DE331199C - Mehrreihiges Kugellager - Google Patents
Mehrreihiges KugellagerInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C23/00—Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
- F16C23/06—Ball or roller bearings
- F16C23/08—Ball or roller bearings self-adjusting
- F16C23/082—Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface
- F16C23/086—Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface forming a track for rolling elements
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- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/02—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
- F16C19/14—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load
- F16C19/18—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with two or more rows of balls
- F16C19/181—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with two or more rows of balls with angular contact
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C9/00—Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
- F16C9/04—Connecting-rod bearings; Attachments thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Description
- lilehrreihiges Kugellager. Die Erfindung bezieht sich auf ein mchrreiliiges Kugellager, insbesondere für die Lagerung der Schubstangenköpfe auf Kurbelwellen, bei dem die äußere Laufbahn für die Kugeln als Kugelfläche ausgebildet ist, deren Mittelpunkt auf der Mittellinie des zu lagernden Zapfens liegt. Bei diesem Lager, das den Vorteil einer gewissen seitlichen Beweglichkeit der Schubstangen o. dgl. besitzt, hat man vorgeschlagen, die Kugeln durch eine in der äußeren Laufbahn vorgesehene Einfüllöffnung einzubringen, indem man das Lager bzw. die damit verbundene Schubstange nm den Mittelpunkt der Kugelfläche der äußeren Laufbahn dreht, bis die Füllöffnung über die zu füllende,innere Kugellaufbahn zu liegen kommt. Hierdurch ist erreicht, daß zum Einbringen der Kugeln nur eine geringe Drehung des Lagers erforderlich ist und daher die Baulänge des Zapfens klein gehalten werden kann.
- Die für die Füllung erforderliche Teildrehung des Lagers ist jedoch so groß, daß bei der Fülllage an einer der Füllöffnung gegenüberlieganden Stelle des Lagers der Abstand zwischen diesem und dem Zapfen größer als der Durchmesser der Kugeln ist. Das Herausfallen der Kugeln an dieser Stelle muß daher durch besondere Mittel verhütet werden.
- Ein Herausfallen der Kugeln ist bei der Füllung des Lagers nach der Erfindung dadurch verhütet, daß die über einer Kugelreihe befindliche Einfüllöffnung mit einer quer zur Laufrichtung der Kugelei gerichteten Erweiterung versehen ist, und der Lagerkörper bei der Fülllage gegen den zu lagernden Zapfen anschlägt. Die hei der Füllung erforderliche Teildrehung des Lagers wird um das Maß der Erweiterung kleiner, so daß bei hinreichender Erweiterung der Abstand zwischen Zapfen und Lager auch an der der Füllöffnung gegenüberliegenden Stelle kleiner bleibt als der Durchmesser der Kugeln. Wählt man dabei die Abmessungen des Lagers und Zapfens so, daß das Lager bei der Fülllage gegen den Zapfen .anschlägt, so ist eine Drehung des Lagers, bei der die Kugeln herausfallen können, sicher ausgeschlossen.
- Wird zur einfacheren Herstellung des Lagers die als Kugelfläche ausgebildete äußere Laufbahn in einer besonderen Buchse ausgearbeitet, so wird die Buchse mit der Erweiterung versehen.
- auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Kugellagers nach der Erfindung dargestellt. Fig. x zeigt eine mit dem Kugellager ausgerüstete Kurbelwelle mit ihren Schubstangen in teilweisem Längsschnitt; Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie d-B der Fig. i ; Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den Schubstangenkopf mit dem Kugellager in größerem Maßstabe; Fig. q. zeigt eine Draufsicht auf die Buchse des Schubstangenkopfes nach Fig.3.
- Das dargestellte Kugellager dient zur Lagerung der Schubstange r auf der Kurbelwelle 2 eines Druckluftmotors für eine Preßluftbohrmaschine. Zur Aufnahme der hohen Lagerdrücke sind bei jedem Kugellager drei Kugelreihen 3, 4, 3 vorgesehen. Die inneren Laufbahnen 6, 7, 8 für die Kugeln sind in den zu lagernden Zapfen g -der Kurbelwelle 2 eingearbeitet, während die äußeren Laufbahnen für alle Kugelfix durch eine Kugelfläche xo gebildet werden. Diese Kugelfläche ist an der inneren Umfläche einer Buchse il vorgesehen, über die der Schubstangenkopf 12 von der Seite her übergeschoben wird.
- Die Schubstange i ist an ihrem dem nicht dargestellten Kolben abgewandten Teile des Umfanges des Kopfes 12 mit einer EinfüllöfF-nung 13 für die Kugeln 3, 4, 5 versehen, clie unter sich gleichen Durchmesser haben. Der Durchmesser der Öffnung 13 ist nur wenig größer als der Durchmesser der Kugeln. Die Einfüllöffnung 13 liegt bei der Normalstellung der Schubstange i zum Zapfen 9 über der mittleren Kugelreihe 4 und ist durch ein zylindrisches Einsatzstück 14 verschlossen, welches die Einfüllöffnung in der Laufrichtung der Kugeln völlig ausfüllt (Fig. 2). Das Einsatzstück 14 ist mittels eines Splints 15 im Kopf 12 der Schubstange i befestigt, -und die Stirnfläche des Einsatzstückes ist als Teil 16 der Kugelfläche der äußeren Laufbahn lo ausgebildet.
- Auch in der Buchse ii ist eine Öffnung 17 vorgesehen, in die das Einsatzstück 14 hineinragt. Diese Öffnung ist quer zur Laufrichtung der Kugeln 4. mit Erweiterungen 18 versehen' (Fig. 3 und 4.), die sich mit schrägen Flächen bis über die benachbarten Kugelreihen 3 und 5 erstrecken. An dem Schubstangenkopf 12 sind die beiden seitlichen Ringe ig, 2o befestigt, die. beim Aufbringen des Kopfes auf die Kurbelwelle 2 über die Buchse ii geschoben werden. Die Abmessungen des Zapfens 9 der Kurbelwelle 2 und der Schubstange i sind so gewählt, daß diese gegen die Kurbelwelle 2 anschlägt, wenn die innerste Kante der schrägen Wandung der Erweiterung 18 von dem Bund des Zapfens 9 zwischen den inneren Laufbahnen 6 und 7 so weit entfernt ist, daß dieser Abstandx den Durchmesser der Kugeln etwas übertrifft.
- Zur Füllung des Lagers mit .den Kugeln wird die Schubstange i zunächst in die in Fig. 3 mit gestrichelten Linien dargestellte Winkellage gedreht, bei der sie gegen die Kurbelwelle ? anschlägt. In dieser Lage können durch die. Öffnungen 13, 17 und die Erweiterung 18 die Kugeln 3 auf die innere Laufbahn 6 gebracht werden. Bei der Drehung der Schubstange i um den gleichen Winkel von der Normalstellung aus nach der anderen Seite, wobei diese Drehung ebenfalls durch die Kurbelwelle 2 .begrenzt ist, können durch die Öffnungen i3, 17 und die andere Erweiterung 18 die Kugeln 5 auf die innere Laufbahn 8 gebracht werden, worauf die Schubstange i in die Normallage zurückgedreht wird und das Einfüllen der Kugeln 4. durch die Öffnung 13 auf die innere Laufbahn 7 erfolgt. Das Einsatzstück 1.4 wird nunmehr in die Öffnung 13 eingesetzt und durch den Splint 15 befestigt.
- Ein Herausfallen der Kugeln ist bei der äußersten Winkellage der Schubstange i, die der Füllage entspricht, nicht möglich, -da bei dieser Lage der größte Abstand y zwischen der Buchse ii und dem Zapfen g (Fig. 3) kleiner als der Durchmesser der Kugeln ist.
- Die Erweiterungen 18 können auch unmittelbar im Sehubstangenkopf 12 vorgesehen sein, und sind bei zweireihigen Kugellagern nur einseitig angeordnet.
Claims (2)
- P_1TENT-ANSPRÜCfIE: i. Mehrreihiges Kugellager mit als Kugelfläche ausgebildeter äußerer Laufbahn' und darin vorgesehener Einfüllöffnung für die Kugeln, dadurch gekennzeichnet, daß die über einer Kugelreihe (4) befindliche Einfüllöffnung (13) mit einer quer zur Laufrichtung der Kugeln gerichteten Erweiterung (18) versehen ist, und der Lagerkörper (i, 1g, 2o) bei der Füllage gegen den zu lagernden Zapfen (9, 2) anschlägt, uni (-in' Herausfallen der Kugeln bei der Füllage zii verhüten.
- 2. Kugellager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterung (18) an einer im Lager (12) angeordneten, mit der als liugelfläche (io) ausgebildeten äußeren Laufbahn versehenen Buchse (ii) vorgesehen ist, tnn bei Verwendung des Lagers für Schubstangen o. dg1. die Anordnung der Erweiterung in der Schubstange zu vermeiden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331199T | 1919-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331199C true DE331199C (de) | 1921-01-03 |
Family
ID=6195332
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919331199D Expired DE331199C (de) | 1919-03-25 | 1919-03-25 | Mehrreihiges Kugellager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331199C (de) |
-
1919
- 1919-03-25 DE DE1919331199D patent/DE331199C/de not_active Expired
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