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DE3305764A1 - Verdampfer fuer gefrierschraenke - Google Patents

Verdampfer fuer gefrierschraenke

Info

Publication number
DE3305764A1
DE3305764A1 DE19833305764 DE3305764A DE3305764A1 DE 3305764 A1 DE3305764 A1 DE 3305764A1 DE 19833305764 DE19833305764 DE 19833305764 DE 3305764 A DE3305764 A DE 3305764A DE 3305764 A1 DE3305764 A1 DE 3305764A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
coil
plate
evaporator according
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833305764
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG filed Critical R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG
Priority to DE19833305764 priority Critical patent/DE3305764A1/de
Publication of DE3305764A1 publication Critical patent/DE3305764A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D25/00Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
    • F25D25/02Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
    • F25D25/028Cooled supporting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Verdampfer für Gefrierschränke
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Verdampfer für Gefriergeräte, insbesondere Gefrierschränke, mit einer ein Kältemittel führenden Rohrschlange, die in mindestens einer Ebene zur Aufnahme eines Gefriergutträgers ausgebildet ist.
  • Man kennt Verdampfer dieser Art, bei denen der Gefriergutträger als Drahtrost ausgebildet ist. Die Rohrschlange ist jeweils in einer Ebene mäanderförmig gebogen, und etwa rechtwinklig bezüglich der einzelnen Abschnitte des Mäanders sind an einzelnen Stellen etwa 1 bis 2 mm starke Metalldrähte festgemacht, die einen Abstand von 1 bis 2 cm voneinander aufweisen. Derartige Drahtroste sind jedoch in verschiedener Hinsicht nachteilig. Ublicherweise sind in einem Gefrierschrank mehrere horizontale Fächer vorgesehen Durch die Drahtroste sind die einzelnen Fächer praktisch hindernisfrei miteinander verbunden, so daß bei einem öffnen des Gefrierschranks auch dort sehr rasch Kälte entweicht, wo kein Gefriergut entnommen wird. Ist ein derartiges Gerät mit einer Schnellgefrierkammer ausgestattet, so muß diese eine geschlossene Schale aufweisen, um zum raschen Gefrieren eine direkte Kontaktierung mit dem Gefriergut zu schaffen.
  • Da die einzelnen Drähte nur punkteweisen Kontakt mit dem kältemittelführenden Rohr haben, ist der Wärmeübergang von den Drähten auf das Rohr nicht besonders gut. Die Drahtroste lassen sich nur schwer reinigen, und man kann sich an den Drahtenden leicht verletzen.
  • Außer diesen hauptsächlich während des Betriebs des Geräts in Erscheinung tretenden Nachteilen sind die Drahtrostverdampfer relativ zu teuer. Eine Ursache hierfür ist darin zu sehen, daß die Oberflächen durch aufwendige Oberflächenbehandlungen, wie Vernickeln oder Kunststoffbeschichten, gegen Korrosion geschützt werden müssen. Eine andere Ursache ist darin zu sehen, daß sich derartige Verdampferaggregate nur relativ mühevoll in einen Gefrierschrank einbauen lassen. Es kommt häufig vor, daß sich die Drähte beim Einbau verbiegen. Der Materialaufwand für einen Drahrostverdampfer ist zudem relativ hoch. Pro Gefrieretage benötigt man ca. 0,5 kg Stahldraht. An dem gesamten Aggregat gibt es praktisch keine Stelle, an der sich der Thermostatfühler bequem und wirkungsvoll befestigen ließe.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verdampfer der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß er zum einen im Betrieb wirtschaftlicher ist, insbesondere eine unerwünscht rasche Erwärmung des Gefrierguts bei kurzzeitigem offenen des Geräts vermeidet, zum anderen leichter und billiger hergestellt werden kann.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Gefriergutträger als vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, bestehende Platte ausgebildet ist, die in der Ebene an der Rohrschlange anliegt.
  • Bei einem solchen Gefrierschrank ist die Verwendung einer endlos gebogenen, nicht zusammengeschweißten Rohrschlange möglich.
  • Eine derartige Rohrschlange besitzt keine Leckagestellen. Die erfindungsgemäße Platte berührt die Rohrschlange in dem gesamten Bereich der Ebene, so daß eine gute Wärmeübertragung von der Platte auf die Rohrschlange erfolgt. Ein derartiges Aggregat läßt sich mühelos einen Gefrierschrank einbauen, ohne daß der Gefriergutträger den Einbau behindert.
  • Obschon in einer einfachen Ausführungsform nur auf einer Seite der Rohrschlange einer Ebene eine Platte vorgesehen zu werden braucht, läßt sich eine noch bessere Wärmeübertragung erzielen, wenn zur Bildung einer Verbundplatte auf beiden Seiten der in der Ebene liegenden Rohrschlange jeweils eine Platte vorgesehen ist, und wenn die beiden Platten miteinander, vorzugsweise an den Rändern, verbunden sind und zwischen sich einen Hohlraum bilden, in dem die Rohrschlange vorzugsweise mäanderförmig angeordnet ist. Die Verbundplatte ähnelt also einer Tasche, in der ein Abschnitt der Rohrschlange untergebracht ist. Die Rohrschlange wird also in zwei Ebenen von den beiden Platten kontaktiert. Hierdurch ist ein sehr guter Wärmeübergang gewährleistet. Zudem stellt die Rohrschlange kein Hindernis beim Eingeben oder Herausnehmen von Gefriergut oder beim Reinigen des Gerätes dar.
  • Um den Wärmeübergang bei einem solchen Verdampfer noch weiter zu verbessern, sieht die Erfindung vor, daß die Rohrschlange wenigstens im Berührungsbereich mit der Platte abgeflachten Querschnitt aufweist und mit ihrer abgeflachten Außenseite die Platte bzw. die Platten berührt. Speziell bei einer Verbundplatte, wie sie oben beschrieben wurde, ist der Querschnitt vorzugsweise abgeflacht-oval. Ist einer Rohrschlangenebene nur eine einzige Platte zugeordnet, so ist der Querschnitt der Rohrschlange dort vorzugsweise dreieckig, und zwar entspricht der Querschnitt speziell einem stumpfwinkligen Dreieck. Die dem stumpfen Winkel gegenüberliegende Seite des Querschnitts liegt großflächig an der einen Plattenseite an.
  • Speziell bei einem Verdampfer für einen Gefrierschrank mit mehreren Fächern, die jeweils durch zwei benachbarte Ebenen der Rohrschlange gebildet sind, sieht die Erfindung vor, daß die Rohrschlangenebenen nur eine einzige Platte aufweisen, die an mindestens zwei Rändern jeweils umgebogen oder mit einem Ansatzstück versehen sind, um eine der Rohrdicke entsprechend breite Rohraufnahmekrempe zu bilden, in der einzelne Abschnitte der Rohrschlange ruhen. Diese Krempe oder Rinne kontaktiert mehrere Abschnitte der Rohrschlange beidseitig, während die übrigen Abschnitte der Rohr schlange hauptsächlich nur mit einer Seite an der Platte anliegen.
  • Diese Platten lassen sich aus einem Stück biegen und ermöglichen ein rasches Aufschieben auf eine Rohrschlangenebene.
  • Um die Platte bei einem solchen Gefrierschrank noch inniger mit der Rohrschlange zu verbinden, sieht die Erfindung vor, daß aus der Platte Klemmkrampen ausgedrückt sind, die sich um einzelne Rohrabschnitte legen. Die einzelnen Klemmkrampen umgeben die Rohrabschnitte formschlüssig, so daß die Platte nicht nur fest auf der Rohrschlangenebene liegt, sondern der gute Wärmeübergang noch dadurch verbessert wird, daß die Klemmkrampen formschlüssig, also flächig auf einzelnen Rohrabschnitten sitzen.
  • Die innige Berührung zwischen Rohrschlangenebene und Platte bzw. Platten läßt sich noch dadurch verbessern, daß die Rohrschlange im Bereich Mder Ebene vorgespannt ist, indem sie vor der Montage der Platte bzw. der Verbundplatte eine von ihrer endgültigen Form etwas abweichende Form auSweist.
  • Bei der Ausführungsform mit Rohraufnahmekrempen wird die Rohrschlange in dem fraglichen Bereich der Ebene z.B. etwas gebogen, so daß die Rohrschlange dort nicht in einer Ebene, sondern auf einem Zylindermantel liegt. Andererseits können die mäanderförmig verlaufenden Rohrschlangenabschnitte nach Art einer Ziehharmonika etwas auseinandergezogen sein, so daß sich die Rohrschlange nach dem Aufschieben der Platte zwischen den sich gegenüberliegenden Rohraufnahmekrempen verspannt.
  • In einer anderen Ausführungsform sieht die Erfindung bei einem mehrere Fächer aufweisenden Gefrierschrank vor, daß diejenigen Platten der Verbundplatten, die nicht als Lagerfläche für Gefriergut dienen, in den Zwischenräumen der Rohrschlange derart geprägt sind, daß sie die jeweils andere Platte berühren, vorzugsweise das Rohr formschlüssig umgreifen. Bei dieser Ausführungsform erfolgt im günstigsten Fall eine Wärmeübertragung auf der gesamten Rohroberfläche.
  • Bei derartigen Gefrierschränken lassen sich die in jeder Ebene vorgesehenen Platten bzw. Verbundplatten in der Einbautiefe variabel auslegen, so daß je nach Größe und Gestalt der Platten eine optimale Konvektionsströmung in dem Gefriergerät geschaffen werden kann.
  • tiblicherweise ist bei Gefriergeräten der hier in Rede stehenden Art der Flüssigkeitsabscheider (Sammlerteil) eingelötet oder eingeschweißt. Jede Verbindungsstelle jedoch birgt erhöhte Undichtigkeitsgefahren. Erfindungsgemäß wird das Risiko einer Undichtigkeit des Verdampfers dadurch verringert, daß der Flüssigkeitsabscheider als Rohrsammler ausgebildet ist, der Bestandteil der Rohrschlange ist.
  • Ein spezielles Problem bei Gefrierschränken stellt die Verbindung zwischen der Rohrschlange des Verdampfers und dem Anschlußstück des Kühlmittelabflußrohres dar. Bisher war das Anschließen des Kältemittelabflußrohres und des Kapillarrohres relativ aufwendig. Die Erfindung vereinfacht diesen Vorgang dadurch, daß die beiden Enden der Rohrschlange in oder auf einen Adapter gesteckt sind, in dem ein Hohlraum ausgebildet ist, in den ein Ende der Rohrschlange und das Kältemittelabflußrohr münden, und daß sich das koaxial zur Mündung des Abflußrohres erstreckende Kapillarrohr durch den Adapter in das andere Ende der Rohrschlange hineinerstreckt. Mit einem derartig ausgebildeten Adapter läßt sich der Verdampfer mit wenigen Handgriffen anschließen.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Gefriergutträgers bietet außerdem eine günstige Möglichkeit zur Befestigung des Thermostatfühlers. Dieser ist in einer in einer der Platten ausgebildeten Sicke angeordnet oder an der Platte mittels einer oder mehrerer aus dieser herausgedrückter Klemmkrampen befestigt.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Gefrierschranks, bei dem die Schranktür fortgelassen ist, Fig. 2 eine Querschnittansicht gemäß der Schnittlinie II - II in Fig. 1, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Verdampfers mit Rohrsammler, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Verdampfers gemäß einer bezüglich Fig. 3 abgewandelten Ausführungsform, Fig. 5 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie V - V in Fig. 4, Fig. 6 eine Schnittansicht gemäß der Schnittlinie VI - VI in Fig. 4, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Verdampfers gemäß einer bezüglich Fig. 3 abgewandelten Ausführungsform, Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie VIII - VIII in Fig. 7, Fig. 9 eine Schnittansicht der in Fig. 7 enthaltenen Einzelheit Xr Fig. 10 eine Schnittansicht einer Verbundplatte mit einem Wasserablaufloch, Figuren lla und lib sowie 12a und 12b eine Drauf- bzw. Schnittansicht einer Platte mit daran befestigtem Thermostatfühler, Figuren 13a und 13b sowie -14a und 14b eine Drauf- bzw. Schnittansicht einer Platte mit darin eingelassenem Thermostatfühler.
  • Fig. 1 zeigt vornehmlich das Innere eines Gefrierschranks 1 mit vier fächerförmigen Gefrieretagen. Ein Verdampfer 2 des Gefrierschranks 1 wird gebildet durch eine ganz oben gelegene Verbundplatte 3, drei weitere, identisch ausgebildete und angeordnete Verbundplatten 4 sowie eine Rohrschlange 5, die jeweils in der Ebene der Verbundplatten 3 bzw. 4 mäanderförmig geformt ist.
  • Um im Inneren des Gefrierschranks 1 die zum Tiefkühlen von Gefriergut erforderlichen Temperaturen zu erzeugen, wird dem Verdampfer 2 über ein Anschlußstück 6 flüssiges Kühlmittel zugeführt, welches nach dem Verdampfen zurückfließt. Hierzu befindet sich in dem Anschlußstück 6 koaxial ein Kapillarrohr, das in den Verdampfer mündet, und das Kapillarrohr ist von einer Ringrohrleitung umgeben, durch die das Kältemittel abströmt. Die beiden Enden der in dem Gefrierschrank befindlichen Rohrschlange 5 münden in einen Flüssigkeitsabscheider 7.
  • Die in Fig. 1 gezeigten Verbundplatten 3 und 4 haben alle den gleichen Aufbau, die obere Verbundplatte 3 unterscheidet sich von den übrigen Verbundplatten nur dadurch, daß sie um 1800 verdreht in den Gefrierschrank 1 eingesetzt ist.
  • Fig. 2 zeigt die spezielle Ausbildung einer Verbundplatte 4.
  • Die Verbundplatte 4 besteht aus einer oberen, im wesentlichen ebenen Trägerplatte 8, auf der das (nicht dargestellte) Gefriergut liegt, und einer unteren Platte 9. Die Randbereiche 10 der Verbundplatte 4 sind mit Ausnahme derjenigen Stellen, wo die Rohrschlange 5 ein- bzw. austritt, durch entsprechende Prägung der unteren Platte 9 flach ausgebildet, so daß zwei sich gegenüberliegende Ränder 10 in Schienen 11 der seitlichen Gefrierschrankwände 12 geführt werden können.
  • Die obere Platte 8 und die untere Platte 9 bilden einen taschenähnlichen Hohlraum 13, in welchem die Rohrschlange 5 mäanderförmig geführt ist, wie in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Wie man aus Fig. 2 ersieht, besitzt die Rohrschlange 5 zumindest innerhalb der Hohlräume 13 jeder Verbundplatte 3 oder 4 abgeflacht ovalen Querschnitt. Die abgeflachten Außenseiten des Rohres 5 berühren die obere und die untere Platte 9. Hierdurch erfolgt ein relativ großflächiger Wärmeübergang zwischen den Platten und der Rohrschlange.
  • Die in Fig. 1 nicht ersichtlichen Eingänge und Ausgänge der Rohrschlange an den hinteren Enden der Verbundplatten 3 und 4 sind ähnlich gestaltet, wie es z.B. in den Fig. 3 und 4 für andere Ausführungsbeispiele dargestellt ist.
  • Auf der rechten Seite der untersten Verbundplatte 4 in Fig. 1 erkennt man einen Thermostatfühler 50, der in noch näher zu erläuternder Weise an der Verbundplatte 4 befestigt ist.
  • Die Platten 8 und 9 der Verbundplatten 3 und 4 bestehen vorzugsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Dieses Material zeichnet sich durch besonders gute Wärmeleitfähigkeit aus. Die Rohrschlange 5 kann ebenfalls aus diesem Material bestehen.
  • Bei der Montage wird zunächst die Rohrschlange 5 derart geformt, daß die vier den späteren Verbundplatten entsPrechenden Ebenen gebildet werden. Dann werden die Platten 8 und 9 an den jeweiligen Rohrschlangenebenen angebracht. Die gesamte Anordnung wird dann in das Gehäuse des Gefrierschranks 1 eingeschoben, woraufhin die Rohrschlange an das aus dem Inneren des Kühlschranks herausführende Ende der Kältemittelleitung angeschlossen wird.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung. Es sind lediglich die beiden oberen Rohrschlangenebenen dargestellt.
  • Die Zeichnung zeigt den Verdampferabschnitt in einer Darstellung von hinten. Im hinteren Bereich des Verdampfers befindet sich ein Rohrsammler 13, der - wie aus der Zeichnung ersichtlich ist - im Gegensatz zu dem in Fig. 1 oben dargestellten Sammler in die Rohrschlange 5 integriert ist, das heißt, einen Bestandteil der Rohrschlange 5 bildet. Die beiden Enden der Rohrschlange 5 sind in oder auf einen Adapter 14 gesteckt, der unten anhand von Fig. 9 noch näher erläutert werden wird.
  • Weiterhin mündet in den Adapter 14 das Anschlußstück 6.
  • Im Gegensatz zu dem in Fig. 1 dargestellten Sammler hat der als Rohrsammler 13 ausgebildete Flüssigkeitsabscheider gemäß Fig. 3 den Vorteil, daß er eine bessere ölrückführung gewährleistet und wesentlich leichter herzustellen und zu montieren ist als der kastenförmige Sammler. Durch eine gute Ölrückführung wird bekanntlich der Beginn der Verdampfung im Gegensatz zu einer geringen Ölrückführung nicht erschwert, so daß die Kälteleistung nicht beeinträchtigt wird. Der erfindungsgemäß ausgebildete Rohrsammler gemäß Fig. 3 (oder Fig. 4) schafft eine größere Kontaktfläche zwischen dem flüssigen (ölhaltigen) und dem gasförmigen Kältemittel. Der Grund hierfür sind ein längerer Weg in dem Sammler und eine höhere Strömungsgeschwindigkeit.
  • Wie Fig. 3 zeigt, sind bei dieser Ausführungsform des Verdampfers die Platten nicht als Verbundplatten ausgebildet, sondern als einfache Platten. Die oben in Fig. 3 gezeigte Platte 20 weist mit ihrer freien Oberfläche nach unten,- da sie in dem Gefrierschrank die oberste Kühlebene bildet und auf ihr kein Gefriergut gelagert wird. Wie man sieht, sind die Ränder der Platte 20 zur Rückseite hin umgebogen, um Rohrführungskrempen 21 zu bilden. Die lichte Weite zwischen der der Rohrschlange 5 zugewandten Seite der Platte 20 und der gegenüberliegenden Fläche jeder Krempe 21 entspricht dem äußeren Durchmesser des Rohres 5. Die Abmessungen der Rohrschlangenebene sind etwas kleiner als die der Platte 20, so daß unter den beiden in der Zeichnung links und rechts dargestellten Krempen jeweils ein durchgehender Abschnitt der Rohrschlange 5 liegt. Unter den beiden anderen Krempen 21 liegen jeweils mehrere gebogene Abschnitte der Rohrschlange 5. Zwischen dem für die Rohrhalterung vorgesehenen Krempenabschnitt und dem äußeren Plattenrand ist ähnlich wie bei dem in Fig. 2 dargestellten Beispiel ein Rand 10' gebildet, der in eine Schiene 11 der seitlichen Gefrierschrankwand eingeschoben werden kann.
  • Damit die Platte 20 mit den Rohraufnahmekrempen 21 unverrutschbar auf der Rohrschlangenebene sitzt, wird letztere vorgespannt. Dies erfolgt z.B. dadurch, daß die nebeneinander befindlichen geraden Rohrschlangenabschnitte im Bereich der Platte vor der Montage nicht in einer Ebene, sondern auf einem Zylindermantel liegen. Wird dann die Platte 20 an der Rohrschlange befestigt, wird die Rohrschlange zwangsläufig in eine Ebene gedrückt, wobei sich die einzelnen Rohrschlangenabschnitte mit der Platte und den Krempen verspannen.
  • Durch diese Verspannung wird nicht nur ein fester Sitz der Platte gewährleistet, sondern außerdem auch eine innige Berührung zwischen der Platte und den Rohrschlangenabschnitten.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform kann die über dem Rohrsammler 13 befindliche Krempe 21 in ihre dargestellte Lage gebogen werden, nachdem die Platte mit den vorgeformten Rändern 10' und Krempen 21' auf die Rohrschlange 5 aufgeschoben wurde. Es ist auch möglich, die Platte mit vorgebogenen Krempen auf oder unter eine Rohrschlangenebene zu legen, um anschließend die einzelnen Krempen in ihre Endlage zu verbiegen. Die beiden seitlichen Krempen 21 sind mit Ansatzleisten 22 versehen, die sich formschlüssig an einen Abschnitt des betreffenden Rohrschlangenteils legen. Dies wird unten in Zusammenhang mit den Figuren 4 - 6 noch näher erläutert.
  • Fig. 4 zeigt eine bezüglich Fig. 3 abgewandelte Ausführungsform eines Verdampfers. Wie man sieht, ist der Rohrsammler 13' anders gebogen als der in Fig. 3 dargestellte Rohrsamm ler 13. Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zum besseren Festhalten der Platte 30 an der Rohrschlange 5 Klemmkrampen 31 aus der Platte 30 herausgedrückt. Wie aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich, sind die Klemmkrampen 31 dadurch gebildet, daß in einzelnen Bereichen auf jeweils beiden Seiten der Rohrschlange 5 ein Stück Metall ausgestanzt und so gebogen ist, daß es sich formschlüssig an die Außenfläche eines Abschnitts des Rohres 5 legt.
  • Die in Fig. 6 dargestellte Schnittansicht zeigt die Platte 30 mit ihrem Rand 10', der Rohrhaltekrempe 21 und der daran anschließenden Ansatzleiste 22. Die Querschnittansichten der Figuren 5 und 6 zeigen außerdem, daß bei dieser Ausführungsform das Rohr 5 dreieckigen Querschnitt aufweist, und zwar handelt es sich um ein stumpfwinkeliges Dreieck, dessen dem stumpfen Winkel gegenüberliegende Seite eine große Fläche hat, die die Platte 30 berührt. Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 besitzt eine ähnlich gestaltete Rohrschlange 5. Durch die formschlüssige Verbindung einzelner Abschnitte des Rohres 5 mit der Platte aufgrund des speziellen Rohrquerschnitts und der formschlüssigen Verbindung zwischen Rohr und Klemmkrampen bzw.
  • Rohrhaltekrempen wird ein guter Wärmeübergang erzielt.
  • Die oben angesprochene Vorspannung in den Rohrschlangenebenen bei den in den Figuren 3 - 6 dargestellten Ausführungsformen kann auch dadurch erfolgen, daß vor der Befestigung der Platte 20 bzw. 30 an der Rohrschlangenebene letztere eine im Vergleich zu den endgültigen Abmessungen größere Breite aufweist. Bei der Montage der Platte 20 bzw. 30 wird die Rohrschlange dann ähnlich einer Ziehharmonika elastisch etwas zusammengedrückt, so daß sich die Rohrschlange nach der Montage der Platte zwischen den Krempen verspannt.
  • Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verdampfers. Fig. 7 zeigt einen ähnlichen Abschnitt eines Verdampfers wie die Figuren 3 und 4. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 sind die Platten in den einzelnen Ebenen als Verbundplatten 40 ausgebildet. Die Ränder 10 der Verbundplatte 40 sind ähnlich geformt wie bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel. Im Gegensatz zu der dort dargestellten Verbundplatte besitzt die Verbundplatte 40 zwar auch eine glatte Platte 41, die zur Lagerung von Gefriergut dient bzw, die dem oberen Fach des Gefrierschranks zugewandt ist, jedoch ist die andere Platte 42 mit Prägungen 43 versehen, so daß sich die beiden Platten an den den Prägungen 43 entsprechenden Stellen berühren. Wie rechts in Fig. 8 mit dem Bezugszeichen 44 angedeutet ist, umgibt ein Teil einer Prägung die einen abgeflachten ovalen Querschnitt aufweisende Rohrschlange 5 teilweise formschlüssig. Bei dieser Ausführungsformist ein besonders guter Wärmeübergang zwischen den äußeren Platten und der Rohrschlange möglich. In Abweichung von der in Fig. 8 dargestellten Form können die Prägungen auch derart vorgesehen sein, daß sich die eine Platte noch mehr an die Außenseite des Rohrs 5 anschmiegt.
  • Der erfindungsgemäße Verdampfer läßt sich besonders einfach und schnell an einem Anschlußstück 6 anschließen, wenn von dem in den Fig. 3, 4 und 7 schematisch und in Fig. 9 im einzelnen dargestellten Adapter 14 Gebrauch gemacht wird. Wie Fig.
  • 9 zeigt, besteht der Adapter 14 aus einem z.B. aus einer Aluminiumlegierung gefertigten Block rechteckigen Querschnitts, bei dem auf zwei Seiten jeweils ein Einsteckloch 34 bzw. 35 gebildet ist, während auf einer dem einen Einsteckloch 35 gegenüberliegenden Seite des Blocks ein Aufsteckansatz 33 angeformt ist. Von der rechten Seite (gemäß Fig. 9) ist in den Block das Anschlußstück 6 eingesteckt. Das Ende eines Kühlmittelabflßrohres 62 ist in dem Einsteckloch 35 befestigt. Das zu dem Kühlmittelabflußrohr koaxial angeordnete Kapillarrohr 31 läuft durch das Einsteckloch 35, einen an dieses anschließenden Hohlraum 14a und den Aufsteckansatz 33, um in dem einen Ende 5b der Rohrschlange 5 zu münden. Durch das Kapillarrohr 61 gelangt das flüssige Kältemittel in die Rohrschlange 5 des Verdampfers.
  • Das verdampfte Kältemittel tritt aus der Rohrschlange 5 über deren anderes Ende 5a, das in dem Einsteckloch 34 festgemacht ist, in den Hohlraum 14a ein, um durch den zwischen dem Kapillarrohr 61 und dem Kühlmittelabflußrohr 62 gebildeten Ringraum abzuströmen.
  • Man erkennt, daß der in Fig. 9 im einzelnen dargestellte Adapter ein kompaktes Bauteil bildet,das nicht nur ein rasches Anschliessen z.B. durch Schweißen, Löten oder Kleben,der Rohrschlangenenden ermöglicht, sondern das auch innerhalb des Gefrierschranks gut in dessen Rückwand integriert werden kann, so daß es nicht hinderlich ist und optisch nicht störend in Erscheinung tritt.
  • Wenn sich in den Verbundplatten z.B. beim Abtauen Wasser sammelt, so kann dies gemäß der in Fig. 10 dargestellten erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Platte über ein Wasserablaufloch 45 ablaufen. Dieses Wasserablaufloch ist in der unteren Platte 9 der Verbundplatte 4 ausgebildet.
  • Die Figuren 11 bis 14 zeigen verschiedene Anbringungsmöglichkeiten für den in Fig. 1 rechts unten dargestellten Thermostatfühler 50.
  • Gemäß Fig. 11a und 11b sind aus der Platte 8 zwei Halteösen 51 und 52 herausgedrückt, wobei die Halteöse 52 einen Anschlag 53 aufweist. Der Thermostatfühler 50 wird einfach von oben (gemäß Fig. 11) in die Halteösen 51 und 52 eingeschoben.
  • Die Figuren 12a und 12b zeigen eine etwas abgewandelte Ausführungsform. Die untere Öse 52' ist ähnlich ausgebildet wie die obere Öse 51, der Anschlag 53' ist im Gegensatz zu dem in Fig. 11 gezeigten Ausführungsbeispiel unabhängig von der Halteöse 52' aus dem Material der P-latte 8 herausgebogen. Der Thermostatfühler 50 besitzt bei dieser Ausführungsform eine wärmeleitende Hülle 55.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 13 ist in der Platte 8 eine nicht durchgehende Sicke 56 ausgebildet, in die der Thermostatfühler 50 eingeschoben wird.
  • Fig. 14a und 14b zeigen eine ähnliche Ausführungsform, die sich von der in Fig. 13 dargestellten Ausführungsform dadurch unterscheidet, daß eine Hülle 55 auf den Thermostatfühler 50 geschoben ist.
  • - Leerseite -

Claims (11)

  1. Patentansprüche Cl.j Verdampfer für Gefriergeräte, insbesondere Gefrierschränke, mit einer ein Kältemittel führenden Rohrschlange, die in mindestens einer Ebene zur Aufnahme eines Gefriergutträgers ausgebildet ist, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Gefriergutträger als vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehende Platte (4, 20, 30, 40) ausgebildet ist, die in der Ebene an der Rohrschlange (5) anliegt.
  2. 2. Verdampfer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zur Bildung einer Verbundplatte (4, 40) auf beiden Seiten der in der Ebene liegenden Rohrschlange jeweils eine Platte (8, 9) vorgesehen ist, und daß die beiden Platten miteinander, vorzugsweise an den Rändern (10) verbunden sind und zwischen sich einen Hohlraum (13) bilden, in dem die Rohrschlange (5) vorzugsweise mäanderförmig angeordnet ist.
  3. 3. Verdampfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e'i c h n e t , daß die Rohrschlange (5) wenigstens im Berührungsbereich mit der Platte (4, 20, 30, 40) abgeflachten Querschnitt aufweist und mit ihrer abgeflachten Außenseite die Platte bzw. die Platten (8, 9) berührt.
  4. 4. Verdampfer nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Querschnitt abgeflacht-oval oder -speziell bei nur einer Platte - dreieckig ist.
  5. 5. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 - 4 für einen Gefrierschrank mit mehreren Fächern, die jeweils durch zwei benachbarte Ebenen der Rohrschlange gebildet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Rohrschlangenebenen nur eine einzige Platte (20, 30) aufweisen, die an mindestens zwei Rändern (10') jeweils umgebogen oder mit einem Ansatzstück versehen ist, um eine der Rohrdicke entsprechend breite Rohraufnahmekrempe (21) zu bilden, in der einzelne Abschnitte der Rohrschlange ruhen.
  6. 6. Verdampfer nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß aus der Platte Klemmkrampen (31) ausgedrückt sind, die sich um einzelne Rohrabschnitte legen.
  7. 7. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Rohrschlange im Bereich der Ebene vorgespannt ist, indem sie vor der Montage der Platte bzw. der Verbundplatte eine von ihrer endgültigen Form etwas abweichende Form aufweist.
  8. 8. Verdampfer nach einem der Ansprüche 2 - 4 und 7 für einen Gefrierschrank mit mehreren Fächern, die jeweils durch zwei benachbarte Ebenen der Rohrschlange gebildet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß diejenigen Platten (42) der Verbundplatten (40), die nicht als Lagerfläche für Gefriergut dienen, in den Zwischenräumen der Rohrschlange (5) derart geprägt sind, daß sie die jeweils andere Platte berühren, vorzugsweise das Rohr formschlüssig umgreifen.
  9. 9. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Flüssigkeitsabscheider als Rohrsammler (13) ausgebildet ist, der Bestandteil der Rohrschlange (5) ist.
  10. 10. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die beiden Enden (5a, 5b) der Rohrschlange in oder auf einen Adapter (14) gesteckt sind, in dem ein Hohlraum (14a) ausgebildet ist, in den ein Ende (5a)dSe«n°tarsS9akEnegeittel-Abflußrohr (62) münden, und daß sich das koaxial zur Mündung des Abflußrohres (62) erstreckende Kapillarrohr (61) durch den Adapter in das andere Ende (5b) der Rohrschlange hineinerstreckt (Fig. 9).
  11. 11. Verdampfer nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Thermostatfühler (50) des Gefriergeräts in einer in einer der Platten ausgebildeten Sicke (56) angeordnet ist oder an der Platte (8) mittels einer oder mehrerer aus dieser herausgedrückter Klemmösen (51, 52) oder Klemmkrampen befestigt ist.
DE19833305764 1983-02-19 1983-02-19 Verdampfer fuer gefrierschraenke Withdrawn DE3305764A1 (de)

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