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DE3312340A1 - Waermeaustauscher und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Waermeaustauscher und verfahren zu seiner herstellung

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DE3312340A1
DE3312340A1 DE19833312340 DE3312340A DE3312340A1 DE 3312340 A1 DE3312340 A1 DE 3312340A1 DE 19833312340 DE19833312340 DE 19833312340 DE 3312340 A DE3312340 A DE 3312340A DE 3312340 A1 DE3312340 A1 DE 3312340A1
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DE
Germany
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tubular body
ribs
section
tubular
sections
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Application number
DE19833312340
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English (en)
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DE3312340C2 (de
Inventor
Stephen F. 33563 Palm Harbor Fla. Pasternak
Franz X. 60656 Chicago Ill. Wohrstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Peerless of America Inc
Original Assignee
Peerless of America Inc
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Publication date
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Publication of DE3312340A1 publication Critical patent/DE3312340A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/20Making helical or similar guides in or on tubes without removing material, e.g. by drawing same over mandrels, by pushing same through dies ; Making tubes with angled walls, ribbed tubes or tubes with decorated walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J5/00Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor
    • B21J5/06Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor for performing particular operations
    • B21J5/068Shaving, skiving or scarifying for forming lifted portions, e.g. slices or barbs, on the surface of the material

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Bio Erfindung bezieht sich auf Wärmeaustauscher und das Vorfahren zur Herstellung derselben, insbesondere auf Wärmeaustauscher mit nach außen vorstehenden Rippen und das Verfahren zur Herstellung derselben.
Wärmeaustauscher mit aus dem Material der Außenseite rohrför,-miger Körper gebildeten Rippen sind bereits bekannt und beispielsweise in dem US-Patent von Richard W. Kritzer Nr. 3 202 212 und dem US-Patent von Joseph M. O'Connor Nr. 3 692 offenbart, wobei in dem oben erwähnten Patent von Kritzer die Rippen in Form von Dornen gebildet sind, die aus nach außen vorstehenden Rippen auf dem rohrförmigen Körper geformt werden und in dem oben erwähnten Patent von O'Connor die Rippen durch Herausschneiden oder Ausräumen aus derartigen nach oben vorstehenden Rippen und dem Abschnitt des rohrförmigen Körpers unmittelbar unter den Rippen gebildet sind, um dadurch von der Seitenwand des rohrförmigen Körpers nach außen vorstehende Rippen mit langgestreckten Basisabschnitten zu schaffen, wobei beabs.tandete Rippen von den Längsaußenkanten der Basisabschnitte nach außen vorstehen.
Gerippte Wärmeaustauscher von der in dem oben erwähnten Patent von Kritzer oder dem oben erwähnten Patent von O'Connor gezeigten Art sind häufig in erheblichen Längen hergestellt worden, wie beispielsweise in Längen von 30, ko oder 50 Fuß. In solchen Fäll lon ist es normalorweiso erforderlich, derartige Wärmeaus-
ÜO'*O:T'OO 33123Ä0
tauscher dün verschiedenen Abständen über ihrö Länge zu stützten, wie beispielsweise bei Abständen von 6 oder 8 Fuß, Vor Bekanntwerden dieser Erfindung bedeutete dieses, daß zur- Erlangung | relativ glatter, geeigneter Lagerflächen zur Zusammenvirlamg mit den notwendigen Stützkörpern vorher ausgebildete Rippen bei diesen „Abständen durch, geeignete Mittel entfernt werden '' mußten, wie beispielsweise durch Schleifen, was einen zusatz}-lichen und vollständig gesonderten Arbeitsgang nach der vollständigen Fertigstellung des Wärmeaustauschers erforderte, i Derartige Verfahren haben sich als Behinderung gegenüber einer weit verbreiteten Annahme und Verwendung solcher gerippten Wärmeaustauseher erwiesen.
Außerdem war es bei der Herstellung gerin±er Wärmeaustauscher von der in dem oben erwähnten Patent von Kritzor und dem Patent von O'Connor genannten Art, wie auch bei anderen Patenten wie beispielsweise dem US-Patent 3 886 639 von Stephen F, Pasternak, dem US-Patent 3 901 312 von Stephen F. Pasternak und dem US-Patent 3 9^7 9Λ1 von M, O'Connor zur Schaffung eines Wärmeaustauschers mit rippenfreien Endabschnitten zur Anordn-ang von Stütz- bd&T VerbindLingsltörpez'n allgemein üblich,-■ entweder
ι ·
(1) Rippen auf einem Werkstück von einem Ende desselben bis zu.
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einem Punkt an der gewünschten Länge des Wärmeaustauschers oder über diesen . hinaus zu bilden, dann die gewünschte Längo des.Wärmeaustauschers abzuschneiden und anschließend die Rippen auf den gewünschten MitLelabschnitten und/oder Endabschnitten
dieser Längo durch geeignete Mittel zu entfernen, vie beispielsweise durch den oben erwähnten Schleifvorgang; oder (2) die Ausbildung von Rippen mit Abstand nach innen von dom Ende eines solchen Werkstücks zu beginnen, die Rippen über dio gewünschte Länge auf dem Werkstück auszubilden und dann das Werkstück mit Abstand nach außen bis zu der zuletzt gebildeten Rippe abzutrennen und anschließend gegebenenfalls die Rippen von den mittleren Abschnitten zu entfernen und/oder die Größe der Endabschnitte des Werkstücks durch geeignete Mittel zu reduzieren, wie bei« spiolsweise durch Schleifen. Ein solches Verfahren der Bildung von gerippten Wärmeaustauschern verlangt wieder die Anwendung von Schleif« oder anderen Materialentfernungcvorgängcn auf den gewünschten mittleren und/oder Endabschnitten des Werkstücks, die zusätzlich zn den Rippenformvorgängen auf dem Werkstück und vollständig gesondert vou diesen durchzuführen sind.
Außerdem treten bei der Herstellung ausgedehnter Längen gerippter Wärmeaustauscher zur Verwendung in Dampfkühlfcürmon, bei denen die Wärmeaustauscher Öffnungen zur Aufnahme von rohx'förmigon Stahlrohroinsäfcssen aufweisen, Schwierigkeiten auf, weil das Rlppcnfomiverfahren den Wärmeaustauscher verlängert und dadurch zu einer ungleichmäßigen Wanddicke des Wärmeaustauschers um die Stahlrohreinsätze herum führt. Fernor erschwert das gesonderte Verfahren zur Entfernung
der geformten Rippen durch Schleifen an vorgegebenen 3Inte:evalleii das Problem der ungleichmäßigen Wanddicke um den Rohroinsatw: herum. Demgemäß haben derartige Schwierigkeiten die Annahme und die Anwendung derartiger gerippter "Wärmeaustauscher empfindlich begrenzt. · :
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines neuen Wärmeaustauschers vom Rippentyp, sowie eines neuen Verfahrens zur Herstellung eines derartigen Wärmeaustauschers.
ι Insbesondere richtet sich die Ex'findung auf die Schaffung eines derartigen Wärmeaustauschers vom Rippentyp, bei welchem die Rippen in einer neuarbigen und leistungsfähigen Weise konstruiert sind.
Bei dem neuen Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung vom Rippentyp werden vorher geformte Rippen in einer neuarbigen und leistungsfähigen Weise als integrierter Teil des Rippenbildungsvorgangs auf dem Wärmeaustauscher entfernt.
Ferner können bei dom neuartigen Wärmeaustauscher vom Rippentyp gemäß der Erfindung während dex- Rippenformvorgänge auf dem Wärmeaustatischer rippenfreie Abschnitte in einer neuartigen leistungsfähigen Weise an frei wählbaren und vorbestimmten Stellen auf der gesamten Länge des Wärmeaustauschers entlang gebildet werden.
.../1O
ü-.
- 1Oy~
Dei dem Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung kann außerdem die Ausbildung dor Endabschnitte des Wärmeaustauschers in einem rippenfreien Zustand als integrierter Teil der auf einem solchen Werkstück durchzuführenden Rippenformvorgänge erfolgen«
•Der neuartige Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung vom Rippentyp kann außerdem mit Endabschnitten von verschiedenen frei ■wählbaren Größen in einer neuartigen und leistungsfähigen Weise versehen werden«
Außerdem kann die Ausbildung der Endabschnitte derartiger Wärmeaustauscher in den oben erwähnten verschiedenen frei wählbaren Größen als ein integrierter Teil der auf dem Wex'kstück durchzufuhrenden Rippenformvorgänge vorgenommen ■wei-den,
.Der neuartige Wärmeaustauscher gemäß der Erfindung vom Rippentyp ist außerdem geeignet, Stahlrohreinsätze oder dergleichen aufzunehmen, welche eine gleichmäßige Wanddicke zum Wärmeaustausch um die StahlrohreinsJfcze herum haben, was im Betrieb praktisch und wirkungsvoll ist, und kann leicht und wirtschaftlich kommerziell hergestellt werden.
Die Erfindung schafft ferner ein neuartiges Verfahren zur eines dorartigon Rippenwäx^neaustauschers,
.../11
33123A0
Weitero Merkmale und Vorzüge der Erfindung gehon aus der "folgenden "Beschreibung sowie den Ansprüchen hervor und sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, welche zur Veran- j
- j
schaulichung die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung und deren Grundsätze sowie die von den Erfindern gegenwärtig
für die beste gehaltene Art der Anwendung dieser Gx-undoätz^ zeigen. Es können andere Ausführungsformen der Erfindung unter
Verkörperung der gleichen oder äquivalenter Grundsätze zur Anwendung kommen und strukturelle Veränderungen nach Wunsch von Fächleuten auf dies-en Gebiet vorgenommen werden, ohne von der vorliegenden Erfindung und dem Bereich der beigefügten Ansprüche abzuweiehen..
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Teilansicht im Längsschnitt durch einen Wärmeaustauscher unter Verkörperung der Grundsätze der vorliegenden Erfindung,bei Darsteirimg dos gegenwärtig bevorzugten Verfahrens'zur Herstellung eines derartigen Wärmeaustauschers,
Fig. 2 einen schematischen Teilschnitt durch einen Wärmeaustauscher der in Fig. 1 gezeigten Art, bei Darstellung einer in der untersten Stellung zur Bildung einer Rippe des Wärmeaustauschers angeordneten Schnoidvorx'ichtung,
.../•I2
UO Ut OO 33U340
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich derjenigen, der Fig. 2, zeigt jedoch die Schneidvorrichtung bei Anordnung in einer mittleren, teilweise angehobenen Rippenabtrennstellung,
Fig. K eino Darstellung ähnlich derjenigen der Fig. 2, zeigt jedoch die Schneidvorrichtung bei Anordnung in der * vollständig angehobenen Stellung,
Fig, 5» 6 und 7 zeigen schematiöche Darstellungen einer Schneideinrichtung bei Anordnung der Schneidvorrichtung in Stellungen entsprechend der Stellung der Sclmeideinrichtungen in den Figuren 2, 3 bzw. 4,
Fig. 8, 9 und 10 sind schematische Darstellungen im Schnitt im wesentlichen nach den Linien 8-3, 9-9 "^d 10-10 in den Figuren 51 6 bzw« 7»
Fig. 11 zeigt einen Detailsclinitt im wesentlichen nach der Linie 11-11 in Fig. 1 bei Darstellung •des gesamten Wärmeaustauschers,
Fig. 12 einen schematischen Teilschnitt in Längsrichtung durch ein Wärmeaustauscherelement υar Aufnahme eines Stahix^olu-os darin gemäß einer weiteren Auaführun^gsform dex- Erfindung, bei Darstellung eines bevorzugten Vorfalirens zur Herstellung eines derartigen Wärmeaustauschers,
.../13
Fig. 13 eine Einzeldarstellung im Schnitt im wesentlichen nach der Linie 13-1.3 in Fig. 12, die das go sam to Wärme austauscher clement sseigt,
Fig. 14 einen schematischen Längsschnitt im 'wesentlichen nach der Linie lh-lh in Fig. 13,
Fig. 15 eine Einzeldarstellung im Schnitt im wesentlichen nach der Linie 1J5-1.5 in Fig. 12 bei Darstellung des Wärmeaustauscherelements und darin eingesetzter Stahlrohreinsätze gemäß der Erfindung, und
Figo 16 einen Längsschnitt im wesentlichen nach der Linie 16-16 in Fig. 15.
Ein Wärmeaustauscherelement oder ein Wärmeübertragungseiement 1 wird in den Figuren 1 und 11 der Zeichnungen gezeigt zur Dax"steilung der einen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und zur Darstellung des bevorzugten Verfahrens zur Herstellung von Wärmeaustauschern gemäß den Grundsätzen der Erfindung.
Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt, -verkörpert der Wärmeaustauscher 1 einen langgestreckten rohrförmigen Körper 2 mit zwei gegenüberliegend angeordneten Endabschnitten 3 v-^d ^» die jeweils einen Außenabschnitt 5 bzw. 6 und einen Innenabschnitt 7 bzw. 8 aufweisen, wobei die Innenabschnittο 7 und
33 \
von den Auflοnabschnitten 5 bzw. 6 in Richtung auf die Längsmittelllnio 8b des rohrförmigen Körpers 2 nach innen geneigt sind. Der Wärmeaustauscher 1 verkörpert außerdem zwei Rippenbereiche 9 und 10 mit einer Anzahl Rippen 11 bzw. 12, wobei die Rippenbereiche 9 und 10 in Längsrichtung des Hauptteils durch einen rippenfreien Mittelbereich 13 voneinander getrennt sind.
Wie im folgenden noch ausführlicher zu erörtern sein wird, wird in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung das Wärmeaustauscherelement 1 vorzugsweise hergestellt aus einer geeigneten Länge eines Werkstücks in Form rohrförmigen AusgangsmaterialS) wie beispielsweise dem rohrförmigen Körper 2, welcher gemäß der Darstellung in Fig. 11 im wesentlichen roclateckig im Querschnitt ist, eine Deckwand 14 und eine Bodenwand 15 aufweist, die im wesentlichen parallel zu einander angeordnet sind, sowie zwei einander gegenüberliegende Seiteiiwände 16 und 17, die sich zwischen den entsprechenden Seitenkanten der Wände 14 und 15 im wesentlichen lotrecht dazu erstrecken. In dieser Ausführungsform der Erfindung haben die Wände 1>\ und 15 eine Anzahl paralleler, in Längsrichtung ve i*l auf ender Rippen 18, die für einen im folgenden ausführlicher zu orürtorndon Zweck'von ihnen nach außen vox'stehen.
In Längsrichtung durch den l-ohxförmigen Körper 2 hindurch erotrockt sich eine Anzahl Öffnungen 19, 20, 21 und 22, die durch
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Trennwände odor Paneele 23». 24 bzw. 25 voneinander getronnt sind. Wie Fachleute auf diesem Gebiet einsehen worden, ist der rohrförmige Körper 2 in den Figuren 1 und 2 lediglich zur Erläuterung und keineswegs zur Begrenzung mit einer Anzahl Öffnungen 19 bis 22 gezeigt, die sich durch ihn hindurcherstrecken, und es können rohrförmige Körper mit einer ., einzigen sich in Längsrichtung durch sie hindurcherstreckenden Öffnung vorgesehen werden, ohne von dem Bereich der Erfindung in ihrem weiteren Sinne abzuweichen.
Bei dem in den Zeichnungen gezeigten Wärmeaustauscher 1 stehen die Rippen 18 von den Außenseiten der beiden Körperteile 26 und 27 (Fig. Ti) der Deckwand 14 bzw. der Bodenwand 15 vor.
Der rohrförmige Körper 2, aus welchem der Wärmeaustauscher hergestellt ist, kann aus jedem beliebigen geeigneten Material bestehen, wie beispielsweise Aluminium.
In dem in Fig. 1 gezeigten Wärmeaustauscher 1 erstreckt sich der Außenabschnitt 5 des Endabschnitts 3 von dem Ende A dos Hauptkörpers 2 nach innen bis zu einem Punkt B, und der Tarnenabschnitt 7 des Endabschnitts 3 erstreckt sich in Längsrichtung des Hauptkörpers 2 von dem Punkt B bis zu einem Punkt C an der angx-enz enden Fläche dos Bodens der Basis der nächstbenachbarten Rippe 11; der Rippenbereich 9 erstreckt sich von dem Punkt C in Längsrichtung auf dem Hauptkörper 2 entlang bis zu einem
331Z340
Piuilct B, dor an der entfernt gelegenen Fläche des Bodens des Jlutsltsubacluilbts der dom Endabschnitt h nächstbenachbart gelef;encn Rippo 11 liegtf der mittlere Abschnitt 13 erstreckt sich von dem Punkt D zu einem Punkt E, der an der benachbarten Fläche des Bodens der Basis der nächstbenachbarten Rippe liegt} der Rippenbei-eich 10 erstreckt sich von dem Punkt E zu einem Punkt F, der an der entfernt gelegenen Fläche des Bodens der Basis der dem Eiidabschnitt 4 nächstbenachbart gelegenen,, Rippe 12 liegt} der Innenabschnitt 8 des Endabschnitts 2 erstreckt sich von dem Punkt F zu einem Punkt G, welcher das innere Ende des äußeren Abschnitts 6 des Endabschnitts h definiert; und der ätxßere Abschnitt 6 des Endabschnitts k erstreckt sich von dem Punkt G- zu einem Punkt H an dem von dom Punkt A entfernt gelegenen Ende des Hauptabschnitts 2,
Wiο für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich, ist, obwohl die BexOiche 9 und 10 in der Fig« 1 als nur zwei Rippen birv. 12 aufweisend gezeigt sind, dies doch lediglich zur Verarischaulxchung, und es würde im tatsächlichen Betrieb jede derartige Fläche normalerweise eine viel größere Ana aiii Rippen haben, da jeder Bereich 9 und 10 häufig einige Fuß Länge hat und mehrere Hundert Rippen I1 oder 12 aufweist, wobei jode Rippe im allgemeinen eine Dicke in der Größenordnung von 2/IOOO bis 1/8 Zoll hat.
Wie in Fig» I gezeigt, erscheint die Oberseite 5a des äußeren Abschnitts 5 des Endabschnitts 3 sowie die Oberseite 8a des äußeren Abschnitts des Innenabschnitte 8 und die Oberseite 6ix dos äußeren Abschnitts 6 des EndabSchnitts h etwas aufßoruuht. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der Bildung elco Wärmeaustauschers 1 gemäß den Grundsätzen der bevorzugten Auoführcuiigsform der vorliegenden Erfindung bei den Obo.vao±-fcoH 5a und 6a der Außonabschnitte 5 und 6 der Endab-
.../17
schnitte 3 bzw. h die Rippen zunächst auf jeder der Oborsoiton ausgeb ildot und dann in einem Abstand über dor Basis dor Rippen abgehobelt oder abgeschnitten werden, was im Anschluß hiox-an in größeren Einzelheiten erörtert wird. Es liegt jedoch auch innerhalb des Bereichs der Erfindung, daß die Oberseite 5b (in punktierten Linien gezeigt) des äußeren Abschnitts 5 dos Endabschnitts 3, sowie auch die Oberseite (nicht gozeigt) dos äußex'en Abschnitts 6 des Endabschnitts h im wesentlichen glatt sind. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der Bildung des Wärmeaustauschers ,1 die Oberseiten (nur 5*> ist gezeigt) der äußeren Abschnitte 5 bzw, 6 von dom Schneidmess ex* unberührt bleiben, welches die Rippen 11 und 12 bildet, und die Oberseite 8a des inneren Abschnitts 8 des Endabschnitts h derart von dem Schneidmesser erfaßt wird, daß eine im wesentlichen glatte Oberfläche zux-ückbleibt.
Auch ist, wie in Fig. 1 gezeigt, die Oberseite 7a des Irmenabschnitts 7 des Endabschnitts 3 und die Oberseite 13a des mittleren Abschnitts 13 des Wärmeaustauschers 1 etwas angerauht. Dies ist dax^auf zurückzuführen, daß bei der Bildung des Innenabschnitts 7 des äußeren Endes 3 des Wärmeaustauschers 1 und boi der Bildung des mittleren Abschnitts 13 des Wärmeaustauschers 1 zunächst Rippen auf jeder ihrer Oberseiten j gebildet und dann in einem Abstand über der Basis der Rippen abgehobelt oder abgeschnitten werden, was im folgenden in größeren Einzelheiten erörtert wird. Es ißt jedoch y.n beachten,
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daß die in Fig. 1 gezeigte Aufrauhung erheblich übertrieben ist, tun dieselbe zu erläutern, und daß eigentlich in der bevorzugten Praxis der Erfindung die Rippen so nahe an ihrer Basis abgeschnitten worden, daß die Aufrauhung der Oberfläche, von welcher die Stümxjfe dor Rippen vorstehen, bei Abtastung von Hand kaum wahxmelimbar ist. Was im vorhergehenden mit Be2ug auf die Oberseiten des in Fig. 1 gezeigten Wärme aus tarisch er s 1 gesagt wurde, ist natürlich auch gültig für dessen Unterseiten*, da beide derax'tige Oberflächen bei der "Jildung des in Fig. 11 gezeigten Wärmeaustauschers 1 in derselben Weise gleichzeitig bearbeitet worden und zur Erleichterung der Vex·anschaulich!mg nur die Oberseite des Wärmeaustauschers 1 in der Fig. 1 gezeigt ist.
Wio Fachleute- auf diesem Gebiet einsehen werden, wird bei Herstellung eines Wärmeaustauschers mit Rippen von der Ax't der in Fig. 1 gezeigten Rippen 11 und 12 gemäß den Grundsätzen der oben erwähnten Patente ein geeignetes langgestrecktes Werkstück wie beispielsweise der oben erwähnte rohrförmige Körper 2 in Längsrichtung durch eine geeignete Schneidmaschine hindurchgefühx't -und worden während der Bewegung dos Werkstücks auf die3e Woiao durch die Maschine hindurch die Rippen von den obovon und unteren Wänden 1h und 15 des rohrförmigen Körpers 2 oiutweclor von dom äußersten Ende des vorderen Endabschnitts dos sich durch die Schneidmaschine hindurchboi^regenden Werkstücks oder von. einer nach innen beabstandetcn Entsprechung uIhoh dorartigon äußerston Endes zu dom anderen Endabschnitt
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des Werkstücks hin ausgeschnitten oder ausgeräumt, indem o.in Schneidmossor auf dem Bewegungspf ad des Wox'ko fcücku entlang auf einem Weg wie beispielsweise dem lieg von G nach F in Fi1-;. 1 vonrärts und einwärts bewegt wird, um nacheinander oino .Rippe, wie beispielsweise die Rippen 1V und 12 an dem vorderen Ende jedes Messerhubes von einem Endabschnitt des Werkstücks au ςΐοκι anderen zu schneiden und hochstehen zu lassen. Im Anschluß daran müssen in einem solchen Vorgang, wie er bisher in dor Technik bekannt war, wenn rippenfreio Bereiche wie beispiels-' weise der mittlere.Bereich 13 oder der innere Abschnitt 7 dos Endabschnitts 3 erwünscht sind, die vorher auf solchen Bereichen geformten Rippen durch geeignete Mittel, wie beispielsweise Schleifen, in einem zusätzlichen und vollständig gesonderten Arbeitsgang entfernt werden. Dies trifft nicht zu auf die bevorzugte Ausführungsform der vox\Liegenden Erfindung.
In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Schneidmesser der Schneidmaschine auf Schnoid~ oder Räumhüben. vorwärts und rückwärts hin- und herbewegt, wobei jeder dieser Hübe von derselben Länge 1st wie die zur Bildung von Rippen gleicher Dicke und mit gleichem Abstand voneinander benutzten Schneidhübe, wie sie zur Bildung; der -^dppon in der in den oben erwähnten Patenten offenbarten. Weise während dex- ununterbrochenen, gleichmäßigen Bewegung dos Werkstücks durch die Schneidmaschine hindurch angewandt worden wären. Wie im Anschluß hieran ausführlicher eröx-tert, wird
,../20
jedoch bo± Durchführung der vorliegenden Erfindung, wenn es erwünscht ist, einen ripperiifreien Bereich zu bilden, wie beispielsweise den Bereich A bis B, die Bereiche B bis C oder den Boi»eich D bis E, das Schneidmesser am Ende dessen, was sonst ein normaler Rippenbildungshub wäre, um eine, kurze Entfernung von dem rohrförmigen Körper 2 fort nach außen bewegt, um dadurch einen Rippentrennhub zu ermöglichen, bei welchem das Schneidracsser die in der Vex*formung befindliche Rippe abtrennt oder abschneidet und die Rippe von dem Hauptteil des rohrförmigen Körpers 2 abhebt.
Auch kann in dex' bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung das Anheben und Absenken des Schneidmessers 29 relativ au dem sich durch die Schneidmaschine hindurchbewegenden Werkstück benutzt werden, um Endstücke verscliiede.uer gewünschter Längen oder Durchmesser auf den zu bildenden Wärmeaustauschern auszubilden, was im Anschluß hieran in größeren Einzelheiten erläutert wird.
Bei dom bevorzugten Verfahren zur Herstellung des Wärmeaustauschers, wie beispielsweise des in Fig. 1 gezeigten ¥ärmeii im tau α ehe rs 1 , gemäß den Grundsätzen der vorliegenden Erfindung w.irel ein rohrförmiger Körper, wie beispielsweise der rohx'förmige Kürpor 2, durch eine geeignete Schneidmaschine hindurchgeführt, wio beispielsweise die in den Figuren 5 bis 7 in schematisehen Toilansichten gezeigte Maschine 28, welche ein oberes Schneid-
•••/21
- 21 ~
messer S9 -und e±ia unteres Schneidmesser 30 Ättr Bildung OUrr
Rippen,! beispielsweise der Rippen 11 und 12, auf den Obor-
i
bzw. Unjterseiten des rohrförmigen Körpers 2 enthält. .Die
Schneidmesser 29 und 30 sind auf entsprechenden Hubnocken 31 und 32 !gelagert, welche durch eine Betätigungseinrichtung 33
I
in alle! Stellungen zwischen einer vollständig nach innen ab<gesenkten Stellung gemäß der .Darstellung in den Figuren 2 und 5 und einer vollständigen Außenstellung oder vollständig angehobenen Stellung entsprechend den Figuren h und 7 beweglich sind» Im Betrieb der Schneidmaschine ist die Betätigungsvorrichtung 33 durch Nocken 3h (Fig. 8 bis 10) bei Darstellung in den Figuren 5 bis 7 nach links beweglich, und zwar in alle Stellungen von den in Fig. 5 gezeigten Stellungen zu der in Fig. 7 gezeigten Stellung, um die Schneidmesser 2p und 30 voneinander fort in alle Stellungen von der oben ox'wähnten vollständig"abgesenkten Stellung-in die oben erwähnte vollständig angehobene Stellung zu bewegen und durch die Bewegung der BetU~ tigungseinrichtung 33 nach rechts die Nocken 2.9 und 30 in jode beliebige vorgegebene Stellring von der oben erwähnten vollständig angehobenen Stellung (in Fig. 7 gezeigt) in· die vollständig abgesenkte Stellung (in Fig. 5 gezeigt) zu bewegen.
Bei der Herstellung dos Wärmeaustauschers 1 in der Schneidmaschine 28 bewegt sich der rohrförmigο Körper 2 ununterbrochen von linies nach rechts durch die Maschine 28 hindurch, vie gcHohou in den Figuren 5 bis 7, mid diese Bewegung entspricht oinor
■■*■ β · ν · w
- 22 -
Bcwcfjuivj von rcclats nach linlcs in der Darstellung der Fig. 1.
Es sei daran eriimort, daß im Betrieb der Schneidmaschine 28 bei Bildung von Rippen jedes der Schneidmesser 29 und 30 eine Hin- und Herbewegung ausführt auf Bewegungsp'f aden, die von gleiche*· Länge sind, wobei der Bewegungspfad jedes Schneid-'' messer« 29 und 30 während jedes nachfolgenden Rippenbildungshubes mit Bezug auf ihre vorherigen Rippenbildungshübe in parallelem Abstand liegt. In ähnlicher ¥eise bewegen sich, wie im Anschluß hieran ausführlicher beschrieben wird, die Schneidmesser 29 und 30 hei ihrer Bewegung durch die· oL^ri erwähnten Rippentroimhübe hindurch über Hübe, welche von derselben Länge iiind uud parallel zu den oben erwähnten Sclmeidhüben liegen, abgenehoii davon, daß am Ende jedes Tremihubea sich das Schneidmesser in dem oben erwähnten nach außen gerichteten Rippentrermvorgang um eine kurze Entfernung von dem rohrförmigen Körper .fortbewegt«
Fig. 1 zeigt schomatisch die äußerste Vorwärtsbewegung des vorderen Endes der Schneidstange 29 für jeden effektiven Ripponforui- oder Rippentrennhub relativ zn dem x^ohrförmigen Ko'rpoi' 2, bei Andeutung durch die Bey:ugsbuchstaben P-1 bis P-22.
Wonn Ripμon, wie beispielsweise die Rippen 11, in der Maschine :i'S geformt worden, dann bewegt sich das Schneidmesser 29 durch dlo oben erwähnten Scbneidhübo über eine Entfernung und parallel
.../23
:..:O'U:·;· ■-■"":. : 33123A0
zu einer vorgegebenen Linie, wie beispielsweise dex· Linie zwischen dem Punkt F und dem Punkt G in Fig. 1 und kommt in seiner vordersten Stellung wie an dem Punkt P-13 zum Stillstand, an welchem die Messorplatte 29a die Rippe 11 erfaßt, um dieselbe in eine Aufwärtsstcllung zu bringen. Während der nächsten Hin«- und Herbewegung des Schneidmessers 29 kommt dessen, woi-s teste Vorwärtsbewegung an dem Punkt P-1 k zum Stillstand, um dadurch die in Fig. 1 gezeigte zweite Rippe 11 zu bilden.
Es wird nunmehr auf die Fig. 2 Bezug genommen, in welcher das Schneidmesser 29 während seiner nächsten Hin- und Herbewegung die Rippe 11a bildet. Diese Rippe 11a ist jedoch am Anfang des oben erwähnten mittleren Bereiches 13 gebildet worden, die bei Beendigung des Herstellungsvorgangs des Wärmeaustauschers 1 rippenfrei sein soll. Infolgedessen wird das Schneidmesser 29 gegen Ende seiner Vorwärtsbewegung etwas (vorzugsweise in doi-Größenordnung von 3/IOOO Zoll) von dem rohrförmigen Körper 2 abgehoben, so daß die Rippe 11a eng angrenzend an ihrer Grundfläche an dem Punkt P-13 von dem rohrförmigen Körper 2 abgetrennt wird.
Danach wird die Schneidstange 29 über den mittleren Bereich durch Rippeiitreiinhube hin- und herbewegt, wie in Fig. 3 gezeigt, wobei jeder der Trennhübe an deren vorderem Ende an dem Punkt P-16 bzw. bis zum Punkt P-17 (Fig. l) endet, Dies stellt oiol daß die Länge des mittleren Bei-oichs 13 die vorgegebene und
loh
gleichmäßige Dicke 2a zwischen den. Außenseiten 13a und der Öffnung 22 hat.
¥onn es wieder erwünscht ist, Rippen zu bilden^ vie beispielsweise die Rippen 12, dann wird die Schneidvorrichtung 29 wiederum nur durch Schneidhübe zur Bildung von Rippen hin-' und herbewegt, wie in Fig. 2 gezeigt, wobei diese Hübe an ihren vorderen Enden an Rippenforinstellungen enden, wie an den Punkten P-18 und P-19 (Fig. 1).
Wenn es dann erwünscht ist, die Oberfläche des rohrförmigen Körpers 2 von dem Punkt F bis zum Punkt G rippenfrei und relativ glatt (jedoch in einer vergrößerten Einzeldarstellung aufgerauht) zu belassen, dann kann das Schneidmesser 29 während jeder seiner Hin- und Herbewegungen um eine ausroicXiendo Entfernung allmählich angehoben werden, so daß es nur den rohrförmigen Körper 2 teilweise während der Hin- und Herbewegung des Schneidmossers erfaßt, die jedoch nicht ausreicht, um es zur Erfasstmg der hintersten Rippe 12 zu veranlassen, da sich das Schneidmesser lediglich durch nichtschneidende Hin- und Herbewegungοη von dem Punkt P-20 zu der voll angehobenen Stellung an Punkt P-21 hin- und herbewegt, wo es am Ende jedes Messerhubes mit Abstand nach oben über don Rippen 18 auf der Deckwand 14 liegt, so daß sich der rohrfox'inige Körper 2 von dem darauf gegebenen Punkt P-22 aus durch
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die Schneidmaschine 28 hindurchbowegt und nui- teilweise von der Messerstange 29 erfaßt wird, wie durch die Außonaoito 6r\ des Endes 6 oder Punkt G goy.oigt, bin zum JSndo dos rohrförmigen Körpei-s 2 bei Punkt H·
Wenn es jedoch erwünscht ist, daß die äußere Endfläche 6b (in punktierten Linien gezeigt) von dem Punkt G zum Punkt H vollständig glatt, ist, dann geht von dem darauf gegebenen Punkt P-22 an der rohrförmige Körper 2 durch die Schneidmaschine 28 hindurch, ohne von den.- Messerstange 2p erfaßt zu werden. Dies ist ebenso zutreffend für das gegenüberliegende Ende 3» "bei welchem sich die ätißere Endfläche ^h (in punktierten Linien gezeigt) von dem Punkt A zu dem Punkt B erstreckt (von Punkt P-1 bis P-9)· Auf diese Weise ist es möglich, die Dicke und den .Durchmesser der Enden 3 und k in vorgegebener "Weise nach Wunsch zu steuern«
Zu Beginn der Rippenformvorgänge in der Maschine 28 ist der Betrieb dev Messerstange 28 ähnlich dem soeben beschriebenen, ist jedoch in etwa, umgekehrt. Das heißt, die Mewserstango 29 ±st während der anfänglichen Bewegung des rohrförmigen KOi1PeI-S 2 dux'ch die Maschine 28 hindurch entwedes^ in der vollständig angehobenen Steirung von Punkt P-1 bis Punkt P-9 oder in. einex" vorgegebenen Einwärtshub stellung gelogen, in v/o Ich or eine spezifische Menge Überflächenschichten des rohrförmigen
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Körpers 2 entfernt wird, wie in Fig. 1 gezeigt. Es sei jedoch daran erinnert, daß von dem Punkt B zu dem Punkt C in Fig. 1 eine riijpcnfx'eic Oberfläche des rohrförmigen Körpers 2 erwünscht ist, und zwar bei im wesentlichen dem gleichen, jedoch uuigokohx'toii Winkel wie dem dor Oberseite von dem Punkt F zu dem Punkt G. Um dies zu erreichen, wird die Messerstange 29'-von dem Punkt P-10 bis zum Punkt P-12 in Teilstrecken von der vollständig angehobenen Stellung nach Fig. h in Richtung auf die vollständig abgesenkte Si^llung nach Fig. 2 abgesenkt. Bei jeder Absenkung wird die Messerst.an.go 29 zunächst durch einen liijjpontreiiahub hin- und herbewegt, wobei diese Trennhübe an ihren vorderen Enden an den Punkten P-10 bis einschließlich P-12 enden« Danach wird das Schneidnies sei" 29 in die vollständig abgesenkte Ripponformsteilung abgesenkt, so daß es bei seiner J3owcgung zu dem Punkt P-13 zur Bildung der ersten Rippe 11 wirksam ist, wie bereits im vorhergehenden beschrieben,
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß mit diesem neuartigen Verfahren zur Herstellung von gerippten Wärmeaustauschern Kudabsclmittc, wie beispielsweise die Enden 3 und h, welche frei von Rippen und im wesentlichen glatt sind, als integrierter Toil bei der Herstellung eines Wärmeaustauschers in oinor Sclmoidniaychine ausgebildet werden können, um Verbindungslcb'rpor und/oder Lagezvkörper ειη jedem Ende des fertigen WärmeiUistriuochors zu schaffen. Es ist ebenso ersichtlich, daß in on Vox-gang Rippenbereiche beliebig gewünschter Länge,
wie beispielsweise d±o Ripponboi'oichc 9 und 10, wälreend der Herstellung des Wärmeaustauschers wie vorgegeben und fjo.i.cktiv gebildet und auch ripponfreio Zwischenbereiche, wio beispielsweise der Zwischenbex'eich 13 ohne weiteres während der Ilorstollung des Wärme aiis t aus eher s selektiv gebildet werden können.
Fachleute auf diesem Gebiet werden einoclien, daß das im vorhergehenden mit Bezug auf den Betrieb des Sclmcidmessers 29 Gesagte atich auf den Betrieb des Sdmeidinessers "}0 anwendbar ist, welches lediglich in unigekehrtem Sinne arbeitet, d.h. von dein Boden des rohrförmigen Körpers 2 nach oben und nach innenο
Es wird außerdem von Fachleuten o.uf diesem Gebiet eingesehen werden, daß jede beliebige Anzahl gerippter Bereiche, wie die gerippten Bex^eiche 9 und 10, und jede beliebige Anzahl rippoivfreier Bereiche, wie dex· Zwischenbereich 13» vox-gcsehei). werden können und die Bor eiche 9, 10 und 13 hier lediglich zrir Voran-· schaulichving gezeigt werden.
Wie am besten bei Bezugnahme auf die in Fig., 1 gezeigten Punkte P--19 bis P21 ersichtlich, kann dieses Verfahren zur HerJteilung eines Tiärmeaustauoehers auch benutzt -werden zur Bildung dnr Endabschnitte eines solchen Wärme axis t aus eher s 1, wie bei spiel;; weis ο der Endabschnitte 3 und h mit den verschiedenen gewünschten
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Durclimessera und/oder Längen« Wenn es beispielsweise erwünscht ist, daß im wesentlichen lce"ine Verjüngung gegeben ist zwischen den Enden A und H des rohrförmigen Körpers 2 und den jeweils nächwten Rippen 11 und 12, dann kann das Schneidmesser 29 über Triimiliube entsprechend dem Tronnhub bewegt werden, der an dem Punkt P-12 während der anfänglichen Arbeitsgänge auf dem rohrformieren Körper 2 vor Ausbildung der Rippen 11 endet, und das Messer 29 kann bei einer Höhe entsprechend dem Trennpunkt P-19 durch Trennhube hin- und herbewegt werden, um dadurch eine im wesentlichen waagerecht verlaufende Oberseite für die Endab.'schnitte 3 und h entsprechend der Dicke des rohrförmigen Körpers 2 an den Punkten P-12 bzw. P-19 zu bilden.
Dies trifft, wie ersichtlich, mit Bezug auf ,jogliche andere ,';owünschte Dicke zu, beginnend mit der Dicke an den oben erwähnten Punkten P-12 und P-19 bis zu der Dicke ein den Punkten 13 bzw, G, wobei es lediglich notwendig ist, das Schneidmesser I)Oi der gewünschten Entfernung von der Längsmittellinie des rohrförmigen Körpers 2 über Rippeiatr emihübe hin- und herzuführen.
J.ii einer woitoron AurrCührungsform der Erfindung, die in den JFifjUren 12 bis 1 ό gezeigt ist, wird ein Wärme aus tauscher element 1 uLiu einem ^oeigneten Werkstück in Form eines rohrförmigen AiLiignncisnuXtoXittls oder .Körpers 2 gebildet. Wie in Fig. 13 i;oKoi/;t, ist der Wärmeaustauscher 1 im wesentlichen rechteckig im Quoz\<jchn.Ltt und enthält eine Dockwand ik und eine Bodenwand
.o./29
33123A0
15» die im wesentlichen parallel zueinander angeordnet hlud, sowie zwei gegenüberliegend eingeordnete Seitenwände 16 und 17, die sich zwischen jeweiligen Seitenkanton dei- liiinde 14 und 15 im wesentlichen lotrecht dazu erstrecken.
Durch den rohrförmigen Körper 2 hindurch ersteckt sich eino Anzahl kreisförmiger Öffnungen 19» 20 tind 21, die durch Troiinwände oder Paneele 23 bzw. 24 voneinander getrennt ,sind« Fachleute auf diesem Gebiet werden einsehen, daß dor rolirfor-" mige Körper 2 in dten figuren 12, 13 und I5 Iedigl5.ch zur Erläuterung und keinesfalls zur Begrenzung mit einer Anzahl kreisförmiger Öffnungen Ί9 und 21 gezeigt ist, die sich durch ihn hindurcherstrecken, und daß rohrförmige Körper mit einer einzigen sich in Längsrichtung durch ihn hindurcherstrcclcondon Öffnung vorgesehen werden können, ohne von dorn Bex'oich dar Erfindung im weiteren Sinne abzuweichen, Wichtig ist, daß es genügt, daß jede dor kreisförmigen Öffnungen 19 bis 21 geeignet ist, ein Stahlrohr dichtend aufzunehmen, um den Wärmeaustauscher' einbau 1 zu vollenden, was im Anschluß hJLeran beschriebon wird und in den Figuren 13 und 16 gezeigt ist.
Bei dem in Fig. 12 gezeigten Wärmeaustauscher I erstreckt oich der Außenabschnitt 5 dos Endabschnitts 3 von dom Ende A des Hauptkörpers 2 nach innen bis zu einoiii Punkt B an der benachbarten Fläche dos -Bodens der Basis der nächstbenachbartcn Rippe 11. Der Rippenbereich 9 erstrockt sich von e.Luoin Punkt J) in
L;ingsi\iehtung auf dom Ilauijtkörper 2 entlang bis zu einem Punkt Cs dox- an der entfernten. Fläche des Bodens dos Basisabschnitts der Rippe 11 liegt, die dom Endabschnitt k näclistbonachbart liegt; dox- mittlere Abschnitt 13 erstreckt sich von dem Punkt P zu
einem Punkt ..D, dor an der benachbarten Seite des Bodens der
Basis der nächstbenachbarten Rippe 12 liegt; der Rippenbereich 10 erstreckt sich von dem Punkt D zxx einem Punkt E, der an der entfernten Fläche des Bodens der Basis der Rippe 12 liegt,
welche dem Endabschnitt h nächstbenachbart ist| und der Außenabschnitt 6 des Endabschnitts h erstreckt sich von dem Punkt E zu einem Punkt II an dem Ende des von dem Punkt A ortfernt
gelegenen Hauptabschnitts 2.
Obwohl die Bereiche 9 und 10 in Pig„ 12 mit nur zwei Rippen 11 bzw. 12 gezeigt sind, dient dies lediglich zur Erlauteiamg und jeder derartige Bereich würde im praktischen Betrieb normalerweise eine viel größere Anzahl Rippen aufweisen, da jeder
Bereich 9 und 10 häufig eine Länge in dex- Größenordnung von
einigen Ftiß und mehrere Hundert Rippen 11 oder 12 hat, wobei
jode Hippo allgemein eine .Dicke in der Größenordnung von
."./1000 odor 1/8 Zoll aufweist.
Wie in Fig. 12 gezeigt, erscheint die Oberseite 5a des äußeren Abuohnitt« de« lindabSchnitts 3 sowie die Oberseite 13a zwischen den Hippen 11 und I2 und die Oberseite 6a dos Außenabschnitts
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6 etwas aufgerauht, da die Rippen auf jcdox- dieser über .seit en ausgebildet und dann bei einem vorgoü'oboncn Abstand über der Anzahl kreisförmiger Öffnungen 19, 20 und 21, wlo in don Figuren 13 und I5 gezeigt, abgehobelt werden, Der vorgegebene Abstand zwischen den Außenflächen 5a, 13a und 6a und den Öffnungen in dem stranggepreßten ¥ärmeaustauscher 1 sind gut geeignet zur Aufnahme von Stahlrohreinsätzen, wie in den Figuren 15 und 16 gezeigt. Der betreffende beschriebene Wärmeaustauscher ist besonders geeignet zrim Gebrauch in Dampfkühltürmen und gestattet die Montage der Enden k-2 der Stahlrohre ho in Sammelrohren in dem Kühlturm, Die Seitenlcanten der Wände ~\k und 15 von gleichmäßiger Tiefe oder Dicke sowie die gegenüberliegend angeordneten Seitonwände 16 und 17 gestatten eine gleichmäßige Kühlung dos in den Stahlrohren kO enthaltenen .Dampfes, ein Ergebnis, weichet; bisher in der Technik unbekannt war» Wie in den Figuren i'l- ti:nd 16 gezeigt, ist der Τ,Π ir mc austauscher 1 geeignet, eine Anzahl vorgegebener Bereichc 13 auf" zuweisen, welche eine Verstärkung der langgestreckten Iväriueaustauscher bei ihrer Lagerung in einer Kühlturmstruktür zulassen.
In Vorbindung mit der Bearbeitung eines rohrförmigen Körpers wird Bezug genommen εαιί Fig„ 12, in welcher der rohrΓö mi ige Körper zwischen den Sehnoidmesscrn 29 eingesetzt wird, wie im vorhorgclienden in den Figuren 2 bis 10 erörtert, und das Schneidmesser 29 den rohrförmigen Körper für seinen vox^gogebonon Schneidhub erfassen kann, um don S dme id takt dux-e:h zuführen und
.·5ichorzus bellen, daß die Außenflachen 5a, 13a und 6a eine gleichmäßige und vorgegebene Dicke zwischen den Außenseiten und der darin gebildeten öffnung 20 haben.
Ii:i praktischen Beti-ieb ist es erwünscht, daß die tatsächliche εbranggepreßte Außenseite des rohrförmigen Körpers 2 so bemässen ist, daß ein Mindestmaß an Material von dem stranggepreßten rohrförmigen Körper entfernt wird, um die vorgegebene Dicke von der Außenseite zu der kx"eiaförriigen Öffnung 21 zu erzielen. Im allgemeinen bewegt sich die Menge des entfernten Materials in der Größenordnung von 2/1000 bis i/8 Zoll in der Dicke, je nach der Dicke jeder auf dem rohrförmigen Körper ausgebildeten i'llpp ο ·
Im Obigen wurde ein neuartiger Wärmeaustauscher vom Rippentyp beschrieben, der StahlrohreiusätzG mit einer gleichmäßigen Wanddicke zum Wärmeaustausch um die Stahlrohreinsätze herum aufnehmen kann und bei einfacher und wirtschaftlicher Herstellung «ax· kommerziellen Voirwendung praktisch und leistungsfähig im HoLrlob iut.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die vorliegende Erfindung ο in neues Vex-f ahren ζχχτ Herstellung von Rippenwärmeaustaus ehern nchafrt.
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• ; . ■'■ ·- 33 -' ■
Außerdem schafft dlo Erfindung einen neuartigen Ti;ix"iiio;iii;.v(;au;jchor.
Während somit, die bevorzugte Ausführungsform, der lirrindtxn;; dargestellt und beschrieben wurde, ist doch daratif hinzuweisen, daß Abweichungen und Abwandlungen möglich sind und dlo JDiTintKmg daher 'nicht auf die hier niedergelegten genauen Einzelheiten begrenzt ist, sondex-n alle Abweichungen und Vax'ä.ndcxHmgen, die in den Bereich der beigefügten Ansprüche fallen, von dex- K
dung mit umfaßt werden.
ο

Claims (12)

1 »y Verfcüxren zur Herstellung eines Wärmeaustauschers mit einem liTäinneübertragungselement, geleennzelehnet durch Bildung eines
langgestreckteil rohrförmigen Körpers mit einem. Wandabochnitfc, Einbringen von Schnitten in den Wandabschnitt· aufeinanderfolgend von einem Ejcidabschnitt des rohrförmlgon Körpex's zu dein anderen Endabschnitt desselben, um dadurch langgestreckte Rippen zu schaffen, die sich quer über den rohrförmigen Körper in einex· Richtung quer zu deaaen Läu.ge era trockon, und Herausdrohen der Rippen.nach außnn, so daß «ie von demrohrförmigen Kösrper nuch aitßßn voi'stehen, sjo%ric im yox^hi
Oponn Pntont IlMtik ΛΟ iin
l'ji»«»iitnint
fostgelogtes Abtrennen bestimmter der Rippen von der Wand vor dom Einbringen dos nächstfolgenden Schnittes in die Wand»
2. Verfahren zur Herstellung eines Wärmeaustauschers mit einem Värmeübertragungselement, gekennzeichnet durch Herausdrehen der Rippen in Längsrichtung nach außen zum Vorstehen von dem rohrförmigen Körper nach außen, vobei diese Rippen auf den anderen Endabschnitt zu konvex gekrümmt werden, sowie vorgegebenes Abtrennen bestimmter der Rippen von der ¥and am Ende des Schneidvorgangs zur Bildung jeweils einer der letztgenannten Rippen.
3» Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der rohrförmige Körper ständig in Längsrichtung in Richtung auf den einen Endabschnitt zubewegt.
Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen durch Fortschneiden aus der ¥and nach außen abgetrennt werden,
5, 'Verfahren nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch das Insteilungbringen eines rohrförmigen Stahlrohrs in Dichtungseingriff mit dem rohrförmigen Körper zur Vollendung des WärnioUbertragungselements ·
6. Vex'fahron nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch eine Reduzierung der Größe dor Endabschnitte des rohrförmigen Köx'pers außerhalb der Rippen durch Einbringen aufoinanderfolgender Schnitte in den Wandabschnitt in einem g].eichraäßigon Abstand von der Längsmittellinie des rohrförmigen Körpers.
7. Verfahren nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch die Bildung, von Endabschnitten an den gegenüberliegenden Enden des rohrförmigen Körpers, die jeweils einen Außenabschnitt aufweisen, dessen Außenseite im wesentlichen parallel zu. der Mittellinie des rohrförmigen Körpers verläuft, sowie einen Innenabschnitt, dessen Außenseite sich infolge des Nichteindringens der genannten Schnitte auf den Außenabschnitten und.auf dem hinteren der genannten Innenabschnitto von dem Außenabschnitt des jeweiligen Endabschnitts zur Mittellinie neigt, und Durchführung dex· Rippentrennschnitte bei fortschreitend kürzeren Abständen von dor Mittellinie fort auf dem vorderen der Innenabsclmitte entlang.
8. Verfahren nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Bildung von Endabschnitten an gegenüberliegenden Enden des rohrförmigen Körpex's, von denen jeder einen Aui3enabschnitt aufweist, der in der Dicke reduziert ist und dessen Außenseite im wesentlichen parallel zu der Mittellinie des rohrförmigen Korpers verlauft, sowie einen Innenabschnitt, dessen Außen-
saite «.ich von dem Außenabschnitt des jeweiligen Endabschnitts in Richtung auf die Mittellinie zu nach innen neigt, indem die Kipponabtrennschnitte auf den äußeren Abschnitten bei gleichmäßigem Abstand von der Mittellinie und bei von der Mittellinie fort fortschreitend kürzeren Abständen auf dem vorderen der Innen ab schnitte entlang durchgeführt werden* und die Ausführung derartiger Rippenformschnitte und Rippentrennschnitte auf dem hinteren der Innenabschnitte unterbleibt.
9· Wänneübertragungselement, gekennzeichnet durch einen langgestreckten r-ohrförinigen Körper, der eine einstückig ausgebildete Seitenwand mit einer im wesentlichen rechteckig geformten Fläche aufweist, wenigstens zwei Gruppen von Rippen, die mit Abstand voneinander in Längsrichtung der ¥and angeordnet sind, wobei die Rii^pen in jeder der Gruppen in Längsrichtung der ¥and voneinander beabstandet sind und von der Fläche nach außen vorstehen, wobei der rohrförmige Körper außerdem zwei einander gegenüberliegend angeordnete Endabschnitte aufweist, die jeweils einen sich nach oben und nach atißen von der jeweils benachbarten der Rippen neigenden lime η tib schnitt aufweisen, sowie einen Außenabschnitt, dex* sich von ihrem Innenabschnitt im wesentlichen parallel zur Mittellinie des rohrförmigen Körpers nach außen erstreckt.
10. Wllrmoübertragungselemont nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch Rlppenstümpfe auf der Außenseite dos rohrförmigen
Körpers zwischen den zvei Rippengruppen und dem Iuueηabschnitt eines der Endabschnitte.
11» Wärmeübef tragungseinbau, geleennzeiohnet durch einen langgestreckten rohrförmigen Körper, welcher·eine einstückig ausgebildete Seitenwand mit einer im lies entliehen x'echt-* eckig geformten Fläche und wenigstens einer darin begrenzten rohrförmigen Öffnung aufweist, sowie wenigsten,·:: zwei Gruppen
• ' . i
von in vorgegebenem Abstand voneinander in Längsrichtung der Wand angeordnete Rippen, wobei die Rippen in jeder der Gruppen in Längsrichtung dex' ¥and voneinander beab- ' j stan.det sind und von der Fläche nach außen vorstehen, während die Außenseite der Seitenwand des rohrförmigen Körpers von der genannten wenigstens einen rohrförmigen Öffnung in demselben gleichmäßig beabstandet ist und in der wenigstens einen rohrförmigen Öffnung des rohrförmigen Körpers ein rohrförmiges Stahlrohr dichtend in Stellung gebracht ist, um den Wärmeübertragungseinbau zu vollenden,
12. Wärmeübertragungseinbau nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Stahlrohr sich über die Enden des rohrförmigen Körpers hinwegerstreckt.
.„./6
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