DE3348003C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Kupplungsvorrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. Patentanspruchs 2.
Bei einem aus der DE-OS 30 40 667 bekannten Rückstrammer
für Sicherheitsgurtwickelautomaten mit einem im Crash-Fall
auslösbaren Kraftspeicher sowie mit einem Energiewandler,
der nach Auslösung des Kraftspeichers auf die Gurtwelle des
Wickelautomaten einwirkt und diese zu einer Rückstramm-Rota
tionsbewegung veranlaßt, ist als Energiewandler eine drehba
re Zugmittelrolle vorgesehen. Diese Zugmittelrolle ist mit
der Gurtwelle drehfest verbunden. Nach sensorgesteuerter Ak
tivierung des Kraftspeichers wird das Zugmittel z. B. durch
einen Hubzylinder bewegt und umschlingt dabei die Zugmittel
rolle fest.
Das Zugmittel übernimmt hierbei drei Funktionen, nämlich
die eigentliche Zugmittel-Funktion, d. h. die Übertragung
von Kräften von einer Antriebsvorrichtung, z. B. von einem
pyrotechnischen Antrieb oder einen Federantrieb, auf die
anzutreibende Welle, dann die Kupplungs-Funktion, d. h. die
mechanische Verbindung zwischen dem bewegten Zugmittel und
der anzutreibenden Welle im Augenblick der Aktivierung,
und nicht zuletzt eine Brems-Funktion, die den Kupplungs
vorgang überhaupt erst ermöglicht. Es besteht hierbei die
Möglichkeit, den freien, nicht befestigten Endabschnitt
des Zugmittels mit einer einfachen Druckfeder zu belasten,
so daß eine vorbestimmte Bremskraft erreicht wird. Diese
Bremskraft verhindert einen ungehinderten Ablauf des Zug
mittels und bewirkt, daß sich der Umschlingungsabschnitt
des Zugmittels einschnürt und mit der Umfangsfläche der
Zugmittelrolle in durch die Umschlingungsreibung zwischen
Zugmittel und der vorgenannten Oberfläche bewirkte Kupp
lungsverbindung tritt, mit der Folge, daß sich die Zugmit
telrolle augenblicklich dreht und z. B. eine Rückstrammung
des Sicherheitsgurtes veranlaßt. Durch die Umschlingungs
reibung, welche dem Gesetz eμα folgt, kann beispielsweise
bei einem Reibwert von µ = 0,4, bei S1 = 1 kp und bei drei
vollen Umschlingungen eine Abzugskraft von 1800 kp übertra
gen werden, wobei S1 die Rückhalte- oder Bremskraft und S2
die Abzugskraft bedeutet. Eine solche Kupplungsvorrichtung
arbeitet fast trägheitslos und damit schnell. Der Antrieb,
also die Rotation der anzutreibenden Welle, erfolgt so lan
ge, bis der freie Endabschnitt nicht mehr der Bremskraft
ausgesetzt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer solchen
Kupplungsvorrichtung zu erreichen, daß das Zugmittel in seinem Umschlingungsbe
reich beim Kupplungsvorgang in kontrollier
ter Weise auf der Oberfläche der Zugmittelrolle abläuft.
Diese Aufgabe wird auf zweierlei Weise gelöst. Eine erste
erfindungsgemäße Lösung ist im Patentanspruch 1, eine zweite
im Patentanspruch 2 angegeben.
Die Erfindung wird anhand zweier in der Zeichnung dargestell
ter Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 schematische Schnitt-Darstellungen einer
Kupplungsvorrichtung in unbetätigter Normal
stellung (Fig. 1) und in Aktivierungsstel
lung (Fig. 2),
Fig. 3 die perspektivische Darstellung eines Sicher
heitsgurtaufrollers mit angebauter Kupplungs
vorrichtung,
Fig. 4a und 4b die schematische Darstellung einer zylindri
schen Zugmittelrolle mit Umschlingungsab
schnitt in perspektivischer Darstellung und
Draufsicht und
Fig. 5a und 5b eine andere Ausgestaltung der Zugmittelrolle
in perspektivischer Darstellung und Drauf
sicht.
Bei der Kupplungsvorrichtung gemäß den Fig. 1, 2 und 3 ist
mit 1 eine zylindrische Zugmittelrolle bezeichnet, die gemäß
Fig. 3 am Umfang mit einem gummiartigen Belag 2 versehen ist.
Diese Zugmittelrolle ist unmittelbar fest verbunden mit einer
anzutreibenden Wickelwelle eines Sicherheitsgurtaufrollers.
Die Umfangsfläche der Zugmittelrolle 1 ist mehrfach umschlun
gen von einem elastischen Zugmittel 3, das aus einem elastisch
biegbaren Material besteht, vorzugsweie in Form eines Stahl
seiles. Dieses Zugmittel 3 umschlingt mit einem Umschlingungs
abschnitt 3′ die Zugmittelrolle 1 und besitzt einen freien
Endabschnitt, in dessen Verlauf ein Bremselement in Form einer
Feder 4 mit Widerlager 5 vorgesehen ist, wobei die Feder 4
das Zugmittel 3 mit einer vorbestimmten Druckkraft gegen das
Widerlager 5 drückt und dem Abzug des Zugmittels 3 eine vor
bestimmte Bremskraft N entgegensetzt. Das Zugmittel 3 be
sitzt ferner einen Abschnitt 3′′′, der in Verbindung steht mit
einer nicht weiter dargestellten Antriebsvorrichtung,
z. B. mit dem Antriebs- oder Hubelement eines sensor
gesteuerten Kraftspeichers, z. B. in Form eines pyro
technischen Antriebs bekannter Art. Fig. 1 zeigt die
unbetätigte Stellung der Kupplungsvorrichtung, in der
keine Kupplungsverbindung zwischen dem Zugmittel 3 und
der Zugmittelrolle 1 besteht. Demgemäß ist zwischen
dem inneren Umfang des Zugmittels 3 und der Umfangs
fläche der Zugmittelrolle 1 ein freier Abstand 6 vor
handen, d. h. das Zugmittel 3 umschlingt die Zugmittel
rolle 1 mit radialem Spiel. Wird nun auf das Zugmittel
in Pfeilrichtung S2 infolge der Aktivierung der An
triebsvorrichtung eine Zugkraft ausgeübt, so wird der
Umschlingungsabschnitt 3′ zusammengezogen, d. h. einge
schnürt bis zum innigen Kontakt mit der Oberfläche der
Zugmittelrolle 1. Dies wird ermöglicht durch die Brems
kraft N, die am Endabschnitt 3′′ wirksam ist. Mit der
Anlage des Zugmittels 3 am Außenumfang der Zugmittel
rolle 1 erfolgt die eigentliche Kupplungsverbindung in
folge der Umschlingungsreibung nach dem Gesetzt eμα.
Bei weiterem Zug am Zugmittel 3 entsteht über den vor
genannten Effekt ein so hoher Reibungsschluß zwischen
Zugmittel 3 und Zugmittelrolle 1, daß die Zugmittel
rolle 1 und damit die anzutreibende Welle augenblicklich
in Rotation versetzt wird, d. h. mitgenommen wird. Der
Antrieb erfolgt solange, bis der Endabschnitt 3′′ den
Wirkungsbereich der Bremseinrichtung 4 verläßt und damit
kein Reibungsschluß zwischen Zugmittel 3 und Zugmittel
rolle 1 mehr vorhanden ist. Die aktivierte Stellung der
Kupplungsvorrichtung ist in Fig. 2 verdeutlicht. Über
diese Kupplungsverbindung lassen sich sehr hohe Kräfte
übertragen, wobei bei entsprechend hohem Reibwert µ2 z. B.
0,4 des Reibbelages 2 sehr günstige Kraftverhält
nisse zwischen S1 und S2 erreicht werden können entsprechend
der Gesetzmäßigkeit S1 = µ1 × N und S2 = S1 × eµ2 α, wobei
µ2 der Reibungskoeffizient der Zugmittelrollen-Oberfläche
bzw. des Zugmittels ist und α der Umschlingungswinkel am
Umschlingungsabschnitt 3′ ist.
Eine besonders einfache konstruktive Ausgestaltung der
Kupplungsvorrichtung in Verbindung mit einem Sicherheits
gurtaufroller 7 an sich bekannter Art zeigt die Fig. 3.
In bekannter Weise ist tragender Teil des Sicherheits
gurtaufrollers 7 ein U-förmiger Rahmen 8, an dem eine
Wickelwelle 9 drehbar gelagert ist, auf der ein flexibles
Gurtband 10 aufgewickelt ist. An der einen Seite von Wickel
welle 9 und Rahmen 8 befindet sich innerhalb eines ent
sprechenden Gehäuses eine sensorgesteuerte Klinkensperrein
richtung 11 und daran anschließend wiederum innerhalb einer
Abdeckung 12 eine Rückspulfeder, die verbunden ist mit der
Wickelwelle 9. Auf der anderen Seite von Wickelwelle 9 und
Rahmen 8 angeordnet, bzw. an den freien Rahmenschenkel mit
tels Schrauben 13 befestigt ist ein Gehäuse 14. Innerhalb
dieses Gehäuses 14 ist die scheibenförmige Zugmittelrolle 1
angeordnet, die mit der
Wickel
welle 9 drehfest verbunden ist. Für die Aufnah
me der Zugmittelrolle 1 ist im Inneren des Gehäuses 14 eine
käfig- oder kapselartige Ausnehmung 17 vorgesehen mit ring
artiger, zur Zugmittelrolle 1 konzentrischer Stützfläche,
die beidseitig von ringartigen Schultern 18 begrenzt ist
und somit in Form einer nach innen hin offenen Nut ausge
bildet ist. Diese Ausnehmung 17 bzw. die entsprechende kon
zentrische Stützfläche ist beim Ausführungsbeispiel gemäß
den Fig. 1 und 2 ebenfalls mit 18 bezeichnet. Wie insbe
sondere Fig. 3 zeigt, ist diese Ausnehmung 17 von einer Sei
te des Gehäuses 14 her frei zugänglich, d. h. sie ist
nach dieser Seite hin völlig offen. Wie ebenfalls
die Fig. 3 zeigt, sind in die, dem freien Schenkel
des Rahmens 8 zugewandte Begrenzungsfläche des
Gehäuses 14 spiralförmig verlaufende, nutartige
Kanäle 20 eingearbeitet, wobei der innerste Kanalab
schnitt einen größeren Durchmesser hat als die Aus
nehmung 17. Die lichte Weite dieser Kanäle 20, d. h. des
spiralförmig verlaufenden Kanales ist um ein geringes
größer als die Stärke des als Stahlseil ausgebildeten
Zugmittels 3. Zwischen
der Ausnehmung 17 und dem innersten Abschnitt des spiral
förmigen Kanales 20 befindet sich in tangentialer Anordnung zur Aus
nehmung 17 eine Durchführung für das Zugmittel 3. Ferner
ist im Gehäuse 14 eine nach außen führende Bohrung 22 vor
gesehen, die tangential in die Ausnehmung 17 einmündet
und die dazu dient, den Zugmittelabschnitt 3′′′ gemäß
Fig. 1 der nicht dargestellten Antriebsvorrichtung zuzu
führen.
Wie insb. Fig. 3 zeigt, ist beim vorbeschriebenen Aus
führungsbeispiel der Umschlingungsabschnitt 3′ relativ
eng und ohne wesentliches axiales Spiel zwischen den
gehäusefesten Schultern 18 angeordnet. Bei Aktivierung
der Kupplungsvorrichtung, also beim Abziehen des Zug
mittels 3 in Pfeilrichtung, wandert das als flexibles
Seil ausgebildete Zugmittel 3 entsprechend der
Steigung des Umschlingungsabschnittes 3′ in Pfeilrich
tung a gemäß Fig. 4b, beim Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 3 also in Richtung der inneren Schulter 18, wo es
- wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden - auf der
gehäusefesten Schulter 18 aufläuft und anschlägt, ver
bunden mit unerwünschten Reibungskräften, die eine freie
Rotation der Zugmittelrolle 1 behindern. Aus diesem Grun
de ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4a und 4b die
Zugmittelrolle 1′ in Axialrichtung a mit einer Radial
schulter 30 versehen, die keilförmig abgeschrägt ist.
Diese Radialschulter 30 bildet für das sich beim Abspulen
axial bewegende Zugmittel 3 einen Anschlag und begrenzt
die Wanderbewegung des Zugmittels 3. Aufgrund der Flexi
bilität und Nachgiebigkeit des Zugmittels 3 erfolgt mit
der Begrenzung der axialen Bewegung des Zugmittels an
der Radialschulter 30 zumindest keine nennenswerte axiale
Druckeinwirkung auf die Zugmittelrolle 1′, d. h. keine
axiale Verschiebung der Zugmittelrolle 1′ selbst.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5a und 5b besitzt
die Zugmittelrolle 1′′ eine umlaufende Keilrille 31 mit
V-förmig aufeinanderstehenden Radialschultern 32. Die
mittlere Entfernung der Radialschultern 32 entspricht
etwa der Stärke, d. h. der Seilstärke des Zugmittels 3.
Hierbei besteht der Umschlingungsabschnitt lediglich aus
nahezu einer Zugmittel-Umschlingung, wie insbesondere
Fig. 5a zeigt. Dieser einlagige Umschlingungsabschnitt
liegt an den V-förmigen Radialschultern 32 an, wodurch
eine ausreichend große Schlingreibung zustande kommt.
In den vorbeschriebenen Figuren ist wiederum mit S2 die
Richtung angegeben, in der das Zugmittel 3 von der Zug
mittelrolle bei Aktivierung der Antriebsvorrichtung ab
gezogen wird. Der andere Zugmittelabschnitt 3′′ ist bei
Aktivierung des Systems einer Bremskraft ausgesetzt.
Claims (2)
1. Kupplungsvorrichtung für die Wickelwelle eines Sicher
heitsgurtaufrollers mit Rückstrammeinrichtung, mit einem
elastisch biegbaren Zugmittel, das einerseits mit einer An
triebsvorrichtung verbunden ist und andererseits in Wirk
verbindung steht mit einer an die anzutreibende Welle ange
schlossenen Zugmittelrolle, die vom Zugmittel mit radialem
Spiel mehrfach umschlungen ist, wobei durch Aktivierung der
Antriebsvorrichtung der Umschlingungsabschnitt des Zugmit
tels zusammengezogen und durch Umschlingungsreibung mit der
Zugmittelrolle gekuppelt wird und wobei das Zugmittel sich
im inaktivierten Zustand der Antriebsvorrichtung
durch seine Eigenspannung im Bereich des Umschlingungsab
schnitts in einem die Zugmittelrolle umgebenden Käfig mit
Abstand zur Zugmittelrolle abstützt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugmittelrolle (1′) zumindest eine in Richtung der
Wickelsteigung des Zugmittels (3) angeordnete Radialschulter
(30) aufweist, die beim Antrieb des Zugmittels eine axiale
Bewegung des Umschlingungsabschnittes (3′) auf der Zugmit
telrolle begrenzt.
2. Kupplungsvorrichtung für die Wickelwelle eines Sicher
heitsgurtaufrollers mit Rückstrammeinrichtung, mit einem
elastisch biegbaren Zugmittel, das einerseits mit einer An
triebsvorrichtung verbunden ist und andererseits in Wirk
verbindung steht mit einer an die anzutreibende Welle ange
schlossenen Zugmittelrolle, die vom Zugmittel mit radialem
Spiel umschlungen ist, wobei durch Aktivierung der Antriebs
vorrichtung der Umschlingungsabschnitt des Zugmittels zusam
mengezogen und durch Umschlingungsreibung mit der Zugmittel
rolle gekuppelt wird und wobei das Zugmittel sich
im inaktivierten Zustand der Antriebsvorrichtung durch sei
ne Eigenspannung im Bereich des Umschlingungsabschnitts in
einem die Zugmittelrolle umgebenden Käfig mit Abstand zur
Zugmittelrolle abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug
mittelrolle (1′′) mit einer umlaufende Keilrille (31) verse
hen ist, deren einander gegenüberstehende Radialschultern
(32) einen mittleren Abstand voneinander aufweisen, der etwa
der Stärke des Zugmittels (3) entspricht, und daß der Um
schlingungsabschnitt nur aus nahezu einer Zugmittel-Umschlin
gung besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833348003 DE3348003C2 (de) | 1982-08-26 | 1983-08-10 |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3231807 | 1982-08-26 | ||
| DE19833348003 DE3348003C2 (de) | 1982-08-26 | 1983-08-10 | |
| DE19833328874 DE3328874A1 (de) | 1982-08-26 | 1983-08-10 | Kupplungsvorrichtung fuer die wickelwelle eines sicherheitsgurtaufrollers mit rueckstrammeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3348003C2 true DE3348003C2 (de) | 1991-05-02 |
Family
ID=27190337
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE3348003C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040667A1 (de) * | 1980-10-29 | 1982-05-27 | Autoflug Gmbh, 2084 Rellingen | Strammvorrichtung fuer sicherheitsgurte |
-
1983
- 1983-08-10 DE DE19833348003 patent/DE3348003C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3040667A1 (de) * | 1980-10-29 | 1982-05-27 | Autoflug Gmbh, 2084 Rellingen | Strammvorrichtung fuer sicherheitsgurte |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-B.: Hütte Masch. TeilA 28.Aufl. 1954, Berlin, Verlag W. ERNST & SOHN, S. 218 u. 219 * |
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