DE3311670A1 - Webmaschine - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C3/00—Jacquards
- D03C3/24—Features common to jacquards of different types
- D03C3/28—Pick-finding arrangements; Arrangements for preventing next shed from being opened during stopping of loom
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
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Description
DIPL-ING. WILHELM STELLRECHT M.Sc·. " \ „ * ···-"::.." 3311670
DIPL-PHYS. DR. DIETER GRIE6SBACH
DIPL.-PHYS. WALTER HAECKER
DIPL-PHYS. DR. ULRICH BÖHME
DIPL-PHYS. DR. ULRICH BÖHME
PATENTANWÄLTE -A-
UMLANDSTR. 14c - 7000 STUTTGART 1
Die Erfindung betrifft eine Webmaschine gernäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Webmaschinen der eingangs genannten Art sind bekannt. Zum Schuss-Suchen
ist es bei solchen bekannten Webmaschinen erforderlich, die gesamte Webmaschine rückwärts laufen zu lassen. Dies erfordert
starke und schwere Rückschaltgetriebe und schwere Kupplungen,
die überdies einem hohen Verschleiss unterliegen. Ausserdem
besteht beim Zurücklaufen der ganzen Webmaschine die Gefahr, dass durch die Umschaltung der Drehrichtung Unstetigkeitsstellen
im herzustellenden Gewebe entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Webmaschine der eingangs genannten Art so auszubilden, dass das Schussfaden-Suchen in
Vorlaufrichtung der Webmaschine erfolgt und nur ein leichtes
Rückschaltgetriebe notwendig ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, dass die elektronische Steuervorrichtung das Webprogramm bei vorwärts laufender Webmaschine zurückschalten kann, ist
eine Drehrichtungsumkehr der Webmaschine nicht erforderlich. Es genügt entweder die Warenabzugsvorrichtung allein oder zusätzlich
die Kettablassvorrichtung zurückzuschalten, wozu allerdings
kein schweres RUckschaltgetriebe erforderlich ist und dementsprechend auch der Verschleiss unbedeutend ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Webmaschine sind in den Ansprüchen
2 bis 11 beschrieben.
In einfachen Fällen kann es genügen, gemäss Anspruch 2 das Rückschaltgetriebe
über eine Schaltkupplung vom Hauptantrieb anzutreiben. Dadurch kann während des Betriebes der Webmaschine
die Warenabzugsvorrichtung und gegebenenfalls die Kettablassvorrichtung eine feste Antriebsdrehzahl überlagert werden, die
einen Stillstand oder ein Rückführen des hergestellten Gewebes und der Kettfäden ermöglicht. Vorteilhaft ist eine Ausgestaltung
nach Anspruch 3, da dadurch die Flexibilität und die Einsatzmöglichkeit des Rückschaltgetriebes erhöht wird. Das Rückschaltgetriebe
kann dann beispielsweise parallel zur laufenden Webmaschine betätigt werden. Dadurch ist beispielsweise ein Aussetzen
des Warenabzuges und ein Entspannen der Kette möglich, wie dies beispielsweise für einen Schusszahlwechsel pro Warenlänge
oder ein Nachspannen der Kettfäden erforderlich ist.
Besonders vorteilhaft ist auch eine Ausgestaltung der Webmaschine nach Anspruch 4, um ein Nachlaufen des Rückschaltgetriebes
zu vermeiden und damit die Präzision der Webmaschine zu erhöhen.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung der Webmaschine nach Anspruch 5, da dann ein Abkuppeln der Warenabzugsvorrichtung
und gegebenenfalls der Kettablassvorrichtung vom Hauptantrieb
der Webmaschine nicht erforderlich ist. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung eines solchen Ueberlagerungsgetriebes ist
in den Ansprüchen 6 und 7 beschrieben.
Vorteilhaft ist eine Ausgestaltung der Webmaschine nach Anspruch 8 und insbesondere nach Anspruch 9, da dadurch ein vollautomatischer
Betrieb der Webmaschine möglich ist.
Gegebenenfalls kann es zweckmässig sein, die Webmaschine nach
Anspruch 10 auszubilden, sodass im Bedarfsfalle die Fachbildevorrichtung
vom Hauptantrieb abgekuppelt werden kann.
Die Fachbildevorrichtung kann als Trittvorrichtung ausgestaltet sein, vorzugsweise ist sie jedoch gemäss Anspruch 11 als Schaftmaschine
ausgebildet.
Ausführungsbeispiele der Webmaschine sind nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Figur 1 eine Webmaschine im Ausschnitt und in Ansicht.
auf die Kettablassvorrichtung;
Figur 2 .die Webmaschine der Figur 1 dm Schnitt II-II
der Figur 1;
Figur 3 das Rückschaltgetriebe in Seitenansicht;
Figur 4 das Rückschaltgetriebe im Schnitt IV-IV der
Figur 3;
Figur 5 eine abgewandelte Webmaschine in der Darstellung gemäss Figur 1; und
Figur 6 ein weiteres Rückschaltgetriebe im Schnitt
gemäss Figur 4.
COPY
Die Figuren 1 bis 4 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel einer
Webmaschine die eine Kettablassvorrichtung 2, eine Warenabzugsvorrichtung 4, eine Fachbildevorrichtung 6, einen Hauptantrieb
8 mit einem nicht näher dargestellten Antriebsmotor, ein mit der Kettablassvorrichtung 2 und der Warenabzugsvorrichtung 4
verbundenes Rückschaltgetriebe 10 sowie eine elektronische Steuervorrichtung 12 aufweist. Am Hauptantrieb 8 sind in beispielsweise
aus der CH-PS 633 331 bekannter, nicht näher dargestellter
Weise ein Webblatt 14 und ein Schussfadeneintragorgan 16 angeschlossen.
Die Kettablassvorrichtung 2 enthält einen Kettbaum 14, dessen Welle 20 über ein Schneckengetriebe 22 angetrieben wird. Vom
Kettbaum 18 gelangen die Kettfäden 24 über einen Streichbaum 26 zu den Schäften 28 der Fachbildevorrichtung 6, die zum Bilden
und Wechseln des Kettfaches 30 dienen. In das Kettfach 30 greift das Schussfadeneintragorgan 6 periodisch ein. Der eingetragene
Schussfaden wird mittels des Webblattes 14 am Warenrand 32 ant
geschlagen. Die gewebte Ware 34 wird über den Zugbaum 36 gespannt und abgezogen und auf dem Warenbaum 38 aufgerollt. Die den Zugbaum
36 und den Warenbaum 38 enthaltende Warenabzugsvorrichtung 4 wird über ein Reguliergetriebe 40 angetrieben.
Zum Antrieb der Kettablassvorrichtung 2, der Warenabzugsvorrichtung
4 und der Fachbildevorrichtung 6 ist am Hauptantrieb 8 über Kegelräder 42,44 eine Nebenantriebswelle 46 angeschlossen.·
Diese trägt ein Zahnrad 48, welches über einen Zahnriemen 50 ein Antriebsrad 52 für die Kettablassvorrichtung 2 und die
Warenabzugsvorrichtung 4 sowie ein Antriebsrad 54 für die Fachbildevorrichtung 6 antreibt.
Die Fachbildevorrichtung 6 enthält eine Schaftmaschine 56, deren Antriebswelle 58 gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer
Schaltkupplung 60 mit dem Antriebsrad 54 verbunden ist. Die COPY
Schaftmaschine 56, die beispielsweise gemäss den EP-OSen O 056
098 und 0 068 139 aufgebaut ist und gesteuert wird, weist
Schaftschwingen 62 auf, die jeweils über einen Hebeltrieb 64 mit einem Schaft 28 verbunden sind.
Das Antriebsrad 52 zum Antrieb der Kettablassvorrichtung 2 und der Warenabzugsvorrichtung 4 ist über das als Ueberlagerungsgetriebe
ausgebildete Rückschaltgetriebe 10 mit einer Antriebswelle 66 verbunden, die einerseits das Schneckengetriebe 22
der Kettablassvorrichtung 2 und andererseits das Reguliergetriebe 40 der Warenabzugsvorrichtung 4 antreibt. Das Antriebsrad
52 ist an einer Lagerhülse 68 angeordnet, die frei drehbar auf der Antriebswelle 66 gelagert ist. Die Lagerhülse 68
ragt in ein Gehäuse 70 und trägt ein Zahnrad 72, mit dem ein Planetenrad 74 kämmt. Letzteres ist an einer Welle 76 drehfest
angeordnet, die in einem Planetenträger 78 drehbar gelagert ist, welcher seinerseits auf der Antriebswelle 66 drehbar gelagert
ist. An der Welle 76 ist auf der anderen Seite des Planetenträgers 78 ein weiteres Planetenrad 80 drehfest mit der Welle
76 verbunden. Das zweite Planetenrad 80 kämmt mit einem an der Antriebswelle 66 drehfest angeordneten Zahnrad 82. Der Planetenträger
78 ist als Schneckenrad ausgebildet und enthält an seinem Umfang eine Schneckenverzahnung 84, die mit einem
Schneckenrad 86 zusammenwirkt, dessen Antriebswelle 88 mit einem Hilfsmotor 90 verbunden ist. Das aus der Schneckenverzahnung
84 und dem Schneckenrad 86 gebildete Schneckengetriebe ist vorzugsweise selbsthemmend ausgestaltet. Das Rückschaltgetriebe
10 ist überdies mit einer Bremsvorrichtung 92 zur Verhinderung eines Nachlaufens ausgestattet. Die Bremsvorrichtung 92 weist
eine auf der Antriebswelle 88 drehfest angeordnete Reibscheibe 94 auf, mit der eine im Gehäuse 70 drehfest angeordnete Reibscheibe
96 zusammenwirkt. Ein an der Reibscheibe 96 angeordneter Zapfen 98 greift in eine Nut 100 im Gehäuse 70 ein, die parallel
GQPY ~~
zur Antriebswelle 88 liegt und ein Verdrehen der Reibscheibe 96 verhindert. Eine Vorspannfeder 102 spannt die ortsfeste Reibscheibe
96 gegen die mit der Antriebswelle 88 verbundene Reibscheibe 94 vor.
Die Antriebswelle 66 ist mittels einer Schaltkupplung 104 an dem zur Kettablassvorrichtung 2 gehenden Teil unterbrochen.
Diese Schaltkupplung ist beispielsweise als Klauenkupplung ausgebildet, die über einen Schalthebel 106 und eine Betätigungsvorrichtung
108 schaltbar ist, sodass der Antrieb der Kettablassvorrichtung
2 bei Bedarf abgeschaltet werden kann.
Die Webmaschine ist mit der elektronischen Steuervorrichtung 112 ausgestattet, die einerseits mit der Schaftmaschine 56 der
Fachbildevorrichtung 6 und andererseits mit dem Hilfsmotor 90 des Rückschaltgetriebes verbunden ist. Die elektronische Steuervorrichtung,
die zweckmässigerweise mit einem Prozessor versehen ist, ermöglicht es, das Webprogramm bei vorwärtslaufender Webmaschine
zurückzuschalten, sodass die zwar in Vorwärtsrichtung angetriebene Schaftmaschine 56 einen rückläufigen Bewegungsablauf
ausführt. Gleichzeitig steuert die Steuervorrichtung den Hilfsmotor 90 des Rückschaltgetriebes 10, sodass zum Zwecke
desrSchussfaden-Suchens die Kettablassvorrichtung 2 und die
Warenabzugsvorrichtung 4 zurückgeschaltet werden können.
Das Rückschaltgetriebe erbringt weiter den Vorteil, dass die Warenabzugsvorrichtung 4 und gegebenenfalls die Kettablassvorrichtung
2 auch bei stillstehender Webmaschine vor- oder zurückgestellt werden kann. ρ
COPY
Die Figur 5 zeigt die Webmaschine der Figur 1, wobei jedoch
der Antrieb des RUckschaltgetriebes 10a nicht über einen Hilfsmotor sondern über den Hauptantrieb 8 der Webmaschine erfolgt.
Hierzu ist an dem Hauptantrieb 8 über eine Schaltkupplung 110 eine Nebenantriebswelle 112 angeschlossen, die über einen Zahnriementrieb
114 die Antriebswelle 88 des Rückschaltgetriebes 10a antreibt. Der übrige Aufbau des Rückschaltgetriebes 10a
entspricht jenem der Figuren 3 und 4. Die Schaltkupplung 110 ist beispielsweise als Klauenkupplung ausgestaltet, wobei ein
Schalthebel 116 mit einer Betätigungsvorrichtung 118 verbunden ist, die ihrerseits an der elektronischen Steuervorrichtung 12
angeschlossen ist. Dieses Rückschaltgetriebe 10a kann nur bei laufendem Hauptantrieb 8 betätigt werden.
Die Figur 6 zeigt ein weiteres Rückschaltgetriebe 10b, welches wiederum auf der Antriebswelle 66 angeordnet ist. Das mit dem
Hauptantrieb 8 verbundene Antriebsrad 52 ist wiederum über die Lagerhülse 68 drehbar auf der Antriebswelle 66 angeordnet und
ragt in ein Gehäuse 120, das seinerseits über ein Lager 122 auf der Lagerhülse 68 und andererseits über ein Lager 124 auf
der Antriebswelle 66 drehbar gelagert ist. An der Lagerhülse 68 ist innerhalb des Gehäuses 120 ein Kegelrad 126 befestigt,
das mit einem zweiten Kegelrad 128 kämmt, welches in dem Gehäuse 120 drehbar gelagert ist. Dieses zweite Kegelrad 128 kämmt seinerseits
mit einem dritten Kegelrad 130, das auf der Antriebswelle 66 drehfest angeordnet ist. Am Gehäuse 120 des Rückschaltgetriebes
10b ist ein Schneckenrad 132 koaxial zur Antriebswelle 66 befestigt, welches mit einer Schnecke 134 zusammenwirkt, deren
Antriebswelle 136 an einem Hilfsmotor 138 angeschlossen ist.
Eine Bremsvorrichtung 140 dient zur Verhinderung des Nachlaufes des Rückschaltgetriebes 10b. Die Wirkungsweise des Rückschaltgetriebes
10b ist ähnlich derjenigen des Rückschaltgetriebes 10 der Figuren 3 und 4. Die Funktion des Planetenträgers des Rückschaltgetriebes
10 wird beim Rückschaltgetriebe 10b vom Gehäuse 120 übernommen.
Claims (11)
1. Webmaschine mit einer Fachbildevorrichtung, einer Warenabzugsvorrichtung,
einer Kettablassvorrichtung, einem Hauptantrieb, einer elektronischen Steuervorrichtung und einem
Rückschaltgetriebe zum Schussfaden-Suchen, dadurch gekennzeichnet,
dass die elektronische Steuervorrichtung (12) zum -Zurückschalten des Webprogrammes bei vorwärtslaufender Webmaschine
ausgebildet ist und dass das Rückschaltgetriebe (10, 10a, 10b) entweder der Warenabzugsvorrichtung (4) alleine oder
der Warenabzugsvorrichtung (4) und der Kettablassvorrichtung (2) vorgeschaltet ist.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschaltgetriebe (10a) über eine Schaltkupplung (110)
mit dem Hauptantrieb (8) verbunden ist.
3. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschaltgetriebe (10, 10b) mit einem in seiner Drehrichtung
vorzugsweise umschaltbaren Hilfsmotor (90, 138) verbunden ist.
4. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das dem Rückschaltgetriebe (10, 10a, 10b) eine Bremsvorrichtung
(92, 140) zur Verhinderung eines Nachlaufens zugeordnet ist, die vorzugsweise aus einer ortsfesten Reibscheibe (96) und
einer mit der Antriebswelle (88, 136) des Rückschaltgetriebes (10, 10a, 10b) verbundenen Reibscheibe (94) gebildet ist,
die über eine Vorspannfeder (102) gegeneinander vorgespannt sind.
Sch-P7 Schuss-Suchen
30.12.1982
COPY
5. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückschaltgetriebe (10, 10a, 10b) als ein den Antrieb
der Warenabzugsvorrichtung (4) und gegenenfalls der Kettablassvorrichtung
(2) überlagerndes Überlagerungsgetriebe ausgebildet ist.
6. Webmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Warenabzugsvorrichtung (4) eine gegebenenfalls
mit der Kettablassvorrichtung (2) verbundene Antriebswelle (66) aufweist, auf der ein mit dem Hauptantrieb (8)
verbundenes Antriebsrad (52) drehbar gelagert ist, welches mit einem Zahnrad (72) verbunden ist, das mit einem Planetenrad
(74) kämmt, welches in einem auf der Antriebswelle (66) drehbaren Planetenträger (78) gelagert ist, wobei das
Planetenrad (74) mit einem weiteren Planetenrad (80) drehfest verbunden ist, das mit einem auf der Antriebswelle (66)
drehfest angeordneten Zahnrad (82) kämmt, wobei an dem Planetenträger (78) der Rückschaltantrieb, vorzugsweise über
ein selbsthemmendes Schneckengetriebe (78, 84, 86), angeschlossen ist.
7. Webmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Warenabzugsvorrichtung (4) eine gegebenenfalls
mit der Kettablassvorrichtung (2) verbundene Antriebswelle (66) aufweist, auf der ein mit dem Hauptantrieb (8)
verbundenes Antriebsrad (52) drehbar gelagert ist, welches mit einem Kegelrad (126) verbunden ist, das mit einem zweiten
Kegelrad (128) kämmt, welches in einem ebenfalls auf der Antriebswelle (66) drehbar gelagerten Gehäuse (120) drehbar
angeordnet ist, wobei das zweite Kegelrad (128) mit einem auf der Antriebswelle (66) drehfest angeordneten.dritten
COPY
Kegelrad (130) kämmt, und wobei weiter an dem Gehäuse (120) der Rückschaltantrieb (138), vorzugsweise über ein selbsthemmendes
Schneckengetriebe (132, 134), angeschlossen ist.
8. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachbildevorrichtung (6) und gegebenenfalls das Rückschaltgetriebe
(10, 10a, 10b) mittels der elektronischen Steuervorrichtung (12) steuerbar sind.
9. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Steuervorrichtung (12) einen Prozessor
enthält.
10. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachbildevorrichtung (6) mittels einer Schaltkupplung
(60) mit dem Hauptantrieb (8) verbunden ist.
11. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachbildevorrichtung (6) eine Schaftmaschine (56) aufweist.
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