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DE3308630A1 - Nagelmagazinierungseinheit - Google Patents

Nagelmagazinierungseinheit

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Publication number
DE3308630A1
DE3308630A1 DE19833308630 DE3308630A DE3308630A1 DE 3308630 A1 DE3308630 A1 DE 3308630A1 DE 19833308630 DE19833308630 DE 19833308630 DE 3308630 A DE3308630 A DE 3308630A DE 3308630 A1 DE3308630 A1 DE 3308630A1
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DE
Germany
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nail
nails
grooves
unit according
holding element
Prior art date
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Application number
DE19833308630
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English (en)
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DE3308630C2 (de
Inventor
Artur F. 6000 Frankfurt Klaus
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Signode Corp
Original Assignee
Signode Corp
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Publication date
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Priority to DK133284A priority patent/DK133284A/da
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Priority to AT84102372T priority patent/ATE32193T1/de
Priority to DE8484102372T priority patent/DE3468993D1/de
Priority to NO840874A priority patent/NO840874L/no
Priority to US06/588,094 priority patent/US4558811A/en
Priority to JP4638584A priority patent/JPS59209773A/ja
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/005Nail feeding devices for rows of contiguous nails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Nagelmagazinierungseinheit
  • Beschreibung: Die Erfindung betrifft eine Nagelmagazinierungseinheit mit einem eine Anzahl von in wenigstens einer Reihe angeordneten Nägeln tragenden Halteelement für die Aufnahme in einem Magazin eines Nageleintreibgerätes.
  • Eine derartige Nagelmagazinierungseinheit ist in Form eines sogenannten Nagelstreifens (vgl. DE-OS 27 50 562)bekannt, bei welchem jeweils eine Anzahl von gestaffelt zueinander angeordneten Nägeln entweder in wenigstens einem Kunststoffmaterialstreifen eingebettet oder von seitlich aufgeklebten Papierstreifen oder Drähten zusammengehalten werden.
  • Quasi endlose Nagelstreifen werden zum Teil als Nagelmagazinierungseinheit zu einem Coil aufgewickelt. Die Handhabung von Nageleintreibgeräten, die mit derartien Nagelcoils zu bestücken sind, ist jedoch unbefriedigend. Nageleintreibgeräten, die mit vergleichsweise kürzeren geraden, also nicht aufgewundenen Nagelstreifen arbeiten, bedürfen einer Nachladung mit den einzelnen Nagelstreifen, was arbeitsaufwendig sein kann, insbesondere wenn das Nageleintreibgerät mit einem Kastenmagazin für die Aufnahme mehrerer Nagelstreifen nebeneinander ausgerüstet ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Nagelmagazinierungseinheit zu schaffen, die eine Nagelkapazität bekannter Nagelcoils aufweisen kann, aber in Nageleintreibgeräten mit Kastenmagazin verwendbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Halteelement plattenförmig mit zwei oder mehreren nach einer Plattenseite offenen Nuten für die Aufnahme von zwei oder mehreren Nagelreihen nebeneinander ausgebildet ist.
  • Eine solche Nagelmagazinierungseinheit kann als Ganzes in ein Kastenmagazin eines Nageleintreibgerätes eingeschoben werden.
  • Nach dem Verbrauch aller Nägel wird das leere Halteelement aus dem Magazin entnommen und gegen eine vorher oder inzwischen gefüllte erfindungsgemäße Nagelmagazinierungseinheit ausgetauscht. Auf diese Weise ist mit wenigen Handgriffen eine vollständige Neubeladung des Kastenmagazins eines Nageleintreibgerätes erheblicher Kapazität möglich.
  • Die Nägel sind vorzugsweise in den Nuten längsverschieblich aufgenommen, so daß sie in dem Magazin des Nageleintreibgerätes auf einfache Weise von Führungsklinken längs der Nut-en in Richtung des Austreibkanals des Mundstückes des Ne3qeleintreibgerätes mitgenommen werden können.
  • Zweckmäßigerweise werden die Nägel mit ihren Köpfen in den Nutei0 c0ufgenommen, da dadurch eine sichere Halterung der Nägel in dem Halteelement gewährleistet werden kann.
  • Die Nuten sind bei einer besonderen Ausgc-staltung dt'; ErÜ ii -dungsgedankens im Querschnitt T-förmiq. In diesen T-förmiqen Nuten können die Nägel mit ihren N<3gelköpfen auf einflache Weise seitlich eingeschoben werden und nur mit relativ großen Kraftaufwand aus einer solchen Nut in Axialrichtung des Nagels herausgerissen werden. Während der Querbalken der T-Nut den Nagelkopf selbst aufnimmt, ist der unmittelbar an den Nagelkopf angrenzende Teil des Nagelschaftes in dem nach außen offenen Schenkel der T-Nut gegen zu starke seitliche Winkelauslenkung des Nagels sicher geführt.
  • Die Nuten verlaufen vorzugsweise parallel zueinander, so daß die einzelnen Nagelreihen jeweils in gleicher Richtung aus dem Halteelement herausgeschoben werden können.
  • Für die Aufnahme der Nagelmagazinierungseinheit in einem Kastenmagazin eines Nageleintreibgerätes hat das Halteelement vorzugsweise im wesentlichen rechteckige, gegebenenfalls leicht konische Gestalt in Draufsicht.
  • Vorzugsweise ist das Halteelement als einstückiges Kunststoffprofil ausgebildet. Dies erleichtert nicht nur die Herstellung, sondern auch eine günstige Führung der Nägel in den Nuten.
  • Die Enden der Nuten können auftrennbar, beispielsweise aufreißbar oder aufschneidbar, verschlossen sein. Solange sie verschlossen sind, dient das Halteelement als Verpackung des gesamten aus einzelnen Reihen bestehenden Nagelfeldes. Vor dem Einschieben der Nagelmagazinierung-seinheit in das Kastenmagazin eines Nageleintreibgerätes wird die Vorderseite der Nuten durch Aufreißen oder Aufschneiden geöffnet, während die Hinterseite verschlossen bleiben kann, damit keine Nägel herausfallen können.
  • Das Halteelement hat gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wenigstens eine Aussparung für den Eingriff einer Sicherungsklinke des Nageleintreibgerätes Eine solche Sicherungsklinke kann so auf einfache Weise das ungewollte Herausfallen der Nagelmagazinierungseinheit aus dem Kastenmagazin des Nageleintreibgerätes verhindern.
  • Es ist nicht erforderlich, daß das Halteelement zur Bildung der Nagelmagazinierungseinheit mit einzelnen nicht-magazinierten Nägeln befüllt wird. Es können in die einzelnen Nuten auch schon vorgefertigte Nagel streifen an sich bekannter Art eingeschoben werden. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn das in das Nageleintreibgerät eingesetzte plattenförmige Halteelement ganz oder teilweise nachgeladen werden soll.
  • Es kann ferner vorgesehen sein, daß das Halteelement in vorgesehenen Abständen parallel zu den Nuten verlaufende langgestreckte Materialschwächungslinien aufweist, die ein leichtes Auseinandertrennen einer größeren Nagelmagazinierungseinheit in kleinere Untereinheiten gestattet. Auf diese Weise kann eine Anpassung an die besonderen Bedürfnisse eines Nagel vorganges oder an die Breite eines vorgegebenen Kastenmagazins erfolgen. Gleichermaßen sind in dem Halteelement Schwächungslinien quer zu den Nuten möglich, so daß Untereinheiten mit mehr oder weniger langen Nagelreihen aus einer vorgegebenen Nagelmagazinierungseinheit herstellbar sind. Die erteilung in Untereinheiten kann man, insbesondere wenn das Halteelement aus Kunststoff besteht, durch Zerschneiden oder Zerreißen vornehmen. Es ist auch denkbar, daß zwei oder mehrere Nagelrnagazinierungseinheiten der erfindungsgemäßen Art durch Zus.3mmenstecken zu größeren Einheiten zusammengel-ar3t werden Zu diesem Zweck können an den Rändern des HalteeSon)ellts geeiqllete korrespondierende Rastmittel vorgesehen sein.
  • Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der bcjlicgenden Zeichnung. Dabei bilden alle bcscriebnn und/odcr bildlich dargestellten Merkmale in beliebiger sinnvoler Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
  • Die einzige Figur veranschaulicht in Schrägansicht eine die Erfindung aufweisende Nagelmagazinierungseinheit.
  • Die Nagelmagazinierungseinheit 1 für Nägel 2 hat ein im wesentlichen rechteckiges, plattenförmiges Haltelement 3 aus Kunststoff. Es weist auf seiner Unterseite mehrere, im dargestellten Fall vier, parallel zueinander verlaufende Nuten 4 mit T-förmigem Querschnitt auf. In die Nuten 4 sind die Nägel 2 in Reihen mit ihren Köpfen 5 aufgenommen. Eine solche Einheit aus Halteelement 3 und matrizenartig angeordneten Nägeln 2 ist zum einfachen, schnellen und vollständigen Befüllen eines kastenförmigen Magazins eines Nageleintreibgerätes geeignet. Die Enden der Nuten 4 können bei der Herstellung der Verpackungseinheit beidseitig verschlossen sein, so daß die Nägel 2 nicht herausfallen können. Kurz vor dem Einschieben der Nagelmagazinierungseinheit 1 in ein Kastenmagazin eines Nageleintreibgerätes kann dann die Vorderseite der Nuten 4 aufgerissen oder aufgeschnitten werden. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn der Verschluß mit Hilfe eines Klebstreifens oder mit Hilfe einer dünnen, einstückig mit dem Halteelement 3 ausgebildeten Kunststoffwandung erfolgt ist.
  • Am rückwärtigen Ende hat das plattenförmige Halteelement 3 mehrere Aussparungen 6 für den Eingriff einer Sicherungsklinke des Nageleintreibgerätes, um ein ungewo-lltes Herausfallen aus dem Kastenmagazin zu verhindern. Wie mit gestrichelten Linien dargestellt, kann das Halteelement 3 ferner längs und/oder quer verlaufende Materialschwächungslinien 7, 7' aufweisen, längs welcher die Nagelmagazinierungseinheit 1 bei Bedarf in kleinere Untereinheiten unterteilt werden kann.
  • Das Halteelement 3 ist ersichtlich nicht nur für die Aufnahme einzelner nicht-magazinierter Nägel 2 geeignet, sondern auch für die Aufnahme bereits in Form von Streifen vormagazinierter Nagelstreifen, was an der äußersten rechten Nagelreihe in der Zeichnung mit einem in gestrichelten Linien dargestellten.
  • Verbindungsstreifen 8 angedeutet ist.
  • Eine solche Nagelmagazinierungseinheit 1 läßt sich in der Weise verwenden, daß man sie nach dem Verbrauch aller von ihr aufgenommenen Nägel wieder nachlädt, und zwar entweder mit vorgefertigten Nagelstreifen oder mit einzelnen nicht-magazinierten Nägeln.
  • Bezugszeichenliste: 1 Nagelmagazinierungseinheit 2 Nägel 3 Halteelement 4 Nuten 6 Aussparung 7,7' Materialschwächungslinien 8 Verbindungsstreifen - Leerseite -

Claims (11)

  1. Nagelmagazinierungseinheit Ansprüche: (¼ Nagelmagazinierungseinheit mit einem eine Anzahl von in wenigstens einer Reihe angeordneten Nägeln tragenden Halteelement für die Aufnahme in einem Magazin eines Nageleintreibgerätes, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (3) plattenförmig mit zwei oder mehreren nach einer Plattenseite offenen Nuten (4) für die Aufnahme von zwei oder mehreren Nagelreihen nebeneinander ausgebildet ist.
  2. 2. Nagelmagazinierungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nägel (2) in den Nuten (4) längsverschieblich aufgenommen sind.
  3. 3. Nagelmagazinierungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nägel (2) mit ihren Köpfen (5) in den Nuten (4) aufgenommen sind.
  4. 4. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) im Querschnitt T-förmig sind.
  5. 5. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) parallel zueinander verlaufen.
  6. 6. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (3) im wesentlichen rechteckig ist.
  7. 7. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (3) als einstückiges Kunststoffprofil ausgebildet ist.
  8. 8. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Nuten (4) auftrennbar, z.B. aufreißbar oder aufschneidbar, verschlossen sind.
  9. 9. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (4) wenigstens eine Aussparung (6) für den Eingriff einer Sicherungsklinke des Nageleintreibgerätes aufweist.
  10. 10. Nagelmagazinierungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Nägel (2) einer Reihe in an sich bekannter Weise zu einem Nagelstreifen zusammengefaßt sind.
  11. 11. Verwendung einer NageZmagazinierungseinheit nach einem der nnsprücc 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man sie mit vorgefertigten NagelstreifcEn oder unmagazinierten Nägeln na("llladt.
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