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In komplett montiertem Zustand transportierbares
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und abstellbares Segelbrett Beschreibung Die vorliegende Erfindung
bezieht sich auf ein Segelbrett, oder Wind-Surf, und näher auf ein Segelbrett, das
einen neuartigen Mast aufweist, so daß das Abstellen und der Transport des Segelbretts
in komplett montiertem Zustand ermöglicht wird.
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Die Sportart des Wind-Surfing ist allgemein bekannt und findet weltweit
eine immer größere Verbreitung. Für diese Sportart verwendet man ein Wasserfahrzeug
(Segelbrett), bestehend aus einem Brett und der Ausrüstung. Diese Ausrüstung ümfasst
einen Mast, dessen Fuß ein in das Brett einfügbares Kardangelenk bildet; ein Segel,
das mit einem Strumpf-Saum endet, der dem Mast übergezogen wird; einen (3iekbaum,
der beweglich am Mast befestigt wird, und zwar an der Stelle, wo der Segelsaum eine
Öffnung aufweist. Das Segel wird dann aufgespannt und mit einem Tau am Mastfuß und
mit einem anderen Tau am anderen Ende des Eiekbaums befestigt.
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Zwecks Benutzung des Segelbretts ist es erforderlich, saämtliche
angeführten Teile zusammenzufügen, was wegen der beträchtlichen Ausmaße des Segelbretts
großen Raum erfordert, wie auch viel Zeit und eine mühselige Arbeit.
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Um schließlich das Segelbrett abzustellen, einzupacken, zu transportieren
oder abzuschleppen, müssen die verschiedenen Teile auseinandergenommen werden, was
wieder ebensoviel Raum und fast ebensoviel
Zeit und Arbeit erfordert.
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Zieht man nämlich in Betracht, daß ein Segelbrett normalerweise einen
4-4,5 m langen Mast hat, ein - mit Ausnahme verschiedener Spezialmodelle für das
Springen - 3,5-4 m langes Brett und einen 2,5 m langen Giekbaum, dann wird klar,
daß der Zusammenbau des Segelbretts vor der Benutzung und das spätere Auseinandernhemen
große Probleme aufwerfen. Denn wegen der Raumbedürfnisse werden Auf- und Abbau in
der Regel auf dem Wasser durchgeführt, und man ist daher gezwungen, im Wasser zu
arbeiten, was die angeführten Operationen noch mühseliger und schwieriger macht.
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Das herkEmmliche Segelbrett 1äRt sich nicht transportieren, abschleppen
oder abstellen, wenn alle Teile - Mast, Giekbaum und Segel -montiert sind, und das
sowohl wegen der enormen Ausmaße des Ganzen als auch wegen des Luftwiderstands des
aufgespannten Segels in aufrechter Stellung und des Wasserwiderstands in umgelegter
Stellung.
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Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Mittel zu finden, durch die
der Auf- und Abbau des Segelbretts vereinfacht oder besser: ganz überflüssig gemacht
wird und durch die gleichzeitig die enormen Ausmaße des Ganzen in montiertem Zustand
verringert werden, so daß das Abstellen, das Einpacken, der Transport und das Abschleppen
erleichtert werden.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der herkömmlichen
Technik auszuschalten, indem ein Segelbrett vorgesehen wird, bei dem der Auf- und
Abbau überflüssig ist und das in komplett montiertem Zustand abgestellt und transportiert
werden kann, mit einer entsprechenden Einsparung 3n Raum, Zeit und Arbeit bei der
Zurichtung des Segelbretts.
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Ein Ziel der Erfindung ist es ein Segelbrett zu machen in welchen
es unmöglich ist daß Einzelteile verloren gehen oder gestohlen werden1 eine Gefahr,
die alle Benutzer des Segelbretts wohl vor Augen haben.
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Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein in komplett
montiertem Zustand transportierbares und abstellbares Segelbrett zu bieten, das
die Raumanforderungen des Ganzen bei eingenommenem Segel verringert, so daB das
Einpacken, das Abschleppen, der Pransport und das Abstellen des Segelbretts vereinfacht
werden.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein in komplett
montiertem Zustand transportierbares und abstellbares Segelbrett mit ein fachen,
wenig kostspieligen und leicht zu handhabenden Mitteln zu verwirklichen.
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Diese und andere Ziele werden erreicht durch ein in komplett montiere
Zustand abstellbares und transportierbares Segelbrett, bestehend aus einem Brett,
einem Segel, das mit einem mindestens eine Öff-Strum -nung aufweisendenpaum endet,
einem Giekbaum und einem Mast mit einem Mastfuß, der ein in das Brett einfügbares
Kardangelenk aufweist und das Umlegen des Masts auf das Brett erlaubt, gekennzeichnet
dadurch, daß der Mast eine transversale Diskontinuität aufweist, wodurch zwei getrennte
Teilstücke des Masts, ein oberes und ein unteres, gebildet werden, die im Verhältnis
zueinander um bis zu 1800 ihrer Geradestellung zusammenlegbar sind, wobei sich die
Diskontinuität wesentlich auf der Höhe der Öffnung des Segelsaums befindet, und
wobei der Mast versehen ist mit Mitteln, die das Zusammenlegen der Teilstücke ermöglichen,
und mit Mitteln, die die Verbindung und Versteifung der Teilstücke in der Geradestellung
ermöglichen.
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Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich näher aus der Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen
Ausführungsweise des in komplett montiertem Zustand abstellbaren und transportierbaren
Segelbretts, welche auf den beiliegenden Zeichnungen als nicht einschränkendes Beispiel
angegeben ist0 Es zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Segelbretts
in komplett montiertem Zustand; Figur 2 eine Seitenansicht des Segelbretts von Figur
1 bei der Zusammenlegung der gesamten Ausrüstung (Mast, Segel, Giekbeum); Figur
3 dasselbe Segelbrett mit ganz auf das Brett umgelegter Ausrüstung, wobei ein Teil
des Segels zwecks besserer Darstellungs des Masts weggelassen ist; Figur 4 zeigt
in vergrößerter Vorderansicht ein Detail des Masts des Segelbretts von Figur 1 -
3 gemaß einer bevorzugten Ausführungsweise der Erfindung; Figur 5 zeigt in vergrößerter
Vorderansicht eine andere bevorzugte Ausführungsweise der Erfindung.
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Gemäß Figur 1 besteht das Segelbrett aus einem Brett 1 und einer
Strumpf-Ausrüstung, bestehend aus einem Segel 2, das mit.einemaum 3 endet, der die
Oeffnungen 4' und 4" aufweist, einem in der Folge näher beschriebenen und hier allgemein
mit 10 bezeichneten Mast, einem MastfuB 6 mit in das Brett 1 einfugbarem Kardangelenk,
und einem Ciekbaum 5, der in Höhe der öffnung 4 des Saums 3 des Segels 2 beweglich
am Mast befestigt ist. Das aufgespannte Segel 2 ist mit einem Tau am Niederholer
8 (äußeres Ende des Masts) und mit~einem anderen Tau an einem Ende
des
Giekbsums (Schot von Zeichen 9). Notwendigenfalls gestattet der Mastfuß 6 mit Kardangelenk
das Umlegen des Masts gegen oder auf die Oberfläche des Bretts 1.
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Erfindungsgemäß weist der Mast 10 eine im Verhältnis zur Mastachse
transversale Diskontinuität 11 auf, so daß der Mast zwei getrennte Teilstücke aufweist:
das - bei Geradestellung des Mastes - obere Teilstück 17' und das untere Teilstück
11t. Die beiden Teilstücke 11' und 11" können unter Verwendung von in der Folge
beschriebenen Mitteln zusammengelegt werden, so daß sie beim Umlegen des Masts 10
auf das Brett 1 zwecks Einpacken des Segelbretts nach der Benutzung nebeneinanderliegen;
umgekehrt ermöglichen die gleichen Mittel die Geradestellung der beiden Teilstücke,
wenn das Segelbrett für die Benutzung vorbereitet wird.
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Die Diskontinuität 11 befindet sich auf der Höhe einer Öffnung 4"
des Segelsaums 3 oder in der Nähe dieser Öffnung, so daß das Fälteln oder das Zusammenlegen
des Segels 2 möglich ist ohne Spannung den Haubenseite des Saums (der auf der Höhe
der Öffnung nicht vorhanden ist); außerdem ist es auf diese Weise möglich, die Diskontinuität
II des Masts zu erreichen, um die beiden Teilstücke 11' und 11 zu trennen, wenn
die Ausrüstung auf das Brett umgelegt werden soll oder wenn die Teilstücke in Geradestellung
gebracht und-versteift werden sollen zwecks Benutzung des Segelbretts.
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Die vorliegende Erfindung gestattet daher das Umlegen der gesamten
Ausrüstung (Mast, Segel, Giekbaum) des Segelbretts in komplett montiertem Zustand
und mit dem Saum des Segels über den Mast gezogen, wenn das Segelbrett eingepackt,
transportiert oder abgestellt werden
soll oder umgekehrt das Segelbrett
zugerichtet werden soll ohne mühselige Aufbauarbeiten.
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Figur 2 zeigt das erfindungagemäße Segelbrett mit zur Hälfte zusammengelegtem
Mast beim Umlegen der Ausrüstung auf das Brett, und Figur 3 zeigt die vollständig
umgelegte Ausrüstung.
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Nach Figur 3 befindet sich die Diskontinuität 11 an einer derartigen
Stelle des Masts 10, daß die Gesamtlänge des zusammengelegten und auf das Brett
umgelegten Masts im wesentlichen die gleiche Länge wie das Brett 1 selbst aufweist,
und daher nimmt das erfindungsgemäße Segelbrett beträchtlich weniger Platz in Anspruch,
wenn es eingepackt ist für den Transport, das Abschleppen oder das Abstellen.
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Wie gesagt weist der Mast 10 Mittel auf, die das Zusammenlegen der
Teilstücke 115 und 11" gestatten, sowie Mittel zur Verbdindung und Versteifung der
Teilstücke des Masts bei Geradestellung zwecks Benutzung.
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Die Mittel zum Zusammenlegen der Teilstücke und umgekehrt zur Aufhebung
der Diskontinuität können von jedem beliebigen, zu diesem Zweck geeigneten Typ sein;
zum Beispiel eine Hülse, ein Einsatz oder ein Scharnier, oder aber ein anderes bekanntes
Mittel, das ein Fachmann diesem Zweck anpassen kann.
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Handelt es sich zum Beispiel um eine Hülse, dann sind-åie beiden
Teilstücke des Mast bei umgelegter Ausrüstung nicht miteinander verbunden. Dabei
hält das Segel, das über den Mast gezogen bleibt, die beiden Teilstücke genügend
nahe beieinander. Es ist jedoch vorzuziehen, daß die beiden Teilstücke auch in dieser
Lage durch irgendeine Vorrichtung verbunden sind; zum Beispiel können die umgelegten
Teilstücke
durch ein Scharnier verbunden werden, und in diesem
Fall dient das Scharnier zum Zusammenlegen der Teilstücke.
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In der Folge wird ein erfindungsgemäßes Segelbrett beschrieben, das
mit den bevorzugten Mitteln zur Zusammenlegung der Teilstücke des Masts versehen
ist, nämlich ein Segelbrett mit einem unterbrochenen Mast mit Scharnier.
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Nach den Figuren 4 und 5 besteht die Vorrichtung zum Zusammenlegen
der Teilstücke 11' und 11" aus einem Scharnier 12 bzw. 12a, dessen Achse 13 (13a)
wesentlich senkrecht zur Achse des Masts 10 steht und das von der Außenfläche absteht,
damit sich bei zusammengelegtem und auf dem Brett liegendem Mast ein Raum 14 bildet,
der genauer auf Figur 3 sichtbar ist, welcher für die Afnahme des Segels, des Saums
und der Naht ausreicht.
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Praktisch wird die Achse 13 (13a) des Scharniers 12 (12a) wenige
Millimeter von der Mastfläche abstehen, so daß das Scharnier 12 (12a) bequem im
Saum Aufnahme findet oder von diesem bedeckt wird, ohne daß derselbe sich anspannt.
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Es wird nun das in der Figur 4 beschriebene Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert.
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An der Achse 13 des Scharniers 12 sind mit einem ihrer Enden zwei
Profilelemente 15 und 16 drehbar befestigt. Die Profilelemente 15 und 16 sind sind
auf der Höhe der Diskontinuität 11 starr mit den beiden Teilstücken 111 und 11"
verbunden und definieren zwei Flächen 15' und 16", deren Form vorzugsweise der Form
des Querschnitts des Mast auf der Höhe der Diskontinuität 11 gleich ist. Die starre
Verbindung zwischen den Profilelementen 15 und 16 und den Teilstücken 111 und 11"
kann
durch ein beliebiges Mittel verwirklicht werden, zum Beispiel Klebestoff, Nägel
oder Dübel.
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Das auf dem oberen Teilstück 170 befestigte Profilelement 15 weist
einen im Verhältnis zur Außenseite des Masts hervorspringenden Teil auf, um die
Verbindung mit den Befestigungs und Versteifungsmitteln der beiden Teilstücke zu
ermöglichen.
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Bei dem praktischen Ausführungabeispiel nach Figur 4 weisen die Verbindungs-
und Versteifungsmittel einen festen Hebel 18 auf, der mit dem hervorspringenden
Teil 17 des Profilelements 15 ein einziges Stück bildet; dieser Hebel ersBglicht
es, die beiden Flächen 15' und 16' mit geringerem Kraftaufwand in Kontakt miteinander
zu bringen, wenn der Mast ganz aufgerichtet wird und das Segel und die Taue, die
es auf den Niederholer 8 und die Schote 9 spannen, angespannt werden.
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Das andere Ende des festen Hebels 18 ist frei und kann durch eine
beliebige Vorrichtung unterhalb der Diskontinuität 11 am Mast befestigt werden,
um so die beiden Teilstücke bei Geradestellung zu versteifEn. E einfache Mittel
zur Befestigung des festen Hebels 18 am Mast ist ein Ring 19 am freien Ende des
Hebels 18, -woran ein Tau 20 befestigt ist, das zur starren Befestigung des Hebels
am Mast und zu seiner Spannung dient.
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Die Mittel zur Zusammenlegung der beiden Teilstücke und zu ihrer
Verbindung und Versteifung gemäß der eben beschriebenen Ausführungs weise, nämlich
das Scharnier 12, die Profilelemente 15 und 16 und der Hebel 18 mit dem Ring 19
sind vorzugsweise aus Metall angefertigt.
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Figur 5 beschreibt ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Mittel zum
Zusammenlegen
bzw, zum Verbinden und Versteifen der Teilstücke aus Kunststoff oder Preßstoff.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel vereinigt die Achse 13a des Scharniers
12a die beiden Profilelemente 21 und 22, die ihrerseits starr an den beiden Teilstücken
11' und 17" auf der Höhe der Diskontinuität II befestigt sind. Die beiden Profilelemente
21 und 22, welche die Flächen 21' und 22" definieren, weisen vorspringende Teile
23 und 24 auf, die zur Verbindung mit den Versteifungsmitteln der beiden Teilstücke
dienen.
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Diese Versteifungsmittel können können den üblicherweise bei Schistiefeln
verwendeten Verschlußvorrichtung ähneln.
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Hier wird eine Versteifungsvorrichtung beschrieben, die einen Hebel
25 aufweist, der am Bezugspunkt 26 scharniermäßig mit dem hervorspringenden Teil
23 des fest an oberen Teilstück 11' befestigten Profilelement 21 verbunden ist.
Da das andere Ende des Scharnierhebels frei ist, kann. es zur Sicherheit am unteren
Teilstück 11" befestigt werden.
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Die Vorrichtung, um die beiden Profilelemente 21 und 22 miteinander
zu verriegeln, besteht aus einem Stift 27, der am Bezugspunkt 28 mit dem Hebel 25
scharniermäßig verbunden ist. Das andere Ende des Stifts kann in einer auf der Unterseite
des hervorspringenden Teils 24 des unteren Profilelements 22 verlaufenden Nut oder
Rille 29 eingehakt oder scharniermäßig befestigt werden.
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Durch Betätigung des Hebels 25 wird mittels des Stifts 27 das untere
Profilelement gegen das obere Profilelement gedrückt, wobei sich die beiden Teilstücke
starr geradestellen.
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Das erfindungsgemäße Segelbrett funktioniert auf sehr einfache Weise.
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Un den Mast aufzurichten und die beiden Teilstücke 11, und 'B"1P'
in Geradestellung und in starrer Verbindung zu halten genüge es, die beiden Flächen
15' und 16', bzw. 21' und 22" durch-BetËtigung des Hebels 18 bzw. 25 miteinander
in Kontakt zu bringen und dann zur Sicherheit den Hebel 18 bzw, 25 mit dem Teilstück
118a nu verbindens Um den Mast mit übergezogenem Segel zusammenzulegen und umzulegen,
d.h. ihn in die von Figur 3 beschriebenen Lage zu bringen, genügt es, das Tau 20
zu entknoten und durch Betätigung des Hebels 18 das Teilstück 11' um das Scharnier
12 mit dem Teilstück 11" zusammenzulegen, wobei gleichzeitig der Mast in Höhe des
Mastfusses auf das Segelbrett umgelegt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur
5 wird zwecks Zusammenlegen des Masts und Umlegen der Ausrüstung der Hebel 25 betätigt,
wobei der Stift die beiden Profilelemente nicht mehr gegeneinanderdrückt und somit
der Mast um das Scharnier 12a zusammengelegt werden kann.
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In jedem Fall kann das Gelenk orientiert werden, indem man es um
die Achse des Masts dreht,bis die zum Zusammenlegen des Masts günstigste Position
erreicht ist.
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Unter Bezug auf Figur 6 besteht die Vorrichtung zum Zusammenlegen
der Teilstücke 111 und 11" aus einem biegsamen Scharnier 33, das aus einem Tau oder
einem Kunststoff- oder Elastomergelenk bestehen kann.
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Die beiden Enden des elastischen Scharnier 33 sind jeweils starr
an den beiden Enden der Teilstücke 111 und 11" befestigt, und zwar mittels Zapfen
32 oder Knoten 34.
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Weiter bezugnehmend auf Figur 6 besteht die Versteifungsvorrichtung
der beiden Teilstücke aus einem verschiebbaren Muff 30, der entlang den Mast so
bewegt werden kann, bis er auf der Stütze 31 auf der Höhe der Unterbrechung zwischen
den beiden Teilstücken aufliegt.
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Es versteht sich, daB sich die Erfindung nicht auf die beschriebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt, rindern alle Varianten begreift So kann der Muff
30 zum Beispiel schsenseitig einen Schlitz aufweisen, der die Verwendung einer Muff
zusammen mit einem hervorspringenden Scharnier wie in Figur 4 und 5 beschrieben
als Versteifungsvorrichtung vorsieht. In diesem Fall muß der Schlitz des Muffs breit
genug sein, um den Durchlaß des hervorspringenden Scharniers zu gewährleisten.
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Für die Ausführung der verschiedenen Gelenkstücke können sehr unterschiedliche
Materialien verwendet werden, aber hevorzugt wird Kunststoff, faserverstärkter Kunststoff
oder Metall verwendet.
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Gemäß einer anderen Variante brEucht die Vorrichtung zum Zusammenl£--gen
der Teilstücke nicht notwendig ein Scharnier zu sein, sondern kann aus einem Einsatz,
einer starren Hülse oder irgendeinem anderen zweckgerechten Mittel bestehen.
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Außerdem können alle Details durch technisch gleichwertige Elemente
ersetzt werden.