DE1226846B - Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel - Google Patents
Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere GefluegelInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/32—Details
- F16K1/34—Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
- F16K1/44—Details of seats or valve members of double-seat valves
- F16K1/443—Details of seats or valve members of double-seat valves the seats being in series
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K39/00—Feeding or drinking appliances for poultry or other birds
- A01K39/02—Drinking appliances
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
F16k
G05d
Deutsche Kl.: 47 g - 43/01
Nummer: Γ226 846
Aktenzeichen: L 49226 XII/47 g
Anmeldetag: 7. November 1964
Auslegetag: 13. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft ein Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Tränke für Nutztiere, insbesondere
Geflügel, bestehend aus einem Ventilgehäuse mit einem drehbar gelagerten Hebel, an
dessen einem Arm das Gewicht der Tränke und die diesem Gewicht entgegengerichtete Kraft einer Feder
angreifen und dessen anderer Arm unter dem Gewicht der Tränke einen in dem Gehäuse verschiebbaren
Ventilkörper in Schließrichtung zu seinem Sitz hinbewegt.
Im Zuge der Rationalisierung auf den Geflügelfarmen war es nötig, den Wasserzulauf zu den Tränken
in Abhängigkeit von der Füllung zu regeln. Man hat hierzu eine hängende Tränke über einen Hebel
mit dem Stellglied für den Wasserzulauf derart verbunden, daß der Wasserzulauf bei Überschreiten eines
gewissen Gewichtes der Tränke gesperrt ist. Wenn infolge des Wasserverbrauchs das Gewicht der Tränke
sinkt, gibt das Stellglied den Zulauf wieder frei, so daß eine bestimmte Füllung der Tränke garantiert ist.
Ein Überlaufen in die Einstreu wird so vermieden. Naturgemäß sind diese Tränken häufig zu reinigen,
wobei sie ausgehängt und aus dem Stall entfernt werden. Die bisher verwendeten Regelventile haben den
Nachteil, daß das Stellglied den Wasserzulauf bei ausgehängter Tränke freigibt. Um das Auslaufen in den
Stall zu vermeiden, muß entweder für jede Tränke ein Gegengewicht eingehängt oder der Wasserzulauf
irgendwo in der Leitung abgesperrt werden. Im letzteren Fall ist immer damit zu rechnen, daß die
zwischen Absperrstelle und Regelventil befindliche Wassersäule in den Stall abläuft.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Tränke
für Nutztiere, insbesondere Geflügel, zu schaffen, das sich beim Aushängen der Tränke selbsttätig schließt
und das Auslaufen des Wassers in den Stall verhindert.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in dem Ventilgehäuse ein zweiter Ventilsitz
mit einem zweiten Ventilkörper angeordnet ist, dessen Schließrichtung der Schließrichtung des ersten Ventilkörpers
entgegengesetzt ist, und daß beide Ventilkörper mechanisch so verbunden sind, daß der zweite
Ventilkörper bei der tiefsten Lage des ersten Ventilkörpers schließt und sich bei der Schließbewegung
des ersten Ventilkörpers von seinem Sitz abhebt, wie es an sich bei Auslaufventilen bekannt ist. Dadurch
wird erreicht, daß der bei ausgehängter Tränke durch den ersten Ventilkörper geöffnete Zulauf von dem
entgegengesetzt wirkenden zweiten Ventilkörper geschlossen wird. Der zweite Ventilkörper kann den
Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer
Tränke für Nutztiere, insbesondere Geflügel
Tränke für Nutztiere, insbesondere Geflügel
Anmelder:
Lohmann-Apparatebau K. G.,
Cuxhaven, Helgoländer Straße
Cuxhaven, Helgoländer Straße
Als Erfinder benannt:
Horst Spohr, Cuxhaven
Horst Spohr, Cuxhaven
Zulauf entweder nur durch den auf ihn wirkenden Wasserdruck oder auch durch mechanische Kraft-Übertragung
von dem ersten Ventilkörper absperren.
Es ist weiterhin vorgesehen, daß die tiefste Lage
des ersten Ventilkörpers durch einen Anschlag des Hebels an dem Ventilgehäuse festgelegt ist und in
das Gehäuse anströmseitig der Ventilkörper ein
as Schlauchanschlußstutzen eingeschraubt ist, dessen
lichte Weite kleiner als der Radius des zweiten Ventilkörpers ist. Die auf diese Weise erreichte Hubbegrenzung
verhindert es, daß die Schäfte der Ventilkörper aus ihren Führungen gelangen können.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert, dem weitere Einzelheiten zu entnehmen
sind. Es stellt dar
F i g. 1 ein teilweise im Schnitt dargestelltes, erfindungsgemäßes
Ventil in der Schließstellung bei gefüllter Tränke,
F i g. 2 eine gleiche Ansicht des erfindungsgemäßen Ventils wie in Fig. 1, bei der der Wasserzulauf infolge
des Untergewichtes der Tränke geöffnet ist,
F i g. 3 eine Ansicht des an die Wasserleitung angeschlossenen erfindungsgemäßen Ventils mit einer eingehängten Geflügeltränke.
F i g. 3 eine Ansicht des an die Wasserleitung angeschlossenen erfindungsgemäßen Ventils mit einer eingehängten Geflügeltränke.
Nach der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform besteht das erfindungsgemäße Ventil
aus einem Ventilgehäuse 4, in dem ein erster Ventilkörpers
mit einer Weichstoffplatte7 gegen einen ersten Ventilsitz 6 und ein zweiter Ventilkörper 10 mit
einer Weichstoffplatte 12 gegen einen zweiten Ventilsitz 16 abdichtet. Die Schließrichtungen beider Ventilkörper
5,10 sind gegeneinandergerichtet, so daß der Schließstellung des Ventilkörpers 5 der maximale Abstand
des Ventilkörpers 10 von seinem Sitz 16 und der Schließstellung des Ventilkörpers 10 der maxi-
609 670/198
male Abstand des Ventilkörpers 5 von seinem Sitz 6 zugeordnet ist. Zur besseren Führung der Ventilkörper
sind auf ihnen in Schließrichtung vorstehende axiale Schäfte 8, 9 angebracht, die in einer axialen
Bohrung 17 des Gehäuses 4 zwischen den Ventilsitzen 6 und 16 geführt werden. Die gesamte Länge
beider Schäfte 8, 9 ist um die Hubhöhe der Ventilkörper länger als der Abstand beider Ventilsitze 6,16.
An dem Gehäuse 4 ist um eine Drehachse 11 ein Hebel 1 drehbar gelagert. Der kurze Arm des
Hebels 1 erfaßt in dem Ventilgehäuse 4 den ersten Ventilkörper 5, während an dem langen Arm des
Hebels 1 die mit Wasser zu versorgende Tränke 25 hängt und eine gegen das Gewicht der Tränke wirkende
Spiralfeder 2 angreift. Unter der Wirkung des Gewichtes der Tränke 25 und der Kraft der Feder 2
dreht sich der Hebel um seine Achse 11 und verschiebt dabei den Ventilkörper 5 und über die
Schäfte 8, 9 auch den Ventilkörper 10. An dem Ventilgehäuse 4 ist auf der Seite des Hebels 1 eine Haltestange
18 mit einer Bohrung 19 fest angebracht. Die Haltestange 18 enthält eine zu dem Hebel 1 gerichtete
Gewindebohrung, in der eine Stellschraube 3 mit einem Rändelkopf verschiebbar ist. Am Ende der
Stellschraube 3 ist die Spiralfeder 2 befestigt, deren anderes Ende an dem Hebeil angebracht ist und
diesem ein Drehmoment entgegen dem Uhrzeigersinn erteilt. Auf der Oberseite des Hebels 1 sind in verschiedenen
Abständen von der Drehachse 11 drei Aussparungen 20 zum Einhängen der Tränke 25 angeordnet.
In das Ventilgehäuse 4 ist anströmseitig des Ventilkörpers 10 ein Schlauchanschlußstutzen 15 eingeschraubt,
dessen lichte Weite kleiner als der Durchmesser des Ventilkörpers 10 ist. Das eingeschraubte
Ende des Stutzens 15 dient zur Hubbegrenzung für den Ventilkörper 10, so daß dessen Schaft 9 nicht aus
der Führungsbohrung 17 gehoben werden kann. Auf dem freien Ende des Schlauchanschlußstutzens 15
sind Umfangsrippen vorgesehen, die ein Abrutschen des Schlauches für die Wasserzuleitung verhindern.
Auf der Abströmseite des ersten Ventilkörpers 5 ist an dem Ventilgehäuse 4 eine sich verjüngende Tülle
14 angebracht, von deren Spitze das Wasser auf die Tränke läuft. Die verjüngende Form verhindert weitgehend
die Bildung von Spritzwasser, das im Umkreis der Tränke zu einer Durchwässerung der Einstreu
führen würde.
In F i g. 1 hat der Hebel 1 eine Stellung, in der das Gewicht der Tränke 25 einschließlich des enthaltenen
Wassers größer als die Spannkraft der Feder 2 ist. Infolgedessen dreht sich der Hebeil im Uhrzeigersinn
und drückt den Ventilkörper 5 auf seinen Ventilsitz 6. Das Ventil wird dadurch geschlossen. Infolge
der Verminderung der Wassermenge während der Tränkung sinkt das an dem Hebel 1 angreifende Gewicht.
Nach Unterschreiten des Sollwertes dreht sich der Hebel gemäß der Darstellung in F i g. 2 entgegen
dem Uhrzeigersinn. Infolgedessen entfernt sich auch der Ventilkörper 5 von seinem Sitz 6 und gibt den
Wasserzulauf zu der Tränke frei. Mit zunehmendem Gewicht der Tränke wird der Ventilkörper 5 wieder
in Schließrichtung bewegt, und bei Erreichen des Sollwertes wird der Wasserzulauf wieder gesperrt.
Die Stellschraube 3 dient zur Sollwerteinstellung für das Bruttogewicht der Tränke. Die verschiedenen
Aufhängungspunkte 20 auf dem Hebel 1 dienen zur Veränderung der Empfindlichkeit der Vorrichtung.
Zur Reinigung ist es notwendig, die Tränke von dem Hebel 1 abzuheben. Der Hebel dreht sich dann
unter der Wirkung der Feder 2 bis an den Anschlag 13. Der Ventilkörper 5 fällt dabei nach unten, und der
Ventilkörper 10 folgt ihm nach und schließt mit seiner Dichtungsplatte den Durchlauf des Wassers.
ίο Auf diese Weise wird allein durch das Aushängen
der Tränke 25 das Ventil geschlossen.
Die F i g. 3 dient lediglich zur Erläuterung der Anordnung eines erfindungsgemäßen Ventils 21 während
des Betriebes. Das Ventil ist durch eine durch die Bohrung 19 reichende Schnur 24 an der Stalldecke
aufgehängt. Eine Tränke 25 mit einer ringförmigen Tränkrinne 26 hängt an dem Hebel 1, der auf
den Ventilkörper 5 einwirkt. An den Schlauchanschlußstutzen des Ventils ist ein Schlauch 22 angeschlossen,
durch den das Wasser dem Ventil zuläuft.
Durch das erfindungsgemäß ausgebildete Ventil werden irgendwelche Absperrhähne in den Schlauchleitungen
überflüssig. Das Auslaufen des Wassers beim Aushängen der Tränken wird vollständig vermieden,
so daß die Einstreu vollkommen trocken bleibt.
Claims (3)
1. Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer hängenden Tränke für Nutztiere, insbesondere
Geflügel, bestehend aus einem Ventilgehäuse mit einem drehbar gelagerten Hebel, an dessen
einem Arm das Gewicht der Tränke und die diesem Gewicht entgegengerichtete Kraft einer
Feder angreifen und dessen anderer Arm unter dem Gewicht der Tränke einen in dem Gehäuse
verschiebbaren Ventilkörper in Schließrichtung zu seinem Sitz hinbewegt, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Ventilgehäuse (4) ein zweiter Ventilsitz (16) mit einem zweiten Ventilkörper
(10) angeordnet ist, dessen Schließrichtung der Schließrichtung des ersten Ventilkörpers
(5) entgegengesetzt ist, und daß beide Ventilkörper mechanisch so verbunden sind, daß der
zweite Ventilkörper bei der tiefsten Lage des ersten Ventilkörpers schließt und sich bei der
Schließbewegung des ersten Ventilkörpers von seinem Sitz (16) abhebt, wie es an sich bei Auslaufventilen
bekannt ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste Lage des ersten Ventilkörpers
(5) durch einen Anschlag (13) des Hebels
(1) am Ventilgehäuse (4) festgelegt ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Ventilgehäuse (4) anströmseitig
der Ventilkörper ein Schlauchanschlußstutzen (15) eingeschraubt ist, dessen
lichte Weite kleiner als der Radius des zweiten Ventilkörpers (10) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 315 168.
Deutsche Patentschrift Nr. 315 168.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL49226A DE1226846B (de) | 1964-11-07 | 1964-11-07 | Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel |
| BE664084D BE664084A (de) | 1964-11-07 | 1965-05-18 | |
| GB2112565A GB1098995A (en) | 1964-11-07 | 1965-05-19 | A valve for regulating the amount of water in a watering device for domestic animals |
| FR17635A FR1434714A (fr) | 1964-11-07 | 1965-05-19 | Soupape pour régler la quantité d'eau d'un abreuvoir pour les animaux domestiques, en particulier les volailles |
| NL6511622A NL6511622A (de) | 1964-11-07 | 1965-09-07 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL49226A DE1226846B (de) | 1964-11-07 | 1964-11-07 | Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1226846B true DE1226846B (de) | 1966-10-13 |
Family
ID=7272852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL49226A Pending DE1226846B (de) | 1964-11-07 | 1964-11-07 | Ventil zur Regelung der Wassermenge auf einer Traenke fuer Nutztiere, insbesondere Gefluegel |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE1226846B (de) |
| FR (1) | FR1434714A (de) |
| GB (1) | GB1098995A (de) |
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Families Citing this family (3)
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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1964
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1965
- 1965-05-18 BE BE664084D patent/BE664084A/xx unknown
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- 1965-09-07 NL NL6511622A patent/NL6511622A/xx unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE315168C (de) * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE664084A (de) | 1965-09-16 |
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| NL6511622A (de) | 1966-05-09 |
| FR1434714A (fr) | 1966-04-08 |
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