[go: up one dir, main page]

DE3302760C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3302760C2
DE3302760C2 DE3302760A DE3302760A DE3302760C2 DE 3302760 C2 DE3302760 C2 DE 3302760C2 DE 3302760 A DE3302760 A DE 3302760A DE 3302760 A DE3302760 A DE 3302760A DE 3302760 C2 DE3302760 C2 DE 3302760C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mol
hydrazide
methanol
added
epoxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3302760A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3302760A1 (de
Inventor
Nobuo Kanagawa Jp Ito
Koji Yokohama Kanagawa Jp Takeuchi
Masahiro Kawasaki Kanagawa Jp Abe
Tsuneo Yokosuka Kanagawa Jp Ishiguro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ajinomoto Co Inc
Original Assignee
Ajinomoto Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ajinomoto Co Inc filed Critical Ajinomoto Co Inc
Publication of DE3302760A1 publication Critical patent/DE3302760A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3302760C2 publication Critical patent/DE3302760C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C243/00Compounds containing chains of nitrogen atoms singly-bound to each other, e.g. hydrazines, triazanes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G59/00Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
    • C08G59/18Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
    • C08G59/40Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
    • C08G59/4007Curing agents not provided for by the groups C08G59/42 - C08G59/66
    • C08G59/4014Nitrogen containing compounds
    • C08G59/4035Hydrazines; Hydrazides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft gewisse neue Hydrazine und deren Verwendung als Härtungsmittel für Epoxyharze.
Epoxyharze werden in weitem Umfang als Elektroisoliermaterialien, zur Herstellung von verschiedenen Formkörpern, für Klebmittel oder Überzugsmaterialien verwendet, weil sie zu wertvollen gehärteten Kunstharzen mit ausgezeichneten mechanischen, elektrischen und chemischen Eigenschaften führen, wenn sie mit geeigneten Härtungsmitteln, beispielsweise Säureanhydrid- und Amin-Härtungsmitteln, gehärtet werden. Jedoch härten Epoxyharzmassen, welche Amin-Härtungsmittel enthalten, rasch bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur aus und haben daher mangelnde Lagerbeständigkeit. Epoxyharzmassen, die Säureanhydrid-Härtungsmittel enthalten, sind zwar bei Raumtemperatur stabil, zu ihrer vollständigen Aushärtung ist jedoch das Erhitzen auf erhöhte Temperatur während langer Dauer erforderlich. Normalerweise werden zur Beschleunigung der Härtungsrate den Massen zusätzlich tertiäre Amine, quaternäre Ammoniumverbindungen oder Organometallkomplexe zugefügt. Die Zugabe solcher Härtungsbeschleuniger verschlechtert jedoch die Lagerbeständigkeit merklich.
Es ist daher hocherwünscht, sogenannte latente Härtungsmittel zu schaffen, die mit Epoxyharzen verträglich sind und zu Epoxyharzmassen führen, die bei relativ niederer Temperatur stabil sind, die jedoch rasch aushärten, wenn sie auf erhöhte Temperatur erhitzt werden. Auf dem Gebiet der Überzugsmaterialien bestand speziell ein Bedürfnis nach Härtungsmitteln, welche zu farblosen und transparenten gehärteten Epoxyharzen führen, da auf diesem Gebiet der Farbton wichtig ist. Repräsentative Verbindungen, die bisher bereits als latente Härtungsmittel bekannt sind, sind Dicyandiamid, Hydrazide dibasischer Säuren, Bortrifluorid- Amin-Addukte, Guanamin und Melamin. Unter diesen Verbindungen sind Dicyandiamid, Hydrazide dibasischer Säuren und Guanamin geeignet zur Herstellung von Epoxyharzmassen mit ausgezeichneter Lagerbeständigkeit; die vollständige Aushärtung mit Hilfe dieser Verbindungen konnte jedoch nur durch langdauerndes Erhitzen auf Temperaturen von mehr als 150°C erreicht werden. Darüber hinaus sind Bortrifluorid- Amin-Addukte wegen ihrer hohen Hygroskopizität schwierig zu handhaben und haben einen nachteiligen Einfluß auf die physikalischen Eigenschaften des gehärteten Harzes.
Bisher war praktisch kein latentes Härtungsmittel für Epoxyharze bekannt, welches eine rasche Härtung bei mäßig erhöhter Temperatur, d. h. im Temperaturbereich von 100 bis 150°C ermöglicht und welches zu Epoxyharzmassen führt, die ausgezeichnete Lagerbeständigkeit bei Raumtemperatur bzw. Umgebungstemperatur zeigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, neue Härtungsmittel des Hydrazid-Typs zur Verfügung zu stellen, die wertvoll zur Herstellung von lagerfähigen härtbaren Epoxyharzmassen in einer einzigen Packung sind.
Erfindungsgemäß sollen Härtungsmittel des Hydrazid-Typs zur Verfügung gestellt werden, die für sich oder gemeinsam mit anderen Härtungsmitteln eine rasche Härtung von Epoxyharzmassen bei relativ niederen Temperaturen verursachen und trotzdem zu Epoxyharzmassen führen, die außerordentlich beständig gegenüber Gelbildung bei 40°C während 3 Wochen oder mehr sind.
Außerdem sollen die erfindungsgemäß geschaffenen Härtungsmittel vom Hydrazid-Typ zur Bildung von gehärteten Epoxyharzen führen, die ausgezeichnete Transparenz und Wasserbeständigkeit besitzen.
Die vorstehend erläuterte Aufgabe der Erfindung kann dadurch gelöst werden, daß als Härtungsmittel neue Hydrazide der nachstehenden allgemeinen Formel (I) zur Verfügung gestellt werden
in der X einen Phenylenrest oder einen der Reste
bedeutet.
Die durch die vorstehende allgemeine Formel (I) dargestellten Hydrazide können in einfacher Weise hergestellt werden, indem das Addukt aus einem Mol des aromatischen Diols der allgemeinen Formel HO-X-OH, worin X die vorstehend angegebene Bedeutung hat, mit 2 Mol eines Alkylacrylats der allgemeinen Formel CH₂=CHCOOR, worin R eine Alkylgruppe bedeutet, dargestellt durch die allgemeine Formel (a)
in der X die vorstehend angegebene Bedeutung hat und R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, mit Hydrazinhydrat umgesetzt wird.
Das Additionsprodukt aus aromatischem Diol und 2 Mol Alkylacrylat kann direkt durch Additionsreaktion zwischen dem aromatischen Diol und dem Alkylacrylat hergestellt werden, es kann jedoch andererseits auch durch die nachstehend beschriebene zweistufige Reaktion hergestellt werden. Dabei wird 1 Mol eines aromatischen Diols mit 2 Mol Acrylnitril unter Bildung des Additionsprodukts aus aromatischem Diol und 2 Mol Acrylnitril umgesetzt, welches dann einer Alkoholyse- Reaktion unterworfen wird, in der die Nitrilgruppe des Addukts in eine Carboalkoxygruppe übergeführt wird. Das Additionsprodukt aus aromatischem Diol und 2 Mol Acrylnitril läßt sich durch die allgemeine Formel (b) darstellen
NCCH₂CH₂-O-X-O-CH₂CH₂CN (b)
in der X die vorstehend angegebene Bedeutung hat.
Zu den bevorzugten speziellen Beispielen für geeignete aromatische Diole gehören Brenzkatechin, Resorcin, Hydrochinon, Bisphenol A und Bisphenol F.
Die Herstellung des Additionsprodukts aus aromatischem Diol und 2 Mol Alkylacrylat kann durchgeführt werden, indem das aromatische Diol und das Alkylacrylat in Gegenwart eines basischen Katalysators, wie Kaliumhydroxid, in Abwesenheit oder Gegenwart von Lösungsmitteln, wie Methanol und Ethanol, während mehrerer Stunden bei Rückflußtemperatur erhitzt werden, wobei die Menge des Alkylacrylats mindestens die zweifache molare Menge des aromatischen Diols ist.
Die Herstellung des Additionsprodukts aus aromatischem Diol und 2 Mol Alkylacrylat ausgehend von dem aromatischen Diol und Acrylnitril kann mit Hilfe eines Verfahrens erfolgen, gemäß dem 1 Mol des aromatischen Diols mit mindestens 2 Mol Acrylnitril in Gegenwart eines basischen Katalysators mit oder ohne Lösungsmittel in ähnlicher Weise wie die Umsetzung zwischen dem aromatischen Diol und dem Alkylacrylat bei Rückflußtemperatur während 15 bis 20 Stunden oder bei 130 bis 140°C während mehrerer Stunden in einem Autoklaven umgesetzt wird, um das Additionsprodukt (b) aus aromatischem Diol und 2 Mol Acrylnitril zu erhalten. Dieses wird dann in einer Mischlösung aus 5%igem wäßrigem Alkohol und Säure bei Rückflußtemperatur mehrere Stunden erhitzt, wobei die jeweilige Menge an Alkohol und Säure mindestens die zweifache molare Menge, bezogen auf das Addukt, beträgt.
Das mit dem aromatischen Diol umzusetzende Alkylacrylat unterliegt keiner speziellen Beschränkung. Gewöhnlich werden niedere Alkylester mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen eingesetzt. Besonders bevorzugt wird der Methylester.
Auch der Alkohol, der zur Herstellung des Addukts aus aromatischem Diol und 2 Mol Alkylacrylat, ausgehend von dem Addukt aus aromatischem Diol und 2 Mol Acrylnitril, verwendet wird, unterliegt keiner speziellen Beschränkung, jedoch sind Methanol und Ethanol besonders gut geeignet.
Zu geeigneten Beispielen für basische Katalysatoren, die in dem Reaktionssystem vorliegen, gehören Kaliumhydroxid, Natriummethylat und Benzyltrimethylammoniumhydroxid. Die Menge an basischem Katalysator kann etwa 1 bis 2 Gew.-%, bezogen auf das aromatische Diol, betragen. Die Additionsreaktion wird in Gegenwart eines Polymerisationsinhibitors, wie Hydrochinon, durchgeführt. Nach Beendigung der Additionsreaktion werden ein Überschuß an Acrylsäureester und Lösungsmittel, falls ein solches vorliegt, durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch entfernt. Das auf diese Weise erhaltene Additionsprodukt (a) aus aromatischem Diol und 2 Mol Acrylsäureester wird weiterhin mit Hydrazinhydrat in Gegenwart eines Lösungsmittels, wie Methanol oder Ethanol, bei Raumtemperatur mehrere Stunden lang umgesetzt, wobei die verwendete Menge an Hydrazinhydrat mindestens die zweifache molare Menge, bezogen auf das Additionsprodukt (a) beträgt. Die Reaktion kann erforderlichenfalls bei der Rückflußtemperatur durchgeführt werden.
Nach Vervollständigung der Reaktion werden der Überschuß an Hydrazinhydrat und Lösungsmittel durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch entfernt und das ausgefällte Hydrazid wird abgetrennt und aus einem geeigneten Lösungsmittel, wie Methanol, Ethanol oder Wasser, umkristallisiert. Das erfindungsgemäße Hydrazid kann zu feinen Teilchen pulverisiert werden.
Die bisher bekannten Hydrazide von dibasischen Säuren, wie Adipinsäurehydrazid, Sebacinsäurehydrazid und Isophthalsäurehydrazid sind hochschmelzende Verbindungen mit Schmelzpunkten von mehr als 180°C und Epoxyharzmassen, denen diese Hydrazide dibasischer Säure zugesetzt sind, werden durch Erhitzen auf 150°C oder höhere Temperaturen gehärtet. Im Gegensatz dazu sind die erfindungsgemäßen Hydrazide relativ niedrig schmelzende Verbindungen und führen, wenn sie einem Epoxyharz zugesetzt sind, zu einem härtbaren Gemisch, welches während einer Dauer von mehreren Wochen bei 40°C stabil ist und welches danach leicht bei niederen Temperaturen von etwa 120 bis 140°C unter Bildung von farblosen, transparenten und zähen Härtungsprodukten mit ausgezeichneter Wasserbeständigkeit gehärtet werden kann.
Die erforderliche Menge des Härtungsmittels wird durch die Anzahl der aktiven Wasserstoffatome in dem verwendeten Härtungsmittel und die Anzahl der Epoxygruppen in den Epoxyharzen bestimmt. Im allgemeinen werden 0,5 bis 1,5, vorzugsweise 0,7 bis 1,2 aktive Wasserstoff-Gewichtsäquivalente pro Epoxyäquivalentgewicht angewendet.
Als Epoxyharze, die im Zusammenhang mit den erfindungsgemäßen Hydrazid-Härtungsmitteln eingesetzt werden können, eignen sich verschiedene gut bekannte Epoxyharze, die durchschnittlich mehr als eine Epoxygruppe im Molekül aufweisen. Zu repräsentativen Epoxyharzen gehören solche auf Basis von Glycidylethern von mehrwertigen Phenolen, wie 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan (Bisphenol A), von Resorcin, Hydrochinon, Brenzkatechin, Saligenin, Glycidylether von Bisphenol F und Glycidylether von Phenol-Formaldehydharzen.
Erforderlichenfalls können auch andere Härtungsmittel, Härtungsbeschleuniger und Füllstoffe in Kombination mit dem erfindungsgemäßen Härtungsmittel angewendet werden.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Hydrazide wird in den nachstehenden Beispielen verdeutlicht.
Beispiel 1
Herstellung von
25 g (0,227 Mol) Brenzkatechin, 75 g (1,42 Mol) Acrylnitril und 0,5 g Natriummethylat wurden in einem mit Rückflußkühler und Rührer ausgestatteten 300-ml-Dreihalskolben vermischt. Das Gemisch wurde 20 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt und das Reaktionsgemisch wurde dann in Benzol gelöst. Nach dem dreimaligen Waschen mit 100 ml Wasser wurden Benzol und überschüssiges Acrylnitril unter vermindertem Druck entfernt, wobei eine viskose Flüssigkeit erhalten wurde. Zu dieser Verbindung wurden 50 ml Methanol zugesetzt und das Gemisch wurde gerührt, wobei Kristalle ausgefällt wurden. Nach der Filtration wurden die Kristalle mit Methanol gewaschen und im Vakuum getrocknet, wobei 11,2 g des Additionsprodukts aus 2 Mol Acrylnitril und Brenzkatechin, d. h. die Verbindung (I)-a′′, erhalten wurden. Fp. 120 bis 122°C.
Zu 8 g (0,037 Mol) des so hergestellten Additionsprodukts wurde ein Gemisch aus einer 95%igen Methanollösung und Schwefelsäure (jeweils 30 g) zugefügt und das Gemisch wurde 7 Stunden unter Rühren unter Rückfluß erhitzt. Zu diesem Reaktionsgemisch wurden 100 ml Wasser zugefügt, um die gebildeten Ammoniumsulfat-Kristalle zu lösen. Dann wurden 300 ml Ethylether zugesetzt, um das Reaktionsgemisch zu extrahieren. Nach dem Waschen des Extrakts mit 100 ml einer 5%igen Natriumhydroxidlösung und dem 3maligen Waschen mit 100 ml Wasser wurde der Ethylether unter vermindertem Druck entfernt, wobei 4,6 g des Additionsprodukts aus Brenzkatechin und 2 Mol Methylacrylat (I-a′) erhalten wurden.
4,5 g (0,028 Mol) des so erhaltenen Additionsprodukts und 10 g (0,16 Mol) einer 80%igen Lösung von Hydrazinhydrat wurden in einem 100-ml-Dreihalskolben gemischt, der mit einem Rührer ausgestattet war. Zu diesem Gemisch wurden 50 ml Methanol zugefügt und das Gemisch wurde dann 2 Stunden lang unter Rühren bei 50°C umgesetzt. Nach dem Kühlen wurden die ausgeschiedenen Kristalle abfiltriert, mit Methanol gewaschen und im Vakuum getrocknet, wobei das gewünschte Produkt in Form von weißen Nadeln erhalten wurde.
Die analytischen Daten sind nachstehend gezeigt:
Schmelzpunkt 145-146°C
Elementaranalyse
gefunden C 51,25, H 6,42, N 19,71 (%);
berechnet für C₁₂H₁₈O₄N₄ C 51,06, H 6,38, N 19,86 (%).
Felddesorptions-Massenspektrum [M+H]⁺ bei m/e 283.
Beispiel 2
Herstellung von
35 g (0,318 Mol) Resorcin, 350 ml (3,89 Mol) Methylacrylat und 0,7 g Kaliumhydroxid wurden in dem gleichen Kolben, wie er in Beispiel 1 beschrieben wurde, vermischt und das Gemisch wurde 7 Stunden lang unter Rühren unter Rückfluß erhitzt. Zu dem Reaktionsgemisch wurden 4,6 ml einer 10%igen Lösung von Chlorwasserstoffsäure zugefügt und überschüssiges Methylacrylat wurde unter vermindertem Druck entfernt. Dann wurden 1000 ml Ethylether zugesetzt und unlösliche Substanz (Kaliumchlorid) abfiltriert. Der Rückstand wurde mit 100 ml einer 10%igen Natriumhydroxidlösung und 3mal mit 100 ml Wasser gewaschen, wonach der Ethylether unter Vakuum abdestilliert wurde. Auf diese Weise wurden 33,4 g des Additionsprodukts aus Resorcin und 2 Mol Methylacrylat (I-b′) erhalten.
Fp. 74 bis 76°C, weiße Nadeln.
32,3 g (0,115 Mol) des so erhaltenen Additionsprodukts aus Resorcin und 2 Mol Methylacrylat wurden in 600 ml Methanol gelöst. Zu dieser Lösung wurden 115 ml (1,84 Mol) einer 80%igen Lösung von Hydrazinhydrat zugesetzt und das Gemisch wurde dann 2 Stunden unter Rühren bei 50°C umgesetzt. Aus dem Reaktionsgemisch wurden überschüssiges Hydrazinhydrat und Methanol unter vermindertem Druck entfernt. Der Rückstand wurde mit Methanol gewaschen und im Vakuum getrocknet, wobei 26,1 g des gewünschten Produkts in Form eines weißen Pulvers erhalten wurden.
Die analytischen Werte sind nachstehend gezeigt:
Schmelzpunkt 143-144°C
Elementaranalyse
gefunden C 50,91, H 6,40, N 19,82 (%);
berechnet für C₁₂H₁₈O₄N₄ C 51,06, H 6,38, N 19,86 (%).
Kernmagnetisches Resonanzspektrum:
Felddesorptions-Massenspektrum [M+H]⁺ bei m/e 283.
Beispiel 3
Herstellung von
Nach der in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrensweise wurden 25 g (0,227 Mol) Hydrochinon, 75 g (1,42 Mol) Acrylnitril und 0,6 g Natriummethylat vermischt und umgesetzt, wobei 35,5 g des Additionsprodukts aus 2 Mol Acrylnitril und 1 Mol Hydrochinon (I-c′′) erhalten wurden.
Zu 25 g (0,153 Mol) des so erhaltenen Additionsprodukts wurde ein Gemisch aus 95%iger Methanollösung und Schwefelsäure (jeweils 70 g) zugefügt. Dann wurde die Verfahrensweise des Beispiels 1 wiederholt, wobei 28,0 g des Additionsprodukts aus Hydrochinon und 2 Mol Methylacrylat (I-c′) erhalten wurden.
18,0 g (0,036 Mol) des so erhaltenen Additionsprodukts aus Hydrochinon und Methylacrylat wurden in 180 ml Methanol gelöst, wonach 32 g (0,512 Mol) einer 80%igen Lösung von Hydrazinhydrat zugeführt wurden. Das Gemisch wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 umgesetzt. Auf diese Weise wurden 16,5 g des gewünschten Produkts erhalten.
Die analytischen Werte sind nachstehend gezeigt:
Schmelzpunkt 173-175°C
Elementaranalyse
gefunden C 51,33, H 6,48, N 19,63 (%);
berechnet für C₁₂H₁₈N₄O₄ C 51,06, H 6,38, N 19,86 (%).
Felddesorptions-Massenspektrum [M+H]⁺ bei m/e 283.
Beispiel 4
Herstellung von
40 g (0,175 Mol) Bisphenol A, 315 ml (3,5 Mol) Methylacrylat und 6,5 ml einer 10%igen Lösung von Benzyltrimethylammoniumhydroxid wurden in dem gleichen Kolben vermischt, wie er in Beispiel 1 beschrieben worden ist, und das Gemisch wurde dann 48 Stunden lang unter Rühren unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wurden 7,3 ml einer 10%igen Lösung von Chlorwasserstoffsäure zugesetzt und das überschüssige Methylacrylat wurde dann im Vakuum entfernt. Der Rückstand wurde in 1000 ml Ethylacetat gelöst und nacheinander mit 200 ml einer 10%igen Chlorwasserstoffsäurelösung, reinem Wasser, 10%iger Natriumhydroxidlösung und 2mal mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen. Dann wurde Ethylacetat entfernt, wobei 27,7 g einer farblosen öligen Substanz erhalten wurden. Die so erhaltene ölige Substanz wurde durch Säulenchromatographie an Kieselgel gereinigt, wobei ein Gemisch aus Toluol und Essigsäure als Elutionsmittel verwendet wurde. Auf diese Weise wurden 10,6 g des Addukts aus 2 Mol Methylacrylat und 1 Mol Bisphenol A erhalten (I-d′).
10,0 g (0,025 Mol) des so erhaltenen Additionsprodukts, 100 ml Methanol und 16 ml (0,25 Mol) einer 80%igen Lösung von Hydrazinhydrat wurden vermischt und bei Raumtemperatur 5 Stunden lang unter Rühren umgesetzt. Aus dem Reaktionsgemisch wurden der Überschuß an Hydrazinhydrat und Methanol unter vermindertem Druck entfernt, wonach 50 ml Ethanol zu dem Rückstand zugesetzt wurden, um die Kristalle auszufällen. Nach der Filtration wurden die Kristalle aus Ethanol umkristallisiert und im Vakuum getrocknet, wobei 8,26 g des gewünschten Produkts in Form eines weißen Pulvers erhalten wurden.
Die analytischen Werte sind nachstehend gezeigt:
Schmelzpunkt 136-140°C
Elementaranalyse
gefunden C 62,75, H 6,91, N 14,11 (%);
berechnet für C₂₁H₂₈N₄O₄ C 62,98, H 7,05, N 13,99 (%).
kernmagnetisches Resonanzspektrum
δ (DMSO-d₆/TMS)
1,58 (6H, s, CH₃-C-CH₃)
2,52 (4H, t, J=6Hz, -CH₂C-, (X2))
4,17 (4H, t, J=6Hz, -OCH₂CH₂-, (X2))
3,0 4,5 (4H, br., -NHNH₂, (X2))
6,82 (4H, d, J=9Hz, arom.)
7,13 (4H, d, J=9Hz, arom.)
8,9 9,2 (2H, br., -NHNH₂, (X2))
Felddesorptions-Massenspektrum [M+H]⁺ bei m/e 401.
Beispiel 5
Herstellung von
In einem mit elektromagnetischem Rührer versehenen Autoklaven wurden 40 g (0,2 Mol) Bisphenol F, 27,6 g (0,52 Mol) Acrylnitril und 0,5 g Natriummethylat vermischt. Nachdem die Luft durch Stickstoff ersetzt worden war, wurde das Gemisch 5 Stunden lang unter Rühren auf 130 bis 140°C erhitzt. Nach dem Abkühlen wurde das Reaktionsgemisch in 300 ml Benzol gelöst und nacheinander mit 200 ml einer 5%igen Natriumhydroxidlösung und 300 ml Wasser gewaschen. Danach wurde die Benzolschicht konzentriert und 100 ml Methanol wurden zugefügt, um die Kristalle auszufällen. Nach der Filtration wurden die Kristalle im Vakuum getrocknet, wobei 6,04 g des Additionsprodukts aus Bisphenol F und 2 Mol Acrylnitril erhalten wurden (I-e′′).
Fp. 100 bis 102°C.
Ein Gemisch aus einer 95%igen Methanollösung (30 g) und Schwefelsäure (30 g) wurde zu 6,0 g (0,0237 Mol) des so erhaltenen Additionsprodukts gegeben und 5 Stunden lang unter Rühren unter Rückfluß erhitzt. Danach wurden 300 ml Toluol zugesetzt. Die Lösung wurde dann nacheinander mit 200 ml Wasser, 100 ml einer 5%igen Natriumhydroxidlösung und 300 ml Wasser gewaschen, konzentriert und zur Trockene eingedampft, wobei 5,65 g einer weißen festen Substanz (I-e′) erhalten wurden:
5,65 g (0,015 Mol) der so erhaltenen Verbindung wurden in 56 ml Methanol gelöst, wonach 8,8 g (0,141 Mol) einer 80%igen Lösung von Hydrazinhydrat zugesetzt wurden. Das Gemisch wurde 2 Stunden lang bei 50°C unter Rühren umgesetzt. Nach der Filtration wurden die Kristalle mit Methanol gewaschen und im Vakuum getrocknet, wobei 4,16 g des gewünschten Produkts in Form eines weißen Pulvers erhalten wurden.
Die analytischen Daten sind nachstehend gezeigt:
Schmelzpunkt 182-183°C
Elementaranalyse
gefunden C 61,48, H 6,53, N 14,87 (%);
berechnet für C₁₉H₂₄N₄O₄ C 61,29, H 6,45, N 15,05 (%).
Felddesorptions-Massenspektrum [M+H]⁺ bei m/e 373.
Beispiel 6
Die Reaktivität, Wasserbeständigkeit und Lagerbeständigkeit von fertig zubereiteten Epoxyharzmassen wurde geprüft.
1) Herstellung der Probe
Die Zusammensetzung der Probe ist in Tabelle 1 gezeigt. Die Probe wurde 1 Stunde lang unter vermindertem Druck mit Hilfe einer Misch- und Zerkleinerungsvorrichtung gerührt, wobei sie entschäumt wurde.
2) Bewertung der Reaktivität
  • 1. Die Probe wurde 60 Minuten lang in einen Getriebeofen gelegt und die Härtungstemperatur wurde gemessen.
  • 2. Die Probe wurde 60 Minuten lang auf 150°C und danach 180 Minuten lang auf 60°C erhitzt. Das erhaltene gehärtete Harz wurde mit dem unbewaffneten Auge überprüft.
3) Wasserbeständigkeit
1 g der Probe wurde in einem Rahmen mit einem Durchmesser von 25 mm angeordnet und 60 Minuten lang auf 150°C und danach 180 Minuten auf 160°C erhitzt. Das so erhaltene gehärtete Harz wurde in 50 ml heißes Wasser von 40°C gelegt und die Gewichtsveränderung wurde gemessen.
4) Lagerbeständigkeit
Die Probe wurde in einen auf 40°C eingestellten Getriebeofen gegeben und die Anzahl der Tage, die verstrichen, bis die Probe die Fließfähigkeit verlor, wurde gemessen.
Tabelle 1
Tabelle 2
Härtungstemperatur
Tabelle 3
Aussehen des gehärteten Harzes
Tabelle 4
Wasserbeständigkeit
Tabelle 5
Lagerbeständigkeit
Die in Tabellen 2 bis 5 zusammengefaßten Ergebnisse zeigen, daß das erfindungsgemäße Härtungsmittel für Epoxyharze zu ausgezeichneter Lagerbeständigkeit, Reaktivität und Wasserbeständigkeit führt. Insbesondere die Reaktivität der mit diesen Mitteln gebildeten Epoxyharze ist ausgezeichnet und die gebildeten gehärteten Harze besitzen bessere Steifigkeit und Transparenz als mit einem Vergleichsmittel erhaltene Harze.

Claims (5)

1. Hydrazide der allgemeinen Formel in der X einen Phenylenrest oder einen der Reste bedeutet.
2. Verwendung eines Hydrazids nach Anspruch 1 als Härtungsmittel für die Herstellung von gehärteten Epoxyharzen.
3. Verwendung eines Hydrazids als Härtungsmittel nach Anspruch 2, wobei das Härtungsmittel zu einem Epoxyharz mit durchschnittlich mehr als einer Epoxygruppe pro Molekül gegeben wird.
4. Verwendung eines Hydrazids nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Menge des Hydrazids so gewählt wird, daß sie 0,5 bis 1,5 Gewichtsäquivalente aktiven Wasserstoff pro Epoxy- Gewichtsäquivalent liefert.
5. Verwendung eines Hydrazids nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei das Epoxyharz ein Polyglycidylether eines mehrwertigen Phenols ist.
DE3302760A 1982-01-29 1983-01-27 Hydrazide und ihre verwendung als haertungsmittel fuer epoxyharze Granted DE3302760A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57012891A JPS58131953A (ja) 1982-01-29 1982-01-29 新規なヒドラジド及びその化合物からなるエポキシ樹脂用潜在性硬化剤

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3302760A1 DE3302760A1 (de) 1983-09-15
DE3302760C2 true DE3302760C2 (de) 1992-07-16

Family

ID=11818011

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3302760A Granted DE3302760A1 (de) 1982-01-29 1983-01-27 Hydrazide und ihre verwendung als haertungsmittel fuer epoxyharze

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4450267A (de)
JP (1) JPS58131953A (de)
DE (1) DE3302760A1 (de)
FR (1) FR2520737A1 (de)
GB (1) GB2118171B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS60110719A (ja) * 1983-11-21 1985-06-17 Ajinomoto Co Inc エポキシ樹脂用潜在性硬化剤
GB2164944B (en) * 1984-08-01 1988-06-08 Toho Rayon Kk Prepregs and method for production thereof
US5213897A (en) * 1991-04-03 1993-05-25 Elf Atochem North America, Inc. Epoxy resins containing bound light stabilizing groups
KR20060129215A (ko) 2003-11-10 2006-12-15 폴리플라스틱스 가부시키가이샤 폴리아세탈 수지 조성물
CN103517947B (zh) * 2011-07-08 2016-02-24 艾达索高新材料无锡有限公司 一种增强复合材料及其回收方法
KR101595242B1 (ko) * 2012-04-10 2016-02-18 단국대학교 산학협력단 에테르기를 포함하는 새로운 카르복시산 유도체, 그를 포함하는 폴리에스터 공중합체 및 그 제조방법
CN103193959B (zh) * 2013-04-18 2014-07-30 艾达索高新材料无锡有限公司 可降解酰肼类潜伏型环氧树脂固化剂及其应用

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2847395A (en) * 1955-06-13 1958-08-12 Minnesota Mining & Mfg Stable heat-curing epoxy resin compositions
FR1452237A (fr) * 1965-07-21 1966-02-25 Progil Nouveaux dérivés de l'hydrazine
US3467707A (en) * 1965-10-01 1969-09-16 Gen Mills Inc Certain amino substituted hydrazide epoxy resin curing agents
US3530173A (en) * 1967-01-17 1970-09-22 Gen Mills Inc Certain acids and hydrazides
JPS5137238A (ja) * 1974-09-26 1976-03-29 Fuji Photo Film Co Ltd Denshishashinkankoekinoseizoho
JPS5619631B2 (de) * 1974-09-26 1981-05-08

Also Published As

Publication number Publication date
DE3302760A1 (de) 1983-09-15
GB8301392D0 (en) 1983-02-23
FR2520737B1 (de) 1985-05-17
US4450267A (en) 1984-05-22
GB2118171B (en) 1985-09-04
FR2520737A1 (fr) 1983-08-05
GB2118171A (en) 1983-10-26
JPH033654B2 (de) 1991-01-21
JPS58131953A (ja) 1983-08-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3433851C2 (de) Chemisch härtbare Harze aus 1-Oxa-3-aza-tetralin-Gruppen enthaltenden Verbindungen und cycloaliphatischen Epoxid-harzen, Verfahren zu deren Herstellung sowie Verwendung solcher Harze
DE1242879C2 (de) Verfahren zur herstellung von formkoerpern auf der basis von isocyanursaeureglycidylester-polyaddukten
EP0018950A1 (de) Einkomponentensysteme auf der Basis kristalliner Epoxidharze und ihre Verwendung
DE1593791A1 (de) Latente Haerter und stabile hitzegehaertete Epoxydmassen
DE69703739T2 (de) Epoxidharzhärter
DE3302760C2 (de)
DE3244448C2 (de)
DE1418692A1 (de) Neue Glycidylaether und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69425288T2 (de) Katalysatore auf Basis von bizyclischen Amidinen und ihre Verwendung in heisshärtbaren Zusammensetzungen
DE1154941B (de) Herstellen von Formteilen durch Hitzehaerten von Epoxyharz-Formmassen
EP0012293B1 (de) Cyanethylierte Polyamidamine als Härter für Polyepoxide
DE1470785C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxydpolyaddukten
DE1670490B2 (de) N,N'-Diglycidyl-bis-hydantoinylverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung ihre Verwendung
DE1695171B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Formkörpern auf der Basis von Glycidylisocyanurat
DE1495793C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Epoxidpolyaddukten
DE1129691B (de) Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen
EP0207297B1 (de) Vinylesterharze
DE1418485C3 (de) Epoxydierte cyclische Acetale und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0136260B1 (de) Hydroxyalkyl-cyanacetate enthaltende härtbare Gemische und deren Verwendung zur Herstellung gehärteter Erzeugnisse
CH499572A (de) Härtbare Zusammensetzung
DE1720398B2 (de) Haertbare epoxydharzmassen
AT220370B (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxyharzen
AT228512B (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxydgruppen enthaltenden härtbaren Verbindungen
DE1966182C3 (de) Verfahren zur Herstellung von unlöslichen Kunststoffen auf der Basis von Epoxidverbindungen. Ausscheidung aus: 1947001
AT230632B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Polyglycidyläthern von Metallchelaten

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: STREHL, P., DIPL.-ING. DIPL.-WIRTSCH.-ING. SCHUEBE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee