DE3309480A1 - Komfortfernsprecher - Google Patents
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/27—Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
- H04M1/274—Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
- H04M1/276—Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using magnetic recording, e.g. on tape
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- H04M1/66—Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
- H04M1/667—Preventing unauthorised calls from a telephone set
- H04M1/67—Preventing unauthorised calls from a telephone set by electronic means
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Description
-
- KomfortfarnsDrecher
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Komfortfernsprecher mit einem Steckkartenleser für Steckkarten.
- Steckkarten bei Fernsprechern sind bekannt. So ist beispielsweise eine Steckkarte für Münzfernsprecher bekannt, bei der ein Speicher vorhanden ist, der einen gewissen Wert beinhaltet. Dieser Wert ist durch den Münzfernsprecher beim Telefonieren bis auf Null abbucnbar, so daß das Einwerfen von Münzen entfallen kann.
- Aufgabe der Erfindung ist es, den Anwendungsbereich der Steckkarte zu erweitern.
- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß Daten des Komfortfernsprechers und/oder andere auf die Person des Teilnehmers bezogene Daten auf einer einen Speicher enthaltenden Steckkarte einspeicherbar und wieder abrufbar sind.
- Es können somit Daten aus dem Speicher des Komfortfernsprechers herausgelesen werden, die dann auf einem separaten Speicher der Steckkarte einlesbar sind. Zusätzlich können personenbezogene Daten des Teilnehmers über die Tastatur des Komfortfernsprechers in den Speicher der Steckkarte aufgenommen werden. Die Daten der Steckkarte können dann bei jedem anderen Komfortfernsprecher gleichen Typs wieder verwendet werden. Besonders erwähnenswert ist dazu die Wartungsfreundlichkeit des Komfortfernsprechers, da beim Ersetzen des Speichers durch einen neuen Speicher die Daten in dem Speicher der Steckkarte zwischengespeichert werden können.
- Die personenbezogenen Daten können zweckmäßigerweise sowohl den Namen des Teilnehmers als auch die persönlichen Berechtigungen wie Fernwahl, Ortswahl, Aufschalten usw.
- sein.
- Falls der Komfortfernsprecher einen Rufnummernspeicher enthält, ist es zweckmäßig, daß auch einzelne oder mehrere Daten des Rufnummernspeichers auf der Steckkarte einspeicherbar sind.
- Besonders bedienungsfreundlich ist es, daß der Komfortfernsprecher einen Rufnummernspeicher enthält und einzelne oder mehrere Daten des Rufnummernspeichers auf der Steckkarte einlesbar sind.
- Zur Erhöhung der Komfortfunktion kann es vorteilhaft sein, daß sowohl die Daten des Speichers des Komfortfernsprechers als auch die auf dem Speicher der Steckkarte gespeicherten Daten auf einer Anzeigeeinrichtung des Fernsprechers darstellbar sind.
- Besonders zweckmäßig kann es sein, daß insbesondere der auf der Steckkarte gespeicherte Namen auf einer Anzeigeeinrichtung des angerufenen Teilnehmers übertragbar ist.
- Die Anzeigeeinrichtung kann aus einem ein- oder mehrzeiligen Display bestehen. Es kann bei einer Vielzahl von Daten aber auch zweckmäßig sein, wenn die Anzeigeeinrichtung aus einem Bildschirm besteht.
- Im Falle der Verwendung eines mehrzeiligen Displays oder eines Bildschirmes als Anzeigeeinrichtung kann es aus Übersichtsgründen vorteilhaft sein, wenn die Daten blockweise darstellbar sind.
- Der Geräteaufwand verminder-l- sich, wenn der Steckkartenleser unmittelbar an das Bus-System des Mikrocomputers des Fernsprechers angeschlossen ist, der den Fernsprecher steuert.
- Die Steckkarte muß dann genügend Kontakte aufweisen, um die Adressen, Daten und Steuerleitungen für Lesen und Schreiben zu adaptieren.
- Um Kontakte auf der Steckkarte einzusparen, ist es zweckmäßig, daß zwischen Steckkarte und Bus-System ein Schnittstellenumsetzer geschaltet ist, der den Informationsaustausch zwischen Steckkarte und Rechner in ein serielles Verfahren umwandelt (Fig. 2).
- Der Schnittstellenumsetzer kann entfallen, wenn die Steckkarte die gleichen seriellen Ausgänge aufweist, die für die Eingänge des Mikrokomputers verarbeitbar sind (Fig. 3).
- Im folgenden sei die Erfindung anhand von drei Blockschaltbildern näher erläutert.
- In diesen Blockschaltbildern sind die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Einrichtungen eines Komfortfernsprechers dargestellt. Über einen Daten-, Adreß- und Steuerbus B ist eine Tastatur A, eine Zifferntastatur Z, eine Fernsprechschaltung F, die mit der a/b-Ader eines Vermittlungssystems verbunden ist, ein Rufnummernspeicher R, ein Steckkartenleser SK und ein Bildgenerator BG mit einem Mikroprozessor uP verbunden. Der Bildgenerator BG steht mit einer Anzeigeeinrichtung D in Form eines Displays in Verbindung. Wie die Abbildung zeigt, ist der Steckkartenleser unmittelbar mit dem Bus-System verbunden. Es ist aber auch möglich, daß anstelle des Steckkartenlesers ein Schnittstellenumsetzer SU an das Bausystem angeschlossen ist, der mit einem Steckkartenleser SK in Verbindung steht (Fig. 2). Falls die Steckkarte die gleichen seriellen Ausgänge aufweist, die für die Eingänge des Mikrocomputers verarbeitbar sind, kann der Steckkartenleser unmittelbar an den Mikrocomputer angeschlossen werden.
- 13 Patentansprüche 3 Figuren
Claims (13)
- Patentansprüche rN W Komfortfernsprecher mit einem Steckkartenleser für Steckkarten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Daten des Komfortfernsprechers und/oder andere auf die Person des TeilnehmerS bezogene Daten auf einer einen Speicher enthaltenden Steckkarte einspeicherbar und wieder abrufbar sind.
- 2. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Namen des Teilnehmers auf die Steckkarte einspeicherbar ist.
- 3. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die persönlichen Berechtigungen des Teilnehmers auf der Steckkarte einspeicherbar sind.
- 4. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Komfortfernsprecher einen Rufnummernspeicher enthält und einzelne oder mehrere Daten des Rufnummernspeichrs auf der Steckkarte einlesbar sind.
- 5. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sowohl die Daten des Speichers des Komfortfernsprechers als auch die auf dem Speicher der Steckkarte gespeicherten Daten auf einer Anzeigeeinrichtung des Fernsprechers darstellbr sind.
- 6. Komfortfernsprecher nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Daten, insbesondere der auf der Steckkarte gespeicherte Namen, auf einer Anzeigeeinrichtung des angerufenen Teilnehmers übertragbar sind.
- 7. Komfortfernsprecher nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeeinrichtung aus einem Display besteht.
- 8. Komfortfernsprecher nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e-n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeeinrichtungen aus einem mehrzeiligen Display besteht.
- 9. Komfortfernsprecher nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeeinrichtung aus einem Bildschirm besteht.
- 10. Komfortfernsprecher nach Anspruch 5, 8 oder 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Daten blockweise darstellbar sind.
- 11. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Steckkartenleser unmittelbar an das Bus-System des Mikrocomputers des Fernsprechers an.geschlossen ist, der den Fernsprecher steuert.
- 12. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen Steckkarte und Bus-System ein Schnittstellenumsetzer geschaltet ist, der den Informationsaustausch zwischen Steckkarte und Rechner in ein serielles Verfahren umwandelt (Fig. 2).
- 13. Komfortfernsprecher nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Steckkarte die gleichen seriellen Ausgänge aufweist, die für die Eingänge des Mikrocomputers verarbeitbar sind (Fig. 3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833309480 DE3309480C2 (de) | 1983-03-16 | 1983-03-16 | Komfortfernsprecher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833309480 DE3309480C2 (de) | 1983-03-16 | 1983-03-16 | Komfortfernsprecher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3309480A1 true DE3309480A1 (de) | 1984-09-27 |
| DE3309480C2 DE3309480C2 (de) | 1985-01-10 |
Family
ID=6193682
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833309480 Expired DE3309480C2 (de) | 1983-03-16 | 1983-03-16 | Komfortfernsprecher |
Country Status (1)
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|---|---|
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Also Published As
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