DE3306861A1 - Vorrichtung zur befestigung von schienen auf stahlschwellen - Google Patents
Vorrichtung zur befestigung von schienen auf stahlschwellenInfo
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Description
KLÖCKNER-WERKE AKTIENGESELLSCHAFT
Klöcknerstraße 29, 41 Duisburg 1
Klöcknerstraße 29, 41 Duisburg 1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Stahlschwellen, wobei die Schiene auf
der Schwelle zwischen Führungsplatten angeordnet ist, .die in das Schwellendeck eingreifen und mit Hilfe von Befestigungselementen verspannt ist.
Schienenbefestigungen auf Stahlschwellen mit Hilfe von Schienenführungsplatten,
die mit einem Nocken in eine Aussparung der Schwelle eingreifen, sind aus der DE-PS 521 209 bekannt.
Aus der DE-PS 438 469 ist es ferner bekannt, auf einer Stahlschwelle Unterlagsplatten aufzuschweißen und die Schienen
auf diesen Unterlagsplätten mit Hilfe von Schienenführungsplatten zu führen und zu befestigen. Beide Konstruktionen
haben jedoch den Nachteil, daß sie nur für Schienenbefestigungen auf Streckenschwellen bestimmt sind und keine genaue
Einstellung der Spurweite ermöglichen.
Es ist auch bekannt, auf Stahlschwellen Rippenplatten aufzuschweißen,
um die Schienen in den Rippenplatten zu befestigen.
Das Aufschweißen der Rippenplatten ist jedoch nicht nur teuer
sondern wird auch noch dadurch erschwert, daß diese in einer Weiche auch jeweils mit einer anderen Neigung auf den Schwellen
angeschweißt werden müssen. Außerdem haben diese Schienen befestigungen den Nachteil, daß durch die aufgeschweißte
Rippenplatte die Bauhöhe weiter vergrößert wird, was wesentliche Nachteile beim Einsatz im U-Bahn- und Tunnelbahnbau
mit sich bringt, weil dann beim Durchbruch der Tunnelröhren ein größerer Aufwand zu bewältigen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Stahlschwellen, insbesondere
Stahlschwellen mit niedriger Bauhöhe anzugeben, die sowohl auf der Strecke a<Ls auch in Weichen einsetzbar ist und eine von
Toleranzen unabhängige Einstellung der Spurweite ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den·Unteransprüchen.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß eine Schienenbefestigung gefunden worden ist, die auch eine genaue Spurführung gewährleistet,
weil die Befestigung der Schiene zwischen zwei einstellbaren Befestigungsstellen erfolgt, so daß also Toleranzen
ausgeglichen werden können. Die Schienenbefestigung ist sowohl auf der Strecke als auch in Weichen anwendbar und eignet
sich insbesondere für Niedrigschwellen, weil die Bauhöhe auf ein Minimum beschränkt ist. Außerdem kann durch ^öchselseitiges
Anspannen der Klemmplatten auf den beiden Seiten der Schiene auch eine Spurkorrektur erreicht werden. Durch
das Spannen der Klemmplatte wird eine Kraftkomponente in horizontaler
Richtung zur Schiene hin erzeugt, so daß die Schiene also ausgerichtet wird. Bei der obigen Schienenbefestigung
wird ein Schweißen auf der Schwelle völlig vermieden. Die Befestigungsschraube ist auch leicht in das Schwellendeck
einführbar, weil der Kopf lediglich hindurchgesteckt und die Schraube dann um 90° gedreht werden muß, so daß die
Form des Schraubenkopfes in die mittlere eingewalzte Rille des Schwellendecks eingreift und diese damit lagefixiert ist.
Da die Schraube unterhalb dos Kopfes einen Vierkant aufweist, kann sie sich beim Anziehen oder Lösen nicht mitdrehen, weil
der Vierkant in einer entsprechenden Aussparung im Schwellendeck ruht. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht auch darin,
daß sich die Klemmplatte zusammen mit der Schienenführungsplatte den veränderten Winkeln anpassen kann, so daß
also mit der Schienenführungsplatte dann auch gleichzeitig die Klemmplatte entsprechend der Schienenneigung eingestellt
wird.
Die bekannten Schienenbefestigungsschrauben in ihrer Form, Unterlegscheiben, Muttern und Spannklemmen können beibehalten
werden, und die Konstruktion ist sowohl für isolierte als auch nichtisolierte Schienenbefestigungen einsetzbar. Sie
ist einfach handzuhaben und robust im Aufbau. Die Kombination der gelenkigen Einstellbarkeit der Schienenführungsplatten
mit der Parallelverschiebbarkeit der Klemmplatten bringt bezüglich der Einstellbarkeit der Spurweite und des Niederhaltens
der Schiene eine optimale Lösungsmöglichkeit.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels, welches in den Zeichnungen dargestellt ist, im einzelnen näher beschrieben.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine isolierte Schienenbefestigung auf einer
niedrigen Stahlschwelle. Die Figurendarstellungen zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer nicht gekröpften Stahlschwelle niedriger Bauhöhe,
Fig. 2a eine Schienenführungsplatte, und zwar in der Draufsicht und in zwei Seitenansichten,
Fig. 2b eine Klemmplatte, und zwar in der Draufsicht sowie in .,zwei Seitenansichten,
Fig. 3 eine Draufsicht und eine Ansicht einer Schienenisolierplatte,
Fig. 4 zwei Schnittdarstcllungen durch die Schienenbefestigung,
wobei die linke Schienenbefestigung im fertigmontierten und die rechte im vormontierten Zustandy 1
dargestellt ist,
Fig. 5 die Seitenansicht der befestigten Schiene, also gemäß der linken Darstellung in Fig. 4,
Fig. 6 die Draufsicht auf die Darstellung in Fig. 4, wobei in der durchgezogenen Darstellung die Elemente rechtwinklig
zur Schwelle angeordnet sind, während die in der linken Darstellung strichpunktiert gezeichnete
Anordnung die Positionsveränderung beispielsweise in einer Weiche mit einer Neigung von 1:5 darstellt,
Fig. 7 die Befestigungsteile in der Seitenansicht, und zwar im vormontierten Zustand, also gemäß der rechten Darstellung
in Fig. 4, jedoch ohne Befestigungsschraube.
Gemäß Fig. 1 besteht die Stahlschwelle 1, bei der es sich um
eine Stahlschwelle niedriger Bauhöhe handelt, die außer für den schotterlosen Oberbau insbesondere für den U-Bahn- und
Tunnelbahnbau interessant ist, aus einem Schwellendeck 2, den sich beidseitig an das Schwellendeck 2 anschließenden abgewinkelten
Seitenflanken 3 sowie dem sich an jede Seitenflanke anschließenden Schwellenfuß 4, der parallel zum Schwellendeck
verläuft. In die Unterseite des Schwellendecks ist eine nach unten offene Rille 5 eingewalzt, deren Querschnitt dem Querschnitt
des Kopfes der hier nicht veranschaulichten Hakenschraube für die Schienenbefestigung entspricht.
Im Schwellendeck 2 befindet sich beidseitig der Auflagenfläche der nicht dargestellten Schiene jeweils eine öffnung 6,
welche aus zwei Teilen besteht, nämlich einem rechteckförmigen öffnungsteil 6', in welchen der Vierkant der Befestigungsschraube
hineinragt, und einem als zylindrische Bohrung ausgebildeten öffnungsteil 6", in welchem der Drehzapfen der Schienenführungsplatte
gelagert ist. Beide öffnungsteile zusammen bilden ein in Längsrichtung der Schwelle verlaufendes Langloch,
so daß die Hakenschrauben für die Befestigung der Schienen
so durch diese Öffnungen hindurchgesteckt werden können, daß die Längsachse des Kopfes der Befestigungsschraube in
Richtung der Längsachse der Schwelle verläuft. Danach wird
die Befestigungsschraube für die Schiene dann um 90° gedreht, so daß der Kopf nunmehr mit einer abgerundeten Anlagefläche
formschlüssig an der Rille 5 anliegt.
Beidseits der Rille 5 ist jeweils eine Versteifungsrippe 7
in der Schwelle eingewalzt, welche in der Richtung auf das Deck 2 eine zunehmende Stärke aufweist. Neben jeder Versteifungsrippe
7 ist in das Deck eine weitere Rille 8 eingewalzt. Im Anschluß an diese Rille 8 geht das Deck dann in die geraden
Seitenflanken 3 über, an deren anderes Ende sich jeweils der Fuß 4 anschließt.
Gemäß Fig. 2a besteht die Schienenführungsplatte 9 aus einer Grundplatte 10, die an ihrer Unterseite mit einem zylindrischen
Zapfen 11 und an ihrer Oberseite mit einer Rippe 12
versehen ist. Auf der der Schiene zugewandten Seite weist diese Rippe 12 eine geneigte Gleitfläche 13 auf. Die Schienenführungsplatte
9 ist mit einem Langloch 14 versehen, durch welches die Schienenbefestigungsschraube hindurchgreift.
Gemäß Fig. 2b ist die Rippe 12 der Schienenführungsplatte 9
quer zur Schienenachse mit einer Aussparung 15 versehen, in
welche der Steg 28 der Klemmplatte 16 eingreift, um zu verhindern, daß sich die Klemmplatte im vormontierten Zustand der
Schienenbefestigungsteile verdrehen kann. Durch die Anordnung der vormontierten Befestigungsteile, wird das Absetzen der
Schiene ermöglicht, da der Abstand der Klemmplatten 16 zueinander größer ist als die Breite des Schienenfußes der Schiene
26.
Die Klemmplatte 16, die mit der Schienenführungsplatte 9 zusammenwirkt,
ist in Fig. 2b dargestellt. Die Abschrägung dieser Klemmplatte, die mit der Abschrägung 13 an der Schienenführungsplatte
9 zusammenwirkt, ist mit 17 bezeichnet. Die Bohrung 18, durch welche ebenfalls die Schienenbefestigungsschraube
20 hindurchragt, ist auch hier als Langloch ausgebildet, um eine Verstellbarkeit zu ermöglichen. Die Klemmplatte
ist mit einem horizontalen Steg 19 und einem vertikalen Steg 28 versehen, welche zwischen sich einen Winkel ->
bilden. Bei einer ,,isolierten ochienen,ljefestigung befindet
sich in dieser Aussparung ein winkelförmig ausgebildetes Isolierstück, und die Klemmplatte stützt den Schienenfuß
dann über dieses Isolierungselement ab.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht sowie eine Seitenansicht einer Schienenisolierungsplatte 21, auf der die Schiene aufliegt.
Wie sich aus der Draufsicht ergibt, weist sie an jeder Seite einen winkelförmigen Ansatz 22 auf, welcher verhindert, daß
die Schienenbefestigungsschraube nicht aufgemuttert durch die Schwellen hindurchfallen kann, weil der Kopf von dem
horizontalen Steg getragen wird.
In Fig. 4 ist links der fertigmontierte und rechts der vormontierte
Zustand der Schienenbefestigung dargestellt. Im Deck 2 der Schwelle 1 ist der Zapfen 11 der Schienenbefestigungsplatte
9 drehbar angeordnet, welcher es ermöglicht, daß sich die Schienenführungsplatte 9 entsprechend der Neigung
der Längsachse der Schiene 26 zur Lage der Schwelle 1 einstellen kann. An der Abschrägung 13 der Rippe 12 stützt sich
die Abschrägung 17 der Klemmplatte 16 ab. Auf der gegenüberliegenden
Seite der Befestigungsschraube befindet sich das Isolierstück 19. Die Schienenbefestigungsschraube 20 wird
durch den Ansatz 22 der Isolierplatte 21 daran gehindert, daß sie unter die Schwelle fallen kann.
Der Bereich des Schraubenschaftes, der sich im Schwellendeck befindet, ist als Vierkant 27 ausgebildet, der bei der Warmfertigung
angepreßt wird. Die Klemmwirkung der Klemmplatte 16 zumSchienenfuß erfolgt mit Hilfe des Spannbügels 23, der sich
beiderseits der Schraube 20 auf der Klemmplatte 16 abstützt.
Oberhalb des Spannbügels 23 befindet sich eine Scheibe 24, die mit Hilfe einer Mutter 25 auf den Spannbügel gedrückt wird.
Je weiter die Klemmplatte 25 auf der Abschrägung 13 heruntergedrückt wird, desto mehr wird diese dann auch in Richtung
auf die Schiene verschoben. Dadurch, daß man das Anspannen der beiden Muttern 25 aufeinander abstimmt, kann dann die
Position der Schiene 26 zwischen diesen beiden Schienenbefestigungsstellen
exakt festgelegt v.-erden.
Die im rechten Bild der Fig. 4 veranschaulichte Darstellung
zeigt die vormontierten Befestigungsteile, wie diese bei
der Schienenverlegung mit der Schwelle verbunden sind. Die Klemmplatte 16 ist um 90° gedreht, so daß der vertikale Steg
28 in die Aussparung 15 eingreift. Das Isolierstück 19 liegt um 180° gedreht so unter der Klemmplatte 16, daß es die
Schienenisolierplatte 21 einklemmt und dadurch eine von der Schiene 26 abgewandte Schräglage der Hammerkopfschraube
einschließlich der Klemmplatte 16 bewirkt. Der Spannbügel
ist aus dem Schienenbereich verschoben. Die aufgeschraubte Mutter 25 mit Unterlagscheibe 24 hält den vormontierten Zustand
in seiner Lage. Sobald die Schiene 26 abgelegt ist, wird die Mutter 25 soweit gelöst, daß das Isolierstück 19,
die Klemmplatte 16 und der Spannbügel 23 in ihre endgültige
Lage gebracht werden können. Anschließend wird die Mutter wieder angezogen, wobei Spurmeßgeräte als Hilfsmittel verwendet
werden.
Fig. 5 zeigt die fertigmontierte Befestigungsstelle, also die linke Darstellung in Fig. 4, von der Seite, wobei besonders
deutlich das Profil der Schwelle 1, der Kopf der Schraube 20, der Ansatz 22 der Isolierplatte 21 sowie die
Stellung der Klemmplatte 16 zu der Schienenführungsplatte
zu erkennen sind.
Die Draufsicht in Fig. 6 zeigt besonders deutlich, wie mit Hilfe der strichpunktierten Linien die Schienenbefestigung
um den Zapfen 11 geschwenkt werden muß, wenn die Schiene gegenüber der Schwelle 1 geneigt ist.
Fig. 7 stellt eine Seitenansicht des vormontierten Zustandes der Schienenbefestigungsstelle dar, wobei es sich um
eine Detaildarstellung der rechten Darstellung in Fig. 4 handelt. Daraus wird besonders deutlich, wie der vertikale
Steg 28 der Klemmplatte 16 in der Rille 15 der Schicnenführungsplatte
9 fixiert, um ein Verdrehen dieser Platten gegeneinander zu vermeiden.
Die Schienenführungsplatte 9 kann vorteilhafterweise als Schmiedeteil und die Klemmplatte 16 als Walzprofil ausgebildet
seih ι
- Leerseite
Claims (7)
- KLÖCKNER-WERKE AKTIENGESELLSCHAFT* *" 3 3 068Klöcknerstraße 29, 41 Duisburg 1Vorrichtung zur Befestigung von Schienen auf StahlschwellenAnsprücheVorrichtung zur Befestigung von Schienen auf Stahlschwellen, wobei die Schiene auf der Schwelle zwischen. Führungsplatten angeordnet ist, die in das Schwellendeck eingreifen und mit Hilfe von Befestigungselementen verspannt ist,
dadurch gekennzeichnet,daß die Sehienenführungsplatten (9) beidseits der ...· Schiene (26) entsprechend der Neigung der Achse der Schiene (26) zur Neigung der Achse der Schwelle (1) schwenkbar auf der Schwelle (1) befestigt sind und jede Schienenführungsplatte (9) mit einer Klemmplatte (16) zusammenwirkt, wobei die Schienenführungsplatte (9) mit einer parallel zur Schienenachse verlaufenden Abschrägung (13) versehen ist, an der eine komplementäre Abschrägung (17) der Klemmplatte (16) gleitet, die auf den Schienenfuß eine vertikale und eine horizontale Kraft ausübt. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schienenführungsplatte (9) an ihrer Unterseite einen zylindrischen Zapfen (11) aufweist, der in eine zylindrische Bohrung des Schwellendecks (2) eingreift und an ihrer Oberseite mit einer Rippe (12) versehen ist, die auf der der Schiene (26) zugewandten Seite als Abschrägung (13) ausgebildet ist. - 3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Klemmplatte (16) auf der der Abschrägung gegenüberliegenden Seite mit einer Aussparung versehen ist, wobei sich der horizontale Steg (19) direkt oder mittels eines Isolierstückes auf dem Schienenfuß und der vertikale Steg (28) ebenso seitlich am Schienenfuß abstützt. - 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (16) mit einem Langloch (18) für den Durchgang der Befestigungsschraube (20) versehen ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenführungsplatte (9) mit einer quer zur Schienenachse verlaufenden Aussparung (15) versehen ist, in welcher die Klemmplatte (16) während der Verlegung von Schienen quer zur Schienenlängsrichtung lagefixiert ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagefixierung der Klemmplatte (16) mit Hilfe einer Rippe erfolgt, die in die Aussparung (15) der Schienenführungsplatte (9) eingreift.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im zusammenmontierten Zustand die Achse des Zapfens(11) etwa durch die Mitte der Anlagefläche (17) der Klemmplatte (16) an der Anlagefläche (13) der Rippe(12) der Schienenbefestigungsplatte (9) liegt.
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