DE3343483A1 - Oe-friktionsspinnmaschine - Google Patents
Oe-friktionsspinnmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
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Description
OE-Friktionsspinnmaschine
Die Erfindung betrifft eine OE-Friktionsspinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnaggregaten, die jeweils zwei nebeneinander angeordnete,
gleichsinnig angetriebene und einen als Garnbildungsstelle dienenden Keilspalt bildende Walzen enthalten.
Bei einer nur ein einzelnes Spinnaggregat aufweisenden Vorrichtung
zum OE-Friktionsspinnen ist es bekannt (EP-OE 52 412), die beiden Walzen so zu lagern, daß eine Walze von der anderen Walze
wegbewegt werden kann, so daß der von ihnen gebildete Keilspalt für eine manuelle Reinigung zugänglich ist. Die Reinigung kann
somit nur bei unterbrochenem Spinnvorgang stattfinden und ist außerdem von der Sorgfalt der Bedienungsperson abhängig. Außerdem
ist der konstruktive Aufwand für die Ausbildung der Lagerung der Walzen sehr hoch, da diese Walzen derart gelagert sein müssen,
daß sie in der Betriebsstellung ihre relative Lage zueinander sehr genau einhalten. Um diese Forderung zu erfüllen, auch wenn
eine der Walzen relativ zur anderen bewegt werden soll, müssen sehr genau tolerierte Führungen für diese Walze vorgesehen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reinigung der Walzen der Spinnaggregate zu ermöglichen, die nicht von der
Sorgfalt der Bedienungsperson abhängig ist und die keinen hohen konstruktiven Aufwand für die Ausbildung der Lagerungen der Walzen
erfordert.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mechanische Reinigungsmittel
vorgesehen sind, die in Bereichen außerhalb des Keilspaltes den Mantelflächen der Walzen gegenüberliegen.
Durch das Anbringen der mechanischen Reinigungsmittel wird die Reinigung von der Sorgfalt des Bedienungspersonals unabhängig.
Darüber hinaus spielt es keine Rolle, wie die Walzen gelagert
sind. Außerdem ergibt sich der besondere Vorteil, daß die Reinigung kontinuierlich oder diskontinuierlich durchgeführt werden
kann, ohne daß der Spinnbetrieb an den Spinnaggregaten unterbrochen werden muß.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die mechanischen Reinigungsmittel stationär in den Spinnaggregaten
angeordnet sind. Diese Reinigungsmittel wirken dabei ständig, so daß eine ständige Reinigung der Walzen erfolgt. Dadurch
wird verhindert, daß durch eine Verschmutzung der Mantelflächen der Walzen, die gegebenenfalls zu einer Verstopfung der
Perforationen der Walzen führt, die Friktionswirkung der Walzen sich ändert, was zu entsprechenden Änderungen der Garnqualität
führt.
Bei einer ersten Ausführungsform sind die mechanischen Reinigungsmittel
ständig an den Mantelflächen der Walzen anliegend gehalten. Dadurch wird eine kontinuierliche Reinigung erhalten,
die jedoch zu einem etwas erhöhten Leistungsbedarf bei dem Antrieb der Walzen führt.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird vorgesehen,
daß die mechanischen Reinigungsmittel in einem vorgegebenen Abstand zu den Mantelflächen der Walzen angeordnet sind. Diese berührungslos
arbeitenden Reinigungsmittel erfassen allerdings nur
gröbere Verunreinigungen, beispielsweise Nissen oder Faseransammlungen, die beispielsweise in der Perforation einer der Mantelflächen
der Walzen hängenbleiben könnten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Reinigungsmittel relativ zu den Mantelflächen der Walzen verstellbar
gehalten sind, und daß eine die Reinigungsmittel den Mantelflächen !der Walzen zustellende Verstelleinrichtung vorgesehen ist.
Durch diese Verstelleinrichtung wird dann ebenfalls bei nicht unterbrochenem Spinnvorgang in vorgegebenen Abständen eine Reinigung
der Mantelflächen der Walzen durchgeführt. Beispielsweise
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kann dies durch eine zentrale Betätigung der Verstelleinrichtung
gleichzeitig an allen Spinnaggregaten einer Maschine erfolgen. Es ist aber auch möglich, die Verstelleinrichtung so auszubildeij
daß sie beispielsweise von einem der Spinnmaschine entlangfahren den Wartungswagen betätigt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß an jedem Spinnaggregat den mechanischen Reinigungsmitteln wenigstens
eine Saugeinrichtung zum Entfernen der gelösten Verunreinigungen zugeordnet ist. Dadurch wird verhindert, daß Schmutzansammlungen
im Bereich der Walzen auftreten können. Dabei ist es möglich, di«-
Saugeinrichtung kontinuierlich oder auch in vorgegebenen Abständen
nur periodisch einzuschalten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Aus führungs formen.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Spinnaggregat einer
OE-Friktionsspinnmaschine mit im Bereich der Walzen angebrachten und den Mantelflächen der Walzen in einem
Abstand zugeordneten Abstreifelementen und
Fig. 2 einen Querschnitt ähnlich Fig. 1, wobei elastisch an
den Mantelflächen der Walzen anliegende Abstreifelemente vorgesehen sind.
Bei einer OE-Friktionsspinnmaschine werden eine Vielzahl von einzelnen Spinnaggregaten entsprechend Fig. 1 und 2 nebeneinander
angeordnet, vorzugsweise auf jeder Maschinenseite. Jedes der Spinnaggregate enthält zwei Walzen 1 und 2, die in geringem Abstand
und parallel zueinander derart angeordnet sind, daß sie einen engen Keilspalt 3 bilden. Die Mantelflächen der Walzen 1
und 2 sind perforiert. Im Innern der Walzen 1 und 2 sind Saugeinsätze 4 und 5 angeordnet, die mit Saugschlitzen 6 und 7 versehen
sind, die auf den Bereich des Keilspaltes 3 gerichtet sind. Die Saugschlitze 6 und 7 werden von bis dicht an die Innenflächen
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der Walzen 1 und 2 herangeführten Stegen begrenzt. Die Saugrohre sind in nicht näher dargestellter Weise an eine Unterdruckquelle
angeschlossen, über die ein Luftstrom erzeugt wird, der in den Bereich des Keilspaltes 3 durch die Perforationen der Walzen 1
und 2 in die Saugschlitze 6 und 7 der Saugeinsätze 4 und 5 einströmt.
Dem Keilspalt 3 liegt eine Mündung 9 eines Faserzuführkanals 8 gegenüber, der von einer nicht dargestellten Zufuhr- und Auflöseeinrichtung
Einzelfasern zu dem Keilspalt 3 führt. Der von den Saugeinsätzen 4 und 5 erzeugte Luftstrom unterstützt den
Transport der Fasern zu dem Keilspalt 3 und hält das entstehende Garn 10 in dem sich verjüngenden Bereich des Keilspaltes 3. Die
beiden Walzen 1 und 2 sind gleichsinnig in Richtung der Pfeile A und B angetrieben, so daß aufgrund der Friktionswirkung die
Fasern zu dem Garn 10 zusammengedreht werden, das in nicht näher dargestellter Weise durch eine Abzugseinrichtung in Längsrichtung
des Keilspaltes 3 abgezogen wird.
Der Faserzuführkanal 8 und seine Mündung befinden sich in einem Teilgehäuse 12, das im Bereich des Keilspaltes 3 in nicht näher
dargestellter Weise mit weiteren Öffnungen versehen ist. Im übrigen deckt das Teilgehäuse 12 die an den Keilspalt 3 anschließenden
Bereiche der Oberflächen der Walzen 1 und 2 ab. Die Rückseite der Walzen 1 und 2 wird von einem Teilgehäuse 11
abgedeckt, in welchem in nicht näher dargestellter Weise die Lagerungen der Walzen 1 und 2 untergebracht sind. Bevorzugt
wer-den die zylindrischen Mäntel der Walzen 1 und 2 mittels Wälzlagern direkt auf den rohrförmigen Saugeinsätzen 4 und 5
gelagert, die dann ihrerseits stationär in vorgegebenen Positionen an dem Teilgehäuse 11 befestigt sind.
Jeder Walze 1 und 2 (Fig. 1) ist ein messerartiges Abstreifelement
13 und 14 zugeordnet, das sich entlang einer Mantellinie
wenigstens über den Bereich der Garnbildungszone der Walzen 1 und 2 erstreckt, d.h. wenigstens den Bereich, der der Länge der
schlitzartigen Mündung 9 des Faserzuführkanals 8 entspricht,
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die sich in Längsrichtung des Keilspaltes 3 erstreckt. Die messerartigen
Abstreifelemente 13 und 14 sind mittels mehrerer Befestigungsbolzen
15 und 16 starr in dem Teilgehäuse 11 derart gehalten
daß sie mit ihren Schneiden in einem geringen Abstand zu den Mantelflächen
der Walzen 1 und 2 angeordnet sind. Die messerartigen Abstreifelemente 13 und 14 sind dabei wenigstens annähernd tangentia
zu den· Mantelflächen der Walzen 1 und 2 ausgerichtet.
In dem dem Keilspalt 3 gegenüberliegenden Bereich ist in dem Teilgehäuse
11 eine Saugleitung 23 angeschlossen, über die die durch die Abstreifelemente 13 und 14 von den Walzen 1 und 2 gelösten
Verunreinigungen kontinuierlich oder in vorgegebenen Zeitabständen
abgesaugt werden.
Bei dem Spinnaggregat nach Fig. 2, das in seinem Grundaufbau dem Spinnaggregat nach Fig. 1 entspricht, ist ein U-förmiges Bauteil
24 aus federelastischem Material mittels Schrauben 27 an dem Teilgehäuse
11 befestigt. Das Bauteil 24 weist zwei als Abstreifelemente dienende und mit schneidenartigen Kanten versehene Schenkel
25 und 26 auf, die tangential entgegen der Drehrichtung A und B der Walzen 1 und 2 an den Mantelflächen dieser Walzen 1 und 2 anliegen.
Die Schenkel 25 und 26 erstrecken sich auch bei dieser Ausführungsform wenigstens über die Garnbildungszone der Walzen
1 und 2 entlang einer Mantellinie, d.h. über wenigstens die Länge der in Richtung des Keilspaltes 3 verlaufenden Mündung 9 des
Faserzuführkanals.
Das Bauteil 24 ist mit einer der Saugleitung 2 3 gegenüberliegenden
Öffnung versehen, so daß die gelösten Verunreinigungen abtransportiert
werden können.
Um die elastische Vorspannung einstellen zu können, mit denen die Schenkel 25 und 26 an den Mantelflächen der Walzen 1 und 2 anliegen,
ist für jeden der Schenkel 25 und 26 wenigstens eine Einstellschraube 28 und 29 vorgesehen, mit der die Schenkel 25 und 26 mit
einer gewissen Vorspannung den Mantelflächen der Walzen 1 und 2
zustellbar sind. Die mit einem Kopf 30 und 32 versehenen Einstellschrauben
28 und 29 sind in Gewindebohrungen des Teilgehäuses 11 eingesetzt und mittels Kontermuttern 31 und 33 in
der eingestellten Stellung gesichert. Die Länge der Schenkel 25 und 26 ist so gewählt, daß ihre schneidenartigen Ränder an
den Mantelflächen der Walzen 1 und 2 anliegen.
Mit gestrichelten Linien ist in Fig. 1 anhand des Abstreifelementes
13 eine Abwandlung erläutert, durch welche anstelle einer kontinuierlichen Reinigungwirkung eine periodische Reinigungswirkung
erzielt werden kann. Die Bolzen 15 des Abstreifelementes 13 sind nach außen verlängert und mit einem Anschlag
35 versehen. Zwischen dem Anschlag 35 und dem Teilgehäuse 11
ist eine Druckfeder 36 vorgesehen, die die Bolzen 15 und damit das Abstreifelement 13 von der Mantelfläche der Walze 1 abzieht.
Der Anschlag 35 ist mit einer schrägen Anlauffläche versehen, der ein Nocken 38 einer quer zu dem Kopf 35 verschiebbaren
Stange 37 zugeordnet ist. Durch Verschieben der Stange 37 zu dem Anschlag 35 hin drückt der Nocken 38 den Bolzen 15 in das
Teilgehäuse 11 hinein und damit das Abstreifelement 13 an die Mantelfläche der Walze 1 an. Selbstverständlich wird auch vorgesehen,
daß das Abstreifelement 14 in entsprechender Weise ausgebildet ist und entsprechend durch die mit einem weiteren
Nocken versehene Stange 37 betätigt werden kann. Das Verschieben der Stange 37 kann durch einen zentralen Antrieb der Spinnmaschine
erfolgen, wobei dann gleichseitig nach einer vorgegebenen Zeitperiode alle Walzen 1 und 2 der Spinnaggregate gereinigt
werden. Es kann aber auch vorgesehen werden, daß die Stange durch einen entlang der Spinnmaschine verfahrbaren Wartungswagen
betätigt wird, so daß nur durch Tätigwerden des Wartungswagens bei Bedarf eine Reinigung der Walzen vorgenommen wird.
Claims (1)
1. OE-Friktionsspinnmaschine mit einer Vielzahl von Spinnaggregaten,
die jeweils zwei nebeneinander angeordnete, gleichsinnig angetriebene und einen als Garnbildungsstelle dienenden Keilspalt
bildende Walzen enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß mechanische Reinigungsmittel (13, 14; 25, 26) vorgesehen sind,
die in Bereichen außerhalb des Keilspaltes (3) den Mantelflächen der Walzen (1, 2) gegenüberliegen.
2. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mechanischen Reinigungsmittel (13, 14; 25, 26) stationär in den Spinnaggregaten angeordnet sind.
3. OE-Friktionsspinrimaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Reinigungsmittel (25, 26)
ständig an den Mantelflächen der Walzen (1f 2) anliegend ge-;
halten sind.
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1. OK-Frikt-ionscpinnmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die mechanischen Reinigungsmittel (13, 14) in einem vorgegebenen Abstand zu den Mantelflächen der
Walzen (1, 2) angeordnet sind.
5. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Reinigungsmittel (13, 14) relativ zu den Mantelflächen der Walzen (1, 2) verstellbar gehalten
sind, und daß eine die Reinigungsmittel (13, 14) den Mantelflächen zustellende Verstelleinrichtung (37, 38) vorgesehen
ist.
6. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Spinnaggregat den mechanischen Reinigungsmitteln (13, 14; 25, 26) wenigstens eine
Saugeinrichtung (23) zum Entfernen der gelösten Verunreinigungen zugeordnet ist.
7. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsmittel Abstreifelemente (13, 14; 25, 26) vorgesehen sind, die sich in
Längsrichtung der Walzen (1, 2) erstrecken.
8. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifelemente (13, 14; 25, 26) entgegen
der Drehrichtung der Walzen (1, 2) annähernd tangential zu den Mantelflächen ausgerichtet sind.
9. OE-Friktionsspinnmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifelemente (13, 14; 25, 26) mit schneidenartig angeschärften Kanten versehen sind.
10. OE-Friktionsspinnmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifelemente (25, 26)
federnd gegen die Mantelflächen der Walzen (1, 2) angedrückt sind.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19833343483 DE3343483A1 (de) | 1983-12-01 | 1983-12-01 | Oe-friktionsspinnmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3343483A1 true DE3343483A1 (de) | 1985-06-13 |
Family
ID=6215769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833343483 Withdrawn DE3343483A1 (de) | 1983-12-01 | 1983-12-01 | Oe-friktionsspinnmaschine |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3343483A1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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