DE3301267C2 - - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
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- F16F9/364—Combination of sealing and guide arrangements for piston rods of multi-tube dampers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer oder ein Feder
bein für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei Schwingungsdämpfern, die durch mechanische Umformung des Be
hälterendes verschlossen werden, ist es durch die DE-OS 32 15 905
bekannt, die statische Abdichtung zwischen Kolbenstangenführung
und Behälterinnenwand durch einen Gummidichtring, vorzugsweise
einen O-Ring, vorzunehmen, der in einer Nut der Kolbenstangenfüh
rung angeordnet ist und mit einer eingelegten, flachen Scheibe
zusammenwirkt. Auch bei der Konstruktion nach der DE-PS 33 00 771
ist diese Dichtstelle durch einen O-Ring gebildet, welcher sich
in einer Aussparung der Kolbenstangenführung befindet. Bei diesen
Konstruktionen ist nachteilig, daß der O-Ring meist von Hand ein
gelegt werden muß, da ein automatisches Einlegen des leicht de
formierbaren und nicht formbeständigen Dichtungsringes sehr auf
wendig ist. Außerdem ist darauf zu achten, daß der Dichtungsring
beim Zusammenbau nicht gequetscht wird.
Weiter ist es durch die FR-OS 24 54 562 bekannt, einen Verstär
kungsring einer Kolbenstangendichtung am äußeren Durchmesser mit
einem Dichtring zu versehen oder entsprechend der DE-OS 31 51 050
auf dem Verstärkungsring der Kolbenstangendichtung stirnseitig
eine gummielastische Dichtscheibe anzuordnen, gegen welche das
umgebördelte Behälterende gepreßt wird. Eine sichere Abdichtung
wird nur dann erzielt, wenn auch die dynamisch wirkende Kolben
stangendichtung mit dem Dichtring bzw. der Dichtungsscheibe und
dem Verstärkungsring zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind,
was vorzugsweise durch Vulkanisation erfolgt, so daß eine solche
Ausführungsform sehr teuer in der Herstellung wird.
Bei Brennkraftmaschinen ist es zur Vermeidung des Schmierölaus
trittes aus den Kolbenbolzenaugen eines Kolbens durch die DE-AS 10 21 636 bekannt, eine ge
wölbte, kreisförmige Scheibe zu verwenden, die beim Einbau durch
einen Schlag mit einem Hammer gegen eine gekrümmte Stirnfläche
des Kolbenbolzens durchgedrückt wird, wobei die Wölbung der Kol
benbolzenstirnfläche einen größeren Wölbungsradius besitzt als
die Scheibe in entspanntem Zustande. Zur Sicherung jeder Scheibe
ist außerdem ein Sprengring in eine entsprechende Nut in der Kol
benbolzenbohrung des Kolbens einzuführen, so daß diese Konstruk
tion aufwendig in Herstellung und Montage ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine statische
Dichtung für die Abdichtung der Kolbenstangenführung gegenüber
der Behälterinnenwand zu schaffen, die in Aufbau und Montage
möglichst einfach ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die sta
tische Dichtung durch eine konische Scheibe gebildet ist, die
beim Verschließen des Schwingungsdämpfers durch Plandrücken mit
hoher Flächenpressung gegen die Innenwand des Behälters gepreßt
wird. Durch dieses Plandrücken wird der Außendurchmesser der
Scheibe vergrößert, wodurch eine besonders hohe Flächenpressung
entsteht und sich die Außenkontur der Scheibe in die Innenwand
des Behälters eingräbt und dadurch eine sichere Abdichtung auch
bei Temperaturschwankungen erzielt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die konische Schei
be eine zylindrische Außenkontur auf, welche beim Plandrücken
eine konusförmige Außenkontur annimmt und damit in die Innenwand
des Behälters eingreift. Auf diese Weise nimmt die Außenkontur
beim Plandrücken eine schneidenförmige Gestalt an, so daß eine
innige Verbindung zwischen Scheibe und Innenwand des Behälters
gewährleistet wird.
Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Kol
benstangenführung einen als Anlagefläche für die Scheibe ausge
bildeten Bund auf. Die Scheibe liegt somit im Bereich des inneren
Durchmessers an diesem Bund an, wodurch sich eine einwandfreie
Zentrierung der Kolbenstangenführung zum Behälterrohr ergibt. In
vorteilhafter Weiterbildung weist die Scheibe erfindungsgemäß ei
nen napfförmigen Ansatz auf, welcher am Bund der Kolbenstangen
führung anliegt.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform wird erfindungsgemäß
dadurch geschaffen, daß der napfförmige Ansatz ein Ende aufweist,
welches die Zentrierung und Halterung für die Kolbenstangendich
tung bildet. Dabei kann die Kolbenstangendichtung am Ende des
napfförmigen Ansatzes anvulkanisiert sein oder sie wird in den
napfförmigen Ansatz eingeführt und durch eine vom napfförmigen
Ansatz ausgeübte Axialkraft gegen die Kolbenstangenführung ge
drückt. Dadurch ist es möglich, eine im Aufbau sehr einfache, ko
stengünstige Kolbenstangendichtung zu verwenden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform wird erfindungsgemäß
dadurch erhalten, daß die Scheibe an ihrem Außendurchmesser einen
mit einer umlaufenden Sicke versehenen, zylindrischen Ansatz
aufweist, welcher zwischen Kolbenstangenführung und Innenwand
des Behälters angeordnet ist, wobei die Sicke gegen die Innenwand
des Behälters gepreßt wird. Auch hiermit wird eine hohe Flächen
pressung zwischen Sicke und Innenwand des Behälters erzeugt.
Zur Erhöhung der Dichtwirkung weist erfindungsgemäß die Scheibe
zumindest im Bereich ihrer der Innenwand des Behälters zugekehr
ten Anlagefläche einen Überzug auf, wobei erfindungsgemäß dieser
Überzug entweder durch eine Phosphat- oder Kupferschicht oder
durch eine Kunststoff- oder Lackschicht gebildet ist.
An Hand der Zeichnung wird nachfolgend die Erfindung näher be
schrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Bereich der Kolbenstangenführung eines in Zweirohrbau
art ausgeführten Schwingungsdämpfers im Längsschnitt;
Fig. 2 die konische Scheibe vor dem Plandrücken;
Fig. 3 eine Ausführungsform, bei der die Kolbenstangenführung ei
nen Bund zur Anlage des napfförmigen Ansatzes der Scheibe
aufweist;
Fig. 4 die mit dem Bund versehene Scheibe vor dem Plandrücken;
Fig. 5 eine Ausführungsform, wobei die Scheibe zur Zentrierung
der Kolbenstangenführung verwendet wird;
Fig. 6 die Scheibe nach Fig. 5 vor dem Plandrücken, wobei das En
de des napfförmigen Ansatzes mit der Kolbenstangendichtung
verbunden ist;
Fig. 7 eine Ausführungsvariante, wobei die Kolbenstangendichtung
vom Ende des napfförmigen Ansatzes der Scheibe axial gegen
die Kolbenstangenführung gedrückt wird;
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform, bei der die Scheibe einen
zylindrischen Ansatz mit umlaufender Sicke aufweist.
Da Zweirohr-Schwingungsdämpfer hinsichtlich ihres Aufbaues und der
Wirkungsweise hinreichend bekannt sind, kann in der nachfolgenden
Beschreibung darauf verzichtet werden. Die Beschreibung be
schränkt sich somit nur auf den Bereich der Kolbenstangenführung
2 und deren Anordnung zu einem Zylinder 4 und einem Behälter 5.
Die Kolbenstange 1 wird in der Kolbenstangenführung 2 geführt und
mittels der Kolbenstangendichtung 3, die als dynamische Dichtung
wirkt, zum Innenraum hin abgedichtet. Zur zumindest teilweisen
Aufnahme der Kolbenstangendichtung 3 ist ein Dichtungsraum 10 in
der Kolbenstangenführung 2 angeordnet, wobei dieser Dichtungs
raum 10 einen Verbindungskanal 11 mit einem von Behälter 5
und Zylinder 4 gebildeten Vorratsraum 9 verbunden ist. Auf der
Innenwand 6 des Behälters 5 ist die Kolbenstangenführung 2 mit
ihrer Außenfläche geführt, wobei zur statischen Abdichtung zwi
schen Behälter 5 und Kolbenstangenführung 2 die Scheibe 7 ange
ordnet ist. Diese Scheibe 7 ist - wie dies Fig. 2 zeigt - konisch
ausgebildet und wird erst beim Verschließen des Behälters durch
eine Axialkraft plangedrückt. Die zylindrische Außenkontur der
konischen Scheibe 7 gem. Fig. 2 nimmt beim Plandrücken eine ko
nusförmige Außenkontur an, so daß beim Plandrücken eine schnei
denförmige Außenkontur in die Innenwand 6 des Behälters 5 einge
drückt wird. Da sich beim Plandrücken der Scheibe 7 eine Vergrö
ßerung des Außendurchmessers ergibt, wird auf diese Weise eine
sehr sichere statische Abdichtung zwischen Kolbenstangenführung 2
und Behälterrohr 5 geschaffen und die Scheibe 7 durch das umge
bördelte Behälterende 8 einwandfrei in ihrer Lage fixiert.
Gleichzeitig wirkt die Scheibe 7 an ihrem inneren Durchmesser auf
den Ringbund der Kolbenstangendichtung 3 und drückt diesen in
axialer Richtung gegen die entsprechende Anlagefläche der Kolben
stangenführung 2. Dadurch wird eine einwandfreie statische Ab
dichtung auch im Bereich des inneren Durchmessers der Scheibe 7
erzielt.
Die Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich
von der nach den Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, daß die
Kolbenstangenführung 2 einen Bund 12 aufweist, während die Schei
be 7 mit einem napfförmigen Ansatz 13 versehen ist. Dieser napf
förmige Ansatz 13 legt sich beim Zusammenbau gegen den Bund 12
der Kolbenstangenführung 2. Gleichzeitig bildet die Stirnfläche
des Bundes 12 die Anlagefläche für die Kolbenstangendichtung 3,
während das Ende 14 des napfförmigen Ansatzes 13 an der gegen
überliegenden Fläche der Kolbenstangendichtung 3 angreift. Die
Fig. 4 zeigt die Scheibe 7 mit dem napfförmigen Ansatz 13 und dem
Ende 14 vor dem Plandrücken. Beim Verschließen des Schwingungs
dämpfers wird die Scheibe 7 - wie in Fig. 3 dargestellt - plange
drückt, wodurch sich die Scheibe 7 an ihrem Außendurchmesser mit
hoher Flächenpressung gegen die Innenwand 6 des Behälters 5
drückt und gleichzeitig die Kolbenstangendichtung 3 an ihrer Ein
spannstelle in axialer Richtung vorspannt. Durch Umbördeln des
Behälterendes 8 wird der Schwingungsdämpfer verschlossen. Der zum
Vorratsraum 9 führende Verbindungskanal 11 mündet an der oberen
Kante in den Dichtungsraum 10 und bildet so einen Überlaufkanal
für den im Dichtungsraum 10 vorhandenen Ölsumpf. Dieser Verbin
dungskanal 11 ist als offene Rinne in der Kolbenstangenführung 2
ausgebildet und wird von der Scheibe 7 und dem napfförmigen An
satz 13 abgedeckt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 ist die Kolben
stangendichtung 3 mit dem Ende 14 des napfförmigen Ansatzes 13
der Scheibe 7 verbunden. Die Kolbenstangenführung 2 weist einen
Außendurchmesser auf, der etwa dem des Zylinders 4 entspricht,
und wird durch die Scheibe 7 und die Anlagescheibe 17 im Behäl
ter 5 zentriert. Die statische Abdichtung im Behälter 5 wird wie
bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen durch Plandrücken der
Scheibe 7 gebildet. Die Fig. 6 zeigt die Scheibe 7 vor dem Plan
drücken in der konischen Form, wobei das Ende 14 des napfförmigen
Ansatzes 13 mit der Kolbenstangendichtung 3 verbunden ist, bei
spielsweise durch Anvulkanisieren der Dichtung an das Ende 14.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsvariante gezeigt, wobei die
Kolbenstangenführung 2 durch die Anlagescheibe 17 und die Schei
be 7 im Behälter 5 zentriert und abgedichtet ist. Die Zentrierung
der Kolbenstangendichtung 3 und deren statische Abdichtung zur
Kolbenstangenführung 2 erfolgt mit Hilfe des Endes 14 des napf
förmigen Ansatzes 13 durch axiales Anpressen des Dichtungsbundes
gegen die Kolbenstangenführung.
Gegenüber den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen unter
scheidet sich die nach Fig. 8 im wesentlichen dadurch, daß zwi
schen Kolbenstangenführung 2 und Behälter 5 ein zylindrischer An
satz 15 der Scheibe 7 angeordnet ist, wobei dieser zylindrische
Ansatz 15 eine umlaufende Sicke 16 aufweist, die gegen die Innen
wand 6 des Behälters 5 gepreßt wird.
Zur Erhöhung der Dichtwirkung ist es vorteilhaft, wenn die Schei
be 7 zumindest im Bereich ihrer der Innenwand 6 des Behälters 5
zugekehrten Anlagefläche, die durch den Außendurchmesser der
Scheibe 7 oder die umlaufende Sicke 16 des zylindrischen Ansatzes
15 gebildet wird, mit einem entsprechenden Überzug versehen ist.
Dieser Überzug kann durch eine Phosphat- oder Kupferschicht ge
bildet sein oder aus einer Kunststoff- bzw. Lackschicht bestehen.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 3-8 wird eine genaue
Zentrierung der Dichtung 3 gegen die Führung 2 erreicht.
Ein besonderer Vorteil liegt darin, daß durch die Abstützung am
Innenrand die Scheibe 7 beim Zusammendrücken nicht nach innen
ausweichen kann, sondern die gesamte Weglänge der konischen Scheibe
sich nach außen festsetzt. Dadurch können noch höhere Flächen
pressungen erreicht oder größere Rohrtoleranzen überbrückt
werden.
Claims (10)
1. Schwingungsdämpfer oder Federbein für Kraftfahrzeuge, beste
hend aus einem Behälter, in welchem eine Kolbenstange geführt
und mittels einer dynamischen Dichtung abgedichtet ist, wäh
rend der zwischen Kolbenstangenführung und Behälterinnenwand
vorhandene geringe Spalt durch Anordnung einer eine Scheibe
aufweisenden statischen Dichtung nach außen abgedichtet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die sta
tische Dichtung durch eine konische Scheibe (7) gebildet ist,
die beim Verschließen des Schwingungsdämpfers durch Plandrüc
ken mit hoher Flächenpressung gegen die Innenwand (6) des Be
hälters (5) gepreßt wird.
2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die konische Scheibe (7) eine zylindrische Außenkontur
aufweist, welche beim Plandrücken eine konusförmige Außenkon
tur annimmt und damit in die Innenwand (6) des Behälters (5)
eingreift.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kolbenstangenführung (2) einen als Anla
gefläche für die Scheibe (7) ausgebildeten Bund (12) aufweist.
4. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Scheibe (7) einen napfförmigen Ansatz (13)
aufweist, welcher am Bund (12) der Kolbenstangenführung (2)
anliegt.
5. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der napfförmige Ansatz (13) ein Ende (14)
aufweist, welches die Zentrierung und Halterung für die Kol
benstangendichtung (3) bildet.
6. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Ende (14) des napfförmigen Ansatzes
(13) fest mit der Kolbenstangendichtung (3) verbunden ist.
7. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheibe (7) an ihrem Außendurchmesser
einen mit einer umlaufenden Sicke (16) versehenen, zylindri
schen Ansatz (15) aufweist, welcher zwischen Kolbenstangenfüh
rung (2) und Innenwand (6) des Behälters (5) angeordnet ist,
wobei die Sicke (16) gegen die Innenwand (6) des Behälters (5)
gepreßt wird.
8. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Scheibe (7) zumindest im Bereich ihrer
der Innenwand (6) des Behälters (5) zugekehrten Anlagefläche
einen Überzug aufweist.
9. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Überzug durch eine Phosphat- oder Kup
ferschicht gebildet ist.
10. Schwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Überzug durch eine Kunststoff- oder
Lackschicht gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19833301267 DE3301267A1 (de) | 1983-01-17 | 1983-01-17 | Schwingungsdaempfer mit statischer abdichtung zwischen kolbenstangenfuehrung und behaelterinnenwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19833301267 DE3301267A1 (de) | 1983-01-17 | 1983-01-17 | Schwingungsdaempfer mit statischer abdichtung zwischen kolbenstangenfuehrung und behaelterinnenwand |
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| DE3301267A1 DE3301267A1 (de) | 1984-07-19 |
| DE3301267C2 true DE3301267C2 (de) | 1990-09-27 |
Family
ID=6188418
Family Applications (1)
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| DE19833301267 Granted DE3301267A1 (de) | 1983-01-17 | 1983-01-17 | Schwingungsdaempfer mit statischer abdichtung zwischen kolbenstangenfuehrung und behaelterinnenwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3301267A1 (de) |
Families Citing this family (4)
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| IT1144348B (it) * | 1981-05-08 | 1986-10-29 | Iao Industrie Riunite Spa | Perfezionamenti negli ammortizzatori idraulici telescopici del tipo bitubo |
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1983
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