DE3308696A1 - Verschwenkbarer schirm - Google Patents
Verschwenkbarer schirmInfo
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Description
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8. März 1983
8. März 1983
Finkel Outdoor Products, Inc., New York, USA
Verschwenkbarer Schirm
Stand der Technik
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem ver schwenkbaren Schirm nach der Gattung des Hauptanspruchs und bezieht sich insbesondere auf
einen Aufwickelmechanismus für solche verschwenkbare Schirme, die als Großschirme in Gärtenj am Strand, auf der Terrasse o.dgl.
Verwendung finden und, üblicherweise aus Sichtgründen, zum besseren Abblenden des Sonneneinfalls oder von Windeinflüssen in ihrer
Position auch noch abgekippt, verschwenkt oder schräggestellt werden können.
Beispiele für solche Schirmkonstruktionen lassen sich etwa entnehmen
den US-Patenten 2 721 596, 3 142 307, 3 150 671 und 3 175 568. Ferner läßt sich dem US-Patent 2 595 697 eine alternative Ausführungsform
einer Schirmart entnehmen, die zum Öffnen und Schrägstellen des Schirms über zwei getrennte Wickelmechanismen verfügt.
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Bei abkippbaren Schirmarten, die jeweils nur über einen einzigen
Wickelmechanismus verfügen, sind Kurbel- und Getriebe systeme vorgesehen,
die ein flexibles Kabel auf einen Zylinder aufwickeln. Nachdem die Kurbel eine Anzahl von Drehbewegungen durchgeführt hat,
öffnet sich der Schirm bis zu seiner vollen, ausgefahrenen Form. Eine weitere Drehbewegung an der Kurbel bewirkt dann das Zusammenpressen
einer Feder mit erheblicher Druckwirkung (Kraft ca. 90 kg), wodurch es möglich ist, das obere Ende des Schirmes in kontrollierter
Weise abzukippen. Um hier eine hinreichend große mechanische Übersetzung zum Zusammenpressen der Feder zu erzielen, muß der
Wickelzylinder von ausreichend kleinem Radius sein. In nachteiliger
Weise führt dies zu einer unerwünschten Anzahl von Drehbewegungen für das ledigliche Öffnen des Schirms; die gegenwärtigen Systeme
erfordern annähernd 40 Umdrehungen des Betätigungshebels zum Öffnen des Schirms.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannten, mit
einem Aufwickelmechanismen ausgerüsteten Schirme zu verbessern und die Öffnungs- und Kippbewegung des Schirms zu vereinfachen.
Solche Schirme sind üblicherweise mit einem einzigen Wickelmechanismus ausgerüstet, der im Bereich des Schirmständers gelagert
ist und der das Öffnen des Schirms und dessen Schrägstellung durch
das Aufwickeln erster und zweiter Teile des gleichen flexiblen Kabels ermöglicht.
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Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße verschwenkbare Schirm löst diese Aufgabe mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs und hat den Vorteil, daß für die Öffnungsbewegung des Schirmes relativ wesentlich
weniger Umdrehungen des Wickelhandgriffs erforderlich sind, während
die mechanischen Übersetzungsruöglichkeiten für das Schrägstellen
des Schirms beibehalten werden können. Dabei vereint die Erfindung aber die beiden Wickelbereiche für Öffnen und Schrägstellen
mit einem einzigen gemeinsamen Kabel und einem einzigen gemeinsamen Wickelmechanismus.
Ein weiterer Vorteil vorliegender Erfindung besteht in der Anordnung
eines verbesserten Freigang-Bremsmechanismus, wodurch sich ein unerwünschtes oder unerwartetes Abwickeln des Aufwickelmechanismus
nach der gewünschten Schrägstellung des Schirms vermeiden läßt.
Die Erfindung erzielt diese Vorteile durch die Anordnung eines Wickelmechanismus mit einer Spule, die über erste und zweite
axiale Abschnitte ungleichen Durchmessers verfügt, wobei der erste axiale Abschnitt relativ größer ist zum Aufwickeln eines ersten
Kabelteils, der die Öffnungsbewegung des Schirms bewirkt, während der zweite axiale Abschnitt zum Aufwickeln des zweiten Kabelteils
dient, wodurch sich die Schrägstellung oder das Kippen des Schirms erzielen läßt; gleichzeitig öffnet aber der gleiche Wickelmechanismus
den Schirm mit relativ höherer Geschwindigkeit, verglichen mit der
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für die Schrägstellbewegung aufgebrachten Geschwindigkeit.
Erwähnt werden soll, daß in dem US-Patent 4 076 185 zwar eine Spule mit zwei Durchmessern dargestellt ist; diese wird jedoch verwendet
in Verbindung mit einem Spinnrahmen und verfügt weder über die gleiche Funktion noch die gleichen Verwendungsmöglichkeiten
wie die vorliegende,erfindungsgemäß ausgebildete Spule.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung umfaßt die Wickelspule ferner Mittel, die einen weichen Übergang
zwischen dem ersten und zweiten axialen Spulenabschnitt bilden, darin
eingeschlossen eine verbindende Übergangswindung zwischen den angrenzenden äußeren Oberflächen der beiden axialen Abschnitte.
Der erste axiale Abschnitt ist bevorzugt von einer kegelstumpf for migen
Form und verjüngt sich allmählich in Gegenrichtung zum zweiten axialen Abschnitt, wobei das Kabel an den verjüngten Endbereich
des ersten axialen Abschnitts angeschlossen ist. Die Wickelspule verfügt ferner über sich in radialer Richtung erstreckende Flansche
an den Endbereichen jedes axialen Abschnittes, um ein Abgleiten des
Kabels zu vermeiden.
Eingeschlossen ist die Wickelspule bevorzugt in einem im wesentlichen
zylindrischen Gehäuse, bestehend aus zwei in Längsrichtung getrennten Gehäusehälften, die nach oben und unten, also an den
beiden Endbereichen zylindrische Auf nähme bohrungen für Schirmständer
oder Schirmstangen aufweisen.
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Der Freigang-Bremsmechanismus entsprechend vorliegender Erfindung umfaßt zunächst eine zylindrische Achse, auf welcher die
Wickelspule zur Durchführung einer freien Drehbewegung gelagert ist. An einem Ende der Achse ist ein erstes Nockenglied drehfest
angeordnet und führt die Drehbewegung mit der Achse durch; dieses Nockenglied ist in der von dem Gehäuse gebildenden Wand zur Durchführung
ebenfalls einer freien Drehbewegung gelagert. Am anderen Ende der Achse ist ein Handgriff drehfest angeordnet zum Antrieb der
Achse, wobei dann zwischen der Wickelspule und dem Handgriff ein weiteres Rad oder ein Abstandsring angeordnet ist, der um die
Achse eine freie Drehbewegung durchführt und gelagert ist in einer entsprechenden Durchtritts bohrung des Gehäuses gegenüberliegend
dem ersten Nockenelement. Schließlich ist zwischen diesem Abstandsring und dem Handgriff zur Durchführung einer freien Drehbewegung
auf der Achse ein Klinkenrad angeordnet, welches mit einer Sperrklinke in Wirkverbindung steht, die ihrerseits schwenkbar
am Gehäuse so gelagert ist, daß eine Rastkante der Sperrklinke in die Zähne des Klinkenrades eingreifen kann und eine Drehbewegung
in einer gegebenen Richtung sperrt. Die Spule verfügt dann ihrerseits über ein zweites zylindrisches Nockenelement, welches um
die Achse verlaufend und dem ersten Nockenelement gegenüberliegend angeordnet ist. Erste und zweite Nockenelemente umfassen
aufeinander ausgerichtete und miteinander in Wirkverbindung tretende abgeschnittene Spiralformen, die aufeinanderfolgend Spitze
zu Basis längs der gleichen Querebene zur Drehachse angeordnet sind. Der Abstand zwischen dem Handgriff und dem ersten Nockenelement
ist dabei geringer als die Summe der Abstände, jeweils
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gebildet von dem Klinkenrad, dem ersten Zwischen- oder Abstandsring,
der eigentlichen Wickelspule und dem Anstieg mindestens eines der beiden Nockenelemente.
Hierdurch wird ein über zwei Wickelgeschwindigkeiten verfügender Aufwickelmechanismus zur Anwendung bei Schirmen geschaffen, der
in der Lage ist, auf das aufzuwickelnde Kabel eine Wickelwirkung mit einer größeren und einer kleineren Übersetzung auszuüben, entsprechend
zwei verschiedenen Wickelgeschwindigkeiten. Die Wickelspule und das Kabel sind dabei aufgenommen von einem zweiteiligen
Gehäuse, welches seinerseits gleichzeitig als vollbelastetes Teilelement des Schirm trägers dient.
Bei der Benutzung wird das Kabel auf den Wickelspulenabschnitt mit
dem größeren Durchmesser beginnend an der dem anderen Abschnitt abgewandten Seite in einer einzigen Wickelschicht ohne gegenseitige
Überlappung aufgewickelt; sobald dann die entsprechend gewünschte und insoweit auch gesamte Länge des Kabels auf diesen größeren
Durchmesserabstand aufgewickelt ist, wickelt sich das Kabel im weichen Übergang nach innen auf den Abschnitt mit geringerem
Durchmesser und zwar über einen einen Übergang ermöglichenden Gewinde gang mit abnehmendem Radius. Der einen geringeren Durchmesser
aufweisende zweite Abschnitt bildet nun einen Bereich stärkerer Übersetzung für die nunmehr zur Wirkung kommende Federspannung
des Schrägstell- bzw. Kippmechanismus des Schirms. Mit der in diesem geteilten Gehäuse aufgenommenen, über zwei Durchmesser
verfügenden Wickelspule wirkt das Gehäuse selbst als vollbe-
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lastetes Teil des Schirm trägers. Die Drehwirkung auf die Wickelspule
kann von einer Antriebsachse üblicher Art ausgeübt werden, die sich durch die Wickelspule und das Spulengehäuse erstreckt, wobei
außerhalb des Gehäuses an der Antriebaachse ein Handgriff mit
einem geeigneten Freigang-Brems- oder Arretiermechanismus angeordnet
ist.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt
und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt längs der Linie I-I der Fig. 2 durch die Wickelspule
entsprechend vorliegender Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Wickelspule; Fig. 3 eine Rückansicht der in Fig. 2 gezeigten Wickelspule und
Fig. 4 in auseinandergezogener perspektivischer Darstellung die Wickelspule in ihrer Zuordnung zu den beiden Gehäuse half ten;
Fig. 5 zeigt in einer ebenfalls auseinandergezogenen, also explodierten
perspektivischen Darstellung den vollständigen Aufwickelmechanismus, darin eingeschlossen den ein Rückschlagen
verhindernden Arretier- oder Bremsmechanismus;
Fig. 5b stellt in einer teilweisen perspektivischen Ansicht die Nockenelemente auf der Spule nochmals dar und
Fig. 6 zeigt eine Schnittdarstellung durch den Wickelmechanismus mit beidseitig sich anschließenden Schirm-Trägerstangen
und stellt den Zusammenbau der die Erfindung bildenden einzelnen Teile dar.
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Beschreibung de.r Ausführungsbeispiele
Einleitend soll darauf hingewiesen werden, daß die vorliegende Erfindung
sich auf eine Verbesserung im Aufwickelmechanismus für einen verschwenkbaren bzw. schrägstullbaren Schirm von der Art
bezieht, bei welchem das Aufwickeln des gleichen Kabels sowohl die Offnungs bewegung als auch die Schrägstellung des Schirms ermöglicht;
der Anmelder verweist in diesem Zusammenhang auf die Ausführungen und den Offenbarungsgehalt im US-Patent 2 721 569 und
bezieht den Gegenstand dieses US-Patents in die Erläuterung und Offenbarung vorliegender Erfindung bezüglich der dargestellten
Struktur vorzugsweise eines Gartenschirms ein, welcher in Verbindung
mit dem Aufwickelmechanismus die Benutzung der Erfindung ermöglicht.
Unter Bezugnahme auf die Darstellung der Fig. 1 bis 3 läßt sich erkennen,
daß die Wickelspule 1 einen ersten axialen Abschnitt 11 und einen zweiten axialen Abschnitt 12 ungleichen Durchmessers aufweist.
Der axiale Abschnitt 11 ist in seinem Durchmesser vergleichsweise größer als der Abschnitt 12, wobei die äußere Oberflächenform des
axialen Abschnitts 11 bevorzugt in der Form eines Kegelstumpfes ausgebildet ist, wobei die allmähliche Verjüngung vom axialen Abschnitt
12 weggerichtet verläuft. Die Wickelspule 1 verfügt über eine zentrale Bohrung 16, die die Montage einer Achse 3 zur Durchführung
einer Drehbewegung der Wickelspule 1 ermöglicht.
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Die äußeren Wickeloberflächen der beiden axialen Abschnitte 11 und
12 stehen über einen Übergangsbereich 10, etwa nach Art eines Gewindeganges am Verbindungspunkt zwischen beiden in Verbindung.
Darüber hinaus erfahren die beiden axialen Abschnitte 11 und 12 beidseitige Begrenzungen durch sich in radialer Richtung erstreckende,
das Kabel zurückhaltende Flansche 13 und 15 an ihren jeweils entgegengesetzten
Endbereichen sowie über einen sich teilweise radial erstreckenden Mittelflansch 14, der im Übergangsbereich zwischen
den beiden Abschnitten 11 und 12 angeordnet ist. Dieser Teil- oder Mittelflansch 14 erstreckt sich um die Wickelspule mit Ausnahme der
Stelle, wo sich die Übergangsgewindeibrm 10 befindet, an welcher
Stelle der Teilflansch 14 einen spiralig einlaufenden Einschnitt bis zur äußeren Kegelstumpffläche aufweist.
Um das flexible Kabel C mit der Wickelspule 1 zu verbinden, ist im schmälsten Endbereich (Bereich des kleinsten Durchmessers)
des axialen Abschnitts 11 eine radiale Bohrung 17 vorgesehen. Die Bohrung 17 erstreckt sich in eine innere axiale Ausnehmung 18 am
Ende des Spulenabschnitts 11. Der Anschluß des Kabels, welches auch eine Schnur, ein Strang, eine Kordel o.dgl. sein kann, erfolgt dann
dadurch, daß dieses durch die Bohrung 17 eingeführt und aus der Ausnehmung 18 herausgezogen und zu einem Knoten verschlungen
wird, wobei dann dieser Knoten als Verdickung in der Ausnehmung verbleibt und die Drehung der Wickelspule nicht behindert.
In der Darstellung der Fig. 1 bis 3 ist die Wickelspule mit einer inneren zylindrischen Bohrung 16 zur Aufnahme der Wickelachse
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dargestellt; es versteht sich aber, daß die; Aufnahme bohrung auch
andere geeignete Querschnitte wie viereckig, rechteckförmig oder in sonstwie geeigneter "Weise ausgebildet sein kann, um so unter Benutzung
üblicher Verbindungstechniken (Keile, Splinte u.dgl.) angeschlossen zu werden. Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist ein zylindrisches l^ockenteil 19 mit Nockenabschnitten
19a und 19b zur Bewirkung der Antriebs übertragung in Verbindung mit einem einen toten Gang oder Freilauf aufweisenden
Bremsmechanismus (backlash braking mechanism) vorgesehen, worauf weiter unten in Verbindung mit den Fig. 5 und 6 noch eingegangen wird.
Die Fig. 4 und 6 zeigen, daß das vorzugsweise zylindrisch ausgebildete
Spulengehäuse zwei Halbteile 21, 2lJ umfaßt, die über Querbohrungen
25, 25' verfügen, durch welche sich die Antriebsachse
zur Durchführung ihrer Drehbewegung erstreckt. Das Spulengehäuse 2 ist ferner mit Mitteln versehen, die für Schirmständer oder
Schirmstangen Halteschultern 23, 23J und 24, 24' bilden, die zusammen
mit den inneren Ausnehmungen oder Bohrungen 230J, 240J
sowie (nicht dargestellt) 230, 240 hohle zylindrische Bohrungen bilden, die sich axial nach oben und unten aus dem Ilauptkörper 22,
22' des Spulengehäuses erstrecken und sicher (beidseitig) Schirmstange
η oder -ständer aufnehmen. Die Abschulterungen können mit
üblichen Verriegelungsmitteln zur Stangenbefestigung wie Arretierschrauben, Klemmstifte oder Splinte υ. dgl. ausgerüstet sein. In
der Darstellung der Fig. 4 ist das Spulengehäuse in einem Längsschnitt angegeben und auch ausgebildet; es versteht sich aber, daß
das Spulengehäuse auch horizontal aufgeschnitten sein kann, dann
längs der Mittelbohrungen 25, 25' .
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Die beiden Teile oder Abschulterungen 2 3, 2 3' verfugen wie die Teile oder Abschulterungen 24, 24' über Verbindungsbohrungen 26,
26' und 27, 27J zur Aufnahme von Klemmschrauben, um so die beiden
Halbteile miteinander zu verbinden und festzuspannen.
Innerhalb der Gehäusehälften oder Halbteile 21 und 21' sind zur Montage und Lagerung (!er Wickelspule 1 zylindrische Bohrungen 28,
28' vorgesehen; darüber hinaus sind noch Ausnehmungen oder Längsbohrungen 29, 29' vorgesehen, die einen Kabeleinlaß schlitz bilden
und den oberen Aufnahmeraum 230, 230' für die Schirmstange mit dem von den Bohrungen 28, 28' gebildeten Montageraum für die
Wickelspule verbinden.
In den Fig. 5a, 5b und 6 ist die Montage der Wickelspule 1 im Gehäuse
2 sowie die Ausbildung des Freigang-Bremsmechanismus in Verbindung mit den Teilelementen 3 bis 8 dargestellt.
Wie weiter oben schon erwähnt, verfügt die Wickelspule 1 über eine
axiale Aufnahme bohrung 16 für die Achse; diese Bohrung erstreckt sich durch die gesamte Länge der Wickelspule und ist im Querschnitt
kreisförmig. Die Wickelspule 1 nimmt mit dieser Bohrung die in Fig. 5a dargestellte Achse 3 auf und ist auf dieser frei drehbar. Insoweit
ist also keine direkte Antriebsübertragung zwischen der Wickelspule 1 und der Achse 3 vorgesehen.
Der Antrieb der Wickelspule und die Freigang-Bremsfunktionen werden dann von den anderen, in Fig. 5 noch dargestellten Teilelementen
vermittelt. In der Darstellung für den Zusammenbau ent-
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sprechend Fig. 5a ist eine Nockenmuffe 5, die auch als Nocken-Schulterscheibe
o. dgl. bezeichnet werden kann, vorgesehen, die über einen zylindrischen Nockenverlauf mit zylindrischen Nockenelementen
52a und 52b verfügt, mit einer sich durch die Muffe insgesamt erstreckenden zylindrischen Innenbohrung 53. Ein einen äußeren
Ringflansch bildender Teil 51 der Nockenrnuffe 5 verfügt über ein Splint- oder Zapfenloch 54 zur Aufnahme eines Stiftes 55, der gleichzeitig
von einem entsprechend ausgerichteten Aufnahmeloch 32 in der Welle oder Achse 3 aufgenommen wird, wodurch die Nockenmuffe
5 auf der Achse 3 fixiert wird. Der Plansch 51 liegt im endmontierten
Zustand an der Außenseite der Gehäuseteilhäfte 22' an, während der eigentliche Nockenteil 52 in der Bohrung 25' aufgenommen
ist.
Es ist ein Abstandsring 7 vorgesehen mit einer axialen zylindrischen
Bohrung 71, der zur Durchführung einer freien Drehbewegung auf die Achse aufgeschoben ist und sich in der Bohrung 25 des Gehäuseteils
22 frei dreht.
Außerhalb des Gehäuses ist auf der Achse 3 (siehe auch die Fig. 6)
ein Klinkenrad 6 angeordnet mit Sperr- oder Klinkenzähnen 61 und einer zylindrischen Bohrung 62, wodurch das Klinkenrad sich auf
der Achse 3 frei drehen kann. Eine Rastklinke 8 ist mittels einer Bohrung 82 und einem Befestigungsglied 8 3 (Schraubstift) am Gehäuseteil
22 so montiert, daß die Rastkante 81 in die Sperrzähne eingreift und lediglich eine Drehbewegung in bhrzeigerrichtung des
Klinkenrades 6 freigibt.
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Schließlich ist an diesem Ende der Achse 3 ein Wickelhandgriff 4 angeordnet, der über eine zylindrische Bohrung 43 sowie über eine
Querbohrung 44 zur Aufnahme eines Stiftes 45 verfügt., der in eine
Querbohrung 31 der Achse 3 eingreift, wodurch der Handgriff 4 an der Achse drehfest gesichert ist. Der Handgriff 4 verfügt über einen
Querarm 41 und einen Griffbereich 42 zur Durchführung eines manuellen Aufwickeins.
Die Nockenelemente 19a, 19b auf der Wickelspule 1 sowie 52a, 52b auf der Nockenmuffe 5 sind monodirektionale Endnocken, die aus
einem Paar abgestumpfter Spiralen bestehen, die längs der gleichen Quex-ebene zur Drehachse Spitze zur Basis aufeinanderfolgend angeordnet
sind. Die Nockenelemente greifen so ineinander und bewirken die Kraftübertragung von dem Handgriff auf die Wickelspule
sowie eine Freigang-Bremsfunktion als Folge der Art und Weise, in welcher der Gesamtmechanismus, wie in Fig. 6 dargestellt,
montiert ist. Wie dort gezeigt, ist der Abstand, der sich durch das Einsetzen der Arretier- oder Halte stifte 45, 55 in die Querbohrurigen
31 und 32 der Achse ergibt, so festgelegt, daß dieser
Abstand zwischen dem Handgriff 4 und der Innenkante des Flansches 51 geringer ist als die Summe der Abstände oder axialen Längserstreckungen
des Klinkenrades 6, des Abstandsringes 7, der beiden axialen Abschnitte der Wickelspule 1 und dem Doppelten der Nockenerhöhungen
oder Nockenanstiege der Nockenelemente 19 und 52.
Es ergibt sich dann die folgende Wirkungsweise. Bei Drehung des Handgriffs 4 im Uhrzeigersinn zur Öffnung des Schirmes drücken
sich die jeweiligen Nockenelemente 19 und 52 auseinander aufgrund
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des Om stände κ, daß die Wickelspule J anfänglich stationär gehalten
wird durch das auf sie über das Kabel übertragene Gewicht des Schirm rahm ens und der Schirmabdeckung. Daher bewirkt die Drehung
der Nockenmuffe 5 aufgrund ihrer direkten Fixierung auf der Achse 3, daß die in axialer Richtung ansteigenden, erhabenen Flächen
der Nockenelemente 52 auf die spiraligen Nockenelemente 19 der Wickelspule 1 aufgleiten und das Ganze axial auseinanderpressen.
Dies führt dazu, daß die Wickelspule .stark gegen den Abstandsring
7 und dieser seinerseits wieder stark gegen das Klinkenrad 6 und
den Handgriff 4 gepreßt wird, wobei sich der Gesamtaufbau so gegeneinander durch die Wirkung statischer Reibung verriegelt. Als Folge
davon ergibt sich dann eine Übertragung der Antriebs-Drehwirkung vom Handgriff 4 über die Achse 3 auf die Nockenmuffe 5, wobei die
im Grunde frei drehbaren Elemente 1, (5 und 7 durch diese Drehbewegung
aufgrund der vorhandenen .statischen Reibung mitgenommen werden. Wird mit dieser Drehung im Ihrzeigersinn aufgehört, dann
ergibt sich zwischenzeitlich eine Verriegelung dieser Antriebs/ Bremseinheit ge^en eine Rückdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn
durch die Verriegelungswirkung der Rastklinke 8 mit den Zähnen 61
des Klinkenrads 6.
Will man, um das Schirmkabel abzuwickeln, den Mechanismus freigeben,
dann ist es erforderlich, eine bestimmte, entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Drehkraft auf den Handgriff 4 auszuüben, wodurch
aufgrund der Rückführung der Nockenelemente 52 durch die direkte Antriebsverbindung über Nockenmuffe 5, Achse 3 vom Hand-
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griff 4 aus die statische Reibungswirkung wieder beseitigt wird. Diese im Gegenuhrzeigersinn erfolgen*Iu Gleitbewegung der Nockenoberflächen
der Nockenelemente 52 und 19 macht die Verriegelungswirkung
des Klinkengesperres wirkungslos, und zwar deshalb., weil
sich bei Freigabe der axialen Klemmwirkung das Ratschen- oder Klinkenrad frei um die Achse 3 drehen kann. Aufgrund des Ineinandergreifens
der Kanten der Nockenelemunte ergibt sich dann eine direkte Eingriffswirkung der Nockenelen.ente 19 und 52 im Gegenuhrzeigersinn,
wodurch es möglich ist, den Schirm abzulassen.
Wie der Darstellung der Fig. 6 entnommen werden kann, wird das
Kabel C von der äußersten rechten Seite der Wickelspule ohne Überschlingen
oder Überlappungen aufgewickelt. Der auf den axialen Abschnitt 11 aufgewickelte Kabelteil entspricht dem Teil des Kabels,
der die Öffnungsbewegung" des Schirms bewirkt. Das Kabel wird
dann durch den glatten Übergangsbereich, gebildet von dem einlaufenden
Gewindegang 10 auf den einen kleineren Durchmesser aufweisenden axialen Abschnitt 12 übergeleitet, der dann anschließend
den Teil des Kabels C aufwickelt, der für das Kippen oder Verschwenken des Schirms insgesamt verantwortlich ist. Auf
diese Weise läßt sich der von diesem Abschnitt erbrachte mechanische Vorteil beibehalten, während die Öffnungsgeschwindigkeit
des Schirms von dem einen größeren Durchmesser aufweisenden axialen Abschnitt 11 erbracht wird. Ks versteht sich, daß die vorliegende
Erfindung nicht auf das dargestellte spezielle Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern in der üblichen Weise äquivalenten
Lösungen und anderen Merkmalen mit gleichen Funktionen innerhalb des erfindungsgemäßen Rahmens zugänglich ist.
Le
Claims (1)
- Patentansprüche1. Verschwenkbarer oder kippbarer Schirm, insbesondere für Garten, Strand, Terrasse o.dgl., mit einem am Schirmständer montiertem Aufwickelmechanismus zum Öffnen und zum Verschwenken des Schirms als Folge der Aufwicklung jeweils erster und zweiter Teile des gleichen flexiblen Kabels, dadurch gekennzeichnet, daß eine drehbare Aufwickelachse (3) und eine mit dem Kabel (C) verbundene Wickelspule (1) sowie Mitnahmemittel (19; 5, 52) vorgesehen sind zur Bewirkung einer Drehbewegung bei Achsendrehung, daß die Wickelspule (1) erste und zweite axiale Wickelabschnitte (11, 12) ungleichen Durchmessers aufweist, wobei der erste relativ größere Wickelabschnitt (11) zur Aufwicklung des ersten Kabelteils und der zweite axiale Abschnitt (12) zur Aufwicklung des zweiten Kabelteils bestimmt ist, derart, daß der Wickelmechanismus den Schirm mit relativ größerer Geschwindigkeit öffnet, verglichen mit dem Verschwenkvorgang.lGUG'/ot/mü8. Mär/, j 983 - 2 -2. Schirm nach Anspruch 1, dadurcli gekennzeichnet, daß die Spule einen weichen glatten Kabelübergang bildende Überführun^smittel zwischen dem ersten und dem zweiten axialen Spulenabschnitt (11, 12) aufweist, darin eingeschlossen einen die Abschnitte verbindenden Gewindegang zwischen den äußeren Oberflächen der beiden Axialabschnitte.3. Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste axiale Abschnitt eine Kegelstumpfform aufweist, die sich zu der zum zweiten axialen Abschnitt (12) abgewandten Seite allmählich verjüngt und wobei das Kabel (C) am äußeren verjüngten End be reich angeschlossen ist.4. Schirm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das im wesentlichen zylindrische Gehäuse (2) des Wickelmechanismus aus zwei Gehäuselängshälften (21, 21') besteht, in welchem Achse ('S) und Spule (1) drohbar gelagert sind, mit zylindrischen Bohrungen (230, 230'; 240, 240') an beiden Enden zur Aufnahme von Schirm stangen- oder -trägerabschnitten."). Schirm nach, einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische, eine freie Drehbewegung der Spule (1) auf ihr ermöglichende Achse (3) in Querrichtung zur Schirmständererstreckung im Gehäuse (2) gelagert ist, daß die Lagermittel der Achse ('S) im Gehäuse ein erstes in der einen Gehäusewand frei drehbare κ Rad (Abstandsring 7) umfassen, welches ebenfalls frei drehbar die Achse (3) aufnimmt,1696/ot/mü "' ■8. März 1983 - 3 -sowie ein erstes, in der gegenüberliegenden Gehäusewand frei drehbar gelagertes zylindrisches Nockenelement (Nockenmuffe 5), welches zur Durchführung einer Drehbewegung mit der Achse (3) an deren einem Ende befestigt ist, sowie mit einer an der Außenseite des Gehäuses angeordneten und am anderen Ende der Achse (3) zu deren Antrieb befestigten Handkurbel (4), daß ferner frei drehbar auf der Achse (3) außerhalb des Gehäuses zwischen dem ersten Rad (7) und der Handkurbel (4) ein Klinkenrad (6) sowie am Gehäuse eine mit dem Klinkenrad in Eingriff gelangende und deren Verdrehung in einer gegebenen Richtung sperrende Rastklinke (8) angeordnet ist, daß ferner die Wickelspule (1) an ihrem einen Ende um die Achse (3) umlaufend und dem ersten Nockenelement (5) gegenüberliegend ein zweites zylindrisches Nockenelement (19) aufweist, wobei die beiden Nockenelemente ein Paar zusammengehörender abgestumpfter,Spitze zu Basis in der gleichen Querebene zur Drehachse angeordnete Spiralen umfassen und der Abstand zwischen der Handkurbel und dem ersten Nockenelement (Nockenmuffe 5) geringer ist als die Summe der Längen des Klinkenrads (6), des ersten Rades (7), der Wickelspule (1) und des Nockenanstiegs des zweiten Nockenelements (19), so daß es beim Aufwickeln zu einer Klemmwirkung und Drehmitnahme der Wickelspule (1) durch Reibungseinfluß kommt.6. Schirm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelspule (1) an den Endteilen jedes axialen Abschnittes (11, 12) radial nach außen erstreckende Begrenzungsflansche (13, 15) sowie den,eine nach innen einlaufende Spirale als Übergang bildenden mittleren Flansch (14) aufweist.
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