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DE3300096A1 - Anlage zum kontinuierlichen behandeln von stoff mit einem niedertemperatur-plasma - Google Patents

Anlage zum kontinuierlichen behandeln von stoff mit einem niedertemperatur-plasma

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Publication number
DE3300096A1
DE3300096A1 DE19833300096 DE3300096A DE3300096A1 DE 3300096 A1 DE3300096 A1 DE 3300096A1 DE 19833300096 DE19833300096 DE 19833300096 DE 3300096 A DE3300096 A DE 3300096A DE 3300096 A1 DE3300096 A1 DE 3300096A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substance
container
temperature plasma
low
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833300096
Other languages
English (en)
Inventor
Tokuju Nara Goto
Hiroshi Ishidoshiro
Matsuo Wakayama Minakata
Yoshikazu Wakayama Sando
Itsuo Osaka Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sando Iron Works Co Ltd
Original Assignee
Sando Iron Works Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sando Iron Works Co Ltd filed Critical Sando Iron Works Co Ltd
Publication of DE3300096A1 publication Critical patent/DE3300096A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J37/00Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
    • H01J37/32Gas-filled discharge tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/14Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by plasma treatment
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/14Containers, e.g. vats
    • D06B23/16Containers, e.g. vats with means for introducing or removing textile materials without modifying container pressure
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M10/00Physical treatment of fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, e.g. ultrasonic, corona discharge, irradiation, electric currents, or magnetic fields; Physical treatment combined with treatment with chemical compounds or elements
    • D06M10/02Physical treatment of fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, e.g. ultrasonic, corona discharge, irradiation, electric currents, or magnetic fields; Physical treatment combined with treatment with chemical compounds or elements ultrasonic or sonic; Corona discharge
    • D06M10/025Corona discharge or low temperature plasma
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/14Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by plasma treatment
    • B29C2059/147Low pressure plasma; Glow discharge plasma
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2313/00Use of textile products or fabrics as reinforcement

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
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  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage zum kontinuierlichen Behandeln von beispielsweise gestrickten bzw. gewirkten, gewebten und nichtgewebten Stoffen unter Verwendung von einem Niedertemperatur-Plasma.
Beim ununterbrochenen Behandeln von Stoff gibt es Prozesse wie eine Vorbehandlung und ein Veredeln bzw. Finishen. Die Vorbehandlung umfaßt noch vor dem Färben zum Beispiel einen Reinigungsprozeß, in welchem wasserabstoßende Fremdstoffe, die dem Stoff anhaften, entfernt oder wasseranziehend gemacht werden, um das Eindringen der Färblösung in den Stoff zu erleichtern. Während der Veredelungsbehandlung bzw. bei der Ausrüstung, im Anschluß an das Färben, wird ein Stoff unter anderem weich, wasserabweisend, antielektrolytisch, schmutzbefreiend und wasserdicht gemacht, wobei diese Behandlungen in wässrigen Flüssigkeiten erfolgen.
Ein Wollstoff wird zum Reinigen beispielsweise mit einer alkalischen Lösung behandelt, die als Agens auch ein Ätznatron oder ein wasserfreies Soda mit einem helfenden Agens für eine Koch- oder Dampf reinigung enthält, um wasserabstoßende Fremdstoffe wasserlöslich zu machen. Der Stoff wird zum Entfernen der aufgelösten Fremdstoffe und des Agens wiederholt gewaschen, bevor er dann letztlich getrocknet wird. Beim Veredelungsprozeß wird der Stoff mit einem in Wasser aufgelösten oder eingestreuten und gefilterten Veredelungs-Agens behandelt und danach verdampft, indem der Stoff einen Trockner durchläuft. Entsprechend der Art der Behandlung, ist es weiter erforderlich, das Veredelungsmittel durch eine Hochtemperatur-Hitzebehandlung mit dem Stoff zu verbinden.
-A-
. Das in diesen Prozessen benötigte Behandlungs-Agens ist teuer; es werden große Hitzemengen für die Reaktion zwischen dem Agens und dem Stoff benötigt. Zudem werden große Mengen an Wasser gebraucht, um den behandelten Stoff zu waschen. Weiterhin ist für das Abfallwasser eine besondere Anlage notwendig. Es werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit bekannten Anlagen große Wassermengen und Heizenergie verbraucht, wenn ein Stoff nach den obengenannten Prozessen behandelt wird. Da außerdem die abfallenden Lösungen dieser Behandlungen unvermeidlich erhebliche Anteile des benötigten Agens enthalten, stellt sich ein Umweltverschmutzungsproblem ein, begleitet von unökonomischen Gegenmaßnahmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zu schaffen, die das kontinuierliche Behandeln von Stoff mit kleinstem Bedarf an Heizungsenergie und Wasser ermöglicht.
Der Gedanke der Erfindung beruht darauf, einen zu behandelnden Stoff kontinuierlich durch die Atmosphäre eines Niedertemperatur-Plasmas zu transportieren, um den Stoff der Wirkung des Niedertemperatur-Plasmas zu unterwerfen. Auf diese Weise werden beim Reinigungsprozeß dem Stoff anhaftende, wasserabstoßende Fremdkörper durch Oxidation zersetzt, die die Fremdstoffe wasseranziehend macht, und insbesondere setzt sich der Reinigungseffekt bis in den Kern der Fasern des Stoffes fort. Die Veredelungsbehandlung kann hierbei in einer Gasphase erfolgen, und im Vergleich zu herkömmlichen Prozessen kann merklich an Behandlungsagentien, Heizenergie und Wasser eingespart werden, wie auch die Abfallwasserbehandlung erleichtert wird.
In den Zeichnungen sind nachfolgend näher beschriebene Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anlage zum kontinuierlichen Behandeln eines Stoffes mit einem Niedertemperatur-Plasma; und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Anlage gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Behälter bezeichnet, der zum Ein- und Austritt der kontinuierlich in dem Behälter zu behandelnden Stoffbahn 2 einen Einlaß 3 und einen Auslaß 4 aufweist. Der Einlaß 3 bzw. der Auslaß 4 für den Stoff 2 sind mit Dichtungseinrichtungen 5, 6 versehen, welche im Innern des Behälters 1 einen Unterdruck aufrechterhalten (mit einem von 0,1 bis 10 Torr oder wahlweise von 0,5 bis 2 Torr reichenden Vakuum). Als Dichtungseinrichtungen 5, 6 können beliebige, erhältliche Dichtungen eingesetzt werden.
Mit 7 ist eine Vielzahl von Stoff-Führungsrollen bezeichnet, die in zwei Etagen oben und unten in dem Behälter 1 angeordnet sind, um den Stoff zickzack-förmig mit schlangengleichem Wellenverlauf durch den Behälter transportieren zu können. Mehrere mit 8 bezeichnete Zwischenwände sind abwechselnd nach oben und unten ragend im Behälter 1 vorgesehen und bilden Durchgänge für die Stoffbahn. Die Führungsrollen transportieren die Stoffbahn von oben nach unten und umgekehrt durch die Durchgänge. Weiterhin wird auch das Gas durch die Durchgänge geleitet. Eine Gasversorgungsöffnung 9 ist dazu in der Nähe
des Auslasses 4 vorgesehen. Benachbart zur Gasversorgungsöffnung 9 ist im Behälter 1 ein Paar Plattenelektroden 10 bzw. 10' zum Anlegen von elektrischen Hochfrequenzwellen angeordnet. Angrenzend zum Behälter-Einlaß 3 ist eine Vakuumleitung 11 angebracht, die mit einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden ist.
Nachfolgend wird die Funktion der zuvor beschriebenen Konstruktion der erfindungsgemäßen Anlage erläutert.
Zuerst wird die mit der Vakuumleitung 11 verbundene Vakuumpumpe in Betrieb gesetzt, um im Innern des Behälters 1 ein Vakuum von nicht mehr als 1 Torr, vorzugsweise nicht mehr als 0,5 Torr zu erzeugen. Das Vakuum wird kontrolliert in einem Bereich von 0,1 bis Ί0 Torr oder vorzugsweise von 0,5 bis 2 Torr gehalten, indem ein Gas von der Gasversorgungsöffnung 9 zugeführt und durch die Vakuumleitung 11 abgesaugt wird. Der Grund für den bestimmten Bereich des Vakuums von 0,1 bis 10 Torr liegt darin, daß einmal das Niedertemperatur-Plasma bei einem Vakuum von mehr als 10 Torr instabil wird, und auf der anderen Seite werden bei einem Vakuum von weniger als 0,1 Torr nicht nur die Wertungs- und Betriebskosten in bezug auf Pumpe sowie Dichtungseinrichtungen sehr hoch, sondern es wird auch die Konzentration des Niedertemperatur-Plasmas sehr schwach, wodurch der Nutzen der Behandlung an Wert verliert.
Wenn das Vakuum im Innern des Behälters 1 auf diese Weise unter Kontrolle ist, werden elektrische Hochfrequenzwellen mit einer gewünschten Frequenz von 1 KHz bis 300 MHz an die Plattenelektroden 10 bzw. 10' angelegt, wodurch
im Behälter 1 ein von den Plattenelektroden hergestelltes Niedertemperatur-Plasrna entsteht. Das Plasma überträgt sich durch die Wirkung der Vakuumleitung 11 in die Richtung zur Vakuumleitung 11 hin bis zwischen die Zwischenwände 8. Der Stoff 2 wird kontinuierlich mit schlangengleichem Wellenverlauf vom Einlaß 3 zum Auslaß 4 transportiert, .so daß sich das Niedertemperatur-Plasma im Gegenstrom zur Durchlaufrichtung der Stoffbahn überträgt, wodurch die Behandlung des Stoffes mit Niedertemperatur-Plasma noch wirksamer und leistungsfähiger gemacht wird.
Die in Fig. 2 dargestellte modifizierte Anlage benutzt mehrere Paare von Elektroden 12, 12', zwischen denen der Stoff hindurchläuft und wobei dann elektrische Hochfrequenzwellen angelegt werden, die dann das Gas aktivieren, wenn der Stoff die zickzack-förmigen Durchgänge passiert. Bei dieser Ausgestaltung kann die Wirksamkeit des Behandlungseffektes noch weiter erhöht werden.
Wie zuvor näher beschrieben, betrifft die vorliegende Erfindung eine Anlage zum kontinuierlichen Behandeln von Stoff unter Verwendung von Niedertemperatur-Plasma. Die Anlage besteht aus einem Behälter mit Dichtungseinrichtungen, die es erlauben, daß ein zu behandelnder Stoff kontinuierlich in den Behälter ein- und austreten kann, während im Innern des Behälters ein Unterdruck aufrechterhalten wird. Mehrere Stoff-Führungsrollen sind oben und unten im Behälter vorgesehen und fördern den Stoff zickzack-förmig mit schlangengleichem Wellenverlauf.
Im Behälter bilden abwechselnd nach oben und unten ragende Zwischenwände zickzack-förmige Durchgänge für die
wellenförmig hier hindurch transportierte Stoffbahn. Eine in der Nähe des Behälter-Auslasses vorgesehene Gasversorgungsöffnung leitet Gas zu den zickzack-formigen Durchgängen. Angrenzend zur Gasversorgungsöffnung ist ein Paar Plattenelektroden angeordnet, die durch die vereinigte Nutzung von elektrischen Hochfrequenzwellen und dem zuströmenden ' Gas das Niedertemperatur-Plasma herstellen. In der Nähe des Behälter-Einlasses ist noch eine Vakuumleitung vorgesehen. Um die Wirksamkeit der Behandlung weiter zu erhöhen, können im Behälter mehrere Elektrodenpaare angeordnet sein, die das Gas aktivieren, wenn die zickzack-förmig dazwischen geführte Stoffbahn durchläuft.
Bei der erfindungsgemäßen Anlage fließt Niedertemperatur-Plasma im Gegenstrom zum Stoff, wodurch die Wirksamkeit erhöht und das Plasma vollständig genutzt werden kann. Dadurch, daß der Stoff zickzack-förmig mit schlangengleichem Wellenverlauf transportiert wird, läßt sich die Behandlungsdauer mit Plasma erhöhen. Das Niedertemperatur-Plasma ermöglicht eine wirksame und ökonomische Behandlung eines Stoffes, mit einem herabgesetzten Einsatz von Behandlungs-Agentien sowie Wasser und Heizenergie, und auf diese Weise kann das Umweltverschmutzungsproblem bewältigt werden.
Gi/f u

Claims (3)

  1. Drv-lng. Reimar König · · --** «CpiRil.-ilrYg/KLatis Bergen
  2. Cecilienallee ~7S Λ Düsseldorf 3O Telefon 452OO8 Patentanwälte
  3. 3. Januar 1983
    34 796 B
    SANDO IRON WORKS CO., LTD., 4-4-5, Usu,
    Wakayama-shi, Wakayama-ken, Japan
    "Anlage zum kontinuierlichen Behandeln von Stoff mit einem Niedertemperatur-Plasma"
    "«■ Patentansprüche:
    ίί}. Anlage zum kontinuierlichen Behandeln von Stoff (2) mit einem Niedertemperatur-Plasama, gekennzeichnet durch einen Behälter (1) mit Dichtungseinrichtungen (5, 6) am Ein- und Auslaß (3, 4) für den Stoff, die eine kontinuierliche Zu- und Abfuhr des Stoffes (2) ermöglichen und die beim Ein- und Austritt des zu behandelnden Stoffes einen Unterdruck im Innern des Behälters aufrechterhalten und durch im Behälter (1) vorgesehene obere und untere Stoff-Führungsrollen (7) für einen zickzackförmigen Transport des Stoffes mit schlangenförmigem Wellenverlauf sowie durch eine .Vielzahl von abwechselnd nach oben bzw. unten ragende und Durchgänge für den zickzack-förmigen Wellenverlauf bildende Zwischenwände (8) und durch eine in der Nähe des Auslasses (4) vorgesehene .Gasversorgungsöffnung (9) zum Beaufschlagen der Durchgänge mit einem zuströmenden Gas sowie durch ein angrenzend zur Gasversorgungsöffnung (9) angeordnetes Platten-Elektrodenpaar (10, 10') und durch elektrische Hochfrequenzwellen, die in Verbindung mit dem aus der Gasversorgungsöffnung (9) zuströmenden Gas das Niedertemperatur-Plasma erzeugen sowie durch eine in der Nähe des Einlas-. ses (3) vorgesehene Vakuumleitung (11).
    2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von weiteren Platten-Elektrodenpaaren (12, 12' )» die in den zickzack-förmigen Durchgängen des Behälters (1) angeordnet sind.
DE19833300096 1982-01-06 1983-01-04 Anlage zum kontinuierlichen behandeln von stoff mit einem niedertemperatur-plasma Withdrawn DE3300096A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57000818A JPS6011150B2 (ja) 1982-01-06 1982-01-06 布帛の低温プラズマ連続処理装置

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DE3300096A1 true DE3300096A1 (de) 1983-07-28

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DE19833300096 Withdrawn DE3300096A1 (de) 1982-01-06 1983-01-04 Anlage zum kontinuierlichen behandeln von stoff mit einem niedertemperatur-plasma

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DE (1) DE3300096A1 (de)

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