DE339080C - Vorhaengeschloss - Google Patents
VorhaengeschlossInfo
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- DE339080C DE339080C DE1919339080D DE339080DD DE339080C DE 339080 C DE339080 C DE 339080C DE 1919339080 D DE1919339080 D DE 1919339080D DE 339080D D DE339080D D DE 339080DD DE 339080 C DE339080 C DE 339080C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- key
- cover plate
- locking device
- padlock
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
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- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B67/00—Padlocks; Details thereof
- E05B67/06—Shackles; Arrangement of the shackle
- E05B67/22—Padlocks with sliding shackles, with or without rotary or pivotal movement
- E05B67/26—Padlocks with sliding shackles, with or without rotary or pivotal movement with screw action, with or without the shackle being moved by turning the key
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
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Die Erfindung besteht in einem Vorhängeschloß, bei dem der um den einen Schenkel
drehbare Bügel in die Deckplatte des Schlosses eingreift und hier in bekannter Weise
durch einen Schraubenbolzen verriegelt wird, während der Schlüssel erst nach Durchstecken
durch eine Sperrvorrichtung den Schraubenbolzen zur Verriegelung drehen kann. Die
Sperrvorrichtung besteht aus mehreren verschieden starken Metallscheiben, die den
Barten des Schlüssels entsprechende Aussparungen besitzen.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform des Schlosses in
Fig. ι in Ansicht;
Fig. ι in Ansicht;
Fig. 2 ist der Schlüssel,
Fig. 3 die obere Deckplatte des Schlosses, Fig. 4 die untere Deckplatte des Schlosses,
Fig. 5 und 6 sind Einzelheiten.
ao Das Schloß besteht aus dem Schloßrahmen a, der aus einem Stück hergestellt ist. Die obere Deckplatte δ ist erheblich stärker als die untere Deckplatte c. Diese beiden Deckplatten sind in den aus einem Stück, z. B. aus einem ovalen, nahtlos gezogenen Stahlrohr, bestehenden Schloßrahmen α autogen eingeschweißt. Die obere Deckplatte b ist mit zwei durch Einstanzen oder Bohren entstandenen Löchern versehen. Die untere Deckplatte c (Fig. ,4) besitzt eine Aussparung d zum Einstecken des Schlüssels 5. An der Innenseite der oberen Deckplatte ist unter dem einen Loch eine Mutter e in irgendeiner Art befestigt. Der Bügel f ragt mit seinem einen Schenkelende durch die Verschlußplatte b hindurch tief in den Schloßkasten hinein; hier ist er frei drehbar und durch einen Splint g' gesichert, so daß er um die Stärke der Deckplatte b herausgezogen werden kann. Das andere Schenkelende ist ausgebohrt und hier mit Innengewinde versehen. Es schließt mit der unteren Fläche der oberen Deckplatte b ab und liegt auf der Mutter e auf.
ao Das Schloß besteht aus dem Schloßrahmen a, der aus einem Stück hergestellt ist. Die obere Deckplatte δ ist erheblich stärker als die untere Deckplatte c. Diese beiden Deckplatten sind in den aus einem Stück, z. B. aus einem ovalen, nahtlos gezogenen Stahlrohr, bestehenden Schloßrahmen α autogen eingeschweißt. Die obere Deckplatte b ist mit zwei durch Einstanzen oder Bohren entstandenen Löchern versehen. Die untere Deckplatte c (Fig. ,4) besitzt eine Aussparung d zum Einstecken des Schlüssels 5. An der Innenseite der oberen Deckplatte ist unter dem einen Loch eine Mutter e in irgendeiner Art befestigt. Der Bügel f ragt mit seinem einen Schenkelende durch die Verschlußplatte b hindurch tief in den Schloßkasten hinein; hier ist er frei drehbar und durch einen Splint g' gesichert, so daß er um die Stärke der Deckplatte b herausgezogen werden kann. Das andere Schenkelende ist ausgebohrt und hier mit Innengewinde versehen. Es schließt mit der unteren Fläche der oberen Deckplatte b ab und liegt auf der Mutter e auf.
Der Schraubenbolzen h, der in das Loch dieses Schenkelendes eingreift, dient zum
Verriegeln des Bügels f und besitzt zu diesem Zweck am unteren Ende einen Bundi mit
einer Aussparung k. Der untere Teil I des
Schlüssels s (Fig. 2) kann in die Aussparung des Bundes i eingesteckt werden, um durch
Herumdrehen des Bolzens den Bügel· / zu verriegeln. Der Bart ist zweckmäßig doppelt
ausgebildet.
Um nun das Einführen eines falschen Schlüssels zur widerrechtlichen öffnung des
Schlosses zu verhindern, ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die im unteren Schloßkasten
über dem Schlüsselloch angebracht ist. Diese besteht aus mehreren verschieden starken
Metallscheiben m, die den Barten des Schlüssels entsprechende Aussparungen besitzen.
Die Formen der Metallscheiben sind aus Fig·. 5 erkennbar. Über den Scheiben ist
noch eine Platte η (Fig. 6) angeordnet mit einem um 900 gegen das Schlüsselloch d der
unteren Deckplatte c verstellten Schlüsselloch. Daher muß der Schlüssel, um zum Loch in
dem Bunde i zu gelangen, um 90° gedreht werden, da er erst dann durch die Platte η
gesteckt werden kann.
Unter der Platte η können noch zwei Sperrstifte 0 befestigt werden.
Die Sperrvorrichtung kann auch bei Schlössern anderer Art Verwendung finden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Vorhängeschloß, dadurch gekennzeichnet, daß der um den einen Schenkel drehbare Bügel (/) in die Deckplatte (b) des Schlosses eingreift und hier in bekannter Weise durch einen Schraubenbolzen Qi) verriegelt wird, während der Schlüssel erst nach Durchstecken durch eine Sperrvorrichtung {m, n) den Schraubenbolzen (A) zur Verriegelung -drehen kann.
- 2. Vorhängeschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung aus mehreren verschieden starken Metallscheiben (w) mit den Barten des Schlüssels (s) entsprechenden Aussparungen besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE339080T | 1919-11-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE339080C true DE339080C (de) | 1921-07-14 |
Family
ID=6223265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919339080D Expired DE339080C (de) | 1919-11-27 | 1919-11-27 | Vorhaengeschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE339080C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2545524A1 (fr) * | 1983-05-06 | 1984-11-09 | Garza Gutierrez A Sylvia | Serrure biaxiale-radiale perfectionnee |
-
1919
- 1919-11-27 DE DE1919339080D patent/DE339080C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2545524A1 (fr) * | 1983-05-06 | 1984-11-09 | Garza Gutierrez A Sylvia | Serrure biaxiale-radiale perfectionnee |
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