DE3343303A1 - Ueberwachungsschaltung fuer die sicherheitskontakte von aufzuegen - Google Patents
Ueberwachungsschaltung fuer die sicherheitskontakte von aufzuegenInfo
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Description
HOEGER, STELLSE1CH-I &.P&.RT.NER
OSTRASSET 'Λ ·: I "''·Γ ' '. : Τ&ΛΡ * 1 ν ^ ^ "
A 45 4 40 U Anmelder: Thyssen Aufzüge GmbH
k - 176 Bernhäuser Straße 45
3. November 1983 7303 Neuhausen a.d.F.
überwachungsschaltung für die Sicherheitskontakte von Aufzügen
Die Erfindung betrifft eine überwachungsschaltung für
im Sicherheitskreis von mindestens einem Fahrschütz einer Aufzugsteuerung liegende Sicherheitskontakte,
insbesondere Tür- und Riegelkontakte, die in Serie mit dem mindestens einen Fahrschütz, insbesondere in Serie
mit zwei parallel zueinander geschalteten Fahrschützen, längs einer Sicherheitsstrecke zwischen einen ersten
Speisespannungsanschluß und einen zweiten Speisespannungsanschluß geschaltet sind.
Bei Aufzugsteuerungen ist es bekannt, in den Hauptstromkreis für je zwei parallel geschaltete Fahrschütze
eine Anzahl von in Serie geschalteten Sicherheitskortakten, insbesondere Tür- und Riegelkontakten, zu legen,
Hierdurch wird verhindert, daß die beiden Schütze, von denen das eine beispielsweise anzeigt, daß der Fahrkorb
nach unten fahren soll, und von denen das andere beispielsweise anzeigt, daß eine schnelle Fahrt erfolgen
soll, betätigt werden können, solange einer der Sicherheitskontakte noch geöffnet ist, so daß die Informationen
fehlen, die für ein Anlaufen des Antriebsmotors für den Fahrkorb bzw. für ein Einkuppeln desselben erforderlich
sind, was bedeutet, daß der Fahrkorb aus seiner jeweiligen Position nicht abfahren kann, ehe
der betreffende Fehler nicht behoben ist.
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Es hat sich gezeigt, daß die Sicherheitskontakte, die für den Schutz der Aufzugbenutzer zwingend vorgeschrieben
sind (technische Richtlinien für Aufzüge), zu den häufigsten Störquellen an Aufzugsanlagen zählen, wobei die Fehlfunktionen
eines bestirmtten Sicherheitsschalters jedoch von außen
oft nur schwer zu erkennen ist, so daß eine schnelle Beseitigung der Störung durch den Kundendienst erschwert
wird. Damit verlängert sich aber auch die Zeit, für die der Aufzug für die Benutzer nicht zur Verfügung steht,
was speziell bei hohen Gebäuden mit nur einem einzigen Aufzug sehr störend ist.
Es wurde bereits versucht, ein schnelles Auffinden des jeweils gestörten Sicherheitskontaktes durch eine überwachungsschaltung
mit jeweils einem zweiten Kontakt oder einem zusätzlichen Aufnehmer (Mikroschalter) für jeden
der Sicherheitskontakte zu ermöglichen. Diese Kontrolle der mechanischen Betätigung der Sicherheitsschalter ist
jedoch nicht ausreichend, da hierdurch Störungen am Sicherheitsschalter selbst nicht erfaßt werden können.
Außerdem muß bei der Realisierung einer überwachungsschaltung
für die Sicherheitskontakte von Aufzügen stets überlegt werden, inwieweit eine direkte überwachung
von Sicherheitskontakten zulässig bzw. technisch durchführbar ist. Insbesondere muß die überwachungs- bzw.
Kontrollschaltung folgenden Kriterien genügen:
1. Die Funktion des Sicherheitskontaktes im Sicherheitskreis muß auch im Fehlerfall gewährleistet sein;
2. eine Überbrückung des Sicherheitsschalters durch die
Verdrahtung in der Steuerung und im Schacht darf nicht möglich sein;
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3. die Dimensionierung der Kontrollschaltung muß derart
erfolgen, daß auch im ungünstigsten Falle eine einwandfreie Funktion gewährleistet ist;
4. der technische Aufwand für die Kontrollschaltung soll so gering wie möglich sein, da bei einer größeren Anzahl
von Stockwerken, die von dem betreffenden Aufzug bedient wird, eine entsprechende, relativ hohe Zahl
von Tür- und Riegelkontakten vorhanden ist.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung somit die Aufgabe zugrunde, eine überwachungsschaltung für die
Sicherheitskontakte eines Sicherheitskreises der eingangs angegebenen Art anzugeben, welche bei vergleichsweise einfachem
Aufbau den vorstehend aufgeführten Forderungen genügt.
Diese Aufgabe wird durch eine überwachungsschaltung der
eingangs angegebenen Art gelöst, welche gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß mindestens zweien
der Sicherheitskontakte eine ein auswertbares, für den Zustand des zugeordneten Sicherheitsschalters charakteristisches
Kontrollsignal erzeugende Kontrollschaltung zugeordnet ist, deren einer Anschluß mit der vom ersten
Speisespannungsanschluß abgewandten Seite des zugeordneten Sicherheitskontaktes verbunden ist und deren anderer
Anschluß mit dem zweiten Speisespannungsanschluß verbunden ist, und daß der Innenwiderstand jeder der Kontrollschaltungen
derart gewählt ist, daß der im ungünstigsten Fall bei einer Leitungsunterbrechung in der überwachungsschaltung
wegen des Vorhandenseins der Kontrollschaltungen über die Sicherheitsstrecke fließende Strom an dem
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mindestens einen Fahrschütz lediglich zu einem Spannungsabfall führt, der deutlich unter der Ansprechschwelle bzw.
Abfallschwelle für das Fahrschütz liegt.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht also darin, jede einzelne Kontrollschaltung so zu dimensionieren, daß
der Widerstand in jedem denkbaren, parallel zu einem Abschnitt der Sicherheitsstrecke verlaufende Parallelzweig,
welcher mindestens zwei Kontrollschaltungen enthält, ausreichend hoch ist, um zu verhindern, daß ein Fahrschütz
anzieht bzw. nicht abfällt.
Ein wesentlicher Vorteil der überwachungsschaltung gemäß
der Erfindung besteht darin, daß der jeweils gestörte Sicherheitskontakt aufgrund der Ausgangssignale der zugeordneten
Kontrollschaltung schnell und sicher erkannt werden kann und daß folglich die Ausfallzeiten für den
betreffenden Aufzug deutlich verkürzt werden können.
Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn jede der Kontrollschaltungen eingangsseitig eine Gleichrichterschaltung
aufweist, welche die normalerweise als Wechselspannung vorliegende Speisespannung gleichrichtet
und deren Ausgangssignal einem Optokoppler zugeführt wird, an dessen Ausgang eine Schwellwertschaltung
liegt, an deren Ausgang das Kontrollsignal verfügbar ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild des Sicherheitskreises einer Aufzugsteuerung mit einer erfindungsgemäßen
überwachungsschaltung;
Fig. 2 ein Ersatzschaltbild zur Erläuterung der
Dimensionierung der erfindungsgemäß vorgesehenen Kontrollschaltungen;
Fig. 3 ein weiteres Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen überwachungsschaltung zur Erläuterung
des ungünstigsten Falles einer Störung und
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform einer Kontrollschaltung
der Überwachungsschaltung gemäß der Erfindung.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine Anzahl von Sicherheitskontakten S1 bis S4, die in Reihe geschaltet sind.
Die Serienschaltung der Sicherheitskontakte S1 bis S4 liegt ihrerseits in Serie zu zwei zueinander parallel
geschalteten Fahrschützen RA und RS. Die Serienschaltung der Sicherheitskontakte S1 bis S4 mit der Parallelschaltung
der Fahrschütze RA, RS liegt zwischen den beiden Anschlüssen A und B einer Speisespannungsquelle bzw.
einer Betriebsspannungsquelle, die üblicherweise durch ein Drehstromnetz gebildet wird, weshalb der mit dem
Anschluß A verbundene Leiter als Phasenleiter L bezeichnet ist, während der mit dem Anschluß B verbundene
Leiter als Null-Leiter N bezeichnet ist, für den
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gemäß Fig. 1 ein Erdungsanschluß E vorgesehen ist. Die Fahrschütze RA und RS, die beispielsweise der Aufwärtsfahrt
und der schnellen Fahrt eines zugehörigen Aufzugs zugeordnet sind, können in der Schaltung gemäß
Fig. 1 nur dann anziehen, wenn alle vier Sicherheitskontakte S1 bis S4 geschlossen sind. Andererseits müssen
die Schütze abfallen, sobald einer der vier Sicherheitskontakte S1 bis S4 anspricht. Diese Bedingungen sind für den
in Fig. 1 gezeigten Schaltzustand nicht erfüllt, da der Sicherheitskontakt S3 geöffnet ist. Die Tatsache, daß der
Sicherheitskontakt S3, der beispielsweise ein Tür- oder ein Riegelkontakt sein kann, geöffnet ist, soll gemäß der
Erfindung als Störung erkannt werden, wobei gleichzeitig auch der Kontakt S3 als nicht-geschlossener Kontakt identifiziert
werden soll. Diesem Ziel dienen erfindungsgemäß vier Kontrollschaltungen K1 bis K4, von denen jeweils eine
jeweils einem der Sicherheitskontakte S1 bis S4 zugeordnet ist. Die Kontrollschaltungen K1 bis K4 liegen jeweils zwischen
der von dem Anschluß A abgewandten Seite des zugeordneten Sicherheitskontaktes S1 bis S4 und dem Anschluß
B bzw. dem Null-Leiter N, wobei gemäß Fig. 1 für die zweiten Anschlüsse der Kontrollschaltungen K1 bis K4 eine von
dem Null-Leiter N abzweigende Leitung N' vorgesehen ist.
Bei der Schaltung gemäß Fig. 1 können sich bei einer Unterbrechung U der Abzweigung N1 auf dem Teilstück
zwischen den zweiten Anschlüssen der Kontrollschaltungen K1 und K2 (sowie bei einer Unterbrechung zwischen
dem Erdungsanschluß E und dem zweiten Anschluß
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der ersten Kontrollschaltung K1 beim öffnen der Sicherheitskontaktes
S3 dann Probleme ergeben, wenn über den in diesem Fall zur Verfügung stehenden Parallelzweig
zur Sicherheitsstrecke ein Strom fließen könnte, der zu einem Ansprechen bzw. Nicht-Abfallen der Fahrschütze RA, RS
führen könnte. Aus diesem Grunde müssen die Innenwiderstände
R. der Kontrollschaltungen K1 bis K4 ausreichend hoch sein, um bei einer Unterbrechung U ein Anziehen
der Fahrschütze RA, RS mit Sicherheit zu verhindern.
Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild der Schaltung gemäß Fig. 1 für den Fall eines offenen Sicherheitskontaktes
und einer Unterbrechung in der Abzweigung N1. Im einzelnen
zeigt Fig. 2 zwischen den beiden Anschlüssen A und B einen Widerstand R , der in Serie zu der Parallelschaltung
der Fahrschütze RA, RS liegt, die jeweils durch die Serienschaltung eines Ohm'sehen Widerstandes
R und einer Induktivität L angedeutet sind.
Aus Fig. 3 der Zeichnung, wo anstelle der Parallelschaltung zweier Fahrschütze nur ein einziges Fahrschütz
RA eingezeichnet ist, wird deutlich, daß für den allgemeinen Fall von η Sicherheitskontakten in
der Sicherheitsstrecke und von η zugeordneten Kontrollschaltungen, die jeweils einen Innenwiderstand R. aufweisen,
für den ungünstigsten Fall, nämlich bei einer Unterbrechung der Abzweigung N1 zwischen dem Erdungsanschluß E und der ersten Kontrollschaltung K1 und
bei einem offenen Sicherheitskontakt in der Mitte der
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Serienschaltung von Sicherheitskontakten für den Vorwiderstand folgender Wert erhalten wird:
R. R. R.
R = Τ7Γ- + Τ7Γ— = 4 X
v n/2 n/2 η
Für diesen Extremfall muß der Vorwiderstand R immer
noch hoch genug sein, um ein Anziehen der Fahrschütze bzw. - dies ist als Zusatzbedingung zu beachten - auch
nur des einzigen in Fig. 3 gezeigten Fahrschützes RA zu verhindern.bzw. das Abfallen zu gewährleisten. In der Praxis
bedeutet dies, daß die effektive Spannung über dem Fahrschütz RA 'für den betrachteten, ungünstigsten Fall nur 10 % der Nennspannung
zwischen den Anschlüssen A und B betragen darf, da gemäß der VDE-Vorschrift 0660 der Abfall der Schütze bei
10% der Nennspannung gewährleistet sein muß, wobei von
den Herstellerfirmen jedoch häufig höhere Werte von beispielsweise 15% der Nennspannung garantiert werden.
Das erfindungsgemäße Konzept der Überwachung der einzelnen
Sicherheitskontakte mit Hilfe von zugeordneten Kontrollschaltungen ist also unter Einhaltung aller
Sicherheitsvorschriften dann zulässig, wenn gemäß den vorstehend erläuterten Überlegungen auch im ungünstigsten
Fall eine entsprechende Höhe des Vorwiderstandes R bzw. des verbleibenden Widerstandswertes der Serienschaltung
von Sicherheitskontakten mit den durch die zugeordneten Kontrollschaltungen gebildeten Parallel-
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zweigen sichergestellt wird. In der Praxis lässt sich
diese Forderung ohne besondere Schwierigkeiten realisieren.
Fig. 4 zeigt ein schematisches Schaltbild einer in der Praxis für eine erfindungsgemäße überwachungsschaltung
eingesetzten Kontrollschaltung K.. Man erkennt, daß die Kontrollschaltung K. eine Brückenschaltung
B umfasst, deren eine Brückendiagonale über Ohm'sche Widerstände R1 , R2 an die Leitungen L bzw. N angeschlossen
ist und deren ausgangsseitige Brückendiagonale mit der Eingangsseite (Fotodiode) eines Optokopplers O
verbunden ist, dessen Ausgangsseite (Fototransistor) mit einer Schwellwertschaltung SW verbunden ist, deren
Signalausgang SA signalisiert, ob der der Kontrollschaltung K. zugeordnete Sicherheitskontakt S. geöffnet
oder geschlossen ist. Dabei werden der Fototransistor des Optokopplers O und die Schwellwertschaltung SW mit
einer Hilfs-Gleichspannung +U gespeist, die beispielsweise
mittels einer (nicht dargestellten) Gleichrichterschaltung aus der Ausgangsspannung eines mit der Betriebsspannung
gespeisten Hilfstransformators gewonnen werden kann. Die beschriebene überwachungsschaltung
mit Gleichrichterbrücke, Optokoppler und Schwellwertbzw. Triggerschaltung bietet den besonderen Vorteil
der galvanischen Trennung zwischen Schaltungseingang und -ausgang.
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Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die erfindungsgemäße Kontrollschaltung auch unter Worstcase-Bedingungen
(Widerstandstoleranz, Sapnnungstoleranz, Kurzschluß an den Halbleitern) ordnungsgemäß arbeitet.
Ergänzend soll noch darauf hingewiesen werden, daß durch geeignete Dimensionierung der Kontrollschaltung bis zu
fünfzig in Serie liegende Sicherheitskontakte überwacht werden können.
Claims (2)
- HOEGER, STELLRECH Γ & PARTNER<-.■■·■'·■A 4 5 44 0 u Anmelder: Thyssen Aufzüge GmbHk - 176 Bernhäuser Straße 4 53. November 198 3 7 303 Neuhausen a.d.F.Patentansprücheüberwachungsschaltung für im Sicherheitskreis von mindestens einem Fahrschütz einer Aufzugsteuerung liegende Sicherheitskontakte, insbesondere Tür- und Riegelkontakte, die in Serie mit dem mindestens einen Fahrschütz, insbesondere in Serie mit zwei parallel zueinander geschalteten Fahrschützen, längs einer Sicherheitsstrecke zwischen einen ersten Speisespannungsanschluß und einen zweiten Speisespannungsanschluß geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zweien der Sicherheitskontakte (S.) eine ein auswertbares, für den Zustand des zugeordneten Sicherheitsschalters charakteristisches Kontrollsignal erzeugende Kontrollschaltung (K.) zugeordnet ist, deren einer Anschluß mit der vom ersten Speisespannungsanschluß (A) abgewandten Seite des zugeordneten Sicherheitskontaktes (S.) verbunden ist und deren anderer Anschluß mit dem zweiten Speisespannungsanschluß (B) verbunden ist, und daß der Innenwiderstand (R.) jeder der Kontrollschaltungen (K.) derart gewählt ist, daß der im ungünstigsten Fall bei einer Leitungsunterbrechung (U) in der überwachungsschaltung wegen des Vorhandenseins der Kontrollschaltungen (K.) über die—2 —A 45 440 uk - 189 - 2 -3. November 1983Sicherheitsstrecke (A-B) fließende Strom an dem mindestens einen Fahrschütz (RA, RS) lediglich zu einem Spannungsabfall führt, der deutlich unter der Ansprechschwelle und Abfallschwelle für das Fahrschütz (RA, RS) liegt.
- 2. überwachungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Kontrollschaltungen (K.) eingangsseitig eine Gleichrichterschaltung (B) aufweist, mit deren Hilfe eine Gleichrichtung der als Wechselspannung vorliegenden Speisespannung durchführbar ist und deren Ausgangssignal einem Optokoppler (0) zuführbar ist, an dessen Ausgang eine Schwellwertschaltung (SW) liegt, an deren Ausgang (SA) das Kontrollsignal verfügbar ist.
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