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DE3300383A1 - Fahrzeugleuchte - Google Patents

Fahrzeugleuchte

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Publication number
DE3300383A1
DE3300383A1 DE19833300383 DE3300383A DE3300383A1 DE 3300383 A1 DE3300383 A1 DE 3300383A1 DE 19833300383 DE19833300383 DE 19833300383 DE 3300383 A DE3300383 A DE 3300383A DE 3300383 A1 DE3300383 A1 DE 3300383A1
Authority
DE
Germany
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lens
reflector
housing
chamber
opening
Prior art date
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Granted
Application number
DE19833300383
Other languages
English (en)
Other versions
DE3300383C2 (de
Inventor
Heribert 4780 Lippstadt Weddemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co filed Critical Westfaelische Metall Industrie KG Hueck and Co
Priority to DE3300383A priority Critical patent/DE3300383C2/de
Priority to IT68359/83A priority patent/IT1160250B/it
Priority to BR8400059A priority patent/BR8400059A/pt
Priority to FR8400161A priority patent/FR2539213B1/fr
Publication of DE3300383A1 publication Critical patent/DE3300383A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3300383C2 publication Critical patent/DE3300383C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2615Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic mounted on the vehicle body, e.g. with magnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S45/00Arrangements within vehicle lighting devices specially adapted for vehicle exteriors, for purposes other than emission or distribution of light
    • F21S45/30Ventilation or drainage of lighting devices
    • F21S45/37Ventilation or drainage of lighting devices specially adapted for signal lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Fahrζ eugleuchte
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugleuchte, deren Lichtscheibe von vorn gesehen die Form eines liegend angeordneten Rechtecks aufweist und mit dem Gehäuse oder Reflektor eine zumindest gegen Schmutz und Spritzwasser abgedichtete Leuchtenkammer bildet, die über einen von dem Lichtscheibenrand und dem Gehäuse- oder Reflektorrand gebildeten Hohlraum zwecks Belüftung mit der Umgebung verbunden ist. Dieser Hohlraum ist bei dem bisher bekannten Ausführungsbeispiel als Kanal ausgebildet und soll verhindem, daß sich an ungewollten Leckstellen ansammelndes Wasser durch ein von außen nach innen gerichtetes Druckgefälle in die Leuchtenkammer hineingesogen wird. Ein solches Druckgefälle entsteht, wenn sich die Leuchtenkammer nach dem Ausschalten der Glühlampe wieder abkühlt. Weiterhin soll durch den Belüftungskanal die Möglichkeit geschaffen werden, daß der Feuchtigkeitsgehalt der in der Leuchtenkammer befindlichen Luft sich in einer ausreichend kurzen Zeit an den Feuchtigkeitsgehalt der die Leuchte umgebenden Luft angleicht. Ein derartiges Belüftungssystem ist aus dem in der DE-PS 25 24 162 beschriebenen Fahrzeugscheinwerfer bekannt. Bei der hier offenbarten Ausführungsform ist die mit der Außenluft in Verbindung stehende Öffnung des Belüftungskanals an den tiefsten Punkt des Kanals gelegt, damit das in dem Kanal, der zugleich als Kondensator wirkt, sich ansammelnde Wasser wieder aus dem Kanal ausfließen kann. Die die Verbindung zwischen dem Belüftungskanal und dem Innenraum herstellende Öffnung ist an dem
— 2" —
höchstgelegenen Punkt des Kanals angeordnet. Damit erreicht man eine möglichst große Länge des Kanals.
Die Anwendung eines solchen Belüftungssystems bei Fahrzeugleuchten ist ebenfalls bekannt. Hierbei wird der Belüftungskanal in die breit gehaltene Dichtfläche zwischen Lichtscheibe und Gehäuse bzw. Reflektor gelegt. Bei Leuchten mit der Form eines liegend angeordneten Rechtecks, wobei die kurze Seite oftmals gerade so lang ist, daß der Glühlampenkolben im Reflektor Platz findet, ist die Verwendung eines Belüftungskanals, der die Lichtscheibe am Außenrand umgibt, nicht möglich. Solche Leuchten finden oft Verwendung als vordere Blinkleuchten, welche in die Stoßstange des Kraftfahrzeugs eingesetzt sind. Bei diesen sehr flach gehaltenen Leuchten ist selbst die Anordnung eines Belüftungskanals um die Einsatzöffnung der Glühlampe im Reflektor, wie in der DE-PS 25 24 162 beschrieben, nicht möglich, weil der Reflektor zu flach ausgeführt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, auch für derartig flach ausgeführte Leuchten eine Belüftung der Leuchtenkammer zu schaffen, ohne daß elementares Wass r in die Leuch-tenkammer eindringen kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lichtscheibe mindestens an einer Seite eine mit der kurzen Seitenwandung zumindest in etwa äquidistant verlaufende Zwischenwandung aufweist, die einen Lichtscheibenabschnitt in der Form eines hochgestellten Rechtecks von der übrigen Lichtscheibe räumlich abtrennt und zusammen mit einer Gehäuse- oder Reflektorwandung eine zur Belüftung der Leuchtenkammer dienende weitere Kammer bildet, die in einem tiefliegenden Bereich ei ie Öffnung zu der Umgebung und in einem hochliegenden Bereich eine Öffnung zu der ersten Kammer der Leuchte aufweist. Diese weitere Kammer der Leuchte bildet den Belüftungskanal, der einmal einen ausreichend großen Luftaustausch zwischen der Leuchtenkammer und der die Leuchte umgebenden Luft zuläßt und zum anderen dafür sorgt, daß weder elementares Wasser durch den Pumpeffekt der Leuchte beim Aus- und Einschalten hineingesogen wird noch als
Spritzwasser in die Leuchtenkammer eindringen kann. Weiterhin bildet diese weitere Kammer einen Kondensator, in den ein Teil des in der Luft "befindlichen Wasserdampfes als Wasser ausfällt.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die Lichtscheibe an beiden Seiten eine Zwischenwandung auf, die zusammen mit dem Gehäuse- oder Reflektorrand die seitlichen Belüftungskammern bilden. Damit wird einmal der Luftaustausch zwischen Leuchtenkammer und der die Leuchte umgebenden Luft erhöht und somit eine bessere Belüftungswirkung erzielt und zum anderen behält die Leuchte ihren das Aussehen der Leuchte merklich mitbestimmenden symmetrischen Aufbau.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die im tiefliegenden Bereich der seitlichen Kammern angeordnete und nach außen gerichtete Öffnung am tiefstliegenden Punkt dieser Kammer und eine weitere Öffnung einige Millimeter oberhalb angeordnet. Dadurch wirkt die untere Öffnung gleichzeitig als Wasserablaufloch und die kurz darüber angeordnete, ebenfalls nach außen hin gerichtete-Öffnung dient als Zuluftöffnung beim Abfließen des sich in der seitlichen-Kammer angesammelten Wassers. Die Wirkungsweise dieser beiden nach außen hin gerichteten öffnungen und ihre Anordnung zueinander sind beschrieben in der DE-PS 24 16 162.
Um ein übermäßiges Eindringen von Spritzwasser in die seitlich in der Lichtscheibe angeordneten Belüftungskammern zu ?Q verhindern, sind die beiden nach außen gerichteten Öffnungen mit einer Hutze überdeckt. Die drei Öffnungen in jeder Belüftungskammer weisen in der Fläche mindestens 15 qmm auf. Dadurch ergibt sich ein besonders intensiver Luftaustausch zwischen der Leuchtenkammer und der Umgebungsluft.
Da die als Lüftungskammern ausgebildeten Bereiche der Lichtscheibe optisch weitestgehend an Bedeutung verloren haben, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Verbin-
dungsschrauben zur Befestigung der Lichtscheibe an dem Gehäuse/Reflektor bzw. zur Verbindung der Leuchte mit der Karosseriewandung in diesem Bereich der Lichtscheibe eingesetzt, und die Verbindungsschrauben sind jeweils von einer an die Lichtscheibe angeformten Hülse umgeben, die dicht auf dem Gehäuse- oder Reflektorrand aufliegen. Die Hülse hat die Aufgabe, die Belüftungskammern im Bereich der Befestigungsschrauben gegenüber der Umgebungsluft abzudichten. Obwohl die Bereiche der Lichtscheibe, welche die Belüftungskammern bilden, nicht oder nur unwesentlich an der Bildung der Leuchtsignalfläche beteiligt sind, sind diese Lichtscheibenabschnitte mit den gleichen optischen Elementen versehen wie der mittlere optisch wirksame Lichtscheibenabschnitt. Dadurch werden die Belüftungskammern gegen den Einblick von außen abgeschirmt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf die Lichtaustrittsfläche der Lichtscheibe und
Figur 2 einen Schnitt nach der Linie A-A, während Figur 3 einen Schnitt nach der Linie B-B und
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie C-C darstellen.
Die Leuchte besteht im wesentlichen aus dem Reflektor 1, der Lichtscheibe 2 und dem die elektrischen Kontakte sowie die Glühlampe tragenden Fassungskörper 3. Die Lichtscheibe liegt mit ihrem äußeren Rand 4 auf einem umlaufenden Rand des Reflektors 1 auf und ist mit diesem dicht verschweißt. In den beiden seitlichen Bereichen der Lichtscheibe 2 weist diese Zwischenstege 6 auf, die äquidistant zu den kurzen Seitenwandungen 7 der Lichtscheibe verlaufen und zusammen mit dem umlaufenden Rand 4 der Lichtscheibe jeweils eine Kammer 8 bilden, die von dem an dieser Stelle breiter aus-
geführten Reflektorrand 5 verschlossen sind. Diese Kammern 8 weisen in ihrem oberen Bereich eine in die Zwischenwandungen 6 eingebrachte Öffnung 9 auf, welche die Verbindung von den Kammern 8 zu der Leuchtenkammer 10 herstellt. In dem unteren Bereich der Kammern 8 sind in den Reflektorrand 5 zwei Öffnungen 11 und 12 eingebracht, welche die Kammern 8 mit der Umgebungsluft der Leuchte verbinden. Dabei ist die Öffnung 11 jeweils an der tiefsten Stelle der beiden Kammern 8 und die Öffnung 12 jeweils 10 - 15 mm oberhalb der Kammer 11 angeordnet. Damit kann die Öffnung 11 nicht nur als Belüftungsöffnung, sondern auch als Wasserablauföffnung dienen. Die Öffnung 12 dient für den Fall des Wasserablaufs durch die Öffnung 11 als Zuluftöffnung. Damit in diese beiden Öffnungen kein Spritzwasser eindringt, sind sie jeweils von einer Hutze 13 überdeckt.
In die die Kammern 8 überdeckenden Lichtscheibenabschnitte 14 sind die Befestigungsschrauben 15 eingesetzt, welche die durch Schweißen hergestellte und aus Reflektor 1 und Lichtscheibe 2 bestehende Leuchteneinheit mit der Karosserie 16 befestigen Dabei sind die Schraubenschäfte von einer an die Lichtscheibe unmittelbar angespritzte Hülse 17 umgeben, die auf dem Rand 5 des Reflektors dichtend aufliegen. Damitwerden die Kammern 8 auch im Bereich der Schrauben gegenüber der Umgebung abgedichtet, so daß keine ungewollten Lecks entstehen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    /1, Fahrzeugleuchte, deren Lichtscheibe von vorn gesehen die Form eines liegend angeordneten Rechtecks aufweist und mit dem Gehäuse oder Reflektor eine zumindest gegen Schmutz und Spritzwasser abgedichtete Leuchtenkammer bildet, die über einen von dem Lichtscheibenrand und dem Gehäuse- oder Reflektorrand gebildeten Hohlraum zwecks Belüftung mit der Umgebung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtscheibe (2) mindestens an einer Seite eine mit der kurzen Seitenwandung (7) zumindest in etwa äquidistant verlaufenden Zwischenwandung (6) aufweist, die einen Lichtscheibenabschnitt (14) in der Form eines hochgestellten Rechtecks von der übrigen Lichtscheibe räumlich abtrennt und zusammen mit einer Gehäuseoder Reflektorwandung (5) eine zur Belüftung der Leuchtenkammer (10) dienende weitere Kammer (8) bildet, die in einem tiefliegenden Bereich eine Öffnung (11) zu der Umgebung und in einem hoch_llegenden Bereich eine Öffnung (9) zu der ersten Kammer (10) der Leuchte aufweist.
  2. 2. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtscheibe (2) an beiden Seiten eine Zwischen-wandung (6) aufweist, die zusammen mit dem Gehäuse- oder Reflektorrand (5) die seitlichen Belüftungskammern (8) bilden.
  3. 3. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im tiefliegenden Bereich der seitlichen Kammern (8) angeordnete Öffnung (11) am tiefstliegenden Punkt dieser Kammern (8) und eine weitere Öffnung (12) einige
    3Q Millimeter oberhalb angeordnet ist.
  4. 4. Fahrzeugleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Öffnungen (11, 12) von außen mit einer als Schutz gegen Spritzwasser dienenden Hutze (13) überdeckt sind.
    Z*
    -7 -
  5. 5. Fahrzeugleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Öffnungen (9, 11, 12) jeweils eine Fläche von mindestens 15 qmm aufweisen.
  6. 6. Fahrzeugleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsschrauben (15) zwischen Lichtscheibe (2) und Gehäuse/Reflektor (1) bzw. zwischen Lichtscheibe (2) und der die gesamte Leuchte tragenden Wandung (16) in die seitlichen, durch die Zwischenwandungen (6) geschaffenen Lichtscheibenabschnitte (14) eingesetzt sind und die Verbindungsschrauben von einer an die Lichtscheibe angeformten Hülse (17) umgeben sind, die dicht auf dem Gehäuse- oder Reflektorrand (5) aufliegen.
  7. 7. Fahrzeugleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Lichtscheibenabschnitte (14) die gleichen optischen Elemente tragen wie der mittlere optisch wirksame Lichtscheibenabschnitt.
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Legal Events

Date Code Title Description
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8127 New person/name/address of the applicant

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