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DE3304941A1 - Dom fuer den behaelter eines fuer das ausbringen von guelle vorgesehenen vakuum-tankwagens - Google Patents

Dom fuer den behaelter eines fuer das ausbringen von guelle vorgesehenen vakuum-tankwagens

Info

Publication number
DE3304941A1
DE3304941A1 DE19833304941 DE3304941A DE3304941A1 DE 3304941 A1 DE3304941 A1 DE 3304941A1 DE 19833304941 DE19833304941 DE 19833304941 DE 3304941 A DE3304941 A DE 3304941A DE 3304941 A1 DE3304941 A1 DE 3304941A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dome
container
valve
ventilation
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833304941
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 5901 Wilnsdorf Flender
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLENDER KG RUDOLF
Original Assignee
FLENDER KG RUDOLF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLENDER KG RUDOLF filed Critical FLENDER KG RUDOLF
Priority to DE19833304941 priority Critical patent/DE3304941A1/de
Publication of DE3304941A1 publication Critical patent/DE3304941A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/008Tanks, chassis or related parts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Dom für den Behälter eines für das Ausbringen von Gülle
  • vorgesehenen Vakuum-Tankwagens Die Erfindung betrifft einen überlaufgesicherten Anschlußstutzen für eine umsteuerbare Vakuumpumpe aufweisenden Dom für den Behälter eines zum Ausbringen von Gülle vorgesehenen Vakuum-Tankwagens, in dessen Entlüftungsweg ein durch das Ansteigen der Gülle schließendes Sperrventil angeordnet ist, und der mit beim Einbringen von Druckluft in den Behälterraum zur Umwälzung von dessen Inhalt beitragenden Vorrichtungen ausgestattet ist.
  • Derartige Vakuum-Tankwagen werden neben Schleuder-Tankwagen verbreitet für das Ausbringen von Gülle eingesetzt: Zum Aufnehmen der Gülle wird, nachdem die Saugleitung des Behälters des Tankwagens in'die Güllegrube abgesenkt und deren Schieber geöffnet ist, der Behälter mittels einer Vakuumpumpe evakuiert, so daß die Gülle durch den Außendruck in den Behälter hochgepreßt wird. Beim gefüllten Behälter hebt die Gülle den Sperrkörper eines Sperrventiles an und schließt damit den Dom mit der angeschlossenen Vakuumpumpe gegen den Behälter ab. Nach Absperren und Entfernen oder Auflegen der Saugleitung sowie der Belüftung des Behälters kann dieser zum zu odelnden Acker bzw. einer Wiese gefahren werden, wo durch Unterdrucksetzen des Behälters dessen Inhalt ausgesprüht und verteilt werden kann.
  • ALs nachteilig hat sich dort gezeigt, daß im gefüllten Behälter durch Aussinken schwerer Bestandteile eine Entmischung der Gülle auftreten kann, die bereits beim Ausbringen der Gülle zu einer im Laufe des Ausbringens sich änderten Konsistenz führen kann, und die das Festsetzen von Güllebestandteilen insbesondere am Behälterboden begünstigt. Bei Schleuder-Tankwagen tritt der üblicherweise vorgesehenen Rührwelle wegen eine solche Tendenz nicht auf. Bei Vakuum-Tankwagen hat man bereits dem Dom nachgeordnete Vorrichtungen geschaffen, welche beim Unterdrucksetzen des Behälters die Druckluft in der Nähe des Behälterbodens abgeben sollen. Als -nachteilig hat sich jedoch erwiesen, daß bei den bekannten Anordnungen die Uberlaufsicherung beeinträchtigt wird und die Gefahr besteht, daß vom Dom aus über den Anschlußstutzen Gülle zur Vakuumpumpe fließen kann.
  • Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, einen Domaufbau für den Behälter eines Vakuum-Tankwagens zu schaffen, der sowohl das Evakuieren des Behälters als auch das Zuführen von Druckluft in Bodennähe des Behälters gestattet, ohne daß zusätzliche Schaltvorgänge vorzunehmen sind, und bei dem eine absolute Absperrung der Gülle vom Anschlußstutzen der Vakuumpumpe erreicht ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe, indem im Dom ein dem Sperrventil vorgeordnetes, zum Anschlußstutzen leitendes Rückschlagventil angeordnet ist, und indem sein Boden eine Öffnung enthält, von der eine zum Behältergrund führende Belüftungsleitung ausgeht, die in ihrem unteren Bereiche ein weiteres Sperrventil aufweist. Hierdurch wird erreicht, daß zu Beginn des Evakuierens zunächst beide Sperrventile abgefallen sind und das Befüllen ungehindert einsetzen kann. Schon nach geringem Ansteigen der Gülle im Behälterinneren wird das tiefgelegene Sperrventil der Belüftungsleitung gegen seinen Ventilsitz'angehoben und damit durch Schließen des Sperrventils die Belüftungsleitung gegen Eindringen von Gülle gesichert. Die Evakuierung kann fortgesetzt werden, bis auch das im Dom selbst angeordnete Sperrventil durch den Güllespiegel angehoben und gegen seinen Sitz gedrückt wird. - Beim Ausbringen der Gülle kann die eingebrachte Druckluft das obere Sperrventil des vorgeordneten Rückschlagventiles wegen nicht zurückdrücken, wohl aber das im unteren Ende der Belüftungsleitung angeordnete, so daß die Zuführung der Druckluft im Unterteil des Behälters erfolgt und durch eine horizontale Komponente der Luftaustrittsöffnung zusätzlich die'Gülle innerhalb des Behälters eine weitere Umwälzung erfährt, welche der Entmischung entgegenwirkt. Ein Eindringen der Gülle in den Anschlußstutzen der Vakuumpumpe wird sicher vermieden: Das Sperr- und das darübergeleqene Rückschlagventil gegebenenfalls doch passierende Gülle breitet sich auf dem Boden des Topfes des Domes aus und fließt durch dessen Öffnung in die Entlüftungsleitung ab und kann damit keinesfalls.
  • so hoch ansteigen, daß der Anschlußstutzen erreicht wird.
  • Eine Anpassung der Länge der Belüftungsleitung an die jeweilige Tiefe des den Dom aufnehmenden Behälters läßt sich durch die Wahl eines in seiner Länge angepaßten Zwischenrohres- der Belüftungsleitung erreichen. Als Ventile haben sich über bzw.
  • unter Ventilsitzen geführte Gummikugeln bewährt, die zweckmäßig aus einem von einer Gummihülle umschlossenen Korkkern gebildet sind, so daß sie mit der Gülle leicht aufschwimmen.
  • Um das Übertreten auch von Güllespritzern sicher zu unterbinden wird vorteilhaft die als Mündung der Belüftungsleitung vorgesehene Öffnung von einem Abdeckblech übergriffen und das Rückschlagventil in einer Ventilkammer vorgesehen, die mit dem Topfinneren über eine Schikane, bspw. ein Winkelrohr, verbunden ist. Um das längere Halten eines Vakuums unterhalb des Rückschlag ventiles zu vermeiden ist zweckmäßig der zwischen dem Sperrventil und Rückschlagventil anstehende Raum mit einer zum Innenraum des Topfes führenden Belüftungsöffnung ausgestattet, die durch in der Oberfläche der Ventilkugel des Rückschlagventiles vorgesehene Rillen gebildet sein kann. Bewährt hat es sich weiterhin, den Auslaß des am unteren Ende der Belüftungsleitung vorgesehenen Belüftungskopfes eine horizontale Komponente aufweisen zu lassen und ihn durch eine Siebvorrichtung abzudecken, die als Gitterrost ausgebildet sein kann. Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispleles in Verbindung mit einer dieses darstellenden Zeichnung eriäutert.
  • In der Figur ist ein Dom 1 gezeigt, der auf den Behälter eines Vakuum-Tankwagens aufsetzbar ist und einen Anschlußstutzen 2 für den Anschluß einer Vakuumpumpe aufweist. Der Dom weist einen aus zwei Ronden und einem diese verbindenden Mantel gebildeten Topf 3 auf, der mit einer durch einen Deckel 4 verschlossenen Öffnung ausgestattet ist. Der Boden des Topfes 3 ist mit einem Stutzen 5 verbunden, der mit Laschen 6 ausgestattet ist, mit deren Hilfe der Stutzen 5 gegen den Rand einer Öffnung des Behälters abgedichtet verspannbar ist. In eine durch ein Abdeckblech 7 übergriffene Öffnung 8 des Bodens des Topfes 3 ist ein Rohr 9 eingeschweißt, das über Gewindemuffen und ein Zwischenrohr 10 mit einem Belüftungstopf 11 verbunden ist. Das Zwischenrohr 10 wird in seiner Länge so ausgewählt, daß nach Aufsetzen des Domes 1 auf einen Behälter der Belüftungskopf bis zum Behälterboden reicht. Der Belüftungskopf 11 weist eine schräggestellte Austrittsöffnung auf, die von einem Gitterrost 12 übergriffen ist. Im Belüftungskopf ist ein diesen vertikal unterteilendes Sitzblech 13 angeordnet, unterhalb dessen Ventilsitz eine Ventilkugel 14 vorgesehen ist, deren Hub durch einen Auflagestab 15 nach unten begrenzt ist.
  • Unterhalb des Deckels 4 ist im Topf 3 eine sich über dessen ganze Höhe erstreckende Ventilkammer 16 angeordnet, deren oberer Bereich über ein als Schikane vorgesehenes Winkelrohr 17 mit dem.Inneren des Topfes 3 in Verbindung steht. Innerhalb der Ventilkammer 16 ist ein Zwischenblech 18 angeordnet, auf dessen Ventilsitz 19 eine mit Rillen 20 ausgestattete Ventilkugel 21 aufliegt, die bis zur Stirnfläche eines mit dem Deckel 4 verbundenen Distanzstabes 22 anhebbar ist und mit dem Zwischenblech 18 und dem Ventilsitz 19 ein Rückschlagventil bildet. Im Boden des Topfes 3 ist ein weiterer Ventilsitz 23 ausgearbeitet, unter dem eine Ventilkugel 24 angeordnet ist, deren Hubweg durch Streben 25 begrenzt ist, welche Bohrungen einer Traverse 26 durchgreifen, die vermittels von Druckschrauben 27 in ihrer Höhe festlegbar ist.
  • Zu Beginn des Füllens des Behälters sind die drei Ventilkugeln 14, 21 und 24 jeweils abgefallen, der Ansaugstutzen des Behälters ist über eine Ansaugleitung mit dem Güllebehälter verbunden, und die nicht dargestellte, mit dem Anschlußstutzen 2 verbundene Vakuumpumpe beginnt den Behälter zu evakuieren.
  • Bereits nach Ubertritt einer relativ geringen Güllemenge in den Behälter schwimmt die Ventilkugel 14 auf und wird gegen ihren im Sitzblech 13 vorgesehenen Ventilsitz gepreßt, so daß das durch dieses Sitzblech und die Ventilkugel gebildete Sperrventil geschlossen ist. Die obere Kammer des Belüftungskopfes 11 und die übrigen Teile der Belüftungsleitung, nämlich das Rohr 9 und das Zwischenrohr 10, sind damit gegen das Eindringen von Gülle geschützt, und grobere Undichtigkeiten des Sperrventiles können höchstens etwas Gülle in die obere Kammer des Belüftungskopfes 11 übertreten lassen: Die wesentlichen Teile der Belüftungsleitung sind für die Gülle nicht erreichbar.
  • Beim weiteren Evakuieren wird die Luft über das zweite Sperrventil, deren Ventilkugel 24 noch auf der Traverse 26 aufliegt, und über das durch Sitz 19 und Ventilkugel 21 gebildete Rückschlagventil geführt. Dieses wird beim weiteren Evakuieren jeweils soweit angehoben, daß ein Druckausgleich zwischen dem Behälterinneren und dem Topf auftreten kann. Die abgesaugte Luft tritt hierbei zunächst vom unteren Teil der Ventilkammer 16 in deren oberen Teil über und von dort aus über das Winkelrohr 17 in das Innere des Topfes 3. Innerhalb dieses Weges werden evtl. mit der abgesaugten Luft geführte Güllespritzer sicher abgefangen und verbleiben im unteren oder, wenigstens zunächst, im oberen Teil der Ventilkammer. Selbst wenn jedoch Güllespritzer das Winkelrohr 17 zu passieren vermöchten, würden diese Güllespritzer auf den Boden des Topfes 3 ausfallen, auf diesem entlang - und durch die öffnung 8 nach unten in die Belüftungsleitung abfließen. Ein Ubertreten über den Anschlußstutzen 2 zur Vakuumpumpe ist praktisch ausgeschlossen.
  • Mit der'Vollendung des Füllens wird auch die Ventilkugel 24 durch den Güllespiegel angehoben und gegen den zugeordneten Ventilsitz 23 gedrückt. Unterstützt wird dieses durch das spezifische Gewicht der Ventilkugel, die zweckmäßig aus einem leichten Korkkern besteht, der mit einer widerstandsfähigen Gummi- bzw. Kunststoffhülle umgeben ist. Die Vakuumpumpe vermag nunmehr keine weitere Luft oder aber auch in der Gülle gelöste Gase aus dem Behälterinneren abzuziehen, da beide Sperrventile geschlossen sind. Dieser Zustand zeigt sich sowohl am Pumpengeräusch als auch an den üblicherweise vorgesehenen Manometern an, so daß nunmehr für den Transport der Behälter zweckmäßig durch an der Vakuumpumpe angeordnete Ventile belüftet werden kann. Auch nach der erfolgten Belüftung des Topfes 3 des Domes 1 bleibt das die Ventilkugel 14 aufweisende Sperrventil geschlossen: Der Auftrieb der Ventilkugel 14 drückt diese weiterhin gegen ihren Ventilsitz. Die Ventilkugel 24 bleibt zunächst ebenfalls gegen ihren Sitz gepreßt, da das mit der Ventilkugel 21 aufgebaute Rückschlagventil zunächst eine Belüftung nicht zuläßt; eine Belüftung des zwischen dem Rückschlag- und dem Sperrventil liegenden Raumes der Ventilkammer 16 erfolgt nur langsam durch de in die Ventilkugel 21 eingeschliffenen Rillen 20.
  • Wird nun zum Ausbringen der Gülle die Vakuumpumpe auf Kompressorwirkung umgeschaltet, so vermag die nunmehr über den Anschlußstutzen 2 zugeführte Druckluft das mit der Ventilkugel 21 geschaffene Rückschlagventil nicht zu überwinden. Es baut sich vielmehr im Inneren des Topfes 3 und im oberen Raum der Ventilkammer 16 sowie in der Belüftungsleitung ein Druck auf, der schließlich die Ventilkugel 14 zurückzudrücken vermag, so daß die Belüftung des Behälters über die Belüftungsöffnung des Belüftungstopfes 11 und damit vom Bodenbereiche des Behälters aus erfolgt. Die vom Behälterboden nach oben sprudelnden Luftblasen bewirken eine Umwälzung der Gülle innerhalb des Behälters, die durch eine seitliche Anbringung der Austrittsöffnung oder wenigstens eine seitliche Komponente der Austrittsöffnung bzw. der Austrittsöffnungen unterstützt wird, und die sowohl eine bereits eingesetzte Entmischung wieder aufhebt als auch einer weiteren Neigung zur Entmischung vorbeugt. Da die Einbringung von Druckluft vor dem Ausbringen der Gülle einsetzen muß wird mit der Durchmischung durch hochsprudelnde Druckluft so rechtzeitig begonnen, daß bereits beim Einsetzen des Ausbringens der Gülle diese durchmischt vorliegt und sowohl über die gesamte Dauer des Ausbringens die Gülle eine gleiche Konsistenz aufweist als auch abgesetzte und erhärtende Rückstände in Bodennähe des Gefäßes vermieden werden und damit ohne besonderen Bedienungs-und Wartungsaufwand eine gleichmäßige Funktion erreicht, Funktionsstörungen vermieden und gesonderte Reinigungsarbeiten entbehrlich gemacht werden.
  • - Leerseite -

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Einen überlaufgesicherten Anschlußstutzen für eine umsteuerbare Vakuumpumpe aufweisender Dom für den Behälter eines zum Ausbringen von Gülle vorgesehenen Vakuum-Tankwagens, in dessen Entlüftungsweg ein durch das Ansteigen der Gülle schließendes Sperrventil angeordnet ist, und der mit beim Einbringen von Drucklufttin-den Behälterraum zur Umwälzung von dessen Inhalt beitragenden Vorrichtungen ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Dom (1) ein dem Sperrventil (23, 24) vorgeordnetes, zum Anschlußstutzen (2) hin leitendes Rückschlagventil (18 bis 21) angeordnet ist, und daß sein Boden eine oeffnung (8) enthält, von der eine zum Behältergrund führende Lüftungsleitung (9 bis 11) ausgeht, die in ihrem unteren Bereiche (Belüftungskopf 11) ein weiteres Sperrventil (13, 14) aufweist.
  2. 2. Dom nach-Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e 1 c h ne t, daß die Länge der Belüftungsleitung (9 bis 11) durch die Wahl eines Zwischenrohres (10) der Tiefe des Behälters anpaßbar ist.
  3. 3. Dom nach Anspruch 1 oder 2, da dur n b gek e n n z ei c h ne t, daß die Ventile durch über bzw. unter Ventilsitzen (13, 19, 23) geführte Gummikugeln (14, 21, 24) gebildet sind.
  4. 4. Dom nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da d u r c h gek e n n z e ich ne t, daß die Öffnung (8) von einem Abdeckblech (7) übergriffen ist.
  5. 5. Dom nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Rückschlagventil (18 bis 21) in einer innerhalb des Topfes (3) des Domes (1) vorgesehenen Ventilkammer (16) angeordnet ist, die mit dem Topf inneren über eine Schikane (Winkelrohr 17) verbunden ist.
  6. 6. Dom nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Sperrventil (23, 24) und dem Rückschlagventil (18 bis 21) anstehende Raum der Ventilkammer (16) eine zum Innenraum des Topfes (3) führende Belüftungsöffnung aufweist.
  7. 7. Dom nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsöffnung als Rillen (20) der Ventilkugel (21) ausgebildet ist.
  8. 8. Dom nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Auslaß des Belüftungskopfes (11) eine horizontale Komponente aufweist und durch eine Siebvorrichtung abgedeckt ist.
  9. 9. Dom nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Sicbvorrichtun ein die Austrittsöffnung übergreifender Gitterrost (12) vorgesehen ist.
DE19833304941 1983-02-12 1983-02-12 Dom fuer den behaelter eines fuer das ausbringen von guelle vorgesehenen vakuum-tankwagens Withdrawn DE3304941A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2697240A1 (fr) * 1992-10-26 1994-04-29 Tonalis Sa Dispositif de sécurité pour le remplissage de réservoirs.
FR2701931A1 (fr) * 1993-02-25 1994-09-02 Tonalis Mélangeur pneumatique pour citernes.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2697240A1 (fr) * 1992-10-26 1994-04-29 Tonalis Sa Dispositif de sécurité pour le remplissage de réservoirs.
FR2701931A1 (fr) * 1993-02-25 1994-09-02 Tonalis Mélangeur pneumatique pour citernes.

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