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DE3311043A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zum herstellen von verbindungen zwischen teilnehmerstellen von vcermittlungsanlagen, insbesondere von datenvermittlungsanlagen - Google Patents

Verfahren und schaltungsanordnung zum herstellen von verbindungen zwischen teilnehmerstellen von vcermittlungsanlagen, insbesondere von datenvermittlungsanlagen

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Publication number
DE3311043A1
DE3311043A1 DE19833311043 DE3311043A DE3311043A1 DE 3311043 A1 DE3311043 A1 DE 3311043A1 DE 19833311043 DE19833311043 DE 19833311043 DE 3311043 A DE3311043 A DE 3311043A DE 3311043 A1 DE3311043 A1 DE 3311043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subscriber station
information
transmission channel
called
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833311043
Other languages
English (en)
Other versions
DE3311043C2 (de
Inventor
Hans-Joachim 8011 Neubaldham Lochow
Robert 8081 Kottgeisering Naeßl
Alois 8194 Holzhausen Schwarz
Hartmut 8000 München Wedler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19833311043 priority Critical patent/DE3311043A1/de
Publication of DE3311043A1 publication Critical patent/DE3311043A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3311043C2 publication Critical patent/DE3311043C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/50Circuit switching systems, i.e. systems in which the path is physically permanent during the communication
    • H04L12/52Circuit switching systems, i.e. systems in which the path is physically permanent during the communication using time division techniques
    • H04L12/525Circuit switching systems, i.e. systems in which the path is physically permanent during the communication using time division techniques involving a stored program control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Verfahren und Schaltungsanordnung zum Herstellen von
  • Verbindungen zwischen Teilnehmerstellen von Vermittlungsanlagen, insbesondere von Datenvermittlungsanlagen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Schaltungsanordnung zum Herstellen von Verbindungen zwischen Teilnehmerstellen von Vermittlungsanlagen, insbesondere von Datenvermittlungsanlagen, in denen für die einzelnen Verbindungen jeweils erforderliche Übertragungskanalkapazitäten bereitgestellt werden und an denen Teilnehmerstellen mit unterschiedlichen Endgeräten bzw. mit unterschiedlichem Bedarf an Übertragungskanalkapazitäten angeschlossen sind.
  • Im Zusammenhang mit einem geplanten dienstintegrierten Digitalnetz (ISDN) ist es bereits bekannt (Zeitschrift "telcom report" 3 (1980) Heft 3, Seiten 222 bis 227, insbesondere Seite 225), Teilnehmerstellen einer Vermittlungsanlage unterschiedliche Übertragungskapazitäten bereitzustellen, indem den betreffenden Teilnehmerstellen eine Mehrzahl von 64-kbit/s-Übertragungskanälen zur Verfügung gestellt wird. In diesem Zusammenhang ist es jedoch nicht bekannt, wie Verbindungen zwischen derartigen Teilnehmerstellen herzustellen sind, wenn es darum geht, daß unterschiedliche Ubertragungskapazitäten bzw. unterschiedliche Endgeräte für die jeweilige Verbindung zur Auswahl stehen.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu zeigen, wie auf besonders einfache Weise Verbindungen zwischen Teilnehmerstellen von Vermittlungsanlagen und insbesondere von Datenvermittlungs- anlagenhergestellt werden können,ln denen für die einzelnen Verbindungen jeweils erforderliche Ubertragungskapazitäten bereitgestellt werden können und an denen Teilnehmerstellen mit unterschiedlichen Endgeräten bzw.
  • mit unterschiedlichem Bedarf an Ubertragungskanalkapazitäten angeschlossen sind.
  • Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch das im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Verfahren.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß auf relativ einfache Weise Verbindungen zwischen Teilnehmerstellen von Vermittlungsanlagen hergestellt werden können, die jeder Verbindung eine dem Bedarf an Ubertragungskapazität entsprechende. Anzahl von Ubertragungskanälen bereitzustellen vermögen und dabei zugleich berucksichtin, ob die in die jeweilige Verbindung einzubeziehende anzurufende Teilnehmerstelle überhaupt in der Lage ist, mit der jeweils rufenden Teilnehmerstelle hinsichtlich der geforderten Ubertragungskapazität und gegebenenfalls der geforderten Endgeräte in Verbindung bzw. Kommunikation zu treten.
  • Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ristes zweckmäßig, eine Schaltungsanordnung zu verwenden, wie sie im Anspruch 2 gekennzeichnet ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil eines besonders geringen schaltungstechnischen Aufwands hinsichtlich des Herstellens von Verbindungen zwischen Teilnehmerstellen von Vermittlungsanlagen,in denen die einzelnen Verbindungen jeweils unterschiedliche Obertragungskanalkapazitäten haben können und bei denen Teilnehmerstellen mit unterschiedlicher Anzahl von Endgeräten vorhanden sein können.
  • Bei Ausgestaltung der vorstehend erwähnten Schaltungsanordnung in der im Anspruch 3 angegebenen Weise ergibt sich der Vorteil, daß eine Verbindung zu einer gewünschten anzurufenden Teilnehmerstelle nur dann aufgebaut wird, wenn sicher ist, daß diese Teilnehmerstelle nicht bereits in irgendeine andere Verbindung einbezogen ist. In diesem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, daß eine Teilnehmerstelle, die über mehrere Endgeräte unterschiedlicher Ubertragungskapazität verfügt und der eine Übertragungskanalkapazität entsprechend der maximal zu erwartenden Ubertragungsrate zur Verfügung steht, dann bereits als besetzt gewertet wird, wenn eines ihrer Endgeräte in eine Verbindung mit einer gegenüber der genannten übertragungsrate niedrigeren Ubertragurgsrate einbezogen ist.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt in einem Blockdiagramm eine Konfiguration mit zwei Vermittlungsstellen, an denen jeweils eine Teilnehmerstelle angeschlossen ist.
  • Figur 2 zeigt in einem Blockdiagramm den möglichen Aufbau einer Teilnehmerstelle.
  • Figur 3 zeigt in einem Blockschaltbild eine Auswerteschaltung, wie sie in Vermittlungs stellen gemäß Figur 1 enthalten sein kann.
  • Figur 4 zeigt in einem Blockschaltbild eine Modifikation der in Figur 3 dargestellten Auswerteschaltung.
  • In Figur 1 ist eine Wählnetz-Konfiguration angedeutet, die beispielhaft die Konfiguration in einem Datenwählnetz darstellen soll und von der lediglich zwei Vermittlungsstellen Vst1 und Vstn gezeigt sind. Der Vermittlungsstelle Vst1 ist eine Steuereinrichtung Co1 zugehörig, und der Vermittlungsstelle Vstn ist eine Steuereinrichtung Con zugehörig. Durch die Steuereinrichtung der jeweiligen Vermittlungsstelle erfolgt deren Einstellung, und zwar nach Maßgabe von der betreffenden Steuereinrichtung zugeführten Einstellinformationen, die aus Wählinformationen gewonnen sein mögen. Wie in Fig. 1 angedeutet, können zwischen den beiden Vermittlungsstellen v3t1 und Vstn noch mehrere Vermittlungsstellen vorhanden sein; es ist aber auch möglich, daß statt der beiden Vermittlungsstellen lediglich eine einzige Vermittlungsstelle vorhanden ist.
  • An der Vermittlungsstelle Vst1 ist gemäß Fig. 1 eine Teilnehmerstelle Tst1 über eine Teilnehmerleitung Tl1 angeschlossen. An der Vermittlungsstelle Vstn ist eine Teilnehmerstelle Tstn über eine entsprechende Teilnehmerleitung Tln angeschlossen. Die Teilnehmerstelle Tst1 weist eine Vielzahl von Endgeräten auf, und zwar im vorliegenden Fall vier Endgeräte T11,T21,T31,T41.
  • Diese Endgeräte sind über eine Anschluß schaltung Al mit der Teilnehmerleitung Tll verbunden. Die Teilnehmerstelle Tstn weist in entsprechender Weise mehrere Endgeräte Tln, T2n, T3n, T4n auf, die über eine Anschlußschaltung An mit der Teilnehmerleitung T1n verbunden sind. Bei den Teilnehmerleitungen Tll und Tln kann es sich um Leitungsbündel oder um Mehrkanal-Übertragungsleitungen, insbesondere um PCM-Leitungen handeln, auf denen der jeweiligen Teilnehmerstelle mehrere Ubertragungskanäle für eine Verbin- dung bereitgestellt werden können. Bei diesen Übertragungskanälen kann es sich beispielsweise um 64-kbit/s-Kanäle handeln. Ein oder mehrere derartige Kanäle können beispielsweise für eine Signalübertragung zu bzw. von den Endgeräten T11, T21 bzw. T1n, T2n erforderlich sein. Für diesen Fall kann unter dem Begriff Ubertragungskanal sowohl ein Signale in ankommender Übertragungsrichtung als auch ein Signale in abgehender Übertragungsrichtung übertragender Kanal verstanden werden. Demgegenüber können die für die Übertragung von Signalen von bzw. zu den Endgeräten T31, T41 bzw. T3n, T4n erforderlichen Übertragungskanäle eine geringere Obertragungskanalrate aufweisen und im übrigen jeweils durch Signale in nur einer Richtung übertragende Übertragungskanäle gebildet sein. Ergänzend dazu sei noch angemerkt, daß die Endgeräte T11, T21, T1n, T2n beispielsweise durch Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungsgeräte bzw. Datenslchtstationen für einen Dialogverkehr gebildet sein können und daß die übrigen Endgeräte der dargestellten Teilnehmerstellen durch mit relativ niedriger Datenübertragungsrate arbeitende Datensender bzw. Datenempfänger gebildet sein können. Selbstverständlich ist es auch möglich, als Endgeräte im hier gebrauchten Sinne Digital-Fernsprechstationen einzusetzen.
  • In Fig.2 ist in einem Blockdiagramm die in Fig. 1 dargestellte Teilnehmerstelle Tst1 näher gezeigt. Wie in Fig.1 sind auch in Fig.2 die Endgeräte T11,T21,T31 und T41 vorgesehen. Diese Endgeräte sind jeweils über einen Nutzkanal NK1,NK2,NK3,NK4 mit einem Multiplexer-Demulti plexer MDI verbunden, der außerdem mit der Tei½en'jnerleitung Tl1 verbunden ist. Mit dem .«lultiplexer-3emultiplexer MDl, der von der Teilnehmerstelle Tst1 gewissermaßen abgesetzt vorgesehen sein karLri, ist ferner über einen Signalisierungskanal Sk ein weiterer Multi- plexer-Demultiplexer MD2 verbunden, an dem verschiedene Eingabe- bzw. Anzeigeeinrichtungen angeschlossen sind.
  • Zu diesen Einrichtungen gehört eine Wähltastatur Wt, die gegebenenfalls durch Anzeigelampen bzw. durch ein Anzeigedisplay ergänzt ist, um der Teilnehmerstelle Tst1 im Signalisierungskanal Sk zugeführte Informationen anzuzeigen oder um die abzugebende Wählinformation sichtbar zu machen. Ferner ist eine sogenannte Kanaltastatur Kt vorgesehen, mit der Informationssignale betreffenidie für die jeweilige Verbindung geforderte Übertragungskanalkapazität abgegeben werden können. Außerdem ist eine Endgeräte- bzw. Terminal-Tastatur Tt vorgesehen, durch die diesen Informationssignal betreffend die Endgeräte abgegeben werden kann, die in eine Verbindung einbezogen werden sollen, welche von der Teilnehmerstelle Tst1 aus aufgebaut wird. Es sei hier bemerkt, daß die Funktionen der Tastaturen, insbesondere der Tastaturen Kt und Tt mit den einzelnen Endgeräten verknüpft sein können, die in die jeweils aufzubauende Verbindung von der betrachteten Teilnehmerstelle aus einzubeziehen sind und deren Aktivierung zur Abgabe entsprechender Informationssignale führt, die sonst mittels der genannten Tastaturen abgegeben werden. Im übrigen können derartige Tastaturen nur bei Teilnehmerstellen mit mehreren Endgeräten bzw. mit erhöhtem Ubertragungskanalbedarf vorhanden sein.
  • In Fig.3 ist in einem Blockschaltbild eine Auswerteschaltung gezeigt, wie sie in den einzelnen Vermittlungsstellen, an denen Teilnehmer stellen angeschlossen sind, der in Fig.1 angedeuteten Wählnetz-Konfiguration vorgesehen sein kann. Diese Vermittlungsstellen werden im Hinblick auf die Anschlußart der anzuruf enden Teilnehmerstelle als Zielvermittlungsstellen bezeichnet.
  • Die betreffende Auswerteschaltung dient generell dazu festzustellen, ob die in eine Verbindung einzubeziehende anzurufende Teilnehmerstelle überhaupt mit einer Über- tragungskanalkapazität arbeiten kann, wie sie von der jeweils rufenden Teilnehmerstelle gefordert wird, und dazu der anzurulenden Teilnehmerstelle für den Fall, daß diese mit der geforderten Cbertragungskanalkapazität angeschlossen ist und auch frei ist, die betreffende Ubertragungskanalkapazität auf dem Verbindungsweg zur Verfügung zu stellen, das heißt damit sowohl der anrufenden Teilnehmerstelle als auch der anzurufenden Teilnehmerstelle.
  • Um die vorstehend erwähnte Entscheidung bezüglich der jeweils anzurufenden Teilnehmerstelle treffen zu können, weist die Auswerteschaltung gemäß Figur 3 unter anderem einen Speicher Ml auf, in welchem für jede der Teilnehmerstellen, die an der die betreffende Auswerteschaltung enthaltenden Zielvermittlungsstelle angeschlossen sind, Angaben über die verfügbare Kanalkapazität und Angaben über den Frei-/Besetztzustand gespeichert sind. Gemäß Figur 3 ist in dem Speicher Ml jeweils eine Speicherzeile einer solchen Teilnehmerstelle zugehörig. Wird der Speicher Ml mit der Rufnummer der betreffenden Teilnehmerstelle adressiert, so werden die in der entsprechenden Speicherzeile enthaltenen Angaben vom Ausgang des Speichers Ml zur Verführung gestellt.
  • Der Speicher Ml ist somit in zwei Speicherbereiche A und B gegliedert. Der Speicherbereich A dient zur Aufnahme von Angaben bezüglich des Freizustands F oder des Belegzzustands B der jeweils zugehörigen Teilnehmerstelle. Im Speicherbereich B sind im vorliegenden Fall Angaben über die Anzahl der Obertragungskanäle vorhanden, mit denen die jeweils zugehörige Teilnehmerstelle arbeiten kann. 3ei den im Speicherbereich 3 gemäß Fig. 3 enthaltenen Angaben mag es sich im vorliegenden Fall um Angaben über die Anzahl von 64-kbit/s-Kanälen handeln, die der jeweiligen Teilnehmerstelle zur Verfügung stehen, welche an der die dargestellte Auswerteschaltung enthaltenden Zielvermittlungsstelle angeschlossen ist.
  • Die zur Adressierung des Speichers Ml dienenden Adressen werden von einem Adressenregister Areg bereitgestellt, welches über ein weiteres Register Breg am Ausgang einer Weichenschaltung W angeschlossen ist, die mit ihrem für eine bidirektionale Signalübertragung ausgelegten SinganglAusgang an einer Signalisierungsleitung Skn angeschlossen ist, über die Signalisierungsinformationen von bzw. zu Teilnehmerstellen übertragen werden,- die an der die betrachtete Auswerteschaltung enthaltenden Zielvermittlungsstelle angeschlossen sind.
  • Die Signalisierungsleitung Sknist mit dem SinganglAusgang eines lVIultiplexers/Demultiplexers MD3 verbunden.
  • Mit dem Multiplexer/Demultiplexe.r MD3 sind gemäß Fig.3 noch Nutzkanäle Nka, Nkb, xc und Nkd jeweils über einen Schalter Sw1, Sw2, Sw3 bzw. Sw4 verbunden. Die Schalter Sw1 bis Sw4 mögen dabei an Steuereingängen s1, s2, s3 bzw. s4 mit Steuerimpulsen solcher Impulsrate beaufschlagt werden, daß jeder dieser Kanäle eine Übertragungsbitrate von 64-kblt/s aufweist.
  • Der Multiplexer/Demultiplexer MD3 gibt die in den zuvor betrachteten Nutzkanälen auftretenden Signale und die im Signalisierungskanal Skn auftretenden Signale nach dem Zeitmultiplexprinzip gebündelt über eine Ubertragungsleitung Ul ab und nimmt in der umgekehrten Ubertragungsrichtung eine Verteilung derart gebündelt übertragener Signale auf die einzelnen Kanäle vor. An dieser Stelle sei angemerkt, daß die U"bertragungs leitung Ü1 eine PCM-Ubertragungsstrecke eines unter der Bezeichnung PCM 30F-System bekannten PCM-Systems sein kann.
  • Im Falle des Versuchs des Aufbaus einer Verbindung zu einer Teilnehmerstelle hin, die an der die in Fig. 3 gezeigte Auswerteschaltung enthaltenden Zielvermittlungsstelle angeschlossen ist, wird die die Rufnummer der betreffenden anzurufenden Teilnehmerstelle enthaltende Wählinformation zusammen mit einem Informationssignal über den geforderten Übertragungskanalbedarf über die Ubertragungsleitung Ul zugeführt, und zwar in dem auf dieser Übertragungsleitung zur Verfügung stehenden Signalisierungskanal. Die betreffenden Informationen gelangen dann über den Multiplexer/Demultiplexer MD3 und die Weichenschaltung W in die b-eiden Register Areg und Breg hinein. In das Adressenregister Areg gelangt dabei lediglich die Rufnummer der anzurufenden Teilnehmerstelle hinein. Das Register Breg enthält dann lediglich das Informationssignal betreffend den Ubertragungskanalbedarf.
  • Auf die nunmehr erfolgende Adressierung des Speichers Ml hin gibt dieser aus seiner durch die Rufnummer der anzurufenden Teilnehmerstelle bezeichneten Speicherzeile die dort gespeicherten Angaben ab. Die Angabe über die bei der anzurufenden Teilnehmerstelle vorhandene Übertragungskanalkapazität wird aus dem Speicherbereich B des Speichers Ml dem einen Eingang x eines Komparators Com zugeführt, dem an einem weiteren Eingang y das Informationssignal von dem Register Breg her zur Verfügung gestellt wird. Der Komparator Com stellt fest, ob der durch die gespeicherte Angabe gegebene Wert kleiner oder größer als der oder gleich dem Wert ist,der durch das Informationssignal gegeben ist, welches von dem Register Breg bereitgestellt wird. Je nachdem, wie das Vergleichsergebnis ausfällt, gibt der Komparator Com von zwei verschiedenen Ausgängen ein "1"-Ausgangssignal ab. Ist der durch die im Speicher Mi (Speicherbereich B) gespeicherte Angabe gegebene Wert kleiner als der Wert des von dem Register Breg zur Verfügung gestellten Informationssignal, so gibt der Komparator von seinem mit xVy bezeichneten Ausgang ein 1'1Signal an- den einen Eingang eines ODER-Gliedes G1 ab, welches -ausgangsseitig einen Negativ-Quittungsgeber NQ ansteuert; dieser gibt daraufhin über ein ausgangsseitig ihm nachgeschaltetes ODER-Glied G4 ein die Nichtbelegbarkeit der anzurufenden Teilnehmerstelle anzeigendes Quittungssignal an die Weichenschaltung W und über diese und den bereits erwähnten Signalisierungskanal auf der bertragungsleitung Ül zu der rufenden Teilnehmerstelle oder zu der Vermittlungsstelle hin ab, an der die rufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist, um der rufenden Teilnehmerstelle zu signalisieren, daß die von ihr gewünschte Verbindung nicht hergestellt werden kann.
  • Das zuvor erwähnte ODER-Glied G1 ist eingangsseitig ferner über einen Negator G3 an demjenigen Ausgang des Speichers Ml angeschlossen, an welchem die im Speicherbereich A enthaltenen Angaben zur Verfügung gestellt werden, das sind Angaben über den Freizustand F bzw. den Belegtzustand B der jeweils anzuruf enden Teilnehmerstelle. Ein für den Freizustand F Xennzeichnendes Signal mag dabei als Binärsignal "1 tl auftreten, und ein für den Belegtzustand B kennzeichnendes Signal sei durch ein Binärsignal "0." gegeben. Wenn bezüglich einer anzuruf enden Teilnehmer stelle im Speicher Ml eine Angabe darüber gespeichert ist, daß diese Teilnehmerstelle gerade belegt ist, dann wird der Negativ-Quittungsgeber NQ in entsprechender Weise angesteuert, wie dies zuvor erläutert worden ist. Es ist aber auch möglich, diesen Fall der negativen Quittungsmeldung unterschiedlich zu behandeln von dem zuvor betrachteten Fall. Dazu könnten dann zwei verschiedene Negativ-Quittungsgeber verwendet werden.
  • Stellt der Komparator Com-fest, daß der Wert der in dem Speicherteil B des Speichers Ml bezüglich einer gerade anzurufenden Teilnehmerstelle gespeicherten Angabe zumindest gleich dem Wert des in dem Register Breg enthaltene Informationssignals ist, so gibt der Komparator Com von seinem mit x'y bezeichneten Ausgang ein "1"-Signal an ein UND-Glied G2 ab. Dieses UND-Glied G2 ist mit einem weiteren Eingang am Ausgang des Speicherbereichs A des Speichers Ml angeschlossen und gelangt lediglich dann in seinen übertragungsfähigen Zustand, wenn die zugehörige Teilnehmerstelle sich im Frei zustand befindet. In diesem Fall wird nämlich von dem gerade erwähnten Ausgang des Speichers M1 ein "1"-Signal abgegeben. Daraufhin wird von dem UND-Glied G2 ein Positiv-Quittungsgeber PQ angesteuert, der seinerseits einen Kanalzuteiler Kzt ansteuert. Dieser Kanalzuteiler Kzt enthält Informationen darüber, welche Kanäle der in der zugehörigen Zielvermittlungsstelle zur Verfügung stehenden Kanäle frei und welche Kanäle belegt sind. Durch die Ansteuerung von dem Positiv-Quittungsgeber PQ her nimmt der Kanalzuteiler Kzt nach Maßgabe der ihm von dem Register Breg her zugeführten Information eine Auswahl der zur Verfügung stehenden freien Kanäle vor und gibt entsprechende Steuersignale an seinen Steuerausgängen s1 bis s4 ab, die mit entsprechenden Steuereingängen der oben bereits erwähnten Schalter Sw1 bis Sw4 verbunden sind. Um die Zuordnung zwischen diesen Kanälen und der in Frage kommenden Teilnehmerstelle festzuhalten, speichert der Kanalzuteiler Kzt im vorliegenden Fall zusätzlich die ihm vom Adressenregister Areg zur Verfügung gestellte Adresse der anzurufenden Teilnehmerstelle.
  • Über das mit ihm verbundene ODER-Glied G4 gibt der Kanalzuteiler Kzt an die rufende Teilnehmerstelle bzw.
  • an die Vermittlungsstelle, an der die rufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist, eine entsprechende Information über die zu benutzenden Kanäle ab. Im einfachsten Fall kann es sich dabei um die Nummern der PCM-Kanäle eines einheitlich in sämtlichen Vermittlungsstellen benutzten PCM-Systems handeln.
  • Wenn der Kanalzuteiler Kzt für die gewünschte aufzubauende Verbindung nicht die erforderliche Ubertragungskanalkapazität bereitstellen kann, gibt er von einem gesonderten Ausgang über das ODER-Glied G1 ein "1"Signal an den Negativ-Quttungsgeber NQ ab, der daraufhin wieder ein negatives Quittungssignal an die rufende Teilnehmerstelle bzw. an die Vermittlungsstelle abgibt, an der die rufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist.
  • In der Vermittlungsstelle, an der die rufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist, laufen bei positiver Quittierung des von der rufenden Teilnehmerstelle ausgehenden Verbindungswunsches folgende Funktionen ab. In dem dieser Vermittlungsstelle zugehörigen Kanalzuteiler werden den der anzuruf enden Teilnehmerstelle zugeteilten Kanälen entsprechende Kanäle für die rufende Teilnehmerstelle ausgewählt und belegt. Im Grunde genommen entspricht ein derartiger Kanalzuteiler dem in Figur 3 angedeuteten und zuvor beschriebenen Kanalzuteiler.
  • Ergänzend dazu sei noch angemerkt, daß die Vermittlungsstelle, an der die rufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist, auch mit einer Uberwachungsschaltung gemäß Figur 3 versehen sein kann, deren Kanalzuteiler dann für die gerade betrachtete Kanal zuteilung mit ausgenutzt werden kann.
  • Im Vorstehenden ist erläutert worden, daß den in eine Verbindung einzubeziehenden Teilnehmerstellen Kanäle in einer den Jeweils vorliegenden Bedürfnissen entsprechenden Anzahl zugeteilt werden können. Dabei können die betreffenden Kanäle für die Signalübertragung von jeweils einem Endgerät zu jeweils einem anderen Endgerät oder für eine Signalübertragung zwischen einer entsprechenden Mehrzahl von Endgeräten ausgenutzt werden. Dabei ist in jedem Falle sicherzustellen, daß die Kanalzuteilung so erfolgt, daß die in Frage kommenden Endgeräte bei der rufenden Teilnehmerstelle und bei der anzurufenden Teilnehmerstelle in stets gleichgleibender Reihenfolge Signale abzugeben bzw. aufzunehmen vermögen bzw. daß die in der rufenden Teilnehmerstelle festgelegte Reihenfolge der Benutzung zugeteilter Kanäle für die Signalübertragung auch bei der anzurufenden Teilnehmerstelle die gleiche ist. Um dies zu erreichen, kann die von dem Kanalzuteiler Kzt gemäß Figur 3 an die Vermittlungsstelle, an der die rufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist, abgegebene Information ausgenutzt werden. Es ist aber auch möglich, in diesem Zusammenhang ein Prinzip anzuwenden, wie es beispielsweise in der DE-OS 22 14 216 angegeben ist.
  • In Figur 4 ist eine Modifikation der in Figur 3 dargestellten Schaltungsanordnung gezeigt. Dabei sind in Figur 4 nur die wesentlichen Schaltungsteile der betreffenden Schaltungsanordnung wiedergegeben. Im Unterschied zur Figur 3 zeigt die Figur 4 einen Speicher M2, der in drei Speicherbereiche A, B und C unterteilt ist.
  • Die Speicherbereiche A und B des Speichers M2 entsprechen den Speicherbereichen A bzw. B des Speichers M1 gemäß Figur 3. Der Speicherbereich C des Speichers M2 ist im vorliegenden Fall in vier Unterbereiche Cl, C2, C3 und C4 unterteilt. In diesen Unterbereichen sind Angaben darüber vorhanden, über welche Endgeräte die jeweilige Teilnehmerstelle verfügt, die an der Vermittlungsstelle (Zielvermittlungsstelle) angeschlossen ist, welcher die in Figur 4 ge zei gte .Schal tungs anordnung zugehörig ist. Dabei soll ein Eintrag t?0I1 das Fehlen eines entsprechenden Endgerätes bedeuten, und das Vorhandensein eines Eintrags "1" soll das Vorhandensein eines entsprechenden Endgerätes bedeuten. Bei den Endgeräten gemäß dem Bereich C1 kann es sich beispielsweise um Telex-Endgeräte handeln; bei den Endgeräten gemäß dem Unterbereich C2 kann es sich um Hochgeschwindigkeits-Datenendgeräte handeln; bei den Endgeräten gemäß dem Unterbereich C3 kann es sich beispielsweise um Datensichtstationen handeln; bei den Endgeräten gemäß Unterbereich C4 kann es sich zum Beispiel um Teletex-Endgeräte handeln.
  • Der Speicher M2 wird wie der Speicher Ml von einem Adressenregister Areg her angesteuert, dem die Rufnummer der jeweils anzurufenden Teilnehmerstelle zugeführt wird. Dieses Register Areg liegt in Reihe zu dem Register Breg, welchem ein Register Creg vorgeschaltet ist, das eingangsseitig an einer Weichenschaltung W angeschlossen ist, wie sie in Figur 3 gezeigt ist. Das Register Breg dient wie das Register Breg gemäß Figur 3 zur Speicherung von Informationssignalen betreffend die Ubertragungskanalkapazität, die von der rufenden Teilnehmerstelle für die aufzubauende Verbindung gewünscht wird. Dieses Informationssignal wird gemäß Figur 4 mittels eines Komparators Coml mit entsprechenden Angaben aus dem Speicherbereich 3 des Speichers M2 verglichen. Der Komparator Coml entspricht damit dem Komparator Com gemäß Figur 3. Mit den Ausgängen des Komparators Coml sind ein ODER-Glied G1' und ein UND-Glied G2' verbunden. Diese Verknüpfungsglieder entsprechen den Verknüpfungsgliedern Gl bzw. G2 gemäß Figur 3. Das UND-Glied G2' ist eingangsseitig ferner mit dem Ausgang des Speicherbereichs A des Speichers M2 verbunden. Das ODER-Glied Gl1 ist eingangsseitig über einen Negator G.3 ebenfalls mit dem Ausgang dieses Speicherbereichs A verbunden.
  • Insoweit entspricht die in Figur 4 gezeigte Schaltungsanordnung der in Figur 3 gezeigten Schaltungsanordnung.
  • Neben den betrachteten Elementen weist die Schaltungsanordnung gemäß Fig. 4 noch einen zweiten Komparator Com2 auf. Dieser Komparator ist mit einer Eingangsseite w am Ausgang des Registers Creg angeschlossen, in welchem jeweils ein Informationssignal betreffend die Endgeräte enthalten ist, die die rufende Teilnehmerstelle bei der anzurufenden Teilnehmer stelle in die aufzubauende Verbindung einzubeziehen wünscht. Mit seiner Eingangs seite u: ist der Komparator Com2 mit dem Speicherbereich C des Speichers M2 verbunden. Der Komparator Com2 vermag somit die ihm von dem Register Creg her zugeführte Information mit der in dem Speicherbereich C des Speichers M2 enthaltenen Angabe zu vergleichen. Bei G1elchheat der miteinander verglichenen Informationen gibt der Komparator Com2 von seinem Ausgang u=w ein "1"-Signal an das UND-Glied G2' ab. Bei Ungleichheit zwischen den miGein2-der verglichenen Informationen gibt der Komparator Com2 von seinem Ausgang uAw ein "1"-Signal an das ODER-Glied G1' ab.
  • Bezüglich der zuletzt betrachteten Verknüpfungsglieder sei noch angemerkt, daß, wie in Figur 4 angedeutet, das ODER-Glied Gl mit seinem Ausgang zu einem Negativ-Quittungsgeber NQ hinführt, wie in Figur 3 angedeutet ist. Das UND-Glied G2' fuhrt ausgangsseitig zu einem Positiv-Quittur.gsgeber PQ hin, wie er in Figur 3 marge stellt ist. Das ODER-Glied Gl? ist ferner mit einem Eingang an einem Kanalzuteiler angeschlossen, wie er ebenfalls in Figur 3 dargestellt ist.
  • Unter Bezugnahme auf Figur 4 ist zuvor erläutert worden, daß in einer Zielvermittlungsstelle, an der eine gerade anzurufende Teilnehmerstelle angeschlossen ist, anhand eines von einer ruf enden Teilnehmerstelle her zugeführten Informationssignals festgestellt werden kann, ob die betreffende anzurufende Teilnehmerstelle überhaupt frei ist, ob sie für die geforderte Übertragungskanalkapazität überhaupt eingerichtet ist und ob sie die in die aufzubauende Verbindung einzubeziehenden Endgeräte aufweist.
  • Dabei kann eine direkte Beziehung zwischen der betreffenden Übertragungskanalkapazität und den einzelnen Endgeräten vorhanden sein. So können einzelne Endgeräte für ihren Betrieb beispielsweise mehrere Übertragungskanäle benötigen, während andere Endgeräte lediglich jeweils nur einen Ubertragungskanal benötigen. Dies bedeutet, daß bei der in Figur 4 gezeigten Schaltungsanordnung die in dem Register Creg enthaltene Information für die gegebenenfalls erfolgende Ansteuerung des zugehörigen Kanalzuteilers mit auszunutzen sein wird. Im Unterschied zu den in Figur 3 dargestellten Verhältnissen wird der bei der Schaltungsanordnung gemäß Figur 4 verwendete Kanalzuteiler dann eingangsseitig mit den Registern Areg, Breg, Creg verbunden sein. Die im Zusammenhang mit Figur 3 erläuterten Vorgänge bezüglich der Belegung und Benutzung der einzelnen Übertragungskanäle in der die rufende Teilnehmerstelle enthaltenden Vermittlungsstelle treffen auch für die in Figur 4 gezeigte Schaltungsanordnung zu.
  • 3 Patentansprüche 4 Figuren - L e e r s e i t e -

Claims (3)

  1. Patentansprüche Ü Verfahren zum Herstellen von Verbindungen zwischen Teilnehmerstellen (Tst1, Tstn) von Vermittlungsanlagen (Vst1, Vstn), insbesondere von Datenvermittlungsanlagen1 in denen die für die einzelnen Verbindungen jeweils erforderlichen Übertragungskanalkapazitäten bereitgestellt werden und an denen Teilnehmerstellen:mit unterschiedlichen Endgeräten bzw. mit unterschiedlichem Bedarf an Ubertragungskanalkapazitäten angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß von einer rufenden Teilnehmerstelle (Tst1) im Zuge des Aufbaus einer Verbindung zusammen mit der Abgabe einer Wählinformation ein Informationssignal abgegeben wird, mit dem die für die Ubertragung geforderte Übertragungskanalkapazität und gegebenenfalls die in die aufzubauende Verbindung einzubeziehenden Endgeräte der gewünschten anzuruf enden Teilnehmerstelle (Tstn) bezeichnet werden, daß in der Vermittlungsstelle (Vstn), an der die gewünschte anzurufende Teilnehmerstelle (Tstn) angeschlossen ist, anhand dort abgespeicherter, die an dieser Vermittlungsstelle (Vstn) angeschlossenen Teilnehmerstellen (z.B. Tstn) betreffende Angaben über die jeweilige maxlmal mögliche Ubertragungskanalkapa2i tät und gegebenenfalls über vorhandene Endgeräte (z.B. T1n, T2n, T3n, T4n) das jeweils zugeführte Informationssignal mit den der anzuruf enden Teilnehmerstelle (Tstn) zugehörigen entsprechenden Angaben verglichen wird und daß lediglich bei positivem Vergleich des Informationssignals mit den entsprechenden Angaben und Verfügbarkeit über die geforderte Ubertragungskanalkapazitt sowie bei Nichtbesetztsein der anzurufenden Teilnehmer stelle die gewünschte Verbindung unter Bereitstellung der geforderten Ubertragungskanalkapa7ität hergestellt und der gerufenen Teilnehmerstelle ggfs. signalisiert wird, welche ihrer Endgeräte in die betreffende Verbindung einzubeziehen sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 in einer Vermittlungsanlagen,insbesondere in Datenvermittlungsanlagen, in denen Teilnehmerstellen mit mehreren Endgeräten bzw. mit unterschiedlich hohem Bedarf an Ubertragungskanalkapazitäten an wenigstens einer Vermittlungsstelle angeschlossen sind, d a d u r.c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zumindest diejenigen Teilnehmerstellen (z.B. Tstl),deren Bedarf an Ubertragungskanalkapazitäten fallweise höher ist, als eine zwischen miteinander zu verbindenden Teilnehmerstellen vorhandene normale Ubertragungskanalkapazität, jeweils eine Einrichtung (Kt, Tt) aufweisen, mit deren Hilfe zusammen mit der Abgabe von Wählinformationen Informationssignale über die für die Dauer eine Verbindung geforderte Ubertragungskanalkapazität bzw. über die in die Verbindung einzubeziehenden Endgeräte abgebbar sind, und daß in jeder Vermittlungsstelle (z.B. Vstn) ein Angaben über die Ubertragungskanalkapazität der dort jeweils angeschlossenen Teilnehmerstellen und gegebenenfalls über die bei diesen Teilnehmerstellen vorhandenen Endgeräte enthaltender Speicher (M1; M2) und eine Komparatoranordnung (Com; Com, Com2) vorhanden sind, mit deren Hilfe die zusammen mit Wählinformationen zugeführten Informationssignale mit den genannten gespeicherten Angaben vergleichbar sind und die je nach Vergleichsergebnis die Herstellung einer Verbindung zu der jeweils gewünschten anzurufenden Teilnehmerstelle ermöglichen oder verhindern.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mit dem Vergleichsergebnis der Komparatoranordnung (Com; Com1, Com2) zusätzlich ein Frei/BelegAustand der jeweiligen anzurufenden Teilnehmerstelle angebendes Zustands signal (F, B) verknüpft ist.
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