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DE3314867A1 - Druckwerk fuer eine schreib- oder aehnliche bueromaschine - Google Patents

Druckwerk fuer eine schreib- oder aehnliche bueromaschine

Info

Publication number
DE3314867A1
DE3314867A1 DE19833314867 DE3314867A DE3314867A1 DE 3314867 A1 DE3314867 A1 DE 3314867A1 DE 19833314867 DE19833314867 DE 19833314867 DE 3314867 A DE3314867 A DE 3314867A DE 3314867 A1 DE3314867 A1 DE 3314867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
control lever
type wheel
wheel
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833314867
Other languages
English (en)
Other versions
DE3314867C2 (de
Inventor
Wolfgang Dipl.-Ing. 2940 Wilhelmshaven Behrendt
Rolf Ing. Behrens (grad.), 2900 Oldenburg
Alfred 2940 Wilhelmshaven Keiter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Olympia Office GmbH
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DE19833314867 priority Critical patent/DE3314867A1/de
Publication of DE3314867A1 publication Critical patent/DE3314867A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3314867C2 publication Critical patent/DE3314867C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/24Case-shift mechanisms; Fount-change arrangements

Landscapes

  • Common Mechanisms (AREA)

Description

  • Druckwerk für eine Schreib- oder ähnliche Büromaschine
  • Die Erfindung betrifft ein Druckwerk für eine Schreib- oder ähnliche Büromaschine mit einem längs eines Aufzeichnungsträgers bewegbaren Wagen der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
  • Bei Druckwerken mit Typenrädern in Schreib- und ähnlichen Maschinen muß eine leichte Auswechselbarkeit des Typenrades gewährleistet sein. Dieses auswechselbare Typenrad hat große Bedeutung beim häufigen Übergang auf fremde Sprachen mit anderen Schriftzeichen, auf andere Schriftarten oder auch spezielle Formelzeichen. Bei diesem Auswechseln soll das Typenrad möglichst bequem aus der Halterung entfernt oder eingesetzt werden können, ohne daß eine besondere Geschicklichkeit der die Maschine bedienende Person erforderlich ist. Bei einer Anordnung gemäß der deutschen Offenlegungsschrift 29 02 544 wird eine Aufnahmevorrichtung für das Typenrad aus einer Arbeits- in eine Wechselstellung geschwenkt, wobei das Typenrad von einer durch einen Schrittmotor angetriebenen Dreheinstellwelle automatisch entkuppelt wird. In dieser Wechselstellung kann bereits ein anderes Typenrad wieder in die Aufnahmevorrichtung eingesetzt werden, wobei aber die endgültige Kupplung erst erfolgt, wenn die Aufnahmevorrichtung mit dem Typenrad die Arbeitsstellung wieder erreicht. Dieses selbsttätige Kuppeln des Typenrades mit der Dreheinstellwelle wird hierbei durch eine im Gestell angeordnete Stützfläche ermöglicht. Hierbei ist außerdem erforderlich, daß das Typenrad sich in einer genauen Ausgangsstellung zu der Typenradaufnahme in der Maschine befindet. Aus diesem Grunde wird das mit einer Kassette zusammen austauschbar angeordnete Typenrad gemäß der deutschen Offenlegungsschrift 28 22 313 innerhalb der Kassette arretiert, wenn das Typenrad und die Kassette sich in einer von der Dreheinstellwelle der Maschine demontierten Lage befindet. Durch diese Arretiermittel wird die Kassette in der Herstellung komplizierter und kostenaufwendiger.
  • Weiterhin ist eine Maschine bekannt, bei der das Typenrad frei drehbar in der Kassette gelagert ist und einen abgefederten Mitnahmestift aufweist. Nach dem Einsetzen der Kassette in die Aufnahmevorrichtung der Maschine führt die Antriebswelle einen Suchlauf aus, ohne daß das Einrasten des Mitnahmestiftes in einer Eingriffsöffnung der Antriebswelle kontrolliert wird. Ist die Reibungskraft zwischen dem Typenrad und der Antriebswelle zu groß, dann ist eine sichere Kupplung nicht gegeben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Druckwerk mit einem Typenrad zu schaffen, bei dem ein müheloses Auswechseln des Typenrades möglich ist. Hierbei soll ein Ausrichten des Typenrade& in bezug auf die Radaufnahme nicht mehr erforderlich sein. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch gekennzeichnete Erfindung gelöst.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das Typenrad ungeordnet von Hand auf die Antriebswelle steck- und danach mit der Radaufnahme in einer bestimmten Positionsstellung automatisch sicher kuppelbar ist. Auch kann das Typenrad ungeordnet und frei drehbar in einer Kassette gelagert sein. Das Wechseln eines Typenrades erfordert von der Bedienungsperson keine besondere Geschicklichkeit und auch nicht die Beachtung von besonderen Einbauvorschriften.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigt: Figur 1 eine Seitenansicht auf den Erfindungsgegenstand, Figur 2 eine Draufsicht auf den Erfindungsgegenstand in Arbeitsstellung, Figur 3 eine Einzelheit des Erfindungsgegenstandes in Außerbetriebsstellung, Figur 4 die Einzelheiten gemäß Figur 3 in Vorbereitungsl age, Figur 5 die Einzelheiten gemäß Figur 3 in Arbeitsstellung, Figuren 6A-C die Stellungen des Stoppanschlages und Figur 7 die Bahnkurven des Stoppanschlages in schematischer Darstellung.
  • In den Figuren 1 und 2 ist ein Typen rad 1 mit radial angeordneten, federnden Zinken 3 dargestellt, an deren freien Enden Typen 5 angeordnet sind. Die einzelnen federnden Zinken 3 werden durch einen Hammer 7 beaufschlagt, wobei die Typen 5 über ein Farbband 9 einen Abdruck auf einem Aufzeichnungsträger 11 erzeugen.
  • Der Aufzeichnungsträger 11 wird über eine Schreibwalze 13 transportiert, die über einen nicht dargestellten Antriebsmotor antreiwbbar ist. Das Typen rad 1 ist von Hand auf eine Nabe 15 einer Radaufnahme 17 steckbar. Hierbei ist die Nabe 15 mit einer Antriebswelle 19 eines Antriebsmotors 21 fest verbunden und weist an seinem freien Ende eine umlaufende Nut 23 auf, in die eine Feder 25 einrastbar ist. Die Feder 25 ist Bestandteil des Typenrades 1. Beim Aufschieben des Typenrades 1 auf die Nabe 15 kommt dieses an einer Anlagefläche 27 zur Anlage, wobei die eingerastete Feder 25 das Typenrad 1 in axialer Richtung sichert. Die Arretierung des Typenrades 1 in Drehrichtung erfolgt über einen abgefederten Mitnahmestift 29, der in einer Lageröffnung 31 in der Radaufnahme 17 parallel verschiebbar zur Antriebswelle 19 des Antriebsmotors 21 gelagert ist und in einer Eingriffsöffnung 33 des Typenrades 1 formschlüssig einrastbar ist. Dieses Einrasten des Mitnahmestiftes 29 erfolgt nur dann, wenn dieser (29) mit der Eingriffsöffnung 33 des Typenrades 1 in einer Fluchtlinie liegt. Ist dies nicht der Fall, dann weicht der Mitnahmestift 29 gegen die Kraft einer Blattfeder 35 aus. Diese Blattfeder 35 ist an der Radaufnahme 17 einseitig fest eingespannt. Der Mitnahmestift 29 ist mit den freien Enden 37 der Blattfeder 35 fest verbunden.
  • Mit dem Auslösen einer Suchlaufbewegung über den Antriebsmotor 21 wird die Radaufnahme 17 relativ zu dem Typenrad 1 gedreht, wobei der Mitnahmestift 29 in die Eingriffsöffnung 33 des Typenrades 1 einrastet. Um ein sicheres Einrasten des Mitnahmestiftes 29 in die Lageröffnung 31 des Typenrades 1 zu gewährleisten, weist das Typenrad 1 ein fest angeordnetes Stoppelement 39 auf. Dieses Stoppelement 39 wirkt mit einem steuerbaren Stoppanschlag 41, der über einen Steuerhebel 43 aus einer Außereingriffsstellung in den Weg des umlaufenden Stoppelementes 39 bringbar ist, derart zusammen, daß der Mitnahmestift 29 bei gesperrtem Typenrad 1 innerhalb einer Umdrehung der Radaufnahme 17 in die Eingriffsöffnung 31 zur Drehmitnahme einrastet. Der steuerbare Stoppanschlag 41 ist durch das nach Einrastung des Mitnahmestiftes 29 formschlüssig getriebene Typenrad 1 in die Außereingriffsstellung rückstellbar.
  • Die Radaufnahme 17 und der Antriebsmotor 21 sind in einem Träger 45 gelagert, der zum Ent- und Ankuppeln des Typenrades 1 aus der Arbeits- in eine von der Schreibwalze entfernten Wechselstellung schwenkbar angeordnet ist. Hierbei wird mit der Schwenkbewegung des Trägers 45 gleichzeitig auch der Steuerhebel 43 mit verstellt. Der Steuerhebel 43 ist übrigens um eine zu der Schwenkachse 47 des Trägers 45 parallel angeordnete Achse 49 schwenkbar gelagert. Die Auslenkung des Steuerhebels 43 an dem Träger 45 erfolgt über eine stiftschlitzartige Verbindung 51. Hierbei weist der Steuerhebel 43 einen Verbindungsarm 53 mit einem einseitig offenen Eingriffsschlitz 55 auf, in den ein Lappen 57 an einem Verbindungsarm 59 des Trägers 45 eingreift. Hierdurch wird eine formschlüssi.-ge Verbindung zwischen dem Träger 45 und dem Steuerhebel 43 in Drehrichtung erreicht. Der steuerbare Stoppanschlag 41 ist an einem freien Ende 61 einer fest eingespannten Feder 63 angeordnet, die durch den Steuerhebel 43 in den Weg des Stoppelementes 39 unter Zunahme der Federkraft bring- und verrastbar und durch das eingerastete, getriebene Typenrad 1 zur Rückstellung in die Außereingriffsstellung wieder entrastbar ist.
  • Die Feder 63 besteht aus einer Drahtfeder, deren freies Ende 65 eine Abwinkelung 77 als Stoppanschlag 41 trägt. Zur Geräuschdämpfung ist die Abwinkelung 7t mit einem elastischen Anschlag 79 versehen.
  • Die drahtförmige Feder 63 liegt in Arbeitsstellung des Trägers 45 in Drehrichtung an einem festen Anschlag 75 und senkrecht zur Drehrichtung an einer Steuerfläche 69 einer Steuernase 81 an dem Steuerhebel 43 unter Vorspannung an, siehe Figur 3.
  • Die Figur 4 zeigt den Steuerhebel 43 in der Wechselstellung des Trägers 45, wobei die Drahtfeder 63 bei dieser Schwenkbewegung in axialer Richtung zur Schwenkachse 49 freigegeben wird. Die Drahtfeder 63 gleitet mit dem Schenkel 83 über die Steuernase 81 hinweg und gelangt mit der Abwinkelung mit der Steuerfläche 71 in Anlage.
  • Die Figur 5 zeigt den Steuerhebel 43 wieder in der Arbeitslage, wobei das freie Ende 73 der Abwinkelung 77 sich in den Weg des umlaufenden Stoppelementes 39 an dem Typenrad'l befindet.
  • Zum Wechseln eines Typenrades 1 werden der Träger 45 gemäß Figur 1 im Uhrzeigersinn um die Achse 47 geschwenkt, wobei der Steuerhebel 43 im Gegenuhrzeigersinn um die Achse 49 gedreht wird. Hierbei gelangt der Steuerhebel 43 aus der Lage gemäß Figur 3 in die Lage der Figur 4, wobei die Drahtfeder 63 in Bereitschaftsstellung gebracht wird. Die Drahtfeder 63 liegt mit ihrem Schenkel 83 auf der Steuernase 81 auf und drückt durch axiale Federkraft gegen die Anschlagfläche 71 an dem Steuerhebel 43. In der ausgeschwenkten Stellung des Trägers 45 kann das Typenrad 1 leicht von der Nabe 15 abgezogen werden. Danach kann ein neues Typenrad beliebig auf die Nabe 15 soweit aufgeschoben werden, bis das Typenrad 1 an der Anschlagfläche 27 der Radaufnahme 17 zur Anlage kommt. Bei nicht stellungsgenauem Aufsetzen des Typenrades 1 auf die Radaufnahme 17 kommt der federnde Mitnahmestift 29 nicht mit der Mitnehmerbohrung 31 in dem Typenrad 1 zur Deckung und rastet nicht ein. Dann wird die Antriebswelle 19 über den Antriebsmotor 21 in Drehbewegung versetzt, wobei das Typenrad 1 aufgrund der Reibung zwischen Typenrad 1 und der Radaufnahme 17 soweit mitgenommen wird bis der Stoppanschlag 41 gegen das Stoppelement 39 anschlägt und das Typenrad 1 an einer Weiterdrehung hindert. Die Reibung zwischen Typenrad 1, Radaufnahme 17 und Rastfeder 25 wird durch die Vorspannung der Drahtfeder 63 überwunden. Kommt der Mitnahmestift 29 mit der Mitnehmerbohrung 3.1 zur Überdeckung, so rastet der Mitnahmestift 29 ein. Durch die weiterdrehende Radaufnahme 17 wird nun auch das Typenrad 1 formschlüssig angetrieben. Die Drahtfeder 63 wird gemäß Figur 5 in Pfeilrichtung 85 mitgenommen, derart, daß der Schenkel 83 der Drahtfeder 63 auf der Steuernase 81 soweit gleitet bis die Drahtfeder 63 im Gegenuhrzeigersinn freigegeben wird. Der Schenkel 83 der Drahtfeder 63 gleitet entlang der Steuerfläche 69 soweit bis die Drahtfeder 63 die in der Figur 3 dargestellte Lage wieder einnimmt und an dem festen Anschlag 75 wieder anliegt. Hierbei gibt der Stoppanschlag 41 das Typenrad 1 wieder frei.
  • Die Figuren 6A, 6B und 6C zeigen die Stellungen des Stoppanschlages 41, wobei die Figur 6A die Arbeitsstellung des Typenrades 1, die Figur 6B die Bereitschaftsstellung der Drahtfeder 63 und die Figur 6C die Sperrstellung des Stoppanschlages 41 darstellt.
  • Die Figur 7 zeigt schematisch den Kurvenverlauf des Stoppanschlages 41 gemäß den Figuren 6A bis 6C. Aus der Stellung A gelangt der Stoppanschlag 41 aufgrund der Vorspannung der Drahtfeder 63 in die Bereitschaftsstellung B. Von hier wird der Stoppanschlag 41 durch den Steuerhebel 43 in die Arbeitsstellung C gebracht. Danach wird der Stoppanschlag 41 von dem Stoppelement 39 in die Stellung D geschoben. Von hier springt die Drahtfeder 63 mit dem Stoppanschlag 41 durch ihre Vorspannung wieder in die Ruhestellung A zurück.
  • Im Rahmen der Erfindung sind konstruktive Abwandlungen des Steuerhebels 43 und der Drahtfeder 63 möglich. Auch kann das Typenrad 1 in einer Wechselkassette gelagert sein. Wesentlich ist, daß der Typenradwechsel in jeder beliebigen Stellung des Wagens mit dem Druckwerk vorgenommen werden kann. Es ist auch keine Rückmeldung an die elektronische Steuerung erforderlich. Das Typenrad 1 verrastet nach einem Suchlauf von maximal 360°-Drehung automatisch stellungsgenau mit der Radaufnahme 17.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. | Druckwerk für eine Schreib- oder ähnliche Büromaschine mit einem längs eines Aufzeichnungsträgers bewegbaren Wagen und einer auf diesem durch einen Antriebsmotor antreibbaren Radaufnahme für ein Typenrad, das über Kupplungsglieder mit dieser in radialer und axialer Richtung wechselbar kuppelbar ist, wobei eine Kupplungshälfte einen nachgiebigen Mitnahmestift aufweist, der während einer Suchlaufdrehbewegung zwischen der Radaufnahme und dem Typenrad in einer Eingriffsöffnung der anderen Kupplungshälfte zur Drehmitnahme formschlüssig einrastbar ist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein an dem Typenrad (1) fest angeordnetes Stoppelement (39) und durch einen steuerbaren Stoppanschlag (41), der über einen Steuerhebel (43) aus einer Außereingriffsstellung in den Weg des umlaufenden Stoppelementes (39) bringbar ist, derart, daß der Mitnahmestift (29) bei gesperrtem Typenrad (1) innerhalb einer Umdrehung der Radaufnahme (17) in der Eingriffsöffnung (31) zur Drehmitnahme einrastet, und daß der steuerbare Stoppanschlag (41) durch das nach Einrastung des Mitnahmestiftes (29) formschlüssig getriebene Typenrad (1) in die Außereingriffsstellung rückstellbar ist.
  2. 2. Werk nach Anspruch 1, wobei die Radaufnahme und der Antriebsmotor in einem Träger gelagert sind, der zum Ent-und Ankuppeln des Typenrades aus der Arbeits- in eine von der Schreibwalze entfernten Wechselstellung schwenkbar angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Steuerhebel (43) durch den schwenkbaren Träger (45) verstellbar angeordnet ist.
  3. 3. Werk nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Steuerhebel (43) um eine zu der Schwenkachse (47) des Trägers (45) parallel angeordnete Achse (49) schwenkbar gelagert ist, und daß der Träger (45) und der Steuerhebel (43) über eine stiftschlitzartige Verbindung (51) in Drehrichtung formschlüssig miteinander verbunden sind.
  4. 4. Werk nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Steuerhebel (43) einen Verbindungsarm (53) mit einem einseitig offenen Eingriffsschlitz (55) aufweist, in den ein Lappen (57) an einem Verbindungsarm (59) des Trägers (45) fomschlüssig eingreift.
  5. 5. Werk nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der steuerbare Stoppanschlag (-41) an einem freien Ende (73) einer fest eingespannten Feder (63) angeordnet ist, die durch den Steuerhebel (43) in den Weg des Stoppelementes (39) unter Zunahme der Federkraft bring- und verrastbar und durch das eingerastete, getriebene Typenrad (1) zur Rückstellung in die Außereingriffsstellung wieder entrastbar ist.
  6. 6. Werk nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Feder (63-) aus einer Drahtfeder besteht, deren freies Ende (65) eine Abwinkelung (67) als Stoppanschlag aufweist und die mit Steuerflächen (69, 71) an dem schwenkbaren Steuerhebel (45) derart zusammenwirkt, daß das freie Ende (73) des Stoppanschlages (41) bei der Bewegung aus der Außereingriffs- in die Arbeitsstellung und zurück voneinander unabhängige Bahnkurven in rechteckiger Form beschreibt.
  7. 7. Werk nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die drahtförmige Feder (63) in Arbeitsstellung des Trägers (45) in Drehrichtung an einem festen Anschlag (71) und senkrecht zur Drehrichtung an einer Steuerfläche (69) einer Steuernase (81) an dem Steuerhebel (34) unter Vorspannung anliegt, daß die Drahtfeder (63) bei der Bewegung des Steuerhebels (43) in die Wechselstellung in axialer Richtung entrast- und mit einer zurückversetzten Anschlagfläche (71) an dem Steuerhebel (43) in Anlage bringbar ist, wobei der Schenkel (83) der Drahtfeder (63) oberhalb der Steuernase (81) gelangt, daß die Drahtfeder (63) bei Rückstellung des Steuerhebels (43) in die Arbeitsstellung über die Steuernase (81) mitnehm- und spannbar ist, derart, daß die Abwinkelung (77) in den Weg des Stoppelementes (39) zum Sperren des Typenrades (1) gelangt, und daß die Drahtfeder nach Einrasten des Mitnahmestiftes (29) in der Mitnahmeöffnung (33) durch das Typenrad (1) senkrecht zur Drehrichtung des Steuerhebels (43) unter Zuanhme der Federspannung soweit mitnehmbar ist bis die Steuernase (81) die Drahtfeder (63) zum Entspannen in Drehrichtung freigibt, welche dann entlang der Steuerfläche (69) -bis zur Anlage an dem Anschlag (75) gleitet.
  8. 8. Werk nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das freie Ende der Abwinkelung (67) einen geräuschdämpfenden, elastischen Anschlag (69) aufweist.
  9. 9. Werk nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Stoppelement (39) an der der Kupplungsseite des Typenrades (1 ) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
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Owner name: OLYMPIA AG, 2940 WILHELMSHAVEN, DE

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8125 Change of the main classification

Ipc: B41J 1/30

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Owner name: AEG OLYMPIA AG, 2940 WILHELMSHAVEN, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

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8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
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