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DE1584396A1 - Verfahren zur masshaltigen Herstellung von Formstuecken aus Faserzement - Google Patents

Verfahren zur masshaltigen Herstellung von Formstuecken aus Faserzement

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Publication number
DE1584396A1
DE1584396A1 DE1965E0028936 DEE0028936A DE1584396A1 DE 1584396 A1 DE1584396 A1 DE 1584396A1 DE 1965E0028936 DE1965E0028936 DE 1965E0028936 DE E0028936 A DEE0028936 A DE E0028936A DE 1584396 A1 DE1584396 A1 DE 1584396A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ormungsraum
suspension
displacement cylinder
cement
fiber cement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965E0028936
Other languages
English (en)
Inventor
Poesch Dr-Ing Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eternit AG
Original Assignee
Eternit AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eternit AG filed Critical Eternit AG
Priority to DE1965E0028936 priority Critical patent/DE1584396A1/de
Priority to AT166366A priority patent/AT276196B/de
Priority to CH260266A priority patent/CH439056A/de
Priority to BE677450D priority patent/BE677450A/xx
Priority to GB10412/66A priority patent/GB1131403A/en
Priority to NL6603218A priority patent/NL6603218A/xx
Priority to US535067A priority patent/US3457606A/en
Priority to ES0324401A priority patent/ES324401A1/es
Priority to FR54236A priority patent/FR1471814A/fr
Priority to IL25431A priority patent/IL25431A/en
Publication of DE1584396A1 publication Critical patent/DE1584396A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/40Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material
    • B28B7/46Moulds; Cores; Mandrels characterised by means for modifying the properties of the moulding material for humidifying or dehumidifying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/24Producing shaped prefabricated articles from the material by injection moulding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/36Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means applying fluid pressure or vacuum to the material
    • B28B21/38Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means applying fluid pressure or vacuum to the material introducing the material wholly or partly under pressure ; Injection-moulding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Producing Shaped Articles From Materials (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

Paten tanwalt
!Berlin 33, Iltlssuafie 7
Aktiengesellschaft, 1 Berlin 4-7, Canalstr. 117-155
Verfahren zur masshaltigen Hersteilung von -^orinstucken aus i?aserzement
.eis ist bekannt, -ö'ormstücke aus J?aserzeraent, insbesondere solche, aie von der HOrm ebener oder gewellter Plätten abweichen, beispielsweise Rohrgestalt aufweisen, in der Weise herzustellen, dass eine J?aserzement-tfasser-Suspension in den Hohlraum einer nach einer Seite hin porösen JToriü eingespritzt wird, die in ihrem Innern einen oder mehrere aufblasbare oder aufpumpbare Gummikerne enthält. Nach dem Einspritzvorgang werden diese Kerne durch ein Druckmedium aufgeweitet und somit der mit der Suspension gefüllte Hohlraum der iToriii verkleinert, wodurch das formstück entwässert und verdichtet wird.- Der -tiauptnachteil dieser bekannten ■ Verfahren liegt da±n, dass die Masshaltigkeit der Formstücke durcti die zum Verdichten und Entwässern notwendige Bewegung des Gummis stark beeinträchtigt wird. Es ist also mit diesem Blähverfahren nicht möglich, in Serienfertigung -ü'urmstücke gleicher Abmessungen herzustellen.
-üin weiterer Nachteil dieses bekannten Herstellungsverfahrens für formstücke aus einer Asbestzement-Wassersuspension besteht darin, dass das Herstellungsverfahren unnötig lange Zeit braucht. Insbesondere stellt dabei das Einbringen der Suspension in den -Formkörper, sei es aun durch Einspritzen oder durch schichtweises Auftragen, einen Verfahrensschritt dar, das anschliessend, d.h. nach der Einbringung des zu
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Neue Unterlagen (Art 7 S1 Λ». 2 Nr. I Satz 3 ** Änderunweaa. v. 4,
-z-
formenden Materials erfolgende Aufblähen mit Pressluft oder einer Flüssigkeit, den anderen Verfahrensschritt. Die verwendeten Formen wären also bis zur Herausnahme des fertigen und erstarrrten JOrmstiicks nicht frei, sodass zur Bewältigung eines gewissen Fertigungsprogramms eine entsprechend grosse Anzahl von Formen erforderlich ist·
Als .Ergebnis eingenender Versuche wurde nun bei der Anmelderin das in der vorliegenden Anmeldung offenbare Herstellungsverfahren für Asbestzement—öOrmstücke entwickelt. Es galt dabei, die doppelte Aufgabe zu lösen: einerseits zu einer besseren ^asshaltigkeit und gleichzeitig auch zu einer rascheren serienmässigen Fabrikation zu gelangen.
.Die erfinderische Lösung besteht in einem Verfahren zur Herstellung von Formstücken allseitig begrenzter Gestalt aus Faserzement, insbesondere solchen von nicht ebener Form, z.B.Hohrform, durch Einpressen einer Faserzement-isTasserouspension in einen entsprechenden Formungsraum, und der eigentliche Erfindungs^edanke bestent darin, dass ein Formungsraum mit ausschliesslich festen, deiü Umfang des Formstücks entsprechenden Wänden benutzt und ein Einpressdruck von mindestens 25 atü angewendet wird.
■Durch diesen hohen Einpressdruck wird nach dem vollendeten Einspritzen der Suspension in die Form das erzeugte Formstück bereits so weit entwässert und zum Erstarren gebracht ι dass es ohne besondere Zeitverluste aus der Form herausgenommen werden kann. Die Form ist dadurch sofort wieder zur Herstellung des nächsten Stücks bereit, ohne dass man wie bei den bekannten Verfahren das Erstarren des Formstücks abwarten muss, das bei Asbestzement vielfach geraume Zeit · in Anspruch nimmt.
-3-909883/0301
1bd4396
Zur Durchführung des Verfahrens ist es erforderlich, die ein- ! zupressende Faserzement-Suspension durch eine hydraulische i Vorrichtung unter den entsprechenden Druck zu setzen. Diese !. hydraulische Vorrichtung muss auch die Möglichkeit bieten, ' Druck und Menge des Einpressgutes während der iSinpresszeit zu kontrollieren. Dieses auch von Grosse und Gestalt ■ des herzustellenden Formstückes abhängige, kontrollierte ■ Einpressen ist notwendig, damit eine hinreichende Verdichtung und Entwässerung des Formstückes erreicht wird. ;
Durch dieses Verfahren ergibt sich der Vorteil, dass die notwendigen Formen und ihre evtl. erforderlichen Formkerne vollkommen aus einem starren Material, wie z.B. Metall, Holz, Kunststoff etc·, hergestellt werden können. Bei diesen Formen müssen zumindest die an der üuesenflache oder die an der Innenfläche desherzustellenden Furmctückes anliegenden Teile in bekannter tfeise wasserdurchlässig bestaltet sein. Diese Wasserdurchläs3igkeit wird im allgemeinen dadurch erreicht, dass die Formteile mit Bohrungen verseilen sind und diese wiederum, damit eine möglichst glatte Oberfläche des Formstücks erhalten wird, mit Sieben -notfalls auch Filtertüchernüberdeckt sind.
.Bin itusfahrungsbeispiel der zur Durchführung des Verfahrens notwendigen Vorrichtungen ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt, und zwar in ·
Fig. 1 als eine schematische Darstellung der erforderlichen Vorrichtungen,
Fige 2 als ein querschnitt durch eine zu verwendende Form.
in de:a Vorratabeüälter 1 befindet sicii eine gewisse Lien ge
9 0 9883/0301 ^BADQBiGlNAL
einer laser zement-v/asser-Suspension, die durch das .Rührwerk am Absetzen gehindert wird. Das eigentliche Einpr ess-Aggregat bestellt aus einem im unteren Teil konisch zulaufenden Druckzylinder 31 in dem ein Verdrängungskolben 4 durch einen Hydraulikzylinder 5 bewegbar ist. Der Zylinder 3 ist oben offen und wird durch Dichtungen 6 gegen den Kolben 4 nach aussen hin abgedichtet. Der Zylinder 5 ist mit Zugankern 7 und einer Traverse 8 auf dem Einpresstopf 3 angeordnet. Ein .Foriüungsraum 9 wird in einer geeigneten Vorrichtung, z.B. Presse, zusammengehalten und ist über eine Rohrleitung 1o mit dem Einpresstopf verbunden, in dieser -Rohrleitung befindet sich ein Ventil 11.
Zum Jfüllen des Einpresstopfes 3 wird das Ventil 11 geschlossen und ein weiteres, in der zum Suspensionsbehälter 1 liegenden Leitung liegendes Ventil 12 geöffnet. Der Kolben wird durch den Hydraulikzylinder 5 nach oben gezogen und saugt dadurch aus dem Vorratsbehälter 1 die Suspension an.
Dann wird das Ventil 12 geschlossen, der Kolben 4 abgesenkt und der Einpresstopf über eine Leitung 13 und ein Entlüftungsventil 14 entlüftet. Zum Einpressen wird das Ventil geöffnet und der Kolben 4 mit einer solchen Kraft in den Einpresstopf eingefanren, dass hier ein Druck von mindestens 25 atü entsteht. Der Einpressdruck wird über eine der Grosse und J?orm des herzustellenden formstückes entsprechende Zeit aufrecht erhalten, um sicherzustellen, dass das formstück ausreichend entwässert und verdichtet wird. Danach kann das Ventil 11 geschlossen und durch Offnen des Ventils 12 und Hochfahren des Kolbens 4 der Einpresstopf wieder gefüllt werdene-Schliesslich wird der iOrmungsraum 9 geöffnet und das hergestellte -formstück, das bei richtiger Durchführung des Verfahrens bereits eine ausreichende Festigkeit besitzt,
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158439b
- 5 -dem iOrmungsraum 9 entnommen.
Der J?ormungsraum besteht gemüss -^i g. 2 im einzelnen aus einem steifen Aussenmantel 15, eier zur Ableitung des Wassers mit radialen Bohrungen 16 versehen ist. Auf der Innenseite dieses Mantels liegt ein Sieb 17» das zu d-©21 herzustellenden formstück hin mit einem filtertuch 18 abgedeckt sein kann. Im Innern dieser i?orm liegt der steife Kern 19· Der so gebildete Hohlraum 2o nimmt die einzupressende Suspension auf.
909883/0301

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zur masshaltigen Hersteilung von
    allseitig begrenzter Gestalt aus Jiaserzement, insbesondere
    solchen von nicht ebener Form, z.B. Rohrform, durch
    Einpressen einer Faserzement-ffasser-Suspension in einen
    entsprechend gestalteten ^ormungsraum, dadurch gekennzeicnnet, dass ein S1 ormungsraum mit ausschliesslich
    festen, dem Umfang des iOrmstücks entsprechenden Wänden
    benutzt und ein üinpressdruck von mindestens 25 atü angewendet wird.
    2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass zum Einpressen der Suspension in den -ö1 ormungsraum (9) ein vorzugsweise hydraulisch ! betätigter Verdrängungszylinder (3) mit Kolben (4) vor- ι gesehen ist, dessen Ausgang entweder mit dem Vorratsbehälter (1) für die Suspension oder mit dem ^ormungsraum
    (9) verbindbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
    der Ausgang des Verdrängungszylinders (3) spitz zulaufend
    ausgebildet iöt und das zum Formungsraum führende Rohr
    (10) in die axial gelegene Spitze mündet.
    4-, Vorrichtung nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, dass ;
    das zum Vorratsbehälter (1) führende Rohr seitlich in den j zugespitzten Teil des Verdrängungszylinders mündet. j
    i 5· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1L
    dadurch gekennzeichnet, dass die das EOrmstück berührenden, ι
    909883/0301 .,
    Unterlagen lArt l 51 Λ». 2 Nr.l Satz 3*sSnäerungegos. v. 4.9.196
    aus einem starren Material, z.B. Metall, Holz o.dgle gefertigten -BOrmteile an den erforderlichen Stellen zur während des Einpressvorgangs notwendigen Entwässerung des iOrmstücks mit insbesondere radial verlaufenden Bohrungen (16) verseilen sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, dass die Einiaündun^sstellen der Bohrungen (16) in den ^ormungsraum durch oiebe (17) und/oder J?iltertücher (18) abdeckbar sind.
    BAD 90988370301.
DE1965E0028936 1965-03-23 1965-03-23 Verfahren zur masshaltigen Herstellung von Formstuecken aus Faserzement Pending DE1584396A1 (de)

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CH260266A CH439056A (de) 1965-03-23 1966-02-23 Verfahren zum Herstellen von Formstücken aus Faserzement und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
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DE (1) DE1584396A1 (de)
ES (1) ES324401A1 (de)
FR (1) FR1471814A (de)
GB (1) GB1131403A (de)
IL (1) IL25431A (de)
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