DE3344368A1 - Magnetische aufzeichnungsscheibenpatrone - Google Patents
Magnetische aufzeichnungsscheibenpatroneInfo
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Description
Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone.
■Die Erfindung betrifft eine magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone
und insbesondere eine magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone für eine magnetische
Aufzeichnungsscheibe mit einem kleinen Durchmesser und einer äußerst dünnen Wandstärke, welche während
der Aufzeichnung oder Wiedergabe mit einer hohen Geschwin'digkeit rotiert.
Als Aufzeichnungsmedium für Computer habe Floppydisks
eine breite Anwendung gefunden. Eine derartige Floppydisk ist eine flexible Scheibe aus Polyesterharz,
die auf ihren beiden Seiten mit magnetischem Material beschichtet ist, in das durch einen Magnetkopf digitale
Informationen eingeschrieben werden können. Derartige
Floppydisks sind einfach zu handhaben und preisgünstig.
Vor kurzem wurde eine fotografische Stehbildkamera
vorgeschlagen, in welcher an Stelle eines bekannten fotografischen Filmes mit einem Silbersalz, der nicht
wiederverwendbar ist, als Aufzeichnungsmedium eine magnetische Aufzeichnungsscheibe verwendet wird, die
sowohl in ihrer Wandstärke als auch in ihrem Durchmesser kleiner ist als eine·Floppydisk. Diese Stehbildkamera
wird im allgemeinen als "elektronische Kamera" bezeichnet. Diese elektronische Kamera weist normalerweise
die Größe einer typischen 35 mm-Kamera auf.
•\-::- ■": -.::-·■■ 334Λ368
-k-
In der elektronischen Kamera wird das Bild eines Gegenstandes auf die magnetische Aufzeichnungsscheibe magnetisch
aufgezeichnet während diese mit hoher Geschwindigkeit
rotiert. Normalerweise wird die magnetische Aufzeichnungsscheibe für die elektronische Kamera
in einem harten Gehäuse untergebracht, das die Patrone bildet, und wird die magnetische Aufzeichnungsscheibe
zusammen mit dem Gehäuse in das Kameragehäuse geladen.
Die magnetische Aufzeichnungsscheibe für die elektronische
Kamera weist ein Aufzeichnungsmedium mit einem kleinen-Durchmesser und einer extrem dünnen Wandstärke
>und eine Nabe auf, die im Zentrum des Aufzeichnungsmediums befestigt ist. Das Gehäuse für di'e Scheibe
hat eine Nabenöffnung, durch welche die Nabe freiliegt, und ein Paar Magnetkopfaufnahmeöffnungen in ihrer
Vorder- und in ihrer Rückwand, wobei die Magnetkopfauf nahmeöff.nungen dazu dienen, dem Magnetkopf des
Aufzeichnungs-Wiedergabe-Systemes zum Aufz,eichnungsmedium
einen Zutritt zu gewährleisten. Erfindungsgemäß
soll unter einem derartigen "Aufzeichnuhgs-Wiedergabe-System"
selbstverständlich auch ein System verstanden werden, das ausschließlich zur Aufzeichnung
bzw. ausschließlich zur Wiedergabe dient.
Bei der Aufzeichnung von Bildern mit einem magnetischen
Aufzeichnungsmedium werden die Signale dicht auf das
magnetische Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet, weil
Videosignale ein breiteres Frequenzband aufweisen als digitale Signale oder Audiosignale. Demzufolge
ergeben sich während der Wiedergabe infolge feiner Unebenheiten, Kratzer oder Abplatzungen in der magnetischen
Beschichtung auf dem magnetischen Aufzeichnungsmedium,
oder wenn auf der magnetischen Beschichtung Staub vorhanden ist, sogen. Ausfälle und die aufge-
zeichneten Signale können nicht zufriedenstellend
wiedergegeben werden.
Da die magnetischen Aufzeichnungsscheibenpatronen sehr häufig im Freien benutzt werden, kann Staub durch
die Magnetkopfaufnahmeöffnung in das Innere des Gehäuses
eindringen und sich auf der Oberfläche des Aufzeichnungsmediums festsetzen. Außerdem ist die
Gefähr groß, daß der Teil des Aufzeichnungsmediums,
.der'durch die Magnetkopf auf nahmeöf f nungeti freigelegt
ist,, mit einem beliebigen Gegenstand außerhalb des Gehäuses in Berührung kommt und dabei zerkratzt wird,
während die Patrone getragen wird.
Aus diesem Grunde· sind derartige Patronen normalerweise
mit einem Verschlußteil versehen, das die Magnetkopf auf nahmeöffnung verschließt und diese nur öffnet,
wenn die Patrone in ein Aufzeichnungs-Wiedergabe-System
geladen wird. Das Verschlußteil ist üblicherweise ein flaches Teil, das auf einem Angreifteil drehbar
gelagert ist, das im Zentrum des Gehäuses ausgebildet ist.und das mit einem Verbindungsteil kombiniert ist,
das einen Endabschni.tt aufweist, der außerhalb des Gehäuses freiliegt. Das Verschlußteil wird zum Öffnen
und -.Verschließen der Magnetkopf auf nahmeöffnung entsprechend
der Betätigung des freigelegten Endabschnittes des Verbindungsteiles·entlang der Innenfläche des
Gehäuses bewegt. Da das Verschlußteil normalerweise aus einer Stahlplatte ausgestanzt wird, ist auf einer
seiner Flächen ein Grat entlang seines Umfangsrandes unvermeidlich. Deshalb kann das Verschlußteil nur
sehr schwer bewegt werden, wenn das Verschlußteil mit der Fläche, die einen derartigen Grat aufweist,
zur'-Innenfläche des Gehäuses gerichtet angeordnet
wird, weil dadurch die Reibung zwischen der Innenfläche
ORIGINAL
des Gehäuses und der Fläche des Verschlußteiles zunimmt. Dieses Problem kann beispielsweise durch Walzen des
gestanzten Verschlußteiles überwunden werden. Da das Verschlußteil jedoch extrem dünn ist, damit es in
einem flachen Gehäuse anordenbar ist, kann es sich während des Walzens krümmen.
In Hinblick auf diese Probleme liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgbae zugrunde, eine magnetische Aufzeichnungsscheib.enpatrone
vorzusehen, in welcher das Verschlußteil selbst dann mit geringer Kraft geöffnet
und verschlossen werden kann, wenn der Grat von ihm nicht entfernt ist.
Die magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone gemäß
der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil mit mindestens einem Vorsprung
auf seiner der Innenfläche des Gehäuses zugewandten Außenfläche versehen ist, so daß das Verschlußteil
mit dem Vorsprung entlang der Innenfläche des Gehäuses gleitet.
In der erfindungsgemäßen magnetischen Aufzeichnungsscheibenpatrone
wird das Verschluß teil in vorteilhafter Weise mit der Innenfläche des Gehäuses nur mittels
des Vorsprunges in Berührung gebracht, wodurch die Gleitreibung dazwischen verkleinert und gleichzeitig
ein möglicher Grat auf dem Verschlußteil von der Innenfläche des Gehäuses durch den Vorsprung be.a'bstandet
ist. Deshalb kann das Verschlußteil weich mit kleiner Kraft geöffnet und verschlossen werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der
Erfindung. Es zeigen:
Fig.l eine räumliche Explosionsdarstellung einer magnetischen
Aufzeichnungsscheibenpatrone, und
Fig,2· eine räumliche Explosionsdarstellung einer anderen
j : ι
■ Ausführungsform einer magnetischen Aufzeichnungs- -
·■.· Scheibenpatrone.
Die Fig.l zeigt eine magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone,
die eine magnetische Auf zjetchnungsscheibe 3j
die aus einem dünnen flexiblen magnetischen Aufzeichnungsmedium
1 und aus einer Nabe 2 besteht, die im Zentrum des Aufzeichnungsmediums 1 befestigt ist,
und ein Gehäuse 4 aufweist, in dem die magnetische Aufzeichnungsscheibe 3 untergebracht ist. Das magnetische
Aufzeichnungsmedium 1 ist aus einer sehr dünnen Polyesterscheibe mit einer Wandstärke von beispielsweise
.50 ym oder kleiner, und aus einer magnetischen Beschichtung zusammengesetzt, die z.B. durch Vakuumverdämpfung
oder durch Kathodenzerstäubung eines für diesen Zweck geeigneten magnetischen Materials
auf die Polyesterscheibe aufgebracht wird. Das Gehäuse
4 umfaßt eine obere und eine untere Hälfte 5 und 6, die miteinander z.B. mittels Schrauben oder durch
Ultreschallschweißung fest verbunden sind. Die obere Hälfte 5 ist. in ihrem Zentrum mit einer Nabenöffnung 7,
durch welche die Nabe 2 der Aufzeichnungsscheibe 3 freiliegt,
und mit einer ringförmigen Angreifrippe 5a verstehen, die vom Rand der Nabenöffnung 7 nach unten
und nach innen steht. Die untere Hälfte 6 ist'mit einer-ringförmigen Angreifrippe 6a versehen, die der
Rippe 5a der oberen Hälfte 5 ähnlich ist und dieser gegenüberliegt. In der unteren und in der oberen Hälfte
5 und 6 sind ein Paar Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und
9 angeordnet, die einander gegenüberliegen.
. 33.A4368
Ein Verschlußteil 10 weist einen ersten und einen zweiten Armabschnitt 11 und 12 auf, die miteinander
durch einen Verbindungsabschnitt 13 verbunden sind. Das Verschlußteil ist durch Stanzen und Biegen eines
federnden Materials, wie einer Stahlplatte, ausgebildet. Der erste und der zweite Armabschnitt 11 und 12
sind jeweils mit Tragabschnitten 14 und 15versehen , die jeweils kreisförmige Angreiföffnungen
14a und 15a haben. Die Tragabschnitte 14 und 15 sind mittels rechteckiger Verschlußabschnitte 16 und 17
mit dem Verbindungsabschnitt 13 verbunden, wobei die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 mit den Verschlußabschnitten
verschließbar sind, wie weiter unten noch
beschrieben wird. Auf der oberen Fläche des Tragab- '
schnittes 14 des ersten Armabschnittes 11 sind drei Vorsprünge 18 gleichwinkelig voneinander beabstandet
ausgebildet und auf der unteren Fläche des Tragabschnittes 15 des zweiten Armabschnittes 12 sind drei
ähnliche Vorsprünge 19 gleichwinkelig voneinander beabstandet ausgebildet. Die Vorsprünge 18 und 19
haben abgerundete Spitzen und werden beispielsweise in einem Preßvorgang hergestellt. Der erste" und der
zweite Armabschnitt 11 und 12 des Verschlußteiles 10 erstrecken sich auf den gegenüberliegenden Seiten
der Aufzeichnungsscheibe 3 und die Angreiföffnungen
14a und 15a der jeweiligen Tragabschnitte 14 und 15 nehmen die Angreifrippen 5a und 6a der oberen und
der unteren Hälfte 5 und 6 auf, so daß das Verschlußteil 10 um die Angreifrippen 5a und 6a gedreht werden
kann, die koaxial angeordnet sind und jeweils den oberen und den unteren Abschnitt der Nabe 2 mit dem
oberen, durch die Nabenöffnung 7 freigelegten Abschnitt der Nabe 2 aufnehmen.
Ein längliches Verbindungsteil 20 aus einem federnden Material wie einer Stahlplatte ist an einem Ende 20a
beispielsweise durch eine Punktschweißung mit dem Verbindungsabschnitt 13 des Verschlußteiles 10 verbunden.
Am anderen Ende 20b des Verbindungsteiles 20 ist. ein Widerlagerteil 21 befestigt. Das Widerlagerteil
21 wird durch einen Ausschnitt 6b in der unteren Hälfte 6 freigelegt und in einem Kanal 22 aufgenommen,
der "auf einer Seite des Gehäuses 4 - wie durch die strichlierten Linien in Fig.l gezeigt wird - vorgesehen
ist, wobei das Widerlagerteil im zusammengebauten Zustand der Patrone im Kanal entlanggleiten kann.
Das Verschlußteil 10 ist aus einem federnden Material, wie einer Stahlplatte, und derartig ausgebildet,
daß sein erster und sein zweiter Armabschnitt 11 und 12 in Richtung zu den Tragabschnitten 14 und '15 voneinander
divergierend wegstehen, wodurch die Tragabschnitte 14 und 15 rund um die Angreifrippen 5a und 6a federnd
gegen die Innenflächen der oberen- und der unteren Hälfte 5 und 6 gepreßt werden und an diesen jederzeit
fest.anliegen. Die Tragabschnitte 14 und 15 sind mit den Innenflächen der beiden Hälften 5 und 6 jedoch
nur "'mit den Spitzen der Vorsprünge 18 und 19 in Berührung,
Im zusammengebauten Zustand der Patrone ist das Verschlußteil 10 durch eine an sich bekannte, nicht dargestellte
Antriebseinrichtung in einer durch die strichpunktierte Linie gezeichneten Position angeordnet.
In der Arbeitsstellung verschließen die Verschlußabschnitte 16 und 17 die jeweiligen Magnetkopfaufnahmeöffnungen
8 und 9, damit das Aufzeichnungsmedium 1
der Scheibe 3 nicht mit einem beliebigen Gegenstand außerhalb des Gehäuses 4 in Berührung kommt und dadurch
zerkratzt wird.
Wenn die Patrone in das Aufzeichnungs-Wiedergabe-System
geladen· wird, greift das Widerlagerteil 21 an einem
At
im System vorgesehenen Angreifteil an und wird in Richtung des in Fig.l gezeichneten Pfeiles A bewegt,
wodurch das Verschlußteil 10 in Richtung des Pfeiles B in seine Ruhestellung gedreht wird, in welcher die
Verschlußabschnitte 16 und 17 von den jeweiligen Magnetkopfaufnahmeöffnungen
8 und 9 zur Öffnung derselben zurückgezogen werden.
Da sich die.Tragabschnitte 14 und 15 mit der Innenfläche
der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 in Punktberührung befinden, ist die dazwischen erzeugte Reibungskraft
extrem klein, wenn das Verschlußteil 10. in die Ruhestellung bewegt wird. Demzufolge kann das Verschlußteil
10 sehr leicht durch eine geringe Kraft bewegt werden. Außerdem kann ein eventuell auf dem Verschlußteil
10 vorhandener GraL nicht in die Innenfläche der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 eingreifen und ·
eine Bewegung des Verschlußteiles IO verhindern, weil das Verschlußteil von den Innenflächen der beiden
Hälften 5 und 6 durch die Vorsprünge 18 und 19 beabstandet ist.
Wenn die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 geöffnet
sind hat der Magnetkopf während der Aufzeichnung oder Wiedergabe zur Aufzeichnungsscheibe "3 einen freien
Zugang, während die Aufzeichnungsscheibe 3 durch eine
an der Nabe 2 der Scheibe 3 angreifende rotierende Welle des Aufzeichnungs-Wiedergabe-Systemes mit einer
hohen Geschwindigkeit rotiert. Da das Verbindungsteil 3 aus einem federnden Material besteht, behält
es seine nach außen konvexe Form und behindert die Drehung der Aufzeichnungsscheibe 3 nicht, wenn es wie
oben beschrieben worden ist - bewegt wird.
Wenn die Patrone aus dem Aufzeichnungs-Wiedergabe-System
herausgenommen wird, wird das Verschlußteil 10
/11
durch die Antriebseinrichtung in die Arbeitsstellung
zurückgedreht. Gleichzeitig kann das Verschlußteil 10 aufgrund der Vorsprünge 18 und 19 mit geringer Kraft
bewegt werden. Demzufolge kann die Antriebseinrichtung eine geringe Größe aufweisen.
zurückgedreht. Gleichzeitig kann das Verschlußteil 10 aufgrund der Vorsprünge 18 und 19 mit geringer Kraft
bewegt werden. Demzufolge kann die Antriebseinrichtung eine geringe Größe aufweisen.
Im Unterschied zu der in Fig.l gezeigten Ausführungsform, in der die Verschlußabschnitte 16 und 17 zum
Verschließen der jeweiligen Magnetkopfaufnahraeöffnungen 8 und 9 der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 mit dem Verschlußteil 10 einteilig ausgebildet sind, sind die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 in der oberen und ..in der unteren Hälfte 5 und 6 der in Fig.2 dargestellten Ausführungsform durch Verschlüßabschnitte
verschlossen, die aus getrennten Verschlußteilen gebildet sind.
Verschließen der jeweiligen Magnetkopfaufnahraeöffnungen 8 und 9 der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 mit dem Verschlußteil 10 einteilig ausgebildet sind, sind die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 in der oberen und ..in der unteren Hälfte 5 und 6 der in Fig.2 dargestellten Ausführungsform durch Verschlüßabschnitte
verschlossen, die aus getrennten Verschlußteilen gebildet sind.
In Fig.2 sind die Außenenden des ersten und des zweiten
Verschlußteiles 30 und 31 , die jew'eils dem ersten und dem zweiten Armabschnitt 11 und 12 der in Fig.l gezeig.ten
Ausführungsform entsprechen, in Angreifausnehmungen
32a und 32b befestigbar eingesteckt, die an
einem Ende des Verbindungsteiles 3 ausgebildet sind.
Das erste und das zweite Verbindungsteil 30 und 31
erstrecken sich auf entgegengesetzten Seiten der Aufzeichnungsscheibe 3 zueinander im wesentlichen parallel. Da die Anordnung und die Wirkungsweise des Verschlußraechanismus dieser Ausführungsform derjenigen ähnlich ist, wie sie zur Fig.l beschrieben worden ist, wird
sie in Zusammenhang mit der Fig.2 nicht nocheinmal
beschrieben. Im Unterschied zu der in Fig.l gezeigten Ausf.ührungsform, bei der die Vorsprünge nur auf dem
Tragabschnitt.eines jeden Armabschnittes vorgesehen
sind, ist bei der in Fig,2 dargestellten Ausführungsfornl· .außer den drei Vorsprüngen 35 auf dem Tragabschnitt 37 deshalb ein weiterer Vorsprung 34 vorgesehen, weil
einem Ende des Verbindungsteiles 3 ausgebildet sind.
Das erste und das zweite Verbindungsteil 30 und 31
erstrecken sich auf entgegengesetzten Seiten der Aufzeichnungsscheibe 3 zueinander im wesentlichen parallel. Da die Anordnung und die Wirkungsweise des Verschlußraechanismus dieser Ausführungsform derjenigen ähnlich ist, wie sie zur Fig.l beschrieben worden ist, wird
sie in Zusammenhang mit der Fig.2 nicht nocheinmal
beschrieben. Im Unterschied zu der in Fig.l gezeigten Ausf.ührungsform, bei der die Vorsprünge nur auf dem
Tragabschnitt.eines jeden Armabschnittes vorgesehen
sind, ist bei der in Fig,2 dargestellten Ausführungsfornl· .außer den drei Vorsprüngen 35 auf dem Tragabschnitt 37 deshalb ein weiterer Vorsprung 34 vorgesehen, weil
OR/G/MAt
die Verschlußteile 30 und 31 im wesentlichen zu den Innenflächen der oberen und der unteren Hälfte 5 und
des Gehäuses parallel sind, während die ersten und zweiten Armabschnitte 11 und 12 der Ausführungsform
gemäß Fig.l voneinander weg divergieren.
Leerseite
Claims (3)
- ei. uieitK LOUIS ι. CLAUS PÖHLAU!.WOLFGANG SEGETH fSLERPlATZ 1JORNBERG 20Fuji Photo Film Co .Ltd.219 Nakanuma, Minamiashigara-shiKanagawa-ken /JapanANSPRÜCHEMagnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone mit einer magnetischen Aufzeichnun^nschcibc, einem Gehäuse, in dem die magnetische Aufzeichnungsscheibe untergebracht ist und das mindestens eine Magnetkopfaufnahmeöffnung aufweist,, und mit einem Verschlußteil zum Verschließen der Magnetkopfaufnahmeöffnung,wobei das' Verschlußteil- im Gehäuse entlang der Innenfläche des Gehäuses zwischen einer Arbeitsstellung, in der es die Magnetkopfaufnahmeöffnung verschließt, und einer Ruhestellung,in der es die Magnetkopfaufnahmeöffnung öffnet, drehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das- Verschlußteil (10) an seiner der Innenfläche des Gehäuses (4) zugewandten Fläche mit mindestens· einem Vorsprung (18,19,35)versehen ist und mit dem Vorsprung (18,19,35) entlang der Innenfläche des Gehäuses(4)gleitet, wenn es zwischen der Arbeitsstellung und der Ruhestellung verdreht wird.
- 2. Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil -(-1O-) einen ringförmigen Tragabschnitt (14,15, 37)» der-an einer ringförmigen, im Zentrum des Gehäuses (4) nach innen vorstehende Rippe (5a, 6a) drehbar angreift, und einen plattenförmigenOHiGINAL" 3 3 4 AVerschlußabschnitt (16,17,36) aufweist, der sich vom Tragabschnitt (14,15,37) radial nach außen erstreckt, wobei der auf der Oberfläche des Tragabschnittes (14,15,37) vorgesehene Vorsprung (18, 19,35) der Innenfläche des Gehäuses (4.) zugewandtist.
- 3. Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone' nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem auf der Oberfläche des Verschlußabschnittes (36) mindestens ein der Innenfläche des Gehäuses (4) zugewandter Vorsprung (34) vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |