DE337379C - Fliegerbahn fuer Volksbelustigungen mit einer aus verschiedenen Kurven bestehenden Fahrbahnflaeche - Google Patents
Fliegerbahn fuer Volksbelustigungen mit einer aus verschiedenen Kurven bestehenden FahrbahnflaecheInfo
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- DE337379C DE337379C DE1920337379D DE337379DD DE337379C DE 337379 C DE337379 C DE 337379C DE 1920337379 D DE1920337379 D DE 1920337379D DE 337379D D DE337379D D DE 337379DD DE 337379 C DE337379 C DE 337379C
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- IWEDIXLBFLAXBO-UHFFFAOYSA-N dicamba Chemical compound COC1=C(Cl)C=CC(Cl)=C1C(O)=O IWEDIXLBFLAXBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 title 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G7/00—Up-and-down hill tracks; Switchbacks
Landscapes
- Handcart (AREA)
Description
- Fliegerbahn für Volksbelustigungen mit einer aus verschiedenen Kurven bestehenden Fahrbahnfläche. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Fliegerbahn für Volksbelustigungen mit einer aus verschiedenen Kurven bestehenden Fahrbahnfläche, auf deren Höchstpunkt ein Fahrzeug durch eine Transportvorrichtung geschafft wird und alsdann durch sein Eigengewicht herunterTollt. Derartige Fliegerbahnen sind bereits in den verschiedensten Ausführungen bekannt geworden, und besteht das Wesen der neuen Erfindung darin, daß die Achse der vorderen Laufräder des eine Flugmaschine darstellenden Fahrzeuges mit dem Propellerantrieb gekuppelt ist.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform; es zeigen: Fig. i und 2 die Fliegerbahnfläche, Fig. 3 und 4 das Fahrzeug und Fig. 5 bis 8 Einzelteile.
- Die Bahnfläche nach den Fig. i und 2 bildet im Grun@driß die Form eines Ovals. Die eine (linke) Hälfte des Ovals ist im Aufriß als Steigungsfläche für. das Fahrzeug angeordnet und mit Steigungen und Gefällen versehen, während die andere Hälfte eine gleichmäßige Schraubenfläche bildet, die für das Herabfahren des Fahrzeuges vorgesehen ist. Der Aufstieg des Fahrzeuges beginnt bei dem Punkt a und wird mittels einer mechanischen Transportvorrichtung veranlaßt. Bei dem Punkt b bleibt das Fahrzeug einen Moment sich selbst überlassen, erhält bis zum Punkt c einen Schwung und wird alsdann bei diesem von der Transportvorrichtung erfaßt und bis zum Punkt d befördert. Dann rollt das Fahrzeug infolge der Schraubenfläche der Bahn und seiner lebendigen Kraft herunter und, wird unten am Ende der Schraubenfläche von einer Bremsvorrichtung f, die mittels Hand betätigt wird, zum Halten gebracht. Von dort aus kann sich der Vorgang wiederholen. Die Fahrbahnfläche ist mit drei Schienen versehen, auf welche das Fahrzeug mit drei Laufrädern gesetzt ist. Die Fahrbahnfläche ist mittels eines entsprechenden Gerüstes aufzubauen. Wie bereits erwähnt, ist das Fahrzeug in Form einer Flugmaschine gebildet. Diese besteht aus einem Rumpf i, den Tragflächen 2, dem Propeller 3, den Vorderlaufrädern 4, dem Hinterlaufrad 5. Auf der Propellerachse 6 befindet sich ein Kegelrad 7, das in ein Kegelrad 8 eingreift. Die Welle des letzteren ist mit einem Kegelrad io verbunden, welches in ein Kegelrad' i i der Achse 12 der Vorderräder 4 eingreift, so daß, wenn sich die Vorderradachse 12 dreht, der Propeller in Tätigkeit gesetzt wird und umgekehrt. An dieser Achse befinden sich noch zwei Bremsklötze 13', 13', gegen welche die Bremsvorrichtung f arbeitet. Außerdem ist an der Achse eine Bergstütze 14 vorgesehen, die das Fahrzeug bei Versagen der Transportvorrichtung gegen Herabgleiten sichert. Die Bergstütze 14 greift alsdann in eine Verzahnung in der Fahrbahnfläche, welche dicht neben der mittleren Schiene an den Steigungen vorgesehen ist. Der Rumpf des Fahrzeuges enthält sechs Sitze A, B, C, D, E und F, die als Klappstühle ausgebildet sind.
- Wie bereits erwähnt, wird das Fahrzeug von einer Transportvorrichtung bis zum Höchstpunkte der Bahnfläche gebracht. Diese Transportvorrichtung kann aus einer Gelenkkette 15 besteh-en (Fig. 7), die Anschläge 16 besitzt; diese greifen dabei an die Achse 17 des Hinterrades 5, welche zu diesem Zweck mit feststehenden Kurbelzapfen 18 ausgeführt ist.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCIt: Fliegerbahn für Volksbelustigungen mit einer aus verschiedenen Kurven bestehenden Fahrbahnfläche, auf deren Höchstpunkt ein Fahrzeug durch eine Transportvorrichtung geschafft wird und dann durch sein Eigengewicht herunterrollt, dadurch gekennzeichnet, daB die Achse der vorderen Laufräder deis eine Flugmaschine darstellenden Fahrzeuges mit dem Propelleranrtrieb gekuppelt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337379T | 1920-01-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE337379C true DE337379C (de) | 1921-05-28 |
Family
ID=6221409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920337379D Expired DE337379C (de) | 1920-01-15 | 1920-01-15 | Fliegerbahn fuer Volksbelustigungen mit einer aus verschiedenen Kurven bestehenden Fahrbahnflaeche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE337379C (de) |
-
1920
- 1920-01-15 DE DE1920337379D patent/DE337379C/de not_active Expired
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