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DE3344368A1 - Magnetische aufzeichnungsscheibenpatrone - Google Patents

Magnetische aufzeichnungsscheibenpatrone

Info

Publication number
DE3344368A1
DE3344368A1 DE19833344368 DE3344368A DE3344368A1 DE 3344368 A1 DE3344368 A1 DE 3344368A1 DE 19833344368 DE19833344368 DE 19833344368 DE 3344368 A DE3344368 A DE 3344368A DE 3344368 A1 DE3344368 A1 DE 3344368A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
magnetic recording
closure
magnetic head
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833344368
Other languages
English (en)
Inventor
Kengo Oishi
Osamu Odawara Kanagawa Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE3344368A1 publication Critical patent/DE3344368A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/03Containers for flat record carriers
    • G11B23/033Containers for flat record carriers for flexible discs
    • G11B23/0332Containers for flat record carriers for flexible discs for single discs, e.g. envelopes

Landscapes

  • Packaging For Recording Disks (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone.
■Die Erfindung betrifft eine magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone und insbesondere eine magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone für eine magnetische Aufzeichnungsscheibe mit einem kleinen Durchmesser und einer äußerst dünnen Wandstärke, welche während der Aufzeichnung oder Wiedergabe mit einer hohen Geschwin'digkeit rotiert.
Als Aufzeichnungsmedium für Computer habe Floppydisks eine breite Anwendung gefunden. Eine derartige Floppydisk ist eine flexible Scheibe aus Polyesterharz, die auf ihren beiden Seiten mit magnetischem Material beschichtet ist, in das durch einen Magnetkopf digitale Informationen eingeschrieben werden können. Derartige Floppydisks sind einfach zu handhaben und preisgünstig.
Vor kurzem wurde eine fotografische Stehbildkamera vorgeschlagen, in welcher an Stelle eines bekannten fotografischen Filmes mit einem Silbersalz, der nicht wiederverwendbar ist, als Aufzeichnungsmedium eine magnetische Aufzeichnungsscheibe verwendet wird, die sowohl in ihrer Wandstärke als auch in ihrem Durchmesser kleiner ist als eine·Floppydisk. Diese Stehbildkamera wird im allgemeinen als "elektronische Kamera" bezeichnet. Diese elektronische Kamera weist normalerweise die Größe einer typischen 35 mm-Kamera auf.
•\-::- ■": -.::-·■■ 334Λ368
-k-
In der elektronischen Kamera wird das Bild eines Gegenstandes auf die magnetische Aufzeichnungsscheibe magnetisch aufgezeichnet während diese mit hoher Geschwindigkeit rotiert. Normalerweise wird die magnetische Aufzeichnungsscheibe für die elektronische Kamera in einem harten Gehäuse untergebracht, das die Patrone bildet, und wird die magnetische Aufzeichnungsscheibe zusammen mit dem Gehäuse in das Kameragehäuse geladen.
Die magnetische Aufzeichnungsscheibe für die elektronische Kamera weist ein Aufzeichnungsmedium mit einem kleinen-Durchmesser und einer extrem dünnen Wandstärke >und eine Nabe auf, die im Zentrum des Aufzeichnungsmediums befestigt ist. Das Gehäuse für di'e Scheibe hat eine Nabenöffnung, durch welche die Nabe freiliegt, und ein Paar Magnetkopfaufnahmeöffnungen in ihrer Vorder- und in ihrer Rückwand, wobei die Magnetkopfauf nahmeöff.nungen dazu dienen, dem Magnetkopf des Aufzeichnungs-Wiedergabe-Systemes zum Aufz,eichnungsmedium einen Zutritt zu gewährleisten. Erfindungsgemäß soll unter einem derartigen "Aufzeichnuhgs-Wiedergabe-System" selbstverständlich auch ein System verstanden werden, das ausschließlich zur Aufzeichnung bzw. ausschließlich zur Wiedergabe dient.
Bei der Aufzeichnung von Bildern mit einem magnetischen Aufzeichnungsmedium werden die Signale dicht auf das magnetische Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet, weil Videosignale ein breiteres Frequenzband aufweisen als digitale Signale oder Audiosignale. Demzufolge ergeben sich während der Wiedergabe infolge feiner Unebenheiten, Kratzer oder Abplatzungen in der magnetischen Beschichtung auf dem magnetischen Aufzeichnungsmedium, oder wenn auf der magnetischen Beschichtung Staub vorhanden ist, sogen. Ausfälle und die aufge-
zeichneten Signale können nicht zufriedenstellend wiedergegeben werden.
Da die magnetischen Aufzeichnungsscheibenpatronen sehr häufig im Freien benutzt werden, kann Staub durch die Magnetkopfaufnahmeöffnung in das Innere des Gehäuses eindringen und sich auf der Oberfläche des Aufzeichnungsmediums festsetzen. Außerdem ist die Gefähr groß, daß der Teil des Aufzeichnungsmediums, .der'durch die Magnetkopf auf nahmeöf f nungeti freigelegt ist,, mit einem beliebigen Gegenstand außerhalb des Gehäuses in Berührung kommt und dabei zerkratzt wird, während die Patrone getragen wird.
Aus diesem Grunde· sind derartige Patronen normalerweise mit einem Verschlußteil versehen, das die Magnetkopf auf nahmeöffnung verschließt und diese nur öffnet, wenn die Patrone in ein Aufzeichnungs-Wiedergabe-System geladen wird. Das Verschlußteil ist üblicherweise ein flaches Teil, das auf einem Angreifteil drehbar gelagert ist, das im Zentrum des Gehäuses ausgebildet ist.und das mit einem Verbindungsteil kombiniert ist, das einen Endabschni.tt aufweist, der außerhalb des Gehäuses freiliegt. Das Verschlußteil wird zum Öffnen und -.Verschließen der Magnetkopf auf nahmeöffnung entsprechend der Betätigung des freigelegten Endabschnittes des Verbindungsteiles·entlang der Innenfläche des Gehäuses bewegt. Da das Verschlußteil normalerweise aus einer Stahlplatte ausgestanzt wird, ist auf einer seiner Flächen ein Grat entlang seines Umfangsrandes unvermeidlich. Deshalb kann das Verschlußteil nur sehr schwer bewegt werden, wenn das Verschlußteil mit der Fläche, die einen derartigen Grat aufweist, zur'-Innenfläche des Gehäuses gerichtet angeordnet wird, weil dadurch die Reibung zwischen der Innenfläche
ORIGINAL
des Gehäuses und der Fläche des Verschlußteiles zunimmt. Dieses Problem kann beispielsweise durch Walzen des gestanzten Verschlußteiles überwunden werden. Da das Verschlußteil jedoch extrem dünn ist, damit es in einem flachen Gehäuse anordenbar ist, kann es sich während des Walzens krümmen.
In Hinblick auf diese Probleme liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgbae zugrunde, eine magnetische Aufzeichnungsscheib.enpatrone vorzusehen, in welcher das Verschlußteil selbst dann mit geringer Kraft geöffnet und verschlossen werden kann, wenn der Grat von ihm nicht entfernt ist.
Die magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil mit mindestens einem Vorsprung auf seiner der Innenfläche des Gehäuses zugewandten Außenfläche versehen ist, so daß das Verschlußteil mit dem Vorsprung entlang der Innenfläche des Gehäuses gleitet.
In der erfindungsgemäßen magnetischen Aufzeichnungsscheibenpatrone wird das Verschluß teil in vorteilhafter Weise mit der Innenfläche des Gehäuses nur mittels des Vorsprunges in Berührung gebracht, wodurch die Gleitreibung dazwischen verkleinert und gleichzeitig ein möglicher Grat auf dem Verschlußteil von der Innenfläche des Gehäuses durch den Vorsprung be.a'bstandet ist. Deshalb kann das Verschlußteil weich mit kleiner Kraft geöffnet und verschlossen werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der
Erfindung. Es zeigen:
Fig.l eine räumliche Explosionsdarstellung einer magnetischen Aufzeichnungsscheibenpatrone, und
Fig,2· eine räumliche Explosionsdarstellung einer anderen
j : ι
■ Ausführungsform einer magnetischen Aufzeichnungs- -
·■.· Scheibenpatrone.
Die Fig.l zeigt eine magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone, die eine magnetische Auf zjetchnungsscheibe 3j die aus einem dünnen flexiblen magnetischen Aufzeichnungsmedium 1 und aus einer Nabe 2 besteht, die im Zentrum des Aufzeichnungsmediums 1 befestigt ist, und ein Gehäuse 4 aufweist, in dem die magnetische Aufzeichnungsscheibe 3 untergebracht ist. Das magnetische Aufzeichnungsmedium 1 ist aus einer sehr dünnen Polyesterscheibe mit einer Wandstärke von beispielsweise .50 ym oder kleiner, und aus einer magnetischen Beschichtung zusammengesetzt, die z.B. durch Vakuumverdämpfung oder durch Kathodenzerstäubung eines für diesen Zweck geeigneten magnetischen Materials auf die Polyesterscheibe aufgebracht wird. Das Gehäuse
4 umfaßt eine obere und eine untere Hälfte 5 und 6, die miteinander z.B. mittels Schrauben oder durch Ultreschallschweißung fest verbunden sind. Die obere Hälfte 5 ist. in ihrem Zentrum mit einer Nabenöffnung 7, durch welche die Nabe 2 der Aufzeichnungsscheibe 3 freiliegt, und mit einer ringförmigen Angreifrippe 5a verstehen, die vom Rand der Nabenöffnung 7 nach unten und nach innen steht. Die untere Hälfte 6 ist'mit einer-ringförmigen Angreifrippe 6a versehen, die der Rippe 5a der oberen Hälfte 5 ähnlich ist und dieser gegenüberliegt. In der unteren und in der oberen Hälfte
5 und 6 sind ein Paar Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 angeordnet, die einander gegenüberliegen.
. 33.A4368
Ein Verschlußteil 10 weist einen ersten und einen zweiten Armabschnitt 11 und 12 auf, die miteinander durch einen Verbindungsabschnitt 13 verbunden sind. Das Verschlußteil ist durch Stanzen und Biegen eines federnden Materials, wie einer Stahlplatte, ausgebildet. Der erste und der zweite Armabschnitt 11 und 12 sind jeweils mit Tragabschnitten 14 und 15versehen , die jeweils kreisförmige Angreiföffnungen 14a und 15a haben. Die Tragabschnitte 14 und 15 sind mittels rechteckiger Verschlußabschnitte 16 und 17 mit dem Verbindungsabschnitt 13 verbunden, wobei die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 mit den Verschlußabschnitten verschließbar sind, wie weiter unten noch beschrieben wird. Auf der oberen Fläche des Tragab- ' schnittes 14 des ersten Armabschnittes 11 sind drei Vorsprünge 18 gleichwinkelig voneinander beabstandet ausgebildet und auf der unteren Fläche des Tragabschnittes 15 des zweiten Armabschnittes 12 sind drei ähnliche Vorsprünge 19 gleichwinkelig voneinander beabstandet ausgebildet. Die Vorsprünge 18 und 19 haben abgerundete Spitzen und werden beispielsweise in einem Preßvorgang hergestellt. Der erste" und der zweite Armabschnitt 11 und 12 des Verschlußteiles 10 erstrecken sich auf den gegenüberliegenden Seiten der Aufzeichnungsscheibe 3 und die Angreiföffnungen 14a und 15a der jeweiligen Tragabschnitte 14 und 15 nehmen die Angreifrippen 5a und 6a der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 auf, so daß das Verschlußteil 10 um die Angreifrippen 5a und 6a gedreht werden kann, die koaxial angeordnet sind und jeweils den oberen und den unteren Abschnitt der Nabe 2 mit dem oberen, durch die Nabenöffnung 7 freigelegten Abschnitt der Nabe 2 aufnehmen.
Ein längliches Verbindungsteil 20 aus einem federnden Material wie einer Stahlplatte ist an einem Ende 20a
beispielsweise durch eine Punktschweißung mit dem Verbindungsabschnitt 13 des Verschlußteiles 10 verbunden. Am anderen Ende 20b des Verbindungsteiles 20 ist. ein Widerlagerteil 21 befestigt. Das Widerlagerteil 21 wird durch einen Ausschnitt 6b in der unteren Hälfte 6 freigelegt und in einem Kanal 22 aufgenommen, der "auf einer Seite des Gehäuses 4 - wie durch die strichlierten Linien in Fig.l gezeigt wird - vorgesehen ist, wobei das Widerlagerteil im zusammengebauten Zustand der Patrone im Kanal entlanggleiten kann. Das Verschlußteil 10 ist aus einem federnden Material, wie einer Stahlplatte, und derartig ausgebildet, daß sein erster und sein zweiter Armabschnitt 11 und 12 in Richtung zu den Tragabschnitten 14 und '15 voneinander divergierend wegstehen, wodurch die Tragabschnitte 14 und 15 rund um die Angreifrippen 5a und 6a federnd gegen die Innenflächen der oberen- und der unteren Hälfte 5 und 6 gepreßt werden und an diesen jederzeit fest.anliegen. Die Tragabschnitte 14 und 15 sind mit den Innenflächen der beiden Hälften 5 und 6 jedoch nur "'mit den Spitzen der Vorsprünge 18 und 19 in Berührung,
Im zusammengebauten Zustand der Patrone ist das Verschlußteil 10 durch eine an sich bekannte, nicht dargestellte Antriebseinrichtung in einer durch die strichpunktierte Linie gezeichneten Position angeordnet. In der Arbeitsstellung verschließen die Verschlußabschnitte 16 und 17 die jeweiligen Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9, damit das Aufzeichnungsmedium 1 der Scheibe 3 nicht mit einem beliebigen Gegenstand außerhalb des Gehäuses 4 in Berührung kommt und dadurch zerkratzt wird.
Wenn die Patrone in das Aufzeichnungs-Wiedergabe-System geladen· wird, greift das Widerlagerteil 21 an einem
At
im System vorgesehenen Angreifteil an und wird in Richtung des in Fig.l gezeichneten Pfeiles A bewegt, wodurch das Verschlußteil 10 in Richtung des Pfeiles B in seine Ruhestellung gedreht wird, in welcher die Verschlußabschnitte 16 und 17 von den jeweiligen Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 zur Öffnung derselben zurückgezogen werden.
Da sich die.Tragabschnitte 14 und 15 mit der Innenfläche der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 in Punktberührung befinden, ist die dazwischen erzeugte Reibungskraft extrem klein, wenn das Verschlußteil 10. in die Ruhestellung bewegt wird. Demzufolge kann das Verschlußteil 10 sehr leicht durch eine geringe Kraft bewegt werden. Außerdem kann ein eventuell auf dem Verschlußteil 10 vorhandener GraL nicht in die Innenfläche der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 eingreifen und · eine Bewegung des Verschlußteiles IO verhindern, weil das Verschlußteil von den Innenflächen der beiden Hälften 5 und 6 durch die Vorsprünge 18 und 19 beabstandet ist.
Wenn die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 geöffnet sind hat der Magnetkopf während der Aufzeichnung oder Wiedergabe zur Aufzeichnungsscheibe "3 einen freien Zugang, während die Aufzeichnungsscheibe 3 durch eine an der Nabe 2 der Scheibe 3 angreifende rotierende Welle des Aufzeichnungs-Wiedergabe-Systemes mit einer hohen Geschwindigkeit rotiert. Da das Verbindungsteil 3 aus einem federnden Material besteht, behält es seine nach außen konvexe Form und behindert die Drehung der Aufzeichnungsscheibe 3 nicht, wenn es wie oben beschrieben worden ist - bewegt wird.
Wenn die Patrone aus dem Aufzeichnungs-Wiedergabe-System herausgenommen wird, wird das Verschlußteil 10
/11
durch die Antriebseinrichtung in die Arbeitsstellung
zurückgedreht. Gleichzeitig kann das Verschlußteil 10 aufgrund der Vorsprünge 18 und 19 mit geringer Kraft
bewegt werden. Demzufolge kann die Antriebseinrichtung eine geringe Größe aufweisen.
Im Unterschied zu der in Fig.l gezeigten Ausführungsform, in der die Verschlußabschnitte 16 und 17 zum
Verschließen der jeweiligen Magnetkopfaufnahraeöffnungen 8 und 9 der oberen und der unteren Hälfte 5 und 6 mit dem Verschlußteil 10 einteilig ausgebildet sind, sind die Magnetkopfaufnahmeöffnungen 8 und 9 in der oberen und ..in der unteren Hälfte 5 und 6 der in Fig.2 dargestellten Ausführungsform durch Verschlüßabschnitte
verschlossen, die aus getrennten Verschlußteilen gebildet sind.
In Fig.2 sind die Außenenden des ersten und des zweiten Verschlußteiles 30 und 31 , die jew'eils dem ersten und dem zweiten Armabschnitt 11 und 12 der in Fig.l gezeig.ten Ausführungsform entsprechen, in Angreifausnehmungen 32a und 32b befestigbar eingesteckt, die an
einem Ende des Verbindungsteiles 3 ausgebildet sind.
Das erste und das zweite Verbindungsteil 30 und 31
erstrecken sich auf entgegengesetzten Seiten der Aufzeichnungsscheibe 3 zueinander im wesentlichen parallel. Da die Anordnung und die Wirkungsweise des Verschlußraechanismus dieser Ausführungsform derjenigen ähnlich ist, wie sie zur Fig.l beschrieben worden ist, wird
sie in Zusammenhang mit der Fig.2 nicht nocheinmal
beschrieben. Im Unterschied zu der in Fig.l gezeigten Ausf.ührungsform, bei der die Vorsprünge nur auf dem
Tragabschnitt.eines jeden Armabschnittes vorgesehen
sind, ist bei der in Fig,2 dargestellten Ausführungsfornl· .außer den drei Vorsprüngen 35 auf dem Tragabschnitt 37 deshalb ein weiterer Vorsprung 34 vorgesehen, weil
OR/G/MAt
die Verschlußteile 30 und 31 im wesentlichen zu den Innenflächen der oberen und der unteren Hälfte 5 und des Gehäuses parallel sind, während die ersten und zweiten Armabschnitte 11 und 12 der Ausführungsform gemäß Fig.l voneinander weg divergieren.
Leerseite

Claims (3)

  1. ei. uieitK LOUIS ι. CLAUS PÖHLAU
    !.WOLFGANG SEGETH fSLERPlATZ 1
    JORNBERG 20
    Fuji Photo Film Co .Ltd.
    219 Nakanuma, Minamiashigara-shi
    Kanagawa-ken /Japan
    ANSPRÜCHE
    Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone mit einer magnetischen Aufzeichnun^nschcibc, einem Gehäuse, in dem die magnetische Aufzeichnungsscheibe untergebracht ist und das mindestens eine Magnetkopfaufnahmeöffnung aufweist,, und mit einem Verschlußteil zum Verschließen der Magnetkopfaufnahmeöffnung,wobei das' Verschlußteil- im Gehäuse entlang der Innenfläche des Gehäuses zwischen einer Arbeitsstellung, in der es die Magnetkopfaufnahmeöffnung verschließt, und einer Ruhestellung,in der es die Magnetkopfaufnahmeöffnung öffnet, drehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das- Verschlußteil (10) an seiner der Innenfläche des Gehäuses (4) zugewandten Fläche mit mindestens· einem Vorsprung (18,19,35)versehen ist und mit dem Vorsprung (18,19,35) entlang der Innenfläche des Gehäuses(4)gleitet, wenn es zwischen der Arbeitsstellung und der Ruhestellung verdreht wird.
  2. 2. Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil -(-1O-) einen ringförmigen Tragabschnitt (14,15, 37)» der-an einer ringförmigen, im Zentrum des Gehäuses (4) nach innen vorstehende Rippe (5a, 6a) drehbar angreift, und einen plattenförmigen
    OHiGINAL
    " 3 3 4 A
    Verschlußabschnitt (16,17,36) aufweist, der sich vom Tragabschnitt (14,15,37) radial nach außen erstreckt, wobei der auf der Oberfläche des Tragabschnittes (14,15,37) vorgesehene Vorsprung (18, 19,35) der Innenfläche des Gehäuses (4.) zugewandtist.
  3. 3. Magnetische Aufzeichnungsscheibenpatrone' nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem auf der Oberfläche des Verschlußabschnittes (36) mindestens ein der Innenfläche des Gehäuses (4) zugewandter Vorsprung (34) vorgesehen ist.
DE19833344368 1982-12-09 1983-12-08 Magnetische aufzeichnungsscheibenpatrone Withdrawn DE3344368A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP1982186639U JPS5992468U (ja) 1982-12-09 1982-12-09 磁気デイスクカ−トリツジ

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Legal Events

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