DE3301964A1 - Rotationsmeissel - Google Patents
RotationsmeisselInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23B27/00—Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
- B23B27/10—Cutting tools with special provision for cooling
- B23B27/12—Cutting tools with special provision for cooling with a continuously-rotated circular cutting edge; Holders therefor
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16C35/04—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
- F16C35/06—Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
- F16C35/07—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element
- F16C35/077—Fixing them on the shaft or housing with interposition of an element between housing and outer race ring
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Description
Rotationsmeißel
Die Erfindung bezieht sich auf Rotationsmeißel, insbesondere
zur spangebenden Bearbeitung von Metallen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 .
Solche Rotationsmeißel werden für das Schlichten oder Halbschlichten von Metallen und ihren Legierungen sowie von nichtmetallischen
Werkstücken vor allem in der Zellstoff- und
Papierindustrie für das Schlichten von Druck-Papierwalzen verwendet .
Papierindustrie für das Schlichten von Druck-Papierwalzen verwendet .
Bei den bekannten, für die Schlicht- und Halbschlichtbearbeitung
von Werkstücken eingesetzten Rotationsmeißeln kann
aufgrund der Rotationsspanung, bei welcher das Schneidelement und das zu bearbeitende Werkstück sich um die eigene Achse drehen, die Gleitgeschwindigkeit in der Kontaktzone
aufgrund der Rotationsspanung, bei welcher das Schneidelement und das zu bearbeitende Werkstück sich um die eigene Achse drehen, die Gleitgeschwindigkeit in der Kontaktzone
des Schneidelementes beträchtlich vermindert, die Länge
seines aktiven Abschnittes vergrößert und die Temperatur
der Spannung um 3o bis Bo \ verringert werden. Außerdem werden die Standzeit des Schneidwerkzeuges erhöht, die Bearbeitungszeit reduziert und die Bearbeitungsgüte verbessert. Die bei der Rotationsspanung verwendeten Rotationsmeißel haben
ein Schneidelement, das an einer Seite einer Achse befestigt ist, welche in einer im Gehäuse des Rotationsmeißels montierten Lagereinheit angeordnet ist.
seines aktiven Abschnittes vergrößert und die Temperatur
der Spannung um 3o bis Bo \ verringert werden. Außerdem werden die Standzeit des Schneidwerkzeuges erhöht, die Bearbeitungszeit reduziert und die Bearbeitungsgüte verbessert. Die bei der Rotationsspanung verwendeten Rotationsmeißel haben
ein Schneidelement, das an einer Seite einer Achse befestigt ist, welche in einer im Gehäuse des Rotationsmeißels montierten Lagereinheit angeordnet ist.
Diese bekannten Rotationsmeißel haben eine kurze Lebensdauer der Spindeleinheit und ein schlechtes Schnitthaltevermögen des
Schneidelementes.
Schneidelementes.
Bekannt ist ein Rotationsmeißel, in dessen Gehäuse in Radial-
und Stützlagern eine Achse mit einem an ihr einseitig befestigten Schneidlement angeordnet ist (E.G. Konovalov,
V.A. Sidorenko, V.A. Sours "Progressivnye skhemy rotationnn^c rezania rnetallov", Verlag "Nauka i teknika", Minsk, 1972, —
V.A. Sidorenko, V.A. Sours "Progressivnye skhemy rotationnn^c rezania rnetallov", Verlag "Nauka i teknika", Minsk, 1972, —
COPY
S. 231, Abb. 97).
Bei der spanenden Bearbeitung biegt sich die Achse des bekannten
RotationsrneiBeIs unter der Wirkung der Schnittkraft. Dies
führt zur Schiefstellung der Meißelachse in bezug auf die
geometrische Achse des dem Schneidelement nöchstgelegennn
Radiallagers. Die Berührungslinie dieses Lagers mit der Rqtationsmeißelachse
ist kein Kreis mehr, sondern eine Ellipse, was sich auf die Lebensdauer der Achse und folglich auch auf
die des Rotationsmeißels auswirkt. Außerdem setzt der beim Verschleiß des Radiallagers entstehende Rundlauffehler der
Schneidkante des Schneidelementes bezüglich der Rotationsmeißelachse die Schnitthaltigkeit des Schneidelementes herab.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Rotationsmeißel
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er eine erhöhte Lebensdauer und Standzeit hat.
Diese Aufgabe wird mit dem im Patentanspruch 1 beschriebenen Rotationsmeißel gelöst.
Aufgrund der im RotationsmeiBelgehäuse angeordneten Buchse wirkt die Resultierende der Schnittkraft in einer Symmetrieebene der Buchse, die durch die Abschnitte der minimalen und
maximalen Steifigkeit verläuft, oder in einer Ebene, die der Symmetrieebene nahekommt. Die Endabschnitte· der Buchse mit
minimaler Steifigkeit liegen in Richtung der Auslenkung der Rotationsmeißelachse, die sich während des Bearbeitungsprozesses
unter der Wirkung der Schnittkräfte biegt.
Das Radiallager, das im Rotationsmeißelgehäuse mit der
Buchse innerhalb der elastischen Verformung ihrer Endabschnitte angeordnet ist, stellt sich längs der Rotationsmeißelachse
parallel zur Biegungslinie selbst ein. Dies verbessert die Arbeitsbedingungen des Radiallagers und verringert
seinen Verschleiß, was sowohl seine Lebensdauer air.
auch die Schnitthaltigkeit des Schneidelementes erhöht.
GOPY,
Obi einer Ausgestaltung nach Anspruch 2 haben die Endahschnitte
der Buchse eine veränderliche Steifigkeit über der
Länge. Die Außenfläche des Zentralabschnittsc, die zylindrisch
ausgebildet ist, weist dadurch eine konstante Steifigkeit sowohl über der Länge als auch über dem Umfang auf,
was ihr die feste Positionierung im Ratationsmeißelgehäuse gewährleistet.
Wenn für die Schlichtbearbeitung von Werkstoffen die Außenflächen
der Endabschnitte der Buchse nach Anspruch 3 kegelförrnig
ausgebildet sind, verändert sich die Längssteifigkeit der Endabschnitte der Buchse linear. Mit Vergrößerung der
Konizität der Endabschnitte der Buchse nimmt die Steifigkeit der Buchse zu, da sich die Abmessung des Endabschnitts
der Buchse verringert.
Beim Auftreffön kurzzeitiger Stoßbelastungen werden die
äußeren Endabschnitte der Büchse gemäß Anspruch 4 sphärisch ausgebildet. In diesem Fall verändert sich die Längssteifigkeit
der Endabschnitte der Buchse parabolisch, wobei die Größe ihrer elastischen Verformung vom Kugelradius abhängt.
Je größer der Radius der Kugel ist, um so größer ist der
Wert der zulässigen elastischen Verformung und umgekehrt.
Für eine Halbschlichtbearbeitung von Werkstoffen, bei der Stoßbelastungen und erhöhte Schnittkräfte auftreten, werden
die Außenflächen der Endabschnitte der Buchse nach Anspruch 5 zylindrisch abgestuft ausgebildet. Dabei wird die
Längssteifigkeit der Endabschnitte der Buchse durch die verschiedenen
Diametral- und Längsabmessungen der zylindrischen Stufen sichergestellt. 3ede Stufe hat eine konstante Steifigkeit,
der ganze Endabschnitt aber eine veränderliche Steifigkeit.
Bei der Ausbildung des Rotationsmeißels nach Ansnruch Z
erhält die Buchse eine veränderliche Steifigkeit dadurch, daß durch Vergrößerung oder Verringerung der Kre is'r i lunr.
der Längsnuten das zwischen den Längsnuten eingeschlossenn
Metallvolumen vergrößert oder vermindert und somit die Steifigkeit
erhöht oder herabgesetzt wird.
Wenn die Endabschnitte der Buchse nach Anspruch 7 exzentrisch
ausgeführt sind, haben ihre Endabschnitte eine verschiedene Dicke. Je kleiner diese Dicke ist, desto kleiner
ist die Steifigkeit der Buchse. Dadurch, daß die Exzentrizitäten der Endabschnitte beiderseits von der Achse des Zentralabschnittes
liegen, ergeben sich die kleinsten Steifigkeitswerte
der Buchse ebenfalls auf beiden Seiten der Achse des Zentralabschnittes. Die größten Steifigkeitswerte der
Endabschnitte erhält man somit in der zur Versetzung der Exzentrizitäten entgegengesetzten Richtung.
Mit einer Buchse nach Anspruch 8 wird die veränderliche Steifigkeit am Umfang durch eine verschiedene Bunddicke erreicht,
die längs der Achse der Buchse gemessen wird. Je kleiner die Bunddicke ist, um so kleiner ist die Steifigkeit.
Außerdem kann durch das Vorhandensein des Bundes die Größe der elastischen Verschiebungen der Endabschnitte der Buchse
in Betrieb beschränkt werden.
Bei Wahl der Bemessung nach Anspruch 9 geht die Wirkungslinie des Vektors der resultierenden Schnittkraft durch das Radiallager
oder liegt nahe bei diesem, was die auf das Radiallager wirkenden dynamischen Beanspruchungen vermindert
und dadurch dessen Lebensdauer erhöht. s
'Kleinere Werte der in Anspruch 9 genannten Beziehung sind zweckmäßig für die Schlichtbearbeitung, bei welcher die
Wirkungslinie des Vektors der resultierenden Schnittkraft
einen geringen Schwingungswinkel aufweist. Größerer Werte der in Anspruch 9 genannten Beziehung sind beispielsweise
bei der Ausführung des Lagers als Doppellager zweckmäßig und bei einem Bearbeitungseinsatz anzuwenden, hei welchem
COPY
-B-
große Schwingurigswinkel der Wirkungslinie des Vektors der
resultierenden Schnittkraft auftreten.
Je kleiner der Innendurchmesser des Radiallagers ist, um so kleiner ist seine Steifigkeit, die unmittelbar vom Schneidelementriurchmesser
abhängt, weil bei dessen Vergrößerung die Schnittkräfte stark zunehmen. Zur Gewährleistung einer
optimalen Steifigkeit des Radiallagers bei einem vorgegebenen Schneidelementdurchmesser ist deshalb die Erfüllung der
Beziehung nach Anspruch 1o notwendig. Kleinere Werte sind noch günstig· beim Schlichten von Werkstoffen, größere bei
Halbschlichtbearbeitung oder Bearbeitung mit Stoßbelastungen.
. Gemäß Anspruch 11 ist der Abstand zwischen den Radiallagern
direkt vom Innendurchmesser des dem Schneidelement nächstgelegenen Radiallagers des Rotationsmeißels abhängig. Je
größer der Innendurchmesser des Radiallagers ist, um so kleiner muß der Abstand zwischen den Radiallagern gewählt
werden. Je größer der Durchmesser des Schneidelementes ist, um so größer sind die Schnittkräfte bei sonst gleichen Bedingungen.
Jedoch ist es nicht zweckmäßig, den Abstand zwischen den Radiallagern größer als 2D zu wählen, weil dann
die Lebensdauer des Rotationsmeißels praktisch nicht beeinflußt wird, sondern lediglich seine Abmessungen und das
Metallvolumen vergrößert werden.
Der erfindungsgemäße Rotationsmeißel hat aufgrund der An-Ordnung
einer Buchse zwischen der Innenfläche des Rotationsmeißelgehäuses und dem dem Schneidelement nächstgelegenen
Radiallager eine höhere Lebensdauer, weil das dem Schneidelement nächstgelegene, am meisten belastete Radiallager
unter günstigeren Bedingungen als bekannte Rotationsmeißel arbeitet. Deshalb nimmt die Schnitthaltigkeit des Schneidelementes
zwischen den Nachschliffen zu. Die Buchsen sind
fertigungsgerecht und berücksichtigen die Besonderheiten ^
der Rotationsbearbeitung von Werkstoffen. Die erf indunr.s- COP'
gemäßen Verhältnisse der Abmessungen der zum RotationsmeiQeI
gehörenden Hauptteile ergeben eine optimale Lebensdauer das
Meißels und eine gute Schnitthaltigkeit des Schneidelementas.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Rotationsmeißel im Längsschnitt,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform der Buchse im Axialschnitt,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der Buchse im Axialschnitt,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der Buchse im Axialschnitt,
Fig· 5 eine vierte Ausführungsform der Buchse, teilweise
axial geschnitten,
Fig. 6 den Schnitt VI-VI von Fig. 5,
Fig. 7 den Schnitt VII-VII von Fig. 5,
Fig. 7 den Schnitt VII-VII von Fig. 5,
Fig. 8 eine fünfte Ausführungsform der Buchse, teilweise
axial geschnitten, und
Fig. 9 eine sechste Ausführungsform der Buchse, teilweise
axial geschnitten.
Der in Fig. 1 gezeigte Rotationsrneißel hat ein Gehäuse 1, in dem eine Achse 2 in Radiallagern 3, 4 und Stützlagern 5,
6 angeordnet ist. An der Achse 2 ist ein Schneidelement 7 einseitig befestigt. Hierbei ist das dpm Schneidelement 7
nächstgelegene Radiallager 3 im Gehäuse 1 über eini? Puchsn H
angeordnet. Die Achse 2 ist am Stützlager 5 abgestützt, da?
die axiale Belastung aufnimmt und ζ. Π. nls Axi al-R i 1 lunkur.nl
lager ausgeführt ist, welches am Deckel 9 dos Geh'iiisos 1 auf-
- 1ο -
liegt, der durch nicht gezeigte Schrauben am Gehäuse 1 befestigt ist. Die axiale Verschiebung der Achse 2 ist durch
eine Mutter 1o und das Stützlager 6 begrenzt» Das Schneidelement 7 ist an der Achse 2 mit einer Mutter 11 befestigt.
Die axiale Verschiebung der Radiallager 3 und 4 ist durch Sperringe 12 und 13 und durch eine Abstandshülse 14 begrenzt.
Eine Dichtung 15 und ein Mantel 16 sichern die Lagereinheit gegen Verschmutzung.
Die Buchse 8, von der eine erste Ausführungsform in Fig. 2
gezeigt ist, hat einen Zentralabschnitt 17 mit konstanter
Steifigkeit über der Länge und dem Umfang und eine Oberfläche 18, die der Innenfläche 19 (Fig. 1] des Rotationsmeißelgehäuses
1 zugeordnet und mit derselben identisch ist, also in die Innenfläche 19 eingepaßt ist. Endabschnitte 2o
j 15 und 21 der Buchse 8 sind mit veränderlicher Steifigkeit ausgeführt,
die sich von einem Maximal- bis einem Minimalwert über ihrer Länge in Richtung zu den Stirnseiten 22 und 23
der Buchse 8 und über ihrem Umfang verändert. Dabei befinden sich die Maximal- und Minimalwerte der Steifigkeit der Endabschnitte
2o und 21 der Buchse 8 in der gleichen Ebene. Die konstante Steifigkeit des Zentralabschnittes 17 über Länge und
Umfang wird durch eine zylinderförmige Ausführung erzielt. Die veränderliche Steifigkeit der Endabschnitte 2o. und 21 der
Buchse 8 wird durch ihre Ausbildung in Form von Drehkörpern erzielt, deren Mantellinien 24 und 25 mit den Mantellinien
der Oberfläche 18 des Zentralabschnittes 17 nicht zusammenfallen.
Die Endabschnitte 2o, 21 der Buchse 8 von Fig. 2 sind kegelförmig
ausgebildet, was eine veränderliche Steifigkeit der Buchse 8 über der Länge in Richtung ihrer Stirnseiten 22., 23
ergibt. Am Umfang wird die veränderliche Steifigkeit der Buchse 8 dadurch erreicht, daß in zwei beliebigen, zur geometrischen
Achse der Buchse 8 senkrechten Querschnitten auf einpm
beliebigen Abschnitt 2o, 21 die Querschnittsfläche varschia-
3b den ist. Eine derart gebaute Buchse 8 wird in einem Rotations-
meißel für das Schlichten von Werkstoffen verwendet, wobei das dem Schneidelement 7 nächstgelegene Radiallager 3 als
Kugellager ausgeführt ist.
Die in Fig. 3 gezeigte Buchse 26 hat einen Zentralabschnitt 27 und Endabschnitte 28 und 29, die sphärisch ausgebildet sind,
wobei diese Form die Lebensdauer des Meißels bei Bearbeitungs- \
arten sicherstellt, bei denen kurzzeitig Radialbelastungen auftreten. Diese Bauart der Buchse 26 wird .bei einem Rotationsmeißel verwendet, bei dem das dem Schneidelement nächstgelegene
Radiallager ein Kugellager ist. :
Die in Fig. 4 dargestellte Buchse 3o hat einen Zentralabschnitt 31 und Endabschnitte 32 und 33 mit zylindrischen
Abstufungen. Die so gebaute Buchse 3o wird hei einem Meißel eingesetzt, der für ein Halbschlichten und für erhöhte
Schnittkräfte bestimmt ist. Dabei ist das dem Schneidelement nächstgelegene Radiallager des Meißels ein Einfach- oder
Doppelkugellager.
Die in Fig. 5 gezeigte Buchse 34 hat einen Zentralabschnitt
35 und Endabschnitte 36 und 37, die mit-Längsnuten 38 versehen
sind. Die Außenflächen 39 und 4o der Endabschnitte 36 und 37 sind kegelig ausgebildet, wodurch eine veränderliche
Steifigkeit der Buchse 34 über ihrer Länge sichergestellt ist. Die Längsnuten 38 der Endabschnitte 36 und 37 liegen auf
einer ungleichmäßigen Kreisteilung der Größe t,. (Fig. 6, 7),
ty, t.,, t., tj-, wodurch eine veränderliche radiale Steifigkeit
über dem Umfang gewährleistet wird. Die. größte veränderliche Steifigkeit der Buchse 34 befindet sich auf dem Endabschnitt
36 und wird durch die maximale Kreisteilung t,- (Fig. 6) bestimmt.
Der Endabschnitt 37, der die minimale Kreisteilung t.
(Fig. 7) aufweist, hat die kleinste Steifigkeit. COPY
Die Buchse 34 wird bei einem Rotationsmeißel verwendet, der für das Schlichten bestimmt ist und bei dem das dem Schneid- j
element nächstgelegene Radiallager ein Rariialnadellager ist. j
Die in Fig. ß dargestellte Buchse 41 hat einen Zentralabschnitt 42 und Endabschnitte 43 und 44, deren Außenflächen
45, 46 exzentrisch in bezug auf die geometrische Achse des Zentralabschnittes 42 der Buchse 41 ausgeführt sind. Die
Größen der Exzentrizitäten 4e und -e der Endabschnitte 43 und 44 der Buchse 41 sind gleich und liegen beiderseits von
der geometrischen Achse des Zentralabschnittes 42. Die Buchse 41 wird bei einem Rotationsmeißel zum Halbschlichten verwendet.
In diesem Fall ist das dem Schneidelement nächstgelegene Radiallager ein Radialnadellager.
Die in Fig. 9 gezeigte Buchse 47 hat einen Zentralabschnitt 48 und Endabschnitte 49, 5o, die jeweils mit einem Bund 51
bzw. 52 versehen sind. Die einander zugewandten Oberflächen 53 bzw. 54 der Bunde sind unter einem gleichen Winkel <*f zur
Achse der Buchse 47 geneigt. Die voneinander abgewandten Oberflächen 55, 56 der Bunde 51 bzw. 52 sind zueinander parallel.
Die Bunde 51 und 52 haben einen Durchmesser, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Zentralabschnittes 48,
damit immer ein Spalt S zwischen der Oberfläche 57 des Zentralabschnittes 48 und den Oberflächen 58, 59 der Bunde 51,
52 bestehen bleibt. Dadurch ist es möglich, die Größe der elastischen Verformung der Endabschnitte 49, 5o während des
Zerspannungsvorgangs zu beschränken.
Die Buchse 47 wird dann verwendet, wenn mit dem Rotationsmeißel Halbschlichtbearbeitungen durchgeführt werden, bei
denen Stoßbelastungen und erhöhte Schnittkräfte auftreten,
wobei das Radiallager, das in die Buchse eingesetzt wird, ein Radialnadellager ist.
Bei der Auslegung eines Rotationsmeißels sind bestimmte Abmessungenskriterien
seiner Hauptteile sowie der gegenseitige Zusammenhang dieser Kriterien wesentlich.
So soll das Verhältnis der Länge X* des dem Schneidelement 7
nächstgelegenen Radiallagers 3 des Rotationsmeißels zum
AuBendurchmesser D des Schneidelementes 7 in den Grenzen von o,15 bis o,5 liegen. Wird das Verhältnis ^./D kleiner als
angegeben gewählt, so ist die Lebensdauer des Rotationsmeißels wegen der geringen Steifigkeit des Lagers gering.
Das Verhältnis des Innendurchmessers d des dem Schneidelement
7 nächstgelegenen Radiallagers 3 zum Durchmesser D des Schneidelementes 7 soll o,2 bis o,6 betragen. Wird das Verhältnis
dieser Größen kleiner gewählt, so werden die Steifigkeit des Radiallagers 3 und dessen Lebensdauer zu gering.
Wird das Verhältnis d/D größer gewählt, nimmt die Lebensdauer des Rotationsmeißels nicht mehr zu. Diese Wahl führt nur
noch zu einer Steigerung der Abmessungen und des Metallvolumens
des Rotationsmeißels.
Der Abstand L zwischen den Radiallagern 3 und 4 soll kleiner
als 2D, jedoch größer/gleich 1o V(o,1d) sein, wobei d der
Innendurchmesser des dem Schneidelement 7 nächstgelegenen Radiallagers 3 des Rotationsmeißels ist. Wird der Abstand L
zwischen den Radiallagern 3 und 4 des Rotationsmeißels kleiner als die untere Grenze gewählt, so führt dies zu einem
intensiven Verschleiß des dem Schneidelement 7 nächstgelegenen Radiallagers 3 des Rotationsmeißels. Ist der Abstand L
zwischen den Radiallagern 3 und 4 größer als 2D, werden Funktionsfähigkeit und Lebensdauer nicht mehr verbessert.
Es nehmen lediglich die Länge des Rotationsmeißels und seine Gestehungskosten zu.
- Leerseite -
Claims (11)
- 3301984Γ3Πν. FONER HBBINGHAUS FINCK JPATENTANWÄLTE EUHOPEAN ΡΑΙΓΝ1 ATTORNEYSMARIAHILFI'LATZ 1J A 3, MÜNCHEN HO POSTADRESSE: POSlTACH Hb OI {SO, D-HOOO MÜNCHEN »5Mogilevskoe otdelenie fiziko-techniceskogoinstituta Akademii Nauk Belorusskoj SSR DEAC-30601.421. Januar 1983RotationsmeißelPatentansprücheΛ RotationsmeiBel mit einem Gehäuse, bei welchem in Radiallagern und Stützlagern eine Achse mit einem an ihr einseitig befestigten Schneidelement angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß das dem Schneidelement nächstgelegene Radiallager (3) im Gehäuse (1) in einer Büchse (8, 26, 34, 41, 47) angeordnet ist, die einen Zentralabschnitt (17, 31, 35, 42, 4B) mit konstanter Steifigkeit über ihrer Länge und ihrem Umfang und eine Oberfläche besitzt, die in die Innenfläche (19) des GehäusesC) eingepaßt ist, sowie Endabschnitte (2o, 21, 32, 33, 36, 37, 43, 44, 49, 5o) mit einer Steifigkeit aufweist, die sich von einem Maximalwert bis zum Minimalwert über der Länge zu den Stirnseiten der Büchse hin und am Umfang der Endabschnitte verändert, wobei die Maximal- und Minimalwerte der Steifigkeit der Endabschnitte der Büchse in der gleichen Ebene liegen.&OPY
- 2. RotationsmeiBel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (2o, 21) der Büchse (8) Drehkörper sind, deren Mantellinien (24, 25) zu der zylindrischen Außenfläche (18) des Znnt.rn lab schnitt, üs(17) der Büchse (8) verschieden sind.ORIGINAL
- 3. RotationsmeiBel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Endabschnitte (2o, 21) der Büchse (B) kegelförmig ausgebildet sind.
- 4. Rotationsmeißel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Endabschnitte (28, 29) der Büchse (27) sphärisch ausgebildet sind.
- 5. Rotationsmeißel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Endabschnitte (32, 33) der Büchse (3o) stufenförmig ausgebildet sind.
- B. Rotationsmeißel nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Endabschnitte (36, 37) der Büchse (34) mit Längsnuten (38) versehen sind, die auf einer ungleichmäßigen Kreisteilung (t., t~, t.,, t., tj.) liegen.
- 7. Rotationsmeißel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (43, 44) der Büchse (41) exzentrisch zur Achse des Zentralabschnittes (42) der Büchse (41) sind, wobei die Exzentrizitäten (+e, -e) der Endabschnitte (43, 44) beiderseits der geometrischen Achse des Zentralabschnittes (42) liegen.
- 8. Rotationsmeißel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (49, 5o) der Büchse (47) jeweils mit einem Bund (51, 52) versehen sind, die einander zugewandte Oberflächen (53, 54) haben, welche unter einem gleichen Winkel (·£) zur Achse der Büchse geneigt sind und deren voneinander abgewandte Oberflächen (55, 56) zueinander parallel sind.
- 9. Rotationsmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lange (^) des dem Schneidelement (7) nächstgelegenen Radiallagers (3) gemessen längs der Meißelachse gilt:= ο,15 bis o,5wobei Λ die Länge des dem Schneidelement (7) nächstgolegenen Radiallagers (3) des Rotationsmeißels in mm und D der Durchmesser des Schneidelementes (7) in mm sind.
- 10. Rotationsmeißel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß für das Verhältnis zwischen dem Innendurchmesser Cd) des dem Schneidelement (7) nächstgelegenen Radiallagers (3) und dem Durchmesser (D) des Schneidelementes (7)d/D = o,2 bis o,6gilt, wobei d der Innendurchmesser des dem Schneidelement (7) nächstgelegenen Radiallagers C3) in mm und D der Durchmesser des Schneidelementes (7) in mm sind.
- 11. Rotationsmeißel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (L) zwischen den Radiallagern (3, 4) kleiner als 2D, jedoch größer alsL > 1oV(o,1d)4ist, wobei L der Abstand zwischen den Radiallagern (3, 4) in mm und d der Innendurchmesser des dem Schneidelement (7) nächstgelegenen Radiallagers (3) in mm sind,BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE3301964C2 (de) |
| FR (1) | FR2539656B1 (de) |
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