DE1478271B2 - Fahrzeugantrieb bei einem Karussell - Google Patents
Fahrzeugantrieb bei einem KarussellInfo
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Description
1 H: I O Δ I L
3 4
dadurch aus, daß im mittleren Bereich 7 der gesam- lenke verwenden. Diese gelenkartige Kupplungsausten
Karussellfläche keine Einrichtung vorhanden ist, bildung erweist sich besonders dann als zweckmäßig,
die zum Betrieb des Karussells erforderlich wäre. Das wenn Kurvenfahrten mit starken Überhöhungen ausKarussell
1 weist eine Schienenanordnung 2 auf, die geführt werden sollen, weil dann bei der Einzellänge
bei beliebigen Steigungen und Senkungen sowie 5 des Fahrzeuges nicht zu vermeiden ist, daß jedes
Überhöhungen kreisförmig, ellipsoid oder in sonsti- Fahrzeug eine andere Neigung als das andere aufger
Weise angeordnet sein kann. Auf dieser Schie- weist. Diese Neigung muß durch die Verbindungsnenanordnung
2 sind Fahrzeuge 5 geführt, deren An- kupplung aufgefangen werden.
trieb von ortsfest gelagerten Antriebsradpaaren 6 er- In F i g. 3 ist gezeigt, daß das einzelne Fahrzeug 5
zeugt wird. Diese Antriebsradpaare 6 (vgl. F i g. 2) io in seiner Längsachse einen kielartigen Holm 10
sind in einem Abstand zueinander angeordnet, daß aufweist, an dessen Seitenflächen die Antriebsradder
zu bewegende Fahrzeugzug ständig im Eingriff in paare 6 (vgl. F i g. 2 und 4) angreifen. Besteht das
mindestens einem Antriebsradpaar 6 steht. Verläßt Karussell aus vorwiegender Kurvenfahrt, dann ist der
der Fahrzeugzug gerade ein Antriebsradpaar 6, dann Holm 10 etwa parallel zur Krümmung der Schienensoll
normalerweise dafür Sorge getragen sein, daß 15 anordnung 2 geformt. Jedes Fahrzeug 5 weist Räder
vordere Bereich des Fahrzeugzuges bereits vom der 8 zur Führung auf den Schienen 2 sowie Räder 9
nächsten Antriebsradpaar 6 erfaßt ist. Diese Bedin- zur Vermeidung von Abhebebewegungen auf. Die
gung gilt bei Betriebsweise mit hohen Geschwindig- konstruktive Ausbildung ergibt sich aus F i g. 4.
keiten und starken Kurvenüberhöhungen. In F i g. 4 ist gezeigt, daß die Schienenanordnung 2
keiten und starken Kurvenüberhöhungen. In F i g. 4 ist gezeigt, daß die Schienenanordnung 2
Will man jedoch bei niedrigen Geschwindigkeiten 20 aus parallel geführten Stahlrohren besteht. Mit dieeinen
besonderen Fahreffekt mit Belustigungswir- sen Stahlrohren 2 sind Stahlblechstege 13 bzw. 17
kungen erzielen, dann kann man den Abstand der verschweißt, die sich entlang der gesamten Schienen-Antriebsradpaare
6 größer als die Länge des Fahr- anlage 2 erstrecken und zu einer Stabilisierung der
zeugzuges ausbilden. Man nützt dann den Schwung, gesamten Anlage beitragen. Es ist zu erkennen, daß
den der Fahrzeugzug durch ein Antriebsradpaar 6 er- 35 die Räder 8 auf der Oberfläche der Stahlrohre 2 gehält,
aus, um ihn in den Bereich des nächsten An- führt sind, während die Räder 9 mit koökav äusgebiltriebsradpaares
zu bewegen, wobei sich dabei die Ge- detem Profil so angeordnet sind, daß'~sie an den Inschwindigkeit
vermindert. Sobald aber das nächste nenflachen der Stahlrohre 2 angreifen'und das Fahr-Antriebsradpaar
6 den Fahrzeugzug erfaßt, wird gestell 12 gegen Abheben sichern. Es ist deutlich zu
plötzlich die Bewegung beschleunigt, wodurch ein 30 sehen, wie das Antriebsradpaar 6 an die Seitenflästoßweises
Fahren erzeugt wird, das zu besonderen chen des kielartig ausgebildeten Holms 10 angreift.
Belustigungen führen kann. Damit die Stahlrohre 2 einen konstanten Abstand
Belustigungen führen kann. Damit die Stahlrohre 2 einen konstanten Abstand
Die Schienenanordnung 2 ist auf Böcken 3 mon- zueinander einhalten und ohne wesentliche Defortiert,
die sowohl in radialer als auch tangentialer mierung die Kräfte des Fahrgestelles 12 aufnehmen,
Richtung miteinander durch Streben verbunden sind. 35 sind Stahlblech-Quertraversen 14 vorgesehen, die in
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß die bei hohen einem gewissen Abstand voneinander angeordnet
Geschwindigkeiten von den Fahrzeugen 5 herrühren- sind. Diese Traversen 14 weisen einen U- bzw. V-förden
Kräfte leicht und ohne Schwingungen an die migen Grundriß auf, wobei die durch den Rand 16
Fundamente übertragen werden. Mit 4 sind Träger gebildete Aussparung erforderlich ist, um eine freie
für Dekorationsmaterial bezeichnet, mit deren Hilfe 40 Bewegbarkeit des Fahrgestelles 12 mit den Rädern 9
es beispielsweise möglich ist, die Illusion einer Bob- zur Vermeidung von Abhebebewegungen und dem
bahn mit einer starken Kurvenüberhöhung zu erzeu- Holmen 10 entlang der Schienenanordnung 2 zu gegen,
währleisten. Man kann diese Stahlblech-Quertraver-
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 3 sind drei sen 14 auch als Befestigungsflansche vorsehen, um
miteinander verbundene Fahrzeuge 5 dargestellt, de- 45 einzelne vorgefertigte Gleisstücke miteinander zu beren
Verbindung in an sich bekannter Weise durch festigen. Hierzu sind Befestigungsbohrungen 15 vorKreuzgelenke
11 erfolgt. Man kann auch Kugelge- gesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Fahrzeugantrieb bei einem Karussell mit der Geradstrecken erstrecken sich endlos umlaufende
einer mindestens eine Kurvenerhöhung aufwei- 5 Antriebsketten, welche die darüber befindlichen
senden und mittelbaufreien geschlossenen Schie- Fahrzeuge mitnehmen, die ihrerseits die anderen
nenanordnung für einen aus mehreren miteinan- Fahrzeuge über die Verbindungsketten mitnehmen,
der kuppelbaren Fahrzeugen bestehenden Zug, Mit einer solchen Anordnung lassen sich jedoch
dessen nach unten ragende Antriebsglieder mit keine großen Geschwindigkeiten erzielen.
Treibelementen zusammenwirken, dadurch io Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gekennzeichnet, daß als Treibelemente an einem Fahrzeugantrieb der eingangs genannten Art der Schienenanordnung (2) stationär angeordnete den Antrieb der Fahrzeuge so zu gestalten, daß we-Antriebsradpaare (6) dienen, mittels deren das sentlich gesteigerte Geschwindigkeiten und demgezwischen sie einragende und als kielartiger Holm maß erhöhter Belustigungsreiz ohne Minderung der (10) ausgebildete Antriebsglied jedes Fahrzeugs 15 Fahrgastsicherheit erzielbar sind.
Treibelementen zusammenwirken, dadurch io Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gekennzeichnet, daß als Treibelemente an einem Fahrzeugantrieb der eingangs genannten Art der Schienenanordnung (2) stationär angeordnete den Antrieb der Fahrzeuge so zu gestalten, daß we-Antriebsradpaare (6) dienen, mittels deren das sentlich gesteigerte Geschwindigkeiten und demgezwischen sie einragende und als kielartiger Holm maß erhöhter Belustigungsreiz ohne Minderung der (10) ausgebildete Antriebsglied jedes Fahrzeugs 15 Fahrgastsicherheit erzielbar sind.
(5) durch Reibwirkung tangential bewegbar ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Treib-
2. Fahrzeugantrieb nach Anspruch 1, dadurch elemente an der Schienenanordnung stationär angekennzeichnet,
daß der kielartige Holm (10) geordnete Antriebsradpaare dienen, mittels deren das
etwa parallel zur Schienenanordnung (2) ge- zwischen sie einragende und als kielartiger Holm
krümmt ausgebildet ist. 20 ausgebildete Antriebsglied jedes Fahrzeugs durch
3. Fahrzeugantrieb nach Anspruch 1, dadurch Reibwirkung tangential bewegbar ist.
gekennzeichnet, daß das einzelne Fahrzeug (5) in Mit dem Gegenstand der Erfindung wird der Voran sich bekannter Weise mehrere Gruppen von teil erreicht, daß man mit einem Minimum an motovertikal und horizontal die Schienen formschlüs- rischem Aufwand ein Maximum an Geschwindigkeisig umgreifenden Führungsrädern (8, 9) aus 25 ten und Erlebnisreiz erzielen kann, ßer Fahrzeugzug Kunststoff aufweist. wird mindestens so lang vori einem Antriebsradpaar
gekennzeichnet, daß das einzelne Fahrzeug (5) in Mit dem Gegenstand der Erfindung wird der Voran sich bekannter Weise mehrere Gruppen von teil erreicht, daß man mit einem Minimum an motovertikal und horizontal die Schienen formschlüs- rischem Aufwand ein Maximum an Geschwindigkeisig umgreifenden Führungsrädern (8, 9) aus 25 ten und Erlebnisreiz erzielen kann, ßer Fahrzeugzug Kunststoff aufweist. wird mindestens so lang vori einem Antriebsradpaar
4. Fahrzeugantrieb nach Anspruch 1 oder fol- zwangläufig bewegt, bis das nächste Antriebsradpaar
genden, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere den Holm des vorderen Fahrzeuges erfaßt. Dadurch
hintereinander angeordnete Fahrzeuge (5) in an entsteht ein kontinuierlicher Antrieb, obwohl die
sich bekannter Weise durch Kreuz- bzw. Kugel- 30 Länge des Zuges nicht der Länge der Schienenanordgelenkkupplungen
(11) miteinander verbunden nung zu entsprechen braucht. Auf diese Weise lassen sind. sich erhebliche Geschwindigkeitssteigerungen erzielen,
was bei kleinflächigen Rundfahrgeschäften na-
türlich stark überhöhte Kurvenstrecken bedingt.
35 Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß der kielar-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugan- tige Holm etwa parallel zur Schienenanordnung ge-
trieb bei einem Karussell mit einer mindestens eine krümmt ausgebildet ist.
Kurvenerhöhung aufweisenden und mittelbaufreien Im Rahmen von Ausgestaltungen der Erfindung ist
geschlossenen Schienenanordnung für einen aus weiter vorgesehen, daß das einzelne Fahrzeug meh-
mehreren miteinander kuppelbaren Fahrzeugen be- 40 rere Gruppen von vertikal und horizontal die Schie-
stehenden Zug, dessen nach unten ragende Antriebs- nen formschlüssig umgreifenden Führungsrädern aus
glieder mit Treibelementen zusammenwirken. Kunststoff aufweist. Eine solche Anordnung erweist
Bei den herkömmlichen Karussells befinden sich sich als sicher und notwendig, um beim Übergang
die Fahrgastträger im peripheren Bereich eines um von Gefällestrecken in Kurvenstrecken das Abheben
eine vertikale Achse angetriebenen Rotationskörpers. 45 der Fahrzeuge von den Schienen zu vermeiden. Es
Dadurch entsteht eine große Schwungmasse mit ent- sind allerdings bei Achterbahnen formschlüssig die
sprechend aufwendigen Antriebs- und Bremsanlagen, Schienen umgreifende Fahrzeugräder bekannt (deut-
ohne daß eine große Aussicht auf Steigerung der Ger sches Gebrauchsmuster 1726 242).
schwindigkeiten und des Erlebnisreizes gegeben ist. Schließlich können mehrere hintereinander an-
Größere Fahrtgeschwindigkeiten werden bei BeIu- 50 geordnete Fahrzeuge in an sich bekannter Weise
stigungseinrichtungen nach Art von Achterbahnen durch Kreuz- bzw. Kugelgelenkkupplungen mitein-
erzielt, deren Prinzip jedoch darin besteht, das Fahr- ander verbunden sein. Dadurch ist es möglich, län-
zeug über einen Schleppkettenantrieb bis auf die gere Fahrzeugzüge über Schienenanordnungen mit
höchste Stelle der Schienenanordnung zu bewegen, ständig wechselnden Neigungswinkeln mit großer
um es daraufhin seinem eigenen Schwung zu überlas- 55 Geschwindigkeit zu bewegen.
sen. Bei einer bekannten Anordnung dieser Art wird Die Erfindung ist in der Zeichnung schematisch
ein aus mehreren miteinander gekuppelten Fahrzeu- und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
gen bestehender Zug, dessen Länge kürzer als die der F i g. 1 eine Seitenansicht eines Karussells mit star-
Schienenanordnung ist, mit Hilfe einer Aufzugkette ker Kurvenüberhöhung und dem erfindungsgemäßen
über eine Anstiegstrecke vorwärtsbewegt, wobei nach 60 Fahrzeugantrieb,
unten ragende, als Mitnehmerhebel ausgebildete An- F i g. 2 eine Draufsicht auf das Karussell gemäß
triebsglieder der Fahrzeuge von der Kette mitgenom- F i g. 1,
men werden (USA.-Patentschrift 2 642 005). Bei sol- F i g. 3 eine Teildraufsicht auf eine Schienenanlage
chen Anlagen, die nicht die Eigenschaft eines Karus- mit drei aneinandergekoppelten Fahrzeugen und
sells aufweisen, hängt jedoch die Höchstgeschwindig- 65 F i g. 4 einen Querschnitt durch die Schienenan-
keit der Fahrzeuge vom Gefälle der Schienenanord- lage mit dem den Antrieb betreffenden Fahrgestell
nung ab, das nicht beliebig erhöht werden kann. eines Fahrzeuges.
Bei einem anderen bekannten Rundfahrgeschäft Das Karussell 1 gemäß Fig. 1 und2 zeichnet sich
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| DE1478271A Expired DE1478271C3 (de) | 1965-02-12 | 1965-02-12 | Fahrzeugantrieb bei einem Karussell |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1965-02-12 DE DE1478271A patent/DE1478271C3/de not_active Expired
Also Published As
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