DE3305863A1 - Mobile sanitaerzelle - Google Patents
Mobile sanitaerzelleInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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Landscapes
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Description
- "Mobile Sanitärzelle"
- Die Erfindung betrifft eine mobile Sanitärzelle mit dichtendem, randständig bodenseitigem Abschluß zwischen Wänden und Boden, die auf einem innenseitig gitterartig ausgebildeten umlaufenden Rahmen angeordnet ist.
- Derartige Sanitärzellen werden im Zuge vorgefertigter Bauteile in steigendem Maße verwendet, weil sich herausgestellt hat, daß die Vorfertigung eine schnelle Montage an der beabsichtigten Ein baustelle ermöglicht. Dadurch entstehen bedeutende Zeit- und Preisvorteile und die Vorteile einer standardisierten Qualität.
- Es ist bereits bekannt, derartige Sanitärzellen vorzugsweisse aus Leichtbetonteilen an Ort und Stelle einzubauen, wobei dieser Einbau sowohl bei Neubauten als auch bei der Altbaurenovierung angewendet wird. Im Zuge dieser Art der Vorfertigung hat sich eine Konstruktion durchgesetzt, die auf einem innenseitig gitterartig umlaufenden Rahmen eine Platte auflegt und auf dieser Platte die Sanitärzelle umschließenden Wände randseitig anordnet. Der Stoß zwischen der Bodenplatte und der bodenseitigen Schmalseite der umlaufenden Wende ist der empfindliche Teil der Sanitärzelle, weil Sanitärzellen im Zuge ihres Gebrauches innenseitig von Wasser "Mobile 5anitärselle" beaufschlagt werden. Das hat unter Umständen zur Folge, daß Sickerwasser randständig austritt. Da nach dem Einbau diese Stellen nur noch mit Schwierigkeiten erreichbar sind, ist versucht worden, durch Versiegeln oder anderen wasserdichtende Maßnahmen der Forderung nach Wasserdichtung zwischen aufstrebenden Bauteilen und Bodenplatte Rechnung zu tragen. Das gelingt nur dann vollkommen, wenn für die Wasserdichtung der Versiegelung Garantie übernommen werden kann. Diese Garantie kann nach dem heutigen Stand der Technik nicht gegeben werden, weil die Haftung zwischen den unterschiedlichen Werkstoffen von Boden und Wänden von einer sehr sorgfältigen Reinigung an diesen Stellen und besonderer Freiheit von Nässe beim Auftragen abhängig ist.
- Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Sanitärzelle zu schaffen, die absolute Dichtung zwischen den aufstrebenden Wandteilen und der Bodenausbildung aufweist. Zu diesem Zweck geht die Erfindung von dem Oberbegriff des Anspruches 1 aus und sie kennzeichnet sich dadurch, daß die Verbindung zwischen den auSsteigenden Wunden und dem Bodenteil aus einem einheitlichen, bis zum Rahmenrand reichenden GFK-Laminarteil besteht und die Schmalseite der Wände randständig auf dem GFK-iJandverbund aufliegt. Dabei ist nach einem besonderen Merkmal der Erfindung randständig ein U-Profil zur Aufnahme der unteren Schmalseite der Platte angeordnet und das GFK-Teil selbst als Flachwanne derart ausgebildet, daß der Wannenrand am äußeren Schenkel des U-Profiles anliegt. "Mobile Sanitirzelle" Die Figuren stellen Ausführungsbeispiele der Erfindung dar. Es zeigen: Fig. 1 die Draufsicht auf die Sanitärzelle und Fig. 2 einen Schnitt durch das Wand-Boden-Detail Die Fig. 1 weist aus Grunden zeichnerischer Klarheit keine Zutrittsöffnungen auf. Diese würden zum Verdeutlichen der Sache nichts beitragen.
- Aus den Figuren ist ersichtlich wie der konstruktive Aufbau der Sanitärzelle beschaffen ist. Die Zelle ruht auf dem Bodentiel 20, dessen Rahmenrand 21 nach oben umgebogen ist, wobei der Rahmen 22 selbst einerseits auf dem Boden aufliegt und obenseitig die aufliegende Platte 23 trägt.
- Breitflächig bündig und randständig liegt auf dieser Platte, die -im Regelfall nach Art einer Tischlerplatte gestaltet ist, das glasfaserverstärkte Laminarteil (GFK) 30 auf. Dieses Laminarteil 30 ist derart wannenartig ausgebildet, daß der Rand 31 an den Rahmenrand des Bodenteiles 20 anschließt.
- An diesen Rand 31 schließt sich ein umlaufendes U-Profil 11 in Richtung zum Zelleninneren an. Dieses U-Profil 11 nimmt die untere Schmalseite der Wände 10 auf. Das Gewicht der Wände 10 preßt die Bodenfläche des U-Profiles 11 an die GFK-Flachwanne und in dem Teil, in dem das Gewicht beider Teile wirkt, an die aufliegende Platte 23 an. Dadurch entsteht, ohne besondere Dichtungsmaßnahmen, ein zuverlässiger Wandabschluß. Dieser Wandabschluß ist deshalb "Mobile Sanitärzelle" besonders wichtig, weil zwar im Prinzip die Sanitärzelle nach dem Einbau wieder auseinandergenommen werden kann, wenn sie an anderer Stelle Verwendung finden soll, aber diese Maßnahme ist zeitraubend. Sie wird angewandt, wenn Ortsverlegungen erforderlich werden.
- "Mobile Sanitärzelle" Bezugsziffernverzeichnis 10 Wände 11 U-Profil 12 Untere Schmalseite von 10 20 Bodenteil 21 Rahmenrand 22 Rahmen 23 auf 22 liegende Platte 30 GFK-Laminarteil 31 Rand von 30 - Leerseite -
Claims (6)
- "Mobile Sanitärzelle" Patentanspruche Mobile Sanitärzelle mit dichtendem, randständig bodenseitigem Abschluß zwischen Wänden und Boden, die auf einem innenseitig gitterartig ausgebildeten umlaufenden Rahmen mit aufliegender Platte oberhalb des Rahmens angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den aufsteigenden Sanden (10) und Bodenteil (20) aus einem einheitlichen bis zum Rahmenrand (21) reichenden GFK-Laminarteil (30) besteht und die Schmalseite (12) der Sande (10) randständig auf dem GFK-Wandverbund aufliegt.
- 2. Sanitärzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb von Platte (23) und GFK-Teil (30) randständig ein U-Profil (11) zur Aufnahme der unteren Schmalseite (12) der Platte (10) angeordnet ist. (Fig. 2)
- 3. Sanitärzelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das GFK-Teil als Flachwanne ausgebildet ist, Mobile Sanitärzelle« dessen Wannenrand (31) am äußeren Schenkel des U-Profiles (11) anliegt.
- 4. Sanitärzelle nach den Anspruchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Rahmenrand (21) des Rahmens (22) umlaufend so hochgezogen ist, daß der Rand (31) des Laminarteiles (30) erfaßt ist.
- 5. Sanitär zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Schmalseiten (12) der Wände (10) im U-Profil (11) auf einem bindenden Werkstoff ruhen.
- 6. Sanitärzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff ein lösbarer Klebstoff ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833305863 DE3305863A1 (de) | 1983-02-19 | 1983-02-19 | Mobile sanitaerzelle |
| AT312783A ATA312783A (de) | 1983-02-19 | 1983-09-01 | Mobile sanitaerzelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833305863 DE3305863A1 (de) | 1983-02-19 | 1983-02-19 | Mobile sanitaerzelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3305863A1 true DE3305863A1 (de) | 1984-09-06 |
Family
ID=6191339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833305863 Withdrawn DE3305863A1 (de) | 1983-02-19 | 1983-02-19 | Mobile sanitaerzelle |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | ATA312783A (de) |
| DE (1) | DE3305863A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3619405A1 (de) * | 1986-06-09 | 1987-12-10 | Kerapid Fertigung | Einrichtung zur abdichtung unter feuchtraeumen |
| DE8908922U1 (de) * | 1989-07-22 | 1989-08-31 | Kerapid Krüger und Schütte KG, 3200 Hildesheim | Vorgefertigte Raumzelle aus Stahlbeton |
| DE4031922A1 (de) * | 1989-10-14 | 1991-04-18 | Hatto Jansen | Kombinierte dusch- und dampfzelle |
| DE20115355U1 (de) | 2001-09-18 | 2001-11-15 | Baden ohne Ende Badeeinrichtungs GmbH, 30171 Hannover | Naßzelle |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1949891U (de) * | 1966-06-15 | 1966-11-17 | Lohmann Werke K G | Duschkabine. |
| US3745733A (en) * | 1972-04-13 | 1973-07-17 | R Litvin | Panel construction for modular bathrooms |
| US3999344A (en) * | 1974-08-12 | 1976-12-28 | Jansen Wilhelmus Theodorus Mar | Building construction and wall panel for such construction |
| DE8201876U1 (de) * | 1982-01-22 | 1982-06-16 | Lindenblatt, Günter | Nasszelle mit einem fussbodenelement |
-
1983
- 1983-02-19 DE DE19833305863 patent/DE3305863A1/de not_active Withdrawn
- 1983-09-01 AT AT312783A patent/ATA312783A/de not_active Application Discontinuation
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| DE20115355U1 (de) | 2001-09-18 | 2001-11-15 | Baden ohne Ende Badeeinrichtungs GmbH, 30171 Hannover | Naßzelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA312783A (de) | 1985-01-15 |
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