[go: up one dir, main page]

DE3300036A1 - Verfahren zur herstellung eines feuerfesten rohres - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines feuerfesten rohres

Info

Publication number
DE3300036A1
DE3300036A1 DE19833300036 DE3300036A DE3300036A1 DE 3300036 A1 DE3300036 A1 DE 3300036A1 DE 19833300036 DE19833300036 DE 19833300036 DE 3300036 A DE3300036 A DE 3300036A DE 3300036 A1 DE3300036 A1 DE 3300036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cavity
slurry
mandrel
refractory
binder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833300036
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Claude 08350 Dochery Constant
Jean Pierre 08350 Donchery Luc
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foseco Trading AG
Original Assignee
Foseco Trading AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foseco Trading AG filed Critical Foseco Trading AG
Publication of DE3300036A1 publication Critical patent/DE3300036A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles
    • B22D41/52Manufacturing or repairing thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/08Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds by slip-casting; Moulds therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/56Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles incorporating reinforcements or inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Producing Shaped Articles From Materials (AREA)

Description

330ÜÜ36
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Rohren, insbesondere Rohren, die für ein Umgeben oder Einschließen eines Stromes einer Stahlschmelze · vorgesehen sind, der aus einer Pfanne in ein Zwischengefäß beim Stranggießen fließt.
Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines feuerfesten Rohres geschaffen, bei welchem eine wäßrige Aufschlämmung eines feuerfesten Füllstoffes und eines Binders in einen gewöhnlich ringförmigen Hohlraum über ein Ende des Hohlraums eingeführt wird, Wasser über einen, die Innenoberfläche des Hohlraumes bildenden Dorn aus der Aufschlämmung in dem Hohlraum extrahiert oder abgezogen wird, wobei ein feuchtes rohrförmiges Produkt in dem Hohlraum gebildet wird, der Dorn von dem rohrförmigen Produkt abgetrennt oder abgelöst wird und das rohrförmige Produkt erhitzt wird, um es zu trocknen und um den Binder zu verfestigen.
Durch die Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung können feuerfeste Rohre mit vorteilhaften Eigenschaften mühelos und einfach hergestellt werden. Insbesondere können vorteilhafte Kombinationen von feuerfesten und anderen Eigenschaften, z.B. mechanische Festigkeit, Beständigkeit gegenüber Wärmeschock und Wärmeisoliervermögen erzielt werden. 25
3ei dem Verfahren gemäß der Erfindung kann die Außenoberfläche des gewöhnlich ringförmigen Hohlraums von einem rohrförmigen Glied geliefertmwerden, welches im ganzen oder einstückig ausgebildet sein kann oder aus einer Anzahl von trennbaren Teilen geformt sein kann, wobei diese rohrförmigen Glieder einen Teil der verwendeten Vorrichtung ausmachen. In diesem Fall werden, nachdem das feuchte rohrförmige Produkt in dem Hohlraum gebildet worden ist, sowohl der Dorn als auch das rohrförmige Glied
von dem feuchten rohrförmigen Produkt abgetrennt oder abgelöst . Das rohrförmige Glied kann gegenüber Wasser durchlässig sein, und V/asser kann durch dieses aus der Aufschlämmung in dem Hohlraum zusätzlich zu der Extraktion von Wasser aus der Aufschlämmung über den Dorn extrahiert oder abgezogen werden.
Es wird sehr bevorzugt, daß das feuerfeste Rohr mit einer metallischen Verstärkung ausgestattet wird. Dies kann dadurch erreicht werden, daß zunächst das feuerfeste Rohr hergestellt wird und dann mit einer dieses umgebenden metallischen Verstärkung versehen wird, beispielsweise indem das feuerfeste Rohr in eine Metallhülse oder -buchse eingepaßt wird. Gemäß der Erfindung wird es jedoch mehr bevorzugt, das feuerfeste Rohr in Berührung mit der metallischen Verstärkung auszubilden. Demgemäß wird es bevorzugt, ein metallisches Verstärkungsglied oder metallische Verstärkungsglieder, vorzugsweise eine Hülse oder Buchse, in dem gewöhnlich ringförmigen Hohlraum oder vorzugsweise am Umfang des Hohlraums anzuordnen.
Die Verstarkungshülse oder -buchse ist vorzugsweise durchgehend, sie kann jedoch auch perforiert sein, und falls sie perforiert ist, können die Perforierungen derartig sein, daß eine Entwässerung nach außen durch dieselben ermöglicht wird. In jedem Fall können Perforierungen in der Hülse oder Buchse dazu beitragen, daß die Hülse oder Buchse in dem feuerfesten Rohr befestigt wird. Wie vorstehend angegeben, ist die Hülse oder Buchse vorzugsweise am Umfang des gewöhnlich ringförmigen Hohlraumes angeordnet und sie kann in der Nähe eines äußeren rohrförmigen Gliedes, welches einen Teil der verwendeten Vorrichtung ausmacht, angeordnet sein. Wenn jedoch die Buchse oder Hülse den beim Zuführen der Aufschlämmung zu dem Hohlraum und bei der Entwässerung desselben angewendeten Drücken widerstehen kann, ist ein äußeres Glied nicht erforderlich. In den Fällen, in welchen den Drücken kein Widerstand durch die in dem Produkt er-
wünschte Verstärkungshülse oder -buchse geleistet werden könnte, wird die Buchse von Abstütz- oder Halteeinrichtungen, z.B. einem rohrförmigen Glied, umgeben, um eine unangemessene Verformung der Buchse oder Hülse zu verhindern,^ wobei dieses Glied aus einer Mehrzahl.von trennbaren Teilen, z.B. Segmenthälften, bestehen.
Die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung verwendete wäßrige Aufschlämmung umfaßt, wie vorstehend angegeben, einen feuerfesten Füllstoff und einen Binder. Der Füllstoff kann z.B. calcinierter Magnesit, insbesondere totgebrannter Magnesit, Siliciumdioxid oder calcinierter Bauxit oder eine Mischung aus zwei oder mehreren feuerfesten Füllstoffen sein. Der Binder kann organisch und/oder anorganisch sein. Beispiele für geeignete organische Binder umfassen Stärke und Harze, z.B. Harnstoff/Formaldehyd- und Phenol/Formaldehydharze, während Silicate, z.B. Natriumsilicat, Beispiele für geeignete anorganische Binder sind.
Die Aufschlämmung kann für besondere Zwecke zusätzliche Bestandteile enthalten, z.B. Sinterhilfsmittel, um die Festigkeit des Rohres bei hohen Temperaturen zu erhöhen, Suspensionshilfsmittel, den pH-¥ert regelnde Zusätze und Fasern. Organische Fasern können z.B. zur Unterstützung der Suspension von anderen Feststoffen in der Aufschlämmung verwendet werden, wohingegen anorganische Fasern, z.B. zur Erhöhung der Festigkeit des Rohres bei hohen Temperaturen eingesetzt werden können.
Der Feststoffgehalt der Aufschlämmung kann im Bereich von 5o bis 75 Gew.?o und insbesondere bei etwa 6o Gew.% liegen.
Die Aufschlämmung kann dem gewöhnlich ringförmigen Hohlraum aus einem Haltegefäß mit einer Einrichtung zum Rühren der Auf-
schlämmung zugeführt werden. Um die Aufschlämmung zu dem Hohlraum unter Druck zuzuführen, kann eine Pumpe, z.B. eine Zentrifugalpumpe, angewendet werden, die geeignet ist, um Drücke,typischerweise im Bereich von bis zu 6 bar^ zu erzeugen. Alternativ können Pumpen für höhere Drücke für die Erzeugung von Drücken von gut oberhalb 7 bar angewendet werden. Anstelle des Einpumpens der Aufschlämmung in den Hohlraum kann die Aufschlämmung aus einem Druckgefäß dem ' Hohlraum unter Anwendung eines Oberdrucks auf die Aufschlämmung in dem Druckgefäß zugeführt werden. In jedem Fall kann unteratmosphärischer Druck, z.B. ein Druck, der so niedrig .. wie etwa llo mm Hg sein kann, auf den Dorn angewendet werden, um das Einführen der Aufschlämmung in den Hohlraum zu bewirken oder zu unterstützen und um eine Entwässerung durch den Dorn hindurch zu bewirken oder zu unterstützen.
Wie vorstehend ausgeführt, wird die Aufschlämmung in den Hohlraum über ein Ende des Hohlraumes, z.B. über eine Einlaßöffnung oder--öffnungen, welche an einem Ende des Hohlraumes vorgesehen sind, zugeführt. In den Fällen, in welchen die Aufschlämmung zu dem Hohlraum mittels Pumpen zugeführt wird, kann, nachdem der Hohlraum einmal gefüllt wurde, Luftdruck zur Unterstützung der Entwässerung angewendet werden. Wenn die Aufschlämmung sowohl nach außen als auch nach innen durch den Dorn entwässert werden soll, kann die Entwässerung nach außen durch die Anwendung eines Vakuums an der äußeren Entwässerungsoberfläche unterstützt werden.
Nachdem die Aufschlämmung entwässert worden ist, wird der Dorn wie vorstehend festgestellt, von dem rohrförmigen Produkt, z.B. mittels einer Schlagkraft, und nachfolgender Anwendung einer Belastung zur Überwindung der Reibungskräfte abgelöst und entfernt. Zu diesem Zweck wird es besonders bevorzugt, daß der
Dorn schwach konisch ist. Wenn die Aufschlämmung sowohl nach außen als auch nach innen entwässert wird, wird nach vollständiger Entwässerung das rohrförmige ProduKt auch von dem Teil der Vorrichtung, welcher die Oberfläche für die Entwässerung nach außen bildet, beispielsweise durch Ablösen der Teile dieser Oberfläche, falls diese von einer Anzahl von Teilen gebildet wird, abgetrennt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann zur Herstellung von Rohren mit einer Mannigfaltigkeit von Gestalten angewendet werden. Der Querschnitt des Rohres ist nicht unbedingt rund, noch ist er unbedingt der gleiche entlang der Rohrlänge, und noch ist die Innengestalt unbedingt die gleiche wie die äußere Gestalt. Ein Ende des Rohres kann eine spezielle Kontur aufweisen, um mit einer Komponente, mit welcher das Rohr verwendet werden soll, in Eingriff zu gelangen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der schematischen Zeichnung naher erläutert, welche einen Längsschnitt durch eine Form einer Vorrichtung für die Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung darstellt.
Die Vorrichtung umfaßt einen gewöhnlich zylindrischen Dorn 1, der in einer gewöhnlich zylindrischen Stahlbuchse 2 zur Begrenzung eines gewöhnlich ringförmigen Hohlraumes 3 zwischen dem Dorn und der Buchse angeordnet ist. Der Dorn 1 hat eine perforierte Oberfläche, um die Entwässerung durch den Dorn hindurch einer wäßrigen Aufschlämmung aus feuerfestem Füllstoff und Binder in dem Hohlraum 3 zu gestatten.
An jedem Ende der Buchse 2 ist ein Halte- oder Abstützkragen 4 vorhanden und an einem Ende der Buchse ist ein Deckel 5 aufge-
paßt. Der Deckel 5 weist Einlaßöffnungen 6 für die Einführung der Aufschlämmung in den Hohlraum 3 auf. Die Einlaßöffnungen sind mit einzelnen Aufschlämmungszufuhrrcfhren 7 und 71 verbunden, welche wiederum mit einem Hauptaufschlämmungszuführungsrohr 8, das mit Ventilen 9 und 14 versehen ist, verbunden sind. An dem gegenüberliegenden Ende der Buchse 2 ist eine Ablaufsammeikammer Io vorgesehen, die mit einem Auslaßrohr 11 ausgestattet ist.
Das Aufschlämmungszufuhrrohr 8 ist an einen unter Druck setzbaren Aufschlämmungsvorratsbehälter 12 an einer Stelle entlang des Rohres zwischen dem Ventil 9 und dem einzelnen Aufschlämmung szufuhrrohr 7 angeschlossen. Der Vorratsbehälter 12 ist mit einem Ventil 13 ausgestattet.
Bei Gebrauch der Vorrichtung wird die Aufschlämmung z.B. durch Pumpen bei geschlossenen Ventilen 13 und 14 in den Hohlraum 3 zugeführt und durch den Dorn 1 entwässert. Nachdem der Hohlraum anfänglich mit der Aufschlämmung gefüllt ist, kann das Ventil 9 geschlossen werden und erforderlichenfalls kann zusätzliche Aufschlämmung aus dem unter Druck gesetzten Aufschlämmungsvorratsbehälter 12 beim Öffnen des Ventils 13 mit geschlossenem Ventil 14 zugeführt werden. Überschüssige Aufschlämmung kann in einen Haltetank (nicht gezeigt) mittels Luftdruck durch den Vorratsbehälter 12 bei geschlossenem Ventil 9 und offenem Ventil 14 zurückgeführt werden. Anschliessend kann nach Schließen des Ventils 14 der Luftdruck aufrechterhalten werden, um die Entwässerung zu unterstützen und/oder die Entwässerung kann auch durch Anlegen eines Vakuums innerhalb des Domes 1 gefördert werden.
Wenn die Entwässerung vervollständigt ist, wird der Dorn 1 von dem in dem Hohlraum 3 gebildeten feuchten rohrförmigen Produkt
• · ■>
abgelöst, und dieses Produkt wird zusammen mit der Buchse 2, welche eine äußere Verstärkung für das rohrförmige Produkt liefert, entfernt. Das Produkt wird dann erhitzt, um es zu trocknen und um den Binder zu verfestigen. 5
Wenn es erwünscht ist, die Aufschlämmung dem Hohlraum bei einem höheren Druck als demjenigen, welchem die Buchse 2 von sich aus widerstehen könnte, zuzuführen, kann die Vorrichtung zusätzlich ein rohrförmiges Trag- oder Abstützglied aufweisen, welches die Buchse 2 einschließt und welches durch die strichpunktierte Linie 15 angezeigt wird. In diesem Fall sind keine ausgeprägten Trag- oder Abstützkrägen 4 vorhanden, wobei diese durch die Enden des rohrförmigen Tragoder Abstützgliedes ersetzt sind. In ähnlicher Vieise kann der Deckel 5 und die Kammer Io integral mit dem Trag- oder Abstützglied ausgebildet sein, welches selbst aus einer Mehrzahl von Teilen bestehen kann.
Obgleich die Buchse 2 in der Zeichnung mit einer glatten Oberfläche dargestellt ist, kann sie innere Vorsprünge aufweisen, um eine Verankerung an dem gebundenen feuerfesten Teil .des rohrförmigen Produktes zu fördern.
Ein Beispiel der Feststoffzusammensetzung einer bei dem Verfahren gemäß der Erfindung brauchbaren Aufschlämmung ist nachstehend angegeben:
Bestandteil
totgebrannter Magnesit 3o Siliciumdioxid Phenol/Formaldehydharz Hochofenschlacke Borsäure
Gew.% ,1
86
VJl ,9
3 ,8
2 ,8
1
Bestandteil (Fortsetzung) Gew. %
Glasfaser 0,36
Suspensionshilfsmittel o,o4
Rohre, die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellt wurden, bilden einen Teil der Erfindung.
-U-
L e e r s e i t e

Claims (10)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines feuerfesten Rohres, das ein feuerfestes Füllstoffmaterial und einen Binder umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß eine wäßrige Aufschlämmung eines feuerfesten Füllstoffes und eines Binders in einen im allgemeinen ringförmigen Hohlraum über ein Ende dieses Hohlraumes ' eingeführt wird, Wasser über einen die Innenoberfläche des Hohlraumes liefernden Dorn aus der Aufschlämmung in dem Hohlraum unter Ausbildung eines feuchten rohrförmigen Produktes
■ τ »
in dem Hohlraum extrahiert bzw. abgezogen wird, der Dorn von dem rohrförmigen Produkt abgelöst oder abgetrennt wird und das rohrförmige Produkt erhitzt wird, um es zu trocknen und um ein Verfestigen des Binders herbeizuführen. 5
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenoberfläche des im allgemeinen ringförmigen Hohlraums von einem rohrförmigen Glied gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Glied aus einer Mehrzahl von trennbaren Teilen geformt wirdo
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstärkungsglied in dem gewöhnlich ringförmigen Hohlraum vor dem Zuführen der wäßrigen Aufschlämmung zu dem Hohlraum angebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsglied an dem Umfang des allgemein ringförmigen Hohlraums angeordnet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsglied die Form einer Hülse oder Buchse aufweist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsglied von einer Trag- oder Stützeinrichtung umgeben ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Feststoffgehalt der wäßrigen Aufschlämmung im Bereich von 5o bis 75 Gew.% liegt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Aufschlämmung dem gewöhnlich ringförmigen Hohlraum bei überatmosphärischem Druck zugeführt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein unteratmosphärischer Druck innerhalb des Dorns angelegt wird.
DE19833300036 1982-01-07 1983-01-03 Verfahren zur herstellung eines feuerfesten rohres Withdrawn DE3300036A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8200409 1982-01-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3300036A1 true DE3300036A1 (de) 1983-07-14

Family

ID=10527526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833300036 Withdrawn DE3300036A1 (de) 1982-01-07 1983-01-03 Verfahren zur herstellung eines feuerfesten rohres

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS58175617A (de)
DE (1) DE3300036A1 (de)
FR (1) FR2519287A1 (de)
GB (1) GB2115341B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017186304A1 (de) * 2016-04-29 2017-11-02 Refractory Intellectual Property Gmbh & Co. Kg System zur behandlung eines feuerfesten versatzes, die verwendung eines solchen systems, ein verfahren zur behandlung eines feuerfesten versatzes sowie eine verwendung einer form

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8510143D0 (en) * 1985-04-20 1985-05-30 Foseco Trading Ag Pouring tubes
CA1290562C (en) * 1986-01-22 1991-10-15 Takeshi Imura Process for producing cylindrical reinforcing fibrous molding
GB8722442D0 (en) * 1987-09-24 1987-10-28 Foseco Int Pouring tubes
WO2000071317A1 (en) * 1999-05-21 2000-11-30 Vieira Alberto Tomas Process for the production of hollow tubular parts, parts and assembly obtained from them
FI20060649L (fi) * 2006-07-04 2008-01-05 Indref Oy Metallisulan valutussuojaputki
RU2438865C1 (ru) * 2010-07-19 2012-01-10 Федеральное государственное унитарное предприятие "Обнинское научно-производственное предприятие "Технология" Формовой комплект для формования сложнопрофильных керамических заготовок
RU2452618C1 (ru) * 2010-12-08 2012-06-10 Открытое акционерное общество "Обнинское научно-производственное предприятие "Технология" Устройство для формования керамических изделий из водных шликеров
GB2604169B (en) * 2021-02-26 2023-10-18 Interact Structural Fire Prot Limited Fire protection system for structual members

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB110649A (en) * 1916-12-11 1917-11-01 Bernard James Allen Improvement in the Process of Casting Pottery and other like Articles.
US2434690A (en) * 1939-10-19 1948-01-20 Paul X Blaettler Machine for producing asbestoscement pipes
US2331000A (en) * 1940-12-18 1943-10-05 Hartford Empire Co Apparatus for making slip castings
FR1072441A (fr) * 1952-11-20 1954-09-13 Procédé pour la construction de structures à l'état de coaction élasto-plastique, plus particulièrement de tuyaux en béton précomprimé
DE2315875A1 (de) * 1973-03-30 1974-10-17 Friedrichsfeld Gmbh Verfahren zum herstellen duennwandiger formkoerper aus pulverfoermigen tonfreien rohstoffen
JPS5549033B2 (de) * 1974-05-15 1980-12-09
FR2333599A1 (fr) * 1975-12-02 1977-07-01 Daussan Henri Dispositif a element tubulaire pour la coulee des metaux fondus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017186304A1 (de) * 2016-04-29 2017-11-02 Refractory Intellectual Property Gmbh & Co. Kg System zur behandlung eines feuerfesten versatzes, die verwendung eines solchen systems, ein verfahren zur behandlung eines feuerfesten versatzes sowie eine verwendung einer form

Also Published As

Publication number Publication date
JPS58175617A (ja) 1983-10-14
FR2519287A1 (fr) 1983-07-08
GB2115341A (en) 1983-09-07
GB2115341B (en) 1985-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69114954T2 (de) Steigendguss unter Verwendung einer besonders gelagerten verlorenen Gussform mit dünnwandigem Überzug.
DE3741002C2 (de)
DE8900819U1 (de) Gießform zum Metallgießen und Hülse hierfür
DE69832559T2 (de) Verstärkter Quarzkern zum Gießen mit gerichteter Erstarrung
DE2428632B2 (de) Verfahren zum Herstellen von brennbaren Munitionsformteilen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3300036A1 (de) Verfahren zur herstellung eines feuerfesten rohres
DE2439963B2 (de) Behälter für geschmolzenes Metall
DE2520993C3 (de) Feuerfeste Masse auf der Basis von Kieselsäureanhydrid und ihre Verwendung zur Herstellung der Auskleidung eines Gießtrichters sowie Verfahren zur Behandlung einer solchen Auskleidung
DE1961690A1 (de) Vorrichtung zum Ruehren geschmolzenen Metalls
DE3316571C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Präzisionsgießformen nach dem Gips - Formverfahren, Gießform und deren Verwendung
DE2611293A1 (de) Verfahren zur herstellung armierter schleuderbeton-rohre
DE1149502B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Giessformausfuetterungen
DE3320309C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Präzisionsmeßformen, Gießformen und deren Verwendung
DE1925390A1 (de) Verfahren zur Herabsetzung der Neigung von relativ bewegbaren Teilen einer Metallbehandlungsvorrichtung zur Verhinderung einer solchen Bewegung durch Verfestigung von geschmolzenem Metall
DE68906093T2 (de) Schlicker-giessform.
DE1584396A1 (de) Verfahren zur masshaltigen Herstellung von Formstuecken aus Faserzement
DE847562C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen keramischer Hohlkoerper nach dem Strangpressverfahren
DE4437414C2 (de) Verfahren zum Spritzgießen von Kunststoffteilen mit entformbaren Kernen
DE1936297B2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines für einmaligen Gebrauch bestimmten Schmelztiegels
DE441022C (de) Form zum Giessen von Kunstharzen
DE102018132235B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Gussform
DE3828884C2 (de)
DE2822518A1 (de) Eine integrierte keramikduese und ein verfahren zur herstellung derselben
DE1459330B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Tonrohren
DE1558139C (de) Verfahren zum Halten von Kernen in Präzisionsgießformen

Legal Events

Date Code Title Description
8130 Withdrawal