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DE1226846B - Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel - Google Patents

Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel

Info

Publication number
DE1226846B
DE1226846B DEL49226A DEL0049226A DE1226846B DE 1226846 B DE1226846 B DE 1226846B DE L49226 A DEL49226 A DE L49226A DE L0049226 A DEL0049226 A DE L0049226A DE 1226846 B DE1226846 B DE 1226846B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve body
water
housing
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL49226A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Spohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lohmann Apparatebau KG
Original Assignee
Lohmann Apparatebau KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lohmann Apparatebau KG filed Critical Lohmann Apparatebau KG
Priority to DEL49226A priority Critical patent/DE1226846B/de
Priority to BE664084D priority patent/BE664084A/xx
Priority to GB2112565A priority patent/GB1098995A/en
Priority to FR17635A priority patent/FR1434714A/fr
Priority to NL6511622A priority patent/NL6511622A/xx
Publication of DE1226846B publication Critical patent/DE1226846B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/44Details of seats or valve members of double-seat valves
    • F16K1/443Details of seats or valve members of double-seat valves the seats being in series
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K39/00Feeding or drinking appliances for poultry or other birds
    • A01K39/02Drinking appliances
    • A01K39/022Drinking appliances with weight-controlled supply
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
F16k
G05d
Deutsche Kl.: 47 g - 43/01
Nummer: Γ226 846
Aktenzeichen: L 49226 XII/47 g
Anmeldetag: 7. November 1964
Auslegetag: 13. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft ein Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Tränke für Nutztiere, insbesondere Geflügel, bestehend aus einem Ventilgehäuse mit einem drehbar gelagerten Hebel, an dessen einem Arm das Gewicht der Tränke und die diesem Gewicht entgegengerichtete Kraft einer Feder angreifen und dessen anderer Arm unter dem Gewicht der Tränke einen in dem Gehäuse verschiebbaren Ventilkörper in Schließrichtung zu seinem Sitz hinbewegt.
Im Zuge der Rationalisierung auf den Geflügelfarmen war es nötig, den Wasserzulauf zu den Tränken in Abhängigkeit von der Füllung zu regeln. Man hat hierzu eine hängende Tränke über einen Hebel mit dem Stellglied für den Wasserzulauf derart verbunden, daß der Wasserzulauf bei Überschreiten eines gewissen Gewichtes der Tränke gesperrt ist. Wenn infolge des Wasserverbrauchs das Gewicht der Tränke sinkt, gibt das Stellglied den Zulauf wieder frei, so daß eine bestimmte Füllung der Tränke garantiert ist. Ein Überlaufen in die Einstreu wird so vermieden. Naturgemäß sind diese Tränken häufig zu reinigen, wobei sie ausgehängt und aus dem Stall entfernt werden. Die bisher verwendeten Regelventile haben den Nachteil, daß das Stellglied den Wasserzulauf bei ausgehängter Tränke freigibt. Um das Auslaufen in den Stall zu vermeiden, muß entweder für jede Tränke ein Gegengewicht eingehängt oder der Wasserzulauf irgendwo in der Leitung abgesperrt werden. Im letzteren Fall ist immer damit zu rechnen, daß die zwischen Absperrstelle und Regelventil befindliche Wassersäule in den Stall abläuft.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Tränke für Nutztiere, insbesondere Geflügel, zu schaffen, das sich beim Aushängen der Tränke selbsttätig schließt und das Auslaufen des Wassers in den Stall verhindert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in dem Ventilgehäuse ein zweiter Ventilsitz mit einem zweiten Ventilkörper angeordnet ist, dessen Schließrichtung der Schließrichtung des ersten Ventilkörpers entgegengesetzt ist, und daß beide Ventilkörper mechanisch so verbunden sind, daß der zweite Ventilkörper bei der tiefsten Lage des ersten Ventilkörpers schließt und sich bei der Schließbewegung des ersten Ventilkörpers von seinem Sitz abhebt, wie es an sich bei Auslaufventilen bekannt ist. Dadurch wird erreicht, daß der bei ausgehängter Tränke durch den ersten Ventilkörper geöffnete Zulauf von dem entgegengesetzt wirkenden zweiten Ventilkörper geschlossen wird. Der zweite Ventilkörper kann den
Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer
Tränke für Nutztiere, insbesondere Geflügel
Anmelder:
Lohmann-Apparatebau K. G.,
Cuxhaven, Helgoländer Straße
Als Erfinder benannt:
Horst Spohr, Cuxhaven
Zulauf entweder nur durch den auf ihn wirkenden Wasserdruck oder auch durch mechanische Kraft-Übertragung von dem ersten Ventilkörper absperren.
Es ist weiterhin vorgesehen, daß die tiefste Lage
des ersten Ventilkörpers durch einen Anschlag des Hebels an dem Ventilgehäuse festgelegt ist und in das Gehäuse anströmseitig der Ventilkörper ein
as Schlauchanschlußstutzen eingeschraubt ist, dessen lichte Weite kleiner als der Radius des zweiten Ventilkörpers ist. Die auf diese Weise erreichte Hubbegrenzung verhindert es, daß die Schäfte der Ventilkörper aus ihren Führungen gelangen können.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, dem weitere Einzelheiten zu entnehmen sind. Es stellt dar
F i g. 1 ein teilweise im Schnitt dargestelltes, erfindungsgemäßes Ventil in der Schließstellung bei gefüllter Tränke,
F i g. 2 eine gleiche Ansicht des erfindungsgemäßen Ventils wie in Fig. 1, bei der der Wasserzulauf infolge des Untergewichtes der Tränke geöffnet ist,
F i g. 3 eine Ansicht des an die Wasserleitung angeschlossenen erfindungsgemäßen Ventils mit einer eingehängten Geflügeltränke.
Nach der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform besteht das erfindungsgemäße Ventil aus einem Ventilgehäuse 4, in dem ein erster Ventilkörpers mit einer Weichstoffplatte7 gegen einen ersten Ventilsitz 6 und ein zweiter Ventilkörper 10 mit einer Weichstoffplatte 12 gegen einen zweiten Ventilsitz 16 abdichtet. Die Schließrichtungen beider Ventilkörper 5,10 sind gegeneinandergerichtet, so daß der Schließstellung des Ventilkörpers 5 der maximale Abstand des Ventilkörpers 10 von seinem Sitz 16 und der Schließstellung des Ventilkörpers 10 der maxi-
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male Abstand des Ventilkörpers 5 von seinem Sitz 6 zugeordnet ist. Zur besseren Führung der Ventilkörper sind auf ihnen in Schließrichtung vorstehende axiale Schäfte 8, 9 angebracht, die in einer axialen Bohrung 17 des Gehäuses 4 zwischen den Ventilsitzen 6 und 16 geführt werden. Die gesamte Länge beider Schäfte 8, 9 ist um die Hubhöhe der Ventilkörper länger als der Abstand beider Ventilsitze 6,16. An dem Gehäuse 4 ist um eine Drehachse 11 ein Hebel 1 drehbar gelagert. Der kurze Arm des Hebels 1 erfaßt in dem Ventilgehäuse 4 den ersten Ventilkörper 5, während an dem langen Arm des Hebels 1 die mit Wasser zu versorgende Tränke 25 hängt und eine gegen das Gewicht der Tränke wirkende Spiralfeder 2 angreift. Unter der Wirkung des Gewichtes der Tränke 25 und der Kraft der Feder 2 dreht sich der Hebel um seine Achse 11 und verschiebt dabei den Ventilkörper 5 und über die Schäfte 8, 9 auch den Ventilkörper 10. An dem Ventilgehäuse 4 ist auf der Seite des Hebels 1 eine Haltestange 18 mit einer Bohrung 19 fest angebracht. Die Haltestange 18 enthält eine zu dem Hebel 1 gerichtete Gewindebohrung, in der eine Stellschraube 3 mit einem Rändelkopf verschiebbar ist. Am Ende der Stellschraube 3 ist die Spiralfeder 2 befestigt, deren anderes Ende an dem Hebeil angebracht ist und diesem ein Drehmoment entgegen dem Uhrzeigersinn erteilt. Auf der Oberseite des Hebels 1 sind in verschiedenen Abständen von der Drehachse 11 drei Aussparungen 20 zum Einhängen der Tränke 25 angeordnet. In das Ventilgehäuse 4 ist anströmseitig des Ventilkörpers 10 ein Schlauchanschlußstutzen 15 eingeschraubt, dessen lichte Weite kleiner als der Durchmesser des Ventilkörpers 10 ist. Das eingeschraubte Ende des Stutzens 15 dient zur Hubbegrenzung für den Ventilkörper 10, so daß dessen Schaft 9 nicht aus der Führungsbohrung 17 gehoben werden kann. Auf dem freien Ende des Schlauchanschlußstutzens 15 sind Umfangsrippen vorgesehen, die ein Abrutschen des Schlauches für die Wasserzuleitung verhindern. Auf der Abströmseite des ersten Ventilkörpers 5 ist an dem Ventilgehäuse 4 eine sich verjüngende Tülle 14 angebracht, von deren Spitze das Wasser auf die Tränke läuft. Die verjüngende Form verhindert weitgehend die Bildung von Spritzwasser, das im Umkreis der Tränke zu einer Durchwässerung der Einstreu führen würde.
In F i g. 1 hat der Hebel 1 eine Stellung, in der das Gewicht der Tränke 25 einschließlich des enthaltenen Wassers größer als die Spannkraft der Feder 2 ist. Infolgedessen dreht sich der Hebeil im Uhrzeigersinn und drückt den Ventilkörper 5 auf seinen Ventilsitz 6. Das Ventil wird dadurch geschlossen. Infolge der Verminderung der Wassermenge während der Tränkung sinkt das an dem Hebel 1 angreifende Gewicht. Nach Unterschreiten des Sollwertes dreht sich der Hebel gemäß der Darstellung in F i g. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn. Infolgedessen entfernt sich auch der Ventilkörper 5 von seinem Sitz 6 und gibt den Wasserzulauf zu der Tränke frei. Mit zunehmendem Gewicht der Tränke wird der Ventilkörper 5 wieder in Schließrichtung bewegt, und bei Erreichen des Sollwertes wird der Wasserzulauf wieder gesperrt. Die Stellschraube 3 dient zur Sollwerteinstellung für das Bruttogewicht der Tränke. Die verschiedenen Aufhängungspunkte 20 auf dem Hebel 1 dienen zur Veränderung der Empfindlichkeit der Vorrichtung.
Zur Reinigung ist es notwendig, die Tränke von dem Hebel 1 abzuheben. Der Hebel dreht sich dann unter der Wirkung der Feder 2 bis an den Anschlag 13. Der Ventilkörper 5 fällt dabei nach unten, und der Ventilkörper 10 folgt ihm nach und schließt mit seiner Dichtungsplatte den Durchlauf des Wassers.
ίο Auf diese Weise wird allein durch das Aushängen der Tränke 25 das Ventil geschlossen.
Die F i g. 3 dient lediglich zur Erläuterung der Anordnung eines erfindungsgemäßen Ventils 21 während des Betriebes. Das Ventil ist durch eine durch die Bohrung 19 reichende Schnur 24 an der Stalldecke aufgehängt. Eine Tränke 25 mit einer ringförmigen Tränkrinne 26 hängt an dem Hebel 1, der auf den Ventilkörper 5 einwirkt. An den Schlauchanschlußstutzen des Ventils ist ein Schlauch 22 angeschlossen, durch den das Wasser dem Ventil zuläuft.
Durch das erfindungsgemäß ausgebildete Ventil werden irgendwelche Absperrhähne in den Schlauchleitungen überflüssig. Das Auslaufen des Wassers beim Aushängen der Tränken wird vollständig vermieden, so daß die Einstreu vollkommen trocken bleibt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer hängenden Tränke für Nutztiere, insbesondere Geflügel, bestehend aus einem Ventilgehäuse mit einem drehbar gelagerten Hebel, an dessen einem Arm das Gewicht der Tränke und die diesem Gewicht entgegengerichtete Kraft einer Feder angreifen und dessen anderer Arm unter dem Gewicht der Tränke einen in dem Gehäuse verschiebbaren Ventilkörper in Schließrichtung zu seinem Sitz hinbewegt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ventilgehäuse (4) ein zweiter Ventilsitz (16) mit einem zweiten Ventilkörper (10) angeordnet ist, dessen Schließrichtung der Schließrichtung des ersten Ventilkörpers (5) entgegengesetzt ist, und daß beide Ventilkörper mechanisch so verbunden sind, daß der zweite Ventilkörper bei der tiefsten Lage des ersten Ventilkörpers schließt und sich bei der Schließbewegung des ersten Ventilkörpers von seinem Sitz (16) abhebt, wie es an sich bei Auslaufventilen bekannt ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste Lage des ersten Ventilkörpers (5) durch einen Anschlag (13) des Hebels
(1) am Ventilgehäuse (4) festgelegt ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Ventilgehäuse (4) anströmseitig der Ventilkörper ein Schlauchanschlußstutzen (15) eingeschraubt ist, dessen
lichte Weite kleiner als der Radius des zweiten Ventilkörpers (10) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 315 168.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL49226A 1964-11-07 1964-11-07 Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel Pending DE1226846B (de)

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BE664084D BE664084A (de) 1964-11-07 1965-05-18
GB2112565A GB1098995A (en) 1964-11-07 1965-05-19 A valve for regulating the amount of water in a watering device for domestic animals
FR17635A FR1434714A (fr) 1964-11-07 1965-05-19 Soupape pour régler la quantité d'eau d'un abreuvoir pour les animaux domestiques, en particulier les volailles
NL6511622A NL6511622A (de) 1964-11-07 1965-09-07

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CN108113486B (zh) * 2018-01-02 2023-08-22 北京古点科技有限公司 一种物料输出控制机构及一种物料输出系统

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DE315168C (de) *

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BE664084A (de) 1965-09-16
GB1098995A (en) 1968-01-10
NL6511622A (de) 1966-05-09
FR1434714A (fr) 1966-04-08

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