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DE3304162A1 - Verstellbare zarge zum einschalen von stahlbetonbalken - Google Patents

Verstellbare zarge zum einschalen von stahlbetonbalken

Info

Publication number
DE3304162A1
DE3304162A1 DE19833304162 DE3304162A DE3304162A1 DE 3304162 A1 DE3304162 A1 DE 3304162A1 DE 19833304162 DE19833304162 DE 19833304162 DE 3304162 A DE3304162 A DE 3304162A DE 3304162 A1 DE3304162 A1 DE 3304162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stems
adjustable frame
holes
bolt
projections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833304162
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 4030 Ratingen Schliephacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833304162 priority Critical patent/DE3304162A1/de
Publication of DE3304162A1 publication Critical patent/DE3304162A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G13/00Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills
    • E04G13/04Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for lintels, beams, or transoms to be encased separately; Special tying or clamping means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Verstellbare Zarge zum Einschalten von
  • Stahlbetonbalken Die Erfindung betrifft eine verstellbare Zarge zum Einschalen von Stahlbetonbalken oder der., bestehend aus zwei seitlichen Stielen mit Lochreihen, einem rechtwinklig hierzu angeordneten Riegel mit einer Lochreihe und Mitteln zum Verbinden dieser Teile miteinander.
  • Die bekannten Zargen dieser Art benötigen zur Verbindung der Stiele und Riegel aufwendige Führungstaschen oder beide Teile umgreifende Bügel mit Keilen. Diese Vorrichtungen sind kostspielig und in der Bedienung häufig sehr umständlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verstellbare Zarge zum Einschalen von Stahlbetonbalken zu schaffen, die in der Herstellung möglichst billig und in der Bedienung äusserst einfach ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Riegel im Bereich seiner oberen und unteren Ränder seitliche Vorsprünge aufweist, die deckungsgleich angeordnet sind und deren Zwischenräume der Breite der Stiele entspricht. Bei einer so konstruierten Zarge ist es möglich, die Stiele so an den Riegel anzulegen, dass sie von den Vorsprüngen an den oberen und unteren Rändern der Riegel umfasst werden. Die Verbindung beider Deile Irìiteirander kann dann in an sich bekannter Weise durch eine Schraube, einen Bolzen mit Keil oder dergl. erfolgen.
  • Bei dieser Verbindung werden die Quer- bezw. Längskräfte von dem Verbindungsmittel aufgenommen, während der erforderliche rechte SiEre~ zwischen Stiel und Riegel durch das Anliegen des Stieles an cen Vorsprüngen des Riegels gewährleistet ist.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die declungsgleichen Vorspriinge abwechselnd zur einen und zur anderen Seite des Riegels vorstehen und in ihrer Länge der Breite der Stiele ents-recnen. Bei einer solchen Ausführung können die Stiele jeweils von der einen oder von der anderen Seite an den Riegel angelegt werden, wodurch sich ein Verstellraster in Längsrichtung des Riegels ergibt, welcher der Breite der Stiele entspricht.
  • Bei einer so gestalteten Zarge ist es sinnvoll den Abstand der Löcher im Riegel der Breite der Stiele anzupassen und die Löcher so anzuordnen, dass die Lochachsen jeweils in der Mitte zweier deckungsgleicher Vorsprünge liegen.
  • Eine günstige und leicht zu bedienende Verbindung beider Teile ergibt sich, wenn die Löcher in den Stieln und / oder im Riegel als Schlitzlöcher ausgebildet sind. In einem solchen Falle können an sich bekannte Knebelverschlüsse eingesetzt werden, die aus einem Bolzen mit Bund auf der einen und einem QuerstiSt auf der anderen Seite bestehen.
  • Bei einer solchen Art der Verbindung ist es erforderlich, dass die Schlitzlöcher in den Stielen und im Riegel beim Zusammenbau deckungsgleich sind. Unwesentlich ist es aber, ob beispielsweise die Schlitzlöcher quer zu den Längsachsen der Stiele oder parallel zu diesen liegen. Es wäre auch denkbar, sie unter 450 zu den J;ängsachsen anzuordnen. Wichtig ist jedenfalls, dass die Winkel, welche die Längsachse der Schlitzlöcher mit den Längsachsen der Stiele bilden, zusammen mit den entsprechenden Winkeln im Riegel 0 90 ergeben.
  • Der ErSindungsgedanke kann auch in der Porm verwirklicht werden, dass nicht die Riegel, sondern die Stiele im Bereich ihrer seitlichen Ränder in der oben beschriebenen Weise mit Vorsprüngen versehen werden, sodass bei dem Zusammenbau die Riegel in die freien Räume zwischen den Vorsprüngen eingelegt werden.
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben.
  • Es zeigen: Fig.1: Seitenansicht einer zusammengebauten verstellbaren Zarge.
  • Fig.2: Einen Schnitt durch die Zarge gemäss a - a.
  • Fig.3: Einen Schnitt durch die Zarge gemäss b - b in vergrösserter Darstellung.
  • Die seitlichen Stiele ( 1 ) sind mit einer Reihe von Schlitzlöchern ( 2 ) versehen, die aus einem Rundloch ( 3 ) bestehen und zwei seitliche Erweiterungen ( 4 ) haben, die eckig, halbrund oder auch anders gestaltet sein können. Zur Aufhängung der Zarge in einem Schalungsgerüst sind die seitlichen Stiele ( 1 ) mit Auflagerplatten ( 5 ) versehen. Werden zusätzlich einige Nagellöcher ( 6 ) angebracht, so können Holzleisten an den Stielen befestigt werden, die zum Annageln der Seitenschalung dienen.
  • Der horizontale Riegel ( 7 ) ist in seinem oberen und unteren Bereich mit Vorsprüngen ( 8 ) versehen, die wechselseitig angeordnet sind und in ihrer Länge der Breite der Stiele ( 1 ) entsprechen.
  • Da das Einlegen der Stiele ( 1 ) in die Zwischenräume ( 9 ) zwischen den Vorsprüngen ( 8 ) nur in den beiden Endbereichen der Riegel erfolgt, spielt es keine Rolle, ob in der Mitte des Riegels auch Vorsprünge angeordnet sind oder nicht. Im Ausführungsbei spiel ist in der Mitte ein in seiner Länge kürzerer Vorsprung ( 10 ) vorgesehen, der sich automatisch ergibt, wenn unter Berücksichtigung einer zwei cm starken Schalhaut der Verstellraster der Zarge im 5-cm-Rastcr erfolgen soll.
  • In der Längsachse des Riegels ( 7 ) sind die gleichen Schlitzlöcher ( 2 ) wie im Stiel ( 1 ) angeordnet. Während jedoch beim Stiel ( 1 ) die Längsachsen der Schlitzlöcher mit den Längsachsen der Stiele einen rechten Winkel bilden, liegen die Längsachsen im Riegel ( 7 ) in dessen Mittellinie. Durch diese unterschiedliche Anordnung liegen die Schlitzlöcher ( 3 ) in beiden Teilen deckungsgleich, wenn ein Stiel ( 1 ) in die Zwischenräume ( 9 ) des Riegels eingelegt wird.
  • Zum Verbinden der Stiele ( 1 ) mit den Riegeln ist ein an sich bekannter Knebelverschluss ( 11 ) vorgesehen, der aus einem Bolzen ( 12 ) mit Kopf ( 13 ) und Handgriff ( 14 ) besteht. Im Bolzen ist ein Querstift ( 15 ) so angeordnet, dass der Querschnitt von Bolzen und Querstift der Form der Schlitzlöcher ( 3 ) entspricht.
  • Beim Zusammenbau wird der Knebelverschluss durch je ein Schlitzloch im Stiel und im Riegel hindurchgesteckt und anschliessend 0 um 90 verdreht.
  • Anstelle des Knebelverschlusses können auch Bolzen und Keile eingesetzt werden. Diese hätte den Vorteil, dass die Schlitzlöcher durch einfache biligere Rundlöcher ersetzt würden, brächte aber den Nachteil mit sich, dass zwei lose Kleinteile für die Verbindung erforderlich sind, was für Baustellen nicht so geeignet ist wie ein einziger kräftiger Knebelverschluss.
  • Der im Ausführungsbeispiel gezeigte Riegel ( 7 ) besteht aus einem Flacheisen, bei welchem die Vorsprünge ( 8 ) in den oberen und unteren Bereichen durch Abkanten erreicht srurden.
  • Ein Riegel gemäss der Erfindung kann auch auf andere Art und Weise hergestellt werden, beispielsweise durch ein I-Profil, bei welchem die oberen und unteren Flansche wechselseitige Ausstanzungen erhalten, deren Länge der Breite der Stiele entspricht.
  • Eine weitere Ausführungsform ergibt sich, wenn die im Ausführungsbeispiel gezeigten Flacheisen für die Stiele ( 1 ) durch Profile, beispielsweise U-Pro£ile ersetzt werden. Auch ist es denkbar, die Stiele aus I-Profilen herzustellen und mit den gleichen Ausstanzungen bezw. Vorsprüngen zu versehen wie die Riegel. Diese Ausführungsform ist zwar teuerer, würde der Zarge aber eine grössere stabilität geben.
  • Selbstverständlich spielt es für die Erfindung keine Rolle, ob die Vorsprünge ( 8 ) wie hier beschrieben dem Riegel zugeordnet sind, oder ob sie in analogerweise an den Stielen angeordnet werden.
  • - Leerseite -

Claims (7)

  1. Verstellbare Zarge zum Einschalten von Stahlbetonbalken.
    ,i i Verstellbare Zarge zum Einschalten von Stahlbetonbalken oder dergl. bestehend aus zwei seitlichen Stielen mit Lochreihen, einem horizontalen Riegel mit einer Lochreihe und Mitteln zum Verbinden dieser Teile miteinander, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel ( 7 ) im Bereich seiner oberen und unteren Ränder seitliche Vorsprünge ( 8 ) aufweist, die deckungsgleich angeordnet sind und deren Zwischenräume ( 9 ) der 3reite der Stiele ( 1 ) entsprechen.
  2. 2. Verstellbare Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die deckungsgleichen Vorsprünge ( 8 ) abwechselnd zur einen und zur anderen Seite des Riegels ( 1 ) vorstehen und ihre Länge der Breiterer Stiele ( 1 ) entspricht.
  3. 3. Verstellbare Zarge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Löcher ( 3 ) im Riegel ( 7 ) der Breite der Stiele ( 1 ) entspricht, und dass die Lochachsen jeweils in der Mittellinie zweier deckungsgleicher Vorsprünge ( 8 ) liegen.
  4. 4. Verstellbare Zarge nach den Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher ( 3 ) in den Stielen ( 1 ) und / oder im Riegel ( 7 ) als Schlitzlöcher ausgebildet sind.
  5. 5. Verstellbare Zarge nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkel, welche die Längsachsen der Schlitzlöcher mit den Xingsachsen der Stiele ( 1 ) bilden zusammen mit den entsprechenden Winkeln im Riegel 900 ergeben.
  6. 6. Verstellbare Zarge nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung eines Stieles ( 1 ) mit dem Riegel ( 7 ) an sich bekannte Knebelverschlüsse ( 11 ) eingesetzt werden.
  7. 7. Verstellbare Zarge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiele ( 1 ) im Bereich ihrer äusseren Ränder seitliche Vorsprünge ( 8 ) aufweisen, die deckungsgleich angeordnet sind und deren Zwischenräume ( 9 ) der Breite der Riegel ( 7 ) entsprechen.
DE19833304162 1983-02-08 1983-02-08 Verstellbare zarge zum einschalen von stahlbetonbalken Withdrawn DE3304162A1 (de)

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DE3304162A1 true DE3304162A1 (de) 1984-08-16

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ID=6190249

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833304162 Withdrawn DE3304162A1 (de) 1983-02-08 1983-02-08 Verstellbare zarge zum einschalen von stahlbetonbalken

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DE (1) DE3304162A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005073486A3 (en) * 2004-01-28 2006-04-13 Cassone Filipo Idone Modular system and devices for formworks

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