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DE3309489C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3309489C2
DE3309489C2 DE19833309489 DE3309489A DE3309489C2 DE 3309489 C2 DE3309489 C2 DE 3309489C2 DE 19833309489 DE19833309489 DE 19833309489 DE 3309489 A DE3309489 A DE 3309489A DE 3309489 C2 DE3309489 C2 DE 3309489C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
free
electrical device
insert
fixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833309489
Other languages
English (en)
Other versions
DE3309489A1 (de
Inventor
Horst 1000 Berlin De Wenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19833309489 priority Critical patent/DE3309489A1/de
Publication of DE3309489A1 publication Critical patent/DE3309489A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3309489C2 publication Critical patent/DE3309489C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1461Slidable card holders; Card stiffeners; Control or display means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Gerät mit mindestens einem einen ersten und einen zweiten Schaltungsteil des elektrischen Gerätes aufweisenden Einschub, der in einen Rahmen des Gerätes einbringbar ist und an seiner Rückseite einen ersten und einen zweiten mit dem entsprechenden Schaltungsteil elektrisch verbundenen Steckverbinder aufweist, die bezüglich einer in Einschubrichtung verlaufenden Mittenachse diametral zueinander angeordnet sind, und mit einer am Rahmen des Gerätes vorhandenen Steckverbinderanordnung.
Ein derartiges elektrisches Gerät ist aus dem DE-GM 19 84 651 bekannt. Auf dem hierin offenbarten Einschub für Gestelle der Nachrichtentechnik sind zwei voneinander unabhängige Schaltungsteile auf jeweils einer Trägerplatte angeordnet, die jeweils einen freien Steckverbinder tragen. Die freien Steckverbinder sind dabei diametral bezüglich einer in Längsrichtung des Einschubes gedachten Mittellinie zuein­ ander angeordnet. Da die am Rahmen des Einschubes angeordnete feste Steckverbinderanordnung aus zwei festen Steckverbindern besteht, greifen beim Einschieben des Einschubs beide freie Steckverbinder gleichzeitig in die festen Steck­ verbinder ein, so daß beide Schaltungsteile gleichzeitig aktiviert werden.
Aus der DE-OS 26 04 211 ist weiterhin ein Gestell für ein elektrisches Gerät bekannt, in das zumindest eine Leiterplatte mit mindestens zwei voneinander unabhängigen Schaltungsteilen einführbar ist. Jedem Schaltungsteil ist ein freier Steck­ verbinder zugeordnet; die Steckverbinder sind an verschiedenen Kanten der Leiterplatte auf einer Leiterplattenseite angeord­ net. Die Aktivierung des jeweiligen Schaltungsteils erfolgt durch das Einschieben der Leiterplatte mit derjenigen Kante voran, an der sich der entsprechende freie Steckverbinder befindet. Bei diesem bekannten Gerät handelt es sich demzufolge nicht um ein Gerät der klassischen Einschubtechnik, bei dem bekanntlich an der Vorderseite eine Frontplatte mit Betätigungs­ einrichtung und an der Rückseite Kontakteinrichtungen vorhanden sind, sondern um ein Gerät, bei dem die freien Steckverbinder über mehrere Seiten verteilt angeordnet sind, wodurch die Handhabung der einschiebbaren Leiterplatten erschwert ist.
Entsprechendes gilt bezüglich der aus der DE-AS 12 68 238 bekannten Anordnung. Dort ist eine als regelmäßiges N-Eck ausgebildete Platine beschrieben, mit der je nach Einstecklage verschiedene auf ihr befindliche Schaltungsteile aktiviert werden können. Auch hier handelt es sich nicht um ein Gerät der klassischen Einschubtechnik.
Die DE-AS 16 65 071 betrifft eine Anordnung zum wahlweisen Aufbau verschiedener Schaltungsanordnungen aus steckbaren Baueinheiten. Eine derartige Anordnung benutzt ein System aus einer Kontaktleiste als feste Steckverbinderanordnung und in diese einführbaren Steckkarten als freie Steckverbinder, mit denen je nach der Einstecklage der Steckkarten verschiedene Schaltungen realisiert werden können. Eine derartige Anordnung ist auf Geräte in klassischer Einschubtechnik jedoch nicht anwendbar.
Aufgrund der Strukturierung der bekannten elektrischen Geräte auf dem Gebiet der Einschubtechnik in Form von einzelnen Schaltungsteilen in einzelnen Einschüben kann im Falle des Ausfalls eines Schaltungsteils durch einfachen Austausch des entsprechend dafür ausgestalteten Einschubes das elektrische Gerät wieder funktionstüchtig gemacht werden. Ein schnelles Wiederherstellen der Funktionsfähigkeit ist aber nur dann möglich, wenn stets ein Ersatzeinschub vorhanden ist. Dies ist aber aus rein praktischen Gründen nicht überall und ständig erreichbar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Gerät mit mindestens einem Einschub so auszugestalten, daß bei einem Ausfall des in ihm enthaltenen Schaltungsteils auf jeden Fall die Funktion des elektrischen Gerätes ohne nennenswerte Zeitverzögerung wieder herstellbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht bei einem elektrischen Gerät der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß die feste Steck­ verbinderanordnung aus einem einzigen festen Steckverbinder für den Eingriff des ersten oder des zweiten freien Steck­ verbinders am Einschub, indem der feste Steckverbinder derart am Rahmen angeordnet ist, daß bei eingebrachtem Einschub der erste freie Steckverbinder in den festen Steckverbinder eingreift und nach Herausziehen des Einschubes mit anschließen­ der 180°-Drehung um seine Mittenachse und erneutem Einführen der zweite freie Steckverbinder in den festen Steckverbinder eingreift. Weiterhin sind der erste und der zweite Schaltungs­ teil erfindungsgemäß so ausgeführt, daß sie gleiche Funktion erfüllen.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen elektrischen Gerätes besteht darin, daß beim Ausfall eines in einem Einschub enthaltenen Schaltungsteils zur Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit des elektrischen Gerätes kein weiterer Einschub benötigt wird, weil der Einschub mit einem zweiten Schaltungsteil und einem zweiten freien Steckverbinder versehen ist, die aufgrund ihrer Anordnung nach einem Herausziehen, einer halben Umdrehung und Wiedereinführen des Einschubes das elektrische Gerät wieder funktionstüchtig machen.
Da die beiden Schaltungsteile so ausgeführt sind, daß sie gleiche Funktionen erfüllen können, wird durch die oben beschriebene Handlungsweise erreicht, daß ein außer Funktion geratenes elektrisches Gerät ohne große Zeitverzögerung zumindest im Hilfsbetrieb wieder aktiviert werden kann, so daß eine ggf. erforderlichen Reparatur des defekten Schaltungsteils in aller Ruhe erfolgen kann.
Die Erfindung ist von besonderer Bedeutung für diejenigen Einschübe eines elektrischen Gerätes, die für die Funktionsweise von überragener Bedeutung sind; dies gilt beispielsweise für die Stromversorgungseinrichtung eines elektrischen Gerätes, weil beim Ausfall der Stromversorgungseinrichtung das gesamte Gerät nicht mehr funktionsfähig ist. Deshalb ist vorteil­ hafterweise der erste Schaltungsteil des elektrischen Gerätes der Stromversorgungsteil und der zweite Schaltungsteil ein Hilfs-Stromversorgungsteil.
Die Anwendung der Erfindung ist aber nicht auf derart ausgebildete Schaltungsteile beschränkt, sondern immer dort mit Vorteil anwendbar, wo die Funktionstüchtigkeit von Einschüben für die Wirkungsweise des gesamten elektrischen Gerätes von besonderer Bedeutung ist.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Figur ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen elektrischen Gerätes mit seinen wesentlichen Teilen in perspektivischer Darstellung gezeigt.
Das dargestellte Gerät weist einen Einschub 1 auf, der in üblicher Weise mit einer Frontplatte 2 versehen ist, an der in bekannter und daher nicht im einzelnen dargestellter Weise eine Leiterplatte 3 befestigt ist. Ferner ist an der Front­ platte 2 ein Tragblech 4 gehalten. Auf ihren von der Front­ platte 2 abgewandten Stirnseiten sind die Leiterplatte 3 und das Tragblech 4 mittels Abstandsstäben 5 und 6 miteinander verbunden.
An der von der Frontplatte 2 abgewandten Rückseite des Einschubes 1 ist ein erster freier Steckverbinder 7 befestigt, der mit der Leiterplatte 3 verschraubt und mit einem ersten Schaltungsteil des elektrischen Gerätes elektrisch verbunden ist. Ein zweiter freier Steckverbinder 8 ist mit dem Tragblech 4 mechanisch und mit einem zweiten Schaltungsteil elektrisch verbunden. Die Anordnung der beiden freien Steckverbinder 7 und 8 ist dabei so getroffen, daß sie diametral bezüglich einer in Einschubrichtung verlaufenden (gedachten) Mittenachse 9 des Einschubes 1 angeordnet sind. Diese Anordnung der freien Steckverbinder 7 und 8 erlaubt es, durch Herausziehen des Einschubes 1 aus einem Rahmen 11 in Richtung eines Pfeiles 10 den ersten freien Steckverbinder 7 aus einem festen Steckver­ binder 12 am Rahmen 11 des elektrischen Gerätes als einzigem Bestandteil einer zur Kontaktgabe vorgesehenen festen Steckverbinderanordnung zu lösen und nach Drehung des Einschubes 1 um die Mittenachse 9 um 180° und wieder Ein­ schieben in Richtung des Pfeiles 13 eine Verbindung zwischen dem zweiten freien Steckverbinder 8 und dem festen Steck­ verbinder 12 zu bewirken. In diesem Zustand ist dann der erste freie Steckverbinder 7 nicht im Eingriff mit dem festen Steckverbinder 12, während in dem erstbeschriebenen Einbau­ zustand der zweite freie Steckerverbinder 8 sich außer Eingriff mit dem festen Steckverbinder 12 befindet.
Auf der Leiterplatte 3 ist bei dem dargestellten Ausführungs­ beispiel der Stromversorgungsteil des elektrischen Gerätes untergebracht; in der Figur erkennbar sind Bauelemente des Stromversorgungsteils wie ein Übertrager 14, ein Gleichrichter 15 und ein Kondensator 16. Der Stromversorgungsteil ist über einzelne Kontakte des ersten freien Steckverbinders 7 an eine nicht dargestellte zentrale Betriebsspannungsversorgung angeschlossen und über weitere Kontakte mit weiteren, nicht dargestellten Einschüben des elektrischen Gerätes zu deren Betriebsspannungsversorgung verbunden.
An dem Tragblech 4 ist u. a. eine Zenerdiode 17 und ein Widerstand 18 befestigt, die einen Hilfs-Stromversorgungsteil bilden. Mit diesem Hilfs-Stromversorgungsteil sind einzelne Kontakte des zweiten freien Steckverbinders 8 verbunden, die - bei ihrer Verbindung mit dem festen Steckverbinder 12 - über weitere Kontakte gegebenenfalls die Stromversorgung beim Ausfall des Stromversorgungsteils sicherstellen.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die beiden freien Steckverbinder 7 und 8 nicht die dargestellte diametrale Lage zueinander aufweisen müssen, sondern auch nebeneinander auf gleicher Höhe des Einschubs angebracht sein können; auch eine andere dia­ metrale Anordnung, bei der die beiden freien Steckverbinder schräg zu der Leiterplatte 3 bzw. dem Tragblech 4 verlaufen, ist möglich. Wesentlich ist nämlich für die Anordnung der beiden freien Steckverbinder 7, 8, daß sie nach einem Heraus­ ziehen des Einschubes 1 und einer Drehung um 180° um die Mittenachse 9 eine Vertauschung des ersten freien Steckver­ binders 7 durch den zweiten freien Steckverbinder 8 im Hinblick auf den festen Steckverbinder 12 ermöglicht.

Claims (2)

1. Elektrisches Gerät mit mindestens einem einen ersten und einen zweiten Schaltungsteil des elektrischen Gerätes aufweisenden Einschub, der in einen Rahmen des Gerätes einbringbar ist und an seiner Rückseite einen ersten und einen zweiten mit dem entsprechenden Schaltungsteil elektrisch verbundenen freien Steckverbinder aufweist, die bezüglich einer in Einschubrichtung verlaufenden Mittenachse diametral zueinander angeordnet sind, und mit einer am Rahmen des Gerätes vorhandenen festen Steckverbinderanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Steckverbinder­ anordnung aus einem einzigen festen Steckverbinder (12) für den Eingriff des ersten (7) oder des zweiten (8) freien Steck­ verbinders am Einschub (1) besteht, indem der feste Steck­ verbinder (12) derart am Rahmen (11) angeordnet ist, daß bei eingebrachtem Einschub (1) der erste freie Steckverbinder (7) in den festen Steckverbinder (12) eingreift und nach Heraus­ ziehen des Einschubes (1) mit anschließender 180°-Drehung um seine Mittenachse und erneutem Einführen der zweite freie Steckverbinder (8) in den festen Steckverbinder (12) eingreift, und daß der erste und der zweite Schaltungsteil so ausgeführt sind, daß sie gleiche Funktion erfüllen.
2. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der erste Schaltungsteil der Stromversorgungsteil und der zweite Schaltungsteil ein Hilfs-Stromversorgungsteil ist.
DE19833309489 1983-03-14 1983-03-14 Elektrisches geraet mit mindestens einem einschub Granted DE3309489A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE3309489A1 DE3309489A1 (de) 1984-09-20
DE3309489C2 true DE3309489C2 (de) 1988-06-23

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Also Published As

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DE3309489A1 (de) 1984-09-20

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