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DE3311892C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3311892C2
DE3311892C2 DE3311892A DE3311892A DE3311892C2 DE 3311892 C2 DE3311892 C2 DE 3311892C2 DE 3311892 A DE3311892 A DE 3311892A DE 3311892 A DE3311892 A DE 3311892A DE 3311892 C2 DE3311892 C2 DE 3311892C2
Authority
DE
Germany
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signal
difference
sample
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recent
Prior art date
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Expired
Application number
DE3311892A
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English (en)
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DE3311892A1 (de
Inventor
Shumpei Niiza Saitama Jp Hasegawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
Publication of DE3311892A1 publication Critical patent/DE3311892A1/de
Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/04Introducing corrections for particular operating conditions
    • F02D41/045Detection of accelerating or decelerating state
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2200/00Input parameters for engine control
    • F02D2200/02Input parameters for engine control the parameters being related to the engine
    • F02D2200/04Engine intake system parameters
    • F02D2200/0406Intake manifold pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern der einer Brennkraftmaschine zuzuführenden Brennstoffmenge nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer derartigen, aus der DE-OS 26 40 107 bekannten Vor­ richtung erfolgt die Steuerung der der Brennkraftmaschine zuzuführenden Brennstoffmenge nach Maßgabe nicht nur des Parametersignals, das der der Brennkraftmaschine zugeführten Luftmenge entspricht, sondern auch nach Maßgabe eines Para­ metersignals, das beispielsweise der Drehzahl der Maschine entspricht. Die zuzuführende Brennstoffmenge wird dabei zu­ nächst nach den jüngsten Werten der Parametersignale gebildet und anschließend in Abhängigkeit davon nachgebessert, wie sich einer der Parameter verändert hat.
Gegenstand der älteren deutschen Patentanmeldung P 32 18 777 (DE-OS 32 18 777) ist eine Vorrichtung zum Regeln einer Brenn­ kraftmaschine, bei der die Arbeitsverhältnisse der Brenn­ kraftmaschine gleichfalls in Abhängigkeit von wenigstens zwei Parametern, beispielsweise der Drehzahl und dem Ansaug­ leitungsdruck gesteuert werden, wobei wiederum die Steuerung zunächst auf der Grundlage der aktuellen Werte dieser Para­ meter erfolgt und erst anschließend eine Nachbesserung, aller­ dings auf der Grundlage eines dritten Parameters, nämlich der Drosselventilstellung durchgeführt wird, der nicht als Grundlage für die direkte Steuerung gedient hatte.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht dem­ gegenüber darin, die Vorrichtung nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1 so auszubilden, daß die der Brennkraft­ maschine zuzuführende Brennstoffmenge nur von dem Parameter gesteuert wird, der mit der zugeführten Luftmenge im Zusammen­ hang steht, und stabile Laufverhältnisse der Maschine selbst dann sichergestellt sind, wenn sich dieser Parameter plötzlich ändert.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Ausbildung gelöst, die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegeben ist.
Besonders bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Patent­ ansprüche 2 bis 6.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild des Ausführungsbei­ spiels der Erfindung,
Fig. 2 bis 4 in Flußdiagrammen jeweils Beispiele der Modulation des Maschinenparameters bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung und
Fig. 5 bis 12 Versuchsergebnisse, die jeweils Kennlinien zur Dar­ stellung der Wirkung der Erfindung liefern.
Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Steuern der Arbeitsverhältnisse einer Brennkraftmaschine. Die Luft geht durch ein Luftfilter 1 und einen Ansaugkrümmer 3 mit einem Drosselventil 2 und wird dann in die Maschine 4 gesaugt. Der Ansaugkrümmer 3 ist mit einem Drucksensor 5 versehen, um den Absolutdruck P BA im Ansaugkrümmer zu messen, der einer der Laufparameter der Maschine ist. Dieser Druck P BA wird in ein elektrisches Signal umgewandelt. Dieses ermittelte Ausgangssignal wird einer arithmetischen Steuerung 6 eingegeben. Diese Schaltung 6 umfaßt einen Mikroprozessor, beispielsweise einen Mikrocomputer oder ähnliches, der die arithmetische Verarbeitung nach Maßgabe eines be­ stimmten Programmes durchführt, das später beschrieben wird. Das arithmetische Ergebnis liegt an einem Steuerteil 7 für die Kraftstoff­ versorgung, der dann ein Steuersignal der Maschine 4 liefert, um ein nicht dargestelltes Kraftstoffeinspritzventil für ein Zeitintervall zu öffnen, das dem ermittelten arithmetischen Ergebnis entspricht. In dieser Weise wird die eingespritzte Kraftstoffmenge, die einer der Laufparameter ist, gesteuert.
Fig. 2 bis 4 zeigen in Flußdiagrammen Beispiele der Steuerung durch die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung.
Wie es in Fig. 2 dargestellt ist, wird der absolute Druck P BA im Ansaug­ krümmer 3 durch den Drucksensor 5 in der oben beschriebenen Weise ermittelt und werden von dem ermittelten Ausgangswert, der diesem absoluten Druck P BA entspricht in der Steuerschaltung 6 mit einer gegebenen Frequenz synchron mit einem Signal für den oberen Totpunkt, das mit der Drehung der Maschine synchron ist, Stichproben genommen. Der neueste gemessene Stichprobenwert P Bn wird dann im Programmschritt S 1 einge­ lesen. Dieser neueste Stichprobenwert P Bn wird in einem Speicher mit direktem Zugriff RAM in der Steuerschaltung als Daten für die Berechnung bei einem Signal für den oberen Totpunkt zu diesem Zeitpunkt oder bei dem vorliegenden Signal für den oberen Totpunkt im Programmschritt S 2 gespeichert. Der Stichprobenwert P Bn wird gleichfalls im Programmschritt S 3 im Speicher RAM als Daten für die Berechnung beim nächsten Signal für den oberen Totpunkt gespeichert. Im Programmschritt S 4 wird dann der vorhergehende Stichprobenwert P Bn-1 vom Speicher RAM ausgelesen, worauf­ hin der Unterschied zwischen dem vorhergehenden Stichprobenwert P Bn-1 und dem neuesten Stichprobenwert P Bn zu diesem Zeitpunkt berechnet wird. Der Absolutwert dieses Unterschieds wird im Programmschritt S 5 daraufhin überprüft, ob er größer oder gleich einem vorbestimmten Wert Δ P G ist oder nicht. Der Wert von Δ P G ist ein vorbestimmtes Viel­ faches des Absolutdruckes P BA , das einen der kleinsten Teiler einschließt und wird im folgenden als Schutz- oder Führungswert bezeichnet. Wenn das Ergebnis im Programmschritt S 5 positiv ist, d. h. nur wenn
|P Bn -P Bn-1|Δ P BG
ist, geht das Programm auf den Schritt S 6 über, und wird der neueste Stichprobenwert P Bn zu diesem Zeitpunkt berechnet und so moduliert, daß er gleich
P Bn +ψ (P Bn -P Bn-1)
ist, wobei ψ eine Konstante ist, deren optimaler Wert nach Maßgabe ver­ schiedener Faktoren gewählt wird, die später beschrieben werden. Im Programmschritt S 8 wird als nächstes die Kraftstoffeinspritzimpuls­ breite T i entsprechend diesem Modulationswert bestimmt, wodurch die eingespritzte Kraftstoffmenge, die eines der Arbeitsverhältnisse der Maschine ist, gesteuert wird.
Wenn das Ergebnis im Programmschnitt S 5 negativ ist, d. h. wenn |P Bn -P Bn-1|<Δ P BG′ ist, wird der neueste Stichprobenwert P Bn zu diesem Zeitpunkt nicht moduliert, sondern unverändert als fester Wert der Kraftstoffeinspritzimpulsbreite ähnlich wie in üblicher Weise ver­ wandt. Das heißt mit anderen Worten, daß das Programm zum Programm­ schritt S 7 übergeht, wo bestimmt wird, daß P BA =P Bn′ , woraufhin der Programmschritt S 8 folgt.
Wie es oben beschrieben wurde, werden diese Programmschritte S 1 bis S 8 der Reihe nach wiederholt, um eine geeignete Steuerung der Arbeitsver­ hältnisse der Maschine zu bewirken.
Die Wirkung eines derartigen Verfahrens zum Steuern der Arbeitsver­ hältnisse der Brennkraftmaschine, das im obigen anhand von Fig. 2 beschrieben wurde, wird im folgenden konkret erläutert. Wenn das Aus­ maß der Änderung des Absolutdruckes P BA im Ansaugkrümmer im Stich­ probenintervall groß ist, ist
|P Bn -P Bn-1|Δ P BG .
Somit wird der Wert ψ (P Bn -P Bn-1), der diesem Maß an Druckänderung entspricht (einschließlich des Vorzeichens und der Höhe), dem neuesten Stich­ probenwert P Bn zu diesem Zeitpunkt zuaddiert, um den Wert von P BA zu bestimmen. Wenn daher P BA zunimmt, wird der Wert von P BA vorab auf das Maß der Zunahme der Druckänderung ansprechend moduliert und erhöht. Wenn der Wert P BA abnimmt, wird andererseits der Wert von P BA vorab nach Maßgabe des Ausmaßes der Abnahme der Druckänderung moduliert und herabgesetzt. Es ist somit möglich, die Verzögerung in der Arbeit der Steuervorrichtung, beispielsweise des Sensors 5, der arithmetischen Steuerung 6 oder ähnlichem und die Verzögerung in der Arbeit des gesteuerten Systems der Maschine 4 zu korrigieren. Der Mangel bei bekannten Vorrichtungen, daß nämlich das Kraftstoff-Luft- Verhältnis verarmt und angereichert wird, wird beseitigt. Die erfindungs­ gemäße Vorrichtung trägt zur Reinheit des Abgases bei. Die Konstante ψ zur Multiplikation bei der oben beschriebenen Modulation wird unter Berücksichtigung der Verzögerungen in diesen Einrichtungen und Systemen und unter Berücksichtigung ähnlicher Parameter bestimmt.
Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, sind die Programmschritte S 11 bis S 13 und S 16 bis S 18 die gleichen wie die Programmschritte S 1 bis S 3 und S 6 bis S 8 in Fig. 2, so daß die Verarbeitung in diesen Programmschritten der Einfachheit halber nicht nochmals beschrieben wird. Es werden nur die Programmschritte beschrieben, die sich von dem in Fig. 2 dargestellten Programm unterscheiden. In Fig. 3 wird auch der Stichprobenwert P Bn-2 verwandt, der der vorvorige Wert vor dem Stichprobenwert zu diesem Zeitpunkt ist. Das heißt, daß im Programmschnitt S 14 sowohl der vorige Stichprobenwert P Bn-1 als auch der oben erwähnte Stichproben­ wert P Bn-2 ausgelesen werden. Anschließend wird im Programmschritt S 15 der Absolutwert |P Bn -P Bn-2| daraufhin überprüft, ob er größer oder gleich Δ P BG ist, um über die Notwendigkeit der Modulation des Stichproben­ wertes zu diesem Zeitpunkt zu entscheiden. Wenn das Ergebnis im Programm­ schritt S 15 positiv ist, geht das Programm auf die Programmschritte S 16 und S 18 über. Wenn das Ergebnis negativ ist, folgt der Programm­ schritt S 17. Wie es in Fig. 2 beschrieben wurde, wird der Programm­ ablauf in den Programmschritten S 11 bis S 18 wiederholt, um die Arbeitsverhältnisse der Maschine zu steuern.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel wird das Ausmaß der Änderung im Druck P BA unter Verwendung des Unterschiedes zwischen dem Stich­ probenwert zum vorliegenden Zeitpunkt und dem vorvorigen Stichproben­ wert bestimmt. Es kann daher ein stabilerer Parameterwert verglichen mit dem Entscheidungsverfahren in Fig. 2 ermittelt werden. In Fig. 2 kann nämlich eine nicht notwendige Modulation ausgeführt werden, da in dem Fall in dem der Schutzwert auf einen Wert festgelegt ist, der dem kleinsten Teiler entspricht, der Quantisierungsfehler im Stichproben­ wert fälschlich als Ausmaß der Änderung zwischen dem Stichprobenwert zum vorliegenden Zeitpunkt und dem vorhergehenden Stichprobenwert genommen werden kann.
Die in Fig. 4 dargestellten Programmschritte S 21 bis S 25, S 27 und S 28 sind die gleichen wie die Programmschritte S 1 bis S 5, S 7 und S 8 in Fig. 2. Lediglich die Verarbeitung im Programmschritt S 26 ist von der im Programmschritt S 6 verschieden. Das heißt, daß der arithmetische Ausdruck zum Erhalten des Modulationswertes P BA aus­ gedrückt wird als
P BA =P Bn +c ( Δ P B +ΔΔ P Bn ),
wobei
Δ P B =P Bn -P Bn-1 und ΔΔ P Bn =Δ P Bn -Δ P Bn-1.
Bei dieser arithmetischen Modulation ist ersichtlich, daß ihre Genauigkeit verglichen mit dem in Fig. 2 dargestellten Verfahren ver­ bessert ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Wert ψ entsprechend der Verzögerung in der Arbeit des Steuersystems und des gesteuerten Systems oder ähnlichem bestimmt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird synchron mit dem Signal für den oberen Totpunkt bezüglich der oben beschriebenen Programme in den Fig. 2 bis 4 aktiviert, sie kann jedoch auch mit einem gewünschten festen Zeitintervall aktiviert werden.
In dem Bereich, in dem die Maschinendrehzahl größer ist und in dem einige Schwierigkeiten mit dem Schwanken der Maschinendrehzahl auf­ treten, kann es möglich sein, den Stichprobenwert zu diesem Zeitpunkt unverändert bei der Berechnung zu verwenden, um die Rechenzeit im Fall der Aktivierung des Programmes über eine Synchronisierung mit dem Signal für den oberen Totpunkt unter Verwendung eines Mikro­ computers zu verkürzen. Beim Leerlauf, bei dem das Schwanken der Maschinendrehzahl leicht vom Fahrer wahrgenommen werden kann, bei­ spielsweise in dem Fall, in dem das Schwanken der Drehzahl durch die niedrige Maschinendrehzahl und das vollständige Schließen des Drosselventils unterschieden wird, kann eine große Konstante ψ vor­ gesehen sein. In allen anderen Fällen als dem Leerlauf kann eine kleine Konstante ψ vorgesehen sein und kann insbesondere die Konstante ψ gleich 0 gesetzt werden, wenn keine Schwierigkeiten mit dem Schwanken der Drehzahl auftreten.
Es kann möglich sein, den Wert der Konstanten ψ in Abhängigkeit vom Vorzeichen des Unterschiedes zwischen dem Stichprobenwert zum vor­ liegenden Zeitpunkt und dem vorhergehenden Stichprobenwert, nämlich in Abhängigkeit von einer Änderung im Laufparameter in Beschleunigungs- und Verzögerungsrichtung der Maschine zu variieren.
Im folgenden wird die Wirkung der vorliegenden Erfindung anhand der Fig. 5 bis 12 beschrieben.
Fig. 5 zeigt die Nachlaufkennlinie des Absolutdruckes P BA im Krümmer für den Fall, daß im Leerlauf der Maschine Schritt für Schritt eine Last wirkt. Die Kurve 50 zeigt die Änderung in der Maschinendrehzahl gegenüber der Zeit. Die Kurven 51 bis 53 zeigen jeweils die Änderungen im Wert P BA gegenüber der Zeit für jeden Fall, in dem die Volumina im Krümmer 0,25, 1,0 und 4,0 Liter betragen. Fig. 6 zeigt die Form der Nachlaufänderung im Absolutdruck P BA gegenüber einer sinuswellen­ förmigen Änderung (Kurve 60) in der Drehzahl während des Leerlaufs der Maschine. Die Kurven 61 bis 63 zeigen jeweils Änderungen für jeden Fall, in dem die Volumina im Krümmer 0,25, 1,0 und 4,0 Liter betragen.
Fig. 7 zeigt die Nachlaufkennlinie des Wertes P BA , wenn das Drossel­ ventil plötzlich geschlossen wird. Die Kurve 70 zeigt eine Änderung im Öffnungswinkel des Drosselventils, während die Kurven 71 bis 73 jeweils die Nachlaufkennlinien für jeden Fall zeigen, in dem die Volumina im Krümmer 0,25, 1,0 und 4,0 Liter betragen.
Aus den Fig. 5 bis 7 ist ersichtlich, daß der Absolutdruck P BA im Ansaugkrümmer den Änderungen in der Drehzahl der Maschine und dem Drosselöffnungswinkel mit einer gewissen Verzögerung nachläuft, und daß diese Verzögerung mit zunehmendem Volumen im Krümmer größer wird. Diese Verzögerungszeit wird gemäß der Erfindung moduliert. Fig. 8 zeigt den Modulationszustand.
In Fig. 8 ist die Wirkung der Erfindung für den Fall dargestellt, daß das Drosselventil plötzlich geschlossen wird. Die Kurven 81 bis 84 zeigen jeweils die Änderungskennlinie des Absolutdruckes P BA gegenüber der Zeit für jeden Fall, in dem die Volumina 0,25, 1,0, 2,0 und 4,0 Liter betragen, wenn die erfindungsgemäße Ausbildung nicht verwandt wird. Die Kurven 85 und 86, in unterbrochenen Linien, und die Kurven 87 und 88, in strichpunktierten Linien, zeigen jeweils die Nachlaufkenn­ linien von P BA gegenüber der Zeit für ψ gleich 2,4,6 und 8 für den Fall, daß die erfindungsgemäße Ausbildung bei einem Krümmer verwandt wird, der ein Volumen von 4,0 Liter hat. Es ergibt sich, daß selbst bei einem Krümmer mit einem Volumen von 4,0 Liter die oben erwähnte Kennlinie merklich verbessert ist, da der Absolutdruck P BA nach der Modulation einem Krümmer mit einem Volumen von 2,0 Liter, insbe­ sondere bei der Wahl des Wertes ψ gleich 4 bis 6, entspricht.
Fig. 9 zeigt ein weiteres Beispiel der Kennlinie zum Beschreiben der Wirkung der Erfindung. In Fig. 9 ist die Beziehung zwischen der Konstanten ψ und der Abnahme in der Maschinendrehzahl bei gelöster Kupplung dargestellt. Diese graphische Darstellung zeigt die Modulation gemäß der Erfindung, wenn die Fahrdrehzahl von 3000 Umdrehungen pro Minute im zweiten Gang vermindert wird und die Kupplung bei 1300 Umdrehungen pro Minute gelöst wird. Die Kraftstoffeinspritzung wird bei Drehzahlen über 1130 Umdrehungen pro Minute unterbrochen. In Fig. 9 zeigt eine ausgezogene Linie die Änderung in der Maschinen­ drehzahl für ψ=6. Eine unterbrochene Linie zeigt die Änderung in der Drehzahl für ψ=0, d. h. dann, wenn die erfindungsgemäße Aus­ bildung nicht vorgesehen ist. Es ist ersichtlich, daß das Schwanken in der Drehzahl gemäß der Erfindung unterdrückt wird, und daß die Maschinendrehzahl in einen annähernd geeigneten Bereich der Leerlauf­ drehzahl hineinläuft. Das Schwanken in der Drehzahl wird durch die Arbeit der Wechselstrommaschine zum Aufladen der Batterie verursacht.
Fig. 10 zeigt die Beziehung zwischen der Konstanten ψ und der maximalen Schwankungsbreite im Schwanken der Drehzahl ΔNe (U/m) bei gegebenen Laufverhältnissen während des Leerlaufs (d h. bei den Ver­ hältnissen, bei denen ein Schwanken der Drehzahl leicht auftritt). Jede Kurve zeigt eine Kennlinie für Volumina im Krümmer von 1,7, 2,2, 3,2 und 4,7 Liter jeweils. Aus Fig. 10 ergibt sich, daß die geeignete Wahl des Wertes von c dazu führt, daß das Schwanken in der Drehzahl unter­ drückt wird. Es hat sich bestätigt, daß das Schwanken in der Drehzahl wirksam selbst dann unterdrückt werden kann, wenn der Wert von ψ etwa gleich 2 ist.
Fig. 11 zeigt die Beziehung zwischen dem Volumen im Ansaugkrümmer und der maximalen Schwankung in der Maschinendrehzahl ΔNe. Jede Kurve zeigt eine Kennlinie für Werte der Konstanten c gleich 0,1, 3,6, 10 und 16 jeweils. Diese Kennlinien wurden unter denselben Bedingungen wie in Fig. 10 erhalten. Es ist ersichtlich, daß das Schwanken der Drehzahl wirksam dadurch unterdrückt werden kann, daß in geeigneter Weise der Wert von ψ unabhängig vom Volumen im Ansaugkrümmer gewählt wird.
Fig. 12 zeigt die Beziehung zwischen der optimalen Konstante ψ bezüglich des Volumens im Ansaugkrümmer und der Maschinendrehzahl ΔNe (U/m) bei diesem optimalen Wert von ψ. Aus dieser Figur ist ersichtlich, daß es bevorzugt ist, den Wert von ψ mit einer Zunahme im Volumen im Ansaugkrümmer zu erhöhen. Das bedeutet, daß aufgrund der Tatsache, daß die Arbeit des gesteuerten Systems mit Zunahme im Volumen des Ansaug­ krümmers stark verzögert ist, ein größeres Ausmaß an Modulation erhalten wird, indem ein größerer Wert der Konstanten ψ zum Multiplizieren für die Modulation verwandt wird.
Alle oben beschriebenen Kenndaten bezüglich der Fig. 5 bis 12 wurden in Übereinstimmung mit der im Flußdiagramm von Fig. 2 darge­ stellten Datenverarbeitung erhalten. Selbstverständlich kann im wesentlichen dieselbe Wirkung unter Verwendung der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Flußdiagramme erzielt werden. Bei den obigen Ausführungs­ beispielen wurde der Absolutdruck im Krümmer als Laufparameter der Maschine ermittelt und wurden dadurch die Einspritzimpulse gesteuert. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt.
Wie es oben beschrieben wurde, kann gemäß der Erfindung ein stabiles Laufverhalten der Maschine erzielt werden, was zur Reinheit des Abgases beiträgt.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Steuern der einer Brennkraftmaschine zuzuführenden Brennstoffmenge mit
  • - einer Detektoreinrichtung, die ein Parametersignal erzeugt, das der der Brennkraftmaschine zugeführten Luft­ menge entspricht,
  • - einer Einrichtung, die Stichprobenwerte des Parameter­ signals mit einer Stichprobenfrequenz bildet und somit nacheinander auftretende Stichprobensignale erzeugt,
  • - einer Speichereinrichtung, die die Stichprobensignale speichert, und
  • - einer Steuereinrichtung, die in Abhängigkeit von den Stichprobensignalen die zuzuführende Brennstoffmenge berechnet,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuereinrichtung (7) vorgesehen sind,
  • - eine Subtrahiereinrichtung, die ein Differenzsignal er­ zeugt, das die Differenz zwischen dem jüngsten Stich­ probensignal (P Bn ) und einem vorhergehenden Stichproben­ signal (P Bn-1, P Bn-2 ) wiedergibt, und
  • - eine Moduliereinrichtung, die das jüngste Stichproben­ signal (P Bn ) dadurch moduliert, daß sie ein Signal zu­ addiert, das zu dem Differenzsignal in Beziehung steht, wobei die zuzuführende Brennstoffmenge vom modulierten jüngsten Stichprobensignal abhängig ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Moduliereinrichtung das Signal, das zu dem Diffe­ renzsignal in Beziehung steht, dadurch bildet, daß sie die von der Subtrahiereinrichtung gebildete Differenz mit einer Konstanten ψ multipliziert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Moduliereinrichtung das jüngste Stichproben­ signal (P Bn ) nur dann moduliert, wenn die von der Subtrahiereinrichtung gebildete Differenz zwischen dem jüngsten Stichprobensignal (P Bn ) und dem gerade vorher­ gehenden Stichprobensignal (P Bn-1 ) über einem vorbestimmten Wert ( Δ P BG ) liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Moduliereinrichtung das jüngste Stichproben­ signal (P Bn ) nur dann moduliert, wenn die von der Subtrahier­ einrichtung gebildete Differenz zwischen dem jüngsten Stichprobensignal (P Bn ) und dem vorvorherigen Stichproben­ signal (P Bn-2 ) über einem vorbestimmten Wert ( Δ P BG ) liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Subtrahiereinrichtung eine erste Differenz zwischen dem jüngsten Stichprobensignal (P Bn ) und dem gerade vorhergehenden Stichprobensignal (P Bn-1 ) und eine zweite Differenz zwischen dem gerade vorhergehenden Stichproben­ signal (P Bn-1 ) und dem vorvorherigen Stichprobensignal (P Bn-2 ) jeweils berechnet und eine dritte Differenz zwischen der ersten und der zweiten Differenz bildet, und die Moduliereinrichtung das Moduliersignal dadurch bildet, daß sie den addierten Wert aus der ersten und der dritten Differenz mit einer bestimmten Konstanten ψ multipliziert.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstante ψ nur im Leerlauf einen von Null verschiedenen Wert hat.
DE19833311892 1982-04-02 1983-03-31 Vorrichtung zum steuern der arbeitsverhaeltnisse einer brennkraftmaschine Granted DE3311892A1 (de)

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