DE3314500A1 - Schloss fuer strickmaschinen, insbesondere grossrundstrickmaschinen - Google Patents
Schloss fuer strickmaschinen, insbesondere grossrundstrickmaschinenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Schloß für insbesondere Großrundstrickmaschinen mit mindestens einem Schloßkanal für die Füße der Strickwerkzeuge, der in Drehrichtung des Nadelzylinders und/oder -tellers aufeinanderfolgende Schloßkurvenabschnitte mit unterschiedlichem Steigungswinkel enthält, denen mindestens im Bereich der Übergangsstellen zwischen diesen Abschnitten Gegenschloßkurven zugeordnet sind. Zur Erhöhung der Strickgeschwindigkeit ist erfindungsgemäß im Bereich mindestens einer Übergangsstelle zwischen diesen Abschnitten der die Gegenschloßkurve bildende Teil des Schloßkanals auf der dem Schaft der Strickwerkzeuge zugewandten Seite der Füße mit einer Ausnehmung versehen ist, deren Tiefe 1/10 bis ½ der Fußhöhe (h) beträgt, so daß die Füße der Strickwerkzeuge im Bereich der Ausnehmung lediglich mit der verbleibenden Fußhöhe (1/2 h bis 9/10 h) im Schloßkanal geführt sind.
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schloß für Strickmaschinen, insbesondere Großrundstrickmaschinen, mit mindestens einem Schloßkanal für die Füße der Strickwerkzeuge, der in Drehrichtung des Nadelzylinders und/oder -tellers aufeinanderfolgende Schloßkurvenabschnitte mit unterschiedlichem Steigungswinkel enthält, denen mindestens im Bereich der Übergangsstellen zwischen diesen Abschnitten Gegenschloßkurven zugeordnet sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Schlösser der eingangs erwähnten Art dienen zum Bewegen von Stricknadeln, Platinen, Stößern oder dergleichen aus Richtung Einschließ- oder Fangstellung in die Abschlag- oder Kulierstellung und umgekehrt. Vom Übergang von einem Schloßkurvenabschnitt auf einen anderen mit stark unterschiedlichem Steigungswinkel unterliegen die Strickwerkzeuge insbesondere durch den Aufprall auf die Gegenschloßkurven einem hohen mechanischen Verschleiß, der bei hohen Strickgeschwindigkeiten verstärkt zu Nadelkopfbrüchen führt.
Zur Vermeidung derartiger Störungen, die eine Vergrößerung der heute erzielbaren Strickgeschwindigkeiten nicht zulassen, ist es bekannt, Schloßbahnen für die Füße der Strickwerkzeuge vorzusehen, die über ihre gesamte Länge im wesentlichen geschlossen sind und auf Grund ihrer Form ein sanftes Auflaufen der Füße auf die Abzugs- und/oder Gegenschloßkurven zulassen oder die zusätzliche, die Bewegung der Füße günstig beeinflussende Teile, z. B. Weichen, aufweisen (vgl. z. B. DE-OS 1.760.332; DE-OS 2 357 053; DE-OS 2.606.585). Weiterhin ist es bekannt, unterhalb der Kulierteile Dämpfungselemente vorzusehen, die zur Einwirkung auf das hintere Ende der Strickwerkzeuge bestimmt sind (DE-OS 2.801.236; DE-OS 2.835.623). Schließlich ist noch bekannt, die Gegenschloßkurven im Bereich des Kulierteiles so auszubilden, daß die Auftreffzone für die Füße der Strickwerkzeuge im Vergleich zur Abzugskurve eine positive Steigung besitzt (DE-OS 2.850.143; DE-OS 2.939.574).
Alle diese Lösungen lassen jedoch keine zufriedenstellende Erhöhung der Strickgeschwindigkeiten zu und sind teilweise mit einem unerwünscht hohen konstruktiven Aufwand verbunden.
Ziel der Erfindung
Es ist deshalb das Ziel der vorliegenden Erfindung, die Leistung der Strickmaschine zu erhöhen und einem Verschleiß der Strickwerkzeuge wirksam vorzubeugen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, ein Schloß der eingangs erwähnten Art mit geringem konstruktiven Aufwand so zu verändern, daß eine beträchtliche Erhöhung der Strickgeschwindigkeit gegenüber herkömmlichen Schlössern erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich mindestens einer Übergangsstelle zwischen diesen Abschnitten der
die Gegenschloßkurve bildende Teil des Schloßkanals auf der dem Schaft der Strickwerkzeuge zugewandten Seite der Füße mit einer Ausnehmung versehen ist, deren Tiefe 1/10 bis ½ der Fußhöhe (h) beträgt, so daß die Füße der Strickwerkzeuge im Bereich der Ausnehmung lediglich mit der verbleibenden Fußhöhe (1/2 bis 9/10) h im Schloßkanal geführt sind.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal sind ansteigende Schloßkurvenabschnitte jeweils durch ein starres Austriebsschloßteil und ein zugehöriges Austriebsdeckteil und abfallende Schloßkurvenabschnitte durch ein vertikal verstellbares Kulierteil und ein zusammen mit dem Kulierteil verstellbares Kulierdeckteil gebildet und die Ausnehmungen vorzugsweise im Bereich der Übergangsstellen zwischen ansteigenden und abfallenden und zwischen abfallenden und etwa waagerechten bzw. wieder ansteigenden Schloßkurvenabschnitten an den Deckteilen ausgebildet.
Einem letzten Erfindungsmerkmal zufolge bestehen die Ausnehmungen jeweils aus einer etwa horizontal verlaufenden Nut.
Ausführungsbeispiel
Die vorstehend beschriebene Erfindung soll im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die teilweise Abwicklung des Zylinderschlosses einer Großrundstrickmaschine,
Fig. 2: einen Schnitt II-II gemäß Fig. 1 und
Fig. 3: einen Schnitt III-III gemäß Fig. 1.
Im Schloßkanal 1 sind die Füße 2 der Strickwerkzeuge, im gewählten Ausführungsbeispiel die Zylindernadeln 3 einer Großrundstrickmaschine, geführt. Der Schloßkanal 1 enthält Schloßkurvenabschnitte mit unterschiedlichem Steigungswinkel. Beim Eintritt
in das in Fig. 1 rechte Schloßsystem durchlaufen die Nadelfüße 2 zunächst einen ansteigenden Schloßkurvenabschnitt, der durch das fest mit einem Schloßteilträger 4 verbundene Austriebsteil 5 und das Austriebsdeckteil 6 gebildet ist. Nachdem die Nadeln 3 die höchste Austriebsstellung - im gewählten Ausführungsbeispiel die Strickstellung - erreicht haben, durchlaufen sie einen stark abfallenden Schloßkurvenabschnitt, der durch das Kulierteil 7 und das Kulierdeckteil 8 gebildet ist. Beide Teile 7, 8 sind in an sich bekannter Weise auf einem vertikal verstellbaren Kulierschieber 9 fest angeordnet. Unmittelbar nach dem Kulieren durchlaufen die Nadeln 3 zu ihrer Beruhigung einen kurzen horizontalen Schloßkurvenabschnitt, bevor sie in das nachfolgende Stricksystem - im gewählten Ausführungsbeispiel einen etwa waagerecht verlaufenden Rundlaufabschnitt - eintreten, der durch das Rundlaufteil 10 und das zugehörige Deckteil 11 gebildet ist.
Um die hohe mechanische Beanspruchung der Nadeln 3, die beim Übergang von einem Schloßkurvenabschnitt des Schloßkanals auf einen anderen mit stark unterschiedlicher Steigung auftritt, wirksam zu dämpfen, ist erfindungsgemäß im Bereich dieser Übergangsstellen der die Gegenschloßkurve bildende Teil des Schloßkanals - im vorliegenden Ausführungsbeispiel das Deckteil 6 bzw. 8 - auf der dem Schaft der Nadeln 3 zugewandten Seite der Füße 2 mit einer nutförmigen Ausnehmung 12 bzw. 13 versehen. Die Tiefe dieser Ausnehmung beträgt 1/10 bis ½ der Fußhöhe (h), so daß die Füße der Strickwerkzeuge im Bereich der Ausnehmung lediglich mit der verbleibenden Fußhöhe ½ h bis 9/10 h im Schloßkanal geführt sind.
Durch diese einfach zu treffende Maßnahme konnte die Strickgeschwindigkeit einer Großrundstrickmaschine um 20 % gesteigert werden.
Die Tiefe der Ausnehmung 12 bzw. 13 betrug in diesem Falle 1/7 der Fußhöhe h bei den Nadeln 3.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen und Begriffe
1 Schloßkanal
2 Füße
3 Nadel
4 Schloßteilträger
5 Austriebsteil
6 Austriebsdeckteil
7 Kulierteil
8 Kulierdeckteil
9 Kulierschieber
10 Rundlauf
11 Deckteil
12 Ausnehmungen
13 "
Claims (3)
1. Schloß für Strickmaschinen, insbesondere Großrundstrickmaschinen, mit mindestens einem Schloßkanal für die Füße der Strickwerkzeuge, der in Drehrichtung des Nadelzylinders und/oder -tellers aufeinanderfolgende Schloßkurvenabschnitte mit unterschiedlichem Steigungswinkel enthält, denen mindestens im Bereich der Übergangsstellen zwischen diesen Abschnitten Gegenschloßkurven zugeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß im Bereich mindestens einer Übergangsstelle zwischen diesen Abschnitten der die Gegenschloßkurve bildende Teil des Schloßkanals (1) auf der dem Schaft der Strickwerkzeuge (3) zugewandten Seite der Füße (2) mit einer Ausnehmung (12; 13) versehen ist, deren Tiefe 1/10 bis ½ der Fußhöhe (h) beträgt, so daß Füße (2) der Strickwerkzeuge (3) im Bereich der Ausnehmung lediglich mit der verbleibenden Fußhöhe (1/2 h bis 9/10 h) im Schloßkanal (1) geführt sind.
2. Schloß nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß ansteigende Schloßkurvenabschnitte des Schloßkanals (1) jeweils durch ein starres Austriebsschloßteil (5) und ein zugehöriges Austriebsdeckteil (6) und abfallende Schloßkurvenabschnitte durch ein vertikal verstellbares Kulierteil (7) und ein zusammen mit dem Kulierteil (7) verstellbares Kulierdeckteil (8) gebildet und die Ausnehmungen (12; 13) vorzugsweise im Bereich der Übergangsstellen zwischen ansteigenden und abfallenden und zwischen abfallenden und etwa waagerechten bzw. wieder ansteigenden Schloßkurvenabschnitten an den Deckteilen ausgebildet sind.
3. Schloß nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Ausnehmungen (12; 13) jeweils aus einer etwa horizontal verlaufenden Nut bestehen.
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