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DE3305219A1 - Bogenzufuehrung fuer druckmaschinen - Google Patents

Bogenzufuehrung fuer druckmaschinen

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Publication number
DE3305219A1
DE3305219A1 DE19833305219 DE3305219A DE3305219A1 DE 3305219 A1 DE3305219 A1 DE 3305219A1 DE 19833305219 DE19833305219 DE 19833305219 DE 3305219 A DE3305219 A DE 3305219A DE 3305219 A1 DE3305219 A1 DE 3305219A1
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DE
Germany
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sheet
drum
printing cylinder
acceleration device
peripheral speed
Prior art date
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Application number
DE19833305219
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English (en)
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DE3305219C2 (de
Inventor
Hans-Bernhard Dr.-Ing. 8700 Würzburg Bolza-Schünemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
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Publication date
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Priority to JP59026202A priority patent/JP2507703B2/ja
Publication of DE3305219A1 publication Critical patent/DE3305219A1/de
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Publication of DE3305219C2 publication Critical patent/DE3305219C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/04Grippers
    • B41F21/05In-feed grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/08Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by grippers, e.g. suction grippers
    • B65H5/12Revolving grippers, e.g. mounted on arms, frames or cylinders

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Manual Feeding Of Sheets (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Description

  • Bogenzuführung für Druckmaschinen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen einzelner Bogen eines schuppenförmigen Bogenstromes in einer Bogenrotationsdruckmaschine oder dergleichen gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 5.
  • Eine bekannte derartige Vorrichtung nach der DE-PS 23 30 484 verwendet unter dem Anlegetisch angeordnete, taktmäßig stillstehende und sich dann beschleunigende Saugwalzen, um die in Vorder- und Seitenmarken vorausgerichteten Bogen mit etwas überhöhter Geschwindigkeit in die Hauptvordermarken eines Greiferzylinders zu schießen.
  • Erfahrungsgemäß arbeiten derartige Bogenzuführungen bei kleinen Papierformaten von etwa 50x70 cm sehr gut bis 18.000 Bogen/ Std., während bei Maschinen für größere Formate mit entsprechend größeren Zylinderdurchmessern und dadurch bedingten höheren Umfangsgeschwindigkeiten die Saugluftförderung der Bogen schwieriger wird. Insbesondere tritt bei glatten und schweren Papieren oder Karton ein Schlupf zwischen Saugförderer und Bogen auf, der mit steigenden Geschwindigkeiten schließlich so hoch werden kann, daß die Bogen zu spät in den Greiferzylinder mit den Hauptvordermarken einlaufen, so daß die Bogenausrichtung gefährdet wird. Aus dem gleichen Grund sind wesentlich höhere Geschwindigkeiten als 20.000 Bogen/Std. beim Format 50x70cm z. Zt. schwierig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bogenführung für eine Bogenrotationsdruckmaschine zu schaffen, bei der eine endgültige Vorderkantenausrichtung an einer Vordermarke einer rotierenden Trommel bei einer Bogengeschwindigkeit erfolgt, die kleiner als die Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders ist.
  • Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Teile der Patentansprüche 1, 2 oder 6 gelöst.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Bogen bis zum endgültigen Vordermarkenausrichten nicnt auf Maschinengeschwindigkeit beschleunigt zu werden braucht. Es läßt sich eine Produktionsgeschwindigkeitserhöhung auch bei größerem Format und schwerem Papier und Karton von deutlich über 15.000 Bogen erreichen. Es wird vermieden, daß bei Maschinenhöchstgeschwindigkeit die Bogenvorderkante zu spät gegen die Vordermarke auf der Trommel anläuft, es kann aber auch der Schlupf zwischen Fördermittel und schwerem zu beschleunigendem Bogen in Grenzen gehalten werden, so daß die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Vordermarke und beschleunigtem Bogen kleingehalten werden kann, was wiederum einem sanften Gegen-die-Vordermarken-laufen des Bogens zugute kommt. Außerdem ermöglicht die Erfindung, daß für Bogenrotationsdruckmaschinen unterschiedlicher Formatklassen alle kritischen Bogenzuführelemente wie Vordermarken, Saugwalzen, Saugwalzengetriebe usw. zwecks Rationalisierung identisch bleiben können. Das Einschießen kann auf ein stets gleiches maximales erstes Geschwindigkeitsniveau von z. B.
  • 2,8m/s erfolgen, wie es z. B. 180mm Plattenzylinderdurchmesser bei max. 18.000 Bogen/Std. entspricht. Hat die Druckmaschine wegen größerer Bogenformate z. B. einen Plattenzylinderdurchmesser von 300mm, so wird in der zweiten Beschleunigungsstufe der Geschwindiqkeitssprung von 1800 auf 3000, d. h. auf das 5/3-fache oder 4,7m/s vollzogen. Die zweite Beschleunigungsstufe liefert den Vorteil, daß der Bogen von der Saugwalze nicht unmittelbar in Vordermarken und Greifer des Druckzylinders bzw. seines Geschwindigkeitsniveaus eingeschossen wird.
  • Der Erfindungsgedanke beruht darauf, auch bei höchsten Maschinengeschwindigkeiten unterhalb der Schlupfgrenze einer sicheren Saugwalzenförderung für eine erste Bogenbeschleunigungsstufe zum Einschießen auf einen Greiferzylinder zu arbeiten, und den Bogen erst anschließend in einer zweiten Beschleunigungsstufe auf die noch höhere Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders zu bringen. Hierzu ist eine Trommel vorgesehen. Diese Trommel als Ausrichtetrommel trägt Vordermarken und Greifer mit Deckmarkenfunktion in an sich zum Bogeneinschießen bekannter Weise. Die Ausrichtetrommel läuft taktmäßig mit veränderlicher Geschwindigkeit um. Bei Ankunft jeden Bogens an ihren Vordermarken hat sie langsame Geschwindigkeit, bei Boqenabgabe nach etwa einer halben Umdrehung die höhere Druckzylinder-Umfangsgeschwindigkeit. Je nach Drehrichtung des Druckzylinders übergibt die Ausrichtetrommel in ihrem schnellen Drehbereich die Bogen direkt an den.Druckzylinder oder an einen zwischengeschalteten Übergabezylinder.
  • Ist ein solcher Übergabezylinder vorhanden, so kann auch dieser die Funktion der zweiten Beschleunigungsstufe übernehmen, während die Ausrichtetrommel mit langsamer Geschwindigkeit konstant umläuft. Vorteilhafter ist es, die Ausrichtetrommel gleichzeitig als zweite Beschleunigungstufe zu verwenden, weil sie dann einen größeren Durchmesser erhält, was für Kartonverarbeitung günstiger ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht; Fig. 2 ein Anlage-Zeitdiagramm; Fig. 3 ein weiteres Anlage-Zeitdiagramm bei verkürztem Schuppenabstand; Fig. 4 ein Getriebe zum Antrieb der Ausrichtetrommel.
  • In Fig. 1 laufen schuppenförmig zugeführte Bogen 1 auf einem Anlegetisch 2 zu Hilfsvordermarken 3 und Ziehmarke 4. Unter dem Anlegetisch 2 befindet sich ein haltzylinderartig rotierender Satz von Saugwalzen 5, der jeden an Hilfvorder- und Seitenmarken 3, 4 ausgerichteten Bogen 1 im Ruhezustand mit Saugluft erfaßt und anschließend mit ständig steigender Geschwindigkeit beschleunigt. Schließlich wird jede Bogenvorderkante unter Greifer 6 einer Ausrichtetrommel 7 geschoben, bis sie - wegen höherer Geschwindigkeit als der Ausrichtetrommel 7 zu diesem Zeitpunkt entspricht - an ihre Hauptvordermarken 8 anschlagen und sich dort ausrichten.
  • Danach schließen die Greifer 6. In dieser Bogenausrichtephase läuft die Ausrichtetrommel 7 mit langsamer Geschwindigkeit V MIN., weil sich ein Kulissenstein 22 in einem kleinsten Radius einer umlaufenden, eine Nut aufweisenden Koppel 21 eines exzentrisch versetzten Stirnrades 18 befindet. Nach etwa einer halben Umdrehung hat die Ausrichtetrommel 7 in einem Bereich S die volle Umfangsgeschwindigkeit V MAX. einer Übergabetrommel 11 (= Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders 13) zur Bogenübergabe an ihre:Greifer 12 erreicht. Die Übergabetrommel 11 führt den Bogen 1 später auf einen Druckzylinder 13, wo der eigentliche Druckprozeß beginnt. Es kann aber auch schon die Übergabetrommel 11 als Druckzylinder für etwaigen Rückseitendruck mit einem Gummizylinder 14 und Plattenzylinder 15 ausgebildet sein.
  • Fig. 2 zeigt ein mögliches Anlegezeitdiagramm für einen z. B.
  • 720mm langen Bogen mit einem Schuppenabstand von 250mm gemäß der Erfindung. Die I.Beschleunigungsstufe ist nach 1400 Zeitwinkel der Bogenperiode (= Eintourenwelle) mit Anstoß an die Hauptvordermarken 8 in der Ausrichtetrommel 7 abgeschlossen. Die II.Beschleunigungsstufe auf der Ausrichtetrommel 7 läuft von 1400 bis 3200 Zeitwinkel. Ein Bogenende eines 720mm langen Bogens 1 überdeckt noch etwa 400 eine Startphase eines nachfolgenden Bogens, so daß eine Bogenzuführung durch die Saugtrommeln 5 und die Vorderkanten-Ausrichtung an den Hilfsvordermarken 3 von unterhalb des Anlegetisches 2 gemäß DE-PS 23 30 484 erfolgen muß. Damit ist auch die bei minus 150mm vor der Hilfsvordermarke 3- liegende Ziehmarke 4 ständig vom ablaufenden Bogen 1 überdeckt und erfordert besondere Maßnahmen. Entweder ist die Ziehmarke 4 als an sich bekannte, von unten auf den Bogen 1 einwirkende 5augziehmarke ausgeführt, oder der ablaufende Bogen 1 wird in an sich bekannter Weise seitlich versetzt, um einer klassischen Ziehmarke 4 Raum zum Arbeiten zu geben. Die Versetzung geschieht entweder durch geringfügige - z. B. 25mm - Seitenbewegung der Saugwalzen 5 oder der Ausrichtetrommel 7 oder beider Aggregate zusammen während der Bogenförderung. Die Bogenschuppe ist beispielsweise mit 250mm groß genug gewählt, um die Ziehmarke 4 während des Ziehvorganges noch nicht mit dem übernächsten nachfolgenden Bogen zu erreichen. Durch (gestrichelt gezeichnete) Schuppenverlangsamung kann die Anstoßgeschwindigkeit der Bogen an die Hilfsvordermarken 3 reduziert werden, und die Ausrichtezeit verlängert werden.
  • Fig. 3 zeigt eine Variante, die mit sehr kleinem Schuppenabstand, z. B. 150mm arbeitet, was für Höchstgeschwindigkeiten wegen verringerter Rückprallgefahr in den Hilfsvordermarken 3 besonders günstig ist. Hier ist die Ziehmarke 4 bei zweistufiger Bogenbeschleunigung gemäß der Erfindung sowohl durch den ablaufenden als auch den nachfolgenden Bogen 1 behindert.
  • Die Lösung für diesen Fall liegt im geringfügigen (25mm) Versetzen des ablaufenden Bogens 1, wie im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben, und Anwendung einer von oben wirkenden Saugziehmarke 4. Die Bogenversetzung kann in der ersten oder der zweiten Stufe oder beiden Beschleunigungsstufen durch taktmäßigen Seitenhub der Bogenfördermittel erfolgen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren der zweistufigen Bogenbeschleunigung mit Saugluft-Schubförderung in der ersten Stufe kann auch angewendet werden, wenn auf eine klassische Ziehmarke oder eine Saugziehmarke ganz verzichtet werden soll. In diesem Fall wird beispielsweise mit einem elektronischen Meßkopf die Ist-Seitenlage jeden-Bogens 1 bei Anlage in den Hilfsvordermarken 3 registriert und gespeichert. Anschließend wird eine geringfügige Seitenverschiebung des Bogens 1 auf einen vorgesehenen Sollwert durch Axialbewegung der Saugtrommeln 5 und/oder die Bogenausrichtetrommel 7 mittels elektronischer oder hydraulischer Mittel vorgenommen, bevor der Bogen 1 an die Greifer 12 des Druckzylinders 13 übergeben wird. Der taktmäßig gesteuerte Seitenversatz wirkt in Axialrichtung entweder auf die Welle der Saugwalzen 5 oder der Ausrichtetrommel 7 - eine entsprechende Einrichtung ist aus der DE-AS 20 46 602 bekannt - oder auf ein in der Ausrichtetrommel 7 axial bewegliches Greifersystem 6 mit Hauptvordermarken 8.
  • Fig. 4 zeigt als Ausführungsbeispiel ein mögliches Getriebe für die mit veränderlicher Geschwindigkeit umlaufende Ausrichtetrommel 7.
  • Zum Antrieb der Saugwalzen 5 ist ein an sich bekanntes Stillstandsgetriebe vorgesehen, wie es z. B. in der DE-OS 21 60 995 beschrieben ist.
  • Einrichtung zum seitlichen Verschieben der Saugwalzen 5 und Ausrichtetrommel 7 können der DE-PS 23 30 484 bzw. der GB-PS 727 967 entnommen werden. Es können aber auch z B. Schrittmotoren oder hydraulische Servoventile zur Verschiebung der Ausrichtetrommel 7 bzw. ihrer Greiferreihe 6 und der Hauptvordermarke 8 mit der Gegenleiste verwendet werden, insbesondere bei Einsatz einer Meßeinrichtung zur Messung der Lage der Seitenkante.
  • Zum Antrieb der Ausrichtetrommel 7 ist z. B. ein Kurbelschleifengetriebe vorgesehen. (Es können aber auch umlaufende Doppelkurbelgetriebef Getriebe mit unrunden Rädern oder dergleichen angewendet werden.) Ein Stirnrad 16 der Übergabetrommel 11 kämmt mit einem vom Hauptantrieb eintourig angetriebenen Stirnrad 17 und mit dem Stirnrad 18, das auf einem seitengestellfesten Lagerzapfen 20 (Zapfenerweiterung) gelagert ist. An einer Außenseite des Stirnrades 18 ist parallel zu seinem Radius "r" die gerade Koppel 21 befestigt. In einer Nut der Koppel 21 läuft der Kulissenstein 22 einer Kurbel 23. Die Kurbel 23 ist an einem Zylinderzapfen 24 der Ausrichtetrommel 7 angebracht. Der Zylinderzapfen 24 ist in einer Bohrung des gestellfesten Lagerzapfens 20 gelagert. Rotatiqnsachsen von Ausrichtetrommel 7 und Stirnrad 18 liegen senkrecht untereinander und sind in einem Abstand "a" voneinander angeordnet. Durch dieses soeben beschriebene Kurbeischleifengetriebe ist es möglich, die Ausrichtetrommel 7 von einer niedrigen Umfangsgeschwindigkeit V MIN. - die nicht ganz der maximalen Umfangsgeschwindigkeit der Saugwalze 5 entspricht - auf eine maximale Umfangsgeschwindigkeit V MAX. zu beschleunigen, welche der Umfangsgeschwindigkeit der Übergabetrommel 11 bzw. des Druckzylinders 13 gleich ist. Diese Beschleunigung erfolgt innerhalb eines Rotationswinkels der Übergabetrommel 11 von 1800. Auf den zweiten 1800 wird die Umfangsgeschwindigkeit der Übergabetrommel 11 auf die maximale Umfangsgeschwindigkeit der Saugwalzen 5 - bzw. etwas darunter -verzögert.
  • Um eine Seitenverschiebung der Ausrichtetrommel 7 um einen genau festgelegten Betrag durchzuführen, ist auf einem zweiten Zylinderzapfen 25 eine Kurvenscheibe 26 vorgesehen. Sie läuft zwischen zwei gestellfesten Führungsrollen 27, 28.
  • Durch bekannte Einrichtungen kann die Hubrichtung wahlweise auch umgekehrt verlaufen.
  • Selbstverständlich können auf der Ausrichtetrommel 7 mehrere Greifer- und Vordermarkenreihen vorgesehen sein. In diesem Falle wäre es möglich, daß sich mit dem Bogenannahme- und Bogenabgabepunkt auch die Bereiche von langsamer und schneller Umfangsgeschwindigkeit der Ausrichtetrommel 7 nicht gegenüberliegen, also unsymmetrisch sind. In diesem Falle wird das Getriebe entsprechend angepaßt.
  • Es ist von Vorteil, wenn die Hauptvordermarken 8 mit einer Deckmarke ausgerüstet sind. Es können aber auch die Greifer 6 selbst als Deckmarken dienen, wie es z.B. aus der DE-OS 27 44 925 bekannt ist. Außerdem könnte eine Einrichtung vorhanden sein, um die Hauptvordermarken 8 während des Bogeneinschießvorganges über eine gewisse Wegstrecke um den Umfang der Trommel 7 in der Höhe selbsttätig zu verstellen, bevor sie nach endgültiger Bogenausrichtung schließen. Eine derartige Einrichtung ist durch die DE-PS 26 13 174 bekannt.
  • Die Hauptvordermarken 8 auf der Bogenausrichtetrommel 7 sind in Trommelumfangsrichtung fein justierbar.
  • Selbstverständlich kann anstatt des Getriebes zum Antrieb der Bogenausrichtetrommel 7 auch ein geregelter Schrittmotor verwendet werden.
  • Anstatt der oben beschriebenen Saugwalze 5 können auch andere Arten von Schubförderern, z. B. über einen Saugkasten laufende Saugbänder (DE-PS 23 13 150), hin- und hergehende Saugschieber (GB-PS 685 037), die beide auf den zu fördernden Bogen 1 von unten einwirken, oder auch angetriebene Klemmwalzenpaare, wie sie z. B. aus der US-PS 2 984 482 bekannt sind, verwendet werden.
  • Es können auch als erste Bogenbeschleunigungseinrichtung schwingende Greifer, wie sie z. B. aus der GB-PS 685 037 zu entnehmen sind, verwendet werden.
  • Um die Auswirkunqen des bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterschiedlichen Schlupfes zwischen Bogen 1 und saugluftbeaufschlagtem Bogenförderer, z. B. Saugwalze 5, Saugbänder, Saugschieber beeinflussen zu können, weist ihr Antriebsgetriebe eine Einrichtung zur Verstellung der Phasenlage während während des Laufens auf. Hierdurch ist es möglich, den Anstoßzeitpunkt der Bogen an den Hauptvordermarken 8 während des Einschießens optimal einzustellen.
  • / Teileliste Teileliste 1 Bogen 2 Anlegetisch 3 Hilfsvordermarke 4 Ziehmarke 5 Saugwalze 6 Greifer 7 Ausrichtetrommel 8 vlauptvordermarke 9 10 11 Ubergabetrommel 12 Greifer 13 Druckzylinder 14 Gummizylinder 15 Plattenzylinder 16 Stirnrad 17 Stirnrad 18 Stirnrad 19 20 Lagerzapfen 21 Koppel 22 Kulissenstein 23 Kurbel 24 Zylinderzapfen 25 Zylinderzapfen 26 Kurvenscheibe 27 Führungsrolle 28 Führungsrolle r Radius a Abstand/Exzentrizitat V MIN. GeschwindigKeit V MAX. Geschwindigkeit / Patentansprüche

Claims (34)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum Beschleunigen eines Bogens aus einer Ruhestellung auf einem Anlegetisch auf Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit in einer Bogenrotationsdruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der der Bogenrotationsdruckmaschine mittels einer ersten Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) zuzuführende Bogen (1) aus dem Stillstand auf einen Bruchteil der Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders (13) beschleunigt wird, daß der Bogen (1) anschließend von Greiforganen (6) einer zweiten Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) übernommen wird, daß der Bogen (1) danach mittels der zweiten Bogenseschleunigungseinrichtung (7) auf Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit beschleunigt wird, daß der Bogen (1) anschließend von einem mit Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit mitlaufenden Zylinder (13) übernommen wird.
  2. 2. Verfahren zum Beschleunigen eines Bogens aus einer Ruhestellung auf einem Anlegetisch auf Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit in einer Bogenrotationsdruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der der Bogenrotationsdruckmaschine mittels einer ersten Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) zuzuführende Bogen (1) aus dem Stillstand auf einen Bruchteil der Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders (13) mittels eines Schubförderers beschleunigt wird, daß der Bogen (1) anschließend von Greiforganen (6) einer zweiten Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) übernommen wird, daß der Bogen (1) danach mittels der zweiten Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) auf Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit beschleunigt wird, daß der Bogen (1) anschließend von einem mit Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit mitlaufenden Zylinder (13) übernommen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (1) auf der zweiten Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) an deren Vordermarken (8) ausgerichtet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (1-) mittels der zweiten Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) in deren Längsachsenrichtung um einen Betrag verschoben wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen (1) von der ersten Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) auf einen Bruchteil der Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders (13) beschleunigt wird, die etwas größer ist als die Anfangsgeschwindigkeit der zweiten Bogenbeschleunigungseinrichtung (7).
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wobei auf einem Bogenzuführtisch Vordermarken und eine erste Bogenbeschleunigungseinrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) im Bogentakt aus dem Stillstand auf einen Bruchteil der Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders (13) antreibbar angeordnet ist, daß eine zweite Bogenbeschleuniqungseinrichtung (7) vorgesehen ist, welche jeweils von der Druckzylinder-Teilumfangsgeschwindigkeit auf volle Druckzylinderumfangsgeschwindigkeit antreibbar angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) als Schubförderer (5) ausgeführt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schubförderer (5) unterhalb des Bogenzuführtisches (2) angeordnete Saugwalzen (5) vorgesehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schubförderer (5) unterhalb des Bogenzuführtisches (2) angeordnete, mit Saugluft beaufschlagbare, hin- und hergehende Saugschieber vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schubförderer (5) unterhalb des Bogenzuführtisches (2) angeordnete, über einen Saugkasten laufende Saugbänder vorgesehen sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schubförderer (5) oberhalb und unterhalb des Bogenzuführtisches (2) angeordnete, angetriebene, zusammenwirkende Klemmrollen vorgesehen sind.
  12. 12. Vorricntung nach Anspruch 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als erste Bogenbeschleunigngseinrichtung (5) schwinqende.Bogengreifer vorgesehen sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Verstellung einer Phasenlage der ersten Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) relativ zur zweiten Beschleunigungsstufe vorgesehen ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) als Trommel mit einer Greiferreihe (6) und einer Vordermarkenreihe (8) vorgesehen ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (7) im Takt des Bogenlaufes axial verschiebbar angeordnet ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet,daß die erste Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) im Takt des Bogenlaufes axial verschiebbar angeordnet ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Bogenbeschleunigungseinrichtung (5) und die zweite Bogenbeschleunigungseinrichtung (7) gemeinsam im Takt des Bogenlaufes axial verschiebbar angeordnet sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Ziehmarke (4) eine Seitenkantenlagemeßeinrichtung vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine von unten auf den seitenkantenauszurichtenden Bogen (1) wirkende Seitenziehvorrichtdng vorge-.
    sehen ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 19, dadurch qekennzeichnet, daß eine von oben auf den seitenkantenauszurichtenden Bogen (1) wirkende Seitenziehvorrichtung vorgesehen ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein Getriebe zum Antrieb der Ausrichtetrommel (7) vorgesehen ist, daß das Getriebe derartig ausgelegt ist, daß sich die Bereiche langsamer (V MIN.) und schneller Umfangsgeschwindigkeit (V MAX.) in etwa gegenüberliegen.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Getriebe zum Antrieb der Ausrichtetrommel (7) vorgesehen ist, daß das Getriebe derartig ausgelegt ist, daß sich die Bereiche langsamer (V MIN.) und schneller Umfangsgeschwindigkeit (V MAX.) nicht gegenüberl iegen.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Greiferreihen (6) und Hauptvordermarkenreihen (8) auf der Ausrichtetrommel (7) vorgesehen sind.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Zwischenraum zwischen den Saugwalzen (5) und der Ausrichtetrommel (7) gesteuerte, von unten wirkende Hilfsvordermarken (3) vorgesehen sind.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Ziehmarke (4) eine Meßeinrichtung zur Erfassung einer Seitenkanten-Ist-Position jedes an den Hilfsvordermarken (3) angelegten Bogens (1) vorhanden ist, daß Einrichtungen auf einem Bogenweg zwischen Hilfsvordermarken (3) und Druckzylinder (13) vorgesehen sind, um die Bogen (1) entsprechend dem Meßwert der Meßeinrichtung seitlich zu verschieben.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugwalzen (5) entsprechend dem Meßwert verschiebbar angeordnet sind.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtetrommel (7) entsprechend dem Meßwert verschiebbar angeordnet ist.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der ungleichförmig umlaufenden Ausrichtetrommel (7) eine umlaufende Kurbelschleife vorgesehen ist.
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der ungleichförmig umlaufenden Ausrichtetrommel (7) eine umlaufende Doppelkurbelschleife vorgesehen ist.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der ungleichförmig umlaufenden Ausrichtetrommel (7) unrunde Räder vorgesehen sind.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferreihe (12) und die Hauptvordermarkenreihe (8) der Ausrichtetrommel (7) entsprechend dem Meßwert verschiebbar angeordnet sind.
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptvordermarken (8) auf der Bogenausrichtetrommel (7) in Trommelumfangsrichtung fein justierbar angeordnet sind.
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (6) der Bogenausrichtetrommel (7) mit einer als Deckmarken wirkenden Einrichtung versehen sind, daß diese Greifer (6) in der Höhe einstellbar angeordnet sind.
  34. 34. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einer gleichförmigen Umfangsgeschwindigkeit angetriebene Ausrichtetrommel (7) vorgesehen ist, deren Umfangsgeschwindigkeit kleiner ist als die Umfangsgeschwindigkeit des Druckzylinders (13), daß eine - in Bogenlaufrichtung gesehen - nachgeschaltete Übergabetrommel (11) angeordnet ist, wobei die Übergabetrommel (11) bei Bogenannahme mit einer Umfangsgeschwindigkeit (V MIN.) umläuft, welche mindestens gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Ausrichtetrommel (7) ist, daß bei Bogenabgabe die Umfangsgeschwindigkeit gleich der Umfangsgeschwindigkeit (V MAX.) des Druckzylinders (13) ist.
    / Zusammenfassung
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