DE2942293C2 - Steckbaugruppe - Google Patents
SteckbaugruppeInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1461—Slidable card holders; Card stiffeners; Control or display means therefor
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckbaugruppe
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Eine solche Steckbaugruppe ist bekannt aus der CH-PS
5 16 238.
Bei der aus der CH-PS 5 16 238 bekannten Steckbaugruppe
handelt es sich um einen Einschub für einen Schaltschrank. Am Einschub sind zwei Steckkontaktgruppen
vorhanden, von denen die eine starr und die andere mit einem Spiel in Einschiebrichtung am Einschub
befestigt ist Beim Herausziehen des relativ schweren Einschubes werden zunächst die Hauptstromkontakte
getrennt, die über die starr am Einschub vorhandene Steckkontaktgruppe hergestellt werden. Erst
bei einem weiteren Herausziehen, wozu eine Entriegelung gelöst werden muß, werden auch die durch die
zweite Steckkontaktgruppe hergestellten Steuerkontakte aufgetrennt. Der Sinn dieser Maßnahme besteht
darin, den Einschub in eine Prüfstellung für die weiterhin eingeschalteten Steuerkreise bei getrennten Hauptstromkreisen
bringen zu können. Bei der bekannten Anordnung besteht kein Problem, die für das Herausziehen
des Einschubes erforderliche Kraft aufzubringen. Der Einschub bietet hierfür gute Angriffsmöglichkeiten, und
es muß sogar durch eine besondere Verriegelungseinrichtung dafür gesorgt werden, daß der Einschub nach
dem Lösen der Hauptstromkontakte, also in der Prüfstellung für die Steuerkontakte, nicht infolge seines Gewichtes
von alleine herausrutscht
Aus der AT-PS 3 09 576 ist eine Schalteinrichtung mit mehreren einschiebbaren parallelen Platten bekannt,
wobei sich an den Platten Steckkontakte befinden, die in entsprechende Aufnahmekontakte am aufnehmenden
Baugruppenrahmen einschiebbar sind. Zur Erzielung eines sicheren und gleichzeitigen Einschiebung der Platten
ist den mehreren Platten eine Frontplatte zugeordnet, die über ein geeignetes Bedienungsgestänge mit
einem Schneckenschloß im aufnehmenden Baugruppenrahmen in einer bestimmten Lage fixierbar ist.
Aus der DE-OS 26 21 979 ist ein Vielfachstecker bekannt,
dessen Kontakte in mehrere Steckkontaktgruppen unterteilt sind. Die Steckkontaktgruppen sind nebeneinander
in einem Rahmen angeordnet, in welchem sie unabhängig voneinander in Einsteckrichtung mittels
individueller Bügel verschoben werden können. Auf diese Weise wird es ermöglicht, eine große Anzahl von
Kontakten in einer kodierten Lage anzuordnen, so daß ein falsches Einstecken von Kontakten nicht möglich ist.
Es muß also jede Steckkontaktgruppe individuell eingesteckt und herausgezogen werden. Der Zweck des Vielfachsteckers
besteht auch darin, den Kraftaufwand beim
Einstecken und Herausziehen der Kontakte zu vermindern, und ein Falscheinstecken von Kontakten zu vermeiden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckbaugruppe, die mit vielen Kontakten versehen ist und bei der es
schwierig ist, die voll eingeschobene Steckbaugruppe herauszuziehen, da einerseits die vielen Kontakte eine
starke Haltekraft verursachen und andererseits die Angriffsmöglichkeit zum Herausziehen der volleingesttckten
Steckbtägruppe ungünstig ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steckbaugruppe der eingangs genannten Art zu entwikkeln,
bei welcher die zum Herausziehen der Steckbaugruppe aus der voll eingeschobenen Stellung erforderliche
Kraft wesentlich herabgesetzt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Steckbaugruppe gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen,
welche erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale hat
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen genannt
Es werden also zunächst die relativ geringen Widerstand
bieteten Steuerkontakte herausgezogen. Nachdem die Steckbaugruppe ein gewisses Strecke herausgezogen
worden ist, bietet sie eine bessere Angriffsmöglichkeit für das weitere Herausziehen, so daß dann
auch ohne Schwierigkeiten die eine größere Herausziehkraft erfordernden Leistungskontakte herausgezogen
werden können.
Anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung näher erläutert werden. Eü
zeigt
F i g. 1 das mechanische Prinzip,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel einer Steckbaugruppe in perspektivischer Darstellung.
F i g. 1 zeigt drei bewegliche Steckkontaktgruppen 1, 2 und 3, die mittels einer Frontplatte 4 oder dergleichen
zu einer Steckbaugruppe verbunden sind. Die beweglichen Steckkontaktgruppen 1, 2 und 3 enthalten Kontaktstifte
5, die in Kontakthülsen 6 passen, weiche auf drei Gruppen verteilt sind, von denen jede je einer beweglichen
Steckkontaktgruppe zugeordnet ist Die drei Gruppen können aus drei getrennten, festen Steckkontaktgruppen
oder aus verschiedenen Teilen ein und derselben festen Steckkontaktgruppe bestehen. Elektrische
Leitungen sind in F i g. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet. Die beweglichen Steckkontaktgruppen 1, 2, 3
sind an die Frontplatte 4 über entsprechende mechanische Verbindungsanordnungen 1', 2', 3' angeschlossen,
wobei die Verbindungsanordnung Γ spielfrei ausgebildet ist und die Verbindungsanordnung 2' ein Spiel hat,
das etwas größer ist als die maximal erforderliche Herausziehstrecke zur Aufhebung eines zwischen einer
Hülse 6 und einem Stift 5 bestehenden elektrischen Kontaktes. Die Verbindungsanordnung 3' hat ein doppelt
so großes Spiel wie die Verbindungsanordnung 2'. In Fig. 1 ist die Frontplatte 4 in einer Stellung dargestellt,
in der sie in Richtung des Pfeils '/3 der zum Herausziehen
sämtlicher Steckkontaktgruppen erforderlichen Herausziehstrecke zurückgelegt hat In der gezeigten
Stellung ist die erforderliche Herausziehkraft um V3 der Kraft verringert, die zum gleichzeitigen Herausziehen
der drei beweglichen Steckkontaktgruppen 1, 2, 3 erforderlich ist. In gewissen Fällen kann die Kraft,
mit der ein Stift 5 in einer Hülse 6 festgehalten wird, bei zunehmendem Herausziehen bedeutend abnehmen. In
diesen Fällen kann es genügen, die Spieldifferenz zwischen einer mit größerem und einer mit kleinerem Spiel
ausgeführten beweglichen Steckkontaktgruppe bedeutend kleiner zu machen als die maximale Ausziehlänge
der letzterea In der Regel soll die Spieldifferenz jedoch größer als 20%, vorzugsweise gröSer als 30%, der maximalen
Ausziehlänge der mit kleinerem Spiel ausgeführten Steckkontaktgruppe sein.
Die in F i g. 2 gezeigte Steckbaugruppe soll derart in einem Baugruppenrahmen einschiebbar sein, daß zu der
Steckbaugruppe gehörige elektrische Bauteile mit elektrischen Bauteilen in anderen, auf dem Baugruppenrahmen
angeordneten Steckbaugruppen mit Hilfe von beweglichen,
an der Steckbaugruppe vorhandenen Steckkontaktgruppen 10 und 11 verbunden werden. Eine
rechteckige Leiterplatte 12 ist quer zu einer Frontplatte 13 angeordnet und mit dieser verbunden, die normalerweise
in einer Vertikalebene liegt Die Frontplatte 13 ist mit zwei durchgehenden Schrauben 14 versehen, mit
denen die Steckbaugruppe am Baugruppenrahmen festschraubbar ist Die Schrauben 14 sind als unverlierbare
Schrauben ausgeführt wodurch sie nach Lösung vom Baugruppenraiimen beim Herausziehen der Steckbaugruppe
als Handgriff benutzt werden können.
Die Steckkontaktgruppe 10 besteht aus einem Leiterplattenteil, in dem mehrere KontaktschaltQtücke 10' befestigt
sind; sie kann jedoch auch aus einer besonderen an der Leiterplatte befestigten Steckkontaktgruppe bestehen.
Die Steckkontaktgruppe 11 kann in ihrer vertikalen Richtung unterteilt sein, wie es in der Figur dargestellt
ist oder sie kann aus mehreren mechanisch starr miteinander verbundenen kleineren Steckkontaktgruppen
bestehen. Die Steckkontaktgruppe hat eine Vorderseite mit mehreren Löchern 15, von denen jedes zu einer
in der Steckkontaktgruppe vorhandenen, in der Figur nicht gezeigten Kontakthülse führt, die einen entsprechenden
Kontaktstift in einer im Baugruppenrahmen befestigten und auf die Rückseite der Steckkontaktgruppe
11 gerichteten Steckkontaktgruppe umschließt. Mehrere flexible oder schlaffe Verbindungsleitungen 16
sind in entsprechende Löcher 15 eingeführt und jeweils zwischen einer Kontakthülse und den Anschlußstellen
mehrerer auf der Leiterplatte 12 angeordneter und für verhältnismäßig hohen Strom und hohe Spannung ausgelegte
Kreise angeschlossen. Diese Kreise sind von mehreren auf der Leiterplatte vorhandenen, für verhältnismäßig
niedrige Strom- und Spannungswerte ausgelegten Kreisen, die über die Steckkontaktgruppe 10 an
andere, zu einer Elektronikausrüstung gehörende Kreise angeschlossen sind, galvanisch getrennt.
Die Steckkontaktgruppe 11 ist mit der Frontplatte 13
über zwei längliche, biegfeste und mit variabler Länge ausgeführte Elemente 17 mechanisch verbunden, von
denen jedes aus einer an der Steckkontaktgruppe 11 befestigte Metallschiene 18 und einem zur Metallschiene
parallel angeordneten, an der Frontplatte 13 befestigten Metallstab 19 besteht Der Metallstab 19 ist von
zwei an der Metallschiene 18 festgeschweißten Rahmen 20 und 21 umgeben. Wenn die gezeigte Steckbaugruppe
in den Baugruppenrahmen eingeschoben und die Schrauben 14 angezogen sind, hat das Element 17 seine
Mindestlänge. Das eine Ende der Schiene 18 berührt dabei die Frontplatte 13. Das axiale Spiel des Elementes
17 ist gleich dem Abstand, der in dieser Lage zwischen dem Rahmen 21 und einem am Stab 19 befestigten Manschettenring
22 vorhanden ist.
Wenn die im Baugruppenrahmen befestigte Steckbaugruppe herausgezogen werden soll, werden die mit
dem Baugruppenrahmen verbundenen Schrauben 14 gelöst, worauf die zum Herausziehen der Steckkontakt-
gruppe 10 erforderliche Kraft auf die Steckbaugruppe aufgebracht wird, und zwar zweckmäßigerweise durch
Ziehen an den Schrauben 14. Zusammen mit dem Hervorziehen der Frontplatte 13 erfolgt eine entsprechende
Verschiebung der Kontaktschaltstücke 10' gegenüber den entsprechenden, im Verhältnis zum Baugruppenrahmen
fixierten Kontakten. Das axiale Spiel in jedem Element 17 ist so groß, daß es möglich ist, die Frontplatte
13 um mindestens 4 mm im Verhältnis zu iherer Befestigungslage (voll eingeschobene Lage) und im Verhältnis
zu unmittelbar benachbarten Frontplatten anderer, nicht herausgezogenen Steckkontaktgruppe hervorzuziehen,
bevor die Herausziehkraft auf die Steckkontaktgruppe 11 ausgeübt werden kann. Dabei ist es möglich,
die etwas herausgezogene Frontplatte fest zu umgreifen und diesen Griff bei dem restlichen Herausziehen zu
verwenden. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die erforderliche Kraft zum Herausziehen der
Steckkontaktgruppe 11 größer ist als die zum Herausziehen
der Steckkontaktgruppe 10, was oft der Fall ist Jedes der Elemente 17 wird vorzugsweise mit einem
axialen Spie! ausgeführt, das größer ist als die Herausziehstrecke,
die erforderlich ist wenn die ganz hineingeschobene Steckkontaktgruppe vollständig herausgezogen
werden soll. 2s
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
30
40
45
50
55
Claims (6)
1. Steckbaugruppe, die in einen Baugruppenrahmen einschiebbar ist und elektrische Bauteile enthält,
welche mit elektrischen Bauteilen in anderen, im Baugruppenrahmen angeordneten Baugruppen
mittels mehrerer beweglicher, an der genannten Steckbaugruppe vorhandener Kontaktteile verbunden
sind, welche mit entsprechenden im Baugruppenrahmen fixierten Kontaktteilen durch Einschieben
elektrisch verbindbar oder durch Herausziehen der Steckbaugruppe elektrisch trennbar sind, wobei
die mit der Steckbaugruppe verbundenen Kontaktteile mindestens eine erste (10) und eine zweite (11)
Steckkontaktgruppe bilden, von denen die erste Steckkontaktgruppe im wesentlichen Kontaktteile
für relativ kleine Ströme umfaßt und die zweite Steckkontaktgruppe im wesentlichen Kontaktteile
für relativ große Ströme umfaßt, wobei jede Steckkontaktgruppe (10, 11) mechanisch mit der Frontplatte
(4,13) der Steckbaugruppe über je eine Verbindungsanordnung (12, 17) derart verbunden ist,
daß die Verbindungsanordnung der einen Steckbaugruppe ein in Herausziehrichtung kleineres Spiel
aufweist als die der anderen Steckbaugruppe, d a durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsanordnung
(12) mit dem kleineren Spiel zu derjenigen Gruppe (10) von Kontaktteilen gehört (erste Gruppe), die im wesentlichen Kontaktteile für
relativ kleine Ströme enthält, und daß die Spieldifferenz so bemessen ist, daß auf die Verbindungsanordnung
mit dem größeren Spiel eine Ausziehkraft erst ausgeübt wird, nachdem die für die erste Verbindungsanordnung
erforderliche maximale Ausziehkraft wesentlich kleiner oder Null geworden ist.
2. Steckbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spieldifferenz zwischen der mit größerem (11; 3) und der mit kleinerem (10; 2)
Spiel ausgebildeten Verbindungsanordnung größer ist als 20% der maximal erforderlichen Herausziehstrecke
zum Trennen der mit dem kleineren Spiel herausziehbaren beweglichen Kontaktteile aus den
entsprechenden festen Kontaktteilen.
3. Steckbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
drei Steckkontaktgruppen enthält, wobei das Spiel der Verbindungsanordnung zwischen der dritten
Gruppe (3) doppelt so groß ist wie das Spiel der Verbindungsanordnung der zweiten Steckkontaktgruppe.
4. Steckbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Größe des Spiels der mit dem kleinsten Spiel ausgebildeten Verbindungsanordnung zwischen Frontplatte
und einer Steckkontaktgruppe Null beträgt.
5. Steckbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
mit größerem Spiel ausgeführte Verbindungsanordnung zwei längliche Elemente (17) mit variabler Länge
enthält, die jeweils an einem Ende einer länglichen, vertikal orientierten, beweglichen Steckkontaktgruppe
(11), in welcher die zweite Gruppe von Kontaktteilen zusammengefaßt ist, in Einschieberichtung
verlaufend befestigt sind, wobei jedes der Elemente (17) aus zwei parallelen, länglichen Teilen
(18,19) besteht, die in einem genau bemessenen Bereich in Längsrichtung des Elements (17) gegenseitig
bewegbar sind, wobei diese Bewegungsfreiheit derart verteilt ist, daß die Mindestlänge des Elements
(17) dann vorliegt, wenn die Steckbaugruppe eingeschoben ist und die beweglichen, von dem Element
(17) getragene Kontaktteile in korrektem Kontakt mit den entsprechenden festen Kontaktteilen stehen,
und daß die Maximallänge des Elements (17) dann vorliegt, wenn die Steckbaugruppe bei der genannten
Kontaktlage um mindestens 4 mm herausgezogen ist
6. Steckbaugruppe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckbaugruppe eine Leiterplatte
enthält, die zu der mit kleinerem Spiel ausgebildeten Verbindungsanordnung gehört
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