DE3302385A1 - Lochnaehmaschine - Google Patents
LochnaehmaschineInfo
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Description
HOFFMANN · EITLE & PARTNER
PATENT-UND RECHTSANWÄLTE
PATfINTANWALTE DIPL.-INCi. W. EITLE-: · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · [3IPL.-INQ. W. LL-HN
DIPL.-IN03. K. FOCHSLK · DR. RICK. NAT, B. HANSEN · DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS ■ DIPL.-ING. K. GORG
DIPL.-INCI. K. KOHI-MANN ■ RECHTSANWALT A. NETTE
-H-
38 138 p/hl
Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha, Tokyo / Japan
Lochnähmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lochmaschine, / und insbesondere auf eine Nähmaschine zum Ausbilden von
Knopflöchern oder dgl. mit Steppstichen und Kettenstichen .
Im allgemeinen umfaßt eine Lochnähmaschine einen Nähmaschinenkopf
, einen Stützständer, an dem der Kopf befestigt ist, einen Elektromotor zum Antreiben des Kopfes
und eine TransmissionseinrichLung zwischen Motor und
Kopf. Die verschiedenen Mechanismen zum Ausbilden der Stiche sind dem Nähmaschinenkopf zugeordnet und umfassen
einen Nadelstangenmechanismus, einen Vorschubmechanismus, einen Schlaufen-Spreizer-Mechanismus, einen Tuchklemmmcchanisrnus,
einen Tuchschneidmechanismus, einen Sektormechanismus,
einen Greif- und Schlaufenstand-Mechanismus und einen Kupplungsmechanismus. Der Vorschubmechanismus
umfaßt Nockeneinrichtungen zum Steuern der Bewegung der Nadel entlang einem knopflochförmigen Weg und zum Betätigen
der Knopfluchschneideinrichtung.
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Bei dem Betrieb einer derartigen herkömmlichen Knopf-,
lochnähmaschine wird dio Nähmaschine in Gang gesetzt und nach dem Betätigen des geeigneten Kupplungsmechanismus
wird der Vorschubmechanismus erregt, um einen Nähvorgang entlang der Gestalt des ösenförmigen Loches zu vollziehen,
welches durch die Nockeneinrichtung bestimmt wird. Um ein unregelmäßiges Einstechen während des Nähens des ösenförmigen
Loches zu verhindern, werden die Nadelstange und der Greif- und Schlaufenstand synchron mit den Stichen
durch die Wirkung der Nockeneinrichtung gedreht. Wenn die gewünschte Anzahl von Stichen vollzogen worden ist, wird
eine Tuchschneideinrichtung betätigt, um einen einzelnen Betriebszyklus zu vervollständigen, wonach die Nähmaschine
automatisch angehalten wird. In Abhängigkeit von den Be-Sonderheiten
des Nähvorc/anges kann die Tuchschneideinrichtung von der Bedienungsperson vor dem Nähvorgang betätigt
v/erden.
Bei der herkömmlichen Knopflochnähmaschine wird die Form
des Knopfloches gleichförmig durch die Gestalt des Nähmaschinenkopfes und der zugehörigen Nockeneinrichtung bestimmt,
Während es so häufig gewünscht wird, Knopflöcher in verschiedenen Mustern zu produzieren, kann die herkömmliche
Knopflochnähmaschine nicht verschiedene Muster erzeugen.
Mehr insbesondere ist es notwendig, eine große Anzahl
von Komponenten in der Nähmaschine zu ändern, einschließlich der Nockeneinrichtung für den Vorschubmechanismus, um das
Knopflochnähmuster zu ändern. Die Einstellung der Länge des linsenförmigen Abschnittes des Knopfloches und die
Teilung der Knopflochnähstiche erfordern spezialisierte
Werkzeuge und eine beträchtliche Menge an delikater Einstellarbeit.
Außerdem i:;t es unmöglich, die Teilung der Stiche für den geraden Teil des Knopfloches und den runden
Teil des Knopfloches getrennt einzustellen.
ο ο υ ί. -α υ
_ f. —
In der Lösung dieser Probleme wird die' Aufgabe der Erfindung gesehen. Zur Lösung dieser Problematik sieht die Erfindung
eine neue und verbesserte Knopflochnähmaschine vor, bei der eine Anzahl von Knopflochnähmustern verschiedener
Teilung für die Knopflochstiche dadurch erzielt werden kann, daß programmierte Daten durch eine geeignete
Schalteinrichtung ausgewählt werden.
Die Erfindung schafft eine neue und verbesserte Knopflochnähmaschine
mit einem Arbeitsstützglied, auf welchem Tuchhaltemittel vorgesehen sind, welche mit einem X-Y-Tisch
verbunden sind, welcher durch einen X-Achsenmotor und einen Y-Achsenmotor angetrieben wird. Ein Drehmechanismus zum
synchronen Drehen der Nadelstange und des Greif- und Schlaufenstandes und eine Vorrichtung zum Liefern von Antriebssignalen zum Drehmechanismus entsprechend einem vorbestimmten
Lochnähprogramm sind ebenso vorgesehen, so daß ein Knopfloch mit einem gewünschten Muster entsprechend der Auswahl
des besonderen Knopflochnähprogramms genäht bzw. gestickt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in
den Zeichnungen rein 'schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung
einer Knopfloch-Nähmaschine entsprechend der Erfindung,
30
30
Fig. 2 eine schematische Ansicht der wesentlichen Teile der Knopflochnähmaschine entsprechend der Erfindung,
Fig. 3a-3e erläuternde schematische Darstellungen des
Knopfloch-Nähnjusters entsprechend der Erfindung
und
Fig. 4 eine schematische Ansicht mit der Darstellung der
zentralen Komponenten einer Tuchschneidevorrichtung entsprechend der Erfindung.
Die Knopflochnähmaschine entsprechend der Erfindung, so wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt einen Nähmaschinenkopf
10, einen Tischständer 12, einen Motor 14 zum Antreiben des Kopfes und eine Transmission 16 zum
Übertragen der Drehung des Motors 14 auf den Kopf 10.
Der Nähmaschinenkopf 10 umfaßt eine Stützbasis 18, ein Bett 20 und einen Arm 22. Alle Mechanismen zum Ausbilden
der Stiche werden von der Stütze getragen, wobei die Einzelheiten des Zuführmechanismus in Fig. 2 dargestellt
s ind.
In Fig. 2 ist eine Schiebepiabte 50, auf der geeignete Tuchhaltemittel (nicht dargestellt) angebracht sind, mit
einem Arbeitsstützglied 52 gekuppelt, welches in Richtung der Pfeile X und Y bewegbar ist. Mehr insbesondere ist
das Arbeitsstützglied 52 für eine Bewegung in entgegengesetzten Richtungen der Y-Achse an einer Führungseinrichtung
54Y befestigt, dia ihrerseits für eine Bewegung in entgegengesetzten Richtungen entlang der X-Achse an einer
Führungseinrichtung 54X befestigt ist. Ein X-Achsen-Schrittmotor 56X treibt einen Steuerriemen 58X in entgegengesetzten
Richtungen an, welcher seinerseits betriebsmäßig mit der Führungseinrichtung 54Y zum Bewegen derselben
entlang der X-Achoon-Führungseinrichtung 54X verbunden
ist. Gleicherweise dreht ein Y-Achsenschrittmotor 56Y einen Steuerriemen 58Y in entgegengesetzten Richtungen,
wobei der Steuerriemen 58Y betriebsmäßig mit dem Arbeitsstützglied 52 verbunden ist, um diesen entlang der Y-Achsen-Führungseinrichtung
54Y zu bewegen. Die vorgenannten Komponenten,, die das X-Y-Bewegungssystem bilden, befinden
sich unterhalb des Bettes 2 0 der Nähmaschine,
JJUZJÖO
Eine Nadelstange 60 und ein Greif- und Schlingenstand 62 sind drehbar in der Nähmaschine befestigt und werden
synchron unter Steuerung eines Schrittmotors 64 gedreht, welcher einen Steuerriemen 6 6 in entgegengesetzten Richtungen
betreibt, um eine Welle 67 zu drehen. Ein Paar von Zahnsegmenten 69 sind an der Welle 67 befestigt, um sich
damit 2u drehen und kämmen betriebsmäßig mit komplementären Zahnrädern der Nadelstange 60 und des Greif- und
Schiingenstandes 62.
Die Schrittmotoren 56X und 56Y zum Antreiben des Arbeitsstützgliedes
52 und der Schrittmotor 64 zum Drehen der Nadelstange 60 und des Greif- und Schlingenstandes 62
werden von einer Steuervorrichtung 68 mit einem gespeichertön £>rogrammsystem gesteuert. Steuerdaten in diesem1 System
werden wahlweise für die Motoren dadurch eingestellt, daß ein Knopflochgestalt-Wählschalter, ein Knopflochmuster-Kontraktions-
und -Vercjrößerungswähler, ein Knopfloch-Knüpfwähler,
ein Saumlängenwähler und ein Nähgeschwindigkeitswähler betätigt werden. Wenn mehr insbesondere
die Einstelleingänge 100 der Steuervorrichtung 68 zugeführt werden, wird der Schrittmotor· synchron mit dem
Vertikalbewegungsmechanismus für die Nadelstange 60 so betätigt, daß die mit der Nähnadel 71 gekuppelte Nadelstange
6 0 und der Greif- und Schlingenstand 62 während eines Knopflochnähvorganges in einem Bereich von 0° bis
360° gedreht werden. Steuerprogramme für eine verschiedene
Anzahl von Knopflochkonfigurationen, wie beispielsweise
das ösenförmige Knopfloch der Fig. 3, werden in
der Steuervorrichtung 6S gespeichert, so daß Knopflöcher verschiedener Gestalt ausgewählt und erforderlichenfalls
genäht bzw. gestickt werden können.
Ein typisches Beispiel eine;;; Knopfloches wird unter
Bezugnahme auf Fig. 3a-3e beschrieben, in denen das Knopfloch aus einem linienförmigon Abschnitt 44 und einem runden
<1 O OOQO OO ö O& Q©eo
JQO O Ct O O OO O
OO OO CO <* °0 °
0 OeOo o*0O Q
o ODOO οβΟβ
η η ο ο DOO OO 0OO ÖO Ού
Abschnitt 46 besteht» Verschiedene Muster sind für den
runden Abschnitt 46 vorgesehen und das Knopfloch wird wie folgt genäht= Das Tuch wird zunächst entsprechend
dem Nähmuster mit einer Tuchschneidevorrichtung 2 3 (siehe Fig. 4) geschnitten„ wie dies später noch beschrieben
wird» Die Nadelstange 6 0 wird entlang dem Loch in einem Zick-Zack-Muster betätigt,, um einen Saum 48 entsprechend
Fig. 3e zu bilden. Drei verschiedene Zick-Zack-Muster 70,72 und 74 sind jeweils in Fig. 3bf3c und 3d dargestellt
und können dadurch erzielt werden, daß ein spezifischer
zeitabhängiger Vorschub für den X-Y-Tisch ausgewählt wird.
Das Muster des runden Abschnittes 4 6 kann in X- oder Y-Richtung zusammengezogen oder vergrößert werden. Bei einem
einzelnen Zyklus eines Knopflochnähvorganges vom Punkt P bis zum Punkt U in Fig. 3a, können die Länge PQ und QR
ira linienförmigen /abschnitt 44 erforderlichenfall;; eingestellt
werden. Die Größe des runden Abschnittes 46 kann ebenso erforderlichenfalls ausgewählt werden.
Eine Tuchschneidevorrichtung 23 entsprechend der Darstellung in Fig. 4 ist vorgesehen,, um ein Stück Tuch entlang
der Länge des Knopfloches zu schneiden, bevor oder nachdem das Knopfloch gestickt worden ist. Die Vorrichtung 23
wird durch eine neben dem Bett 20 der Nähmaschine befindliehe
Stütze und Stützbasis 18 getragen„ Ein Schneidstahl
25 ist abnehmbar am Ende eines Lenkurs 4 2 befestigt, welcher drehbar an einer nicht dargestellten Achse befestigt ist,
die durch die öffnung 24 verläuft. Der Schneidstahl 25 liegt betriebsmäßig gegenüber einem Messer 26, so daß das
Schneiden das Knopfloches infolge einer Verschwenkbewegung
des Lenkers 42 durch d^n Schneidstahl 25 und das Messer 26
gemeinsam erfolgt.
Ein Lenkermechanismus 27 ist vorgesehen, um den Schneidstahl hinsichtlich des Messers 26 anzutreiben. Der Lenker-
mechanismus 27 besteht aus einem Lenkerantriebsarm 29,
der drehbar auf einer nicht dargestellten Achse befestigt ist, die durch eine Öffnung 28 .verläuft. Ein Ende des
Lenkerantriebsarmes 29 und ein Ende des Lenkers 42 sind schwenkbar und gelenkig durch eine Stange 30 miteinander
verbunden. Eine Luftantriebsivorrichtung 31 zum Antreiben
des Schneidstahls 25 besteht aus einem Luftzylinder 32 mit einer Kolbenstange 33, welche gelenkig mit dem Lenkerantriebsarm 29 mittels einer Stange 34 verbunden ist.
Ein nicht dargestellter Luftkompressor versorgt ein
Solenoidsteuerventil 37 über eine Leitung 39 mit Luft, wobei diese Leitung 39 mit einem Druckregulator 40 versehen
ist. Luft wird dem Zylinder 32 zugeführt und von diedem abgeführt mittels einer Luftversorgungsleitung 35
und einer Luftabgabeleitung 36, von denen beide mit dem Solenoidsteuerventil 37 verbunden sind.'Nach der Erregung
des Solenoidventils 3 7 wird die Luft, welche über das
Rohr 39 vom Kompressor zugeführt worden ist, durch die Luftversorgungsleitung 35 an den Luftzylinder 32 abgegeben.
Nach der Entregung des Solenoidsteuerventils 37 wird die Luft im Zylinder 3.2 über dio Luftabgabeleitung 36 abgegeben.
Die Erregung des Solenoidsteuerventils 37 wird durch eine Steuereinrichtung 43 so programmiert, daß das Solenoidsteuerventil
37 zu den gewünschten Zeiten erregt und entregt ist. Die Steuereinrichtung 43 ist mit einem Lenkerbetätigungswahlschalter
38 versehen, so daß der Betriebszustand und der Außerbetriebszustand des Lenkers 4 2
wunschgemäß ausgewählt werden kann.
Um die Bctriebsgeschwindigkeit des Schneidstahls 25 einzustellen,
sind in der Luftversorgungsleitung 35 bzw. der Luftabgabeleitung 3(5 Geschwindigkeitskontroll- und
-Steuereinrichtungen vorgesehen. Die Geschwindigkeitskontroll- und -Steuereinrichtungen 45 und 47 können Nadelventile
sein, welche einstellbar durch Knöpfe 45a und 47a
gesteuert werden. Diese Knöpfe sind betriebsmäßig mit
den Geschwindigkeitskontroll- und -Steuereinrichtungen 45 und 47 verbunden.
Um den Betriebsdruck des Schneidstahls 42 zu steuern, kann der Druckregulator 40, welcher ebenso ein Nadelventil sein
kann, unter Steuerung des Knopfes 40a eingestellt werden.
Nach der Aufnahme eine;; Voreinstel!signals von der Steuereinrichtung
4 3 wird da:; Solenoidsteuervcnt.il 37 erregt,
so daß Luft vom Luf^kompressor über die Leitung 3 9 und
die Luftversorgungsle.i tung 35 dem Luftzylinder 32 zugeführt wird. Als Resultat wird die Kolbenstange 33 in
Richtung des Pf eiles A in Fig. 4 bewegt, um den Lenkerantriebsarm
29 im Uhrzeigersinn zu drehen, wodurch der Lenker 42 im Gegenuhrzoigersinn gedreht wird. Der Schneid-.
". stahl 25 wird im Zusaminenarbeitsverhältnis mit dem Messer
. 2ß bewegt, um ein Knopf:loch mit einer gewünschten Gestalt
in das Tuch zu schneiden. Nach der vollständigen Durchführung des Schneidens dos Knopfloches wird das
Solenoidsteuerventil 37 entregt, so daß die Luft im Luftzylinder
32 über die Luftabgabeleitung 36 abgegeben wird. Als Resultat wird die Kolbenstange 3 3 in Richtung des
Pfeiles B bewegt, und ;,war unter der Einwirkung einer nicht dargestellten Feder, die sich im Zylinder 32 befindet.
Dareiufhin kehrt der Schneidstahl 3 5 in seine Ausgangslage
zurück. Der Hub das Linkers 4 2 kann dadurch gesteuert
werden, daß die Erregungsperiode des Solenoidssteuerventils
37 geändert wird. So kann in Abhängigkeit von der Dicke des Tuchstückes der Hub auf die meist geeignete
Länge eingestellt werden.
Weiterhin kann die Betriebsgeschwindigkeit des Schneidstahlr.
42 durch die Einstellknöpfe 45a und 47a dei Gcsohwindifj™
keitskontroll- und -Steuereinrichtungen 45 bzw. 47 ge-
steuert werden. Daher kann das Tuchschneiden mit jeder
gewünschten Geschwindigkeit durchgeführt werden. Außerdem kann der Botätigungsdruck des Schneidstahls 42
durch Drehen des Einstellventils 40a des Druckregulators
40 gesteuert werden. Daher kann in Abhängigkeit von der Dicke des Tuchstückes, an dem der Knopflochschneidvorgang
durchgeführt wird, der Tuchschneiddruck auf den am meisten geeigneten Wert innerhalb des Bereiches
eingestellt werden, welcher .sich durch die mechanische
Festigkeit der verschiedenen Komponenten, einschließlich
des Schncidstahls 4 2 und des Messers 26 einstellt.
Durch Verwendung nur einer Knopflochnähmaschine entsprechend
der Erfindung können verschiedene Knopflöcher mit Vornchiedener Gestalt geschnitten und-.genäht bzw. gestickt
werden. Bei einer Knopflochnähmaschine gemäß der Erfindung
v/erden komplizierte Nockenmechan.ismen und gekuppelte
Lenkermechanismen, wie sie bei den herkömmlichen Knopflochnühnianchinen
vorhanden sind vermieden. Dementsprechend ist die Knopflochnähiivischine entsprechend der Er-Finclunq
in mechanischer Hinsicht höchst zuverlässig, verursacht geringe Herstellungskosten und ist in weitem
Umfang flexibel anwendbar.
Claims (9)
1. Lochnähmaschine mit einem Nähmechanismus oder einem
,Stickmechanismus, umfassend eine mit einer Nähnadel gekuppelte Nadelstange und einem Greif- und Schlaufenstand,
gekennzeichnet durch ein« Täscheinrichtung
(50) zum Abstützen eines Tuchwc-arkstücks,
Vielehe Einrichtung für eine Bewegung entlang einer X-Achse und einer Y-Achse orthogonal zueinander angebracht
ist, durch einen X-Achsen-Vorschubmotor (56X) zum Bewegen der Tischeinrichtung (50) in Richtung der
X-Achse, einen Y-Achsen-Vorschubmotor (56Y) zum Bewegen
der Tischeinrichtung (50) in Richtung der Y-Achse, eine Dreheinrichtung zum synchronen Drohen der Nadelstange
(60) und des Greif- und Schlaufenstandes (62) und durch eine Steuereinrichtung (4 3) zum Liefern vom
15, Antriebssignalen zu der Dreheinrichtung entsprechend
einem vorbestimmten Lochnähprogramm.
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2. Lochnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der X-Achsen-Vorschubmotor
(56X) ein Schrittmotor ist.
3. Lochnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Y-Achsen-Vorschubmotor (56Y)
ein Schrittmotor ist.
4. Lochnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß die genannte Dreheinrichtung einen Drehmomentenmotor umfaßt.
5. Lochnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß Antriebssignale außerdem dem
X'-Achsenvorschubmotor (56X) und dem Y-Achsenvorschubmotor
(56Y) entsprechend dem vorbestimmten Lochnähprogramm zugeführt werden.
6. Lochnähmaschine nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß ein erstes Zeitventil, welches mit dem Tisch und
dem X-Achsenvorschubmotor gekuppelt ist, und ein zweites Zeitventil vorgesehen ist, welches betriebsmäßig
zwischen dem Tisch und dem Y-Achsenschrittmotor angeschlossen
ist.
7. Lochnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Dreheinrichtung einen
Drehmomentenmotor (64) umfaßt, daß eine Welle betriebsmäßig mit dem Drehrnomentomnotor und einem Arm betriebsmäßig
mit der Welle, der Nadelstange und dem Greif- und Schlaufenstand zum Drehen der Nadelstange und des
Greif- und Schlaufenstandes gekuppelt ist.
8. Lochnähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein drittes Zeitventil betriebsmäßig
mit der Welle und dem Drehmomentenmotor gekuppelt ist, wobei die Welle mittels des dritten Zeitventils
gedreht wird.
9. Lochnähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehmomentenmotor ein
Schrittmotor ist.
Schrittmotor ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS58112287U (de) |
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