DE2034145A1 - Nagel - Google Patents
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. E Weickmann, 20341 Λ
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. OkTK. Fincke
Dipl.-Ing. R A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN POSTFACH 860 820 SAHA MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
TIXTRON TSQ», Dorranoe Street, Providence, Rhode Island,
Nage 1
Die Erfindung betrifft Nägel, und zwar solche Nägel, die
sich auf engem Raum unterbringen lassen, um in ein Magazin einer Nageleinschlagmaschine eingeladen zu werden, aus dem
die Nägel dann bei Betätigung der Maschine in ein Werkstück
eingetrieben werden, sowie die kompakte Packung solcher Nägel·
Die Konstruktion von Nägeln ist in der Technik seit langem bekannt. Seit vielen Jahren sind verschiedene Muster für die
Ausbildung von Nägeln vorgeschlagen wordene Auch sind bereits
zahlreiche Vorrichtungen vorgeschlagen worden, um aus einem
Magazin, das einen Nagelvorrat enthält, die Nägel nacheinander auszustoßen» In den letzten Jahrzehnten haben solche Vorrichtungen
eine bedeutende kommerzielle Verbreitung gefunden.
Einige von ihnen haben Magazine, die in der Lage sind, den
Nagelvorrat in Form eines losen Haufens zu verarbeiten» Im
allgemeinen haben jedoch die vom Handel beoser aufgenommenen
tragbaren Vorrichtungen Magazine, die einen Nagelvorrat nur in einer Packung bestimmter Konfiguration aufnehmen können,
beispielsweise als gerade Streifen oder in Spulenform gepackte Hagel.
Die in aolohtm Packungen enthaltenen Nägel'sind im allgemei-
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nen nach lange existierenden Mustern konstruierto Solche
Standardausführungen der Nägel setzen gewisse Grenzen für die Art der Packung selbst, sowie für das Werkzeug zur Herstellung
der Packung und für die Nageleinschlagmaschinej in der die Packung verwendet werden sollo
Nageleinsohlagmaschinen werden im wesentlichen zwei Na-*
geltypen fabrikmäßig gepackt, nämlich Rundkopfnägel und T-Nägelc
Jeder dieser beiden hauptsächlichen !Tageltypen hat
verschiedene Vorzüge und Nachteile hinsichtlich der Abpackbarkeit,
des Haltevermögens des eingeschlagenen Nagels und der SchlagwirksamJ? «3±t, mit der der Nagel in, der Nagelmaschine
ausgetrieben werden kann« Allgemein gilt, daß sich T-Nägel
günstiger abpacken lassen als Rundkopfnägel, aber im Vergleich zu letzteren ein geringeres Haltevermögen haben., Be«
züglich der Schlagwirksamkeit in einem Nageleinschlagwerk— aeug haben zwar sowohl die T-Nägel als auch die Rundkopfnägel
Mangel, aber die T«Nägel sind doch für das Einschlagen etwas
günstiger als Rundkopfnägeln
Was die Packung anlangt, so liegt der Grund dafür, daß T-M-gel
günstiger sind als Rundkopfnägel, in der Tatsache, daß
sich die T-Nägel viel kompakter packen lassen als Rundkopfnä« gel» Dies beruht darauf, daß T-Nägel in Reihenformation mit
parallelen, sich aneinander schmiegenden Schäften angeordnet werden können, ohne daß sich die Köpfe gegenseitig stören.
Will man Rundkopfnägel parallel in einer Reihe anordnen, dann müssen ihre Schäfte genügend Abstand voneinander haben, um
den nach außen vorstehenden Rundköpfen Platz zu lassen» Die Ausrichtung der T-Nägel mit aneinandergereihten Schäften liefert
nicht nur eine optimale Packungsdichte, sondern ermöglicht
auch eine rationellere Halterung der Nägel in der Packung«,
T-Nägel lassen sich z.B» in Form eines geraden Streifens
nach Art von Heftklammern packen, wobei sie in dieser Formation lediglioh durch ein Klebemittel, gehalten v/erden©
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BAD ORrQHNAL
dagegen die BcMfte beabstandet werden müssen, um für die
Köpfe Platz zu lassen, wie dies bei den Rundkopfnägeln der
lall ist, wird nicht nur die Packungsdichte beeinträchtigt,
sondern es bereitet auch mehr Schwierigkeiten, die Schäfte in Abständen voneinander in einer Packung festzulegen«-
Diese Packung-siaängel der vollen Rundkopfnägel konnten noch
nicht ganz behoben werden» Im wesentlichen sind zwei Typen
von Rundkopfnägelpackungen im Handels solche in Form eines
geraden Streifens und Packungen in Spulenfornu Bei den Streifenpackungen
sind die vollen Rundkopfnägel gewöhnlich in einer Reihe mit parallelen Schäften angeordnet, wobei sich der vordere Teil jedes Kopfes mit dem hinteren Teil des nächsten
Kopfes überlappte Bei einer solchen Anordnung verringert sich die Packungsdichte gegenüber einer vergleichbaren T-lfägel·-
packung um die Hälfte oder mehr«, Auch das Problem der Befestigung
der Nägel in dieser Lage zueinander ist noch nicht vollständig gelöst· Eine Befestigungsart arbeitet mit einem Kunststoff kleber, etwa Polyvinylchlorid, in den Zwischenräumen
zwischen den Uägeln. Diese Methode hat aber den Fachteil,
daß man beim Einschlagen der Hagel mit allzu viel Abfallmäte«-
rial fertig werden muß« Eine andere Befestigungsart verwendet zwei Klebestreifen an den gegenüberliegenden Seiten der
Uagelreihe, die mit den Schäften tangential in Kontakt sind«
Dieses Verfahren vermindert zwar den Abfall etwas, hat aber den Nachteil einer ungenügenden Halterungsmöglichkeit, insbesondere während des Eintreibens, was zu einem Schiefsteilen
und Verklemmen des Hagels führen kann,,
Eine spulenförmig gewickelte Packung von Rundkopfnägeln ist
noch weniger kompakt, bezogen auf die Längeneinheit, als eine Streifenpackung, weil nämlich die Köpfe gewöhnlich
nicht überlappend angeordnet sind, sondern nebeneinander aufgereiht» Jedoch wird die Packungsdichte durch die Wickel«
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form der Packung verbessert. Nichtsdestoweniger erhöhen sich die Schwierigkeiten der Befestigung der Packung und es entstehen
beträchtliche Kosten und Wartungsaufgaben für das
Werkzeug aus der Notwendigkeit einer sehr viel komplizierteren Hagazinkonstruktion für die Handhabung einer solchen
Üpulenpackung in der Nageleinschlagmaschineo
Trotz der Packungsprobleme für Rundkopfnägel werden diese Packungen weit mehr verwendet als T-Nägel-Packungen, offensichtlich
weil ein voller Rundkopfnagel ein wesentlich günstigeres
Haltevermögen in einem weiteren Anwendungsbereich hat als der gestreckte Kopf eines T-Nagelso Vielleicht wird
der Unterschied in den Festhalteeigenschaften eines Ründkopfnagels
im Vergleich zu einem gestreckten I-Nagel überbewertet,
ja er kann bei vielen Anwendungen in der Praxis gar nicht vorhanden sein, aber in manchen Fällen existiert tatsächlich
ein Unterschied im Haltevermögen,, Außer der Form des Nagelkopfes gibt es noch viele Faktoren, die das Haltevermögen
eines Nagels bestimmen. Nägel verwendet man hauptsächlich, um zwei Werkstücke miteinander zu verbinden» Dazu
v/erden die Nägel gewöhnlich durch das erste Werkstück in das zweite Werkstück eingetrieben. Die relative Dicke des ersten
Werkstückes und die Eindringtiefe in das zweite Werkstück im
Verhältnis zur Schaftlänge ist ein äußerst bedeutsamer Faktor zur Bestimmung der Halteeigenschaften eines Nagels,, Indem
man die Schaftoberfläche mit Unebenheiten versieht oder auf glatten Schäften Überzüge anbringt, kann man die Wirksamkeit
der Schäfte beim Zusammenhalten zweier Werkstücke wesentlich verbessern» Wenn die Dicke des ersten Werkstückes klein
wird, wird die Festhaltefähigkeit des Nagelkopfes für das Haltevermögen des Nagels wichtigerο Wenn das erste Werkstück
ein verhältnismäßig dünnes Holzbrett oder dergleichen ist, kann die Lage des Kopfes eines T-Nagels zur Längsfaser des
Holzes eine Änderung im Haltevermögen verursachen,, Wenn der
Kopf des T-Nagels mit der Längsfaser in einer Linie liegt,
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BAD
"besteht eine größere Gefahr, durchgezogen zu v/erden, ja es
kommt sogar häufiger zum Splittern., liegt dagegen der Kopf
des T-Hagels quer zur längsfaser des Holzes, dann ist die
3-efahr des Durchziehens oder Splitterns wesentlich geringere
Bei Hundkopfnägeln gibt es solche Ausrichtungsprobleme natürlich nicht und das Ealtevermögen dieser Nägel ändert sich
mit der Orientierung des Hagels nicht. Man kann also in dieser
Hinsicht einem Rundkopfnagel ein besseres Haltevermögen zuschreiben als einem T-Nagelo
Ss gibt bereits viele Vorschläge für die Konstruktion eines Hagels, der die iPaekungsvorteile eines T-Hagels mit dem HaI-tevermögen
eines Rundkopf nageis vereinte Inhalt dieser Vorschläge
ist hauptsächlich das Weglassen eines Seitenstückes des vollen Rundkopfes, so daß solche Nägel sich in größerer
Menge mit aneinandergeschmiegten Schäften packen lassen· Die ersten Vorschläge waren, einfach in dem Rundkopf eine
Ausnehmung von solcher Größe vorzusehen, daß der Ochaft darin Platz hat ο Bei späteren Ausbildungen war die ganze eine
Seite des Rund kopfes weggeschnitten, und zwar längs einer geraden
Linie, so daß im Effekt ein D-förmiger Nagel, &oi· ein
Halbrundkopfnagel, entstände Diese Vorschläge haben jedoch
keine weite Verbreitung gefunden.
Diese Konstruktionen haben genau wie die üblichen T-Hägel
und Rundkopfnägel Mängel bezüglich der Schlagwirksamkeit in
der Hagelmaschine ο Ein Rundkopfnagel bietet wahrscheinlich
die größten Schwierigkeiten hinsichtlich der Schlagwirksamkeit,
weil der Treibkanal des Werkzeuges einen genügend grossen Querschnitt haben muß, um den vollen Rundkopf aufzunehmen,
und deshalb im Treibkanal keine ortsfeaten .Führungen
für den Hagelschaft beim Einschlagen des Hagels vorhanden 3ein'können· ft war rjind verschiedene bewegliche j'ührungen
vorgeschlagen worden, aber diese Konstruktionen bee.Lnträoh-
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"tigen letzten Endes das Vorantreiben des Hagel3ο \Ienxi keine
bewegliche Führung vorhanden ists besteht die Gefahr, daß
der Hagel schaft sich zur Achse des 'Treibkanals schiefst eilt
und damit die w'uoht des Vortriebs gemindert und die Gefahr
eines Festklerntens erhöht wird ο
Bei einem D-Kopf-Nagel bleibt der Hagelschaft beim Einschlagen in gewissem Maß unter Kontrolle, insbesondere durch seinen
Kontakt mit dem nächsten Hagelschafts Jedoch ist zu beachten,
daß bei den D-Kopf-Ifägeln ebenso wie beJ/Oen Rundkopfnägeln
infolge der Überlappung des Kopfes des nächstfolgenden Hagels über den Kr-ρ f des gerade .einzutreibenden-Hagels die
üchlagwirksamkeit beeinträchtigt wird„ Wegen dieser Überlappung,
die sich, auch noch über einen Seil des Schaftes erstreckt, muß an dem Binschlagwerkzeug eine Ausnehmung vorgesehen
werden, um einen Kontakt mit dem überlappenden Kopf des nächsten Hagels za vermeiden0 Dieser Umstand führt dazu,
daß der auf den nagelkopf ausgeübte Schlag des Einschlagwerfczeuges
sowohl zur Fläche des Nagelkopfes als auch zur Achse des Hagelschaftes versetzt ist? was die Schlagwirksamkeifc mindert,, Die schädliche Auswirkung des Schiefsteilens beim Schlag
des- Werkzeuges kann man etwas dadurch mildern, daß man dem
Treibkanal eine solche ?orm gibt., daß der Hagel während des Vorantreibens in die gerade Ausrichtung umgesteuert wird»
Durch eine solche Umlenkung wird jedoch die Kontaktfläche zwischen dem Treibwerkaeug und dem Nagelkopf verkleinert und
auch die Gefahr des Festkleramens erhöhte
Das Einschlagen eines T-iiagels wird nicht durch Überlappen
der Köpfe erschwert und ermöglicht ein größeres Maß an Führung des Schaftee während des Einschlagens als bei den I)-Kopf-HLigeln
oder vollen Rundkopf nägeln. Bei einem T-Hagel
kann zusätzlich au dem Führungskontakt den ;Jchaf tss. ru.'.t dem
näohnfcfolgenden Na.-cel mich noch der Treibkanal e.i ne. Jtati o-
niire Führung h.--ibon, di.«:· den Hchyft an Ai au.etra L f;egca-:\b«.rlie-
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BAD QRiGHNAL
genet en' ,-jt eilen erfaßte "Jin solcher j?ührungskontal:t auf zwei
Linien mit dem Jch&fi kann jedoch ein 3chiefstellen des
Schaftes in den beiden anderen Richtungen nicht sicher verhindern«:
Aufgabe der vorliegend en Erfindung-ist es, einen Hagel zu
schaffen, der hinsicJutlich der Packung die Vorzüge eines E-■
Hagels bezüglich der Packungsdichte und der bequemen Halterung hat und die in dieser Hinsicht bei einem Rundkopfnagel
auftretenden Mängel vermeidet, der andererseits bezüglich des Haltevermögens praktisch die Vorteile eines üundlcopfnagels
unter Vermeidung der Mängel eines T-Ii age Is bietet und schließlich hinsichtlich der Schlagv/irksamkeit Vorzüge
in der Führung des Nagelsohaftes aufweist, die weder ein i-liagel noch ein Rundkopf nagel bieten kanne
Weiter v;ill die Erfindung einen !Tagel mit all den genannten
Vorteilen schaffen, der beim jüinsohlagen. den zusätzlichen.
Vorzug eines ΐ-1-Tagels, nämlich die Tluchtung des Sinschlag-.Werkzeuges
mit dem iTagelschaft, bietet und den diesbezüglichen Mangel eines Rundkopfnagels oder eines D-Kopf-liagels
vermeidete
Ferner sielt die Erfindung auf einen !Tagel mit allen oben
genannten Vorzügen ab, der außerdem den zusätzlichen Vorteil eines 5-liagels hinsichtlich der Vielseitigkeit der Packungsform erreicht unter Vermeidung der diesbezüglichen Mangel
eines Rundkopf- oder D-Kopf-Nagels-·
Schließlich \cLll die Erfindung einen Nagel der beschriebenen
Art schaffen, der sich ohne Schwierigkeiten bei nur geringfügigen
Änderungen mit den vorhandenen Nagelfertigungsmaschi-
nen rationell herstellen und mit einer einfachen Abpackeinrichtung rationell handhaben läßtο
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Diese und weitere Ziele und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden genauen Beschreibung und den Ansprüchen hervor. In den beigefügten Zeichnungen sind Aus«
führungsformen der Erfindung dargestellt· Es zeigen!
Pigd eine Ausbildung eines erfindungsgemäßen Nagels in
einer perspektivischen Ansicht?
Figo 2 eine Seitenansicht einer Nagelpackung mit mehreren nach Iigo1 konstruierten Nägelnj
Figo3 eine vergrößerte Draufsicht nach der Linie 3-3 der
?igo2i
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausbildung
eines erfindungsgemäßen Nagels j
Figo 5 eine Seitenansicht einer Nagelpackung, die mehrere
nach Fig« 4 konstruierte Nägel enthält}
Fig.6 eine vergrößerte Draufsicht nach der Linie 6-6"der
Figc5.
In Figol ist ein erfindungsgemäßer Nagel insgesamt mit 1 bezeichnete Er weist einen länglichen Schaft 12 auf? an dessen
einem Ende eine Spitze 14 zum Eindringen in das Werkstück ausgeformt ist. Vom anderen Ende des Schaftes stehen zwei
Kopfelemente 16 nach außen0
Der dargestellte Schaft 12 hat eine glatte zylindrische Ausaenfläohe
abgesehen von herkömmlichen Marken der Nagelfertigungsmas ohine, die bei 18 angedeutet und vorzugsweise an dem
Schaft gerade unter den Kopfelementen 16 angebracht sindo ,Statt der glatten Zylinderfläche kann der Schaft im Rahmen
der Erfindung auch eine andere Umfangsform haben« Unter den
Begriff der Zylinderfläche soll hier auch eine zylindrische
Oberfläche fallen9 die durch Riefen oder dergleichen unterbrochen ist, um dem Nagel, wie in der Praxis üblich» einen
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BAD ORiGHNAL
besseren Halt zu geben«, Ferner kann der Schaft im Querschnitt
statt rund auch anders geformt sein«, Die Spitze 14 hat eine
übliche Form, jedoch können im Rahmen der Erfindung auch andere Ausbildungen der Spitze einschließlich der bekannten
und herkömmlichen Formen verwendet werden,, Jedes Kopfelement 16 1st, wie dargestellt, in der Draufsicht gerade und eben
und ragt von dem Ende des Schaftes 12 radial nach außen,
wobei die beiden Kopfelemente einen Winkel von annähernd
90° miteinander einschließen.
In Figo4 ist ein Nagel 20 in abgewandelter Form gezeigte
Der Nagel 20 hat einen Schaft 22, der dem oben beschriebe- nen. Schaft 12 gleicht und eine der Spitze 14 entsprechende
Spitze 24 an seinem einen Ende aufweist· Am anderen Schaftende ragen vier Kopfelemente 26 radial nach außen, die sich
diametral gegenüberstehen. In der Aufsicht sind die Kopfelemente 26 wie schon die Kopfelemente 16 gerade und liegen
in einer gemeinsamen Ebene. Jeweils zwei benachbarte Kopfelemente
schließen einen Winkel von etwa 90° ein. Der Nagel 20 trägt auf seinem Schaft Marken 28 der Nagelfertigungsmaschine,
die den Marken 18 entsprechen und ebenfalls unter den
Kopfelementen angeordnet sind.
Diese beiden spezifischen Nagelkonstruktionen können im Rahmen
der Erfindung zahlreiche Abwandlungen der Form der Kopfelemente
und ihrer Beziehung zueinander erfahren, solange diese Änderungen nioht von bestimmten erfindungswesentlichen
Charakteristiken abweichen. Diese charakteristischen Merkmale sind fUr die Erreichung des oben genannten Zieles der Erfindung
entscheidende- Sie basieren auf der Beziehung der Form
der Kopfelemente zu derjenigen des Schaftes und können am
besten in don Begriffen der Projektion ämi Uinfango der Kopfelemente
in dei' Richtung der LängserStreckung de« Schaftes
in Beziehung zum Schaft umfang ausgedrückt werden. i)a diese
dreidimensionalen Konfigurationen sich in Längsrichtung
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nioht wesentlich ändern, können die Beziehungen zwischen ihnen wie üblich in zweidimensionaler form aufgezeichnet werden,
indem man die Nagelkonstruktionen in Draufsicht betrachtet, siehe die Figo3 und 6*
Betrachtet man Figo3 und besonders den mittleren Nagel 10
dieser figur, so ist der Umfang des Schaftes 12 als gestrichelte
Linie 30 angedeutete Die Projektion des Umfangs der
Kopfelemente 16 ist mit zwei ausgezogenen Linien 32 gekennzeichnet,
die außerhalb der Kreislinie 30 liegen«. In Figo6
ist, wie an dem mittleren Nagel 20 dieser Figur ersichtlich, der Umfang des Schaftes 22 durch eine gestrichelte Linie 34
dargestelltο Die Projektion des Umfangs der Kopfelemente 26
ist durch vier Linien 36 angedeutet, die beiden linken, voll ausgezogen, die beiden rechten teilweise gestrichelt. Alle
vier Linien befinden sich außerhalb der Kreislinie 34.
Eine günstige Packungsdichte erreicht man dadurch, daß man die Projektion des Umfangs der Kopfelemente außerhalb einer
endlosen Ebene hält, die in Form und Größe gleich der Form und Größe des Schaftumfanges ist und die sich parallel zum
Sohaftumfang erstreckt und diesen auf einer Längslinie berührt, die in der Ebene des Schaftumfangβ liegt. In Fig»3 und
zwar an dem rechten dort gezeigten Nagel 10 ist die erwähnte endlose Ebene durch die gestrichelte Linie 38 angedeutet und
die erwähnte Längslinie ist durch den Punkt 40 gekennzeichnete In Fig.6 ist die entsprechende Kreislinie mit 42 und der
Punkt mit 44 gekennzeichnete
Die Lagebeziehung gewährleistet, daß sich viele erfindungsgemäße Nägel mit gleichorientierten Köpfen aneinanderreihen
lassen, wobei die Schäfte benachbarter Nägel, sich aneinancleruohmiegen,
wie dies in den Mg»2 und 5 dargestellt ist, Auf
(Uese V/niae kommt eine günstige Packung zustande, sowohl was
die Packungsdichte als auoh was die bequeme Befestigung an-
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langte Diesbezüglich sind also die Mängel der Rundkopfnägel
behoben und die gleichen Vorzüge erzielt, wie sie die T-M-gel
aufweiseric
Für ein günstiges Haltevermögen wird die oben erwähnte Projektion mindestens teilweise außerhalb zweier beliebiger
paralleler Tangentialebenen zum Schaftumfang angeordnet«. In
Pigβ 3 sind als Beispiel drei parallele Ebenen durch parallele
Linien angedeutete Bin erstes Paar paralleler Linien ist mit 46 und 43 angedeutet, von denen die Linie 4 6 den erwähnten
Punkt 40 enthalte Bin zweites Linienpaar ist 50 und 52,
von denen die Linie 50 mit einem Stück einer Projektionslinie
32 zusammenfälltc Das dritte Parallellinienpaar ist 54
und 56, von denen die Linie 54 mit einem Stück der anderen
Projektionslinie 32 zusammenfällte
In Figo6 sind zwei Paare von beispielsweisen Parallelebenen
durch zwei Linienpaare angedeutete Das erste Paar ist bei 58 und 60 dargestellt, wobei die Linie 58 den Punkt 44 enthält»
Das zweite Linienpaar ist 62 und 64* Es verläuft rechtwinkelig
zu dem ersten Linienpaar 58 und 6O0
Wie die Fig«. 3 und 6 erkennen lassen, stellt die beschriebene
Beziehung sicher, daß die Kopfelemente beim Kontakt mit einem
■'Werkstück sieh mindestens mit einem Teil außerhalb eines Bereiches erstrecken, der durch zwei solche parallele Ebenen begrenzt ist, die in jeder beliebigen Richtung zum Werkstück
orientiert sein können, also auch in Richtung der Längsfaser eines hölzernen Werkstückes; dies gilt für jede Orientierung
der Kopfelemente zum Werkstück. Folglich ist die Gefahr des
Durchziehens des Kopfes oder des Splitterns 'bei einer Fluohtung
des Kopfes mit der Holzfaser, wie sie bei T-Mgeln vor«
hand en ist, völlig beseitigte
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Um eine günstige Schlagwirksamkeit des Nagels zu erzielen,
wird die erwähnte Projektion der Kopfelemente·außerhalb mehrerer
zusätzlicher Längslinien gehalten, die in der Ebene des Schaftumfanges liegen und die auf diesem Umfang voneinander
und von der erstgenannten Längslinie (dargestellt durch die Punkte 40 bzwo 44) beabstandet sind, derart, daß mehrere
gerade Ebenen, von denen jede eine der Längslinien enthält und tangential zum Schaftumfang verläuft, naoh außen
gewendete Flächen mit Riohtungskomponenten in allen vier Richtungen präsentieren«.
Dies sei zunächst an Figo3 erklärt* Zwei solche Längslinien
sind durch Punkte 66 und 68 angedeutet? Die erwähnten geraden Ebenen sind durch die Linien 46, 50 und 54 gekennzeichnet,
die die Punkte 40, 66 und 68 enthaltene Die erwähnten Rieh« tungskoeffizienten sind durch Richtungspfeile dargestellt,
die in vier unterschiedliche Richtungen zeigen und die Bezugsziffern
70, 72, 74 und 76 tragen. Der Richtungspfeil 70,
der zum Punkt 40 und zur Linie 46 gehört, weist naoh rechts^ der Richtungspfeil 72, der zum Punkt 66 und zur Linie 50 gehört,
weist nach oben; der Richtungspfeil 76, der zum Punkt 68 und zur Linie 54 gehört, weist nach unten« Den Punkten
66 und 68 und den Linien 50 und 54 ist jeweils noch ein Richtungspfeil 74 zugeordnet, der nach links weist»
In Figo6 sind neben der durch den Punkt 44 gekennzeichneten
Längslinie noch drei zusätzliche Längslinien vorhandene Diese drei Linien sind durch die drei Punkte 78, 80 und 82 angedeutete Wie ersichtlich, sind die durch die Punkte 44, 78,
80 und 82 repräsentierten Längslinien in geraden Ebenen enthalten, die durch die Linien 58, 62, 60 und 64 dargestellt
sind. Jeder Linie und dem auf ihr liegenden Punkt ist ein Richtungspfeil zugeordnet, der eine Richtungskomponente bezeichnet.
Der Riohtungspfeil, der zum Punkt 44 und zur Linie '
58 gehört,, ist mit 84 gekennzeichnet und v/eist in der Zeich«
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nung nach rechts,, Der zürn Punkt 78 und zur Linie 62 gehörige
Richtungspfeil 86 weist nach oben» Der zum Punkt 80 und zur
Linie 60 gehörige Richtungspfeil 88 weist nach links,. Der
dem Punkt 82 und der Linie 64 zugeordnete Richtungspfeil 90 weist nach unten.
Wie die Eig.3 und 6 erkennen lassen, gewährleistet die obige
Lagebeziehung, daß, wenn der Ifagel getroffen ist und in Längsrichtung aus dem Treibkanal des Werkzeugs ausgestoßen
wird, der Treibkanal stationäre, längsgerichtete !Führungselemente
haben kann, die beim Ausstoßen des Nagels mit dem Schaftumfang an Stellen in Kontakt sind, die den Längslinien entsprechen.
Der -Führungskontakt dieser stationären Treibkanalflächen zusammen mit der Führung des Schaftes an dem benachbarten Schaft steuert den Schaft sicher in allen vier Riohtungskomponenten
und praktisch während der gesamten Eintreibbewegung des Nagels aus dem Treibkanal heraus0 Auf diese Weise
wird jede Gefahr des Schiefsteilens oder Verklemmens beseitigte
Außer den oben erwähnten erfindungswesentliohen Merkmalen
haben beide Nagelformen eine bevorzugte Anordnung, die hinsichtlich der Schlagwirksamkeit des Nagels den zusätzlichen
Vorteil eines T-Nagels bezüglioh der Ausrichtung des Einschlagwerkzeuges
mit dem Schaft erzielt und die in dieser Hinsicht beim Rundkopfnagel oder D-Kopf-Nagel auftretenden Mangel beseitigte
Nach der Lehre der Erfindung wird diese zusätzliche Verbesserung der Schlagwirkaamkeit dadurch erzielt, daß die Form
der Kopfelemente so gewählt ist, daß die erwähnte Projektion
außerhalb einer aweiten endlosen Ebene gleicher Form und G-rösse
wie die erstgenannte endlose Ebene (dargestellt durch die
gestrichelten Kreislinien 38 und 42) und des SchaftumfangB
zu liegen kommt. Dabei, berührt diese zv/eite endlose Ebene
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2034H5
den Sohaftumfang entlang einer Längslinie, die auf dem
Schaftumfang liegt und zwar gegenüber der erst erwähnten, durch die Punkte 40 und 44 angedeuteten Längslinie. An dem
in Figo3 gezeigten linken Nagel 10 ist die erwähnte zweite
endlose Ebene durch die teilweise gestrichelte Linie 92 dargestellt und die Längslinie ist durch den Punkt 94 angedeutet.
In Figo6 ist an dem dort gezeigten linken Hagel"20 die zweite
endlose Ebene durch die teilweise gestrichelte Kreislinie 96 dargestellt und die Längslinie ist die gleiche wie
die durch den Punkt 80 gekennzeichnete»
Betrachtet man in den Figo3 und 6 den linken Hagel als den
gerade im Treibkanal liegenden, so. stören offenbar die Kopfelemente
des anschließenden Nag°els ein von oben kommendes Schlagelement, das konzentrisch zum und von gleicher Größe wie der
Schaftumfang ist, beim Kontakt mit dem Nagelkopf im Treibkanal nichto Darüberhinaus kann das Sohlagelement sogar einen
Querschnitt haben, der mindestens zv/ei Kopf elemente mit erfaßte
Dies bedeutet für den Fall des Hagels 10 einen Kontakt zwischen Y/erkzeug arid Hagelkopf, der sich fast über die ganze
Fläche des Kopfes erstreckt,, Diese Form dea üchlagelementes
ermöglicht eine ausreichende Schlagkraft in~der Hageleinschlagmaschine,
wodurch die G-efahr eines Versagens der Maschine reduziert wird. Die Lagebeziehung der Hagelköpfe ohne
Überlappung erzielt die Vorzüge eines T-Hagels hinsichtlich
der Kontaktfläche und Ausrichtung vom Schlagelement zum Hagelkopf und überwindet den Mangel an Sohlagwirksamkeit eines
Rundkopfnagela oder D-Kopfnagels, bei denen das Überstehen
des Kopfes des nächstgelegenen Hagels ein Schiefstellen des
Hagelschaftes zum Schlagelement notwendig machte
Aus Fig.3 ist auch noch ersichtlich, daß die bevorzugte Hagclform
10 zusätzlich auoh den Vorzug eines T-Hagelü hinsichtlich
der Vielseitigkeit der Packutigsgestaltung gewährt
und den diesbezüglichen Nachteil der Hundkopf- oder D-Kopf-
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nägel vermeidetβ
Die zusatzliche günstige Abpackbarkeit kommt dadurch zustande,
daß die Ausladung der Kopfelemente 16 außerhalb eines
Ebenenpaares liegt, das in Form und Größe der Ebenen dieser
Projektion entspricht0 Dieses Ebenenpaar steht zu den erwähnten
ersten und zweiten Ebenen (dargestellt durch die teilweise gestrichelten Linien 38 und 92) in der gleichen Beziehung
wie die durch die Linien 32 gekennzeichnete Projektion zum Schaftumfang, der· durch die gestrichelte Linie 30 angedeu«
tet iste In Pig»3 wird das erwähnte Ebenenpaar durch die Linien
repräsentiert, die das Profil der Kopfelemente des linken und des rechten Nagels bilden und mit 96 gekennzeichnet
sinüe ' · -
Wie Fig.«."3 zeigt, ermöglicht es diese Beziehung, daß mehrere
erfindungsgemäße Nägel sich mit.aneinänderliegenden Schäften
abpacken lassen, wobei ihre Kopfelemente 16 in einer Ebene
liegen oder wenigstens annähernd in einer Ebene, nämlich mit einer geringeren Stufenbildung als sie bei einer Überlappung
der Köpfe notwendig ist«,
In Pigo2 ist die Stufenbildung der Kopfelemente derart, daß
sich die Hagelreihe unter einem Winkel von annähernd 10 zur Horizontalen nach hinten und oben erstreckte Im Gegensatz dazu zeigt die Pig«■ 5».in der die durch die Linien 36 gekennzeichnete
Projektion innerhalb eines Ebenenpaares zu liegen käme, das mit dem in Figo3 durch die Linien 96 gekennzeichneten
vergleichbar ist, daß die Nägel 20 sich nicht mit aneinanderliegenden Schäften und in einer Ebene liegenden Kopfelementen
abpacken lassen, sondern daß die Kopf elemente Überlappend an-*
geordnet werden müssen, woraus sich eine Stufenbildung in der Uagelreihe ergibt, siehe Figo5· Die-Nagelreihe läuft unter
einem größeren Winkel nach hinten und oben, als der in Pig·2
gezeigte Winkel von 10°. Gemäß Figo5 ißt der Winkel etwa
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40°. Me Magazinanordnung der Nageleinschlagmaschine muß,-um
eine solche Packung aufnehmen zu können, eich in gleicher
Weise unter einem vergleichbaren Winkel vom Treibkanal nach
hinten und oben erstrecken Wo also, wie bei der Packung der. ;
Figo5 die kleinste Anwinkelung des Magazins limitiert ist, ■
sind auch die Konstruktionsmöglichkeiten der Einschlagmaschi-■
ne gleichermaßen eingeengte Dies kann zu einer Nageleinschlagmaschine
führen, die höher ist als für die Funktion erwünscht. In dieser Hinsicht ist der 10 -Winkel der in
Figo2 gezeigten Packung besonders günstig, da ein dazu passendes
Magazin einen günstigen horizontalen Austausch vorsieht und die G-esamthöhe der Maschine reduzierte Was die Packung
der Figo2 betrifft, so könnten die darin gezeigten Nägel auch
mit vollkommen in einer Ebene gefluchteten Kopfelementen oder mit vollständiger Überlappung der Kopfelemente gemäß Figo5
abgepackt werden·
Die in Fig.2 und 5 gezeigten Nagelpackungen sind gerade Streifen,
in denen die Nägel durch geeignete Mittel zusammengehalten werden» Zur Befestigung dient ein Klebemittel, wie etwa
das für Streifen aneinanderhängender Heftklammern üblicherweise
verwendete ο Die erfindungsgemäßen Nägel haben zwar für eine Packung in geraden Streifen besondere Vorzüge, selbstverständlich
können sie aber auch in anderen Formen, beispielsweise in Spulen oder dergleichen, abgepackt werden und es
kann auch ein anderes Befestigungsmittel verwendet werden. Hierzu sei auf die U.S.A.-Patentschrift 3 083 369 vom 2. April
1963 verwiesen» Bei einer Abpackung in Spulenform würde die Nagelform 10 eine Wicklung der Nägel· gestatten, in der
die Schäfte wesentlich näher beieinander liegen als dies für die Rundkopfnägel in der Spule der erwähnten Patentschrift
gezeigt ist. Sieht man geeignete Ausnehmungen in den Kopfelementen vor, so könnte eine Spulenpaokung mit aneinanderliegenden Schäften und in einer Ebene liegenden Nagelköpfen gebildet
werdeno Auch mit dem Nagel 20 ist eine Spulenpaokung
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mit aneinanderliegenden Schäften möglich, wenn man die Überlappung
der benachbarten Kopfelemente beibehält.
Gegenüber den gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen
sind im Rahmen der Erfindung beträchtliche Abwandlungen in der Form der Kopfelemente und der Form des Schaftumfanges
möglich· Die gestreckte Form der Kopfelemente, wie sie in den
Zeichnungen dargestellt ist, ist vorzuziehen, weil sich diese Form mit den vorhandenen Nagelfertigungsmaschinen unter einer
sehr kleinen Abänderung sehr bequem produzieren läßt. Die Breite jedes Kopfelementes am Schaft wird zweckmäßigerweise
so groß wie möglieh gemacht innerhalb der oben beschriebenen
Parameter und unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen. Die Grenzen der existierenden Nagelfertigungsmaschinen
bestimmen auch zu einem beträchtlichen Maß die zweckmäßige
Dicke und länge der Kopfelemente. Bei den verfügbaren Nagelfertigungsmasohinen
werden nämlich die Kopfelemente durch Kaltfließen des den oberen Schaftteil bildenden Metalls ge<~
formt und die Metallmenge, die zum Kaltfließen gebracht werden kann, ist begrenzt. Wenn man also bereits vorhandene Kagelfertigungsmasohinen
unter kleinen Abänderungen ausnützen will, ist die gestreckte abgerundete Form mit den gezeigten
maximalen Längen und Dicken vorzuziehen·
Es sei jedoch bemerkt, daß Nagelmaschinen entwickelt werden
können, die nicht so beschränkt sind, und mit denen sich
Kopfelemente mit gebogenen oder gewinkelten Profilen nach der Lehre der Erfindung herstellen lassen», Dazu sei jedoch
festgestellt, daß die Festigkeit jedes Kopfelemente^ zum über
wiegenden Maß von der Metallmenge bestimmt wird, die das
Kopf element an seiner Verbindungsstelle mit dem Schaft ent** hält, so daß eine Zunahme der Breite oder Dioke nach außen
hin keine merkliche Steigerung des Haltevermögens eines Nagels
bedeutet»
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Bin erfindungsgemäßer Hagel v/eist die erwähnten Vorzüge in
dem gesamten Größenbereich auf ? besonders vorteilhaft sind
jedoch die größeren Nägelο
Beispielsweise kann ein gemäß dar Erfindung konstruierter 16d-Fagel einen kleineren Sohaftdurchmesser haben als ein
gewöhnlioher 16d-Standardnagel, da er maschinell eingeschlagen
wird und der Schaft während des Einschiagens gesteuert wird ο Es ist also nicht notwendig, den Schaft möglichst stark.
SU machen, um ein Verbiegen unter den Schlagen eines mit der
Hand gehaltenen Hemmers au vermeiden. Das Haltevermögen auch
eines Mageis mit dünnerem Schaftdurchmesser kann gleich günstig
gestaltet werden, indem man entweder die glatte Zylinderfläche unterbricht oder besser einen Überzug auf dem
Schaft anbringt. Mit dem erfindungsgemäßen Hagel kann man also merkliche Materialersparnis erzielen, besonders bei größeren
Nägelnβ
Die Ziele der Erfindung sind demnach voll und ganz; erreicht»
An den obigen Ausführungsbeispielen sind im Rahmen der Erfindung Änderungen möglich, soweit sie den Erfindungsgedanken
verkörpern und in dem durch die folgenden Ansprüche gegebenen Erfindungsumfang liegena
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Claims (10)
1.) Ifagel mit einem langgestreckten Schaft, dessen eines Ende
aura Eindringen in ein Yierkstück ausgebildet ist und
von dessen anderem Ende mehrere Kopfelemente nach außen
ragen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umfang der Kopfelemente (16, 26), projiziert in
eine zur LängserStreckung des Schaftes (12, 22) parallele
Ebene', außerhalb einer endlosen Ebene (z.B. 38) von gleicher Größe und Form wie der Schaftumfang (z0B. 30)
und diesen längs einer ersten, in dem Schaftumfang enthaltenen
Längslinie (s.B. 40) berührend, liegt, daß ferner die oben beschriebene Projektion der Kopfelemente
mindestens teilweise außerhalb zweier beliebiger paralleler Tangentialebenen (z.B. 50, 52) zum Schaftumfang
liegt und
daß die Projektion der Kopfelemente außerhalb mehrerer
zweiter Längslinien (z.B. 66, 68) liegt, die auf dem Schaftumfang in solchen Abstanden voneinander und von der
ersten Längslinie (40) angeordnet sind, daß mehrere Ebenen, von denen äede eine der Längslinien (40, 66, 68) enthält
und die alle tangential zum Schaftumfang liegen, naoh außen gewandte Flächen (46, 50, 54) mit Richtungskomponenten (70, 72, 74, 76) in allen vier Richtungen
darstellen,
2. Nagel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Projektion der Kopfelemente außerhalb einer zweiten endlosen
Ebene (92) liegt von gleicher Form und Größe wie
die erste endlose Ebene (38) und den Schaftumfang entlang
einer Längslinie (94) des Schaftumfanges berührend, die
sich gegenüber der ersten Längelinie (40) erstreckt (Fig. 1 ~ 6)..
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3β Hagel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Projektion außerhalb eines Paares von Ebenen (z0B. 96) liegt, die in Form und Größe mit der Projektion überein~
stimmen und mit der ersten und der zweiten endlosen Ebene (38, 92) in der gleichen Beziehung stehen wie die
Projektion zum Schaftumfang (Figd - 3)o
Nagel nach einem der Ansprüohe 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaftumfang eine Zylinderflache ist
und zwei Kopfelemente vorhanden sind, die sich vom Schaft radial nach außen erstrecken und zwischen sich
einen Winkel von etwa 90° einschließen (Figol - 3)»
5ο Nagel nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein weiteres
Paar von Kopfelementen, die sich von dem Schaft radial nach außen erstrecken und zwischen sich einen Winkel von
etwa 90° einschließen und von denen jedes Kopfelement mit dem benachbarten Kopfelement des ersten Paares ebenfalls
einen Winkel von etwa 90° einschließt (Fig.4 «6),
6· Eine Menge von Nägeln gemäß einem der vorangehenden An«
sprüohe, gekennzeichnet durch eine Anordnung mit gleicher, paralleler Orientierung der Nagelköpfe und mit aneinanderliegenden
Schäften, wobei die Kopfelemente benachbarter Nägel nicht in der gleichen Ebene liegen,
und durch ein Befestigungsmittel zum Festhalten der Nägel in dieser Anordnung»
7· Nagelmenge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet 9 daß
sich die Anordnung in einer geraden Reihe erstreckt»
8ο Nagelmenge nach Anspruch 78 dadurch gekennzeichnet,
sich die Reihe unter einem Winkel von etwa 10° nach, oben und hinten erstreckt (Fige2).·
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Leerseite
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