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DE3301273A1 - Hohles firstabdeckelement mit lueftungsoeffnungen - Google Patents

Hohles firstabdeckelement mit lueftungsoeffnungen

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Publication number
DE3301273A1
DE3301273A1 DE3301273A DE3301273A DE3301273A1 DE 3301273 A1 DE3301273 A1 DE 3301273A1 DE 3301273 A DE3301273 A DE 3301273A DE 3301273 A DE3301273 A DE 3301273A DE 3301273 A1 DE3301273 A1 DE 3301273A1
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DE
Germany
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ridge
cover element
arching
shell
lower shell
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Withdrawn
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DE3301273A
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English (en)
Inventor
Oskar 4354 Datteln Fleck
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/174Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
    • E04D2001/304Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof intersections, e.g. valley tiles, ridge tiles
    • E04D2001/305Ridge or hip tiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

FLP 1.7 Π
Anmelder: Oskar Fleck
Industriestraße Datteln
Titel: Hohles Firstabdeckelement mit Lüftungsöffnungen
Zusatzanmeldung zu P 32 19 302.5
Vertreter: Patentanwälte
Dipl. Ing. S. Schulze Horn M. Sc. Dr. H. Hoffmeister Goldstraße 36 4400 Münster
Hohles Firstabdeckelement mit Lüftungsöffnungen
Die Erfindung bezieht sich auf ein hohles Firstabdeckelement, bei dem die zum First zeigende Innenseite und die Außenseite Luftdurchtrittsöffnungen aufweisen, die über den Hohlraum des Elements miteinander in Verbindung stehen,
und das aus zwei miteinander verbundenen Teilen, nämlich aus einer Ober- und einer Unterschale besteht, nach Patent (Patentanmeldung P 32 19 302.5).
Das Abdeckelement für Dachfirste gemäß Stammanmeldung besitzt einen C-förmigen Querschnitt. Seine seitlichen Schenkel enden im verlegten Zustand über oder auf den Oberseiten der verlegten Dacheindeckungsplatten. Das Element weist einen gegebenenfalls unterteilten Hohlraum auf. Es ist vorzugsweise der Form eines oder mehrerer verlegter keramischer Firstziegel austauschbar nachgeformt.
Bei der Diskussion des Einsatzes des bekannten Abdeckelementes hat es sich gezeigt, daß bei vielen Fachleuten, insbesondere Architekten, Vorbehalte gegen den Einsatz
von Kunststoff bei der Dachabdeckung bestehen. Diese Vorbehalte sind teils ästhetischer Art, betreffen aber auch mögliche Einwände gegen den Einsatz von Kunststoff auf dem Dachfirst, wo er der Sonneneinstrahlung und den Witterungseinflüssen besonders stark preisgegeben ist. Diese Vorbehalte haben zu weiteren Überlegungen geführt, um das Abdeckelement gemäß Stammanmeldung äußerlich weiter den bekannten keramischen Firstziegeln anzugleichen.
Für die Verbesserung des Gegenstandes der Stammanmeldung stellt sich demnach die Aufgabe, insbesondere die Oberschale des hohlen Abdeckelementes aus keramischen, allgemein für Dachziegel verwendeten Material herzustellen. Dabei soll es sogar möglich sein, in ihren Abmessungen unveränderte Firstziegel zu verwenden. Nun können keramische Firstabdeckelemente oder -ziegel nicht mit so vielen feinen Strukturen, insbesondere Hohlräumen, versehen werden wie Kunststoffteile. Bei ihnen ist es lediglich in einfacher Weise möglich, während des Herstellungsvorganges Perforationen einzubringen.
Zur Lösung der genannten Aufgabe ist gemäß Erfindung eine hohles Firstabdeckelement mit Lüftungsöffnungen gemäß Stammanmeldung geeignet, bei dem die Oberschale
to —
1.
eine aus keramischem Material bestehende, mit Perforationen versehene Halbschale ist, und bei dem die Unterschale ein Kunststoff-Hohlkörper ist, der aus einem Bodenelement und einem über dem Bodenelement liegenden und-mit diesem verbundenen Wölbungselement besteht, wobei Boden- und Wölbungselement Luftdurchtrittsöffnungen aufweisen. Ein Strömungsmantel wird zwischen der Unterseite der Oberschale und der Oberseite des Wölbungselementes offen gehalten.
Das neue Firstabdeckelement besteht demnach bei üblichen Herstellungsverfahren aus drei Teilen, nämlich der keramischen Oberschale und dem aus zwei Elementen bestehenden Kunststoff-Hohlkörper, der beim Verlegen völlig unter der Oberschale verschwindet. Der Kunststoff-Hohlkörper kann jedoch auch einstückig nach bekannten Schlauchextrusions-Formverfahren hergestellt werden. Es hängt in erster Linie von den Werkzeugkosten und den zu vermarkteten Stückzahlen ab, welcher Herstellungsart der Vorzug gegeben wird.
Wesentlich ist, daß der relativ flache Hohlkörper mit Luftdurchtrittsöffnungen so versehen ist, daß weder Flugschnee noch Regen auch bei extremen Windverhältnissen
2.
von den Perforationen der keramischen Halbschale aus durch die Luftdurchtrittsöffnungen in den Dachinnenraum gelangen können. Deshalb werden die Luftdurchtrittsöffnungen jeweils versetzt angeordnet. Die Merkmale der Unteransprüche werden in der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen Ausführungsbeispiele von Firstabdeckelementen gemäß Verbesserungserfindung.
Die Figuren zeigen im einzelnen:
Figur 1 in auseinandergezogener Darstellung ein aus Oberschale, Wölbungs- und Bodenelement bestehendes Firstabdeckelement,
Figur 2 das Firstabdeckelement in perspektivischer Darstellung und in zusammengesetzter Form (teilweise geschnitten),
Figur 3 einen Schnitt durch das Firstabdeckelement in Höhe der Schnittlinie A-A gemäß Figur 2,
Figur 4 ein Wölbungselement für ein Firstabdeckelement gemäß einer anderen Ausführungsform von oben gesehen,
Figur 5 das Wölbungselement gemäß Figur 4 von unten gesehen.
Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen für Firstabdeckelemente handelt es sich um Teile, die ähnlich wie die Abdeckelemente gemäß Stammanmeldung eingesetzt werden. Soweit möglich werden daher für analoge Teile dieselben Bezugszahlen verwendet.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Abdeckelement 1 dargestellt, das für Dachfirste bestimmt ist. Das Abdeckelement hat einen etwa C-förmigen Querschnitt, wie aus Figur 3 hervorgeht. Seitlich liegen die Schenkel 2, 3 über oder auf den Oberseite der in der Dachschräge verlegten Dacheindeckungsplatten 40. Das Abdeckelement 1 weist eine Oberschale 11 und eine Unterschale 12 auf, die miteinander verbunden sind. Die Oberschale 11 ist eine aus keramischem Material bestehende, mit Perforationen (Lüftungsöffnungen) 6, 7 und 8 versehene Halbschale. Als keramisches Material eignen sich übliche Tonziegel-· massen oder Beton, die auch für Dachziegel verwendet werden. Da die zum Einsatz gelangende Halbschale nur eine sehr einfache, teil-zylindermantelförmige Struktur aufweist, kann sie mit den üblichen Ziegelherstellungs-
COPY
verfahren gepreßt werden. Die Perforationen 6-8 ν: rden vor dem Brennvorgang eingestochen.
Die Unterschale 12 ist ein Kunststoff-Hohlkörper, der aus einem Bodenelement 31 und aus einem über dem Bodenelement 31 liegenden und mit diesem verbundenen Wölbungselement 32 besteht. Beide Teile werden in an sich bekannter Weise aus Hart-PVC im Tiefziehverfahren hergestellt. Das Bodenelement hat im Querschnitt etwa die Form eines Pagodendaches. Der auf einem Firstbalken ruhende Mittelteil 34 liegt waagerecht und trägt in Firstachsenrichtung aufgereiht jeweils paarig Luftdurchtrittsöffmangen 20, 20' 21. Die Durchtrittsöffnungen 20, 20*, 21 haben etwa eine rechteckige Form und sind von einem überstehendem, das Einfließen von Wasser verhindernden Kragen 22 umgeben. Zwischen den Durchtrittsöffnungen - in Firstlängsachse gesehen - sind jeweils Versteifungs- und Abstandssicken 36 so angeordnet, daß sie rippenartig quer zum Firstscheitel angeordnet sind.
Ausgehend vom Mittelteil 34 sind die Seitenbereiche
>
des Bodenelementes 31, von außen ge.sehen, konkav
gekrümmt. Sie laufen zu den Rändern in flache Seiten-
flanschen 37, 37' aus. Diese Seitenflanschen können an ihrer Unterseite auch noch einen weichen Schaumstoffstreifen 38 tragen, der als zusätzliches Dichtungselement wirkt.
Das mit dem Bodenelement 31 zur Herstellung der hohlen Unterschale verbundene Wölbungselement 32 besteht gemäß Figur 1 bis 3 aus einem etwa halb-zylindermantelförmigen Kunststoffelement mit einer Wanddicke von etwa 0,5-2 mm, das jeweils an den Enden halbmondförmige Anschlagstege 41, 42 aufweist. An den seitlichen Schenkelenden trägt die Schale des Wölbungselementes Auflageflanschen 43, 43'. Weiterhin weist das Wölbungselement 32 der Unterschale 12 an seinen seitlichen Fußbereichen oberhalb der Auflageflanschen 43, 43' Luftdurchtrittsöffnungen 26, 27 auf. Durch die gegenseitige Anordnung der Lüftungsöffnungen 20, 21 zu 26, 27 wird innerhalb des Hohlkörpers, den die Unterschale 12 darstellt, ein Luftstrom möglich, ohne daß Regenwasser oder Flugschnee auch bei erheblicher Windbelastung eindringen können. Um den gefahrlosen Ablauf von Regen- oder Schmelzwasser an den Seitenrändern der Unterschale zu ermöglichen, können zusätzliche Wasserableitwülste oder kleine Rinnen angebracht werden, wie dies bereits in der Stammanmeldung beschrieben ist (nicht dargestellt).
Al.
Das Bodenelement 31 und das Wölbungselement 32 können miteinander an den Seiten wärmeverschweißt, verklebt oder mit zusätzlichen Haltevorrichtungen verbunden sein. Da derartige Maßnahmen in der Kunststofftechnik allgemein bekannt sind, kann auf eine ausführliche Erläuterung verzichtet werden. Auf dem Scheitel des Wölbungselementes ist zur Befestigung der Oberschale 11 wenigstens ein Federhaken 44 angebracht, der durch eine Perforation 6 greift und damit die Oberschale 11 gegen die Unterschale zieht und festlegt. Auch anstelle dieser Vorrichtung können weitere Möglichkeiten gewählt werden, die dem Fachmann bekannt sind. Durch die Anschlagstege 41, 42 wird dafür gesorgt, daß die Oberschale 41 einen definierten, gewissen Abstand von etwa 0,5 - 2,5 cm hält, so daß ein Strömungsmantel 45 zwischen der Unterseite der Oberschale 11 und der Oberseite des Wölbungselementes 32 offengehalten wird. Damit kann die warme, aus dem Dachbereich aufsteigende Luft durch die Durchtrittsöffnungen 20, 21 im Bereich des Firstes aufsteigen. Sie gelangt anschließend durch die Luftdurchtrittsöffnungen' 26, 27 in de,n Strömungsmantel 35 und strömt außen an der Unterschale 12 vorbei durch die Perforationen 6 bis 8 ins Freie. Die Seitenkanten der Oberschale ruhen auf den seitlich aus der Unterschale 12 hervorstehenden
χ -
41.
Seitenflanschen 37, 37' und haben zusammen mit den Federhaken 44 eine definierte, feste Lage, die auch bei größter Windeinwirkung unverrückbar ist. Dabei bedeckt die keramisch hergestellte Oberschale 11 die Kunststoffteile so, daß sie praktisch von außen nicht sichtbar sind. Die Anordnung der Perforationen kann abweichend von der des Ausführungsbeispieles sein. Der Fachmann wird jedoch insbesondere zu achten haben, daß Regen, Flugschnee und Staub nicht in das Dachinnere dringen können und die geometrische Anordnung der Lufteintrittsöffnungen entsprechend bemessen bzw. wählen. Bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ist nach den Untersuchungen des Anmelders diese Voraussetzung unbedingt gegeben, ohne daß hierunter die Lüftungseigenschaften leiden.
Die Figuren 4 und 5 betreffen eine andere Ausführungsform des Wölbungselementes, hier bezeichnet mit der Bezugszahl 32'. Das Wölbungselement 32' ist im Querschnitt ähnlich gestaltet wie das Bodenelement 31, dem es sich demnach in etwa anschmiegt. Durch nach unten aus der Seitenwandung 47 herausgearbeitete Sicken 48 und im Scheitelbereich nach unten vorstehende Nocken 49 wird jedoch ein Abstand geschaffen, so daß sich insgesamt zwischen Bodenelement 31 und Wölbungselement 32' ein Strömungsmantel 50 ergibt,
i /14.
durch den eine Luftströmung sich ausbilden kann. Neben den Luftdurchtrittsöffnungen 20, 20'des Bodenelementes 31 ergeben sich Lufteintrittsöffnungen zwischen den Seitenflanschen des Bodenelementes 31 und den Seitenflanschen 47' des aufliegenden Wölbungselementes 32'.
Die Form und die Verteilung der Abstandsnoppen und -sicken 49, ist so gewählt, daß zumindest ein Teil uer Sicken 48 sich rippenartig quer zum Firstscheitel erstreckt und damit eine abführende Luftströmung quer zum First innerhalb der Unterschale erzeugt.
Bei dem durch die Elemente 31 und 32' gebildeten Unterschale liegt die Oberschale 11 aus Keramikmaterial seitlich auf den Flanschen 46 des Bouenelementes auf und kann durch entsprechende Befestigungselemente (hier nicht dargestellt) gegen die Unterschale 12 gehalten werden.
Hervorgehoben werden soll, daß die Kunststoffteile der Unterschale 12 wirtschaftlich auch in kleinen Stückzahlen im Tiefziehverfahren aus einer beispielsweise 0,5 - 2,5 mm starken Hart-PVC-Folie hergestellt werden können. Andere Herstellungsverfahren sind möglich, wie bereits in der Beschreibungseinleitung angedeutet wurde. Die Kunststoffteile
-M-
/IS.
können auch in diesem Falle durch Kleben oder durch söge-
nannte Tacker-Nägel miteinander verbunden werden.
/ft.
Leerseite -

Claims (9)

- A 1 - Patentansprüche:
1. Hohles Firstabdeckelement, bei dem die zum First zeigende Innenseite und die Außenseite Luftdurchtrittsöffnungen aufweisen, die über den Hohlraum des Elements miteinander in Verbindung stehen,
und das aus zwei miteinander verbundenen Teilen, nämlich aus einer Ober- und einer Unterschale besteht, nach Patent (Patentanmeldung P 32 19 302.5), dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschale (11) eine aus keramischem Material bestehende, mit Perforationen (6, 7, 8) versehene Halbschale ist, daß die Unterschale (12) ein Kunststoff-Hohlkörper ist, der aus einem Bodenelement (31) und einem über dem Bodenelement (31) liegenden und mit diesem verbundenen Wölbungselement (32; 32') besteht, wobei Boden- und Wölbungselement Luftdurchtrittsöffnungen (20, 20', 21) 26, 27) aufweisen,
und daß ein Strömungsmantel (45) zwischen der Unterseite der Oberschale (11) und der Oberseite des Wölbungselementes (32; 32') offengehalten ist.
2. Firstabdeckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- A 2 -
daß die Seitenkanten der Oberschale (11) auf seitlich aus der Unterschale (12) hervorstehenden Seitenflanschen (37, 37') ruhen.
3. Firstabdeckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (31) Luftdurchtrittsöffnungen (20, 21) im Bereich der Firstlängsachse aufweist.
4. Firstabdeckelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdurchtrittsöffnungen (20, 21) im Bodenelement (31) von einem überstehenden, das Einfließen von Wasser verhindernden Kragen (22) versehen sind.
5. Firstabdeckelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wölbungselement (32) der Unterschale (12) an seinen seitlichen Fußbereichen Luftdurchtrittsumgeben (26, 27) aufweist.
6. Firstabdeckelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ' zeichnet, daß die Unterschale (12) mit Federhaken (44) versehen ist, die die Perforationen (6, 7, 8) der Oberschale (11) durchgreifen.
copy]
- A 3 -
7. Firstabdeckelement nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (31) und/oder das Wölbungselement (32, 32') aus einer Kunststoff-Folie tiefgezogen ist.
8. Firstabdeckelement nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (31) und/oder das Wölbungselement (32, 32') mit herausgeformten Auflage- und Abstandssicken und/oder -noppen versehen ist.
9. Firstabdeckelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (36; 48) rippenartig quer zum Firstscheitel angeordnet sind.
DE3301273A 1982-05-22 1983-01-17 Hohles firstabdeckelement mit lueftungsoeffnungen Withdrawn DE3301273A1 (de)

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