[go: up one dir, main page]

DE3345043A1 - In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett - Google Patents

In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett

Info

Publication number
DE3345043A1
DE3345043A1 DE19833345043 DE3345043A DE3345043A1 DE 3345043 A1 DE3345043 A1 DE 3345043A1 DE 19833345043 DE19833345043 DE 19833345043 DE 3345043 A DE3345043 A DE 3345043A DE 3345043 A1 DE3345043 A1 DE 3345043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
sailboard
board
hinge
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833345043
Other languages
English (en)
Inventor
Giorgio Premia de Mar Gutris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EUROP ELEC MOTORS DESIGN
Original Assignee
EUROP ELEC MOTORS DESIGN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EUROP ELEC MOTORS DESIGN filed Critical EUROP ELEC MOTORS DESIGN
Priority to DE19833345043 priority Critical patent/DE3345043A1/de
Publication of DE3345043A1 publication Critical patent/DE3345043A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/68Mast foot attachments, e.g. mast foot rails

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • In komplett montiertem Zustand transportierbares
  • und abstellbares Segelbrett Beschreibung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Segelbrett, oder Wind-Surf, und näher auf ein Segelbrett, das einen neuartigen Mast aufweist, so daß das Abstellen und der Transport des Segelbretts in komplett montiertem Zustand ermöglicht wird.
  • Die Sportart des Wind-Surfing ist allgemein bekannt und findet weltweit eine immer größere Verbreitung. Für diese Sportart verwendet man ein Wasserfahrzeug (Segelbrett), bestehend aus einem Brett und der Ausrüstung. Diese Ausrüstung ümfasst einen Mast, dessen Fuß ein in das Brett einfügbares Kardangelenk bildet; ein Segel, das mit einem Strumpf-Saum endet, der dem Mast übergezogen wird; einen (3iekbaum, der beweglich am Mast befestigt wird, und zwar an der Stelle, wo der Segelsaum eine Öffnung aufweist. Das Segel wird dann aufgespannt und mit einem Tau am Mastfuß und mit einem anderen Tau am anderen Ende des Eiekbaums befestigt.
  • Zwecks Benutzung des Segelbretts ist es erforderlich, saämtliche angeführten Teile zusammenzufügen, was wegen der beträchtlichen Ausmaße des Segelbretts großen Raum erfordert, wie auch viel Zeit und eine mühselige Arbeit.
  • Um schließlich das Segelbrett abzustellen, einzupacken, zu transportieren oder abzuschleppen, müssen die verschiedenen Teile auseinandergenommen werden, was wieder ebensoviel Raum und fast ebensoviel Zeit und Arbeit erfordert.
  • Zieht man nämlich in Betracht, daß ein Segelbrett normalerweise einen 4-4,5 m langen Mast hat, ein - mit Ausnahme verschiedener Spezialmodelle für das Springen - 3,5-4 m langes Brett und einen 2,5 m langen Giekbaum, dann wird klar, daß der Zusammenbau des Segelbretts vor der Benutzung und das spätere Auseinandernhemen große Probleme aufwerfen. Denn wegen der Raumbedürfnisse werden Auf- und Abbau in der Regel auf dem Wasser durchgeführt, und man ist daher gezwungen, im Wasser zu arbeiten, was die angeführten Operationen noch mühseliger und schwieriger macht.
  • Das herkEmmliche Segelbrett 1äRt sich nicht transportieren, abschleppen oder abstellen, wenn alle Teile - Mast, Giekbaum und Segel -montiert sind, und das sowohl wegen der enormen Ausmaße des Ganzen als auch wegen des Luftwiderstands des aufgespannten Segels in aufrechter Stellung und des Wasserwiderstands in umgelegter Stellung.
  • Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Mittel zu finden, durch die der Auf- und Abbau des Segelbretts vereinfacht oder besser: ganz überflüssig gemacht wird und durch die gleichzeitig die enormen Ausmaße des Ganzen in montiertem Zustand verringert werden, so daß das Abstellen, das Einpacken, der Transport und das Abschleppen erleichtert werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der herkömmlichen Technik auszuschalten, indem ein Segelbrett vorgesehen wird, bei dem der Auf- und Abbau überflüssig ist und das in komplett montiertem Zustand abgestellt und transportiert werden kann, mit einer entsprechenden Einsparung 3n Raum, Zeit und Arbeit bei der Zurichtung des Segelbretts.
  • Ein Ziel der Erfindung ist es ein Segelbrett zu machen in welchen es unmöglich ist daß Einzelteile verloren gehen oder gestohlen werden1 eine Gefahr, die alle Benutzer des Segelbretts wohl vor Augen haben.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein in komplett montiertem Zustand transportierbares und abstellbares Segelbrett zu bieten, das die Raumanforderungen des Ganzen bei eingenommenem Segel verringert, so daB das Einpacken, das Abschleppen, der Pransport und das Abstellen des Segelbretts vereinfacht werden.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein in komplett montiertem Zustand transportierbares und abstellbares Segelbrett mit ein fachen, wenig kostspieligen und leicht zu handhabenden Mitteln zu verwirklichen.
  • Diese und andere Ziele werden erreicht durch ein in komplett montiere Zustand abstellbares und transportierbares Segelbrett, bestehend aus einem Brett, einem Segel, das mit einem mindestens eine Öff-Strum -nung aufweisendenpaum endet, einem Giekbaum und einem Mast mit einem Mastfuß, der ein in das Brett einfügbares Kardangelenk aufweist und das Umlegen des Masts auf das Brett erlaubt, gekennzeichnet dadurch, daß der Mast eine transversale Diskontinuität aufweist, wodurch zwei getrennte Teilstücke des Masts, ein oberes und ein unteres, gebildet werden, die im Verhältnis zueinander um bis zu 1800 ihrer Geradestellung zusammenlegbar sind, wobei sich die Diskontinuität wesentlich auf der Höhe der Öffnung des Segelsaums befindet, und wobei der Mast versehen ist mit Mitteln, die das Zusammenlegen der Teilstücke ermöglichen, und mit Mitteln, die die Verbindung und Versteifung der Teilstücke in der Geradestellung ermöglichen.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich näher aus der Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsweise des in komplett montiertem Zustand abstellbaren und transportierbaren Segelbretts, welche auf den beiliegenden Zeichnungen als nicht einschränkendes Beispiel angegeben ist0 Es zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Segelbretts in komplett montiertem Zustand; Figur 2 eine Seitenansicht des Segelbretts von Figur 1 bei der Zusammenlegung der gesamten Ausrüstung (Mast, Segel, Giekbeum); Figur 3 dasselbe Segelbrett mit ganz auf das Brett umgelegter Ausrüstung, wobei ein Teil des Segels zwecks besserer Darstellungs des Masts weggelassen ist; Figur 4 zeigt in vergrößerter Vorderansicht ein Detail des Masts des Segelbretts von Figur 1 - 3 gemaß einer bevorzugten Ausführungsweise der Erfindung; Figur 5 zeigt in vergrößerter Vorderansicht eine andere bevorzugte Ausführungsweise der Erfindung.
  • Gemäß Figur 1 besteht das Segelbrett aus einem Brett 1 und einer Strumpf-Ausrüstung, bestehend aus einem Segel 2, das mit.einemaum 3 endet, der die Oeffnungen 4' und 4" aufweist, einem in der Folge näher beschriebenen und hier allgemein mit 10 bezeichneten Mast, einem MastfuB 6 mit in das Brett 1 einfugbarem Kardangelenk, und einem Ciekbaum 5, der in Höhe der öffnung 4 des Saums 3 des Segels 2 beweglich am Mast befestigt ist. Das aufgespannte Segel 2 ist mit einem Tau am Niederholer 8 (äußeres Ende des Masts) und mit~einem anderen Tau an einem Ende des Giekbsums (Schot von Zeichen 9). Notwendigenfalls gestattet der Mastfuß 6 mit Kardangelenk das Umlegen des Masts gegen oder auf die Oberfläche des Bretts 1.
  • Erfindungsgemäß weist der Mast 10 eine im Verhältnis zur Mastachse transversale Diskontinuität 11 auf, so daß der Mast zwei getrennte Teilstücke aufweist: das - bei Geradestellung des Mastes - obere Teilstück 17' und das untere Teilstück 11t. Die beiden Teilstücke 11' und 11" können unter Verwendung von in der Folge beschriebenen Mitteln zusammengelegt werden, so daß sie beim Umlegen des Masts 10 auf das Brett 1 zwecks Einpacken des Segelbretts nach der Benutzung nebeneinanderliegen; umgekehrt ermöglichen die gleichen Mittel die Geradestellung der beiden Teilstücke, wenn das Segelbrett für die Benutzung vorbereitet wird.
  • Die Diskontinuität 11 befindet sich auf der Höhe einer Öffnung 4" des Segelsaums 3 oder in der Nähe dieser Öffnung, so daß das Fälteln oder das Zusammenlegen des Segels 2 möglich ist ohne Spannung den Haubenseite des Saums (der auf der Höhe der Öffnung nicht vorhanden ist); außerdem ist es auf diese Weise möglich, die Diskontinuität II des Masts zu erreichen, um die beiden Teilstücke 11' und 11 zu trennen, wenn die Ausrüstung auf das Brett umgelegt werden soll oder wenn die Teilstücke in Geradestellung gebracht und-versteift werden sollen zwecks Benutzung des Segelbretts.
  • Die vorliegende Erfindung gestattet daher das Umlegen der gesamten Ausrüstung (Mast, Segel, Giekbaum) des Segelbretts in komplett montiertem Zustand und mit dem Saum des Segels über den Mast gezogen, wenn das Segelbrett eingepackt, transportiert oder abgestellt werden soll oder umgekehrt das Segelbrett zugerichtet werden soll ohne mühselige Aufbauarbeiten.
  • Figur 2 zeigt das erfindungagemäße Segelbrett mit zur Hälfte zusammengelegtem Mast beim Umlegen der Ausrüstung auf das Brett, und Figur 3 zeigt die vollständig umgelegte Ausrüstung.
  • Nach Figur 3 befindet sich die Diskontinuität 11 an einer derartigen Stelle des Masts 10, daß die Gesamtlänge des zusammengelegten und auf das Brett umgelegten Masts im wesentlichen die gleiche Länge wie das Brett 1 selbst aufweist, und daher nimmt das erfindungsgemäße Segelbrett beträchtlich weniger Platz in Anspruch, wenn es eingepackt ist für den Transport, das Abschleppen oder das Abstellen.
  • Wie gesagt weist der Mast 10 Mittel auf, die das Zusammenlegen der Teilstücke 115 und 11" gestatten, sowie Mittel zur Verbdindung und Versteifung der Teilstücke des Masts bei Geradestellung zwecks Benutzung.
  • Die Mittel zum Zusammenlegen der Teilstücke und umgekehrt zur Aufhebung der Diskontinuität können von jedem beliebigen, zu diesem Zweck geeigneten Typ sein; zum Beispiel eine Hülse, ein Einsatz oder ein Scharnier, oder aber ein anderes bekanntes Mittel, das ein Fachmann diesem Zweck anpassen kann.
  • Handelt es sich zum Beispiel um eine Hülse, dann sind-åie beiden Teilstücke des Mast bei umgelegter Ausrüstung nicht miteinander verbunden. Dabei hält das Segel, das über den Mast gezogen bleibt, die beiden Teilstücke genügend nahe beieinander. Es ist jedoch vorzuziehen, daß die beiden Teilstücke auch in dieser Lage durch irgendeine Vorrichtung verbunden sind; zum Beispiel können die umgelegten Teilstücke durch ein Scharnier verbunden werden, und in diesem Fall dient das Scharnier zum Zusammenlegen der Teilstücke.
  • In der Folge wird ein erfindungsgemäßes Segelbrett beschrieben, das mit den bevorzugten Mitteln zur Zusammenlegung der Teilstücke des Masts versehen ist, nämlich ein Segelbrett mit einem unterbrochenen Mast mit Scharnier.
  • Nach den Figuren 4 und 5 besteht die Vorrichtung zum Zusammenlegen der Teilstücke 11' und 11" aus einem Scharnier 12 bzw. 12a, dessen Achse 13 (13a) wesentlich senkrecht zur Achse des Masts 10 steht und das von der Außenfläche absteht, damit sich bei zusammengelegtem und auf dem Brett liegendem Mast ein Raum 14 bildet, der genauer auf Figur 3 sichtbar ist, welcher für die Afnahme des Segels, des Saums und der Naht ausreicht.
  • Praktisch wird die Achse 13 (13a) des Scharniers 12 (12a) wenige Millimeter von der Mastfläche abstehen, so daß das Scharnier 12 (12a) bequem im Saum Aufnahme findet oder von diesem bedeckt wird, ohne daß derselbe sich anspannt.
  • Es wird nun das in der Figur 4 beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • An der Achse 13 des Scharniers 12 sind mit einem ihrer Enden zwei Profilelemente 15 und 16 drehbar befestigt. Die Profilelemente 15 und 16 sind sind auf der Höhe der Diskontinuität 11 starr mit den beiden Teilstücken 111 und 11" verbunden und definieren zwei Flächen 15' und 16", deren Form vorzugsweise der Form des Querschnitts des Mast auf der Höhe der Diskontinuität 11 gleich ist. Die starre Verbindung zwischen den Profilelementen 15 und 16 und den Teilstücken 111 und 11" kann durch ein beliebiges Mittel verwirklicht werden, zum Beispiel Klebestoff, Nägel oder Dübel.
  • Das auf dem oberen Teilstück 170 befestigte Profilelement 15 weist einen im Verhältnis zur Außenseite des Masts hervorspringenden Teil auf, um die Verbindung mit den Befestigungs und Versteifungsmitteln der beiden Teilstücke zu ermöglichen.
  • Bei dem praktischen Ausführungabeispiel nach Figur 4 weisen die Verbindungs- und Versteifungsmittel einen festen Hebel 18 auf, der mit dem hervorspringenden Teil 17 des Profilelements 15 ein einziges Stück bildet; dieser Hebel ersBglicht es, die beiden Flächen 15' und 16' mit geringerem Kraftaufwand in Kontakt miteinander zu bringen, wenn der Mast ganz aufgerichtet wird und das Segel und die Taue, die es auf den Niederholer 8 und die Schote 9 spannen, angespannt werden.
  • Das andere Ende des festen Hebels 18 ist frei und kann durch eine beliebige Vorrichtung unterhalb der Diskontinuität 11 am Mast befestigt werden, um so die beiden Teilstücke bei Geradestellung zu versteifEn. E einfache Mittel zur Befestigung des festen Hebels 18 am Mast ist ein Ring 19 am freien Ende des Hebels 18, -woran ein Tau 20 befestigt ist, das zur starren Befestigung des Hebels am Mast und zu seiner Spannung dient.
  • Die Mittel zur Zusammenlegung der beiden Teilstücke und zu ihrer Verbindung und Versteifung gemäß der eben beschriebenen Ausführungs weise, nämlich das Scharnier 12, die Profilelemente 15 und 16 und der Hebel 18 mit dem Ring 19 sind vorzugsweise aus Metall angefertigt.
  • Figur 5 beschreibt ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Mittel zum Zusammenlegen bzw, zum Verbinden und Versteifen der Teilstücke aus Kunststoff oder Preßstoff.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel vereinigt die Achse 13a des Scharniers 12a die beiden Profilelemente 21 und 22, die ihrerseits starr an den beiden Teilstücken 11' und 17" auf der Höhe der Diskontinuität II befestigt sind. Die beiden Profilelemente 21 und 22, welche die Flächen 21' und 22" definieren, weisen vorspringende Teile 23 und 24 auf, die zur Verbindung mit den Versteifungsmitteln der beiden Teilstücke dienen.
  • Diese Versteifungsmittel können können den üblicherweise bei Schistiefeln verwendeten Verschlußvorrichtung ähneln.
  • Hier wird eine Versteifungsvorrichtung beschrieben, die einen Hebel 25 aufweist, der am Bezugspunkt 26 scharniermäßig mit dem hervorspringenden Teil 23 des fest an oberen Teilstück 11' befestigten Profilelement 21 verbunden ist. Da das andere Ende des Scharnierhebels frei ist, kann. es zur Sicherheit am unteren Teilstück 11" befestigt werden.
  • Die Vorrichtung, um die beiden Profilelemente 21 und 22 miteinander zu verriegeln, besteht aus einem Stift 27, der am Bezugspunkt 28 mit dem Hebel 25 scharniermäßig verbunden ist. Das andere Ende des Stifts kann in einer auf der Unterseite des hervorspringenden Teils 24 des unteren Profilelements 22 verlaufenden Nut oder Rille 29 eingehakt oder scharniermäßig befestigt werden.
  • Durch Betätigung des Hebels 25 wird mittels des Stifts 27 das untere Profilelement gegen das obere Profilelement gedrückt, wobei sich die beiden Teilstücke starr geradestellen.
  • Das erfindungsgemäße Segelbrett funktioniert auf sehr einfache Weise.
  • Un den Mast aufzurichten und die beiden Teilstücke 11, und 'B"1P' in Geradestellung und in starrer Verbindung zu halten genüge es, die beiden Flächen 15' und 16', bzw. 21' und 22" durch-BetËtigung des Hebels 18 bzw. 25 miteinander in Kontakt zu bringen und dann zur Sicherheit den Hebel 18 bzw, 25 mit dem Teilstück 118a nu verbindens Um den Mast mit übergezogenem Segel zusammenzulegen und umzulegen, d.h. ihn in die von Figur 3 beschriebenen Lage zu bringen, genügt es, das Tau 20 zu entknoten und durch Betätigung des Hebels 18 das Teilstück 11' um das Scharnier 12 mit dem Teilstück 11" zusammenzulegen, wobei gleichzeitig der Mast in Höhe des Mastfusses auf das Segelbrett umgelegt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 5 wird zwecks Zusammenlegen des Masts und Umlegen der Ausrüstung der Hebel 25 betätigt, wobei der Stift die beiden Profilelemente nicht mehr gegeneinanderdrückt und somit der Mast um das Scharnier 12a zusammengelegt werden kann.
  • In jedem Fall kann das Gelenk orientiert werden, indem man es um die Achse des Masts dreht,bis die zum Zusammenlegen des Masts günstigste Position erreicht ist.
  • Unter Bezug auf Figur 6 besteht die Vorrichtung zum Zusammenlegen der Teilstücke 111 und 11" aus einem biegsamen Scharnier 33, das aus einem Tau oder einem Kunststoff- oder Elastomergelenk bestehen kann.
  • Die beiden Enden des elastischen Scharnier 33 sind jeweils starr an den beiden Enden der Teilstücke 111 und 11" befestigt, und zwar mittels Zapfen 32 oder Knoten 34.
  • Weiter bezugnehmend auf Figur 6 besteht die Versteifungsvorrichtung der beiden Teilstücke aus einem verschiebbaren Muff 30, der entlang den Mast so bewegt werden kann, bis er auf der Stütze 31 auf der Höhe der Unterbrechung zwischen den beiden Teilstücken aufliegt.
  • Es versteht sich, daB sich die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, rindern alle Varianten begreift So kann der Muff 30 zum Beispiel schsenseitig einen Schlitz aufweisen, der die Verwendung einer Muff zusammen mit einem hervorspringenden Scharnier wie in Figur 4 und 5 beschrieben als Versteifungsvorrichtung vorsieht. In diesem Fall muß der Schlitz des Muffs breit genug sein, um den Durchlaß des hervorspringenden Scharniers zu gewährleisten.
  • Für die Ausführung der verschiedenen Gelenkstücke können sehr unterschiedliche Materialien verwendet werden, aber hevorzugt wird Kunststoff, faserverstärkter Kunststoff oder Metall verwendet.
  • Gemäß einer anderen Variante brEucht die Vorrichtung zum Zusammenl£--gen der Teilstücke nicht notwendig ein Scharnier zu sein, sondern kann aus einem Einsatz, einer starren Hülse oder irgendeinem anderen zweckgerechten Mittel bestehen.
  • Außerdem können alle Details durch technisch gleichwertige Elemente ersetzt werden.

Claims (16)

  1. European Electric Motors Design and Engineering Anstalt In komplett montiertem Zustand transportierbares und absteilbares Segelbrett P a t e n t a n s p r ü c h e 1. In komplett montiertem Zustand transportierbares und abstellbares Segelbrett oder Wind-Surf, bestehend aus einem Brett (1 ), einem Segei( , das in einem mindestens eine Öffnung (4' 4") aufweisenden. Strumpf-Saum (3) endet, einem Giekbaum(5)und einem Mast (10) mit einem Mastfuss, der ein in das Brett einfubbares Kardanelenk (6) aufweist und das Umlegen des Mastes auf das Brett erlaubt, dadurch b e k e n n z e i c h n e t, dass der Mast (10) eine transversale Diskontinuität (11) aufweist, wodurch-zwei getrennte Teilstücke des Masts, ein oberes (11') und ein unteres (11), gebildet werden, die im Verhältnis zueinander um bis zu circa 1800 ihrer Geradestellung zusammenlegbar sind, wobei sich die Diskontinuitat (11) wesentlich auf der Hohe der Öffnung (4") des Segelsaums befindet, und wobei der Mast (10) versehen ist mit Mitteln (12, 12a, 33), die das Zusammenlegen der Teilstücke (11', 11") ermöglichen, und mit Mitteln, die die Verbindung (12, 12a), und Versteifung (18, 25, 27, 30) der TeilstZucke in der Geradestellung erm<5glichen.
  2. 2. Segelbrett nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c n e dass die Diskontinuität (11) sich in einer derartigen Höhe befindet, dass die Gesamtlänbe des Masts in zusammengelegtem und auf das Brett (1) umgelegtem Zustand im wesentlichen gleich der Lan¢e des Bretts (1) ist.
  3. 3. Segelbrett nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e dass die Mittel, die das Zusammenlegen gestatten, ein Scharnier (12, 12a) auf weisen.
  4. 4. Segelbrett nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t dass die Achse(13, 13a) des Scharniers (12, 12a) sich wesentlich in senkrechter Stellung zur Achse des Masts (10) befindet und nach aussen einen Abstand zum Mast (10) aufweist, so dass bei zusammengelegtem Mast sich ein Raum (14) bildet, der das ueber den Mast (10) gezogene Segel aufnehmen kann.
  5. 5. Segelbrett nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t dass das Scharnier (12, 12a) zwei Profilelemente (15, 16, 21, 22) aufweist, wo denen jedes starr auf der Höhe der Diskontinuität (11) mit den beiden Teilstucken (11!, 11") verbunden ist, wobei die Profilelemente drehbar an der Achse (13, 13a) des Scharniers (12, 12a) befestigt sind und mindestens eines der Profilelemente einen im Verhaltnis zur Aussenfläche des Masts (10) hervorspringenden Teil (17, 23, 14) aufweist, so dass die Verbindung der Profilelemente (15, 16, 21, 22) mit den VerbindunCs-und Versteifungsmitteln (18, 25, 27) der zwei Teilstücke (11', 11") in ihrer Geradestellung ermöglicht wird.
  6. 6. Segelbrett nach Anspruch 5, dadurch 3 e k e n nz e i c h n e t, dass die verbindungs- und Versteifungsmittel einen! Hebel (17) aufweisen der an einem seiner aussehen Endenmit dem starr am oberen Teilstück (11'), beftstigtenFYpfilelement (15) verbunden ist, wobei das andere Ende (18) des Hebel frei ist und mit dem Mast bei Geradestellung der zwei Teilstücke unterhalb der Diskontinuität verbunden werden kann.
  7. 7. Segelbrett nach Anspruck 6, dadurch g e k e n n z e ic h n e t, dass der Hebel (17) ein fester Hebel ist, der mit dem Profilelement (15), das starr am oberen Teilstuck (111) befestigt ist, ein Stuck bildet, wobei das freie Ende (13) des Hebels (17) einen Ring (19) aufweist, än dem ein Tau (20) befestigt ist, das zur befestigung des festen Hebels (17) am Mast (10) in der Geradestellung der beiden Teilstücke (11', 11") dient.
  8. Segelbrett nach Anspruch 6, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass der Hebel (17) mit dem starr am oberen Teilstueck (11') befestigteh Profilelement (15) scharnierm0assig verbunden ist.
  9. 9. Segeibrett nach Anspruchen 5 und 6, dadurch 3 e k e n n z e i c h n e t, das die beiden profilelemente (21, 22) einen in Verhältnis zur Aussenflache des Mast (10) hervorspringenden Teil (23. 24) aufweisen; wobei mit dem Hebel (25) ein Stift (27) scharniermassi verbunden ist; wobei dieser Stift ein freies Ende besitzt besitzt, das auf dem hervorspringenden Teil (24) des unteren Profilelements (22) greift, um die beiden Profilelemente (21, 22) bei Geradestellung der beiden Teilstucke (11', 11") wechselseitig zu blockieren.
  10. 10. Segelbrett nach Anspruch 9, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass der Stift (27) eingehakt werden kann in einer Rille (29), die sich auf der Unterseite des hervorspringenden Teils (24) des unteren Profilelements (22) befindet.
  11. 11. Segelbrett nach Anspruch 9, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass der Stift (27) bei Geradestellung des Mastes an dem hervorspringenden Teil (14) des unteren Profilelements (22) scharniermassib befestigt ist.
  12. Semelbrett nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i zu c h n e t, dass die Versteifungsmittel einen langs der Achse des Mastes (10) verschiebbaren Muff (30)aufweisen aufweisen.
  13. 13. Segelbrett nach Anspruch 12, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass das Scharnier aus einem biegsamen Element (33) besteht.
  14. 14. Segelbrett nach Anspruch 5, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, dass die Versteifungsmittel einem Muff (30) begreifen, der einenaxial verlaufenden Schlitz aufweist, wobri der Schlitz breit genug ist, damit das Scharnier (12, 12a) hindurchpasst.
  15. 15. Seelbrett nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nr e i c h n e t, dass die Mittel (12, 12a, 30) zum Zusammenlegen, Verbinden und Versteifen aus Metall sind.
  16. 16. Segelbrett nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, das die Mittel (12, 12a, 30) zum Zusammenlegen, Verbinden und Versteifen aus Kunststoff sind.
DE19833345043 1983-12-13 1983-12-13 In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett Withdrawn DE3345043A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833345043 DE3345043A1 (de) 1983-12-13 1983-12-13 In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833345043 DE3345043A1 (de) 1983-12-13 1983-12-13 In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3345043A1 true DE3345043A1 (de) 1985-06-13

Family

ID=6216817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833345043 Withdrawn DE3345043A1 (de) 1983-12-13 1983-12-13 In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3345043A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19535000A1 (de) * 1995-09-21 1997-03-27 Albert Dr Med Ubl Mast
DE102009056534A1 (de) * 2009-12-03 2011-06-09 Scheffler, Jörg, Dipl.-Ing. Segeleinrichtung für ein Sportfahrzeug
WO2012076852A1 (en) * 2010-12-09 2012-06-14 International Laser Class Association Radial sail with reinforced luff tube
US8739721B2 (en) 2010-12-09 2014-06-03 International Laser Class Association Radial sail with reinforced luff tube

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19535000A1 (de) * 1995-09-21 1997-03-27 Albert Dr Med Ubl Mast
DE102009056534A1 (de) * 2009-12-03 2011-06-09 Scheffler, Jörg, Dipl.-Ing. Segeleinrichtung für ein Sportfahrzeug
DE102009056534B4 (de) * 2009-12-03 2011-11-10 Jörg Scheffler Segeleinrichtung für ein Sportfahrzeug
WO2012076852A1 (en) * 2010-12-09 2012-06-14 International Laser Class Association Radial sail with reinforced luff tube
GB2499751A (en) * 2010-12-09 2013-08-28 Internat Laser Class Ass Radial sail with reinforced luff tube
US8739721B2 (en) 2010-12-09 2014-06-03 International Laser Class Association Radial sail with reinforced luff tube
GB2499751B (en) * 2010-12-09 2016-05-25 Int Laser Class Ass Radial sail with reinforced luff tube

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2656245A1 (de) Sonnenschutzdach
EP0076954A1 (de) Handsegel
DE3345043A1 (de) In komplett mintiertem zustand transportierbares und abstellbares segelbrett
WO1988003039A1 (fr) Dispositif gonflable en materiau pliable
DE2453085C2 (de) Zusammenlegbare Schutzhülle
DE4002317C2 (de) Reffbares Segel für Surfriggs mit Gabelbaum
DE4007159C2 (de)
DE19947356A1 (de) Abstandhaltereinrichtung für eine Vogelanflugbehinderungsvorrichtung und eine Vogelanflugbehinderungsvorrichtung
DE1759192B2 (de) Zerlegbarer mast
DE3004780A1 (de) Hilfseinrichtung zum aufrichten gekenterter segel von windsurfbrettern
DE2835080A1 (de) Zerlegbarer bootsrumpf
DE3104750A1 (de) Rigg in tragfluegelform fuer besegelte fahrzeuge
EP0306697A1 (de) Zubehörset für Surfbretter, Verwendung eines solchen Zubehörsets und mit dem Zubehörset erstelltes Segelfahrzeug
DE3804892C1 (en) Paraglider
DE20002570U1 (de) Kite
DE9204102U1 (de) Ponchoschirm
DE2810688A1 (de) Paddel
DE29603810U1 (de) Takelage
DE2421336C3 (de) Demontier- und versetzbare Landsteig-, Rettungs- und Badeleiter
DE4024672C1 (en) Steerable kite with flexible covering - has frame with two hinged crossbars joined to side-bars
DE650443C (de) Nach oben zusammenklappbare, mit Schlittenkufen ausgeruestete Tragbahre
DE20112158U1 (de) Zusammenlegbares Gestell zum Abstützen von Abdeckplanen auf Motor- und Segelyachten
DE1106631B (de) Schlauchboot mit kastenartigem Einsatz
DE3903167A1 (de) Surf-segel aus zusammensetzbaren segelteilen
DE2113226C3 (de) Unterwasserhaus

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee