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DE336737C - Selbsttaetige Abwaegevorrichtung fuer pulverfoermige, koernige und fluessige Stoffe - Google Patents

Selbsttaetige Abwaegevorrichtung fuer pulverfoermige, koernige und fluessige Stoffe

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Publication number
DE336737C
DE336737C DE1918336737D DE336737DD DE336737C DE 336737 C DE336737 C DE 336737C DE 1918336737 D DE1918336737 D DE 1918336737D DE 336737D D DE336737D D DE 336737DD DE 336737 C DE336737 C DE 336737C
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DE
Germany
Prior art keywords
funnel
weighing
channel
weighed
automatic weighing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1918336737D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE336737C publication Critical patent/DE336737C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

  • Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe. Es sind schon selbsttätige Abwägevorrichtungen bekannt, bei welchen der abzuwägende Stoff dem Abwägegefäß in ununterbrochenem Strom durch relativ gegeneinander verstellbare bzw. -verschwenkbare Zuführungsmittel zugeführt wird. Die Steuerung dieser letzteren bzw. die Unterbrechung der Zuführung erfolgt bei diesen Vorrichtungen mit. einmal, und zwar entweder nachdem die abzuwägende Stoffmenge ganz oder nahezu erreicht ist. In dem ersten Falle kann aber die Unterbrechung der Zuführung aus konstruktiven Gründen nicht eine unendlich schnelle sein, sondern erfordert eine gewisse Zeit, während welcher noch eine bestimmte Menge Stoff zugeführt wird. Im zweiten Falle muß die vor dem Erreichen des genauen Wagegewichtes noch hinzuströmende Stoffmenge jedesmal bestimmt werden, um festzustellen, wann mit der Unterbrechung angefangen werden soll.
  • Andere Abwägevorrichtungen weisen im Zuführungsmittel eine größere und eine kleinere Öffnung auf, durch welche das Material zuströmt. Bei denselben wird die größere Öffnung zuerst verschlossen und dann die kleinere, sie zeigen prinzipiell die gleichen, wenn auch. etwas abgeschwächten Nachteile, wie die vorher erwähnten Ausführungsformen.
  • Eine genaue Abwägung mittels Verstellen der Zuführungsmittel wäre ermöglicht, wenn im Augenblick, wo der Waagebalken durch das erreichte Gewicht der abzuwägenden Stoffmenge in Bewegung kommt, die Zuführungsmittel mit unendlich großer Geschwindigkeit verstellt werden würden. Eine solche praktisch unerreichbare unendlich rasche Verstellung ist gemäß vorliegender Erfindung dadurch unnötig gemacht, daß die Zuführungsmittel bereits im Laufe der Füllung des Ab-` wägegefäßes eine allmähliche relative Verstellungsbewegung gegeneinander ausführen, so claß beim Endpunkt der Abwägung ein unendlich kleiner Verstellungsbetrag genügt, um den noch hinzutretenden Stoff gänzlich von dem Abwägegefäß abzulenken. Die genannte relative Verstellungsbewegung wird bei Erreichung eines im voraus bestimmten, von dem abzuwägenden Gewicht nennenswert unterschiedlichen Füllungsgrades des Abwägegefäßes eingeleitet und während ihres ganzen Verlaufes bis zur vollständigen Verstellung beständig mittels einer Steuervorrichtung von der fortschreitenden Füllung des Abwägegefäßes abhängig gemacht. Die Steuervorrichtung wirkt selbsttätig durch die fortschreitende Bewegung des Waagebalkens beeinflußt, und zwar derart, daß bei der Erreichung des abzuwägenden Gewichtes die Zuführungsmittel so weit verstellt sind, daß die weitere Zuführung des Stoffes in demselben Moment aufhört.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
  • Bei der ersten Ausführungsform nach Fig. i ist r ein Fülltrichter, in welchen der beispielsweise pulverförmige Stoff in nicht dargestellter Weise zugeleitet wird. An der Stelle 2 ist eine trichterförmig verlaufende Rinne 3 verschwenkbar angelenkt. 4 ist eine Stehstange, um die Rinne in einer bestimmten Lage zu halten. Unterhalb der Rinne ist ein zweiteiligerVerteilungstrichter 5 angeordnet, dessen einer Kanal 6 zu dein Abwägegefäß 7 und dessen zweiter Kanal 8 nach einer Stelle führt, die außerhalb des Abwägegefäßes 7 liegt. Das Abwägegefäß ruht auf einem Waagebalken 9, welcher an der Achse io ortsfest gestützt ist und gleichzeitig in einem senkrecht beweglichen Rahmen r i gelagert ist, welcher an einem Ende eines dreiarmigen Winkelhebels 12, 13,x4 angreift, der um die Achse 15 drehbar ist. Der Winkelhebel 12, 13, 14 ist durch eine am Arm 14 angreifende Masse 16 von einem. bestimmten Gewicht belastet. Die Masse 16 ist leicht am Arm 14 zu befestigen und ebenso durch eine andere zu ersetzen. Unterhalb des Abwägegefäßes 7, welches selbst kippbar ist, oder einen klappbaren Boden haben kann, ist ein Trichter 17 vorgesehen, der zu der für die Aufnahme des Stoffes bestimmten Umhüllung führt. An eine Wandung 18 der Rinne 3 ist ein Zugorgan i9 angeschlossen, welches mit starker Reibung über eine Leitrolle 2o geht und an dessen senkrecht herabhängenden Ende ein Gewicht 21 aufgehängt ist. Auf derselben Welle wie die Leitrolle 2o ist eine Scheibe 22 befestigt, gegen welche eine mit einem eisernen Anker versehene Bremsbacke 23, die bei 2,4 ortsfest angelenkt ist, durch Feder 25 ständig angezogen wird.
  • 26 ist eine elektrische Stromquelle, 27 ein Elektromagnet, der mit der einen Klemme der Stromquelle 26 in Verbindung steht, während die andere Klemme an eine'Kontaktplatte 28 angeschlossen ist, welche an einem an der Wandung 29 der Rinne 3 befestigten und von ihr elektrisch isolierten Arm 30 schwebend angebracht ist, und zwar derart, daß dank einem Bügel 31 das Verschwenken der Platte 28 nur nach einer Richtung (links in der Figur) ermöglicht ist. Der Elektromagnet 27 ist andererseits mit dem Kontaktstift 32 verbünden, welcher an dem Arm 13 des dreiarmigen Hebels 12, 13, 14 angebra:cht ist.
  • Die Arbeitsweise. der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Der abzuwägende Stoff gelangt aus dem ununterbrochen gespeisten Fülltrichter i in die Rinne 3 und von hier (in der gezeichneten Arbeitslage) in den Kanal 6 des Verteilungstrichters 5, aus welchem er in das Abwägegefäß 7 gelangt und dasselbe so lange anfüllt, bis ein bestimmtes Gewicht erreicht ist, welches aber geringer als das abzuwägende Quantum ist, von welchem an der hinzukommende Stoff den Waagebalken allmählich zum Sinken bringt, wobei sich der dreiarmige Hebel 12, 13, 14 um seinen Drehpunkt bei 15 langsam dreht. Infolgedessen ändert sich der Hebelarm des Abwägegefäßes nur in sehr geringem Maße, und die Verstellung der Arme i2 und 13 erfolgt fast ausschließlich unter der Wirkung des Gewichtes des abzuwägenden Stoffes, während das Moment des Gewichtes 16 infolgedessen allmählich steigt, daß der Arm 14 sich der Wagerechten nähert. Das Waagesystem wirkt demnach im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Waage -wo der Waagebalken, wenn auf der einen Seite nur ein ganz geringes Übergewicht zur Geltung kommt, sich weiterdreht, bis er an einen Anschlag anstößt - wie eine Briefwaage, bei welcher unterschiedliche Gewichte in der Waagschale unterschiedlichen Stellungen eines unveränderlichen Gewichts entsprechen. In jeder Lage hält das Moment des Abwägegefäßes samt dem Stoff dem infolge des Größerwerdens des Hebelarmes sich vergrößernden Moment des Gewichtes 16 Gleichgewicht, bis die Verschwenkung des Armes 13 so weit vor sich gegangen ist, daß die Kontakte 32 und 28 sich berühren. In diesem Augenblick wird die Bremsbacke 23 als Anker vom Elektromagneten 27 angehoben und das Gewicht 21 bewegt die Rinne 3 um eine gewisse Strecke vorwärts. Dadurch werden die Kontakte 28 und 32 außer Berührung gebracht, wodurch die Bremsbacke23 wieder wirksam wird und die Rinne 3 zum Stillstand kommt, bis durch den inzwischen hinzugekommenen Stoff der Waagebalken 9 sich weiter gesenkt und dadurch die Kontakte 28 und 32 zu erneuter Berührung gebracht hat.
  • Die gegenseitige Anordnung der Rinne 3 und der Trennungswand des Verteilungstrichters 5 ist eine derartige, daß, sobald das richtige Gewicht des Stoffes im Abwäge= -efäß 7 erreicht wurde, die Rinne 3 so weit verschwenkt -worden ist, daß der ununter= brochen durch die Rinne fallende Stoff nicht mehr in den Kanal 6, sondern in den Kanal 8 des Verteilungstrichters 5 gelangt und vom Abwägegefäß abgeleitet wird. Der Stoff fällt «-eiter ununterbrochen in den Kanal 8 und kann von diesem auf einen nicht dargestellten Elevator gelangen, welcher ihn zum Fülltrichter i zurückbringt. Währenddem ist das Abwägegefäß 7 entleert worden und der Waagebalken in die in Fig. i gezeigte Lage zurückgekehrt. Die Rinne 3 bleibt in der zweiten Ruhelage so lange, bis sie in die in Fig. i gezeigte erste Ruhelage durch nicht dargestellte mechanische Mittel oder durch im Ausführungsbeispiel nach Fig.2 gezeigte Rückführungsvorrichtungzurückgeführt wird.
  • Anstatt den Kontakt 28 an der Wandung29 der Rinne 3 anzubringen, könnte derselbe ortsfest gelagert sein: er wäre in solcher Lage zu befestigen, daß der Kontaktstift 32 an ihn in einem gewissen Zeitpunkt anstößt, in welchem die Füllung des Meßgefäßes nur noch um einen unbedeutenden Betrag von der richtig abzuwägenden differiert. Der Schluß des Stromkreises und die Bewegung der Rinne würden in diesemFalle ununterbrochen bestehen und die Nachfüllung des Abwägegefäßes bis zur gänzlichen Ablenkung der Rinne erfolgen, wobei dasjenige Quantum des Stoffes, welches bis zur gänzlichen Ablenkung der Rinne noch hinzuströmt, dem erwähnten Betrag entspricht, um welchen die Füllung des Meßgefäßes im Moment der Berührung der Kontakte 28 und 32 leichter ist, als das abzuwägende Gewicht. Die Ablenkung der Rinne nimmt in diesem Falle beträchtlich weniger Zeit in Anspruch. Die Arme 1.2, 14 könnten dabei wie eine gewöhnliche Waage ausgebildet sein, d. h. einen geraden wagerechten Balken bilden.
  • Es ist klar, daß, anstatt den Kanal 8 in einem Elevator ausmünden zu lassen, derselbe zu einem in gleicher Weise angeordneten Abwägegefäß geführt sein könnte, und daß der Waagebalken dieses Abwägegefäßes durch Vermittlung von elektrischem Kontakt die Zurückführung der Rinne in die Lage nach Fig. r bewirken könnte.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird die Verschwenkung der Rinne 3 nach einer Richtung anstatt durch das Gewicht 21 mittels eines Solenoids 33 bewirkt, dessen Kern 34 an die eine Wandung der Rinne angelenkt ist, während die Verschwenkung der Rinne nach der andern Richtung durch ein zweites Solenoid 35 hervorgerufen wird, dessen Kern 36 an die andere Wandung der Rinne angelenkt ist. Die Anschläge 37 und 38 begrenzen die Verschwenkungen nach beiden Seiten.
  • Die Solenoide können von einer besonderen Quelle aus mit Strom versehen und der Antrieb der Rinne durch eine Bremsvorrichtung, ähnlich wie im ersten Ausführungsbeispiel, geregelt werden. Es könnten aber die Solenoide auch direkt in den Stromkreis, welcher durch Kontakte geschlossen werdenkann, eingeschaltet sein, und zwar derart, daß, unter- Anwendung von zwei Abwägegefäßen, der eine von dem einen der Waagebalken gesteuerte Kontakt das eine Solenoid, und der eine von dem anderen der Waagebalken gesteuerteKontakt das zweite Solenoid bedient.
  • Anstatt die Rinne 3 verschwenkbar zu machen, könnte der Verteilungstrichter 5 derart angeordnet sein, daß er bei feststehender Rinne hin und her schwingen würde und den von der Rinne ununterbrochen fallenden Strom abwechselnd in j e ein Abwägegefäß leiten würde, durch dessen Waagebalken die Schwingungen des Verteilungstrichters gesteuert werden würden.
  • Statt einer elektromagnetischen Steuerung könnte auch eine mechanische vorgesehen sein, die darin bestehen könnte, daß der verschwenkbare Arm 13 des Winkelhebels 12, 13, 14 in einer bestimmten Lage eine leicht bewegliche Klinke ausklinkt und die Rinne 3 freigibt, die durch ein Gewicht 2z in Bewegung gebracht wird. An Stelle des Gewichtes 21 könnte auch eine Zugfeder@treten.
  • Der Vorteil der beschriebenen Einrichtung besteht darin, daß infolgedessen, daß der pulverförmige Stoff in einem ununterbrochenen Strom zugeleitet wird, das Verstopfen der Rinne bei feuchtem Stoff bei Anwendung von Schiebern, welche die Austrittsöffnung der Rinne zeitweise freigeben; vermieden wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: . r. Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe, bei welcher der abzuwägende Stoff dem Abwägegefäß in ununterbrochenem Strom durch Zuführungsmittel zugeführt wird, die eine relative Bewegung zueinander ausführen, -dadurch gekennzeichnet, daß die bei Erreichung eines im voraus bestimmten, von dem abzuwägenden Gewicht nennenswert unterschiedlichen Füllungsgrades des Abwägegefäßes (7) eingeleitete relative Bewegung der Zuführungsmittel (3, 6) gegeneinander während ihres ganzen Verlaufes bis zur vollständigen Verschwenkung des Trichters (3) beständig mittels einer Steuervorrichtung (r r, 12, 13, 14) von . der fortschreitenden Füllung des Abwägegefäßes (7) abhängig ist, wobei die Steuervorrichtung selbsttätig durch das fortschreitende Niedergehen des Waagebalkens (9) derart beeinflußt wird, daß bei der Erreichung des wirklich abzuwägenden Gewichtes der Zuführungstrichter (3) so . weit verstellt ist, daß der Materialzustrom zum Abwägegefäß (7) sofort aufhört.
  2. 2. Selbsttätige Abwägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des Zuführungstrichters (3) durch eine von der Steuerung (11,z2, 13, 14) beherrschte Kraftquelle erzielt wird.
  3. 3. Selbsttätige Abwägevorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kraftquelle ein an einem Zugorgan (rg) freihängendesGewicht (2r) dient, das durch eine elektrische Bremse (23) so lange festgehalten wird, bis durch Stromschluß vermittels der Steuervorrichtung (1r, 12, 13, 14) und dem Kontakt (28) der Elektromagnet (27) erregt und somit die Bremse (23) gelöst wird.
  4. 4. Selbsttätige Ahwägevorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, däß das Zuführungsmittel aus einem Trichter (3) und einem mit einer Scheidewand und einem doppelten Austrittskanal versehenen weiteren Verteilungstrichter besteht.
DE1918336737D 1918-04-26 1918-04-26 Selbsttaetige Abwaegevorrichtung fuer pulverfoermige, koernige und fluessige Stoffe Expired DE336737C (de)

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DE1918336737D Expired DE336737C (de) 1918-04-26 1918-04-26 Selbsttaetige Abwaegevorrichtung fuer pulverfoermige, koernige und fluessige Stoffe

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DE (1) DE336737C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960132C (de) * 1952-01-07 1957-04-11 Simon Ltd Henry Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchfliessenden Gutes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960132C (de) * 1952-01-07 1957-04-11 Simon Ltd Henry Wiegevorrichtung zum Messen des Gewichts eines durch eine Leitung in einem bestimmten Zeitintervall hindurchfliessenden Gutes

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