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DE3315283A1 - Flachstrickmaschine - Google Patents

Flachstrickmaschine

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Publication number
DE3315283A1
DE3315283A1 DE19833315283 DE3315283A DE3315283A1 DE 3315283 A1 DE3315283 A1 DE 3315283A1 DE 19833315283 DE19833315283 DE 19833315283 DE 3315283 A DE3315283 A DE 3315283A DE 3315283 A1 DE3315283 A1 DE 3315283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
stitch
cam
lifter
knitting machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833315283
Other languages
English (en)
Other versions
DE3315283C2 (de
Inventor
Hirozi Wakayama Nishida
Masahiro Shima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shima Seiki Mfg Ltd
Original Assignee
Shima Idea Center Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP57072254A external-priority patent/JPS591750A/ja
Application filed by Shima Idea Center Co Ltd filed Critical Shima Idea Center Co Ltd
Publication of DE3315283A1 publication Critical patent/DE3315283A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3315283C2 publication Critical patent/DE3315283C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
    • D04B15/362Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines with two needle beds in V-formation
    • D04B15/365Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines with two needle beds in V-formation with provision for loop transfer from one needle bed to the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Flachstrickmaschine Die Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine mit einem Obertragungsschloß, welches eine wahlwese Führung der Nadeln in eine Maschenübergabe- oder Maschenübernahmebahn ermöglicht, wobei ein Strickschloß phasengleich gestattet, daß Nadeln wahlweise in drei Stellungen geleitet werden, nämlich Stricken, Fangen und Einfassen, so daß Nadeln in dem gleichen Arbeitsbereich gleichzeitig mit dem Strickschloß in der Breitenrichtung des Schlittens stricken, fangen, einfassen oder übergeben können.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift 31 21 718 ist eine Maschine dieser Art bekannt, die einen Nockenträger mit wenigstens einem Hebenockensatz mit zwei unmittelbar hintereinander angeordneten Hebenocken mit zwei einander gegenüberliegenden Schrägen und mit einer dritten Hebenocke zwischen den beiden benachbarten Schrägen der beiden hintereinander angeordneten Nocken sowie mit einem Hohlraum unterhalb der dritten Nocke aufweist. In diesen Hohlraum münden zwei auf einer Seite von den beiden benachbarten Schrägen der beiden hintereinander angeordneten Nocken begrenzte Kanäle, so daß ein Stößer bzw. eine Nadel, welcher bzw. welche vor Ankunft eines Endes der genannten hintereinander angeordneten Hebenocken ausgewählt wird, von der in Laufrichtung des Nockenträgers vorderen Nocke angehoben und in eine Arbeitsstellung "zur Bildung" (vergl. DE-OS 31 21 718) gebracht wird, während ein Stößer bzw. eine Nadel, welcher bzw. welche bei Ankunft des Hohl raumes etwa gegenüber dem Stößer bzw.
  • der Nadel ausgewählt wird, nicht von der dritten Nocke verschoben wird und auf "Aufnahme" arbeitet.
  • Bei dieser bekannten Strickmaschine ist jedoch die Nocke zum Anstoßen an einem vorderen Fuß (der auf einer Nadel angeordnet ist, während ein hinterer Fuß auf einem Stößer angeordnet ist), um die Nadel in eine Obergabebahn zu bringen, beweglich, wobei die obere Nockenfläche auf die Rückseite des vorderen Fußes einwirken, um die Nadel zur Obergabebahn anzuheben, während die Unterseite der Nockenfläche auf die Vorderseite des vorderen Fußes einwirken, um die Nadel in eine Maschenübernahmebahn abzusenken. Um die Nadel von der Obergabebahn aus zu senken, ist über der beweglichen Nocke eine feststehende Führungsnocke angeordnet.
  • Diese wirkt auf die Vorderseite des vorderen Fußes, um die Nadel zu senken.
  • Da diese feststehende Führungsnocke, die auf die Vorderfläche des vorderen Fußes zum Senken der Nadel von der Obergabebahn aus einwirkt, über der beweglichen Nocke zum Stoßen der Nadel in die Obergabebahn angeordnet ist, weist die bekannte Einrichtung in Längsrichtung der Nadeln eine große Länge der Schloßplatte und des Nadelbettes sowie auch verhältnismäßig lange Nadel kanäle auf.
  • Aufgrund dieser Nachteile des Standes der Technik besteht die Aufgabe der Erfindung in erster Linie darin, eine Flachstrickmaschine mit einem-Strickschloß und einem Obertragungsschloß zu schaffen5 die in der Längsrichtung des Schlittens in dem gleichen Arbeitsbereich angeordnet sind, wobei die Länge der Nadel kanäle und die der Schloßplatte in Richtung der Nadel kanäle so gering wie möglich sind.
  • Insbesondere besteht die Erfindung im wesentlichen aus einer Flachstrickmaschine mit zwei Nadel betten, die jeweils mit mehreren darin angeordneten Nadel kanälen versehen sind, wobei dir Nadeln in den Nadel kanälen angeordnet sind und jede Nadel je einen vorderen und hinteren Fuß aufweist, die längsweise voneinander getrennt angeordnet sind oder auch auf einer mit der Nadel verbundenen Platine, wobei ein oder mehrere Strickschlösser auf einer Schloßplatine eines Nockenteils (cam fox) auf einem Schlitten angeordnet sind und auf den hinteren Fuß einwirken sollen, wobei jedes Strickschloß zwei Nadelsenker, zwei Nadelheber, ein mittleres Schloßteil und einen Zwischenraum zwischen den beiden Hebern und unter dem mittleren Schloßteil aufweist, der den Durchgang des hinteren Fußes ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum ein maschenübernehmender Nadelheber mit mindestens einer Nockenfläche angeordent ist, die auf die Rückseite des hinteren Fußes wirken soll, um die Nadel zur Maschenübernahmebahn anzuheben, daß ein Teil der Unterseite des mittleren Schloßteils, der dem Zwischenraum zugekehrt ist, als Nockenfläche dient, die auf die Vorderseite des hinteren Fußes einwirkt, um die Nadel auf die Maschenübernahmebahn zu senken, ferner dadurch, daß über dem mittleren Schloßteil ein maschenübergebender Nadel senker mit mindestens einer Nockenfläche angeordnet ist, die auf die Vorderfläche des hinteren Fußes wirkt, um die Nadel in einen Arbeitsbereich des Senkers abzusenken, sodann dadurch. daß der maschenübergebende Nadelsenker in einem einziehbaren maschenübergebenden Nadelheber angeordnet ist, der mindestens eine Nockenfläche aufweist, welche auf die Rückseite des vorderen Fußes wirkt, um die Nadel in die Maschenübergabebahn zu heben sowie dadurch, daß entweder der hintere Fuß oder die einzelnen Nadelheber in eine gegenseitige Ruhestellung verschoben werden können, damit der hintere Fuß in einen Arbeitsbereich des maschenübernehmenden Nadelhebers in diesem Zwischenraum geführt werden kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen und Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 bis 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Nadel bett darstellt, wobei die Nadel eingezogen ist. Fig. 2 zeigt den Querschnitt eines Nadelbettes mit ausgefahrener Nadel. Fig. 3 ist ein Grundriß, der ein Beispiel für eine Nockenanordnung zeigt und Fig. 4 ein Grundriß mit zwei Nockenanordnungen, nämlich jeweils für ein vorderes und ein hinteres Schloß.
  • Fig. 5 bis 7 stellen ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, wobei Fig. 5 ein Querschnitt durch ein Nadel bett mit ausgefahrener Nadel ist, Fig. 6 ein Grundriß mit einer Nockenanordnung und Fig. 7 ein Grundriß mit zwei Nockenanordnungen, jeweils für ein vorderes und ein hinteres Schloß.
  • Fig. 8 bis 10 sind Grundrisse von weiteren Ausführungsbeispielen.
  • Fig.11 ist ein Schnitt längs der Linie XI-XI der Fig. 10. Das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Flachstrickmaschine mit V-Bett weist zwei Nadelbetten 1, 1 auf, die jeweils mit mehreren Nadel kanälen 2 bestickt sind, in welchen Nadeln 3 ohne Nadelstößer einzeln angeordnet sind. An der Oberseite einer Nadel 3 mit einer Obergabe- oder Obertragungsfunktion in den einzelnen Nadel kanälen 2 sind zwei Füße 4, 5 vorne und hinten an zwei Stellen angeordnet (die Seite der Nadelspitze gilt als Vorderseite), wobei zwischen ihnen ein Abstand X besteht. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der vordere Fuß 4 erheblich niedriger als der hintere Fuß 5. Die Höhe des vorderen Fußes 4 ist so niedrig bemessen, daß ein nachfolgend beschriebener maschenübergebender Nadel heber 24 nur dann auf ihn einwirken kann, wenn er sich in einer Nut 6 mit U-förmigem Querschnitt von einer gegebenen Breite ß befindet, und ein nachstehend näher beschriebenes Strickschloß 10 nicht darauf einwirken kann.
  • Um diese Nadeln wahlweise zum Stricken, Fangen, Einfassen oder Obergeben zu bringen, sind auf einer Schloßplatte 9 Nocken- oder Schloßvorrichtungen angebracht. Nach den Fig. 3 und 4 weist das Strickschloß 10 dieses Ausführungsbeispiels zwei einziehbar auf der Schloßplatte 9 montierte Stricknadel heber 11, 11, eine ebenfalls einziehbare mittlere Nocke 12, zwei schräg nach oben und nach unten verschiebbare Nadelsenker 13, 13 sowie eine Führungsnocke 14 auf, die zwischen den beiden Nadelsenkern 13, 13 und Uber der mittleren Nocke 12 angeordnet ist (die obere Seite der Fig. 3 gilt hier als die höhere Seite). Die Führungsnocke 14 weist zwei Nockenflächen 14a, 14a auf, die den hinteren Fuß 5 betätigen, um die Nadel 3 in die Arbeitszone der Nadelsenker abzusenken, und kann in die Schloßplatte 9 eingefahren werden.
  • Zu beiden Seiten und unterhalb des Strickschlosses 10 sind Führungsnocken 15, 15, 16, 16, 17 fest montiert, die jeweils den hinteren Fuß 5 betätigen sollen, um die Nadel 3 in einen Arbeitsbereich des Strickschlosses 10 zu leiten. Zwischen den beiden Nadelhebern 11, 11 und unterhalb der mittleren Nocke 12 ist ein Zwischenraum 19 ausgeformt, der die Bildung einer Einfaßbahn (welting path) für den hinteren Fuß 5 sowie einer Maschenübernahmebahn für die Obertragung bildet. In diesem Zwischenraum 19 ist ein maschenübernehmender Nadel heber 20 mit einer Nockenfläche 20a angeordnet, der auf die Rückseite des hinteren Fußes 5 in der Einfaßbahn einwirkt, um die Nadel 3 auf die Maschenübernahmebahn anzuheben, wobei der Nadel heber 20 auf der Schloßplatte 9 herausgefahren und wieder in sie eingefahren werden kann. Weiter befindet sich im Zwischenraum 19 eine Nockenfläche 12a, die auf den Fuß 5 einwirkt, um die Nadel 3 auf die Maschenübernahmebahn zu senken, wobei die Nockenfläche aus einem Abschnitt 12a an der Unterseite der mittleren Nocke 12 gebildet wird, welche dem Zwischenraum 19 zugekehrt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel weisen die Nadel heber 11, 11 jeweils eine Schräge 11b (mit X gekennzeichnet) auf, die auf der der ansteigenden Nockenfläche gegenüberliegenden Seite zum Zwischenraum 19 hin abfallen.
  • Wie erwähnt, ist in diesem Falle zwischen den beiden Nadelsenkern 13, 13 und über der mittleren Nocke 12 eine einziehbare Führungsnocke 14 vorgesehen, welche den hinteren Fuß 5 betätigt, um die Nadel 3 in den Arbeitsbereich der Nadelsenker 13, 13 zu leiten. Ober dieser Führungsnocke 14 und zwischen den beiden Nadelsenkern 13, 13 ist ein maschenübergebender Nadelsenker 22 mit mindestens einer Nockenfläche 22a angeordnet, der auf den hinteren Fuß 5 einwirkt, um die Nadel 3 in den Arbeitsbereich der Nadelsenker 13, 13 abzusenken, wenn eine Maschenübertragung erforderlich ist, wobei die Führungsnocke 14 eingefahren ist; der Nadel senker 22 ist auf der Schloßplatte 9 befestigt. Der Vorsprung dieses Senkers aus der Schloßplatte 9 heraus ist, wenn er voll ausgefahren ist, gleich dem des Strickschlosses 10.
  • Ober dem maschenübergebenden Nadelsenker 22 ist ein maschenübergebender Nadel heber 24 mit mindestens einer Nockenfläche 24a angeordnet, der auf die Rückseite des vorderen Fußes 4 einwirkt, um die Nadel in eine Maschen-Ubergabebahn zu heben, wenn eine Maschenübertragung erforderlich ist; der Heber 24 ist auf der Platte 9 aus-und einschiebbar und so angeordnet, daß er nicht die Justierung der Maschengröße des Nadelsenkers 13 stört. Unnötig zu erwähnen, daß die Aus- und Einfahrlänge des Hebers 24 genügt, wenn er zwischen seiner Arbeits- und Ruhestellung gegenüber den in der Nut 6 mit U-förmigem Querschnitt angeordneten vorderen Fuß 4 steuerbar ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der maschenübergebende Nadel heber 24 auf der Schloßplatte so angeordnet, daß er ausgefahren in der Nut 6 liegt (Fig. 2), wobei seine Unterseite höher liegt als die Oberseite der Nockenfläche 22a des maschenübergebenden Nadelsenkers 22.
  • Das heißt, daß der Fuß 4 so hoch ist, daß er niemals das Strickschloß 10 und/oder den maschenübergebenden Nadelsenker 22 berührt und daß der maschenübergebende Nadelheber 24 so ausgelegt ist, daß er in seiner ausgefahrenen Stellung nur auf den vorderen Fuß 4 wirkt und den hinteren Fuß 5 nicht berührt.
  • Bei diesem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Flachstrickmaschine so ausgelegt, daß während einer Rechtsbewegung des Schlittens, d.h. wenn die Schloßplatte 9 nach rechts in Fig. 3 bewegt wird, wenn der Heber 11, die mittlere Nocke 12 und die Führungsnocke 14 in ihre ausgefahrenen Stellungen gesteuert sind und wenn der maschenübergebende Nadel heber 24 zurückgefahren ist, die Nadeln 3 auf Stricken arbeiten, da ihre hinteren Füße durch eine Strickbahn laufen, die aus dem Nadelheber 11, der mittleren Nocke 12, der Führungsnocke 14 und dem Nadelsenker 13 gebildet ist. (Fig. 3) Während dieser Schlittenbewegung laufen ein Abschnitt des Strickschlosses 10 und des maschenübergebenden Nadelhebers 24 an einem Punkt vorüber, an dem sie den vorderen Fuß 4 einer jeden Nadel 3 überfahren, doch berühren sie den vorderen Fuß 4 nicht, da dieser, wie erwähnt, so niedrig ist, daß er nicht über die U-förmige Nut 6 hinausragt und außerdem der maschenübergebende Nadel heber 24 in seine eingefahrene Stellung gesteuert ist.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, arbeiten die Nadeln 3 während eines Hubes des Schlittensauffangen (nicht gezeigt), wenn die Heber 11, 11 in ihre ausgefahrene Stellung gesteuert und die mittlere Nocke 12 sowie der maschenübergebende Nadel heber 24 in ihre eingefahrenen Stellungen gesteuert werden, weil die entsprechenden hinteren Füße 5 nicht durch den Heber 11 über ihre Fangstellung hinaus angehoben werden, während die Nadeln 3 in ihrer Einfaßstellung (nicht gezeigt) bleiben, wenn die Heber 11, 1 die mittlere Nocke 12 und der maschenübernehmende Fadenheber 20 in ihre eingefahrene Stellung gesteuert werden, weil ihre hinteren Füße 5 nicht durch die Nocken 11, 12, 20 angehoben werden.
  • Auch in diesen Fällen laufen ein Abschnitt des Strickschlosses 10 und des maschenübergebenden Nadelhebers 24 an einem Punkt vorüber, an dem sie den vorderen Fuß 4 einer jeden Nadel 3 überfahren, jedoch berühren sie aus den oben erwähnten Gründen den vorderen Fuß 4 nicht.
  • Für den Betrieb ist die Nockenanordnung dieses Ausführungsbeispiels so ausgelegt daß während einer Rechtsbewegung des Schlittens, d.h. einer Bewegung der Schloßplatten 9f, 9r (es fährt je eine vordere und hintere Schloßplatte nach rechts in Fig. 4), die Maschen von den Nadeln des vorderen Nadelbetts auf die Nadeln des hinteren Nadelbetts übergehen, wenn die Nadel heber 11, 11 und der maschenübergebende Heber 24 oder mindestens eine der Schloßplatten, z.B. die vordere Schloßplatte 9f, in ihre entsprechenden ausgefahrenen Stellungen gesteuert werden, wobei die Führungsnocke 14 in die eingefahrene Stellung geht, und wenn mindestens die vorangehende Seite (rechte Seite in Fig. 4) der Nadelheber 11 und der maschenübergebende Nadel heber 24 auf der hinteren Schloßplatte 9r in ihre entsprechenden eingefahrenen Stellungen gesteuert werden und der maschenaufnehmende Nadel heber 20 sowie die mittlere Nocke 12 auf der Schloßplatte 9r in ihre entsprechenden ausgefahrenen Stellungen gesteuert werden (Fig. 4), wobei die hinteren Füße 5 der Nadeln 3 am vorderen Nadel bett 1 durch den Heber 11 in ihre ausgefahrenen Stellungen angehoben werden, so daß ihre vorderen Füße 4 in den entsprechenden Arbeitsbereich des maschenübergebenden Nadelhebers 24, der dann durch die Nockenfläche 24a des auf die vorderen Füße 4 wirkenden maschenübergeFenden Nadelhebers 24 in der Maschenübergabebahn verschoben wird, durch die Nockenfläche 22a des auf die hinteren Füße 5 einwirkenden maschenübergebenden Nadelsenkers 22 sowie durch den Nadelsenker 13 angehoben wird, während die entsprechenden hinteren Füße 5 der Nadeln 3 am hinteren Nadel bett 1 durch den Heber 13 in seiner eingefahrenen Stellung in den Zwischenraum 19 geleitet werden, worauf die hinteren Füße 5 in der Maschenaufnahmebahn durch die ansteigende Nockenfläche 20a des maschenaufnehmenden Nadelhebers 20 in seiner ausgefahrenen Stellung sowie durch die abfallende Nockenfläche 12a des mittleren Schloßteils 12 mitgenommen werden. Damit werden die in die Nadeln 3 am vorderen Nadel bett 1 eingreifenden Maschen an die Nadeln 3 des hinteren Nadelbetts 1 übergeben.
  • Während der Linksbewegung des Schlittens, wenn die verschiedenen Schloß- und Nockeneinrichtungen auf der vorderen und hinteren Schloßplatte 9f und 9r im Gegensinn gesteuert werden, können die mit den Nadeln 3 am hinteren Nadelbett 1 im Eingriff stehenden Maschen ebenso an die Nadeln 3 am vorderen Nadel bett 1 übertragen werden. In jedem der vorstehend beschriebenen Fälle berührt das Strickschloß 10 aus erwähnten Gründen nicht den vorderen Fuß 4, selbst wenn das Schloß den Fuß überfährt. Wenn daher wie beim vorliegenden Ausführungsbeispiel der vordere Fuß 4 so hoch ist, daß ihn das Strickschloß 10 nicht betätigen kann, läßt sich die Länge der Nadel 3 dadurch verringern, daß der Abstand Z zwischen dem vorderen Fuß 4 und dem hinteren Fuß 5 kleiner als die Höhe h des Nadelsenkers 13 in Längsrichtung der Nadel 3 ausgelegt wird.
  • Dadurch ist es auch möglich, die Höhe H des maschenübergebenden Nadelhebers 24 in Richtung der Nadel 3 zu verringern. Somit können auch die Länge 1 der Schloßplatte 9 und die Länge L des Nadelbetts 1, beide in Längsrichtung der Nadel 3 betrachtet, verkürzt werden.
  • Daraus folgt, daß das Nadelbett und das Strickschloß kompakter gestaltet werden können.
  • Diese Vorteile gelten dann, wenn wie beim erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel eine solche Höhendifferenz zwischen dem vorderen und dem hinteren Fuß 4, 5 vorhanden ist, daß das Strickschloß 10 und der maschenübergebende Nadelsenker 22 den vorderen Fuß 4 nicht berühren können, selbst wenn sie diesen überfahren. Die erfindungsgemäße Flachstrickmaschine ist jedoch nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, bei dem eine solche Höhendifferenz vorgesehen ist. Bei einem.anderen Ausführungsbeispiel können der vordere und hintere Fuß 4, 5 dieselbe Höhe aufweisen. In diesem Fall kann der Abstand X zwischen ihnen etwas größer sein als beim obigen Ausführungsbeispiel, so daß das Strickschloß 10 und der maschenübergebende Nadelsenker 22 den vorderen Fuß 4 während der Bewegung des Schlittens nicht überfahren.
  • Bei dem vorstehend beschriebenen ersten bevorzugten AusfUhrungsbei spiel sind sowohl der vordere Fuß 4 als auch der hintere Fuß 5 auf der Nadel 3 angeordnet. Bei einem anderen nicht gezeigten Ausführungsbeispiel kann der vordere Fuß auf der Nadel 3 und der hintere Fuß auf einem mit der Nadel 3 verbundenen Nadelstößer 7 angeordnet sein.
  • In einer weiteren abgeänderten Ausführungsform (Fig. 5) können sowohl der vordere Fuß 4 als auch der hintere Fuß 5 auf einem mit der Nadel 3 verbundenen Nadelstößer 7 angeordnet sein.
  • Außerdem sind die Nadel heber 11, 11 beim ersten Ausführungsbeispiel einfahrbar auf der Schloßplatte 9 gelagert und die mittlere Nocke 12 ist ebenso einfahrbar auf der Schloßplatte 9, jedoch getrennt von den Nadelhebern 11, 11 angeordnet. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können die Heber 11 und die Nocke 12 als feste Nocken ausgebildet sein, die an der Schloßplatte 9 befestigt sind (Fig. 6 und 7).
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel ist auch der maschenübernehmende Nadel heber 20 auf der Schloßplatte 9 ausfahrbar und in diese zurückfahrbar angeordnet. Bei einem anderen AusfUhrungsbeisplel (Fig. 6 und 7) braucht der maschenübernehmende Nadel heber 20 nicht einfahrbar zu sein, er ist dann vielmehr an der Schloßplatte 9 fest angebracht.
  • Es sei jedoch bemerkt, daß geeignete Einrichtungen vorgesehen sein müssen, um den hinteren Fuß 5 der Nadel 3 gegenüber den Hebern 11, 11, der mittleren Nocke 12 und dem maschenübernehmenden Nadel heber 20 in den Arbeitsbereichen der Heber 11, 20 und der Nocke 12 unwirksam zu halten, wenn die Heber 11, 11, die mittlere Nocke 12 und der maschentibernehmende Nadelheber 20 als an der Schloßplatte 9 feste Nocken ausgebildet sind. (Fig. 5 bis 7) Einrichtungen für diesen Zweck sind in der DE-OS 28 42 054 beschrieben, auf die hier Bezug genommen wird.
  • Nach Fig. 5, in der solche Einrichtungen miteingebaut sind, tst ein biegsamer Nadelstößer 7 vorgesehen, und der hintere Fuß 5 kann in den Nadel kanal 2 abgesenkt werden. Auf dem Stößer 7 ist ein Drücker 8 angeordnet, der beispielsweise durch geeignete Zählmittel am Schlitten wahlweise in drei verschiedene Stellungen verschoben werden kann, nämlich in eine ausgefahrene Stellung (I), eine Zwischenstellung (II) und eine eingefahrene Stellung (III). Andererseits sind an der Schloßplatte 9 einziehbare Drucknocken 31, 32, 32, 33, 33, 34 vorgesehen. Wenn diese Drucknocken wahlweise auf Ausfahren oder Einfahren gesteuert werden, wird wahlweise auf die Füße 30 der Drücker 8 in einer ihrer drei Stellungen I, II, III gedrückt, so daP die hinteren Füße 5 der gewählten Nadeln 3 in die Na-delkanäle 2 abgesenkt werden. Damit können die hinteren Füße 5 wahlweise in ihre Ruhestellung innerhalb des Arbeitsbereiches der Heber 11, der der mittleren Nocke 12 bzw. des maschenübernehmenden Nadelhebers 20 gesteuert werden. Die Bezugszeichen 35 und 36 der Fig. 6 bezeichnen jeweils einen einfahrbaren Halbheber und einen Heber, die auf die Vorderseite des Fußes 30 des Drückers 8 einwirken, und mit 37 ist ein Teil eines Dreistellungswählers ftir die Drücker 8 bezeichnet.
  • Wo diese Anordnung eingesetzt wird, d.h. wo der hintere Fuß 5 auf einem biegsamen Nadelstößer 7 angeordnet ist, so daß er in den Nadel kanal 2 abgesenkt werden kann, wenn er von einem Drücker 8 niedergedrückt wird, und die Heber 11, 11 sowie die mittlere Nocke 12 fest auf der Schloßplatte ausgeführt sind, und der maschenübernehmende Nadelheber 20 entweder feststehend oder einziehbar ist (Fig. 5 bis 7), wird das Stricken und Obertragen in der folgenden Weise durchgeführt (Fig. 6 und 7). Wenn die Drücker 8 nach Fig. 6 in der eingezogenen Stellung III stehen und wenn die Drucknocke 31 in ihre ausgefahrene Stellung gesteuert wird, dann bleiben die hinteren Füße 5 in den Arbeitsbereichen der Heber 11, 11 und der mittleren Nocke 12 in ihrer abgesenkten Stellung, so daß die Nadeln 3 einfassen bzw.
  • nicht stricken (welt) (wie in Fig. 6 durch die abwechselnd lang und dreifach kurz strichpunktierte Linie dargestellt).
  • Wenn die Drücker 8 in der Zwischenstellung II stehen, wobei die Drucknocken 32, 32 eingefahren sind, dann bleiben die hinteren Füße 5 in ihrer erhöhten Stellung in den Arbeitsbereichen der Heber 11, 11 und der mittleren Nocke 12, und somit arbeiten die Nadeln 3 auf Stricken (wie durch die abwechselnd lang und zweifach kurz strichpunktierte Linie in Fig. 6 gezeigt). Wenn die Drücker 8 in der Stellung I stehen, wobei die Drucknocken 33, 33 in ihre eingefahrene Stellung und die Drucknocke 34 in ihre ausgefahrene Stellung gesteuert sind, die hinteren Füße 5 in ihrer oberen Stellung im Arbeitsbereich der Heber 11, 11 und in ihrer unteren Stellung im Arbeitsbereich der mittleren Nocke 12 gehalten werden, arbeiten die Nadeln 3 entsprechend auf Fangen (durch die abwechselnd lang und einfach kurz gestrichelte Linie in Fig. 6 dargestellt). Während des Weges des Schlittens nach rechts (Fig. 7), d.h. während der Bewegung der Schloßplatten 9f, 9r (vordere und hintere) nach rechts, wobei die Drücker 8 am vorderen Nadel bett 1 in der ausgefahrenen Stellung I sind und die Drucknocken 33, 34, 33 sowie die Führungsnocke 14 an der vorderen Schloßplatte 9f eingefahren sind, der maschengebende Nadelheber 24 ausgefahren ist, werden die mit den in ihrer ausgefahrenen Stellung I befindlichen Drückern 8 verbundenen Nadeln 3 in den Nadel kanälen 2 in eine Maschenübergabebahn (durch die abwechselnd lang und kurz strichpunktierte Linie in Fig. 7 dargestellt) durch diese Nocken und Schloßteile geleitet, die auf den hinteren Fuß 5 des Stößers 7 einwirken, der mit der entsprechenden Nadel verbunden ist, d.h. durch den Heber 11, die abfallende Nockenfläche 22a des maschenübergebenden Senkers 22 und den Senker 13 sowie durch Einwirkung der ansteigenden Nockenfläche 24a des maschenübergebenden Hebers 24, die den vorderen Fuß 4 der Nadel 3 betätigt. Wenn andererseits die Drücker 8 am hinteren Nadel bett 1 in ihrer Zwischenstellung II stehen und wenn die Drucknocken 32, 32 an der hinteren Schloßplatte 9r in ihre ausgefahrene Stellung gesteuert werden, wobei der maschenübergebende Nadelheber 24 eingezogen ist und der maschenübernehmende Heber 20 ausgefahren ist (wenn er einziehbar ist), dann werden die Nadeln 3, die mit den in der Zwischenstellung II stehenden Drückern 8 verbunden sind, in den Nadel kanälen 2 auf eine Maschenübernahmebahn (durch eine abwechselnd lang und zweifach kurz gestrichelte Linie in Fig. 7 gezeigt) durch die Wirkung derjenigen Nocken geführt, die den hinteren Fuß des Stößers 7 betätigen, der mit der entsprechenden Nadel 3 verbunden ist, d.h. die ansteigende Nockenfläche 20a des maschenübernehmenden Hebers 2u und die abfallende Fläche 12a der mittleren Nocke 12. Damit werden wie im Falle des ersten Ausführungsbeispiels (Fig. 4) die in die Nadeln 3 im vorderen Nadel bett 1 eingreifenden Maschen auf die Nadeln 3 im hinteren Nadelbett 1 übertragen.
  • Es braucht auch im Falle dieses Ausfiihrungsbeispiels nicht erwähnt zu werden, daß bei einer Bewegungsumkehr des Schlittens die Maschen von den Nadeln 3 im hinteren Nadelbett 1 auf die im vorderen Nadel bett 1 durch einen gleichen entsprechend eingestellten Steuervorgang übertragen werden können. Wie für das erste Ausführungsbeispiel g-ilt auch für dieses, daß durch eine solche Bemessung der Höhe des vorderen Fußes 4, daß er nicht vom Strickschloß 10 beeinflußt werden kann, die Breite 1 der Schloßplatte 9 und die Breite L des Nadel bettes 1 in Längsrichtung der Nadel 3 verkürzt werden können, wodurch sich eine Flachstrickmaschine mit kompakten Nadelbetten und Strickschlössern ergibt.
  • Ist die Maschine mit einer Nadelwähleinrichtung wie bei diesem Ausführungsbeispiel versehen (Fig. 5 und 7), so arbeiten die Nadeln 3 in den Nadel kanälen 2, die mit den in ihre eingefahrene Stellung III befindlichen Drückern 8 verbunden sind, auf Einfassen bzw. Nicht-Stricken (dargestellt durch die abwechselnd lang und dreimal kurz strichpunktierten Linien in Fig. 7), wenn Drücker 8 am vorderen oder hinteren Nadelbett 1 in der eingefahrenen Stellung III und die Drucknocke 31 in ihrer ausgefahrenen Stellung sind, weil die Füße 5 der mit den entsprechenden Nadeln 3 verbundenen Stößer 7 in ihrer abgesenkten Stellung gehalten werden und dementsprechend nur andere Nadeln 3 wahlweise für die Obergabe betätigt werden (durch die abwechselnd lang und zweifach kurz strichpunktierte und die abwechselnd lang und einfach kurz strichpunktierten Linien in Fig. 7 dargestellt).
  • Bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen weist der maschenjbernehmende Nadel heber 20 eine Nockenfläche 20a auf, die auf die Rückseite des hinteren Fußes 5 einwirkt und die Nadel 3 nur dann in die NadelUbernahmebahn anhebt, wenn diese Nockenfläche 20a der Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrt ist (Linksrichtung in Fig. 3 und 6), und die Unterseite der mittleren Nocke 12 weist eine Nockenfläche 12a auf, die dem Zwischenraum 19 zugekehrt ist und auf die Vorderseite des hinteren Fußes 5 einwirkt, um die Nadel 3 auf die Maschenübernahmebahn abzusenken, wobei die Nocke 12 so ausgebildet ist, daß sie dieser Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrt ist, während der maschenübernehmende Nadelsenker 22 eine Nockenfläche 22a aufweist, die auf die Vorderseite des hinteren Fußes-einwirkt, um die Nadel 3 in den Arbeitsbereich der Nadel heber 11 nur auf der der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrten Seite abzusenken (Rechtsrichtung in Fig. 3 und 6), und schließlich weist der maschenübergebende Nadel heber 24 eine Nockenfläche 24a auf, die auf die Rückseite des vorderen Fußes 4 einwirkt, um die Nadel 3 nur auf der der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrten Seite in die Nadelübergabebahn anzuheben. Das heißt, daß diese Ausführungsbeispiele so ausgelegt sind, daß Stricken, Fangen und Einfassen bzw. Nicht-Stricken wahlweise während der Bewegung des Schlittens nach rechts oder links durchgeführt werden können, wogegen während der Bewegung des Schlittens in einer Richtung, nach rechts oder links, die Obertragung nur in der Weise durchgeführt werden kann, daß die Maschen von einzelnen Nadeln 3 in einem der Nadelbetten 1, Im vorderen oder hinteren, an die entsprechenden Nadeln 3 im anderen Nadel bett 1 übergeben werden, wobei es unmöglich ist, Maschen von den Nadeln 3 im anderen Nadelbett 1 an die entsprechenden Nadeln 3 im ersten Nadelbett 1 ohne eine Richtungsumkehr der Bewegung des Schlittens zu übertragen. Bei einem anderen in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Zwischenraum 19 ein maschenübernehmender Heber 201 vorgesehen, dessen Nockenfläche 20a auf die Rückseite des hinteren Fußes 5 einwirkt, um die Nadel 3 in die Maschenübernahmebahn zu heben, wobei sie in einer Bewegungsrichtung des Schlittens an der Nockenfläche 20a anliegt (Linksrichtung). Diesem Heber 201 ist paarweise ein zweiter maschenübergebender Nadelheber 202 zugeordnet, der eine gleiche ansteigende Nockenfläche 20a aufweist, die an der Rückseite des Fußes 5 in der anderen Bewegllogsrichtung des Schlittens anliegt.
  • Wie Fig. 9 zeigt, kann aber auch der im Zwischenraum 19 angeordnete maschenübernehmende Nadelheber 20 zwei Nockenflächen 20a, 20a aufweisen, die auf die Rückseite des hinteren Fußes 5 einwirken, um die Nadel 3 in die Maschenübernahmebahn zu heben, und die in beiden Bewegungsrichtungen des Schlittens wirksam sind. Gleichzeitig weist die Unterseite der mittleren Nocke 12, welche dem Zwischenraum 19 zugekehrt ist, zwei Nockenflächen 12a, 12a auf, die beide auf die Vorderseite des hinteren Fußes 5 einwirken, um die Nadel 3 auf die Maschenübernahmebahn abzusenken, und die in beiden Bewegungsrichtungen des Schlittens dem hinteren Fuß 5 gegenüberstehen. Der maschenübergebende Nadelsenker 22 weist zwei Nockenflächen 22a, 22a auf, die auf die Vorderseite des hinteren Fußes 5 einwirken, um die Nadel 3 in den Arbeitsbereich des Nadelsenkers 13 abzusenken, und die in beiden Bewegungsrichtungen des Schlittens der Vorderseite des Filzes 5 gegenüberliegen. Schließlich weist der maschenübergebende Nadel heber 24 zwei Nockenflächen 24a, 24a auf, die auf die Rückseite des vorderen Fußes 4 einwirken, um die Nadel auf die Maschenübergabebahn anzuheben, und die in beiden Bewegungsrichtungen des Schlittens auf den Fuß 4 einwirken. Diese Anordnung gestattet eine Maschenübergabe von den Nadeln 3 in einem Nadel bett 1 auf die entsprechenden Nadeln 3 im anderen Nadel bett 1 und umgekehrt während der Bewegung des Schlittens, gleichgültig, ob sich dieser nach rechts oder links bewegt. Di-ese Anordnung kann eine gleiche Funktionswirkung besitzen wie die Anordnung nach Fig. 8.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist im Zwischenraum 19 ein maschenübernehmender Nadel heber 20 von der in den Fig. 10 und 11 gezeigten Bauart vorgesehen. Wie im Falle des maschenübernehmenden Hebers nach Fig. 8 und 9 ermöglicht auch diese Anordnung die Maschenübergabe von jeder Seite der Nadelbetten während der Bewegung des Schlittens, gleichgültig, ob sich dieser nach rechts oder links bewegt. Der maschenübernehmende Nadel heber 20 ist bei diesem Ausführungsbeispiel aus der Schloßplatte 9 ausfahrbar und wieder einziehbar und weist eine Grundnocke 203 auf, die verhältnismäßig wenig in Richtung der Nockenprojektion vorsteht, sowie eine dreieckige Nocke 204, die von der Mitte der Grundnocke 203 aus hervorragt.
  • Die Grundnocke 203 besitzt Schrägen 203b, 203b an beiden Seiten, die zum Zwischenraum 19 hin abfallen. Eine Kombination dieser Schrägen oder Nockenflächen 2U3b, 203b und von Nockenflächen 204a, 204a, die aus beiden Seitenschrägen der' dreieckigen Nocke 204 gebildet sind, kann auf die Rückseite des hinteren Fußes 5 in beiden Richtungen, rechts oder links, einwirken, um die Nadel 3 in die Maschenübernahmebahn zu führen. Das heißt, daß bei diesem Ausführungsbeispiel der maschenübernehmende Heber 20 so ausgelegt ist, daß, wenn der hintere Fuß 5 in den Zwischenraum 19 im Heber 11 geleitet wird, eine der Schrägen 203b der Grundnocke 203 auf die Oberseite des hinteren Fußes 5 einwirkt, um ihn in den Arbeitsbereich der Dreiecksnocke 204 zu führen, die ihrerseits auf die Rückseite des Fußes 5 durch ihre Nockenfläche 204a einwirkt, um ihn um einen gewissen Betrag anzuheben. Bei Erreichen der Spitze der Dreiecksnocke 204 wird der hintere Fuß 5 in den Zwischenraum 19 zwischen die beiden Nockenflächen 203a, 203a eingeführt und dann um einen gewissen Betrag durch die Nockenfläche 203a nach vorne bewegt, die auf die Rückseite des hinteren Fußes 5 einwirkt.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen weist das Strickschloß 10 zwischen seiner mittleren Nocke und dem darüber angeordneten maschenübergebenden Nadelsenker 22 eine'einziehbare Führungsnocke 14 auf, deren Nockenfläche auf die Vorderseite des hinteren Fußes einwirkt, um die Nadel 3 in den Arbeitsbereich der Nadelsenker abzusenken. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann die FUhrungsnocke 14 entfallen.
  • Zu den AusfUhrungsbeispielen der Fig. 8 bis 11, bei welchen die Nadel heber 11, 11 und eine Nocke, die der mittleren Nocke 12 entspricht, als einstückig feststehendes Schloßteil ausgeführt sind, und bei denen Anordnungen vorgesehen sind, welche die Maschenübergabe von Nadeln in einem der beiden Nadelbetten 1 während der Bewegung des Schlittens unabhängig von dessen Bewegungsrichtung gestatten, werden nachstehend weitere Einzelheiten beschrieben. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 können die paarweise angeordneten maschenübernehmenden Nadelheber 201, 202 einzeln aus der Schloßplatte 9 herausgefahren und wieder in sie eingezogen werden, so daß die Nadeln 3 während der Schlittenbewegung in jeder Richtung in die Maschenübernahmebahn durch Steuerung von einer der Nocken 201, 202 in die vorgesehene Stellung geleitet werden können, wobei die andere Nocke eingefahren bleibt. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 9 und 10, bei dem der maschendbernehmende Nadel heber 20 ansteigende Nockenflächen aufweist, welche der rechten und linken Richtung zugekehrt sind, kann der maschenübernehmende Heber entweder einziehbar oder feststehend ausgebildet sein.
  • Die erfindungsgemäße Flachstrickmaschine wurde vorstehend anhand von mehreren Ausführungsbeispielen beschrieben. Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, weisen die Nadeln der Flachstrickmascnine je einen vorderen und hinteren Fuß auf, die in einem Abstand voneinander auf der in jedem Nadelkanal angeordneten Nadel oder auf der mit dem Nadelsüßer verbundenen Nadel vorgesehen sind, sowie verschiedene Nocken- bzw. Schloßeinrichtungen, welche auf die Füße einwirken und phasengleich in der Bewegungsrichtung des Schlittens angeordnet sind, so daß Nadeln wahlweise in Strick-, Fang- oder Einfaßbahnen bzw. auch in Maschen-Ubergabe- oder Maschenübernahmebahnen für die Obertragung geleitet werden können. Die Nockenanordnung der erflndungsgemäßen Flachstrickmaschine umfaßt ein oder mehrere Strickschlösser, die auf den hinteren Fuß einwirken sowie mehrere Nockenflächen für die Obertragung einschließlich einer, die an der Unterseite der mittleren Nocke ausgeformt ist und die einen Zwischenraum zwischen der mittleren Nocke sowie dem rechten und linken Heber zugekehrt ist, wobei diese Nockenfläche auf die Vorderseite des hinteren Fußes wirkt, um die Nadel in die Maschenübernahmebahn zu leiten.
  • Hier braucht die Vorderseite des vorderen Fußes nicht der Wirkung der Nockeneinricntungen unterworfen zu wer-den, um die Nadel auf die Maschenübernahmebahn zu führen, wie dies nach dem früheren Stande der Technik erforderlich war. Daher ist die Nockenanordnung erfindungsgemäß so ausgelegt, daß jede ijn die Maschenübergabebahn gehobene Nadel in die Maschenübergabebahn durch die Nockenfläche eines Senkers abgesenkt werden kann, der auf die Vorderseite des hinteren Fußes der Nadel in der Obergabebahn wirkt. Das heißt, daß ein maschenübergebender Nadel senker mit einer Nockenfläche zum Senken einer Nadel unterhalb des maschenübergebenden Hebers mit einer Nockenfläche angeordnet ist, die auf die Rückseite des vorderen Fußes wirkt, um die Nadel in eine Maschenübergabebahn sowie dem hinteren Fuß zugekehrt zu leiten. Bei der erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine ist es somit nicht erforderlich, über dem maschenübergebenden Nadelheber eine Fuhrungsnocke mit einer Nockenfläche vorzusehen, das auf die Vorderfläche des vorderen Fußes einwirkt, um die Nadel zu senken, ebensowenig wie eine verbreiterung der Schloßplatte, um diese Führungsnocke zu posit70nieren. Da eine solche Führungsnocke nicht erforderlich ist, können Strickschloß und Nadelbetten in Längsrichtung der Nadeln verringert werden, wodurch sich ein verkleinertes Strickschloß und verkleinerte Nadel betten ergeben.
  • Die Erfindung kann in anderen speziellen Formen ausgeführt sein, ohne ihren Rahmen oder ihre wesentlichen Merkmale zu verlassen. Die vorstehenden Ausführungsbeispiele sind daher in jeder Hinsicht nur als Beispiele und nicht einschränkend zu betrachten, wobei der Rahmen der Erfindung durch die Patentansprüche und nicht durch die vorstehende Beschreibung gegeben ist und alle änderungen, die sich im Sinne und Umfang der Gleichwertigkeit der Ansprüche ergeben, sollen daher darin enthalten sein.
  • Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.

Claims (24)

  1. Patentansprtiche 1. Flachstrickmaschine mit zwei Nadel betten, die jeweils mit Nadelkanälen versehen sind, wobei die Nadeln in den Nadelkanälen angeordnet sind und jeder Nadel ein vorderer und ein hinterer Fuß zugeordnet ist, die in Längsrichtung in einem Abstand voneinander auf der Nadel selbst oder auf einem mit der Nadel verbundenen Nadelstößer angeordnet sind, mit einem oder mehreren Strickschlössern, die in einem Nockenkasten einer Schloßplatte auf einem Schlitten angeordnet sind und auf den hinteren Fuß einwirken, wobei jedes Strickschloß zwei Nadel senker, zwei Nadel heber und eine mittlere Nocke aufweist, und ein Zwischenraum zwischen den beiden Hebern und unterhalb der mittleren Nocke gebildet wird, der den Durchgang des hinteren Fußes erlaubt, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß im Zwischenraum (19) ein maschenübernehmender Nadelheber (20) mit mindestens einer Nockenfläche (22a) angeordnet ist, die auf die Rückseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) in eine Maschenübernahmebahn zu heben, daß ein Teil (12a) der Unterseite der mittleren Nocke (12), der dem Zwischenraum (19) zugekehrt ist, als eine Nockenflache (12a) dient, die auf die Vorderseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) auf die Maschenübernahmebahn abzusenken, daß über der mittleren Nocke (12) ein maschenübergebender Nadelsenker (22) mit mindestens einer Nockenfläche (22a) angeordnet ist, die auf die Vorderseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) in einen Arbeitsbereich der Nadelsenker (13, 13) abzusenken, daß über dem maschenübergebenden Nadelsenker (22) ein einziebarer maschenübergebender Nadel heber (24) mit mindestens einer Nockenfläche (24a) angeordnet ist, der auf die Rückseite des vorderen Fußes (4) einwirkt, um die Nadel (3) in die Maschenübergabebahn zu heben und daß entweder der hintere Fuß (5) oder jeder Nadel heber (11, 11) relativ zum jeweils anderen Teil in eine Ruhezone verschoben werden kann, damit der hintere Fuß (5) in den Arbeitsbereich des maschenübernehmenden Nadelhebers (20) im Zwischenraum (19) geführt werden kann.
  2. 2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n -e t , daß der maschenübernehmende Nadelheber (20) mit einer Nockenfläche (20a), die auf die Rückseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) in die Maschenübernahmebahn zu heben, so ausgelegt ist, daß die Nockenfläche (20a) nur auf der der einen Bewegungsrichtung des Schlittens, z.B. nach rechts, zugekehrten Seite vorhanden ist.
  3. 3. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Abschnitt der Nockenfläche (12a) an der Unterseite der mittleren Nocke (12), der dem Zwischenraum (19) zugekehrt ist und auf die Vorderfläche des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) auf die Maschenübernahmebahn abzusenken, so ausgebildet ist, daß er nur einer Bewegungsrichtung des Schlittens, z.B. nach rechts, zugekehrt ist.
  4. 4. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der maschenübergebende Nadelsenker (22) mit seiner Nockenfläche (22a), die auf die Vorderseite des hinteren Fußes (5) zum Absenken der Nadel (3) auf die Arbeitsbahn des Nadelsenkers (13, 13) einwirkt, so ausgelegt ist, daß die Nockenfläche (22a) nur auf der Seite vorhanden ist, welche der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens, z.B. nach links, zugekehrt ist.
  5. 5. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der maschenübergebende Nadel heber (24) mit seiner Nockenfläche (24a), die auf die Rückseite des vorderen Fußes (4) einwirkt, um die Nadel (3) in die Maschenübergabebahn zu heben. so ausgelegt ist, daß die Nockenfläche (24a) nur auf der Seite vorhanden ist welche der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens, z.B. nach links, zugekehrt ist.
  6. 6. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der maschenübernehmende Nadelheber (20) mit seiner Nockenfläche (20a), die auf die Rückseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) auf die Maschenübernahmebahn zu heben, so ausgelegt ist, daß zwei Heber (201, 202) vorgesehen sind, von denen der eine eine Nockenfläche (20a) aufweist, die einer Bewegungsrichtung des Schlittens und die andere eine Nockenfläche (20a), die der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrt ist. (Fig. 8)
  7. 7. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der maschenübernehmende Nadelheber (20) mit seiner Nockenfläche (20a), die auf die Rückseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) auf die Maschenübernahmebahn zu heben, so ausgelegt ist, daß der Heber (20) zwei Nockenflächen (20a, 20a) aufweist, von denen eine einer Bewegungsrichtung des Schlittens und die andere der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrt ist. (Fig. 9) 8. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, 6 oder 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Teil der mittleren Nocke (12), der dem Zwischenraum (15) zugekehrt ist und als auf die Vorderseite des hinteren Fußes (5) wirkende Nockenfläche zum Senken der Nadel (3) auf die Maschenübernahmebahn dient, so ausgelegt ist, daß zwei Nockenflächen (12a, 12a) vorgesehen sind, von denen eine einer Richtungsbewegung des Schlittens und die andere der anderen Richtungsbewegung des Schlittens zugekehrt ist.
    (Fig.
  8. 8 und 9)
  9. 9. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der maschenübergebende Nadelsenker (22) mit seiner auf die Vorderseite des hinteren Fußes (5) wirkenden Nockenfläche (22a) zum Absenken der Nadel (3) auf den Arbeitsbereich des Senkers (13, 13) so ausgelegt ist, daß der Nadelsenker (22) zwei Nockenflächen (22a, 22a) aufweist, von denen eine einer Bewegungsrichtung des Schlittens und die andere der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrt ist. (Fig. 8 und 9)
  10. 10. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch g zu e k e n n z e i c h n e t daß der maschenübergebende Nadel heber (24) mit seiner Nockenfläche (24a), die auf die Rückseite des vorderen Fußes (4) zum Heben der Nadel (3) auf die Maschenübergabebahn so ausgelegt ist, daß der Nadel heber (24) zwei Nockenflächen (24a, 24a) aufweist, von denen eine einer Bewegungsrichtung des Schlittens und die andere der anderen Bewegungsrichtung des Schlittens zugekehrt ist. (Fig. 8 und 9)
  11. 11. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß sowohl der vordere (4) als auch der hintere Fuß (5) auf der Nadel (3) angeordnet sind.
  12. 12. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der vordere Fuß (4) auf der Nadel (3) und der hintere Fuß (5) auf dem mit der Nadel (3) verbundenen Stößer (7) angeordnet ist.
  13. 13. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß sowohl der vordere Fuß (4) als auch der hintere Fuß (5) auf den mit der Nadel (3) verbundenen Stößer (7) angeordnet sind.
  14. 14. Flachstrickmaschine nach Anspruch 12 oder 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der hintere Fuß (5) auf dem Stößer (7) versenkbar ist, so daß er zwischen einer Arbeits- und Ruhestellung relativ zum Strickschloß (10) verschiebbar ist.
  15. 15. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Nadel heber (20, 24) einziehbar sind, so daß -sie zwischen ihrer Arbeits- und Ruhestellung verschiebbar sind.
  16. 16. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die mittlere Nocke (12) einziehbar ist, so daß sie zwischen einer Arbeits- und Ruhestellung verschiebbar ist.
  17. 17. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der maschenübernehmende Nadel heber (20) einziehbar ist, so daß er zwischen seiner Arbeits- und Ruhestellung verschiebbar ist.
  18. 18. Flachstrickmaschine nach Anspruch 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Nadel heber (11, 11) an der Schloßplatte (9) fest angebracht sind.
  19. 19. Flachstrickmaschine nach Anspruch 14 oder 18, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die mittlere Nocke (12) an der Schloßplatte !9) fest angebracht ist.
  20. 20. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch g e k e n n z zu e i c h n e t , daß der maschenübernehmende Nadel heber (20) an der Schloßplatte (9) fest angebracht ist.
  21. 21. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Höhe des vorderen Fußes (4) so festgelegt ist, daß er der Wirkung des Strickschlosses (10) nicht ausgesetzt ist.
  22. 22. Flachstrickmaschine nach Anspruch 21, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Abstand (tod) zwischen dem vorderen und hinteren Fuß (4, 5) kleiner ist als die Höhe (h) des Senkers (13) in Längsrichtung der Nadel (3).
  23. 23. Flachstrickmaschine nach Anspruch 21 oder 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Nadel betten (1, 1) je eine Nut (6) von U-förmigem Querschnitt aufweisen, die sich über ihre Länge erstrecken, um den Durchgang des ausgefahrenen maschenübergebenden Nadelhebers (24) zu ermöglichen.
  24. 24. Flachstrickmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Strickschloß (10) eine Führungsnocke (14) aufweist, die einziehbar zwischen der mittleren Nocke (12) und dem darüber angeordneten maschenübergebenden Nadelsenker (22) vorgesehen ist und daß die Führungsnocke (14) eine Nockenfläche (14a) aufweist, die auf die Vorderseite des hinteren Fußes (5) einwirkt, um die Nadel (3) in den Arbeitsbereich des Senkers (13, 13) abzusenken.
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