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DE3344111A1 - Bremsschlauch - Google Patents

Bremsschlauch

Info

Publication number
DE3344111A1
DE3344111A1 DE19833344111 DE3344111A DE3344111A1 DE 3344111 A1 DE3344111 A1 DE 3344111A1 DE 19833344111 DE19833344111 DE 19833344111 DE 3344111 A DE3344111 A DE 3344111A DE 3344111 A1 DE3344111 A1 DE 3344111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
brake hose
sleeve
connection fitting
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833344111
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried 6365 Rosbach Zergiebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19833315764 external-priority patent/DE3315764A1/de
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19833344111 priority Critical patent/DE3344111A1/de
Publication of DE3344111A1 publication Critical patent/DE3344111A1/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/12Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/1222Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing comprising a member substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing the member having the form of a closed ring, e.g. used for the function of two adjacent pipe sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)

Description

  • Bremsschlauch
  • Die Erfindung betrifft einen Bremsschlauch, inbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Druckschlauch mit an den Enden befestigten, aus Metall hergestellten Anschlußarmaturen und mindestens einer auf dem Bremsschlauch befestigten Hülse, die als Kunststofformteil einteilig auf den Bremsschlauch aufgespritzt ist und die eine Lasche mit einer Bohrung zur Befestigung an einem hierfür vorgesehenen ortsfesten Bauteil aufweist, nach Patent ... (Patentanmeldung P 33 15 764.2).
  • Der im Hauptpatent beschriebene Bremsschlauch weist eine Hülse auf, die mit dem Chassis eines Fahrzeuges verbindbar ist, wodurch der Bremsschlauch bei einwirkenden Erschütterungen nicht allzuweit hin und her bewegt wird, was ein Anschlagen des Bremsschlauchs am Fahrzeug und gleichzeitig hohe Biegewecliselbeanspruchungen am Druckschlauch vermeidet Derartige Biegewechselbeanspruchungen treten insbesondere in erhöhtem Maße an den Übergängen der Druckschläuche zu den Anschlußarmaturen auf.
  • Trotz der am Druckschlauch befestigten Halterung kann bei unsachgemäßem Einbau eines Bremsschlauches in ein Fahrzeug erhöhte Biegespannung am Übergang des Druckschlauchs zu der zugehörigen Anschlußarmatur auftreten. Der unsachgemäße Einbau beruht darauf, daß der Bremsschlauch beim Verbinden der Gegenanschlüsse an die Anschlußarmaturen verdreht eingebaut wird, ohne daß dies der Monteur merkt, da die Verdrehung oft nur sehr gering ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Bremsschlauch der eingangs angegebenen Art derart in seinein Aufbau zu verbessern, daß der Bremsschlauch mit einfachen Mitteln und geringen Kosten stets an die Einbauverhältnisse verschiedener Fahrzeuge angepaßt werden kann und daß der Bremsschlauch dabei ohne große Ausrichtarbeit immer die gewünschte Einbaulage im Fahrzeug einnimmt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hülse auf der Anschlußarmatur befestigt ist und daß die Lasche derart zum Bremsschlauch verläuft, daß nach Befestigung der Lasche sich stets die für einen Fahrzeugtyp festgelegte Einbaulage des Bremsschlauchs ergibt.
  • Wa.#hrend der Befestigung der Lasche am Fahrzeugchassis wird gleichzeitig der Bremsschlauch ausgerichtet, bis dann anschließend die Verschraubungen der Anschlußarmaturen druckdicht mit den zu verbindenden hydraulischen Gegenanschlüssen verbunden werden. Durch die erfindungsgemäße genaue Ausrichtung der an den Enden des Bremsschlauchs befestigten Anschlußarmaturen zueinander wirken sich insbesondere die durch das Einfedern und die Lenkbewegung an den Vorderrädern eines Kraftfahrzeuges am Bremsschlauch hervorgerufenen Biegewechselbeanspruchungen nicht mehr so nachteilig aus, wie dies bei nicht ausgerichteten Bremsschläuchen der Fall ist. Durch die einfache Befestigung der Hülse am Chassls entfällt der zeitraubende Ausrichtungsvorgang des Bremsschlauchs. Mit dieser erfindungsgemäßen Anordnung ist eine falsche Montage eines Bremsschlauchs kaum möglich, so daß durch die sich ergebende höhere Lebensdauer des Bremsschlauchs dìe Betriebssicherheit eines Fahrzeugs erhöht wird.
  • Die Montage des Bremsschlauchs läßt sich insbesondere dadurch vereinfachen, daß die Lasche Anschlagflächen aufweist, die mit Anschlagflächen am ortsfesten Bauteil zusammenwirken. Ein Einsetzen der Lasche in eine hierfür vorgesehene Vertiefung am Fahrzeugchassis vereinfacht die Montage erheblich. Es ist aber auch möglich, durch Anbringung einer Markierung an der Lasche, die dann mit einer entsprechenden Markierung an einem ortsfesten Bauteil des Fahrzeugchassis fluchten muß, den Ausrichtvorgang vereinfacht durchzuführen.
  • Das Anbringen der Hülse ist besonders bei Bremsschläuchen mit an einem Ende einer Anschlußarmatur ausgebildeten Ringstutzen geeignet, da hier ein Verdrehen des Bremsschlauchs um die im rechten Winkel zum Bremsschlauch verlaufende und den Ringstutzen durchdringende Hohlschraube solange leicht möglich ist, solange die Hohlschraube den Ringstutzen nicht gegen die hydraulische Betätigungseinheit fest verspannt. Derartige Hohlschrauben und Ringstutzen dienen zum Umlenken des Strömungsmittelkanals im Bremsschlauch.
  • Damit die Hülse ortsfest auf dem Bremsschlauch befestigt ist, sind auf der Oberfläche der Anschlußarmatur Vertiefungen ausgebildet, in die die Hülse eingreift. Es ist aber auch möglich, daß die Hülse einen Teil der Anschlußarmatur und einen Teil des Druckschlauchs umgreift. Diese Zustände werden bereits beim Spritzvorgang der Hülse erreicht.
  • Bei Verwendung eines bekannten Schutz- oder Versteifungsschlauches auf der Oberfläche des Bremsschlauchs ist es zur ortsfesten Lage des Schlauchs auf den Bremsschlauch vorteilhaft, daß der Schlauch den Druckschlauch oder den Druckschlauch und die Anschlußarmatur eine bestimmte Länge umgreift und daß die Hülse den Schlauch mit der Anschlußarmatur verbindet. Die Hülse dient hierbei nicht nur zum Ausrichten des Bremsschlauchs, sondern sie verhindert bei einwirkenden Erschütterungen auf den Bremsschlauch ein Verschieben des Schutz- oder Versteifungsschlauches am Bremsschlauch.
  • Der erfindungsgemäße Bremsschlauch hat weiterhin den Vorteil, daß nicht mehr die aus Metall hergestellte Anschlußarmatur an die jeweilige Einbausituation angepaßt werden muß, sondern die Anpassung gemäß der Erfindung erfolgt durch die aus Kunststoff hergestellte Hülse. Bereits durch Verwendung eines anderen Spritzwerkzeuges kann jede beliebig andere, an das jeweilige Fahrzeug angepaßte Hülse auf die Anschlußarmatur aufgespritzt werden. Dies spart Kosten und verringert das Gewicht eines Bremsschlauchs.
  • Ein Bremsschlauch gemäß der Erfindung ist in der Zeichung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Die einzige Figur, die einen Teilausschnitt eines Bremsschlauchs zeigt, ist unterhalb der Mittellinie geschnitten und oberhalb der Mittellinie in Ansicht dargestellt.
  • In der Zeichnung ist das eine Ende eines Bremsschlauchs 1 dargestellt, das aus einem Druckschlauch 2 und einer mit dem Ende des Druckschlauchs 2 druckdicht und formschlüsu sig verbundenen Anschlußarmatur 3 besteht. Am freien Ende der Anschlußarmatur 3 ist eine Gewindebohrung 4 mit einer kegelig verlaufenden Dichtfläche 5 ausgebildet, die zur Aufnahme eines in der Zeichnung nicht dargestellten Gegedrucanschlußstücs einer Bremsleitung oder eines hydraulischen Betätigungsorgans dient.
  • An die Dicht fläche 5 schließt sich in der Zeichnung nach links der Druckkanal 6 an, der in den Druckschlauch 2 mündet und das andere, in der Zeichnung nicht dargestellte Ende des Bremsschlauchs verbindet. Das freie Ende der Anschlußarmatur 3 kann beispielsweise zylindrisch und an ihrer Oberfläche beispielsweise mit einzelnen Abflachungen ausgebildet sein, die als Angriffsflächen für einen Schraubenschlüssel zum druckdichten Verschrauben der Anschiußarmatur 3 an einem Gegendruckanschlußstück dienen.
  • Es ist aber auch möglich, wie in der Zeichnung dargestellt, am freien Ende der Anschlußarmatur 3 einen Sechs kant 7 auszubilden.
  • Zur Vereinfachung wurde im mittleren Abschnitt unterhalb der Mittellinie des Bremsschlauchs 1 dieser in Ansicht dargestellt. Zur Befestigung des Druckschlauchs 2 an der Anschlußarmatur 3 sind auf die Oberfläche am Umfang gleichmäßig verteilte Sicken 8 ausgebildet, die auf der inneren Seite der Anschlußarmatur 3 Erhebungen bilden, die sich wiederum in die Oberfläche des Druckschlauchs 2 eindrücken und den Druckschlauch 2 somit ormschlüssig und druckdicht mit der Anschlußarmatur 3 verbinden.
  • Der in der Zeichnung linke Abschnitt des Druckschlauchs 2 und das linke Ende der Anschlußarmatur 3 werden mit geringes Vorspannung von einem Schlauch 9 umschlossen, der die Aufgabe hat, die Einspannstelle des Druckschlauchs 2 am Übergang der Anschlußarmatur 3 zu versteifen. Der Schlauch 9 kann beispielsweise aus einem gummiähnlichen Kunststoff bestehen und auf den Bremsschlauch 1 aufgespritzt sein; er kann aber auch aus Gummi hergestellt sein und wird nach Montage der Anschlußarmatur 3 auf den Druckschlauch 2 mittels eines Aufweitwerkzeuges auf den Bremsschlauch 1 aufgezogen.
  • Am rechten Ende ist die Oberfläche des Schlauchs 9 von der Hülse 10 fest umschlossen. Die Hülse 10 verläuft in der Zeichnung auf der Oberfläche der Anschlußarmatur 3 weiter nach rechts und endet am Beginn des Sechskantes 7.
  • Die Anschlußarmatur 3 weist an ihrer Oberfläche eine Radialringnut 11 auf, in die die Hülse 10 eingreift und wodurch die Hülse 10 eine ortsfeste Lage erhält.
  • Im Bereich des in der Zeichnung linken Randes schnürt die Hülse 10 mit ihrem im Querschnitt V-förmigen Ringbund 12 den Schlauch 9 derart ein, daß der Schlauch 9 formschlüssig mit der Hüise 10 verbunden ist und an die ortsfeste Lage der Hülse 10 gebunden ist. Die Einschnürung des Ringbunds 12 ist am Rand der Hülse 10 am größten, was auf ein bestimmtes Herstellungsverfahren der Hülse 10 zurückzuführen ist.
  • An der Hülse 10 verläuft ausgehend von der zylindrischen Oberfläche tangential nach außen eine Lasche 13 mit einer quer zur Längsrichtung des Bremsschlauchs 1 verlaufenden Bohrung 14. Die Lasche 13 weist an ihrer Außenseite eine Auflagefläche 15 auf, die als Anlage beim Verschrauben an einem ortsfesten Bauteil, beispielsweise einer Fahrzeug karosserie, dient. Die Bohrung 14 dient hierbei als Anschlagfläche und als Durchgang einer nicht dargestellten Befestigungsschraube. Ein Teil der Oberfläche der Anschlußarmatur 3 bzw. der Hülse 10 dient als weitere Anschlagfläche 16 an einem Bauteil eines in der Zeichnung nicht dargestellten Fahrzeugchassis, so daß bereits beim Einsetzen der Befestigungsschraube in die Bohrung 14 und die hierfür vorgesehene Gewindebohrung am Fahrzeugchassis eine Zentrierung bzw. Ausrichtung der Anschlußarmatur 3 automatisch erfolgt. Nach Verschrauben der Anschlußarmatur 3 am Fahrzeugchassis kann das Gegendruckanschlußstück mit der Gewindebohrung 4 druckdicht verschraubt serden, wobei bei sachgemäßer Bedienung der Bremsschlauch 1 nicht mehr seine bereits eingenommene richtige Endstellung verändert.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Rremsschlauch, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem Druckschlauch mit an den Enden bebefestigten, aus Metall hergestellten Anschlußarmaturen und mindestens einer auf dem Bremsschlauch befestigten Hülse, die als Kunststofformteil einteilig auf den Bremsschlauch aufgespritzt ist und die eine Lasche mit einer Bohrung zur Befestigung an einem hierfür vorgesehenen ortsfesten Bauteil aufweist, nach Patent ... (Patentanmeldung P 33 15 764.2), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Hülse (10) auf der Anschlußarmatur (3) befestigt ist und daß die Lasche (13) derart zum Druckschlauch (2) verläuft, daß nach Befestigung der Lasche (13) sich stets die festgelegte Einbaulage des Bremsschlauchs (1) ergibt.
  2. 2. Bremsschlauch nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Lasche (13) Anschlagflächen (14,16) aufweist, die mit Anschlagflächen am ortsfesten Bauteil zusammenwirken.
  3. 3. Bremsschlauch nach Anspruch 1, d a d u r c b g e -k e n n z e i c h n e t , daß eine Markierung an der Lasche (13) ausgebildet ist.
  4. 4. Bremsschlauch nach einem vorhergehenden Anspruch, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ; daß auf der Oberfläche der Anschlußarmatur (3) Vertiefungen (8) und/oder (11) ausgebildet sind, in die die Hülse (10) eingreift.
  5. 5. Bremsscthlauch nach einem vorhergehenden Anspruch, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß auf den Bremsschlauch ein weiterer Schlauch (9) angeordnet ist, der den Druckschlauch (2) oder den Druckschlauch (2) und die Anschlußarmatur (3) eine bestimmte Länge ungreift und daß die Hülse (10) den Schlauch (9) mit der Anschlußarmatur (3) verbindet.
DE19833344111 1983-04-30 1983-12-07 Bremsschlauch Granted DE3344111A1 (de)

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