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DE339992C - Azetylenapparat mit vom Gasdruck gesteuertem Karbidzufuhrventil - Google Patents

Azetylenapparat mit vom Gasdruck gesteuertem Karbidzufuhrventil

Info

Publication number
DE339992C
DE339992C DE1920339992D DE339992DD DE339992C DE 339992 C DE339992 C DE 339992C DE 1920339992 D DE1920339992 D DE 1920339992D DE 339992D D DE339992D D DE 339992DD DE 339992 C DE339992 C DE 339992C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
carbide
pressure
loading
seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920339992D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEFAN BLAICH
Original Assignee
STEFAN BLAICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEFAN BLAICH filed Critical STEFAN BLAICH
Application granted granted Critical
Publication of DE339992C publication Critical patent/DE339992C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H15/00Acetylene gas generators with carbide feed, with or without regulation by the gas pressure
    • C10H15/06Acetylene gas generators with carbide feed, with or without regulation by the gas pressure with automatic carbide feed by valves

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Azetylenapparat mit vom Gasdruck gesteuertem Karbidzufuhrventil. Dieser Apparat hat den Zweck, die Karbidzufulir in den Gasentwickler so zu regeln, daß die Gasbildung der Gasentnahme propurtional erfolgt.
  • In den Fig. t bis q. der Zeichnung sind einige Ausührungsformen des Apparates abgebildet. Fig. 5 zeigt die Anordnung des Apparates auf dem Gasentwickler. Die folgende Beschreibung hält sich an Fig. i, ist jedoch auch auf die Ausführungsforrnen Fig. 2 bis .4 anwendbar. Das kennzeichnende :Merkmal des Apparates ist eine kreisrunde Biegedichtung a, die in horizontaler Lage am ganzen Umfange ihres äußeren Randes zwischen die Flansche eines unter ihr gelegenen trichterförmigen Gefäßes, des Karbidkessels b, und eines über ihr gelegenen glockenförmigen Behälters, des Gegendruckkessels c, geklemmt ist. Die Biegedichtung a teilt also den Apparat in zwei Kammern.
  • Der Karbidkesssel b verjüngt sich vom Biegedichtungsflansch nach unten und ist daselbst mit einer kreisrunden Beschickungsöffnung und einem Flansch versehen. Seitlich ist an den Karbidkessel b ein schräger Rohrstutzen angebaut, der zur Füllung des Karbidkessels b dient und dicht verschließbar ist. Die Biegedichtung a ist in der Mitte mit einer konzentrischen Öffnung versehen, durch welche von unten nach oben das mit Gewinde versehene Ende eines Schaftes d ragt. Die Biegedichtung a ist am Umfange ihres inneren Randes zwischen einen Bund des Schaftes d und zwei Platten c geklemmt mittels einer Gewindehülse f, die auf das obere Ende des Schaftes d geschraubt ist. Die Gewindehülse fliegt im Raum des Gegendruckkessels c. Der unter der Biegedichtung a befindliche Abschnitt des Schaftes d endet in einem Kegel g, dessen Basis nach abwärts gerichtet ist. Der Teil des Kegels g, welcher durch die untere Öffnung (Beschickungsöffnung) aus dem Karbidlcessel b ragt, besteht aus einem Gummiring Ir. An der Decke des Gegendruckkessels c ist ein Lager i angebracht, welches mit einem Gewinde versehen ist. Das Mittel des Gewindes ist vertikal und fällt mit dem Mittel des Schaftes d zusammen. In das Gewinde ist der obere Abschnitt einer Spindel k geschraubt, die nach unten durch eine in der Decke des Gegendruckkessels c eingebaute Stopfbüchse in den Raum des Gegendruckkessels c dringt und mit einem Bunde l in die Bohrung der auf das obere Ende des Schaftes d geschraubten Hülse f ragt. Der Bund L der Spindel k setzt sich nach unten noch in einem kurzen Zapfen m fort. Bewegt sich die Spindel k aufwärts, dann nimmt der Bund L die Hülse f mit. Dadurch wird der Schaft d und der Kegel g gehoben. Auch die Biegedichtung a wird nach oben durchgedrückt. Eine Aufwärtsbewegung des Schaftes d bei feststehender Spindel k wird durch den Zapfen na begrenzt, der ges untere Ende der Spindel k bildet. Das obere Ende der Spindel k ist mit einemHandrädchen n versehen. Das Lager i der SpindeI k hat einen verstellbaren Anschlag o für das Handrädchen n, der dazu dient, die Abwärtsbewegung der Spindel k und des Kegels g in bestimmtem Maße zu begrenzen. Im Gegendruckkessel e ist eine Druckfeder p konzentrisch zum Schaft d angeordnet, die sich nach oben gegen die Decke des Gegendruck-Z, c und nach unten gegen eitle Plattk# e der Biegedichtung a abstützt. Die t-ot@eitlander durch die Biegelichtung a getrennte» Räume des Karbidkessels h tind des Gegenlruckkessels c sind durch eine Rohrleitung q verbunden, die durch ein Ventil r abgesperrt werden kann. Das Ventil r ist ähnlich wie rler Schaft d an einer Biegelichtun,- s l:efestigt, die den Innenraum des Ventilgehäuses t von der Außenluft abschließt. Eine Druckfeder it wirkt unmittelbar auf das Ventil r, um es ofenzuhalten.
  • Die in Fig. 2 abgebildete Ausführungsform unterscheidet sich von der eben nach Fib. i beschriebenen nur dadurch, daß das Mittel des Gegendruckkessels e, der Biegedichtung a. der Gewindehülse f und der Spindel 1 unter Beibehaltung der vertikalen Lage gegen das Mittel des Karbirlkessels b seitlich versetzt ist. Da Lurch ist die @Terwendung eines einarmigen Hebels z, nötig, der die Bewegung der Spindel 1 und der Biegedichtung ca auf den Schaft d überträgt.
  • Das gleiche gilt für Fig. 3, mir ist hier der Gegemlruckkessel c mit der Decke abwärts gerichtet und die Pie"e,liclituilg a liegt über dein Gegewlruckkesselc. Der L'berm.ittlungs-Iiebel @.ist in diesem Falle zweiarmig. In Fig. 3 ist ein Apparat dargestellt, dessen Gegendruckkessel c horizontal liegt. Die Bewegttilg der Spindel 1, der Gewindeliiilse f und der Biegedichtung a erfolgt in horizontaler Richtung und wird durch einenWinkelhebelaauf den vertikalen Schaft d übertragen. In Fig. ; isf schematisch die Anbringung des Karbidapparates auf den sonst bekannten Gaseiit@z-ickler y dargestellt. Der Apparat wird finit dein unteren Flansch des Karbidkessels b dicht auf den Gasentwickler y geschraubt. Um den Karbidkessel h füllen zti können, wird finit Hilfe der Spindelt durch Aufwärtsschrauben derselben der Schaft d so weit gehoben, daß der Gummiring h die Beschickungsöffnung des Karbidkessels b abschließt. Nach erfolgtem Füllen und Verschließen des Einfüllstutzens wird die Spindelk niedergeschraubt, bis das Hatidrädehen ii den Anschlag o berührt. Da der Anschlag o für die verwendete Karbidkorn-röße bemessen ist, werden der Kegel g und der Gummiring li, welche die Senkung der Spindel mitmachen, den entsprechenden Ouersclinitt für die Beschickung freigeben. Auch die mit dem Schaft d verbundene Biegedichtung cr ist nach unten durch-edrü ekt.
  • Das Cberströmventil r befin-iet sich noch im offenen Zustand, da die mit ihm verbun-
    leneieelichtun s auf beide1t Seite::
    chein atni@-)spliärischen Druck atis-esetzt ist
    und daher die Feder it das Ventil r offenhal-
    t en kann. Wenn nun nach Einfallen des Kar-
    bi ls in den Gasentwickler y die Gasbit
    stactßndet, str(->int das Gas auch durch lie
    Rohrleitung q und das offene Ventil r fit teil
    Ge-endruckkessel c. Die Gasspanmingen ein
    Gasentwichter ,v, harbidkessel b trA c@eget,-
    drttckkessel c «-erden in gleichem Maße stei-
    getl. Erst wetiil der auf die Biege liclltting s
    leg Ventils r wirkende Gasdruck größer ist
    ras die entgegenwirkende Federkraft n, wird
    las Ventil r geschlossen. Das ini Ge-en iruclz-
    kessel C eingeschlossene Gasvolumen teliält
    die zuletzt erreichte Spannung bei, während
    der Gasdruck itn Karbidkessel b und dein mit
    ihm kommunizierenden Gasentwickler _v wei-
    ter steigt. Würde die sich gegen die Decke
    1,'s Gegendruckkessels c und die Platte E- der
    Biegedichtung a, abstützende Feder p nicht
    vorhanden sein, dann würfe sofort nach
    Schließen des Ventils r die mit dein Schaft d
    verbunlene Biegedichtung a- durch Alen unter
    ihr wachsenden Gas lruck ini Karbi lkessel 1,
    angehoben %cerlen. Dieses Anheben soll ;e-
    doch etwas später stattfinden. und glas wird
    durch die @'ei-Z~-eiiattng der Feder p erreicht.
    Um die Biegelichtung a anheben zti können,
    muß die Spannung itnharl3iillzessel b die kon-
    stante Spannung im Gegendruckkessel c uni
    jenes -,Maß übertreffen, welches der von oben
    wirken,len Federkraft p entspricht. Beine An-
    heben der Biegedichtung a wird auch Jer
    Schaft d und rler Kegel -, h mitgenommen.
    Der Kegel, h verringert allmählich den Be-
    schickungsduerschnitt und sperrt ihn schließ-
    lich sol weit ab. @laß keinKarbid mehr durchfal-
    let: kante. In @lcr H">clistlage darf heget -,li
    die ldescliickuiigsöffiruti#- nicht gas licht ab-
    schließen,. damit die Verhin-lun-- zwischen
    Gasentwickler y und Karbidke,;sel@1- aufrecht-
    erhalten bleibt. Zu fliesein Zweck ist @la-;
    Eive der Spindel l finit dein Zapfet? iir au:-,e-
    stattet. Ist z. B. in der gas,li:lit abschließen-
    den Höchstlage der Spindel l: die Entfer-
    nung z zwischen unterer Fläche des Hand-
    rädchens ii und oberer Fläche desAnschlages o
    c) inin, so kann der Schaft d und mit diesem
    der Kegel b, li um 9 min gesenkt werden. Der
    Zylindermantel des freien Beschickungsquer-
    schnittes wird eine Höhe -- von 9 min haben.
    Nach erfolgter Beschickung soll derKegel «,h
    durch die Biegedichtung a nur so weit ange-
    hoben werden, daß die Höhe w, .des freien Be-
    schickungsquerschnittes noch il, '_ nein beträgt,
    was geneigt, um ein Durchfallen des Karbids
    zu verhindern. Zu diesem Zweck ist die
    Lange des Zapfens ni ain unteren Ende der
    Spindel t so bemessen, daß zwischen der
    unteren Stirnfläche des Zapfens vr und der
    oberen des Schaftes d, wenn letzterer mittels der Gewindehülse f am Bund L der Spindel k hängt, eine Entfernung von 7"/, mm besteht.
  • Nachdem der im Gasentwickler y herrschende Gasdruck die Biegedichtung a so weit gehoben hat, daß der Kegel g, h die Beschikkung einstellt, wird auch die Gasbildung aufhören. Erfolgt Gasentnahme, dann wird die durch die Gasentwicklung erreichte Spannung im Gasentwickler y und dem mit diesem kommunizierenden Karbidkessel b wieder sinken. Schreitet der Druckabfall im Gasentwickler y unter jene Spannung, bei welcher die Hubbewegung der Biegedichtung a während der Gasbildung einsetzte, so wird die Biegedichtung a sinken und die Beschickung beginnt von neuem. Hat die Biegedichtung a ihre tiefste Lage erreicht, dann öffnet sich auch das Ventil r wieder und der Raum des Gegendruckkessels c steht mit dem Karbidkessel b und dem Gasentwickler y durch die Rohrleitung q in Verbindung. Der Zweck des Ventils r ist, im Gegendruckkessel c selbsttätig ein Gasvolumen von einer bestimmten Spannung einzuschließen. Das könnte mit einem handbesteuerten Ventil nur mangelhaft erreicht werden. Die im Gegendruckkessel c herrschende Spannung, vermehrt um die auf die Flächeneinheit der Biegedichtung a eritf:illende Federkraft, gibt die Höhe jener Spannung an, die im Gasentwickler y nur wenig unterschritten werden darf und bei welcher die Karbidbeschickung einzusetzen hat. Der Druck der Feder p verhindert, daß gleich beim Schließen des Ventils r die Biegedichtung a an.gehob-en und die Beschickung eingestellt wird. Denn in diesem Falle würde die Spannung im Gasentwickler zu großen Schwankungen ausgesetzt sein. Die beschriebene Wirkungsweise wiederholt sich beim inbetriebgesetzten Apparat selbsttätig bis zum Verbrauch der Karbidfüllung und ist -die gleiche bei allen Ausführungsformen von Fig. i bis q.. Daß die in Fi.g. a bis q. dargestellten Apparate zur Übertragung der Bewegung von der Biegedichtung a auf den Schaft d Übermittlungshebel v, w, x besitzen, ist unwesentlich.
  • Der Vorzug, den :der angemeldete selbsttätig beschickende Karbidapparat gegenüber ähnlichen, dien gleichen Zweck verfolgenden Apparaten hat, besteht an Stelle einer Feder in der Wirksamkeit des Gasvolumens im Gei;endruckkessel, welches durch das Ventil vom Innenraum des Gasentwicklers bei einer bestimmten Gasspannung getrennt wird :und seine erreichte Spannung .unabhängig von den Druckschwankungen im Gegendruckkessel beibehält. Durch entsprechende Einstellung des Ventils kann innerhalb der praktisch in Betracht kommendenGrenzen im Gegendruckkessel jede beliebige Spannung erzielt werden. Das im Gegendruckkessel abgeschlossene gleichbleibend gespannte Gasvolumen folgt, wie festgestellt worden ist, genau und rasch auch kleinen Druckschwankungen im Gasentwickler, während eine Feder langsam und ungenau arbeitet.
  • Das Gasvolumen im Gegendruckkessel behält seine Spannung im Lauf der Regulierbewegung fast unverändert bei, während die Federkraft bei Verkürzung oder Verlängerung .der Feder ganz wesentlich zu- oderabnimmt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. 4zetylenapparat -mit vom Gasdruck gesteuertem, mit Biegedichtung versehenem Karbidzufuhrventil, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum (c) über , der Biegedichtung (a) durch eine Leitung (q) so lange mit dem Gasraum (y) des Entwicklers in Verbindung steht, als ein in diese Leitung eingeschaltetes, unter der Wirkung der Feder (u) stehendes Ventil (r) und Biegedichtung (s) diesen Weg freigibt, während er abgesperrt wird, sobald der Gasdruck den Druck der Feder (u) überwieg#-t, so daß die Karbidzufuhr nur noch vom Druck des nunmehr im Gegendruckkessel (c) eingeschlossenen Gasvolumens abhängt, indem das Beschikkungsorgan (Kegel g, k) Bewegungen vollführt, die den Druckschwankungen des zum Verbrauch dienenden Gases folgen. a.
  2. Selbsttätig beschickender Karbidapparat für Azetylengasentwickler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die Biegedichtung (a) auf der einen Seite außer durch den gleichbleibenden Gasdruck noch durch die Kraft einer Feder (p) belastet ist, welche den Zweck hat, den Beginn der Bewegung der Biegedichtung (a), nachdem die Beschickung vollzogen ist, gegen den Zeitpunkt des Ventilabschlusses (r) etwas zu verzögern, damit sich das Ventil (r) erst dann öffnet und erst dann ein Druckausgleich zwischen den beiden voneinander abgetrennten Gasräumen (b, c) stattfinden kann, nachdem das Beschikkungsorgan (g, h) den größten Querschnitt freigegeben hat.
  3. 3. Selbsttätig beschickender Karbidapparat für Azetylengasentwickler nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des gleichbleibend gespannten Gases dienende Behälter (c) samt der ihn überspannenden-Biegedichtung (a) in beliebiger Stellung auf dem Karbidkessel (b) angebracht ist, wobei zur Übertragung der Bewegung der Biegedichtung (a) auf das Beschickungsorgan (g, h) ein Zwischenglied (Hebel v, w, _r, Rollen oder Zahnsegment) dient. q.. Selbsttätig beschickender Karbidapparat für Azetylengasentwickler nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschickungsorgan (g, h) mit Hilfe einer durch eine Stopfbüchse in das Innere des Apparates führenden Spindel (k) durch Handbetätigung in die Anfangsstellung gebracht wird, die durch einen Anschlag (o) bestimmt ist, und daß die in der durch die Einstellung erreichte Lage verbleibende Spindel (k) die steuernde Bewegung des Beschickungsorgans (g, h) in bestimmtem Maße begrenzt.
DE1920339992D 1920-08-19 1920-08-19 Azetylenapparat mit vom Gasdruck gesteuertem Karbidzufuhrventil Expired DE339992C (de)

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DE1920339992D Expired DE339992C (de) 1920-08-19 1920-08-19 Azetylenapparat mit vom Gasdruck gesteuertem Karbidzufuhrventil

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