DE3343691A1 - Einlasssystem fuer rotationskolbenmotoren - Google Patents
Einlasssystem fuer rotationskolbenmotorenInfo
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Description
'S*
'3343391
80511
Τ0Ύ0 KOGYO CO., LTD. Aki-gun, Hiroshima-ken (Japan)
Einlaßsystem für Rotationskolbenmotoren
Die Erfindung betrifft einen Rotationskolbenmotor, insbesondere ein Einlaßsystem für Rotationskolbenmotite^en.
Speziell betrifft die Erfindung ein für Rotationskolbenmotoren mit zwei Kolben bestimmtes Einlaßsystem mit seitlichen
Einlaßöffnungen.
Ein Rotationskolbenmotor besitzt im allgemeinen ein Gehäuse mit einem kolbenaufnehmenden Gehäuseteil, der
eine trochoidenförmige Innenwandung aufweist, ferner
zwei Gehäuseseitenteile, die an einander entgegengesetzten Seiten des kolbenaufnehmenden Gehäuseteils befestigt
sind und einen in dem kolbenaufnehmenden Gehäuseteil vorgesehenen,
kolbenaufnehmenden Hohlraum begrenzen. In dem kolbenaufnehmenden Hohlraum ist ein im wesentlichen vieleckiger
Rotationskolben angeordnet, dessen Planken zusammen mit der Innenwandung des kolbenaufnehmenden Gehäuseteils
Arbeitsräume begrenzen, deren Volumina während der Rotation des Rotationskolbens zyklisch verändert werden. Der kolbenaufnehmende
Gehäuseteil ist allgemein mit einer Auslaß-
-2-
-Kl*
ORIGINAL
"V'
Öffnung ausgebildet. Die Gehäuseseitenteile sind mit Einlaßöffnungen ausgebildet. Diese Öffnungen sind so angeordnet,
dass in jedem der Arbeitsräume Arbeitszyklen durchgeführt werden, die aus aufeinanderfolgenden Einlaß-,
Verdichtungs-, Verbrennungs-, Expansions- und Ausschiebevorgängen bestehen.
Es ist vorgeschlagen worden, in derartigen Rotationskolbenmotoren in dem Einlaßkanal auftretende Druckstöße derart
auszunutzen, dass in einem weiten Bereich der Motordrehzahl eine einwandfreie Gaszuführung zu dem Motor gewährleistet
ist. Beispielsweise enthält das am 27· Januar 1970 ausgegebene US-PS 3 4-91 733 (Soubis und Mitarb.) die Lehre,
den Einlaßkanal in zwei verschieden lange Kanäle zu teilen, diese Kanäle mit je einer eigenen Einlaßöffnung zu verbinden,
und die Einlaßöffnungen zu verschiedenen Zeiten zu schliessen. Dabei werden bei sehneHäufendem Motor beide Kanäle
und beide Einlaßöffnungen verwendet und wird bei langsamlaufendem Motor nur ein Kanal und jene Einlaßöffnung verwendet,
die früher geschlossen wird. Auf diese Weise kann man die Gaszuführung in einem großen Drehzahlbereich des
Motors durch eine Resonanzwirkung unterstützen·
Dabei betrifft die genannte US-PS jedoch einen Rotationskolbenmotor
mit nur einem Rotationskolben und enthält sie keine genaue Lehre, wie die in den Kanälen auftretenden
Druckstöße verwendet werden sollen. Ferner sind in dem Rotationskolbenmotor gemäß der genannten US-PS die
Einlaßöffnungen am Umfang des kolbenaufnehmenden Gehäuseteils angeordnet. Motoren dieser Art haben den Nachteil,
dass die Einlaßöffnungen den Auslaßkanal überlappen, so dass das Abgas unter seinem eigenen Druck in den im
Einlaßzustand befindlichen Arbeitsraum geblasen und dadurch die eingelassene Gasmenge vermindert wird. Bei den
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in den letzten Jahren entwickelten Motoren besteht die
Tendenz, mit einem höheren Abgasdruck zu arbeiten, weil Einrichtungen zum Unterdrücken des Motorgeräusches und
zum Reinigen des Abgases des Motors verwendet werden. Motoren mit Turboladern arbeiten mit einem noch höheren
Abgasdruck. Aus diesem Grunde ist das Einlaßsystem mit am Umfang vorgesehenen Einlaßöffnungen zum Vermehren der
eingelassenen Gasmenge unter Ausnutzung der Resonanzwirkung nicht geeignet.
Daher besteht eine Aufgabe der Erfindung darin» für Rotationskolbenmotoren
mit zwei Kolben ein Einlaßsystem zu schaffen, in dem in Einlaßkanälen auftretende Druckstöße
wirksam zum Vermehren der eingelassenen Gasmenge ausgenutzt werden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, für Rotationskolbenmotoren mit zwei Kolben ein Einlaßsystem
zu schaffen, das seitlich angeordnete Einlaßöffnungen besitzt und in dem Druckstöße, die in dem Einlaßkanal für
den einen kolbenaufnehmenden Hohlraum auftreten, zum Vermehren der in den anderen kolbenaufnehmenden Hohlraum eingelassenen
Gasmenge, ausgenutzt werden.
Ferner hat die Erfindung die Aufgabe, für Rotationskolbenmotoren mit zwei Kolben ein Einlaßsystem zu schaffen, das
seitlich angeordnete Einlaßöffnungen besitzt und in dem eine Druckresonanzwirkung zum Vermehren der eingelassenen
Gasmenge in zwei verschiedenen Drehzahlbereichen des Motors erzeugt werden kann.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass beim Aufsteuern einer Einlaßöffnung unter dem Einfluß des Druckes
des restlichen Verbrennungsgases im Bereich der Einlaßöffnung eine Druckwelle erzeugt wird und dass in neueren
Motoren infolge des höheren Abgasdruckes die Tendenz zum Erzeugen einer stärkeren Druckwelle besteht· Gemäß der
Erfindung wird bei einer bestimmten Motordrehzahl die Druckwelle, die in einem Einlaßkanal erzeugt wird, der
zu einem kolbenaufnehmenden Hohlraum führt, durch den anderen Einlaßkanal einer Einlaßöffnung zugeführt, die
in den anderen kolbenaufnehmenden Hohlraum mündet, und zwar kurz vor dem Schließen der betreffenden Einlaßöffnung,
Insbesondere ist das Gehäuse für jeden kolbenaufnehmenden Hohlraum mit einer in diesen mündenden Niedriglast-EinlaßöffnungsanOrdnung
und einer in den Hohlraum mündenden Hochlast-Einlaßöffnungsanordnung ausgebildet und ist für
jede Einlaßöffnungsanordnung ein Einlaß-Zweigkanal vorgesehen. Die zu je einem der Niedriglast-Einlaßöffnungsanordnungen
führenden Einlaß-Zweigkanäle sind miteinander derart verbunden, dass in dem angegebenen Drehzahlbereich
des Motors die vorstehend beschriebene Übertragung der Druckwelle erzielt werden kann. Die zu je einer der
Hochlast-Einlaßöffnungsanordnungen führenden Einlaß-Zweigkanäle sind miteinander derart verbunden, daß in
einem zweiten Drehzahlbereich des Motors eine ähnliche Wirkung zwischen den Hochlast-Einlaßöffnungsanordnungen
erzielt wird.
Daher besitzt ein Rotationskolbenmotor mit zwei Kolben gemäß der Erfindung ein Gehäuse mit zwei kolbenaufnehmenden
Gehäuseteilen, von denen jeder eine trochoidenförmige
Innenwandung aufweist, ferner mit einem zwischen den kolbenaufnehmenden Gehäuseteilen angeordneten, mittleren
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Gehäuseteil und mit zwei an der Außenseite je eines der
kolbenaufnehmenden Gehäuseteile "befestigten seitlichen Gehäuseteilen, die mit dem zugeordneten kolbenaufnehmenden
Gehäuseteil je einen kolbenaufnehmenden Hohlraum begrenzen,
ferner zwei im wesentlichen vieleckige Rotationskolben, die in je einem der kolbenaufnehmenden Hohlräume angeordnet
sind und deren Scheitelteile mit der Innenwandung des betreffenden kolbenaufnehmenden Gehäuseteils in Gleitberührung
stehen, so dass Arbeitsräume mit zyklisch veränderbaren Volumina vorhanden sind, wobei die genannten Rotationskolben
von einer Exzenterwelle derart getragen werden, dass die Rotationskolben mit einer Phasendifferenz rotieren, die
einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 180° entspricht, ferner ein Einlaßsystem mit in je einen der kolbenaufnehmenden
Hohlräume mündenden ersten Einlaßöffnungsanordnungen, die in dem zugeordneten seitlichen Gehäuseteil oder dem
mittleren Gehäuseteil ausgebildet sind und durch den rotierenden Rotationskolben zyklisch geschlossen werden
und in je einen der kolbenaufnehmenden Hohlräume mündenden
zweiten Einlaßöffnungsanordnungen, die dementsprechend in dem mittleren Gehäuseteil oder dem zugeordneten seitlichen
Gehäuseteil ausgebildet sind und durch den rotierenden Rotationskolben zyklisch geschlossen werden, ferner mit
einer Einlaßkanalanordnung, die eine Drosselklappenanordnung enthält und erste Einlaß-Zweigkanäle umfaßt, die zu
je einer der ersten Einlaßöffnungsanordnungen führen und
durch einen ersten Verbindungskanal miteinander verbunden
sind, sowie zweite Einlaß-Zweigkanäle, die zu je einer
der zweiten Einlaßöffnungsanordnungen führen und miteinander durch einen zweiten Verbindungskanal verbunden sind,
wobei die Öffnungs- und Schließzeitpunkte der ersten Einlaßöffnungsanordnungen und die Gesamtlänge der ersten
Einlaß-Zweigkanäle und des ersten Verbindungskanals so gewählt sind, dass bei einer.ersten Motordrehzahl eine
beim öffnen einer der ersten Einlaßöffnungsanordnungen in
-6-
BM)
40 '
dem zugeordneten ersten Einlaß-Zweigkanal erzeugte Druckwelle die andere erste Einlaßöffmmgsanordnung
knapp vor dem Schließen derselben erreicht, so dass dem Motor eine zusätzliche Gasmenge zugeführt wird, und die
öffnungs- und Schließzeitpunkte der zweiten Einlaßöffnungsanordnungen und die öffnungs- und Schließzeitpunkte der
zweiten Einlaßöffnungsanordnungen und die Gesamtlänge der zweiten Einlaß-Zweigkanäle und des zweiten "Verbindungskanals so gewählt sind, dass bei einer zweiten Motordrehzahl,
die sich von der ersten Motordrehzahl um mehr als 1000 U/min, unterscheidet, eine beim Öffnen einer
der zweiten Einlaßöffnungsanordnungen in dem zugeordneten zweiten Einlaß-Zweigkanal erzeugte Druckwelle an der anderen
zweiten EinlaßöffnungsanOrdnung knapp vor dem
Schließen derselben eintrifft, so daß dem Motor eine zusätzliche Gasmenge zugeführt wird. Nach einer Weiterbildung
der Erfindung enthält Jeder Verbindungskanal einen Ausgleichsraum von größerem Volumen. Die Einlaßöffnungsanordnungen
können in beiden seitlichen Gehäuseteilen und in dem mittleren Gehäuseteil angeordnet sein.
Die Drosselklappenanordnung kann eine erste Drosselklappe zur Steuerung der Gaszufuhr zu den ersten Einlaß-Zweigkanälen
und eine zweite Drosselklappe zur Steuerung der Gaszufuhr zu den zweiten Einlaß-Zweigkanälen umfassen,
wobei die zweite Drosselklappe geöffnet werden kann, wenn die erste Drosselklappe im wesentlichen vollständig geöffnet
ist. In einer derartigen Anordnung soll der zweite Drehzahlbereich des Motors höher liegen als der erste
Drehzahlbereich des Motors. Vorzugsweise sind der erste und der zweite Verbindungskanal stromabwärts von der
Drosselklappenanordnung vorgesehen und geht der erste
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Λ*'
Motordrehzahrbereich von 3500 bis 5000 U/min und der
zweite Motordrehzahrbereich von 5000 bis 7000 U/min» Ferne!1 entspricht vorzugsweise der Öffnungszeit raum der
ersten Einlaßöffnungsanordnung einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 230 bis 290 Grad und der Öffnungszeitraum
der zweiten Einlaßöffnungsanordnungen einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 270 bis 320 G-rad, wobei die
Gesamtlänge der ersten Einlaß-Zweigkanäle und des ersten Yerbindungskanals 0,34 bis 1,47 m und die Gesamtlänge der
zweiten Einlaß-Zweigkanäle und des zweiten Yerbindungskanals 0,57 bis 1,37 m beträgt.
Im Bahnen der Erfindung wird für den zweiten Motordrehzahrbereich
der vorgenannte Drehzahlbereich von 5000 bis ■7OOO U/min gewählt, weil die meisten Motoren so ausgelegt
sind, dass ihre Ausgangsleistung in diesem Drehzahlbereich am höchsten ist, so dass in diesem Drehzahlbereich durch
eine Vermehrung der zugeführten Gasmenge die stärkste Erhöhung der Ausgangsleistung erzielt werden kann. Für
den ersten Drehzahlbereich wird der Bereich von 3500 bis 5000 U/min gewählt, weil in diesem Drehzahlbereich im
allgemeinen das höchste Abtriebsdrehmoment erzielt wird und in einem niedrigeren Drehzahlbereich keine beträchtliche
Druckresonanzwirkung erzielt werden kann· Da die Druckresonanzwirkung in einem Drehzahlbereich von 1000
U/min auf jeder Seite einer ersten und einer zweiten Resonanzdrehzahl erzielt werden kann, sollen sich die erste
und die zweite Resonanzdrehzahl voneinander vorzugsweise um mindestens 1000 U/min unterscheiden, damit in einem
großen Drehzahlbereich des Motors dessen Ausgangsleistung erhöht werden kann. Der Öffnungszeitraum der zweiten
Einlaßöffnungsanordnungen soll vorzugsweise größer sein als einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 270° entspricht,
weil dies der Drehwinkel zwischen dem oberen Totpunkt und
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dem unteren Totpunkt für den im Einlaßzustand befindlichen
Arbeitsraums ist und mindestens in diesem Zeitraum Gas zugeführt werden kann. Wenn jedoch der Öffnungszeitraum
der Einlaßöffnungsanordnung 270° beträgt, sollen der Öffnungszeitraum und der Schließzeitraum der Einlaßöffnungsanordnung
nicht genau am oberen und am unteren Totpunkt liegen, sondern gegenüber diesen Totpunkten vorzugsweise
verzögert sein, und zwar unter Berücksichtigung der durch die Trägheit des einzulassenden Gases bedingten
Verzögerung des Stroms des einzulassenden Gases. Der obere Grenzwert von 320° für den Öffnungszeitraum der zweiten
Einlaßöffnungsanordnungen ist dadurch bestimmt, dass eine zweite Einlaßöffnungsanordnung nicht zwei einander benachbarte
Arbeitsräume miteinander verbinden soll.
Wenn die ersten Einlaßöffnungsanordnungen in erster Linie bei niedrigen Drehzahlen verwendet werden sollen, wenn
dem Motor nur eine kleine Gasmenge mit geringer Trägheit zugeführt wird, müssen diese Einlaßöffnungsanordnungen um
weniger als 50 nach dem unteren '^otpunkt geschlossen
werden, damit ein Rückschlag des zugeführten Gases vermieden wird. In diesem Fall muß der Öffnungszeitraum jedoch einem
Drehwinkel von mindestens 230° entsprechen, damit die Zufuhr einer genügenden Gasmenge gewährleistet ist. Daher wird
für die ersten Einlaßöffnungsanordnungen der vorstehend angegebene Öffnungszeitraum von 230 bis 290 Grad empfohlen.
In der Praxis sind die Arbeitsräume voneinander durch Seitendiahtungen getrennt, die auf Seitenflächen des Rotationskolbens
vorgesehen sind, so dass der tatsächliche Öffnungszeitraum der Einlaßöffnungsanordnung um etwa 40
größer ist als der auf Grund der Form des Rotationskolbens
geometrisch bestimmte Wert. Bei der Bestimmung des Öffnungszeitraums der Einilaßöffnungsanordnungen kann die Anordnung
der Seitendichtungen berücksichtigt werden. Bei der Bestimmung des vorgenannten oberen Grenzwerts braucht dagegen
die Anordnung der Seitendichtungen nicht berücksichtigt zu werden, weil in dem oberen und mittleren
Motordrehzahlbereich, mit dem sich die Erfindung befaßt, der kleine Spalt zwischen der Seitenfläche des Rotations
kolbens und dem seitlichen oder mittleren Gehäuseteil keinerlei Einfluß hat·
Es ist ratsam, den Verbindungskanal stromabwärts von der Drosselklappe anzuordnen, weil diese sonst dem fortpflan
zen der Druckwelle einen Widerstand entgegensetzt. Die Gesamtlänge des Verbindungskanals und der Einlaß-Zweigkanäle
ist durch folgende Pormel gegeben:
L = (Θ - 180 - θό) . 60/560N .C (1)
Dabei ist
L die Gesamtlänge
θ der Öffnungszeitraum der Einlaßöffnungsanordnung
H die Motordrehzahl
0 die Schallgeschwindigkeit
θ der Ruhezeitraum, d.h. die Gesamtdauer des Zeitraums
zwischen dem Aufsteuern der Einlaßöffnungsanordnung und der Erzeugung der Druckwelle und des Zeitraums,
der für eine befriedigende Vermehrung der eingelassenen Gasmenge vor dem vollständigen Schließen der
Einlaßöffnungsanordnung genügt; dieser Ruhezeitraum entspricht einem Drehwinkel von etwa 20°.
Es versteht sich daher, dass der Ausdruck (Θ - 180 - 9Q)
jenen Drehwinkel der Exzenterwelle darstellt, der dem Zeitraum von der Erzeugung der Druckwelle an der einen
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-JfcÖ-
Einlaßöffnungsanordnung bis zu dem Zeitpunkt des Eintreffens
der Druckwelle an der anderen Einlaßöffnungsanordnung entspricht.
Der Ausdruck 60/360F stellt den Zeitraum einer Umdrehung
des Motors dar. Da bei einer Umgebungstemperatur von 200G
die Schallgeschwindigkeit C gleich 343 m/s ist, beträgt
die Länge L 0,57 "bis 1>37 m für eine Motordrehzahl N von
5000 bis 7000 U/min und 0,34 bis 1,47 m für eine Motordrehzahl
N von 3500 bis 5000 U/min. In der Gleichung (1) ist der Einfluß der Strömung des einzulassenden Gases auf
die Fortpflanzung der Druckwelle vernachlässigt worden, weil die Strömungsgeschwindigkeit des einzulassenden Gases
gegenüber der Schallgeschwindigkeit niedrig ist.
Die vorgenannten Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. In diesen zeigt
Figur 1 schematisch im Schnitt einen Rotationskolbenmotor nach einer Ausführungsform der Erfindung,
Figur 2 im Schnitt Einzelheiten des Einlaßsystems des Motors gemäß der Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in
Figur 1 und
Figur 4 in einem Diagramm die Steuerung der Einlaßöffnungen
des Motors der Figuren 1 bis 3·
Figur 5 erläutert durch den Verlauf des Abtriebsdrehmoments
des Motors darstellende Kurven die durch die Erfindung erzielte Verbesserung.
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Die Zeichnungen zeigen in den figuren 1 bis 3 einen
Rotationskolbenmotor mit zwei Kolben. Dieser Motor besteht aus den beiden Teilen 1A und 1B, von denen
jeder einen kolbenaufnehmenden Gehäuseteil 2 mit einer
trochoidenförmigen Innenwandung 2a besitzt. In der Figur 3 ist gezeigt, dass die beiden kolbenaufnehmenden
Gehäuseteile 2 voneinander durch einen mittleren Gehäuseteil 5a getrennt sind. An der Außenseite jedes
kolbenaufnehmenden Gehäuseteils 2 ist ein seitlicher Gehäuseteil 5 angebracht, der mit einer Einlaßöffnungsanordnung 4 für Hochlastbetrieb ausgebildet ist. Die
kolbenaufnehmenden Gehäuseteile 2, die seitlichen Gehäuseteile 5 und der mittlere Gehäuseteil 5a bilden
zusammen ein Gehäuse 6, das zwei kolbenaufnehmende Hohlräume enthält. Der mittlere Gehäuseteil 5a ist mit Einlaßöffnungen
3 ausgebildet, die in je einen der kolbenaufnehmenden
Hohlräume münden und für den Niedriglastbetrieb bestimmt sind.
Jeder der kolbenaufnehmenden Hohlräume enthält einen im wesentlichen dreieckigen Rotationskolben 7· Die von einer
Exzenterwelle 8 getragenen Rotationskolben 7 sind an ihren Scheitelteilen mit Scheiteldichtungen 14 und Eckdichtungen
15 und auf ihren Seitenflächen mit Seitendichtungen 13 versehen. Während der Rotation der Rotationskolben
7 gleiten die Scheiteldichtungen 14 auf den Innenwandungen 2a der kolbenaufnehmenden Gehäuseteile 2 und
gleiten die Seitendichtungen 13 auf den ihnen benachbarten Wandungen der seitlichen Gehäuseteile 5 und des mittleren
Gehäuseteils 5a. Infolgedessen sind in dem Gehäuse
6 in jedem der kolben aufnehmenden Gehäuseteile Arbeitsräume 9- vorhanden, deren Volumen bei rotierendendem
-12-
-Vt-
Rotationskolben 7 zyklisch verändert wird. Die von der Exzenterwelle 8 getragenen Rotationskolben 7 rotieren
mit einer Phasendifferenz von 180°. Jeder kolbenaufnehmende
Gehäuseteil 2 ist mit einer Auslaßöffnung 10 ausgebildet und mit einer Zündkerze 11 bzw. 12 versehen.
Die Auslaßöffnung 10 ist durch einen Auslaßkanal 29 mit
einem Auspuffkrümmer 30 verbunden.
Das Einlaßsystem des Motors besitzt einen Luftfilter 17, das mit einem gemeinsamen Einlaßkanal 16 verbunden ist,
der einen Luftmengenmesser 18 enthält. Der gemeinsame Einlaßkanal 16 führt zu einem Primäreinlaßkanal 20
mit einer Primär-Drosselklappe 22 und zu einem Sekundäreinlaßkanal
21 mit einer Sekundärdrosselklappe 23, die mit der Primärdrosselklappe 22 derart verbunden ist,
dass die Sekundärdrosselklappe 23 geöffnet wird, nachdem die Primärdrosselklappe 22 im wesentlichen geöffnet
worden ist. Die Kanäle 20 und 21 sind voneinander durch eine Trennwand 19 getrennt. Der Primäreinlaßkanal 20 ist
mit einem Ausgleichsbehälter 28 verbunden, der mit zwei Einlaß-Zweigkanälen 20a und 20b verbunden ist, die zu
je einer der Einlaßöffnungsanordnungen 3 führen, die in
je einen der kolbenaufnehmenden Hohlräume münden. Der Sekundäreinlaßkanal 21 ist mit einem Ausgleichsbehälter
26 verbunden, der mit zwei Sinlaß-Zweigkanälen 21a und 21b verbunden ist, die zu je einer der Einlaßöffnungsanordnungen 4 führen. Im Bereich jeder Einlaßöffnungsanordnung 3 ist der zugeordnete Einlaß-Zweigkanal 20a
bzw. 20b mit einer Kraftstoffeinspritzdüse 24- versehen.
Jeder Sekundäreinlaßkanal 21a oder 21b hat eine größere Querschnittsfläche als jeder der Primäreinlaßkanäle 20a
und 20b.
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COPYj BAD OBiGiNAL
O O H O Ό ϊι
-IZr-
In an sich bekannter Weise werden die Einlaßöffnungsanordnungen
3 und 4 durch die Rotationskolben 7 zyklisch
aufgesteuert. Der Öffnungszeitraum jeder Einlaßöffnungsanordnung 3 entspricht einem Drehwinkel der Exzenterwelle
8 von 230 bis 290 Grad. Der Öffnungszeitraum jeder Einlaßöffnungsanordnung 4 entspricht einem Drehwinkel von 270
bis 320 Grad. Die Einlaßöffnungsanordnungen 3 und 4- sind
so angeordnet, dass sie im wesentlichen gleichzeitig aufgesteuert
werden und die Anordnung 3 vor der Anordnung 4 geschlossen wird.
In der Figur 1 erkennt man, dass die Einlaß-Zweigkanäle 20a und 20b stromabwärts von der Drosselklappe 22 angeordnet
sind und die Länge β ρ haben. Ferner haben die
Mündungen der Einlaß-Zweigkanäle 20a und 20b einen Mittenabstand & λ. Infolgedessen bildet der Ausgleichsbehälter
28 einen Verbindungskanal 27 zwischen den Einlaß-Zweigkanälen 20a und 20b. Das das Volumen des Ausgleichsbehälters
27 relativ groß ist, kann eine Druckwelle ohne beträchtliche Schwächung von einem Einlaß-Zweigkanal zum anderen
wandern. Die Gesamtlänge L der Einlaß-Zweigkanäle 20a und 20b und des Verbindungskanals 28 wird nach der Formel
L= t> ^ + 2 02 berechnet und liegt zwischen 0,34- und 1,47 m.
Der Ausgleichsbehälter 26 bildet einen Verbindungskanal 25 zwischen den Einlaß-Zweigkanälen 21a und 21b. Die
Gesamtlänge der Kanäle 21a, 21b und 25 hat einen Wert
zwischen 0,57 und 1,37 m·
Jetzt seien anhand der Figur 4 die Vorgänge erläutert,
die im Betrieb des Motors stattfinden. Beim Aufsteuern
der Einlaßöffnungsanordnungen 3 und 4 eines Motorteils,
-14-
beispielsweise des Motorteils 1Β wird an diesen Einlaßöffnung
sanordnungen 3 und 4 im Zeitpunkt A je eine Druckwelle
erzeugt, die durch die Zweigkanäle 20a, 20b und den Verbindungskanal 27 bzw. durch die Zweigkanäle 21a,
21b und den Verbindungskanal 25 zu der Einlaßöffnungsanordnung 3 bzw. 4 des anderen Motorteils, beispielsweise
des Motorteils 1A, wandert. Da die Gesamtlänge L den vorstehend beschriebenen Wert hat, erreicht die Druckwelle
bei einer mittleren Motordrehzahl die EinlaßöffnungsanOrdnung
3 dieses anderen Motorteils im Zeitpunkt B, knapp bevor diese Einlaßöffnung 4a geschlossen wird.
Die Druckwelle verhindert, dass gegen Ende des Einlaßhubes ein Rückschlag von eingelassenem Gas aus dem im
Einlaßzustand befindlichen Arbeitsraum stattfindet, und bewirkt eine zusätzliche Gaszufuhr. Im Zeitpunkt C in
B1XgUr 4 wird an der Einlaßö ff nungs anordnung 3 des Motorteils
1A eine Druckwelle erzeugt, die bei einer mittleren Motordrehzahl die Einlaßöffnungsanordnung 3 des Motorteils
1B im Zeitpunkt D erreicht, knapp bevor diese Einlaßöffnungsanordnung
3 schließt. Bei einer hohen Motordrehzahl kann die an der Einlaßöffnungsanordnung 3 im Zeitpunkt A
erzeugte Druckwelle die andere Einlaßöffnungsanordnung 3 nicht vor dem Schließen derselben erreichen. In diesem
Fall trifft jedoch die im Zeitpunkt E in Figur 4 an der Einlaßöffnungsanordnung 4 erzeugte Druckwelle an der
Einlaßöffnungsanordnung im Zeitpunkt P ein, so dass eine ähnliche Druckresonanzwirkung erzielt wird. Auf diese
Weise kann man sowohl bei mittleren als auch bei hohen Drehzahlen des Motors dessen Abtriebsdrehmoment in der
in der Figur 5 durch die ausgezogene Linie dargestellten Weise erhöhen·.· Die Drehzahl, bei welcher die Druckresonanzwirkung
erzeugt wird, ist von den öffnungs- und
Schließzeitpunkten der Einlaßöffnungsanordnungen und von
-15-
der Gesamtlänge der betreffenden Einlaß-Zweigkanäle
und des ihnen zugeordneten Verbindungskanals abhängig. Diese öffnungs- und Schließzeitpunkte und diese Gesamtlange
werden so gewählt, dass die gewünschte Wirkung bei einer gewünschten mittleren Motordrehzahl und einer
gewünschten hohen Drehzahl erzielt wird. In dem in der Figur 5 gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Druckresonanzwirkungen
bei 4500 U/min und 6000 U/min erzielt.
Die Erfindung ist nicht nur auf einen Einspritzmotor, sondern auch auf einen Vergasermotor anwendbar, doch
werden bei der Anwendung auf einen Einspritzmotor größere
Vorteile erzielt als bei einem Vergasermotor.
Die Erfindung wurde anhand von in den Zeichnungen dargestellten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
erläutert, auf deren Einzelheiten die Erfindung ,jedoch nicht eingeschränkt sind, da diese Ausführungsbeispiele im Rahmen des Erfindungsgedankens abgeändert
werden können.
■16-
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE«!Rotationskolbenmotor mit zwei Kolben, gekennzeichnet durch: Ein Gehäuse mit zwei kolbenaufnehmenden Gehäuseteilen, von denen jeder eine trochoidenförmige Innenwandung aufweist, ferner mit einem zwischen den kolbenaufnehmenden Gehäuseteilen angeordneten, mittleren Gehäuseteil und mit zwei an der Außenseite je einea der kolbenaufnehmenden Gehäuseteile befestigten seitlichen Gehäuseteilen, die mit dem zugeordneten kolbenaufnehmenden Gehäuseteil je einen .kolbenaufnehmenden Hohlraum begrenzen, ferner zwei im wesentlichen vieleckige Rotationskolben, die in je einem der kolbenaufnehmenden Hohlräume angeordnet sind und deren Scheitelteile mit der Innenwandung des betreffenden kolbenaufnehmenden Gehäuseteils in GIeitberührung stehen, so dass Arbeitsräume mit zyklisch veränderbaren Volumina vorhanden sind, wobei die genannten Rotationskolben von einer Exzenterwelle derart getragen werden, dass die Rotationskolben mit einer Phasendifferenz rotieren, die einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 180° entspricht, £erner ein Einlaßsystem mit in je einem der Kolben aufnehmenden Hohlräume mündenden, ersten Einlaßöffnungsanordnungen, die in, dem zugeordneten seitlichen Gehäuseteil oder dem mittleren Gehäuseteil ausgebildet sind und durch den rotierenden Rotationskolben zyklisch geschlossen werden und in je einen der kolbenaufnehmenden Hohlräume mündenden zweiten Einlaßöffnungsanordnungen, die dementsprechend' in dem mittleren Gehäuseteil oder dem zugeordneten seitlichen Gehäuseteil ausgebildet sind und durch den rotierenden Rotationskolben zyklisch-17-BAD ORIGINAL- JZ.-geschlossen werden, ferner mit einer Einlaßkanalanordnung, die eine Drosselklappenanordnung enthält und erste Einlaß-Zweigkanäle umfaßt, die zu je einer der ersten Sinlaßöffnungsanordnungen führen und durch einen ersten Verbindungskanal miteinander verbunden sind sowie zweite Einlaß-Zweigkanäle, die zu je einer der zweiten Einlaßöffnungrsanordnungen führen und miteinander durch einen zweiten Verbindungskanal verbunden sind, wobei die öffnungs- und Schließzeitpunkte der ersten Einlaßöffnungsanordnungen und die Gesamtlänge der ersten Einlaß-Zweigkanäle und des ersten Verbindungskanals so gewählt sind, dass bei einer ersten Motordrehzahl eine beim öffnen einer der ersten Einlaßöffnungsanordnungen in dem zugeordneten ersten Einlaß-Zweigkanal erzeugte Druckwelle die andere erste Einlaßöffnungsanordnung knapp vor dem Schließen derselben erreicht, so dass dem Motor eine zusätzliche Gasmenge zugeführt wird, und die öffnungs- und Schließzeitpunkte der zweiten Einlaßöffnungsanordnungen und die Gesamtlänge der «weiten Einlaß-Zweigkanäle und des zweiten Verbindungskanals so gewählt sind, dass bei einer zweiten Motordrehzahl, die sich von der ersten Motordrehzahl um mehr als 1000 U/min unterscheidet, eine beim öffnen einer der zweiten Einlaßöffnung sanordnungen in dem zugeordneten zweiten Einlaß-Zweigkanal erzeugte Druckwelle an der anderen zweiten Einlaßöffnungsanordnung knapp vor dem Schließen derselben eintrifft, so dass dem Motor eine zusätzliche Gasmenge zugeführt wird.2. Rotationskolbenanordnung nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Einlaß-Zweigkanäle und der erste und der zweite Verbindungskanal stromabwärts von der Drosselklappenanordnung angeordnet sind.-18-'"'-'"' """' * " 3343591-18-5· Rotationskolbenmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselklappenanordnung eine erste Drosselklappe zur Steuerung der Gaszufuhr zu den ersten Einlaß-Zweigkanälen und eine zweite Drosselklappe zur Steuerung der Gaszufuhr zu den zweiten Einlaß-Zweigkanälen umfaßt und daß die zweite Drosselklappe geöffnet werden kann, wenn die erste Drosselklappe im wesentlichen vollständig geöffnet ist, wobei die zweite Motordrehzahl- hoher ist als die erste Motordrehzahl.4. Rotationskolbenmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungszeitraum der ersten Einlaßöffnungsanordnung einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 230 bis 290 Grad und der Üffnungszeitraum der zweiten Einlaßöffnungsanordnungen einem Drehwinkel der Exzenterwelle von 270 bis 320 Grad entspricht und daß die Gesamtlänge der ersten Einlaß-Zweigkanäle und des ersten Verbindungskanals 0,34 bis 1,4-7 m und die Gesamtlänge der zweiten Einlaß-Zweigkanäle und des zweiten Verbindungskanals 0,57 bis 1»37 ^ beträgt.5· Rotationskolbenmotor nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch einen Luftmengenmesser zum Messen des Luftstroms in der Einlaßkanalanordnung und durch in je einem der ersten Einlaß-Zweigkanäle angeordnete Kraftstoffeinspritzdüsen zum Einspritzen von Kraftstoff in Abhängigkeit von dem mittels des Luftmengenmessers gemessenen Luftstroms.6. Rotationskolbenmotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungszeitraum der zweiten Einlaß--19-BAOORtQiNAL- v-öffnungsanOrdnung langer ist als der der ersten Einlaßöffnungsanordnung.7· Rotationskolbenmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Einlaßöffnungsanordnung im wesentlichen gleichzeitig aufgesteuert werden und die erste Einlaßöffnungsanordnung nach der zweiten Einlaßöffnungsanordnung geschlossen wird.BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP57212428A JPS59101545A (ja) | 1982-12-02 | 1982-12-02 | ロ−タリピストンエンジンの吸気装置 |
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| DE3343691A1 true DE3343691A1 (de) | 1984-06-07 |
| DE3343691C2 DE3343691C2 (de) | 1989-03-16 |
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|---|---|---|---|
| DE19833343691 Granted DE3343691A1 (de) | 1982-12-02 | 1983-12-02 | Einlasssystem fuer rotationskolbenmotoren |
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1982
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- 1983-12-02 DE DE19833343691 patent/DE3343691A1/de active Granted
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| JPS59101545A (ja) | 1984-06-12 |
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| US4562803A (en) | 1986-01-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MAZDA MOTOR CORP., HIROSHIMA, JP |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |