DE3312340A1 - Waermeaustauscher und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Waermeaustauscher und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Bio Erfindung bezieht sich auf Wärmeaustauscher und das Vorfahren
zur Herstellung derselben, insbesondere auf Wärmeaustauscher mit nach außen vorstehenden Rippen und das Verfahren
zur Herstellung derselben.
Wärmeaustauscher mit aus dem Material der Außenseite rohrför,-miger
Körper gebildeten Rippen sind bereits bekannt und beispielsweise in dem US-Patent von Richard W. Kritzer Nr.
3 202 212 und dem US-Patent von Joseph M. O'Connor Nr. 3 692
offenbart, wobei in dem oben erwähnten Patent von Kritzer die Rippen in Form von Dornen gebildet sind, die aus nach außen
vorstehenden Rippen auf dem rohrförmigen Körper geformt werden
und in dem oben erwähnten Patent von O'Connor die Rippen durch Herausschneiden oder Ausräumen aus derartigen nach oben vorstehenden
Rippen und dem Abschnitt des rohrförmigen Körpers unmittelbar unter den Rippen gebildet sind, um dadurch von
der Seitenwand des rohrförmigen Körpers nach außen vorstehende Rippen mit langgestreckten Basisabschnitten zu schaffen, wobei
beabs.tandete Rippen von den Längsaußenkanten der Basisabschnitte nach außen vorstehen.
Gerippte Wärmeaustauscher von der in dem oben erwähnten Patent
von Kritzer oder dem oben erwähnten Patent von O'Connor gezeigten Art sind häufig in erheblichen Längen hergestellt worden, wie
beispielsweise in Längen von 30, ko oder 50 Fuß. In solchen
Fäll lon ist es normalorweiso erforderlich, derartige Wärmeaus-
ÜO'*O:T'OO 33123Ä0
tauscher dün verschiedenen Abständen über ihrö Länge zu stützten,
wie beispielsweise bei Abständen von 6 oder 8 Fuß, Vor Bekanntwerden
dieser Erfindung bedeutete dieses, daß zur- Erlangung |
relativ glatter, geeigneter Lagerflächen zur Zusammenvirlamg mit den notwendigen Stützkörpern vorher ausgebildete Rippen
bei diesen „Abständen durch, geeignete Mittel entfernt werden ''
mußten, wie beispielsweise durch Schleifen, was einen zusatz}-lichen
und vollständig gesonderten Arbeitsgang nach der vollständigen Fertigstellung des Wärmeaustauschers erforderte, i
Derartige Verfahren haben sich als Behinderung gegenüber einer weit verbreiteten Annahme und Verwendung solcher gerippten
Wärmeaustauseher erwiesen.
Außerdem war es bei der Herstellung gerin±er Wärmeaustauscher
von der in dem oben erwähnten Patent von Kritzor und dem Patent
von O'Connor genannten Art, wie auch bei anderen Patenten wie
beispielsweise dem US-Patent 3 886 639 von Stephen F, Pasternak,
dem US-Patent 3 901 312 von Stephen F. Pasternak und dem US-Patent
3 9^7 9Λ1 von M, O'Connor zur Schaffung eines Wärmeaustauschers
mit rippenfreien Endabschnitten zur Anordn-ang von Stütz- bd&T VerbindLingsltörpez'n allgemein üblich,-■ entweder
ι ·
(1) Rippen auf einem Werkstück von einem Ende desselben bis zu.
■■■■'■■■}
""""■ ■■■■.'
einem Punkt an der gewünschten Länge des Wärmeaustauschers
oder über diesen . hinaus zu bilden, dann die gewünschte Längo
des.Wärmeaustauschers abzuschneiden und anschließend die Rippen auf den gewünschten MitLelabschnitten und/oder Endabschnitten
dieser Längo durch geeignete Mittel zu entfernen, vie beispielsweise
durch den oben erwähnten Schleifvorgang; oder (2) die Ausbildung von Rippen mit Abstand nach innen von
dom Ende eines solchen Werkstücks zu beginnen, die Rippen über dio gewünschte Länge auf dem Werkstück auszubilden
und dann das Werkstück mit Abstand nach außen bis zu der zuletzt gebildeten Rippe abzutrennen und anschließend
gegebenenfalls die Rippen von den mittleren Abschnitten zu entfernen und/oder die Größe der Endabschnitte des
Werkstücks durch geeignete Mittel zu reduzieren, wie bei« spiolsweise durch Schleifen. Ein solches Verfahren der
Bildung von gerippten Wärmeaustauschern verlangt wieder
die Anwendung von Schleif« oder anderen Materialentfernungcvorgängcn
auf den gewünschten mittleren und/oder Endabschnitten des Werkstücks, die zusätzlich zn den Rippenformvorgängen
auf dem Werkstück und vollständig gesondert vou diesen durchzuführen sind.
Außerdem treten bei der Herstellung ausgedehnter Längen gerippter Wärmeaustauscher zur Verwendung in Dampfkühlfcürmon,
bei denen die Wärmeaustauscher Öffnungen zur Aufnahme
von rohx'förmigon Stahlrohroinsäfcssen aufweisen, Schwierigkeiten
auf, weil das Rlppcnfomiverfahren den Wärmeaustauscher
verlängert und dadurch zu einer ungleichmäßigen Wanddicke des Wärmeaustauschers um die Stahlrohreinsätze herum führt.
Fernor erschwert das gesonderte Verfahren zur Entfernung
der geformten Rippen durch Schleifen an vorgegebenen 3Inte:evalleii
das Problem der ungleichmäßigen Wanddicke um den Rohroinsatw:
herum. Demgemäß haben derartige Schwierigkeiten die Annahme und
die Anwendung derartiger gerippter "Wärmeaustauscher empfindlich
begrenzt. · :
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuen
Wärmeaustauschers vom Rippentyp, sowie eines neuen Verfahrens zur Herstellung eines derartigen Wärmeaustauschers.
ι Insbesondere richtet sich die Ex'findung auf die Schaffung eines
derartigen Wärmeaustauschers vom Rippentyp, bei welchem die Rippen in einer neuarbigen und leistungsfähigen Weise konstruiert
sind.
Bei dem neuen Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung vom Rippentyp
werden vorher geformte Rippen in einer neuarbigen und leistungsfähigen Weise als integrierter Teil des Rippenbildungsvorgangs
auf dem Wärmeaustauscher entfernt.
Ferner können bei dom neuartigen Wärmeaustauscher vom Rippentyp
gemäß der Erfindung während dex- Rippenformvorgänge auf dem
Wärmeaustatischer rippenfreie Abschnitte in einer neuartigen
leistungsfähigen Weise an frei wählbaren und vorbestimmten
Stellen auf der gesamten Länge des Wärmeaustauschers entlang gebildet werden.
.../1O
ü-.
- 1Oy~
Dei dem Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung kann außerdem die
Ausbildung dor Endabschnitte des Wärmeaustauschers in einem
rippenfreien Zustand als integrierter Teil der auf einem solchen Werkstück durchzuführenden Rippenformvorgänge erfolgen«
•Der neuartige Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung vom Rippentyp
kann außerdem mit Endabschnitten von verschiedenen frei ■wählbaren Größen in einer neuartigen und leistungsfähigen Weise
versehen werden«
Außerdem kann die Ausbildung der Endabschnitte derartiger
Wärmeaustauscher in den oben erwähnten verschiedenen frei wählbaren Größen als ein integrierter Teil der auf dem
Wex'kstück durchzufuhrenden Rippenformvorgänge vorgenommen
■wei-den,
.Der neuartige Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung vom Rippentyp
ist außerdem geeignet, Stahlrohreinsätze oder dergleichen aufzunehmen, welche eine gleichmäßige Wanddicke zum Wärmeaustausch
um die StahlrohreinsJfcze herum haben, was im Betrieb
praktisch und wirkungsvoll ist, und kann leicht und wirtschaftlich kommerziell hergestellt werden.
Die Erfindung schafft ferner ein neuartiges Verfahren zur
eines dorartigon Rippenwäx^neaustauschers,
.../11
33123A0
Weitero Merkmale und Vorzüge der Erfindung gehon aus der "folgenden
"Beschreibung sowie den Ansprüchen hervor und sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, welche zur Veran- j
- j
schaulichung die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
und deren Grundsätze sowie die von den Erfindern gegenwärtig
für die beste gehaltene Art der Anwendung dieser Gx-undoätz^
zeigen. Es können andere Ausführungsformen der Erfindung unter
Verkörperung der gleichen oder äquivalenter Grundsätze zur Anwendung kommen und strukturelle Veränderungen nach Wunsch
von Fächleuten auf dies-en Gebiet vorgenommen werden, ohne von
der vorliegenden Erfindung und dem Bereich der beigefügten Ansprüche abzuweiehen..
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Teilansicht im Längsschnitt durch einen Wärmeaustauscher unter Verkörperung der Grundsätze
der vorliegenden Erfindung,bei Darsteirimg dos
gegenwärtig bevorzugten Verfahrens'zur Herstellung
eines derartigen Wärmeaustauschers,
Fig. 2 einen schematischen Teilschnitt durch einen Wärmeaustauscher
der in Fig. 1 gezeigten Art, bei Darstellung einer in der untersten Stellung zur Bildung einer Rippe
des Wärmeaustauschers angeordneten Schnoidvorx'ichtung,
.../•I2
UO Ut OO 33U340
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich derjenigen, der Fig. 2, zeigt
jedoch die Schneidvorrichtung bei Anordnung in einer mittleren, teilweise angehobenen Rippenabtrennstellung,
Fig. K eino Darstellung ähnlich derjenigen der Fig. 2, zeigt
jedoch die Schneidvorrichtung bei Anordnung in der * vollständig angehobenen Stellung,
Fig, 5» 6 und 7 zeigen schematiöche Darstellungen einer Schneideinrichtung
bei Anordnung der Schneidvorrichtung in Stellungen entsprechend der Stellung der Sclmeideinrichtungen
in den Figuren 2, 3 bzw. 4,
Fig. 8, 9 und 10 sind schematische Darstellungen im Schnitt im wesentlichen nach den Linien 8-3, 9-9 "^d 10-10 in
den Figuren 51 6 bzw« 7»
Fig. 11 zeigt einen Detailsclinitt im wesentlichen nach der
Linie 11-11 in Fig. 1 bei Darstellung •des gesamten Wärmeaustauschers,
Fig. 12 einen schematischen Teilschnitt in Längsrichtung
durch ein Wärmeaustauscherelement υar Aufnahme eines
Stahix^olu-os darin gemäß einer weiteren Auaführun^gsform
dex- Erfindung, bei Darstellung eines bevorzugten Vorfalirens zur Herstellung eines derartigen Wärmeaustauschers,
.../13
Fig. 13 eine Einzeldarstellung im Schnitt im wesentlichen nach
der Linie 13-1.3 in Fig. 12, die das go sam to Wärme austauscher
clement sseigt,
Fig. 14 einen schematischen Längsschnitt im 'wesentlichen nach
der Linie lh-lh in Fig. 13,
Fig. 15 eine Einzeldarstellung im Schnitt im wesentlichen nach
der Linie 1J5-1.5 in Fig. 12 bei Darstellung des Wärmeaustauscherelements
und darin eingesetzter Stahlrohreinsätze gemäß der Erfindung, und
Figo 16 einen Längsschnitt im wesentlichen nach der Linie
16-16 in Fig. 15.
Ein Wärmeaustauscherelement oder ein Wärmeübertragungseiement
1 wird in den Figuren 1 und 11 der Zeichnungen gezeigt zur
Dax"steilung der einen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
und zur Darstellung des bevorzugten Verfahrens zur Herstellung von Wärmeaustauschern gemäß den Grundsätzen der Erfindung.
Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt, -verkörpert der Wärmeaustauscher
1 einen langgestreckten rohrförmigen Körper 2 mit zwei gegenüberliegend angeordneten Endabschnitten 3 v-^d ^»
die jeweils einen Außenabschnitt 5 bzw. 6 und einen Innenabschnitt
7 bzw. 8 aufweisen, wobei die Innenabschnittο 7 und
33 \
von den Auflοnabschnitten 5 bzw. 6 in Richtung auf die Längsmittelllnio
8b des rohrförmigen Körpers 2 nach innen geneigt sind. Der Wärmeaustauscher 1 verkörpert außerdem zwei Rippenbereiche
9 und 10 mit einer Anzahl Rippen 11 bzw. 12, wobei
die Rippenbereiche 9 und 10 in Längsrichtung des Hauptteils durch einen rippenfreien Mittelbereich 13 voneinander getrennt
sind.
Wie im folgenden noch ausführlicher zu erörtern sein wird, wird in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das
Wärmeaustauscherelement 1 vorzugsweise hergestellt aus einer geeigneten Länge eines Werkstücks in Form rohrförmigen AusgangsmaterialS)
wie beispielsweise dem rohrförmigen Körper 2, welcher gemäß der Darstellung in Fig. 11 im wesentlichen
roclateckig im Querschnitt ist, eine Deckwand 14 und eine
Bodenwand 15 aufweist, die im wesentlichen parallel zu einander
angeordnet sind, sowie zwei einander gegenüberliegende Seiteiiwände 16 und 17, die sich zwischen den entsprechenden
Seitenkanten der Wände 14 und 15 im wesentlichen lotrecht
dazu erstrecken. In dieser Ausführungsform der Erfindung haben die Wände 1>\ und 15 eine Anzahl paralleler, in Längsrichtung
ve i*l auf ender Rippen 18, die für einen im folgenden ausführlicher
zu orürtorndon Zweck'von ihnen nach außen vox'stehen.
In Längsrichtung durch den l-ohxförmigen Körper 2 hindurch erotrockt
sich eine Anzahl Öffnungen 19, 20, 21 und 22, die durch
..«/15
Trennwände odor Paneele 23». 24 bzw. 25 voneinander getronnt
sind. Wie Fachleute auf diesem Gebiet einsehen worden, ist der rohrförmige Körper 2 in den Figuren 1 und 2 lediglich
zur Erläuterung und keineswegs zur Begrenzung mit einer Anzahl Öffnungen 19 bis 22 gezeigt, die sich durch ihn hindurcherstrecken,
und es können rohrförmige Körper mit einer ., einzigen sich in Längsrichtung durch sie hindurcherstreckenden
Öffnung vorgesehen werden, ohne von dem Bereich der Erfindung in ihrem weiteren Sinne abzuweichen.
Bei dem in den Zeichnungen gezeigten Wärmeaustauscher 1 stehen
die Rippen 18 von den Außenseiten der beiden Körperteile 26
und 27 (Fig. Ti) der Deckwand 14 bzw. der Bodenwand 15 vor.
Der rohrförmige Körper 2, aus welchem der Wärmeaustauscher
hergestellt ist, kann aus jedem beliebigen geeigneten Material bestehen, wie beispielsweise Aluminium.
In dem in Fig. 1 gezeigten Wärmeaustauscher 1 erstreckt sich
der Außenabschnitt 5 des Endabschnitts 3 von dem Ende A dos
Hauptkörpers 2 nach innen bis zu einem Punkt B, und der Tarnenabschnitt 7 des Endabschnitts 3 erstreckt sich in Längsrichtung
des Hauptkörpers 2 von dem Punkt B bis zu einem Punkt C an der angx-enz enden Fläche dos Bodens der Basis der nächstbenachbarten
Rippe 11; der Rippenbereich 9 erstreckt sich von dem Punkt C
in Längsrichtung auf dem Hauptkörper 2 entlang bis zu einem
331Z340
Piuilct B, dor an der entfernt gelegenen Fläche des Bodens des
Jlutsltsubacluilbts der dom Endabschnitt h nächstbenachbart gelef;encn
Rippo 11 liegtf der mittlere Abschnitt 13 erstreckt
sich von dem Punkt D zu einem Punkt E, der an der benachbarten
Fläche des Bodens der Basis der nächstbenachbarten Rippe liegt} der Rippenbei-eich 10 erstreckt sich von dem Punkt E zu
einem Punkt F, der an der entfernt gelegenen Fläche des Bodens der Basis der dem Eiidabschnitt 4 nächstbenachbart gelegenen,,
Rippe 12 liegt} der Innenabschnitt 8 des Endabschnitts 2
erstreckt sich von dem Punkt F zu einem Punkt G, welcher das innere Ende des äußeren Abschnitts 6 des Endabschnitts h
definiert; und der ätxßere Abschnitt 6 des Endabschnitts k
erstreckt sich von dem Punkt G- zu einem Punkt H an dem von dom Punkt A entfernt gelegenen Ende des Hauptabschnitts 2,
Wiο für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich, ist, obwohl
die BexOiche 9 und 10 in der Fig« 1 als nur zwei Rippen
birv. 12 aufweisend gezeigt sind, dies doch lediglich zur
Verarischaulxchung, und es würde im tatsächlichen Betrieb
jede derartige Fläche normalerweise eine viel größere Ana aiii Rippen haben, da jeder Bereich 9 und 10 häufig einige
Fuß Länge hat und mehrere Hundert Rippen I1 oder 12 aufweist,
wobei jode Rippe im allgemeinen eine Dicke in der Größenordnung von 2/IOOO bis 1/8 Zoll hat.
Wie in Fig» I gezeigt, erscheint die Oberseite 5a des äußeren
Abschnitts 5 des Endabschnitts 3 sowie die Oberseite 8a des äußeren Abschnitts des Innenabschnitte 8 und die Oberseite
6ix dos äußeren Abschnitts 6 des EndabSchnitts h etwas aufßoruuht.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der Bildung elco Wärmeaustauschers 1 gemäß den Grundsätzen der bevorzugten Auoführcuiigsform der vorliegenden Erfindung bei den
Obo.vao±-fcoH 5a und 6a der Außonabschnitte 5 und 6 der Endab-
.../17
schnitte 3 bzw. h die Rippen zunächst auf jeder der Oborsoiton
ausgeb ildot und dann in einem Abstand über dor Basis dor Rippen
abgehobelt oder abgeschnitten werden, was im Anschluß hiox-an in
größeren Einzelheiten erörtert wird. Es liegt jedoch auch innerhalb
des Bereichs der Erfindung, daß die Oberseite 5b (in
punktierten Linien gezeigt) des äußeren Abschnitts 5 dos Endabschnitts
3, sowie auch die Oberseite (nicht gozeigt) dos
äußex'en Abschnitts 6 des Endabschnitts h im wesentlichen glatt
sind. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der Bildung des
Wärmeaustauschers ,1 die Oberseiten (nur 5*>
ist gezeigt) der äußeren Abschnitte 5 bzw, 6 von dom Schneidmess ex* unberührt
bleiben, welches die Rippen 11 und 12 bildet, und die Oberseite 8a des inneren Abschnitts 8 des Endabschnitts h derart von
dem Schneidmesser erfaßt wird, daß eine im wesentlichen glatte
Oberfläche zux-ückbleibt.
Auch ist, wie in Fig. 1 gezeigt, die Oberseite 7a des Irmenabschnitts
7 des Endabschnitts 3 und die Oberseite 13a des
mittleren Abschnitts 13 des Wärmeaustauschers 1 etwas angerauht.
Dies ist dax^auf zurückzuführen, daß bei der Bildung
des Innenabschnitts 7 des äußeren Endes 3 des Wärmeaustauschers
1 und boi der Bildung des mittleren Abschnitts 13 des Wärmeaustauschers 1 zunächst Rippen auf jeder ihrer Oberseiten j
gebildet und dann in einem Abstand über der Basis der Rippen abgehobelt oder abgeschnitten werden, was im folgenden in
größeren Einzelheiten erörtert wird. Es ißt jedoch y.n beachten,
..•/10
daß die in Fig. 1 gezeigte Aufrauhung erheblich übertrieben ist,
tun dieselbe zu erläutern, und daß eigentlich in der bevorzugten
Praxis der Erfindung die Rippen so nahe an ihrer Basis abgeschnitten worden, daß die Aufrauhung der Oberfläche, von welcher
die Stümxjfe dor Rippen vorstehen, bei Abtastung von Hand kaum
wahxmelimbar ist. Was im vorhergehenden mit Be2ug auf die Oberseiten
des in Fig. 1 gezeigten Wärme aus tarisch er s 1 gesagt wurde, ist natürlich auch gültig für dessen Unterseiten*, da beide
derax'tige Oberflächen bei der "Jildung des in Fig. 11 gezeigten
Wärmeaustauschers 1 in derselben Weise gleichzeitig bearbeitet worden und zur Erleichterung der Vex·anschaulich!mg nur die
Oberseite des Wärmeaustauschers 1 in der Fig. 1 gezeigt ist.
Wio Fachleute- auf diesem Gebiet einsehen werden, wird bei Herstellung
eines Wärmeaustauschers mit Rippen von der Ax't der
in Fig. 1 gezeigten Rippen 11 und 12 gemäß den Grundsätzen der
oben erwähnten Patente ein geeignetes langgestrecktes Werkstück wie beispielsweise der oben erwähnte rohrförmige Körper 2 in
Längsrichtung durch eine geeignete Schneidmaschine hindurchgefühx't
-und worden während der Bewegung dos Werkstücks auf die3e Woiao durch die Maschine hindurch die Rippen von den
obovon und unteren Wänden 1h und 15 des rohrförmigen Körpers
2 oiutweclor von dom äußersten Ende des vorderen Endabschnitts
dos sich durch die Schneidmaschine hindurchboi^regenden Werkstücks
oder von. einer nach innen beabstandetcn Entsprechung
uIhoh dorartigon äußerston Endes zu dom anderen Endabschnitt
.../19
des Werkstücks hin ausgeschnitten oder ausgeräumt, indem o.in
Schneidmossor auf dem Bewegungspf ad des Wox'ko fcücku entlang auf
einem Weg wie beispielsweise dem lieg von G nach F in Fi1-;. 1
vonrärts und einwärts bewegt wird, um nacheinander oino .Rippe,
wie beispielsweise die Rippen 1V und 12 an dem vorderen Ende jedes Messerhubes von einem Endabschnitt des Werkstücks au ςΐοκι
anderen zu schneiden und hochstehen zu lassen. Im Anschluß daran müssen in einem solchen Vorgang, wie er bisher in dor
Technik bekannt war, wenn rippenfreio Bereiche wie beispiels-'
weise der mittlere.Bereich 13 oder der innere Abschnitt 7 dos
Endabschnitts 3 erwünscht sind, die vorher auf solchen Bereichen geformten Rippen durch geeignete Mittel, wie beispielsweise
Schleifen, in einem zusätzlichen und vollständig gesonderten Arbeitsgang entfernt werden. Dies trifft nicht zu auf die
bevorzugte Ausführungsform der vox\Liegenden Erfindung.
In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird das Schneidmesser der Schneidmaschine auf Schnoid~ oder Räumhüben. vorwärts und rückwärts hin- und herbewegt, wobei
jeder dieser Hübe von derselben Länge 1st wie die zur Bildung
von Rippen gleicher Dicke und mit gleichem Abstand voneinander benutzten Schneidhübe, wie sie zur Bildung; der -^dppon
in der in den oben erwähnten Patenten offenbarten. Weise während dex- ununterbrochenen, gleichmäßigen Bewegung dos
Werkstücks durch die Schneidmaschine hindurch angewandt worden wären. Wie im Anschluß hieran ausführlicher eröx-tert, wird
,../20
jedoch bo± Durchführung der vorliegenden Erfindung, wenn es
erwünscht ist, einen ripperiifreien Bereich zu bilden, wie beispielsweise
den Bereich A bis B, die Bereiche B bis C oder den Boi»eich D bis E, das Schneidmesser am Ende dessen, was sonst
ein normaler Rippenbildungshub wäre, um eine, kurze Entfernung
von dem rohrförmigen Körper 2 fort nach außen bewegt, um dadurch
einen Rippentrennhub zu ermöglichen, bei welchem das Schneidracsser
die in der Vex*formung befindliche Rippe abtrennt oder abschneidet und die Rippe von dem Hauptteil des rohrförmigen
Körpers 2 abhebt.
Auch kann in dex' bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung das Anheben und Absenken des Schneidmessers 29 relativ
au dem sich durch die Schneidmaschine hindurchbewegenden Werkstück
benutzt werden, um Endstücke verscliiede.uer gewünschter
Längen oder Durchmesser auf den zu bildenden Wärmeaustauschern
auszubilden, was im Anschluß hieran in größeren Einzelheiten erläutert wird.
Bei dom bevorzugten Verfahren zur Herstellung des Wärmeaustauschers,
wie beispielsweise des in Fig. 1 gezeigten ¥ärmeii
im tau α ehe rs 1 , gemäß den Grundsätzen der vorliegenden Erfindung
w.irel ein rohrförmiger Körper, wie beispielsweise der rohx'förmige
Kürpor 2, durch eine geeignete Schneidmaschine hindurchgeführt,
wio beispielsweise die in den Figuren 5 bis 7 in schematisehen
Toilansichten gezeigte Maschine 28, welche ein oberes Schneid-
•••/21
- 21 ~
messer S9 -und e±ia unteres Schneidmesser 30 Ättr Bildung OUrr
Rippen,! beispielsweise der Rippen 11 und 12, auf den Obor-
i
bzw. Unjterseiten des rohrförmigen Körpers 2 enthält. .Die
bzw. Unjterseiten des rohrförmigen Körpers 2 enthält. .Die
Schneidmesser 29 und 30 sind auf entsprechenden Hubnocken 31
und 32 !gelagert, welche durch eine Betätigungseinrichtung 33
I
in alle! Stellungen zwischen einer vollständig nach innen ab<gesenkten Stellung gemäß der .Darstellung in den Figuren 2 und 5 und einer vollständigen Außenstellung oder vollständig angehobenen Stellung entsprechend den Figuren h und 7 beweglich sind» Im Betrieb der Schneidmaschine ist die Betätigungsvorrichtung 33 durch Nocken 3h (Fig. 8 bis 10) bei Darstellung in den Figuren 5 bis 7 nach links beweglich, und zwar in alle Stellungen von den in Fig. 5 gezeigten Stellungen zu der in Fig. 7 gezeigten Stellung, um die Schneidmesser 2p und 30 voneinander fort in alle Stellungen von der oben ox'wähnten vollständig"abgesenkten Stellung-in die oben erwähnte vollständig angehobene Stellung zu bewegen und durch die Bewegung der BetU~ tigungseinrichtung 33 nach rechts die Nocken 2.9 und 30 in jode beliebige vorgegebene Stellring von der oben erwähnten vollständig angehobenen Stellung (in Fig. 7 gezeigt) in· die vollständig abgesenkte Stellung (in Fig. 5 gezeigt) zu bewegen.
in alle! Stellungen zwischen einer vollständig nach innen ab<gesenkten Stellung gemäß der .Darstellung in den Figuren 2 und 5 und einer vollständigen Außenstellung oder vollständig angehobenen Stellung entsprechend den Figuren h und 7 beweglich sind» Im Betrieb der Schneidmaschine ist die Betätigungsvorrichtung 33 durch Nocken 3h (Fig. 8 bis 10) bei Darstellung in den Figuren 5 bis 7 nach links beweglich, und zwar in alle Stellungen von den in Fig. 5 gezeigten Stellungen zu der in Fig. 7 gezeigten Stellung, um die Schneidmesser 2p und 30 voneinander fort in alle Stellungen von der oben ox'wähnten vollständig"abgesenkten Stellung-in die oben erwähnte vollständig angehobene Stellung zu bewegen und durch die Bewegung der BetU~ tigungseinrichtung 33 nach rechts die Nocken 2.9 und 30 in jode beliebige vorgegebene Stellring von der oben erwähnten vollständig angehobenen Stellung (in Fig. 7 gezeigt) in· die vollständig abgesenkte Stellung (in Fig. 5 gezeigt) zu bewegen.
Bei der Herstellung dos Wärmeaustauschers 1 in der Schneidmaschine
28 bewegt sich der rohrförmigο Körper 2 ununterbrochen
von linies nach rechts durch die Maschine 28 hindurch, vie gcHohou
in den Figuren 5 bis 7, mid diese Bewegung entspricht oinor
■■*■ β · ν · w
- 22 -
Bcwcfjuivj von rcclats nach linlcs in der Darstellung der Fig. 1.
Es sei daran eriimort, daß im Betrieb der Schneidmaschine 28
bei Bildung von Rippen jedes der Schneidmesser 29 und 30 eine
Hin- und Herbewegung ausführt auf Bewegungsp'f aden, die von gleiche*· Länge sind, wobei der Bewegungspfad jedes Schneid-''
messer« 29 und 30 während jedes nachfolgenden Rippenbildungshubes
mit Bezug auf ihre vorherigen Rippenbildungshübe in parallelem Abstand liegt. In ähnlicher ¥eise bewegen sich, wie
im Anschluß hieran ausführlicher beschrieben wird, die Schneidmesser
29 und 30 hei ihrer Bewegung durch die· oL^ri erwähnten
Rippentroimhübe hindurch über Hübe, welche von derselben Länge
iiind uud parallel zu den oben erwähnten Sclmeidhüben liegen,
abgenehoii davon, daß am Ende jedes Tremihubea sich das Schneidmesser
in dem oben erwähnten nach außen gerichteten Rippentrermvorgang um eine kurze Entfernung von dem rohrförmigen Körper
.fortbewegt«
Fig. 1 zeigt schomatisch die äußerste Vorwärtsbewegung des
vorderen Endes der Schneidstange 29 für jeden effektiven
Ripponforui- oder Rippentrennhub relativ zn dem x^ohrförmigen
Ko'rpoi' 2, bei Andeutung durch die Bey:ugsbuchstaben P-1 bis
P-22.
Wonn Ripμon, wie beispielsweise die Rippen 11, in der Maschine
:i'S geformt worden, dann bewegt sich das Schneidmesser 29 durch
dlo oben erwähnten Scbneidhübo über eine Entfernung und parallel
.../23
:..:O'U:·;· ■-■"":. : 33123A0
zu einer vorgegebenen Linie, wie beispielsweise dex· Linie
zwischen dem Punkt F und dem Punkt G in Fig. 1 und kommt in seiner vordersten Stellung wie an dem Punkt P-13 zum Stillstand,
an welchem die Messorplatte 29a die Rippe 11 erfaßt, um dieselbe
in eine Aufwärtsstcllung zu bringen. Während der nächsten
Hin«- und Herbewegung des Schneidmessers 29 kommt dessen, woi-s
teste Vorwärtsbewegung an dem Punkt P-1 k zum Stillstand, um
dadurch die in Fig. 1 gezeigte zweite Rippe 11 zu bilden.
Es wird nunmehr auf die Fig. 2 Bezug genommen, in welcher das
Schneidmesser 29 während seiner nächsten Hin- und Herbewegung
die Rippe 11a bildet. Diese Rippe 11a ist jedoch am Anfang des
oben erwähnten mittleren Bereiches 13 gebildet worden, die bei Beendigung des Herstellungsvorgangs des Wärmeaustauschers 1
rippenfrei sein soll. Infolgedessen wird das Schneidmesser 29
gegen Ende seiner Vorwärtsbewegung etwas (vorzugsweise in doi-Größenordnung
von 3/IOOO Zoll) von dem rohrförmigen Körper 2
abgehoben, so daß die Rippe 11a eng angrenzend an ihrer Grundfläche
an dem Punkt P-13 von dem rohrförmigen Körper 2 abgetrennt
wird.
Danach wird die Schneidstange 29 über den mittleren Bereich durch Rippeiitreiinhube hin- und herbewegt, wie in Fig. 3 gezeigt,
wobei jeder der Trennhübe an deren vorderem Ende an dem Punkt
P-16 bzw. bis zum Punkt P-17 (Fig. l) endet, Dies stellt oiol
daß die Länge des mittleren Bei-oichs 13 die vorgegebene und
loh
gleichmäßige Dicke 2a zwischen den. Außenseiten 13a und der
Öffnung 22 hat.
¥onn es wieder erwünscht ist, Rippen zu bilden^ vie beispielsweise
die Rippen 12, dann wird die Schneidvorrichtung 29
wiederum nur durch Schneidhübe zur Bildung von Rippen hin-'
und herbewegt, wie in Fig. 2 gezeigt, wobei diese Hübe an ihren vorderen Enden an Rippenforinstellungen enden, wie an
den Punkten P-18 und P-19 (Fig. 1).
Wenn es dann erwünscht ist, die Oberfläche des rohrförmigen
Körpers 2 von dem Punkt F bis zum Punkt G rippenfrei und relativ glatt (jedoch in einer vergrößerten Einzeldarstellung
aufgerauht) zu belassen, dann kann das Schneidmesser 29
während jeder seiner Hin- und Herbewegungen um eine ausroicXiendo
Entfernung allmählich angehoben werden, so daß es nur den rohrförmigen Körper 2 teilweise während der Hin- und
Herbewegung des Schneidmossers erfaßt, die jedoch nicht ausreicht,
um es zur Erfasstmg der hintersten Rippe 12 zu veranlassen,
da sich das Schneidmesser lediglich durch nichtschneidende Hin- und Herbewegungοη von dem Punkt P-20 zu der
voll angehobenen Stellung an Punkt P-21 hin- und herbewegt,
wo es am Ende jedes Messerhubes mit Abstand nach oben über
don Rippen 18 auf der Deckwand 14 liegt, so daß sich der rohrfox'inige
Körper 2 von dem darauf gegebenen Punkt P-22 aus durch
.../25
die Schneidmaschine 28 hindurchbowegt und nui- teilweise von
der Messerstange 29 erfaßt wird, wie durch die Außonaoito 6r\
des Endes 6 oder Punkt G goy.oigt, bin zum JSndo dos rohrförmigen
Körpei-s 2 bei Punkt H·
Wenn es jedoch erwünscht ist, daß die äußere Endfläche 6b
(in punktierten Linien gezeigt) von dem Punkt G zum Punkt H
vollständig glatt, ist, dann geht von dem darauf gegebenen
Punkt P-22 an der rohrförmige Körper 2 durch die Schneidmaschine 28 hindurch, ohne von den.- Messerstange 2p erfaßt
zu werden. Dies ist ebenso zutreffend für das gegenüberliegende Ende 3» "bei welchem sich die ätißere Endfläche ^h (in punktierten
Linien gezeigt) von dem Punkt A zu dem Punkt B erstreckt (von Punkt P-1 bis P-9)· Auf diese Weise ist es möglich, die Dicke
und den .Durchmesser der Enden 3 und k in vorgegebener "Weise
nach Wunsch zu steuern«
Zu Beginn der Rippenformvorgänge in der Maschine 28 ist der
Betrieb dev Messerstange 28 ähnlich dem soeben beschriebenen,
ist jedoch in etwa, umgekehrt. Das heißt, die Mewserstango 29
±st während der anfänglichen Bewegung des rohrförmigen KOi1PeI-S
2 dux'ch die Maschine 28 hindurch entwedes^ in der vollständig
angehobenen Steirung von Punkt P-1 bis Punkt P-9 oder in.
einex" vorgegebenen Einwärtshub stellung gelogen, in v/o Ich or
eine spezifische Menge Überflächenschichten des rohrförmigen
,../26
Körpers 2 entfernt wird, wie in Fig. 1 gezeigt. Es sei jedoch
daran erinnert, daß von dem Punkt B zu dem Punkt C in Fig. 1
eine riijpcnfx'eic Oberfläche des rohrförmigen Körpers 2 erwünscht ist, und zwar bei im wesentlichen dem gleichen, jedoch
uuigokohx'toii Winkel wie dem dor Oberseite von dem Punkt F zu
dem Punkt G. Um dies zu erreichen, wird die Messerstange 29'-von
dem Punkt P-10 bis zum Punkt P-12 in Teilstrecken von der
vollständig angehobenen Stellung nach Fig. h in Richtung auf
die vollständig abgesenkte Si^llung nach Fig. 2 abgesenkt. Bei
jeder Absenkung wird die Messerst.an.go 29 zunächst durch einen
liijjpontreiiahub hin- und herbewegt, wobei diese Trennhübe an
ihren vorderen Enden an den Punkten P-10 bis einschließlich
P-12 enden« Danach wird das Schneidnies sei" 29 in die vollständig
abgesenkte Ripponformsteilung abgesenkt, so daß es bei seiner
J3owcgung zu dem Punkt P-13 zur Bildung der ersten Rippe 11
wirksam ist, wie bereits im vorhergehenden beschrieben,
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß mit diesem neuartigen Verfahren zur Herstellung von gerippten Wärmeaustauschern
Kudabsclmittc, wie beispielsweise die Enden 3 und h, welche
frei von Rippen und im wesentlichen glatt sind, als integrierter
Toil bei der Herstellung eines Wärmeaustauschers in oinor Sclmoidniaychine ausgebildet werden können, um Verbindungslcb'rpor
und/oder Lagezvkörper ειη jedem Ende des fertigen WärmeiUistriuochors
zu schaffen. Es ist ebenso ersichtlich, daß in on Vox-gang Rippenbereiche beliebig gewünschter Länge,
wie beispielsweise d±o Ripponboi'oichc 9 und 10, wälreend der
Herstellung des Wärmeaustauschers wie vorgegeben und fjo.i.cktiv
gebildet und auch ripponfreio Zwischenbereiche, wio beispielsweise
der Zwischenbex'eich 13 ohne weiteres während der Ilorstollung
des Wärme aiis t aus eher s selektiv gebildet werden können.
Fachleute auf diesem Gebiet werden einoclien, daß das im vorhergehenden
mit Bezug auf den Betrieb des Sclmcidmessers 29
Gesagte atich auf den Betrieb des Sdmeidinessers "}0 anwendbar
ist, welches lediglich in unigekehrtem Sinne arbeitet, d.h.
von dein Boden des rohrförmigen Körpers 2 nach oben und nach
innenο
Es wird außerdem von Fachleuten o.uf diesem Gebiet eingesehen
werden, daß jede beliebige Anzahl gerippter Bereiche, wie die gerippten Bex^eiche 9 und 10, und jede beliebige Anzahl rippoivfreier
Bereiche, wie dex· Zwischenbereich 13» vox-gcsehei). werden
können und die Bor eiche 9, 10 und 13 hier lediglich zrir Voran-·
schaulichving gezeigt werden.
Wie am besten bei Bezugnahme auf die in Fig., 1 gezeigten Punkte
P--19 bis P21 ersichtlich, kann dieses Verfahren zur HerJteilung
eines Tiärmeaustauoehers auch benutzt -werden zur Bildung dnr Endabschnitte
eines solchen Wärme axis t aus eher s 1, wie bei spiel;; weis ο
der Endabschnitte 3 und h mit den verschiedenen gewünschten
.../23
Durclimessera und/oder Längen« Wenn es beispielsweise erwünscht
ist, daß im wesentlichen lce"ine Verjüngung gegeben ist zwischen den Enden A und H des rohrförmigen Körpers 2 und den jeweils
nächwten Rippen 11 und 12, dann kann das Schneidmesser 29 über
Triimiliube entsprechend dem Tronnhub bewegt werden, der an dem
Punkt P-12 während der anfänglichen Arbeitsgänge auf dem rohrformieren
Körper 2 vor Ausbildung der Rippen 11 endet, und das
Messer 29 kann bei einer Höhe entsprechend dem Trennpunkt P-19
durch Trennhube hin- und herbewegt werden, um dadurch eine im wesentlichen waagerecht verlaufende Oberseite für die Endab.'schnitte
3 und h entsprechend der Dicke des rohrförmigen
Körpers 2 an den Punkten P-12 bzw. P-19 zu bilden.
Dies trifft, wie ersichtlich, mit Bezug auf ,jogliche andere
,';owünschte Dicke zu, beginnend mit der Dicke an den oben erwähnten
Punkten P-12 und P-19 bis zu der Dicke ein den Punkten
13 bzw, G, wobei es lediglich notwendig ist, das Schneidmesser
I)Oi der gewünschten Entfernung von der Längsmittellinie des
rohrförmigen Körpers 2 über Rippeiatr emihübe hin- und herzuführen.
J.ii einer woitoron AurrCührungsform der Erfindung, die in den
JFifjUren 12 bis 1 ό gezeigt ist, wird ein Wärme aus tauscher element
1 uLiu einem ^oeigneten Werkstück in Form eines rohrförmigen
AiLiignncisnuXtoXittls oder .Körpers 2 gebildet. Wie in Fig. 13
i;oKoi/;t, ist der Wärmeaustauscher 1 im wesentlichen rechteckig
im Quoz\<jchn.Ltt und enthält eine Dockwand ik und eine Bodenwand
.o./29
33123A0
15» die im wesentlichen parallel zueinander angeordnet hlud,
sowie zwei gegenüberliegend eingeordnete Seitenwände 16 und 17,
die sich zwischen jeweiligen Seitenkanton dei- liiinde 14 und 15
im wesentlichen lotrecht dazu erstrecken.
Durch den rohrförmigen Körper 2 hindurch ersteckt sich eino
Anzahl kreisförmiger Öffnungen 19» 20 tind 21, die durch Troiinwände
oder Paneele 23 bzw. 24 voneinander getrennt ,sind«
Fachleute auf diesem Gebiet werden einsehen, daß dor rolirfor-"
mige Körper 2 in dten figuren 12, 13 und I5 Iedigl5.ch zur
Erläuterung und keinesfalls zur Begrenzung mit einer Anzahl
kreisförmiger Öffnungen Ί9 und 21 gezeigt ist, die sich durch
ihn hindurcherstrecken, und daß rohrförmige Körper mit einer einzigen sich in Längsrichtung durch ihn hindurcherstrcclcondon
Öffnung vorgesehen werden können, ohne von dorn Bex'oich dar Erfindung im weiteren Sinne abzuweichen, Wichtig ist, daß es
genügt, daß jede dor kreisförmigen Öffnungen 19 bis 21 geeignet
ist, ein Stahlrohr dichtend aufzunehmen, um den Wärmeaustauscher'
einbau 1 zu vollenden, was im Anschluß hJLeran beschriebon wird
und in den Figuren 13 und 16 gezeigt ist.
Bei dem in Fig. 12 gezeigten Wärmeaustauscher I erstreckt oich
der Außenabschnitt 5 dos Endabschnitts 3 von dom Ende A des
Hauptkörpers 2 nach innen bis zu einoiii Punkt B an der benachbarten
Fläche dos -Bodens der Basis der nächstbenachbartcn Rippe
11. Der Rippenbereich 9 erstrockt sich von e.Luoin Punkt J) in
L;ingsi\iehtung auf dom Ilauijtkörper 2 entlang bis zu einem Punkt Cs
dox- an der entfernten. Fläche des Bodens dos Basisabschnitts der
Rippe 11 liegt, die dom Endabschnitt k näclistbonachbart liegt;
dox- mittlere Abschnitt 13 erstreckt sich von dem Punkt P zu
einem Punkt ..D, dor an der benachbarten Seite des Bodens der
Basis der nächstbenachbarten Rippe 12 liegt; der Rippenbereich 10 erstreckt sich von dem Punkt D zxx einem Punkt E, der an der entfernten Fläche des Bodens der Basis der Rippe 12 liegt,
welche dem Endabschnitt h nächstbenachbart ist| und der Außenabschnitt 6 des Endabschnitts h erstreckt sich von dem Punkt E zu einem Punkt II an dem Ende des von dem Punkt A ortfernt
gelegenen Hauptabschnitts 2.
einem Punkt ..D, dor an der benachbarten Seite des Bodens der
Basis der nächstbenachbarten Rippe 12 liegt; der Rippenbereich 10 erstreckt sich von dem Punkt D zxx einem Punkt E, der an der entfernten Fläche des Bodens der Basis der Rippe 12 liegt,
welche dem Endabschnitt h nächstbenachbart ist| und der Außenabschnitt 6 des Endabschnitts h erstreckt sich von dem Punkt E zu einem Punkt II an dem Ende des von dem Punkt A ortfernt
gelegenen Hauptabschnitts 2.
Obwohl die Bereiche 9 und 10 in Pig„ 12 mit nur zwei Rippen 11
bzw. 12 gezeigt sind, dient dies lediglich zur Erlauteiamg und
jeder derartige Bereich würde im praktischen Betrieb normalerweise
eine viel größere Anzahl Rippen aufweisen, da jeder
Bereich 9 und 10 häufig eine Länge in dex- Größenordnung von
einigen Ftiß und mehrere Hundert Rippen 11 oder 12 hat, wobei
jode Hippo allgemein eine .Dicke in der Größenordnung von
."./1000 odor 1/8 Zoll aufweist.
Bereich 9 und 10 häufig eine Länge in dex- Größenordnung von
einigen Ftiß und mehrere Hundert Rippen 11 oder 12 hat, wobei
jode Hippo allgemein eine .Dicke in der Größenordnung von
."./1000 odor 1/8 Zoll aufweist.
Wie in Fig. 12 gezeigt, erscheint die Oberseite 5a des äußeren
Abuohnitt« de« lindabSchnitts 3 sowie die Oberseite 13a zwischen
den Hippen 11 und I2 und die Oberseite 6a dos Außenabschnitts
.../31
6 etwas aufgerauht, da die Rippen auf jcdox- dieser über .seit en
ausgebildet und dann bei einem vorgoü'oboncn Abstand über der
Anzahl kreisförmiger Öffnungen 19, 20 und 21, wlo in don
Figuren 13 und I5 gezeigt, abgehobelt werden, Der vorgegebene
Abstand zwischen den Außenflächen 5a, 13a und 6a und den Öffnungen
in dem stranggepreßten ¥ärmeaustauscher 1 sind gut
geeignet zur Aufnahme von Stahlrohreinsätzen, wie in den
Figuren 15 und 16 gezeigt. Der betreffende beschriebene Wärmeaustauscher
ist besonders geeignet zrim Gebrauch in Dampfkühltürmen
und gestattet die Montage der Enden k-2 der Stahlrohre ho
in Sammelrohren in dem Kühlturm, Die Seitenlcanten der Wände ~\k und 15 von gleichmäßiger Tiefe oder Dicke sowie die gegenüberliegend
angeordneten Seitonwände 16 und 17 gestatten eine
gleichmäßige Kühlung dos in den Stahlrohren kO enthaltenen
.Dampfes, ein Ergebnis, weichet; bisher in der Technik unbekannt
war» Wie in den Figuren i'l- ti:nd 16 gezeigt, ist der Τ,Π ir mc austauscher
1 geeignet, eine Anzahl vorgegebener Bereichc 13 auf"
zuweisen, welche eine Verstärkung der langgestreckten Iväriueaustauscher
bei ihrer Lagerung in einer Kühlturmstruktür zulassen.
In Vorbindung mit der Bearbeitung eines rohrförmigen Körpers
wird Bezug genommen εαιί Fig„ 12, in welcher der rohrΓö mi ige
Körper zwischen den Sehnoidmesscrn 29 eingesetzt wird, wie im
vorhorgclienden in den Figuren 2 bis 10 erörtert, und das
Schneidmesser 29 den rohrförmigen Körper für seinen vox^gogebonon
Schneidhub erfassen kann, um don S dme id takt dux-e:h zuführen und
.·5ichorzus bellen, daß die Außenflachen 5a, 13a und 6a eine gleichmäßige
und vorgegebene Dicke zwischen den Außenseiten und der darin gebildeten öffnung 20 haben.
Ii:i praktischen Beti-ieb ist es erwünscht, daß die tatsächliche
εbranggepreßte Außenseite des rohrförmigen Körpers 2 so bemässen
ist, daß ein Mindestmaß an Material von dem stranggepreßten
rohrförmigen Körper entfernt wird, um die vorgegebene Dicke von
der Außenseite zu der kx"eiaförriigen Öffnung 21 zu erzielen. Im
allgemeinen bewegt sich die Menge des entfernten Materials in
der Größenordnung von 2/1000 bis i/8 Zoll in der Dicke, je nach der Dicke jeder auf dem rohrförmigen Körper ausgebildeten
i'llpp ο ·
Im Obigen wurde ein neuartiger Wärmeaustauscher vom Rippentyp
beschrieben, der StahlrohreiusätzG mit einer gleichmäßigen Wanddicke
zum Wärmeaustausch um die Stahlrohreinsätze herum aufnehmen
kann und bei einfacher und wirtschaftlicher Herstellung
«ax· kommerziellen Voirwendung praktisch und leistungsfähig im
HoLrlob iut.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung
ο in neues Vex-f ahren ζχχτ Herstellung von Rippenwärmeaustaus ehern
nchafrt.
.../33
• ; . ■'■ ·- 33 -' ■
Außerdem schafft dlo Erfindung einen neuartigen Ti;ix"iiio;iii;.v(;au;jchor.
Während somit, die bevorzugte Ausführungsform, der lirrindtxn;; dargestellt
und beschrieben wurde, ist doch daratif hinzuweisen,
daß Abweichungen und Abwandlungen möglich sind und dlo JDiTintKmg
daher 'nicht auf die hier niedergelegten genauen Einzelheiten
begrenzt ist, sondex-n alle Abweichungen und Vax'ä.ndcxHmgen, die
in den Bereich der beigefügten Ansprüche fallen, von dex- K
dung mit umfaßt werden.
■ ο
Claims (12)
1 »y Verfcüxren zur Herstellung eines Wärmeaustauschers mit einem
liTäinneübertragungselement, geleennzelehnet durch Bildung eines
langgestreckteil rohrförmigen Körpers mit einem. Wandabochnitfc,
Einbringen von Schnitten in den Wandabschnitt· aufeinanderfolgend von einem Ejcidabschnitt des rohrförmlgon Körpex's zu
dein anderen Endabschnitt desselben, um dadurch langgestreckte
Rippen zu schaffen, die sich quer über den rohrförmigen Körper in einex· Richtung quer zu deaaen Läu.ge era trockon,
und Herausdrohen der Rippen.nach außnn, so daß «ie von demrohrförmigen
Kösrper nuch aitßßn voi'stehen, sjo%ric im yox^hi
Oponn Pntont
IlMtik ΛΟ iin
l'ji»«»iitnint
fostgelogtes Abtrennen bestimmter der Rippen von der Wand
vor dom Einbringen dos nächstfolgenden Schnittes in die
Wand»
2. Verfahren zur Herstellung eines Wärmeaustauschers mit einem
Värmeübertragungselement, gekennzeichnet durch Herausdrehen
der Rippen in Längsrichtung nach außen zum Vorstehen von dem rohrförmigen Körper nach außen, vobei diese Rippen auf
den anderen Endabschnitt zu konvex gekrümmt werden, sowie
vorgegebenes Abtrennen bestimmter der Rippen von der ¥and am Ende des Schneidvorgangs zur Bildung jeweils einer der
letztgenannten Rippen.
3» Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der rohrförmige Körper ständig in Längsrichtung in Richtung auf den einen Endabschnitt zubewegt.
h» Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rippen durch Fortschneiden aus der ¥and nach außen abgetrennt werden,
5, 'Verfahren nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch das
Insteilungbringen eines rohrförmigen Stahlrohrs in Dichtungseingriff mit dem rohrförmigen Körper zur Vollendung des
WärnioUbertragungselements ·
6. Vex'fahron nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch eine Reduzierung
der Größe dor Endabschnitte des rohrförmigen Köx'pers
außerhalb der Rippen durch Einbringen aufoinanderfolgender
Schnitte in den Wandabschnitt in einem g].eichraäßigon Abstand
von der Längsmittellinie des rohrförmigen Körpers.
7. Verfahren nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch die Bildung,
von Endabschnitten an den gegenüberliegenden Enden des rohrförmigen
Körpers, die jeweils einen Außenabschnitt aufweisen,
dessen Außenseite im wesentlichen parallel zu. der Mittellinie des rohrförmigen Körpers verläuft, sowie einen Innenabschnitt,
dessen Außenseite sich infolge des Nichteindringens der genannten
Schnitte auf den Außenabschnitten und.auf dem hinteren der genannten Innenabschnitto von dem Außenabschnitt
des jeweiligen Endabschnitts zur Mittellinie neigt, und
Durchführung dex· Rippentrennschnitte bei fortschreitend kürzeren Abständen von dor Mittellinie fort auf dem vorderen
der Innenabsclmitte entlang.
8. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Bildung
von Endabschnitten an gegenüberliegenden Enden des rohrförmigen Körpex's, von denen jeder einen Aui3enabschnitt aufweist,
der in der Dicke reduziert ist und dessen Außenseite
im wesentlichen parallel zu der Mittellinie des rohrförmigen Korpers verlauft, sowie einen Innenabschnitt, dessen Außen-
saite «.ich von dem Außenabschnitt des jeweiligen Endabschnitts
in Richtung auf die Mittellinie zu nach innen neigt, indem die Kipponabtrennschnitte auf den äußeren Abschnitten bei
gleichmäßigem Abstand von der Mittellinie und bei von der
Mittellinie fort fortschreitend kürzeren Abständen auf dem
vorderen der Innen ab schnitte entlang durchgeführt werden*
und die Ausführung derartiger Rippenformschnitte und Rippentrennschnitte
auf dem hinteren der Innenabschnitte unterbleibt.
9· Wänneübertragungselement, gekennzeichnet durch einen langgestreckten
r-ohrförinigen Körper, der eine einstückig ausgebildete
Seitenwand mit einer im wesentlichen rechteckig geformten Fläche aufweist, wenigstens zwei Gruppen von Rippen,
die mit Abstand voneinander in Längsrichtung der ¥and angeordnet
sind, wobei die Rii^pen in jeder der Gruppen in Längsrichtung
der ¥and voneinander beabstandet sind und von der Fläche nach außen vorstehen, wobei der rohrförmige Körper
außerdem zwei einander gegenüberliegend angeordnete Endabschnitte
aufweist, die jeweils einen sich nach oben und nach atißen von der jeweils benachbarten der Rippen neigenden
lime η tib schnitt aufweisen, sowie einen Außenabschnitt, dex*
sich von ihrem Innenabschnitt im wesentlichen parallel zur
Mittellinie des rohrförmigen Körpers nach außen erstreckt.
10. Wllrmoübertragungselemont nach Anspruch 9» gekennzeichnet
durch Rlppenstümpfe auf der Außenseite dos rohrförmigen
Körpers zwischen den zvei Rippengruppen und dem Iuueηabschnitt
eines der Endabschnitte.
11» Wärmeübef tragungseinbau, geleennzeiohnet durch einen langgestreckten
rohrförmigen Körper, welcher·eine einstückig ausgebildete Seitenwand mit einer im lies entliehen x'echt-*
eckig geformten Fläche und wenigstens einer darin begrenzten rohrförmigen Öffnung aufweist, sowie wenigsten,·:: zwei Gruppen
• ' . i
von in vorgegebenem Abstand voneinander in Längsrichtung der Wand angeordnete Rippen, wobei die Rippen in jeder
der Gruppen in Längsrichtung dex' ¥and voneinander beab- ' j
stan.det sind und von der Fläche nach außen vorstehen,
während die Außenseite der Seitenwand des rohrförmigen Körpers von der genannten wenigstens einen rohrförmigen
Öffnung in demselben gleichmäßig beabstandet ist und in der wenigstens einen rohrförmigen Öffnung des rohrförmigen
Körpers ein rohrförmiges Stahlrohr dichtend in Stellung gebracht ist, um den Wärmeübertragungseinbau zu vollenden,
12. Wärmeübertragungseinbau nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das rohrförmige Stahlrohr sich über die Enden des rohrförmigen Körpers hinwegerstreckt.
.„./6
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