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DE3311081A1 - Rakelhalterung - Google Patents

Rakelhalterung

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Publication number
DE3311081A1
DE3311081A1 DE19833311081 DE3311081A DE3311081A1 DE 3311081 A1 DE3311081 A1 DE 3311081A1 DE 19833311081 DE19833311081 DE 19833311081 DE 3311081 A DE3311081 A DE 3311081A DE 3311081 A1 DE3311081 A1 DE 3311081A1
Authority
DE
Germany
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doctor
leaf spring
bed
rod
groove
Prior art date
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Application number
DE19833311081
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English (en)
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DE3311081C2 (de
Inventor
Hans-Peter 7920 Heidenheim Sollinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
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Priority to AT50384A priority patent/AT387730B/de
Priority to SE8401320A priority patent/SE456224B/sv
Priority to GB08407457A priority patent/GB2136711B/en
Priority to IT47928/84A priority patent/IT1177612B/it
Priority to FI841175A priority patent/FI76009C/fi
Priority to JP59056393A priority patent/JPS59183862A/ja
Priority to CH1510/84A priority patent/CH666836A5/de
Priority to FR8404686A priority patent/FR2543026B1/fr
Priority to BR8401423A priority patent/BR8401423A/pt
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Priority to US06/902,017 priority patent/US4773351A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3311081C2 publication Critical patent/DE3311081C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/0005Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating
    • D21H5/006Controlling or regulating
    • D21H5/0062Regulating the amount or the distribution, e.g. smoothing, of essentially fluent material already applied to the paper; Recirculating excess coating material applied to paper
    • D21H5/0067Regulating the amount or the distribution, e.g. smoothing, of essentially fluent material already applied to the paper; Recirculating excess coating material applied to paper with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/023Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface
    • B05C11/025Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H25/00After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
    • D21H25/12Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod

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  • Paper (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

P 4009 J.M. Voith GmbH
Kennwort: "Schnapphalter" Heidenheim
Rakelhalterunq
Die Erfindung betrifft eine Rakelhalterung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine solche Rakelhalterung ist bekanntgeworden durch die DE-PS 20 26 334.
Im Falle dieser Patentschrift ist die Anordnung so getroffen, daß die Ebene durch den Führungsschlitz für die Blattfeder den Rakelstab etwa in der Mitte schneidet. Ferner ist vorgesehen, daß das Rakelbett eine ballige Fläche aufweist, welche auf einer Stützleiste abrollt. Durch diese Anordnung ist es nicht möglich, daß eine Verschiebung des Rakelbetts auf der Blattfeder erfolgen kann, zumindest nicht in einem solchen Maße, daß die Funktionsfähigkeit der Einrichtung beim Betrieb beeinträchtigt werden könnte. Dort ist anscheinend auch keine in der axialen Erstreckung des Rakelbetts durchgehende, am Rakelstab angeordnete Nut vorgesehen. Spülwasser wird dort
vielmehr allein durch eine erweiterte Bohrung dem Rakelstab zugeführt. Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rakelhalterung zu schaffen, die einfach herzustellen und betriebssicher ist.
Diese Aufgebe wird bei einer Rakelhalterung der eingangs angegebenen Art durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche 1 bzw. 2 gelöst. Weitere erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen, insbesondere 3 und 4. Die erfindungsgemäße Rakelhalterung ist insbesondere für solche Anordnungen vorgesehen, bei welcher die Anpreßkraft des Rakelstabes in Richtung auf die zu beschichtende Warenbahn im wesent lichen senkrecht zur Blattfeder angreift. Im Falle des eingangs erläuterten Standes der Technik ist die Wirkungsrichtung dieser Anpreßkraft nämlich senkrecht dazu, d.h. im wesentlichen in der Ebene der Blattfeder. Heutige, moderne Anordnungen sind aber so getroffen, daß, wie in der nachfolgenden Zeichnung dargestellt, die Anpreßkraft wie gesagt senkrecht zur Blattfeder angreift. Daher war es ein wesentliches Ziel der Erfindung, für solche Anordnungen eine praktikable, einfache und betriebssichere Lösung zu finden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
Dabei stellt Fig. 1 schematisch einen Schnitt senkrecht zum Rakelstab und Rakelbett, Fig. 2 und Fig. 3 Varianten der Anordnung gemäß Fig. 1 jeweils in einem Ausschnitt dar.
In Fig. 1 ist das Rakelbett, das den zylindrischen Rakelstab 1 trägt, mit 2 bezeichnet. Rakelbett und Rakelstab werden über die Blattfeder 5 mittels einer Druckleiste 9 an die durch die strichpunktierte Linie 11 skizzierte Warenbahn angepreßt. Dabei läuft im allgemeinen diese Warenbahn 11 über eine Gegen-
walze, die parallel zum Rakelstab 1 angeordnet ist. Es sind Kühl- und Schmiernuten 3 bzw. 4 am Rakelstab 1 vorgesehen, die zu diesem hin offen sind. Durch diese wird im allgemeinen Wasser geleitet. Seitlich außerhalb des Querschnitts des Rakelstabes versetzt ist in dem Rakelbett 2 ein Führungsschlitz 6 gemäß Fig. 1 und eingearbeitet, in welchem die Blattfeder 5 gehalten ist. Diese Blattfedern sind relativ dünn, ihre Wandstärke beträgt zwischen 0,3 und 1,0 mm. Sie erstrecken sich ebenfalls über die gesamte Länge des Rakelstabes, d.h. im wesentlichen über die Warenbahn Die Blattfeder 5 ist an einem Ende im Maschinengestell mittels einem oder mehreren Druckstücken 10 festgespannt. Die Blattfeder 5 ist nun in dem Rakelbett über die Knaggen 8 und 8' in einer Erweiterungsnut 7 des Führungsschlitzes 6 festgelegt.Dabei ist im Fall von Fig. 1 und Fig. 2 zwischen dem im Rakelbett befindlichen Ende der Führungsnut 6 und der oberen Kühlnut 3 nur eine solche Materialstärke des Rakelbetts vorhanden, daß hier eine biegeweiche Stelle entsteht. Berücksichtigt werden muß ja hierbei, daß das Rakelbett aus einem kautschukelastischem Material mit einer Shore-Härte zwischen etwa 85° und 100° besteht. ' Nach Entfernen des Rakelstabes 1 kann nun die Blattfeder 5 in dem Rakelbett festgelegt ader aus diesem entfernt werden, indem durch Biegen der Blattfeder das Rakelbett an der biegeweichen Stelle nachgibt und somit die Knagge 8 aus der Erweiterungsnut herausspringt.
Im Falle von Fig. 3 ist die Anordnung so getroffen, daß die biegeweiche Stelle zwischen der untersten Nut 4' und dem Führungsschlitz 6' besteht. Dabei ist diesmal die Erweiterungsnut 7' des Führungsschlitzes 61 auf der dem Rakelstab 1 abgewandten Seite des Führungsschlitzes 6' angeordnet. Auch hier kann nach Entfernen des Rakelstabes 1 durch Biegen der Blattfeder 5 das Ausrasten der Knagge aus der Erweiterungsnut 7' und damit das Lösen oder Befestigen des Rakelbetts bewirkt werden. Allerdings sind hier die geometrischen Verhältnisse nicht so günstig
wie im Fall von Fig. 1 oder Fig. 2, so daß jene Varianten
vorzuziehen sind. Aufgrund der vorgegebenen Shore-Härten
dürfte die Dicke der biegeweichen Stelle etwa zwischen 3 und 10, vorzugsweise 3 und 8 mm im allgemeinen liegen.
Mit der beschriebenen Anordnung ist auf jeden Fall eine sehr einfache, betriebssichere und kostengünstige Möglichkeit gegeben, ein Rakelbett an einer Blattfeder festzulegen.
Heidenheim, 24.03.83
Cg/Srö
- Leerseite -

Claims (6)

P 4009 J.M. Voith GmbH Kennwort: "Schnapphalter" Heidenheim Patentansprüche
1. ]Rakelhalterung mit einem Rakelbett aus einem kautschukelastischem Material, insbesondere Kunststoff, in welchem ein zylindrischer Rakelstab durch die Federkraft des kautschukelastischen Materials gehalten ist, und welches mittels einer Blattfeder, die in eine Führungsnut des Rakelbetts eingreift, gehalten ist und welches mindestens eine zum Rakelstab hin offene, sich im wesentlichen parallel zum Rakelstab erstreckende Nut aufweist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
a) Die Mittellinie der am Rakelstab (1) befindlichen Öffnung mindestens einer Nut (3, 4) des Rakelbetts (2) befindet sich, vom Eintrittsende des Fuhrungsschlitzes (6) für die Blattfeder 5 aus gesehen, mindestens etwa auf der Höhe der Mittelachse des Rakelstabes (1);
b) der Rakelstab (1) ist erheblich aus der Ebene des Führungsschlitzes (6) für die Blattfeder (5) seitlich versetzt ;
c) der Führungsschlitz (6) für die Blattfeder (5) ist so weit in das Rakelbett (2) und in einer solchen Entfernung von der dem inneren Ende des Führungsschlitzes (6) am nächsten gelegenen Nut (3) des Rakelbetts (2) vorbeigeführt, daß zwischen dieser Nut (3) und dem Führungsschlitz (6) eine biegeweiche, axial im wesentlichen durch das gesamte Rollrakelbett hindurchgehende Stelle geschaffen ist;
d) die Blattfeder (5) weist an ihrem im Rakelbett (2) befindlichen Ende Knaggen (8), Nocken oder Sicken auf, die in eine Erweiterungsnut (7) eingreifen, die sich auf der dem Rakelstab (1) zugewandten Seite des Führungsschlitzes (6) für die Blattfeder (5) befindet und die sich parallel zu dem Rakelstab (1) im wesentlichen durch das gesamte Rakelbett (2) erstreckt.
2. Rakelhalterung mit einem Rakelbett aus einem kautschukelastischem Material, insbesondere Kunststoff, in welchem ein zylindrischer Rakelstab durch die Federkraft des kautschukelastischen Materials gehalten ist, und welches mittels einer Blattfeder, die in eine Führungsnut des Rakelbetts eingreift, gehalten ist und welches mindestens eine zum Rakelstab hin offene, sich im wesentlichen parallel zum Rakelstab erstreckende Nut aufweist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
a) Der Rakelstab (1) ist erheblich aus der Ebene des Füh- ■ rungsschlitzes (6) für die Blattfeder (5) seitlich versetzt ;
b) es befindet sich eine Nut (4) des Rakelbetts (2),vom Eintrittsende des Führungsschlitzes (6) für die Blattfeder (5) aus gesehen, im Bereich oder vor der Mittellinie des Rakelstabes (1);
c) die Blattfeder (5) weist Knaggen (8), Nocken oder Sicken auf, welche in eine Nut (7') eingreifen, welche auf der dem Rakelstab (1) abgewandten Seite des Führungsschlitzes (61) für die Blattfeder (5) im Rakelbett (2) angeordnet ist;
d) der Führungsschlitz (61) für die Blattfeder (5) ist in einer solchen Entfernung von der dem Eintrittsende des Führungsschlitzes (6T) am nöchsten gelegenen, am Rollrakelstab (1) angeordneten Nut (4) geführt, daß zwischen dieser Nut (4) und dem Führungsschlitz (6') eine biegeweiche, sich im wesentlichen parallel zum Rakelstab (1) und über die gesamte Länge des Rakelbetts (2) erstreckende biegeweiche Stelle geschaffen ist.
3. Rakelhalterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Shore-Härte des Rakelbetts (2) zwischen 60° und 100° liegt.
4. Rakelhalterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Shore-Härte des Rakelbetts (2) zwischen 85° und 100° liegt.
5. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen der Blattfeder (5) durch aus der Blattfeder (5) herausgestanzte Zungen (8) gebildet sind.
6. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Knaggen durch auf die Blattfeder (5) geschweißte, gelötete oder geklebte Leisten (81) gebildet sind.
Heidenheim, 24.03.83
Cg/Srö
DE19833311081 1983-03-26 1983-03-26 Rakelhalterung Granted DE3311081A1 (de)

Priority Applications (11)

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DE (1) DE3311081A1 (de)
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