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DE3345580C1 - Verfahren zur chemischen Reinigung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur chemischen Reinigung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE3345580C1
DE3345580C1 DE19833345580 DE3345580A DE3345580C1 DE 3345580 C1 DE3345580 C1 DE 3345580C1 DE 19833345580 DE19833345580 DE 19833345580 DE 3345580 A DE3345580 A DE 3345580A DE 3345580 C1 DE3345580 C1 DE 3345580C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
cleaning liquid
light
fluid
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833345580
Other languages
English (en)
Inventor
Lutz 5058 Odenthal Solbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gestra AG
Original Assignee
Gestra AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gestra AG filed Critical Gestra AG
Priority to DE19833345580 priority Critical patent/DE3345580C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3345580C1 publication Critical patent/DE3345580C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • D06L1/10Regeneration of used chemical baths
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/02Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using organic solvents
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/85Investigating moving fluids or granular solids

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

a) einer mit Überwachungsfenstern (23,24) ausgestatteten, die Reinigungsflüssigkeit aufnehmenden Meßkammer (22),
b) einer über ein Mittel (26) zur Lichtbündelung ein Lichtbündel (29) in die Meßkammer einstrahlenden Lichtquelle (25),
c) mindestens einem Lichtempfänger (27), der dem aus der Meßkammer (22) austretenden Licht ausgesetzt ist, sowie
d) einer elektrischen Auswerte- und/oder Anzeigeeinrichtung (28).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßkammer (22) zuströmseitig vor der Einrichtung zur Behandlung der Reinigungsflüssigkeit (16,20) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßkammer (22) in einem Nebenzweig der Ringleitung angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur chemischen Reinigung, wie es im Oberbegriff des Anspruches 1 angegeben ist.
Die Erfindung betrifft darüber hinaus eine Vorrichtung zur chemischen Reinigung, wie sie im Oberbegriff des Anspruches 3 spezifiziert ist, und bei der das vorstehend genannte Verfahren zur Anwendung kommt.
Beim chemischen Reinigen wird die Reinigungsflüssigkeit — vorzugsweise ein flüchtiges Lösungsmittel, z. B. Perchloräthylen, dem bei Bedarf ein Reinigungsverstärker zugesetzt wird — im Kreislauf gefahren. Deshalb ist der Reinigungsflüssigkeit der aufgenommene Schmutz zu entziehen. Hierfür sind insbesondere zwei Behandlungsmethoden gebräuchlich, nämlich das Destillieren und das Filtrieren der Reinigungsflüssigkeit. Da das Destillieren sehr energieaufwendig und damit teuer ist, wird es überwiegend nur kurzzeitig, in der Vorreinigungsphase des Reinigungsprozesses, bei dem stärksten Schmutzanfall angewendet. Während des längsten Teiles des Reinigungsprozesses fließt die Reinigungsflüssigkeit üblicherweise durch ein Filter. Dessen Wirksamkeit nimmt aber mit der Menge des in ihm angesammelten Schmutzes ab und dementsprechend steigt die nach Passieren des Filters noch vorhandene Restverschmutzung der Reinigungsflüssigkeit an. Ein rechtzeitiger Filterwechsel oder eine rechtzeitige Filterregenerierung ist also notwendig, um stets das geforderte Reinigungsergebnis zu erzielen.
Bekannte Vorrichtungen zur chemischen Reinigung besitzen häufig zwei Überwachungseinrichtungen. Zum einen ein Schauglas, das eine unmittelbare visuelle Kontrolle der Reinigungsflüssigkeit ermöglicht. Allerdings können auf diese Weise nur starke Verschmutzungen der Reinigungsflüssigkeit erkannt werden, und dies lediglich subjektiv. Die Praxis hat gezeigt, daß bei einer solchen Kontrolle ein gutes Reinigungsergebnis nicht stets gewährleistet ist. Als zweite Überwachungseinrichtung dient ein Druckmesser, der den Strömungswiderstand des Filters anzeigt und damit Aufschluß über sein momentanes Reinigungsvermögen gibt. Dies stellt wiederum ein Indiz für die Sauberkeil der Reinigungsflüssigkeit nach dem Durchströmen des Filters dar. Gleichbleibend zufriedenstellende Reinigungsergebnisse konnten jedoch auch mit Hilfe dieser Überwachungsmethode nicht erzielt werden, d. h. von Mal zu Mal wurde bei gleicher Anzeige des Druckmessers unterschiedliehe Reinheit der Textilien festgestellt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur chemischen Reinigung zu schaffen, das es ermöglicht, gute Reinigungsergebnisse gleichbleibend zu erzielen.
Mit den im Anspruch 1 angegebenen Erfindungsmerkmalen wird dieses Ziel erreicht.
Durch die photoelektrische Kontrolle wird unmittelbar eine objektive und sehr differenzierte Aussage über die Sauberkeit/Verschmutzung der Reinigungsflüssigkeit erlangt. Anders als bei dem Druckmesser, der nur den Anstieg des Filterwiderstandes erfassen kann, liegt damit dann auch eine zuverlässige Aussage über das momentane Reinigungsvermögen des Filters vor. Ein Filterwechsel oder eine Filterregenerierung kann nunmehr so rechtzeitig erfolgen, daß ein gleichbleibend gutes Reinigungsergebnis gewährleistet ist. Unnötig früher und mithin unwirtschaftlicher Filterwechsel läßt sich vermeiden.
Ob für die photoelektrische Überwachung eine reine Durchlichtmessung, bei welcher ein Direktlichtempfänger unmittelbar im Lichtbündel angeordnet ist, und/ oder ob eine Streulichtmessung vorgesehen wird, ist je nach Bedarfsfall zu entscheiden. Der Streulichtempfänger ist zu dem Lichtbündel seitlich versetzt angeordnet.
Der Unteranspruch 2 gibt eine vorteilhafte Weiterbildung des Reinigungsverfahrens nach Anspruch 1 an. Danach erfolgt die Überwachung der Reinigungsflüssigkeit nach dem Reinigen der Textilien, aber noch vor der anschließenden Behandlung der Reinigungsflüssigkeit (Filtern bzw. Destillieren). Dies gibt eine zuverlässige Information über den jeweiligen Stand des Reinigungsprozesses. Dementsprechend kann Reinigungsverstärker individuell und optimal dosiert zugegeben
3 ' 4
werden. Ein Zuviel an Reinigungsverstärker verteuert " ten Tank 9 in das Reinigungsgefäß 1 gespeist — Um-
nicht nur, sondern bewirkt auch ein Vergrauen von wei- schaltventile 5, 13 und 17 in den Schaltstellungen »d«,
ßen Textilien. Außerdem kann die Prozeßdauer jeweils »f« und »k« —. Die benötigte weitere Menge an Reini-
bedarfsgerecht bemessen werden; u. U. ist eine Verkür- gungsflüssigkeit wird anschließend — Umschaltventile zung gegenüber der bislang üblichen Standard-Prozeß- 5 5,13 und 17 in Schaltstellungen »a«. »f« und »k« — über
dauer möglich. die Leitungen 6, 10, 18 und 21 als Filtrat in das Reini-
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, gungsgefäß 1 geleitet. Während der Hauptreinigung
eine Vorrichtung zur chemischen Reinigung zu schaffen, wird dann die Reiniungsflüssigkeit, der ein Reinigungs-
in der das vorstehend erläuterte Verfahren zur Anw.en- verstärker zugesetzt wird, ständig im Kreislauf gefördung kommt. ■ io dert, und zwar über die Leitungen 3, 10 und 15 in das
Erreicht wird dies mit den Merkmalen des Anspru- Filter 16 und von dort das Filtrat über die Leitungen 15 chcs 3, wobei die Ansprüche 4 und 5 vorteilhafte Wei- und 21 in das Reinigungsgefäß 1 zurück — Umschaltlerbildungen hierzu angeben. ventile 5,13 und 17 in den Schaltstellungen »c«, »h« und
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der er- »1« —. Die Leitungen 3,10,15 und 21 bilden mithin eine findungsgemäßen Vorrichtung zur chemischen Reini- 15 Ringleitung. Ist der Reinigungsprozeß beendet, fördert
gung schematisch dargestellt. die Pumpe 11 die Reinigungsflüssigkeit aus dem Reini-
An ein Reinigungsgefäß 1 mit einer rotierenden, zu gungsgefäß 1 über die Leitungen 3, 10 und 14 in den
reinigende Textilien aufnehmenden Trommel 2 ist eine ersten Tank 8 — Umschaltventile 5 und 13 in den Schalt-
Abflußleitung 3 angeschlossen. Sie weist ein Sieb 4auf Stellungen »c« und »i« —. Während des nachfolgenden
und mündet in ein erstes Umschaltventil 5, in das ferner 20 Trocknungsvorganges — Komponenten nicht darge-
die Zulauf leitungen 6,7 zweier Tanks 8,9 führen. An.das stellt — wird angeschmutzte Reinigungsflüssigkeit aus
Umschaltventil 5 ist auslaßseitig eine Leitung 10 ange- dem ersten Tank 8 über die Leitungen 6,10 und 19 in die
schlossen, die eine Pumpe 11 sowie eine photoelektri- Destilliervorrichtung 20 gefördert und fließt von dort
sehe Kontrolleinrichtung 12 aufweist und in ein zweites als sauberes Destillat über die Leitung 19 in den zweiten
Umschaltventil 13 mündet. Von diesem führt eine Rück- 25 Tank 9 — Umschaltventile 5 und 13 in den Schaltstellun-
laufleitung 14 in den ersten Tank 8, während eine andere gen »a« und »g« —.
Leitung 15 in ein Filter 16 und von dort in ein drittes Die aus dem Reinigungsgefäß 1 abfließende ver-
Umschaltventil 17 führt. Eine Direktleitung 18 verbindet schmutzte Reinigungsflüssigkeit durchströmt auf ihrem
die beiden Umschaltventile 13 und 17 unmittelbar mit- Weg zum Filter 16 bzw. zur Destilliervorrichtung 20 die
einander. An das Umschaltventil 13 ist überdies'eine 30 Meßkammer 22 der Kontrolleinrichtung 12. Die Licht-
zwcite Rücklaufleitung 19 angeschlossen, die in eine De- quelle 25 strahlt durch das Überwachungsfenster 23, die
stilliervorrichtung 20 und von dort in den zweiten Tank mit Reinigungsflüssigkeit gefüllte Meßkammer .22 und
9 weiterführt. Eine Speiseleitung 21 verbindet das Um- das Überwachungsfenster 24 ein Lichtbündel 29 auf den
schaltventil 17 mit dem Reinigungsgefäß 1. Lichtempfänger 27. Je nach Art und Intensität ihrer Ver-
Die photoelektrische Kontrolleinrichtung 12 weist ei- 35 schmutzung bewirkt die Reinigungsflüssigkeit in der
nc an die Leitung 10 angeschlossene Meßkammer 22 Meßkammer 22 eine unterschiedliche Absorption bzw.
auf, die mit zwei einander gegenüberliegenden Überwa- Streuung des Lichtes. Davon wird der Lichtempfänger
chungsfenstern 23, 24 versehen ist. Außen vor dem ei- 27 beeinflußt. Mit Hilfe der Auswerte- und Anzeigeein-
nen Überwachungsfenster 23 befinden sich eine elektri- richtung 28 kann ein entsprechendes Anzeige-, Alarm-
sche Lichtquelle 25 sowie Mittel 26 zur Lichtbündelung. 40 und/oder Steuersignal erzeugt werden.
Dem anderen Überwachungsfenster 24 ist außenseitig Selbst geringe Verschmutzungen der Reinigungsflüs-
ein Lichtempfänger 27 — z. B. ein Fotoelement — züge- sigkeit sowie VerschmutzungS'/Reinheitsschwankun-
ordnet, der sein Meßsignal an eine elektrische Auswer- gen werden eindeutig und differenziert erkennbar. Die
te- und/oder Anzeigeeinrichtung 28 abgibt. photoelektrische Kontrolle der aus dem Reinigungsge-
Der Reinigungsprozeß läuft wie folgt ab: ~ 45 faß 1 kommenden Reinigungsflüssigkeit gibt also ge-
Nachdem sich die schmutzigen Textilien in der Trom- nauen Aufschluß über den jeweiligen Fortschritt des
mcl 2 befinden, wird von der Pumpe 11 aus dem ersten Reinigungsprozesses. Anhand des Trübungsverlaufes
Tank 8 über die Leitungen 6,10,18 und 21 Reinigungs- der Reinigungsflüssigkeit kann der optimale Zeitpunkt
flüssigkeit in das Reinigungsgefäß 1 gespeist. Die Um- für die evtl. Zugabe von Reinigungsverstärker gewählt
schaltventile 5,13 und 17 sind hierzu in die Schaltstellun- 50 und auch die Menge richtig dosiert werden. Auch kann
gen »a«, »f« und »k« gebracht. Sobald der nötige Flüs- aufgrund dieser Kontrolle die. Prozeßdauer individuell
sigkeitsfüllstand in dem Reinigungsgefäß 1 erreicht ist, den jeweiligen Erfordernissen'angepaßt werden. Wenn
wird die weitere Speisung unterbrochen und ein Abflie- zum Ende des Reinigungsprozesses die Trübung der
ßen der Reinigungsflüssigkeit aus dem Reinigungsgefäß Reinigungsflüssigkeit nicht auf das notwendige Maß zu-
1 weiterhin unterbunden. — Pumpe 11 »aus« und Um- 55 rückgeht, wird damit überdies ersichtlich, daß ein Wech-
schaltvenlil 5 in Schaltstellung »b« —. Dann erfolgt eine sei/Regenerierung des Filters 16 notwendig ist.
Vorreinigung der Textilien. Nach Beendigung der Vor- Mit dem Überwachungsverfahren und der dies reali-
reinigung wird die jetzt besonders stark mit Schmutz sierenden Vorrichtung zur chemischen Reinigung wer-
angereicherte Reinigungsflüssigkeit über die Leitungen den also die nötigen Kontrollinformationen erlangt, um
3,10 und 19 in die Destilliervorrichtung 20 gefördert — 60 stets ein gutes Reinigungsergebnis erzielen zu können.
Umschaltventile 5 und 13 in den Schaltstellungen »c«
und »g« —, um die Belastung des Filters 16 gering zu Bezugszeichen für die Zeichnung
halten. In der Destilliervorrichtung 20 verdampft die
Reinigungsflüssigkeit und das entstehende saubere De- 1 Reinigungsgefäß
stillat fließt über die Leitung 19 in den zweiten Tank 9. 65 2 Trommel
Für die anschließende Hauptreinigung wird zunächst 3 Abflußleitung
über die Leitungen 7, 10, 18 und 21 eine Teilmenge 4 Sieb
sauberer Reinigungsflüssigkeit (Destillat) aus dem zwei- 5 Umschaltventil
6,7 Zulaufleitungen
8,9 Tanks
10 Leitung
11 Pumpe
12 photoelektrische Kontrolleinrichtung
13 Umschaltventil
14 Rücklaufleitung
15 Leitung
16 Filter
17 Umschaltventil
18 Direktleitung
19 Rücklaufleitung
20 Destilliervorrichtung
21 Speiseleitung
22 Meßkammer 23,24 Überwachungsfenster
25 Lichtquelle
26 Mittel zur Lichtbündelung
27 Lichtempfänger
28 Auswerte- und/oder Anzeigeeinrichtung
29 Lichtbündel
»acc bis »1« Schaltstellungen der Umschaltventile
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
30
35
55

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur chemischen Reinigung, bei dem die zu reinigenden Textilien der Einwirkung einer Reinigungsflüssigkeit ausgesetzt werden und die Reinigungsflüssigkeit ihrerseits behandelt und stets wieder verwendet wird, wobei die Verschmutzung der Reinigungsflüssigkeit kontrolliert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolle der Reinigungsflüssigkeit auf Verschmutzung photoelektrisch in der Weise erfolgt, daß die Reinigungsflüssigkeit von mindestens einer Lichtquelle durchstrahlt und die von der Reinigungsflüssigkeit auf das Licht ausgeübte Wirkung von mindestens einem Lichtempfänger erfaßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die photoelektrische Kontrolle vor dem Behandeln der Reinigungsflüssigkeit erfolgt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Reinigungsgefäß, in dem die zu reinigenden Textilien der Einwirkung einer Reinigungsflüssigkeit ausgesetzt sind, einer Einrichtung zur Behandlung der Reinigungsflüssigkeit, einer Ringleitung, in der die Reinigungsflüssigkeit vom Reinigungsgefäß in die Einrichtung zur Behandlung der Reinigungsflüssigkeit und von dort wieder in das Reinigungsgefäß strömt, und mit einer Einrichtung zur Kontrolle der Reinigungsflüssigkeit auf Verschmutzung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrolleinrichtung (12) sich zusammensetzt aus:
DE19833345580 1983-12-16 1983-12-16 Verfahren zur chemischen Reinigung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE3345580C1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995018368A1 (en) * 1993-12-30 1995-07-06 Ab Volvo Method and device for measuring the cleaning capacity of a cleaning bath

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