DE1286458B - OElspeichereinrichtung auf See - Google Patents
OElspeichereinrichtung auf SeeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Ölspeichereinrichtung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im
auf See mit einem schwimmenden oder fest unter folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert. In den
Wasser abgestützten Rumpfkörper, der mindestens Zeichnungen zeigt
einen flüssigkeitsdicht angeordneten Behälter auf- F i g. 1 eine schematische Schrägansicht einer
weist sowie Öl- und Wasserrohrleitungen umfaßt, die 5 Unterwasserölspeichereinrichtung,
mit einer oberen und einer unteren Kammer verbun- F i g. 2 einen Schnitt durch den die Wasserkammer
den sind, wobei der Wasserdruck in der unteren bildenden Behälter,
Kammer das Öl aus dem Behälter in die Tankschiffe F i g. 3 einen Horizontalschnitt entlang der Linie
verdrängt und wobei die Wasserkammer von einer 3-3 in F i g. 2 und
über die Meeresoberfläche herausragenden und von io F i g. 4 einen Horizontalschnitt durch eine Säule
dem Rumpfkörper getragenen Säule gehalten wird mit den in ihr angeordneten Wasserleitungen,
und einen mit der Außenluft in Verbindung stehen- Die Ölspeichereinrichtung weist einen Rumpf-
den Überlauf aufweist, der beim Be- und Entladen körper 1 auf, der durch flüssigkeitsdichte Schotten
der ölspeichereinrichtung einen maximalen statischen 2, 3, 4 und 5 in Eckbehälter 6, 7, 8 und 9 und einen
Druck gewährleistet* wobei das Entladen durch Ein- 15 Mittelbehälter 10 unterteilt ist. An dem Rumpfpumpen
von Wasser in die Wasserkammer und das körper 1 sind flüssigkeitsdicht Säulen 11,12,13 und
Beladen mittels Zuführen des Öls so hoch über dem 14 befestigt, die mit je einem der Eckbehälter 6,7, 8
Überlauf erfolgt, daß der Öldruck im Zuführsystem und 9 leitend in Verbindung stehen und von diesem
den durch den Überlauf bestimmten Wasserdruck bis über den Wasserspiegel nach oben ragen, wenn
übersteigt (nach Patent 1 244 658). 20 der Rumpfkörper auf dem Meeresboden aufliegt.
Bei der Einrichtung gemäß dem übergeordneten Auf der Säule 11 sitzt eine Bedienungsplattform
Patent entsteht durch die direkte Berührung des für 15, deren Wände einen Absetzbehälter 16 bilden. Auf
die Entleerung der Behälter eingeleiteten Wassers mit der Bedienungsplattform 15 ist ein ölaufnahmegefäß
der ölfläche eine breite Emulsionsschicht von öl und 17 montiert, welches über Leitungen 18 und 19 mit
Wasser in der Mischzone an beiden Grenzflächen, die 35 dem Absetzbehälter 16 in Verbindung steht. Der Abdie
aus den Behältern abziehbare ölmenge vermin- setzbehälter 16 weist Öleinlaßstutzen 20 und 21 auf,
dert. Dabei ist eine Gefahr der Verschmutzung des die mit einer Ölquelle verbunden sein können,
umgebenden Wassers mit öl gegeben. Ein Querschott 22 in der Säule 11 bildet zusammen
Gemäß der Erfindung soll diese ölspeichereinrich- mit dem Boden der Bedienungsplattform eine öltung
so ergänzt werden, daß sie den teilweise sehr 30 kammer 23 im oberen Teil der Säule 11. Eine Ölstrengen
Anforderungen an die Reinhaltung des leitung 24 mit einem Ventil 25 stellt die Verbindung
Wassers von öl auch bei ungünstigen Betriebsbedin- zwischen dem unteren Bereich des ölaufnahmegungen
genügt, wobei das Austreten auch von gerin- gefäßes 17 und dem oberen Bereich der Ölkammer 23
gen Mengen Öl aus dem ständig zur Atmosphäre her. Eine durch das Schott 22 geführte Ölleitung 26
offenen Überlauf sicher verhindert wird, ohne daß 35 stellt die Verbindung zwischen dem unteren Bereich
wesentliche Mehrkosten und hohes zusätzliches Ge- der ölkammer 23 und einem Behälter 27 her, der
wicht entstehen. Dies wird gemäß der Erfindung da- eine mittige Erweiterung des Mittelbehälters 10 des
durch erreicht, daß der die Wasserkammer bildende Rumpfkörpers 1 bildet. Auf diese Weise kann mittels
Behälter durch Trennwände in drei Einzelkammern der Ölleitung 24, der Ölkammer 23 und der Ölleitung
unterteilt ist, wobei die Wasserleitungen zu den Lager- 40 26 Öl aus dem Ölaufnahmegefäß 17 in den Mittelbehältern
am Boden der ersten Kammer münden, behälter 10 geleitet werden.
die über eine Verbindungsleitung mit einer zweiten Der untere Bereich des ölaufnahmegefäßes 17 und
Kammer in Verbindung steht und die in ihrem oberen eine daran anschließende Ölleitung 28 mit einem
Abschnitt oberhalb der Verbindungsleitung zwischen Ventil 29 sind mit dem unterhalb eines Schottes 30
der ersten und der zweiten Kammer mit einer öl- 45 liegenden Teil der Säule 12 durch eine Ölleitung 31,
abfuhrleitung versehen ist. ferner mit dem unterhalb des Schottes 22 liegenden
In der Fachwelt allgemein bekannte Öl-Wasser- Teil der Säule 11 über eine Ölleitung 32, mit dem
Abscheider sind als zusätzliche Aggregate bei Öl- oberen Bereich der Säule 14 über eine Ölleitung 33
Speichereinrichtungen bereits benutzt worden, um zu und mit dem oberen Bereich der Säule 13 über die
verhindern, daß bei vollkommen gefülltem Behälter 5° Ölleitung 33, die Säule 14 und eine Ölleitung 34 verweiter
nachgepumptes öl über die Wassersteigleitung bunden. Auf diese Weise kann öl aus dem Ölaufin
das Wasser austritt. Die Erfindung verwendet da- nahmegefäß 17 in den von dem Eckbehälter 7 und
gegen kein zusätzliches Aggregat, sondern bildet die dem unterhalb des Schottes 30 liegenden Teil der
zur Förderung verwendete Wasserkammer gleichzei- Säule 12 gebildeten Raum durch die Leitungen 28
tig als Abscheider aus, wobei dieser Abscheider zu- 55 und 31, ferner aus dem Ölaufnahmegefäß 17 in den
dem abweichend von bekannten Abscheidern für die von dem Eckbehälter 6 und dem unterhalb des
spezielle Anwendung ausgebildet ist. Schottes 22 liegenden Teil der Säule 11 gebildeten
Vorzugsweise ist die Verbindungsleitung der ersten Raum über die Ölleitungen 28 und 32, weiterhin aus
Kammer und der zweiten Kammer eine vertikale Lei- dem Ölaufnahmegefäß 17 in den von dem Ecktung,
deren untere Öffnung in der ersten Kammer im 60 behälter 9 und der Säule 14 gebildeten Raum über
Abstand vom oberen Ende der im Boden der ersten die Ölleitungen 28 und 33 und schließlich aus dem
Kammer mündenden Wasserleitungen liegt. Ölaufnahmegefäß 17 in den von dem Eckbehälter 8
Die zweite Kammer steht mit der dritten im unte- und der Säule 13 gebildeten Raum über die Ölleitunren
Bereich des Wasserbehälters in Verbindung, wäh- gen 28, 33 und 34 und die Säule 14 geleitet werden,
rend die Überlaufleitung vom oberen Bereich der 65 An zwei Seiten der Ölspeichereinrichtung ist je
dritten Kammer ausgeht. Die erste und zweite eine Tankerbeladestation 35 und 36 vorgesehen, die
Kammer stehen über ein Über-/Unterdrackventil mit über Ölabgabeleitungen 37 und 38 mit je einem Abder
Atmosphäre in Verbindung. sperrventil 39 bzw. 40 belieferbar sind, an denen
Schlauchleitungen 41 und 42 zu den Tankern befestigbar sind. Über eine mit einem Ventil 44 ausgestattete
Ölleitung 43 kann die eine und/oder die andere Beladestation 35, 36 mit den Ölleitungen 31,
32, 33 und 34 und somit mit dem von dem Eckbehälter 7 und dem unter dem Schott 30 liegenden
Teil der Säule 12 gebildeten Raum oder mit dem von dem Eckbehälter 6 und dem unterhalb des Schottes
22 liegenden Teil der Säule 11 gebildeten Raum oder mit dem von dem Eckbehälter 9 und der Säule 14
gebildeten Raum oder mit dem von dem Eckbehälter 8 und der Säule 13 gebildeten Raum verbunden
werden. Über eine mit einem Ventil 46 ausgestattete Ölleitung 45 können die beiden Beladestationen 35,
36 einzeln oder gemeinsam mit dem oberen Bereich der ölkammer 23 verbunden werden. Über die Ölleitung
28 können die beiden Beladestationen 35, 36 mit dem ölaufnahmegefäß 17 einzeln oder gemeinsam
verbunden werden.
Vorteilhafterweise können außerdem die beiden Beladestationen 35, 36 einzeln oder gemeinsam mit
den einzelnen ölspeicherräumen anstatt über die Leitung 43 über eine Leitung 47 mit einem Ventil 48
zwischen dem oberen Bereich der Säule 14 und der ölabgabeleitung 38 verbunden sein.
Die beiden Beladestationen 35 und 36 können einzeln oder gemeinsam über eine Ölleitung 49 mit
einem Ventil 50 mit dem Absetzbehälter 16 der Bedienungsplattform 15 verbunden werden. Wenn der
Absetzbehälter 16 unterteilt ist, kann jedes Abteil mit einer getrennten Ölleitung 49 mit einem Ventil 50
ausgestattet sein.
Sämtliche ölspeicherräume und das übrige System sind über ein Ventil 51 entlüftbar. Bei der bevorzugten
Ausführungsform ist das den Innendruck des Systems regelnde Entlüftungsventil 51 auf 0,018 atü
Druck und 0,002 atü Vakuum eingestellt.
In der Säule 12, die eine Pumpenplattform 52 trägt, ist durch das Schott 30 und den Boden 54 der
Pumpenplattform 52 ein eine Wasserkammer bildendes Gefäß 53 gebildet (F i g. 2). Zwischen dem umgebenden
Wasser und der Saugseite der Wasserpumpe 56 ist eine Wassersaugleitung 55 vorgesehen.
Eine durch den Boden 54 der Pumpenplattform 52 geführte Leitung 57 stellt die Verbindung zwischen
dem Druckstutzen der Wasserpumpe 56 und dem Wasseraufnahmegefäß 53 her. Wasserleitungen 58,
59, 60, 61 und 62, die durch das Schott 30 hindurchgeführt sind, stellen eine Verbindung zwischen dem
Gefäß 53 und den Eckbehältern 6, 7, 8 und 9 und dem Mittelbehälter 10 über trichterförmige Stutzen
63 her.
Das Gefäß 53 weist in einer vorherbestimmten Höhe einen Überlaufstutzen 64 auf, der mit einer
Überlaufleitung 65 verbunden ist. Die letztere ist an ihrem oberen Ende 66 zur Entlüftung offen und ist
in der Nähe des ebenfalls offenen Bodens 67 mit einer Anzahl von Verteilöffnungen 68 versehen.
Die Unterwasserölspeicheranlage arbeitet mittels Flüssigkeitsverdrängung, und bei Verwendung der
Anlage stehen Wasser und Öl die meiste Zeit entlang einer Grenzfläche jeweils miteinander in Berührung.
Es kann daher vorkommen, daß mit dem Wasser etwas öl mitgerissen wird, wenn Wasser aus dem
Gefäß 53 über den Überlaufstutzen 64 strömt, wodurch die Gefahr einer Verseuchung des umgebenden
Wassers durch mitgerissenes Öl besteht. Diese Gefahr wird dadurch beseitigt, daß das Wasseraufnahmegefäß
53 durch Wände 69 und 70 in drei Einzelkammern 71, 72 und 73 unterteilt ist. Ein Rohr
74, dessen oberes Ende durch eine Platte 75 verschlossen ist, stellt eine leitende Verbindung zwischen
dem unteren Bereich der ersten Kammer 71 und der zweiten Kammer 72 über eine Verbindungsleitung 76
her, die durch die Zwischenwand 69 durchgeführt ist. Die Kammer 72 steht über einen freien Bereich an
der Unterkante der Zwischenwand 70 mit der dritten Kammer 73 in Verbindung, und die letztere ist oben
mittels einer Platte 77 verschlossen und steht mit dem Überlaufstutzen 64 in Verbindung. Der Wasserspiegel
im Wasseraufnahmegefäß 53 wird also im allgemeinen bei einer durch die Linie 78 gekennzeichneten
Standhöhe liegen. Etwa mitgerissenes Öl wird hier ausgeschieden und steigt in den oberen Bereich
der ersten Kammer 71, wo es mittels einer Vorrichtung zum Absaugen der Oberschicht durch eine Leitung
79 entfernbar ist. Die Leitung 79 ist mit einer geeigneten Unterdruckquelle verbunden. Eine etwa
verbleibende geringfügige Menge von öl, die in die Kammer 71 gelangt, steigt in dieser ebenfalls nach
oben und wird dadurch am Übertritt in die Kammer 73 gehindert, da diese mit der Kammer 72 nur im
unteren Bereich in Verbindung steht.
Das Gefäß 53 ist außerdem über eine Entlüftungsleitung 80 mit einem Entlüftungsventil 81 verbunden.
Weiterhin ist eine mit einem Ventil 82 ausgestattete Entleerungseinrichtung vorgesehen. Das Ventil 81 hat
im wesentlichen die gleichen Funktionen für das Gefäß 53 wie das Ventil 51 für das übrige System, und
bei der bevorzugten Ausführungsform ist es auch auf die gleichen Druck- und Vakuumwerte eingestellt.
Zum wahlweisen Belasten der einzelnen Behälter und Räume im Rumpf 1 und in den Säulen 11,12,
13,14 während des Absenkens der Anlage und zum Überwachen der Lage der Anlage während des Absenkens
sind Versenkanschlüsse 85, 86, 87, 88 und 89 vorgesehen, die mit den Wasserleitungen 58, 59,
60, 61 und 62 verbunden sind und nach außerhalb der Wand der Säule 12 in einer Höhe vorspringen,
die oberhalb des Spiegels des umgebenden Wassers bleibt, wenn der Rumpfkörper 1 am Meersboden
endgültig fest aufgelagert ist. Die Versenkanschlüsse sind mit Blindflanschen 90, 91, 92, 93 und 94 verschlossen
und werden nur bei Bedarf geöffnet.
Zum wahlweisen Entlasten der einzelnen Behälter und Räume im Rumpf 1 und den Säulen 11,12,13
und 14 beim Heben der Anlage und zum Überwachen ihrer Lage dabei, kann in diese Räume Druckluft
zum Verdrängen des Wassers in das Wasseraufnahmegefäß 53 und von dort über die Überströmleitung
64 in das umgebende Wasser eingeführt werden. Druckluftanschlüsse 95,96 und eine Zwischenscheibe
97 sind in der Ölleitung 34, eine Zwischenscheibe 98 ist in der Ölleitung 33, Druckluftanschlüsse
99 und 100 und eine Zwischenscheibe 101 sind in der Ölleitung 31 und ein Druckluftanschluß
102 ist in der Ölleitung 24 vorgesehen. An Stelle der Zwischenscheiben 97, 98 und 101 können Absperrorgane
verwendet werden.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Unterwasserspeicheranlage beschrieben.
Der Rumpfkörper 1 und die Säulen 11,12,13 und
14 werden in schwimmfähigem Zustand zu der Verwendungsstelle geschleppt. Am Bestimmungsort wird
die Anlage bis zur Auflage auf dem Meeresboden abgesenkt. Dies kann in folgender Weise erfolgen:
Von den Versenkstutzen 85,86, 87, 88 und 89 ein Schwimmabsperrventil 103 zur Begrenzung des
werden die Blindflansche 90, 91, 92, 93 und 94 ab- Flüssigkeitsstandes vorgesehen, das mittels eines nicht
genommen, und an den Versenkstutzen werden dargestellten bekannten Rohrleitungs- und Regel-Schlauchleitungen
von Wasserpumpen auf einem systems den Ölstrom in die Öleinlaßstutzen 20 und Hilfswasserfahrzeug, das längsseits der Anlage ver- 5 21 rechtzeitig unterbricht.
taut ist, angeschlossen, und in diese Stutzen wird Beim Beladen von Tankschiffen werden die Ventile
Wasser eingepumpt. Dieses belastet den von dem 44,46, 48, 29 und 25 geöffnet. Aus dem Ölaufnahme-Eckbehälter
6 und dem unterhalb des Schottes 22 gefäß 17 strömt dann das Öl unter der Wirkung der
liegenden Teil der Säule 11 gebildeten Raum, den Schwerkraft dem Tanker bzw. den Tankern zu, und
von dem Eckbehälter 7 und dem unterhalb des io die Wasserpumpen 56 wird in Tätigkeit gesetzt und
Schottes 30 liegenden Teil der Säule 12 gebildeten führt Wasser in das Gefäß 53 ein.
Raum, den von dem Eckbehälter 8 und der Säule 13 Das Verhältnis der Höhe der mit Ventilen ausgebildeten
Raum, den von dem Eckbehälter 9 und gestatteten Anschlüsse 39 und 40 und der Ölabgabeder
Säule 14 gebildeten Raum und den Mittelbehälter leitungen 37 und 38 über dem Meeresboden zur
10, und die Luft aus diesen Räumen entweicht durch 15 Höhe der Überströmkante 64 über dem Meeresboden
das Entlastungsventil 51, wobei die Ventile 25 und ist geringer als das Verhältnis zwischen der Wichte
29 geöffnet sind. Bei der bevorzugten Ausführungs- des Wassers und der Wichte des Öls. Durch Verdränform
ist der Mittelbehälter 10 so bemessen, daß, gung strömt daher Wasser durch die Wsaserleitungen
wenn dieser mit Wasser gefüllt ist, die Anlage mit 58, 59, 60, 61 und 62 zu den Eckbehältern 6, 7,8
etwa 30 cm Bordhöhe schwimmt, und bei Beginn des so und 9 sowie zum Mittelbehälter 10, und das Öl wird
Absenkens wird zunächst der Mittelbehälter 10 mit aus den Lagerräumen verdrängt und strömt durch
Wasser gefüllt, und die anderen Hohlräume des die betreffenden Ölleitungen zu einer oder zu beiden
Rumpfkörpers 1 werden anschließend zum Vollenden Beladestationen 35 und 36.
des Absenkens gefüllt. Wenn die Anlage auf den Das Gefäß 53 erfüllt bei der beschriebenen BeBoden
aufgesetzt ist, werden die Schlauchleitungen as triebsweise, nämlich bei der Verdrängung von Öl
von den Versenkstutzen 85, 86, 87, 88 und 89 ab- durch Wasser, eine sehr wichtige Funktion, indem es
genommen, und diese werden mit den Blindflanschen einen »Luftspalt« zwischen der Wasserpumpe und
90, 91, 92, 93 und 94 verschlossen. den einzelnen ölspeicherräumen bildet und auf diese
Nun kann in den Absetzbehälter 16 durch die Öl- Weise einen Überdruck in diesen Räumen zwangeinlaßstutzen
20 und 21 Öl eingebracht werden. Wenn 30 läufig verhindert. Der von dem Gefäß 53 gebildete
der Absetzbehälter 16 voll ist, steigt das Öl in den »Luftspalt« hält die Höhe des Innendrucks genau
Ölleitungen 18 und 19 und strömt in das Ölaufnahme- auf der vorherbestimmten Höhe, da die Wasserpumpe
gefäß 17 ein. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, 56 nicht direkt mit den Lagerräumen hydraulisch geist
das Ölaufnahmegefäß 17 auf beträchtlich höherem kuppelt ist, und die Einhaltung der vorherbestimm-Niveau
gelegen als der Überströmstutzen 64 im Ge- 35 ten Grenze erfolgt vollständig narrensicher und von
faß 53, und das Verhältnis der Höhe des Ölauf- Funktionsfehlern irgendwelcher Art nicht beeinnahmegefäßes
17 zur Höhe des Überströmstutzens flußbar.
64, beide gemessen vom Meeresboden, ist größer als Das Wasseraufnahmegefäß 53 erfüllt noch eine
das Verhältnis zwischen der Wichte des Salzwassers weitere wichtige Funktion, da es einen konstanten
und des Öls. Nach den bekannten Gesetzen der Ver- 40 hydrostatischen Druck auf das Öl schafft und wirkdrängung
strömt daher nach Öffnen der Ventile 25 sam verhindert, daß den Tankschiffen das für die
und 29 Öl aus dem Ölaufnahmegefäß 17 durch die Verdrängung von Öl bestimmte Wasser zugeliefert
Ölleitungen 28 und 31 in den unterhalb des Schottes wird. Bei den herkömmlichen Konstruktionen, bei
30 liegenden Teil der Säule 12, durch die Ölleitungen denen die Wasserpumpe mit dem System direkt ge-
und 32 in den unterhalb des Schottes 22 liegenden 45 koppelt ist, kann ein Eintreten des zur Verdrängung
Teil der Säule 11, durch die Ölleitungen 28 und 33 des Öls bestimmten Wassers in das gespeicherte Öl,
in die Säule 14, durch die Ölleitungen 28, 33 und 34 das verdrängt werden soll, eine Beunruhigung und
in die Säule 13 und durch die Ölleitungen 24, die Öl- Wirbelbildung hervorrufen, und dies kann zur Folge
kammer 23 und die Ölleitung 26 in den Mittelbehälter haben, daß ein Teil des zur Verdrängung des Öls
und verdrängt das Wasser aus diesen Räumen, und 50 dienenden Wassers dem Tankschiff zusammen mit
dieses strömt durch die Leitungen 59, 58, 61,60 und dem verdrängten Öl zugeführt wird.
in das Gefäß 53. Etwa mitgerissenes Öl wird dort Vor dem Heben der Anlage und Abschleppen derin
der beschriebenen Weise ausgeschieden, und das selben zu einer anderen Verwendungsstelle wird das
Wasser strömt von dort über den Überströmstutzen öl in den einzelnen Ölspeicherräumen im Rumpf-
und durch die Überströmleitung 65 in das um- 55 behälter und in den Säulen in der oben beschriebegebende
Wasser. In dem Maß, in dem dieser Vor- nen Weise durch Wasser verdrängt. Dann werden
gang fortschreitet, werden die von den Eckbehältern diese Räume mit Hilfe von Preßluft von Wasser be-6,
7, 9 und 8 und dem unterhalb des entsprechenden freit. Dies kann dadurch erfolgen, daß die Zwischen-Schottes
30 und 22 gelegenen Teil der Säule 12 und scheiben oder sonstigen Ventileinrichtungen 97,98
bzw. den Säulen 14 und 13 sowie von dem Mittel- 60 und 101 und die Ventile 44,29, 25, 46 und 48 gebehälter
10 gebildeten Räume allmählich mit Öl ge- schlossen werden und die Druckluftanschlüsse 95,96,
füllt, und wenn nicht gerade gleichzeitig an einer oder 99,100 und 102 geöffnet werden und mit der Druckbeiden
der Beladestationen 35 bzw. 36 Tanker be- luftquelle verbunden werden. Unter dem Druck der
schickt werden, sind die Ventile 44, 50, 39, 46, 40 Druckluft wird das Wasser aus den einzelnen Öl-
und 48 geschlossen. Um ein übermäßiges Füllen mit 65 speicherräumen verdrängt und strömt durch die
öl zu verhindern und die Trennfläche zwischen Öl Wasserleitungen in das Wasseraufnahmegefäß 53 und
und Wasser auf einem Niveau oberhalb der Unter- von dort durch den Überströmstutzen 64 und die
kante der trichterförmigen Stutzen 63 zu halten, ist Überströmleitung 65 aus. Bei diesem Vorgang ge-
winnt die Anlage ihre Schwimmfähigkeit allmählich wieder und taucht auf. Durch Regeln der Preßluftzufuhr
zu den einzelnen ölspeicherräumen im Rumpfkörper und den Säulen kann die Auftauchgeschwindigkeit
der Anlage gesteuert und die Stabilität der Anlage beim Auftauchen unter Kontrolle gehalten
werden.
Claims (4)
1. ölspeichereinrichtung auf See mit einem schwimmenden oder fest unter Wasser abgestütztem
Rumpfkörper, der mindestens einen flüssigkeitsdicht angeordneten Behälter aufweist sowie
Öl- und Wasserrohrleitungen umfaßt, die mit einer oberen und mit einer unteren Kammer verbunden
sind, wobei der Wasserdruck in der unteren Kammer das Öl aus dem Behälter in die
Tankschiffe verdrängt und wobei die Wasserkammer von einer über die Meeresoberfläche
herausragenden und von dem Rumpfkörper getragenen Säule gehalten wird und einen mit der
Außenluft in Verbindung stehenden Überlauf aufweist, der beim Be- und Entladen der Ölspeichereinrichtung
einen maximalen statischen Druck gewährleistet, wobei das Entladen durch Einpumpen
von Wasser in die Wasserkammer und das Beladen mittels Zuführen des Öls so hoch über dem Überlauf erfolgt, daß der Öldruck im
Zuführsystem den durch den Überlauf bestimmten
Wasserdruck übersteigt nach Patent 1 244 658, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Wasserkammer bildende Behälter (53) durch Trennwände (69, 70) in drei Einzelkammern (71,
72, 73) unterteilt ist, wobei die Wasserleitungen (58,62) zu den Lagerbehältern (6 bis 10) am
Boden der ersten Kammer (71) münden, die über eine Verbindungsleitung (74, 76) mit einer zweiten
Kammer (72) in Verbindung steht und die in ihrem oberen Abschnitt oberhalb der Verbindungsleitung
(74,76), zwischen der ersten (71) und der zweiten (72) Kammer mit einer Ölabfuhrleitung
versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung zwischen
der ersten Kammer (71) und der zweiten Kammer (72) eine vertikale Leitung (74) ist,
deren untere Öffnung in der ersten Kammer im Abstand vom oberen Ende der im Boden der
ersten Kammer (71) mündenden Wasserleitungen (58 bis 62) liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Kammer
(72) mit der dritten (73) im unteren Bereich des Wasserbehälters (53) in Verbindung steht, während
die Uberlaufleitung (64, 65) vom oberen Bereich der dritten Kammer (73) ausgeht.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Kammer
(71,72) über ein Über-/Unterdruckventil (81) mit der Atmosphäre in Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 701/1180
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| US3146458A (en) | 1964-08-25 |
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| NL271510A (de) | 1900-01-01 |
| GB954395A (en) | 1964-04-08 |
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