overexposure
underexposure
output
circuit
Prior art date
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Expired
Application number
DE3315379A
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English (en)
Other versions
DE3315379A1 (de
Inventor
Kazunori Hachioji Tokio/Tokyo Jp Mizokami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE3315379A1 publication Critical patent/DE3315379A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3315379C2 publication Critical patent/DE3315379C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/18Signals indicating condition of a camera member or suitability of light
    • G03B17/20Signals indicating condition of a camera member or suitability of light visible in viewfinder
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/05Combinations of cameras with electronic flash apparatus; Electronic flash units
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03B2215/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B2215/05Combinations of cameras with electronic flash units

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen einer Unter-, einer Über- oder einer richtigen Belichtung bei Blitzlichtaufnahmen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist im wesentlichen der DE-OS 31 05 152 zu entnehmen. Bei Aufnahmen mit automatischen, elektronischen Blitzgeräten besteht mit abnehmender Entfernung vom Aufnahmegegenstand die Gefahr einer Überbelichtung. In Fig. 1 zeigt die Kurve L den Verlauf der tatsächlichen Lichtabstrahlung des elektronischen Blitzgerätes in Abhängigkeit vom Abstand des Aufnahmegegenstandes. Es zeigt sich, daß die Größe der Belichtung bei abnehmender Entfernung vom richtigen Belichtungsniveau L₀ zur Überbelichtung hin abweicht. Andererseits wird die vom Blitzgerät gelieferte Lichtmenge nicht ausreichen, wenn die Entfernung zum Aufnahmegegenstand bis über den Punkt D hinausgeht, so daß eine Unterbelichtung des Filmes erfolgt.
Bei der aus der DE-OS 31 05 152 bekannten Vorrichtung zum Anzeigen der richtigen oder falschen Belichtung durch ein Blitzlichtgerät ist der Belichtungsspielraum des Filmes, also die Fähigkeit des Filmes auch bei unterschiedlichen Helligkeiten innerhalb gewisser Grenzen gut entwickelte Bilder zu liefern, nicht berücksichtigt.
Aus der DE-OS 29 17 445 ist eine Anzeigeeinrichtung für ausreichende Blitzlichtbeleuchtung bekannt, bei der der Schwellenwert für das Einschalten der Anzeigelampe um einen Betrag gegenüber dem theoretischen Schwellenwert verringert ist, der dem Belichtungsspielraum des Films entspricht. Bei dieser Anzeige wird eine mögliche Unterbelichtung erst dann angezeigt, wenn das integrierte Lichtmeßsignal den erniedrigten Schwellenwert nicht erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Vorrichtung derart weiterzubilden, daß unter Berücksichtigung des Belichtungsspielraumes des Filmes mit einfachen Mitteln eine korrekte Anzeige des Belichtungszustandes gegeben wird.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung.
Gemäß der Erfindung wird also die richtige Belichtung dann angezeigt, wenn während der Blitzlichtaufnahme weder die Unterbelichtungsanzeige noch die Überbelichtungsanzeige aktiviert worden sind. Eine besondere Spannungsvergleichsschaltung zum Feststellen der richtigen Belichtung erübrigt sich also.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine graphische Darstellung der von einem Lichtmeßgerät gemessenen Helligkeit die über der Entfernung von einem mittels Elektronenblitzgerät aufzunehmenden Objekt aufgetragen ist;
Fig. 2 ein Schaltkreis einer Einrichtung zum Anzeigen der richtigen oder falschen Belichtung bei einem automatischen Elektronenblitzgerät gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 eine graphische Darstellung des Betriebes der Anzeigeeinrichtung gemäß Fig. 2;
Fig. 4(a) bis (e) eine Reihe von Zeitfolgen zur Erläuterung verschiedener Signale, die bei der Anzeigeeinrichtung gemäß Fig. 2 auftreten.
In Fig. 2 ist ein elektrischer Schaltkreis einer Einrichtung zum Anzeigen der richtigen oder falschen Belichtung bei einem automatischen Blitzgerät gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die Anzeigeeinrichtung ist zum Einbau in eine Kamera mit direkter Belichtungsmessung durch das Objektiv geeignet, die als Lichtmeßeinrichtung ein lichtelektrisches Wandlerelement PD₁ aufweist. Das von einem Aufnahmeobjekt kommende Licht trifft durch ein Aufnahmeobjektiv 1 und eine Blende 2 der Kamera auf die Oberfläche 3 eines Films und die Oberfläche 4 eines Verschlußvorhanges auf, wo das Licht reflektiert wird. Das Wandlerelement ist in der Nähe des Bodens der Kamera angeordnet und nach oben gerichtet, um das von den Oberflächen 3 und 4 des Films bzw. des Verschlußvorhanges reflektierte Licht aufzunehmen. Das Wandlerelement PD₁ ist mit seiner Anode und Kathode an den nichtinvertierenden bzw. invertierenden Eingangsanschluß eines Funktionsverstärkers OP₁ angeschlossen, wobei die Anode über einen Integrationskondensator C₁ geerdet ist. An den Verbindungspunkt von Wandlerelement PD₁ und Integrationskondensator C₁ wird über einen Triggerschalter SW₁ die Bezugsspannung Vref 1 angelegt. Der Triggerschalter SW₁ wird zusammen mit dem Auslösen des Ablaufbeginns des ersten Verschlußvorhanges geöffnet und zusammen mit der Beendigung der Bewegung des ersten Verschlußvorhanges geschlossen. Der Ausgang des Funktionsverstärkers OP₁ ist mit seinem invertierenden Eingang verbunden und auch über eine Reihenschaltung aus Spannungsteilerwiderständen R₁, R₂ an eine nichtgezeigte Bezugsspannungsquelle angeschlossen, die die Bezugsspannung Vref 1 liefert. Der Ausgang des Funktionsverstärkers OP₁ ist auch mit dem invertierenden Eingang einer Vergleichsschaltung OP₃ verbunden, die die Unterbelichtung bestimmt, sowie mit dem nichtinvertierenden Eingang einer Vergleichsschaltung OP₄, die das Emissionsbeendigungsniveau bestimmt. Der Verbindungspunkt der Widerstände R₁, R₂ ist mit dem nichtinvertierenden Eingang einer Vergleichsschaltung OP₅ verbunden, die die Überbelichtung bestimmt.
Eine weitere, hier nicht gezeigte Bezugsspannungsquelle ist zum Erzeugen einer Bezugsspannung Vref 2 vorgesehen, die höher ist als die zuerst genannte Bezugsspannung Vref 1. Die Bezugsspannung Vref 2 liegt am nichtinvertierenden Eingang eines Funktionsverstärkers OP₂ und an der Basis jedes von drei PNP-Transistoren Q₁, Q₂ und Q₃. Der invertierende Eingang des Funktionsverstärkers OP₂ ist mit dem Kollektor des Transistors Q₁ verbunden, während sein Ausgang mit dem Emitter jedes der Transistoren Q₁, Q₂, Q₃ verbunden ist. Der Kollektor des Transistors Q₁ ist auch mit einem Ende eines Regelwiderstandes Rv 1 verbunden, der zum Einstellen von Informationen über die Filmempfindlichkeit benutzt wird und mit seinem anderen Ende an Masse liegt. Der Kollektor des Transistors Q₂ ist über einen Widerstand R₃ mit der Quelle der Bezugsspannung Vref 1 verbunden und auch an den nichtinvertierenden Eingang des Funktionsverstärkers OP₂ angeschlossen. Der Kollektor des Transistors Q₃ ist über einen Widerstand R₄ mit der Quelle der Bezugsspannung Vref 1 verbunden und auch an die invertierenden Eingängen der Vergleichsschaltungen OP₄ und OP₅ angeschlossen. Die Vergleichsschaltung OP₅ dient als Überbelichtungs-Feststellkreis. Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Widerstände R₃ und R₄ so gewählt sind, daß der Widerstandswert des Widerstandes R₃ geringer ist als der des Widerstandes R(R₃ < R₄).
Eine Vergleichsschaltung OP₃ dient als Unterbelichtungs-Feststellkreis. Der Ausgang der Vergleichsschaltung OP₃ ist mit einem Eingang einer NAND-Schaltung ND₁ verbunden, der Ausgang der Vergleichsschaltung OP₄ mit dem Eingang eines Inverters IN₁ und der Ausgang der Vergleichsschaltung OP₅ mit einem Eingang einer NAND-Schaltung ND₂. Mit dem anderen Eingang der NAND- Schaltung ND₁ steht ein erster Ausgangsanschluß eines Impulsgebers TPC₁ in Verbindung, der in Form eines Unterbelichtungsprüfimpulses einen Impuls S₁ liefert, wie Fig. 4(c) zeigt. Der andere Eingang der NAND-Schaltung ND₂ ist mit einem zweiten Ausgang des Impulsgebers TPC₁ verbunden und erhält als Überbelichtungsimpuls einen Impuls S₂, wie in Fig. 4(b) gezeigt. Der Unterbelichtungsprüfimpuls in Form des Signals S₁ geht von "L"-Niveau auf "H"-Niveau über, wenn eine gegebene Zeitspanne im Größenordnungsbereich von einigen Millisekunden, die der vollen Abstrahlung vom Blitzlicht vom Elektronenblitzgerät entspricht, nach dem Schließen von X-Kontakten SW₂ vergangen ist, die mit einem Ende an den Impulsgeber TPC₁ angeschlossen sind, (siehe Fig. 4(a)). Das Signal S₁ bleibt zeitweilig auf "H"-Niveau. Der Überbelichtungsprüfimpuls in Form des Signals S₂ geht von "L"- auf "H"-Niveau über, wenn eine Überbelichtungsentscheidungszeit erreicht ist, die normalerweise im Größenordnungsbereich von einigen hundert Mikrosekunden nach dem Schließen der X-Kontakte SW₂ liegt. Das Signal bleibt zeitweilig auf "H"-Niveau.
Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₁ ist mit einem Eingang einer NAND-Schaltung ND₃ verbunden, die gemeinsam mit einer NAND-Schaltung ND₄ ein R-S-Flipflop bildet. Im einzelnen ist der Ausgang der NAND-Schaltung ND₃ mit einem Eingang der NAND- Schaltung ND₄ verbunden, deren Ausgang mit dem anderen Eingang der NAND-Schaltung ND₃ in Verbindung steht. Der genannte eine Eingang der NAND-Schaltung ND₃ stellt einen Stelleingang dar, während der andere Eingang der NAND-Schaltung ND₄ einen Rückstelleingang für das Flipflop darstellt. Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist der andere Eingang der NAND- Schaltung ND₄, der den Rückstelleingang darstellt, mit einem vierten Ausgangsanschluß des Impulsgebers TPC₁ verbunden, der als Rückstellimpuls ein Signal S₄ liefert, wie Fig. 4(e) zeigt. Der Rückstellimpuls in Form des Signals S₄ ändert sich zu einer gegebenen Anzeigezeitspanne nach dem Schließen der X-Kontakte SW₂ von "H"- auf "L"-Niveau und kehrt nach nur kurzfristiger Dauer des "L"-Niveaus auf "H"-Niveau zurück. Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₃, der den -Ausgang des R-S-Flipflops darstellt, ist mit dem Eingang eines Inverters IN₂ verbunden, dessen Ausgang an die Kathode einer Leuchtdiode LD₁ angeschlossen ist, deren Anode eine Betriebsspannung Vcc empfängt, um eine Unterbelichtung anzuzeigen. Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₄, der den Q-Ausgang des R-S-Flipflops darstellt, ist mit einem ersten Eingang einer drei Eingänge aufweisenden NAND-Schaltung ND₇ verbunden.
Der Ausgang des Inverters IN₁ ist an hier nicht gezeigte, elektrische Kontakte der Kamera und des automatischen Röhrenblitzgerätes angeschlossen, um an eine gleichfalls nicht gezeigte, automatische Emissionssteuerschaltung im Elektronenblitzgerät angeschlossen zu werden. Ein Ausgangssignal des Inverters IN₁, welches von "H"- auf "L"-Niveau umschaltet, wird an das Blitzgerät als Signal S₅ zur Emissionsbeendigung weitergegeben.
Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₂ ist mit einem Eingang einer NAND-Schaltung ND₅ verbunden, die gemeinsam mit einer NAND-Schaltung ND₆ ein R-S-Flipflop bildet, ähnlich wie die Kombination aus NAND-Schaltungen ND₃ und ND₄. Der andere Eingang der NAND-Schaltung ND₆, der einen Rückstelleingang für das Flipflop darstellt, ist mit dem vierten Ausgangsanschluß des Impulsgebers TPC₁ verbunden, um von diesem den Rückstellimpuls in Form des Signals S₄ zu erhalten. Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₅, der den -Ausgang des R-S-Flipflops darstellt, ist mit dem Eingang eines Inverters IN₃ verbunden, dessen Ausgang mit der Kathode einer Leuchtdiode LD₂ verbunden ist, deren Anode so vorgesehen ist, daß sie zum Anzeigen einer Überbelichtung eine Betriebsspannung Vcc empfängt. Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₆, der den Q-Ausgang des R-S-Flipflops darstellt, ist mit einem zweiten Eingang der drei Eingänge umfassenden NAND-Schaltung ND₇ verbunden.
Ein dritter Eingang dieser drei Eingänge aufweisenden NAND- Schaltung ND₇ ist mit einem dritten Ausgangsanschluß des Impulsgebers TPC₁ verbunden, um ein Signal S₃ als Anzeigeimpuls der richtigen Belichtung zu empfangen, welches zeitweilig von "L"- auf "H"-Niveau übergeht, und zwar synchronisiert mit der Rückkehr des Signals S₁ als Unterbelichtungsprüfimpuls auf "L"-Niveau. Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₇ ist mit einem Eingang einer NAND-Schaltung ND₉ verbunden, die gemeinsam mit einer NAND-Schaltung ND₈ ein R-S-Flipflop bildet, ähnlich wie die Kombination aus NAND-Schaltungen ND₃ und ND₄. Ein Eingang der NAND-Schaltung ND₈, der einen Rückstelleingang für das R-S-Flipflop darstellt, ist mit dem vierten Ausgangsanschluß des Impulsgebers TPC₁ verbunden und erhält damit von diesem das Signal S₄ als Rückstellimpuls. Der Ausgangsanschluß der NAND-Schaltung ND₉, der den -Ausgang des R-S-Flipflops darstellt, ist mit dem Eingang eines Inverters IN₄ verbunden, dessen Ausgang mit der Kathode einer Leuchtdiode LD₃ verbunden ist, deren Anode so vorgesehen ist, daß sie zur Anzeige der richtigen Belichtung eine Betriebsspannung Vcc empfängt.
Bei Benutzung wird nach dem Herabdrücken eines Verschlußauslöseknopfes der Kamera ein beweglicher, reflektierender Spiegel federnd nachgiebig aus dem Aufnahmelichtweg bewegt und darauf folgt der Beginn des Ablaufs des ersten Verschlußvorhanges des Verschlusses. Zusammen damit wird der Triggerschalter SW₁ geöffnet (siehe Fig. 3). Wenn dabei von einem Aufnahmeobjekt kommendes Licht, welches durch das Aufnahmeobjektiv 1 und die Blende 2 hindurchgetreten und von der Oberfläche 3 des Films und der Oberfläche 4 des Verschlußvorhanges reflektiert wurde, in das Wandlerelement PD₁ einfällt, erzeugt dieses einen Strom Ip, durch den der Integrationskondensator C₁ aufgeladen wird. Dementsprechend steigt die Spannung am Integrationskondensator C₁ bzw. ein an den nichtinvertierenden Eingang des Funktionsverstärkers OP₁ angelegtes Potential V₁ allmählich an, wie Fig. 3 zeigt. Da der Integrationskondensator C₁ vorher mit der Bezugsspannung Vref 1 aufgeladen wurde, kann die Spannung V₁ wie folgt ausgedrückt werden:
Die Ausgangsspannung V₁ des Funktionsverstärkers OP₁ entspricht der Eingangsspannung V₁. Die Ausgangsspannung V₁ wird an den invertierenden Eingangsanschluß der Vergleichsschaltung OP₃ und an den nichtinvertierenden Eingangsanschluß der Vergleichsschaltung OP₄ angelegt. Außerdem wird die Ausgangsspannung V₁ vom Spannungsteiler geteilt, wodurch am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R₁, R₂ eine Spannung V₂ entwickelt wird, die sich wie folgt ausdrücken läßt:
Die Spannung V₂ wird an den nichtinvertierenden Eingangsanschluß der Vergleichsschaltung OP₅ angelegt.
Der Transistor Q₁ ist mit Basis, Emitter und Kollektor an den nichtinvertierenden Eingangsanschluß, den Ausgangsanschluß und den invertierenden Eingangsanschluß des Funktionsverstärkers OP₂ angeschlossen, der mit Hilfe eines Kollektorstroms das Kollektorpotential entsprechend der Bezugsspannung Vref 2 hält. Der Kollektorstrom wird wie folgt ausgedrückt:
Die Größe des Stroms Ic wird in Abhängigkeit von der Filmempfindlichkeit bestimmt, die durch Verstellen des Regelwiderstandes Rv 1 festgelegt ist. Der gleiche Kollektorstrom Ic fließt durch den Kollektor der Transistoren Q₂ und Q₃, deren Emitter und Basen mit dem Transistor Q₁ zusammengeschlossen sind, so daß Kollektorspannungen V₃ und V₄ am Kollektor der Transistoren Q₂ und Q₃ vom Kollektorstrom Ic erzeugt werden, der durch die Widerstände R₃ bzw. R₄ fließt, was sich wie folgt darstellen läßt:
Da der Widerstand R₃ eine geringere Widerstandsgröße hat als der Widerstand R₄, stehen die Spannungen V₃ und V₄ in solchem Verhältnis zueinander, daß V₃ < V₄, wie Fig. 3 zeigt. Die Spannung V₃ wird an den nichtinvertierenden Eingang der Vergleichsschaltung OP₃ als Bezugsspannung geliefert, die die Basis für die Bestimmung einer Unterbelichtung in Anbetracht der Filmempfindlichkeit bildet, während die Spannung V₄ an den invertierenden Eingangsanschlüssen der Vergleichsschaltungen OP₄ und OP₅ jeweils als Bezugsspannung anliegt. Diese Bezugsspannungen sind die Basis für die Bestimmung eines Emissionsbeendigungsniveaus bzw. einer Überbelichtung, jeweils in Anbetracht der Filmempfindlichkeit. Bei Beginn des Ablaufs des ersten Verschlußvorhanges ist sowohl V₁ als auch V₂ kleiner als V₃ und V₄, wie Fig. 3 zeigt, so daß die Vergleichsschaltungen OP₃, OP₄ und OP₅ Ausgangssignale von "H"-, "L"- bzw. "L"-Niveau liefern. Wenn der erste Verschlußvorhang seine Bewegung beendet hat und der Verschluß voll offen ist, werden die X-Kontakte SW₂ geschlossen, siehe Fig. 3 und 4(a). Daraufhin wird über einen hier nicht gezeigten Signalweg das automatische Röhrenblitzgerät aktiviert und gibt Blitzlicht ab, welches von einem Aufnahmeobjekt reflektiert wird und in die Kamera einfällt. Entsprechend ergibt sich ein rascher Anstieg der Spannung V₁, die einen Integralwert der Größe des einfallenden Lichts darstellt, wie auch der Spannung V₂, die einen der Spannung V₁ darstellt, wie Fig. 3 zeigt.
Danach wird nach gegebener Zeitspanne zum Bestimmen der Überbelichtung nach dem Schließen der X-Kontakte SW₂ das Signal S₂ als Überbelichtungsprüfsignal vom Impulsgeber TPC₁ geliefert. Wenn die Spannung V₂ die Bezugsspannung V₄ übersteigt, wenn das Signal S₂ ansteht, bedeutet dies, daß bei Berücksichtigung eines gegebenen Films Überbelichtung besteht im Vergleich zum Entscheidungsniveau, bei dem das Signal S₅ zur Beendigung der Emission erzeugt wird, wie Fig. 3 zeigt. Dementsprechend wird die Überbelichtung angezeigt. Im einzelnen bedeutet dies, daß in dem Zeitpunkt, in dem das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung OP₅ auf "H"-Niveau übergeht, weil V₂ < V₄, und wenn das Signal S₂ momentan "H"- Niveau annimmt, das Ausgangssignal der NAND-Schaltung ND₂ momentan "L"-Niveau animmt, wodurch das aus den NAND-Schaltungen ND₅ und ND₆ gebildete R-S-Flipflop eingestellt wird und an der NAND-Schaltung ND₅ ein Ausgangssignal von "H"-Niveau erscheint. Hierdurch wird der Inverter IN₃ veranlaßt, ein Ausgangssignal von "L"-Niveau abzugeben, wodurch die Leuchtdiode LD₂ erregt wird, was dem Photographen die Überbelichtung anzeigt. Wenn im Gegensatz dazu die Spannung V₂ die Bezugsspannung V₄ im Zeitpunkt der Abgabe des Signals S₂ nicht übersteigt, erfolgt keine Anzeige der Überbelichtung. Im einzelnen bleibt das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung OP₅ auf "L"-Niveau, so daß eine momentane Änderung des Signals S₂ auf "H"-Niveau das Ausgangssignal der NAND-Schaltung ND₂ nicht von seinem "H"-Niveau abbringen kann und infolgedessen das R-S- Flipflop nicht eingestellt wird, um die Diode LD₂ zu erregen.
Wenn eine Zeitspanne, die der vollen Abstrahlung von Licht vom Elektronenblitzgerät entspricht, ab dem Schließen der X- Kontakte SW₂ verstrichen ist, erzeugt der Impulsgeber TPC₁ einen Unterbelichtungsprüfimpuls als Signal S₁, wie Fig. 4(c) zeigt. Wenn die Spannung V₁ das Niveau der Bezugsspannung V₃ im Moment der Abgabe des Signals S₁ nicht erreicht, bedeutet diese Unterbelichtung, wenn ein bestimmter Filmempfindlichkeitsspielraum in Betracht gezogen wird, im Vergleich zu dem Entscheidungsniveau, an dem das Signal S₅ zur Beendigung der Emission erzeugt wird, wie Fig. 3 zeigt. Infolgedessen wird die Unterbelichtung angezeigt. Im einzelnen bedeutet dies, daß wenn das Signal S₁ momentan auf "H"-Niveau übergeht, während das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung OP₃ auf "H"-Niveau bleibt, das Ausgangssignal der NAND-Schaltung ND₁ momentan auf "L"-Niveau übergeht, wodurch das von den NAND-Schaltungen ND₃ und ND₄ gebildete R-S-Flipflop eingestellt wird. Infolgedessen nimmt das Ausgangssignal der NAND-Schaltung ND₃ "H"-Niveau an, während das Ausgangssignal des Inverters IN₂ "L"-Niveau annimmt, wodurch die Lichtabgabediode LD₁ erregt wird, was dem Photographen die Unterbelichtung anzeigt. Wenn im Gegensatz dazu die Spannung V₁ die Bezugsspannung V₃ im Zeitpunkt der Abgabe des Signals S₁ überschreitet erfolgt keine Anzeige der Unterbelichtung. Im einzelnen ändert sich, wenn das Signal S₁ momentan auf "H"-Niveau geht, weil das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung OP₃ "L"-Niveau annimmt, das Ausgangssignal der NAND-Schaltung ND₁ nicht sondern bleibt auf "H"-Niveau, wodurch das von den NAND-Schaltungen ND₃ und ND₄ gebildete R-S-Flipflop nicht geschaltet werden kann, um die Lichtabgabediode LD₁ zu erregen.
Unmittelbar nach dem Erzeugen des Signals S₁ in Form des Unterbelichtungsimpulses wird das Signal S₃ als Anzeigeimpuls der richtigen Belichtung vom Impulsgeber 3 TPC₁ erzeugt, wie Fig. 4(d) zeigt. Es sei noch erwähnt, daß im Zeitpunkt der Abgabe des Signals S₃ die Prüfung sowohl der Überbelichtung als auch der Unterbelichtung bereits beendet ist und daß das R-S-Flipflop aus den NAND-Schaltungen ND₃ und ND₄ sowie das R-S-Flipflop aus den NAND-Schaltungen ND₅ und ND₆ sich entweder in Einstell- oder in Rückstellbedingung befindet. Angenommen, die Prüfung der Überbelichtung und Unterbelichtung hat weder den einen noch den anderen Zustand ergeben, dann werden beide Flipflops zurückgestellt, wodurch zwei Eingangssignale von "H"-Niveau an die drei Eingänge aufweisende NAND-Schaltung ND₇ abgegeben werden. Wenn der dritte Eingang der NAND-Schaltung ND₇ momentan "H"-Niveau annimmt, weil das Signal S₃ anliegt, während die beiden anderen Eingänge auf "H"-Niveau liegen, ändert sich momentan der Ausgang der NAND-Schaltung ND₇ auf "L"-Niveau, wodurch das von den NAND- Schaltungen ND₈ und ND₉ gebildete R-S-Flipflop eingestellt wird. Der Ausgang der NAND-Schaltung ND₉ geht dadurch auf "H"- Niveau und infolgedessen nimmt der Ausgang des Inverters IN₄ "L"-Niveau an, wodurch die Leuchtdiode LD₃ erregt wird, was dem Photographen die richtige Belichtung anzeigt. Wenn andererseits die Überbelichtung oder Unterbelichtung bereits festgestellt wurde, wenn das Signal S₃ erzeugt wird, wird entweder das von den NAND-Schaltungen ND₃ und ND₄ oder das von den NAND-Schaltungen ND₅ und ND₆ gebildete R-S-Flipflop eingestellt, wodurch entweder der erste oder der zweite Eingang der NAND-Schaltung ND₇ "L"-Niveau annimmt. Das Anliegen des Signals S₃ zur momentanen Änderung des dritten Eingangs auf "H"-Niveau führt also nicht zu einer Änderung des Ausgangssignals der NAND-Schaltung ND₇ auf "L"-Niveau. Infolgedessen kann das von den NAND-Schaltungen ND₈ und ND₉ gebildete R-S- Flipflop nicht eingestellt werden, um die Leuchtdiode LD₃ zu erregen.
Durch das wahlweise Erregen einer der Leuchtdioden LD₁, LD₂ bzw. LD₃ erfolgt also bei der Abgabe des Signals S₃ in Form des Anzeigeimpulses der richtigen Belichtung eine Bestimmung, die angibt, ob der mit Hilfe des Elektronenblitzgerätes durchgeführte Aufnahmevorgang zu einer Überbelichtung, Unterbelichtung oder zu einer richtigen Belichtung geführt hat. Bei Ablauf einer gegebenen Zeitspanne für die Anzeige nach dem Schließen der X-Kontakte SW₂ erzeugt der Impulsgeber TPC₁ das als Rückstellimpuls dienende Signal S₄, wie Fig. 4(e) zeigt. Da dieses Signal jeweils an den anderen Eingang der NAND-Schaltung ND₄ und der NAND-Schaltung ND₆ sowie an einen Eingang der NAND-Schaltung ND₈ geht, werden alle drei Flipflops zurückgestellt. Folglich nimmt das Ausgangssignal der NAND-Schaltungen ND₃, ND₅ und ND₉ "L"-Niveau an, was die Leuchtdioden LD₁, LD₂ bzw. LD₃ entregt, die zuvor erregt waren. Damit wird die Anzeige der vom Blitzgerät gelieferten richtigen oder falschen Belichtung beendet.
Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Anzeigeeinrichtung im Innern der Kamera vorgesehen. Es liegt auf der Hand, daß die Anzeigeeinrichtung gleichfalls innerhalb des automatischen Elektronenblitzgerätes vorgesehen sein kann.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Anzeigen einer Unter-, einer Über- oder einer richtigen Belichtung bei Blitzlichtaufnahmen mit einem automatischen, elektronischen Blitzgerät mit einer Lichtmeß- und Steuerschaltung für die Blitzdauer, einem Unterbelichtungs- und einem Überbelichtungs-Feststellschaltkreis (OP₃ bzw. OP₅), dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Unterbelichtungs-Feststellkreis (OP₃) ein Unterbelichtungssignal dann erzeugt, wenn die gemessene Helligkeit die untere Grenze des Belichtungsspielraums eines Films unterschreitet,
  • - daß der Überbelichtungs-Feststellkreis (OP₅) ein Überbelichtungssignal dann erzeugt, wenn die gemessene Helligkeit die obere Grenze des Belichtungsspielraumes des Films überschreitet,
  • - daß dem Unter- und Überbelichtungsschaltkreis (OP₃ bzw. OP₅) eine erste bzw. eine zweite Schalteinrichtung (ND₁ bzw. ND₂) nachgeordnet sind, und
  • - daß ein Impulsgeber (TPC₁) zur Abgabe folgender Impulse vorgesehen ist:
    • a) eines ersten Impulses (S₂) während der Blitzlichtemission an die zweite Schalteinrichtung (ND₂), wodurch bei Anliegen des Überbelichtungssignals die Überbelichtungsanzeige (LD₂) aktiviert wird,
    • b) eines zweiten Impulses (S₁) am Ende der Blitzlichtemission an die erste Schalteinrichtung (ND₁), wodurch bei Anliegen des Unterbelichtungssignales die Unterbelichtungsanzeige (LD₁) aktiviert wird, und
    • c) eines dritten Impulses (S₃), anschließend an den zweiten Impuls (S₁) an eine dritte Schalteinrichtung (ND₇), der die Ausgangssignale der ersten und zweiten Schalteinrichtung (ND₁, ND₂) zugeführt werden, und die nur dann die Anzeige (LD₃) für richtige Belichtung aktiviert, wenn weder ein Unter- noch ein Überbelichtungssignal vorliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den ersten und zweiten Schalteinrichtungen (ND₁, ND₂) Halteschaltungen (ND₃, ND₄; ND₅, ND₆) in Form von Flip-Flops nachgeschaltet sind, deren Ausgangssignale in die dritte Schalteinrichtung (ND₇) eingegeben werden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal der Lichtmeßschaltung (PD₁, OP₁) mittels eines Spannungsteilers (R₁, R₂) reduziert wird und daß die reduzierte Spannung (V₂) in den Überbelichtungs-Feststellkreis (OP₅) eingegeben wird.
DE19833315379 1982-04-30 1983-04-28 Einrichtung zum anzeigen der richtigen oder falschen belichtung mit einem automatischen elektronenblitzgeraet Granted DE3315379A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833315379 Granted DE3315379A1 (de) 1982-04-30 1983-04-28 Einrichtung zum anzeigen der richtigen oder falschen belichtung mit einem automatischen elektronenblitzgeraet

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